TriMetals Mining Inc. - ehemals South American Silver - startet durch (Seite 33)

    eröffnet am 23.02.08 12:54:07 von
    Popeye82

    neuester Beitrag 09.12.14 15:07:10 von
    Isengrad
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    Nebiim
    schrieb am 21.03.12 17:28:47
    Beitrag Nr. 321 (42.936.649)
    Zitat von maximalmaxErwartung und Aussicht denke ich ! Morales ist indianischer
    Abstammung und Bolivien das ärmste Land Südamerikas !!

    das da Bodenschätze nicht einfach an reiche Ausländer ver-
    schenkt werden ,ist doch wohl klar ,es gibt eben noch
    Regierungen mit hohem Ethos und nicht nur Eliten die ihr
    eigenes Volk verkaufen !

    Ich finde sowas wie Bolivien oder Gabun oder Bhutan aller
    Ehrenwert ,klar das da einfach weniger zu verdienen sein
    wird !

    Trotzdem wird man sich Investoren öffnen müssen ,um die
    eigenen Rssourcen heben zu können ,die Spielregeln
    dafür müssen aber auf den Tisch lesbar sein ,ansonsten
    wird sich weder hier noch bei Apogee was tun !

    Bin gespannt wieviel Prozente abgegeben werden müssen,
    bei einem steigenden Silberpreis könnte es trotzdem
    eine gute Investition werden !! nur meine Meinung !!


    Du darfst nicht vergessen: South American Silver hat noch ein Milliardenprojekt in Chile, das Escalones-Kupferprojekt!

    Das wird noch gar nicht in der Bewertung berücksichtigt. IMHO
    Avatar
    PolyesterBauer
    schrieb am 21.03.12 17:32:05
    Beitrag Nr. 322 (42.936.678)
    Bei alledem weiß ich nun immer noch nicht, weshalb der Kurs nun heute nach der Meldung so abgibt. Ist doch nichts Neues bzw. sind doch keine negativen News vermeldet worden. :rolleyes:
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    csw1
    schrieb am 21.03.12 18:27:49
    Beitrag Nr. 323 (42.937.123)
    Antwort auf Beitrag Nr.: 42.936.678 von PolyesterBauer am 21.03.12 17:32:05Vielleicht ist das der Grund:

    Bolivia to debut new mine contracts with Glencore
    http://af.reuters.com/article/metalsNews/idAFL1E8EKPYX201203…

    - 55 Prozent des Gewinns gehen an den Staat (Comibol)
    - Vorbild für neues Minengesetz

    Die Frage ist, ob SAC davon auch betroffen sein wird. Ich meine mich zu erinnern, dass sie letztes Jahr versichert hätten, dass sie mit Comibol nichts am Hut haben und von den Änderungen nicht betroffen sind.
    Avatar
    PolyesterBauer
    schrieb am 21.03.12 18:49:39
    Beitrag Nr. 324 (42.937.262)
    So ist es. Wenn ich mich recht erinnere, stand es sogar zur Debatte, Comibol (komplett?) zu verstaatlichen. SAC bekam damals die gesicherte Zusage der Behörden, dass man selber nichts zu befürchten hätte. Danach zog der Kurs auch an und ich weiß nicht, weshalb man SAC jetzt in Übersee verkauft. Immer das gleiche mit den Leuten dort drüben. Die hören eine negative News eines Minenunternehmens in Bolivien, erinnern sich dabei nicht einmal mehr an die Vorgeschichte, und verkaufen jegliche Minenwerte, die in dem Land tätig sind.

