Seite 5 von 4.938
Infos,Fakten,News,Perlen und Rohrkrepierer ( Seite 5)
Anzahl Beiträge: 49.374
Aufrufe gesamt: 2.274.504
Aufrufe heute: 5
Diskussionsnr.: 1.138.137
Beitrag schreiben
Ansicht
-
Umgekehrte Sortierung (neuste zuerst)
-
Die letzten 30 Beiträge
-
500 Beiträge pro Seite
[ Seite: 1, 2, 3, 4, 5, 6 … 4936, 4937, 4938, neuster Beitrag ]
schrieb am 05.02.08 14:11:21
Antwort auf Beitrag Nr.:
33.270.897 von vermutung am 05.02.08
13:02:55Danke
Infos,Fakten,News,Perlen und
Rohrkrepierer
kommt auf die Startseite
Danke für den Link
http://www.daserste.de/mediathek_blank/play.asp?cid=12289
da muß ich mich mal bei meiner Bank mal schlau machen.

schrieb am 05.02.08 14:11:38
Societe Generale
Skandal weitet sich ausDer Milliardenskandal um die
französische Bank Societe Generale weitet sich aus: Nun
ermittelt die New Yorker Staatsanwaltschaft gegen das
Finanzinstitut, das durch einen Einzelhändler mehr als fünf
Milliarden Dollar verlor.
Wie das Wall Street Journal berichtet, untersucht auch die
US-Börsenaufsicht die Machenschaften der Bank. Konkret geht es um
zwei Stiftungen eines Mannes, der eine Filiale für
Immobiliengeschäfte der französischen Bank in den USA leitete.
Er soll die Stiftungen wenige Tage nach dem Bekanntwerden des
Skandals verkauft haben. Die Bank wies Vorwürfe des
Insiderhandels zurück. (ds)
schrieb am 05.02.08 14:19:14
05.02.2008 14:13
Finanzkrise überschattet Börsenpläne
Von Michael Heimrich
Liebe Leser,
die Turbulenzen an den Aktienmärkten zwingen immer mehr
Unternehmen dazu, ihre Börsengänge zu verschieben. In
Deutschland stellte bislang noch keine Aktiengesellschaft ihren
Emissionszeitplan vor. Sowohl Banken als auch Unternehmen wollen
sich erst einmal die weitere Entwicklung an den Finanzmärkten und
die Konjunkturdaten genau anschauen, ehe sie sich aufs Parkett
wagen.
Derzeit befinden sich etliche Unternehmen von guter Qualität in der
Warteschleife, die schon im vorigen Jahr an die Börse gehen
wollten. Doch nach den Berechnungen der Nachrichtenagentur
Bloomberg wurden bislang weltweit mindestens 25
Firmen gezwungen, ihre Pläne für Aktienplatzierungen zu
verschieben. Dies sei die größte Blockade seit fast einem
Jahrzehnt.
Tommy Hilfiger, China Railway - die Liste der Absagen ist lang
So musste etwa der Finanzinvestor Apax Partners den Börsengang des
Modekonzerns Tommy Hilfiger absagen. Mit dieser Entscheidung
zeichnet sich ab, dass die Private-Equity-Branche vorerst immer
weniger Möglichkeiten hat, aus ihren Investments auszusteigen. Auch
der dänische Energiekonzern Dong und der Staatskonzern China
Railway legten ihre Emissionspläne zunächst einmal auf Eis. Das
Immobilien-IPO des französischen Handelsriesen Carrefour wurde
ebenfalls abgesagt. Sogar in letzter Minute machte der
österreichische Abfallentsorger Saubermacher einen Rückzieher, weil
das Börsenparkett zu glatt ist.