    Letztendlich ist die Meldung für Comibol doch nicht einmal der worst-case, wenn man bedenkt, dass sie auch hätten verstaatlicht werden können. Und selbst wenn SAC irgendwann einmal 55% ihrer Gewinne an den Staat abgeben müssten, wären sie immer noch gut dabei und die Aktie wäre nach dem jetzigen Stand immer noch spottbillig...
    Avatar
    maximalmax
    schrieb am 21.03.12 19:48:08
    Beitrag Nr. 325 (42.937.653)
    über Chile denke ich jetzt noch nicht nach ,hingegen vielen
    sehe ich Kupfer in einigen Jahren eher bei der Hälfte seines
    heutigen Preises ,es gibt genügend Kupfer und China hortet
    ja schon seit geraumer Zeit ,hat für mich sehr hohes Rückschlagpot.

    für mich ist Comibol eher sehr positiv und zeigt das man
    verstanden hat, das staatliche Unternehmen eher zur Misswirtschaft
    neigen und viel Geld verbrennen ,ganz zu scheigen ,was die
    Qualifizierung und MM angeht !!

    Also ist es sicher ,SAS wird bessere Konditionen bekommen ,was
    vielen aber nicht klar war/ist und man wohl die Geduld verliert,

    gut der Aufbau der Mine wird auch nochmal Geld kosten ,da sollten die Prozente die man abgibt bei 25% in den ersten
    Jahren liegen ,sicher wird man dann eine Progession erwarten !
    Avatar
    Nebiim
    schrieb am 21.03.12 20:05:55
    Beitrag Nr. 326 (42.937.760)
    Zitat von csw1Vielleicht ist das der Grund:

    Bolivia to debut new mine contracts with Glencore
    http://af.reuters.com/article/metalsNews/idAFL1E8EKPYX201203…

    - 55 Prozent des Gewinns gehen an den Staat (Comibol)
    - Vorbild für neues Minengesetz

    Die Frage ist, ob SAC davon auch betroffen sein wird. Ich meine mich zu erinnern, dass sie letztes Jahr versichert hätten, dass sie mit Comibol nichts am Hut haben und von den Änderungen nicht betroffen sind.


    Im Zweifel, ja. In der Meldung steht ja, dass Glencore ein Modell für rein private Minen ist. Malku Khota ist ja ein 100% private owned project ohne jegliche Beteiligung seitens COMIBOL oder lokalen Kooperativas. Ein derartiges Szenario war aber bereits durch den Risikoabschlag von rund 90% gegenüber der Peergroup eingepreist. IMHO
    Avatar
    csw1
    schrieb am 21.03.12 20:58:57
    Beitrag Nr. 327 (42.938.056)
    Antwort auf Beitrag Nr.: 42.937.760 von Nebiim am 21.03.12 20:05:55Andererseits steht aber auch in der Meldung:

    Glencore's local subsidiary, Sinchi Wayra, exported minerals worth over $300 million last year. It runs one mine under a shared-risk contract with state firm Comibol and leases the other two, paying up to 8 percent of profits.

    Ich weiß nicht, ob damit die Operationen gemeint sind, für die die neuen Verträge gelten. Wenn dem so ist, wären wiederum keine rein privaten Minen betroffen. Gleiches gilt glaube ich auch für San Bartolome von Coeur, wo auch Comibol involviert ist (die werden ja auch in der Meldung als Betroffene genannt, die die Verträge neu verhandeln müssen).

    Ich schließe mich aber der Meinung von PolyesterBauer an, dass SAC auch gut mit einer hohen Abgabenlast leben könnte und immer noch günstig ist.
    Avatar
    mintelo
    schrieb am 22.03.12 17:08:27
    Beitrag Nr. 328 (42.942.295)
    Das Ganze auf Deutsch:
    http://www.wallstreet-online.de/nachricht/4889145-dgap-news-…
    Ausschnitt:

    Blick in die Zukunft

    Dieses Jahr sollte ein aufregendes Jahr für South American Silver Corp.
    werden. Auf dem Silber-Indium-Gallium-Projekt Malku Khota werden Arbeiten
    auf dem Niveau der Machbarkeitsvorstudie durchgeführt und im zweiten
    Quartal 2012 wird ein umfassendes aktualisiertes
    Wirtschaftlichkeitsgutachten herauskommen. Für das nächste
    Wirtschaftlichkeitsgutachten werden eine Reihe von Verbesserungen in
    Betracht gezogen, die versuchen die Ressource weiter zu optimieren, die
    jährlichen Produktionsniveaus und Cashflows zu erhöhen und nach
    Möglichkeiten suchen, die Gesamtbetriebskosten des Projekts weiter zu
    senken.
    Inbesonders das technische Team von South American Silver konzentriert sich
    darauf, den Unternehmenswert durch eine Verbesserung der technischen
    Planung mit Beginn der Machbarkeitsstudien in der zweiten Hälfte des Jahres
    2012 zu erhöhen. Es versteht das Potenzial zur Ressourcenerweiterung und
    avanciert den Genehmigungsprozess während es eng mit den lokalen Gemeinden
    zur Unterstützung der lokalen Wirtschafts- und geschäftsentwicklung
    zusammenarbeitet.

    Die nächste Phase des Programms wird Infill-Bestätigungsbohrungen
    einschließen, um die geschlussfolgerten Ressourcen in erkundete und
    angezeigte Ressourcen umzuwandeln sowie die Ausdehnung im Streichen und im
    Fallen zu überprüfen sowie möglicherweise die Projektressourcen
    auszudehnen, die nach allen Richtungen offen sind.
    Wir sind der Ansicht, dass die obigen Punkte eine fairere Marktbewertung
    des Malku-Khota-Projekts unterstützen werden, die die Weltklasse-Größe der
    Ressource, des Produktionspotenzials und der Wirtschaftlichkeit
    reflektiert.

    Auf dem Kupfer-Gold-Projekt Escalones wird erwartet, dass das laufende
    Explorationsprogramm beginnt, den außerordentlichen Wert dieser neu
    entdeckten Ressource hervorzuheben. Die laufenden Explorationsaktivitäten
    werden eine aktualisierte Ressourcenschätzung bis Mitte 2012 und ein erstes
    vorläufiges Wirtschaftlichkeitsgutachten im vierten Quartal 2012
    ermöglichen.

    In den kommenden Monaten werden wir eine Anzahl von wichtigen
    Projektmeilensteinen bekannt geben, die unserer Ansicht nach den
    Unternehmenswert erhöhen werden, während wir jedes unserer
    südamerikanischen Projekte durch die nächsten Entwicklungsphasen
    voranbringen werden.
    Avatar
    Goldader20
    schrieb am 26.03.12 16:30:33
    Beitrag Nr. 329 (42.955.946)
    Hi,

    dem Management fällt, auser einer monatlichen Presentation, auch nicht mehr viel ein.

    Die Bohren sich noch zu tode, wenn schon kein Hirn im Einsatz, dann wenigstens die Hände.

    Goldader
    Avatar
    Nebiim
    schrieb am 26.03.12 17:21:32
    Beitrag Nr. 330 (42.956.279)
    Zitat von csw1Andererseits steht aber auch in der Meldung:

    Glencore's local subsidiary, Sinchi Wayra, exported minerals worth over $300 million last year. It runs one mine under a shared-risk contract with state firm Comibol and leases the other two, paying up to 8 percent of profits.

    Ich weiß nicht, ob damit die Operationen gemeint sind, für die die neuen Verträge gelten. Wenn dem so ist, wären wiederum keine rein privaten Minen betroffen. Gleiches gilt glaube ich auch für San Bartolome von Coeur, wo auch Comibol involviert ist (die werden ja auch in der Meldung als Betroffene genannt, die die Verträge neu verhandeln müssen).

    Ich schließe mich aber der Meinung von PolyesterBauer an, dass SAC auch gut mit einer hohen Abgabenlast leben könnte und immer noch günstig ist.


    Sinchi Wayra war früher die Vinto-Schmelze, die von Expräsident Lozada veruntreut und über Comsur an Glencore verschachert wurde. 2007 hat Morales SInchi Wayra wieder verstaatlicht und Glencore hat mE Riesendusel, überhaupt 45% von der Schmelze behalten zu dürfen.




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