In Deutschland ist die Pipeline zwar besser gefüllt als zu Beginn
des Jahres 2007. Es wäre dennoch eine Überraschung, wenn
hierzulande bereits im ersten Quartal zahlreiche Gesellschaften den
Kapitalmarkt anzapfen würden. Bei kleinen und mittelgroßen
Emissionen wird es vermutlich nur die Elite schaffen. Insgesamt
rechnet der Berater Kirchhoff Consultant 2008 mit rund 30
Börseneinführungen in den regulierten Märkten, sofern sich der
Kapitalmarkt wieder stabilisiere. Eine schwächere Realwirtschaft
könne das positive Bild für die IPOs allerdings rasch verändern,
ist aus dem Hause Morgan Stanley zu hören. Hoffnungen machten die
Staatsfonds, mit denen sich in den vergangenen zwei Jahren eine
neue Investorenklasse am Markt etabliert habe.
Fünf potenzielle MDax-Kandidaten sitzen in den
StartlöchernMit dem Mischkonzern Evonik (die ehemalige RAG),
dem Druckmaschinenhersteller MAN Roland, Kabel Deutschland,
Krauss-Maffei und der Versicherungsgruppe Talanx sitzt gleich eine
Handvoll potenzieller MDax-Kandidaten in den Startlöchern. Der
Energiekonzern RWE plant sogar schon fürs Frühjahr einen neuen
Anlauf mit seiner US-Wassertochter American Water. Ebenfalls in der
Warteschleife stehen zum Beispiel der Gabelstaplerhersteller Kion,
die HSH Nordbank und die Immobilienfirma Boetzelen sowie die
Arcandor-Tochter Neckermann und der Antennenhersteller Techno Trend
Holding. Spekuliert wird auch über ein "Going Public" der Modefirma
Tom Tailor. Und immer noch hoffen Investmentbanker auf einen
Börsengang der Deutschen Bahn. Setzt sich Bahn-Chef Hartmut
Mehdorn durch, wird die Personenverkehrs- und die Logistiksparte
des bundeseigenen Konzerns in diesem Oktober an die Börse
gebracht.
Es gibt allerdings auch schon einige Unternehmen, die ihren
Börsengang entweder verschoben oder ganz abgesagt haben, weil das
Börsenparkett derzeit zu glatt ist. So stellte etwa der
Billigstromanbieter Flexstrom seine Planungen für ein IPO zurück
und verhandelt stattdessen mit potenziellen Investoren.
Deutschlands größte Bestattungsfirma, die Ahorn AG, hat ihre Pläne
für 2008 definitiv begraben. Nicht nur die Finanzkrise macht dem
Berliner Unternehmen zu schaffen. Ahorn leidet auch unter dem Trend
der Billig-Bestattungen.
REIT-Boom wird wohl auch in diesem Jahr ausbleiben
Da derzeit wegen der Finanzkrise fast alle Immobilienaktien unter
ihrem Nettoinventarwert (Net Asset Value) notieren, wird in diesem
Jahr vermutlich auch die angekündigte Welle bei steuerbegünstigten
Real Estate Investment Trusts (REITs) ausbleiben. Solange die
Aktien unter Wert verkauft werden müssen, will etwa der
Immobilienkonzern IVG seinen schon seit längerer Zeit mit großer
Spannung erwarteten Börsengang zurückstellen. Das IPO soll nun
frühestens im Sommer über die Bühne gehen. Gelingt der Sprung aufs
Parkett ohne Blessuren, dürften weitere Gesellschaften folgen.
Glaubt man den Investmentbanken, werden die Branchenschwerpunkte
der IPO-Aktivitäten in Deutschland insbesondere in den Bereichen
Alternative Energien und Umwelttechnik, Einzelhandel, Technologie
und Biotech sowie Immobilien liegen. Nach den ersten erfolgreichen
Börsengängen chinesischer Firmen im Frankfurter Prime Standard im
vergangenen Jahr könnten Emittenten aus den Emerging Markets,
insbesondere aus China und womöglich auch aus Russland, den Markt
für Neuemissionen stimulieren.
Wird 2008 doch noch ein gutes IPO-Jahr?
Und was muss grundsätzlich geschehen, damit das so schlecht
gestartete IPO-Jahr 2008 dennoch ein Erfolg wird? Es müsste zum
einen an den Märkten wieder ein gesundes Maß an Realität einkehren.
Zudem müssten die Krisenängste um eine Rezession in den USA und
Milliardenabschreibungen bei den Banken abebben. Wichtig wäre
es auch, dass Investoren ihre übermäßige Risikoscheu ablegen. Und
schließlich müssten die Emissionspreise für Erstzeichner
interessanter werden als in den vergangenen beiden Jahren. Wenn
alle diese Faktoren zusammenkommen, werden wir bestimmt noch ein
gutes IPO-Jahr 2008 erleben.
schrieb am 05.02.08 14:23:45
Viel Erfolg im neuen Therad!
Derivate sind und bleiben dann "Teufelszeug" wenn Sicherheiten
(Margin) hinterlegt werden müssen. Meiner Meinung besteht der
vermeintliche Verdacht, dass diese Sicherheiten wie zuvor schon
geschrieben wurde, von Banken gerne ausgeschöpft werden. Die
Auslosungspraxis bei bestimmten Optionen ist mehr als fragwürdig.
Wirtschaftlich kann es von Interesse sein diese an Kunden der Bank
weiterzugeben um weitere Provisionen und Zinsleistungen mit
Folgegeschäften einzunehemn! Nur meine Meinung Briefmarke
schrieb am 05.02.08 14:30:15
WOW
44 Beiträge

gelesen 1051
schrieb am 05.02.08 14:32:16
Antwort auf Beitrag Nr.:
33.271.852 von Briefmarke am 05.02.08
14:23:45Teufelszeug - DA hast du vollkommen recht!
Deshalb: Wer sich drauf einläßt darf nur mit kleinen Beträgen und
mit engem StoppLoss handeln! Merke: Je größer der Hebel, je enger
der Stopp!
schrieb am 05.02.08 14:33:56
Bild des Tages
05. Februar 2008 14:03
Heute ist Super Tuesday! Mit Vorwahlen in 24 der 50 Staaten
erreichen die Wahlen in Amerika ihren vorläufigen Höhepunkt. Auf
den Fotos die vier aussichtsreichsten Kandidaten auf den
US-Präsidentenstuhl.
![]()
Hillary Clinton - Demokraten
![]()
Barack Obama - Demokraten
![]()
John McCain - Republikaner
![]()
Mitt Romney - Republikaner
schrieb am 05.02.08 14:36:46
Performance der letzten IPOS in Deutschland
Unternehmen Erstnotiz %
FONTERELLI GMBH & CO.
.............................. 20.12.07 -53,33%
DALDRUP & SÖHNE AG
................................. 30.11.07 +75,72%
GREATER CHINA PREC.
............................... 20.11.07 -52,58%
MEVIS MEDICAL SOLUTIONS ....................... 16.11.07
-29,52%
ASIAN BAMBOO........................................... 16.11.07
-47,51%
KTG AGRAR................................................ 15.11.07
-43,28%
FRANCONOWEST AG................................. . 13.11.07
-29,78%
HAMBURGER HAFEN U. LOGISTIK........... ..... 02.11.07
-11,80%
CENTROTHERM PHOTOVOLTAICS ................
12.10.07 +10,03%
MOBOTIX AG INHABER-AKTIEN...................
10.10.07 +144,97%
DELIGNIT AG INHABER-AKTIEN...................
26.09.07 -10,34%
ENVIO AG INHABER-AKTIEN....................... 24.09.07 -1,71%
SAF HOLLAND S.A...................................... 26.07.07
-38,91%
M4E AG INHABER-AKTIEN ............................19.07.07
-10,09%
HOMAG GROUP AG INHABER.................... 13.07.07 -44,38%
ENVITEC BIOGAS AG INHABER................. 12.07.07 -69,25%
ZHONGDE WASTE TECHNOLOGY................ 06.07.07 -10,00%
M-U-T AG MESSGERÄTE F.MED+UMW..........02.07.07 -19,81%
TOGNUM AG INHABER-AKTIEN.................... 02.07.07 -28,04%
AGO AG ENERGIE + ANLAGEN.................... 28.06.07
-30,00%
schrieb am 05.02.08 14:41:28
Heute Morgen sehr gute News von MAN.... die Aktie kletterte bereits
vorbörslich über 4 % im Plus...

aber Börsianer sind undankbar... und dann ging es nur noch
begab....
derzeit ist MAN mit Minus 5,4 % der grösste
Verlierer im DAX....


im November stAND DIE aKTIE NOCH AUF 126.99 euro.... jetzt knapp
bei 83 euro...
bis später... ev. komme ich abends wieder kurz vorbei....
schrieb am 05.02.08 14:41:55
Hoffen auf baldigen Börse-Boom: US-Manager auf
Schnäppchenjagd
05.02.2008 | 14:29 | (DiePresse.com)
Top-Manager nutzen die niedrigen Aktienkurse und füllen ihre
Depots. "Manager-Investitionen waren stets ein guter Index für die
künftige Entwicklung an der Börse", sagt ein Experte.
Top-Manager von US-Investmentfirmen nutzen die niedrigen
Aktienkurse, um ihre eigenen Depots aufzufüllen. Allein im
Jänner deckten sich die US-Manager mit Aktien im Wert von 683 Mio.
Dollar ein. Im selben Zeitraum verkauften sie Aktien im Wert von
475 Mrd. Dollar.
Mehr Aktien gekauft als verkauft
Damit erwarben sie erstmals seit 13 Jahren mehr Aktien als sie
verkauften, berichtet "Spiegel Online". Die Agentur Washington
Service wertete dafür die Aktienkäufe von 1.900 New Yorker Firmen
aus.
Die Käufe begannen Mitte Jänner, als die Angst vor einer Rezession
den Wall-Street-Index S&P 500 um 6,1 Prozent nach unten
drückte. Die Manager kauften Aktien aus
Wirtschaftsbereichen, die von einer Senkung des US-Leitzinsen
profitieren: Industrie, Energie und Telekommunikation. Eine
Senkung der US-Leitzinsen stand damals bereits im Raum, ehe die
US-Notenbank Fed diese Ende Jänner innerhalb von acht Tagen
tatsächlich um 1,25 Prozentpunkte senkte.
Händler: Zukäufe ein positives Zeichen
"Manager-Investitionen waren stets ein guter Index für die
zukünftige Entwicklung an der Börse", sagte Jim Paulsen,
Chef-Stratege des Investors Wells Capital Management, der
"Financial Times". Der Blick in die Vergangenheit zeige, dass
ein Ansteigen der Profi-Käufe oft stabiles Börsenwachstum nach sich
ziehe, so Paulsen.
So stieg 1995, als Topmanager das letzte Mal mehr Aktien kauften
als verkaufen, der S&P-Index in den Folgemonaten um 34,1
Prozent.
Deutsche Manager kaufen eigene Aktien
Auch zahlreiche Manager in Deutschland haben die Börsenturbulenzen
der vergangenen beiden Wochen genutzt, um sich günstig mit Aktien
ihrer Unternehmen einzudecken. Manager von Commerzbank, RWE, E.on
und Hypo Real Estate kaufen in großem Rahmen Papiere der
Unternehmen für die sie arbeiten. Ebenso haben sieben
Siemens-Vorstände Papiere des Konzerns gekauft, Konzernchef Löscher
kaufte sich mit vier Millionen Euro ein, berichtete das
"Handelsblatt".
Die Käufe überraschten insofern, als sie im Widerspruch zu den
Empfehlungen vieler Aktionstrategen stehen. Zwei Gründe dafür sind
denkbar: Erstens verfügen die Manager über
einen Wissensvorsprung gegenüber "normalen" Aktionären,
zweitens könnten die Käufe dazu dienen, Vertrauen in das eigene
Unternehmen zu demonstrieren. (Red.)
[ Seite: 1, 2, 3, 4, 5, 6 … 4936, 4937, 4938, neuster Beitrag ]
Beitrag zu dieser Diskussion schreiben