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    Fakten, Fakten, Fakten!!! (Seite 5)

    eröffnet am 26.02.08 00:06:27 von
    ChrissiBSC

    neuester Beitrag 24.10.11 15:38:03 von
    TheNewRevolution
    Beiträge: 784
    ID: 1.138.920
    Aufrufe heute: 0
    Gesamt: 292.668


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    Avatar
    ChrissiBSC
    schrieb am 27.03.08 10:57:39
    Beitrag Nr. 41 (33.737.643)
    Antwort auf Beitrag Nr.: 33.737.589 von ChrissiBSC am 27.03.08 10:53:46Danke Body.
    Avatar
    ChrissiBSC
    schrieb am 27.03.08 11:03:00
    Beitrag Nr. 42 (33.737.710)
    Von Body aus dem Nachbar-Thread:
    WIEN (WNA-Jim Rogers) Neue Reaktoren heißt das Thema:

    Viele Experten hielten diese Preiskorrektur im Uransektor für notwendig, weil Uran Tendenzen einer Überhitzung aufwies. Was den Rohstoff nach dem Verfall wieder sehr attraktiv macht, ist die gestiegende Nachfrage bei gleichzeitig sehr geringem Angebot.
    Das Angebot an Uran stagnierte in den vergangenen Jahren, weil der Preis lange Zeit am Boden lag, und daher wenig in Minen investiert wurde. Gleichzeitig - und das macht Uran so sehr interessant - steigt aber die Nachfrage. In vielen Länder werden Regierungen die nukleare Energie nutzen, um viel weniger von Ölimporten abhängig zu sein.
    So hat etwa Großbritannien gestern angekündigt, den Anteil der Atomkraft an der Energiegewinnung in den nächsten Jahren deutlich zu erhöhen. Damit steht die britische Insel nicht alleine da: Laut der World Nuclear Association (WNA) hängen derzeit 439 Reaktoren weltweit am Netz, 34 sind in Bau und 315 in Planung bzw. angedacht. Die größte Nachfrage wird in Zukunft jedoch in den aufstrebenden Schwellenländer erwartet - insbesondere China dürfte eine gewichtigere Rolle spielen. Im Moment liegt der chinesische Uran-Bedarf mit knapp 1400 Tonnen noch weit hinter den Top-Verbrauchern wie den USA, Frankreich oder Japan, die zwischen 7500 und 19000 Tonnen im Jahr benötigen. Schon in den vergangenen Jahren lag der Verbrauch über der Neuproduktion. Die Differenz wurde aus der Abrüstung alter Atomwaffen gedeckt! Jetzt gilt es gutes Geld in Explorer zu investieren, hier zeigt sich zwar ständige Volatilität, doch sollte als Produzent ein Vielfaches an Gewinnen erzielt werden - Investmentdauer 2-3 Jahre, nur zum Vergleich als lukrativ erwies sich das Investment in den kanadischen Weltmarktführer Cameco, der trotz der jüngsten Korrektur an den Börsen innerhalb von fünf Jahren einen Kursgewinn von 570 Prozent erzielte. Derzeit gibt es sehr wenige Uranexplorer mit nachgewiesenen Ressourcen, hier bleibt es nur noch abzuwarten wann die Produktion beginnt, und dann Hände aufhalten und.... Wir erleben heute die Renaissance von Uran!
    Avatar
    ChrissiBSC
    schrieb am 27.03.08 14:29:56
    Beitrag Nr. 46 (33.739.999)
    http://www.ftd.de:80/boersen_maerkte/aktien/marktberichte/:Das%20Kapital%20Der%20Frhling%20Atomstrom/335853.html
    Avatar
    ChrissiBSC
    schrieb am 27.03.08 14:34:26
    Beitrag Nr. 48 (33.740.049)
    Link funktioniert nicht.
    Müßt Ihr manuell eingeben.:mad:
    Avatar
    ChrissiBSC
    schrieb am 27.03.08 14:42:31
    Beitrag Nr. 49 (33.740.168)
    Der zweite Frühling von Atomstrom
    Allerorten wird auch aufgrund mangelnder Alternativen der Atomstrom wieder entdeckt, was sich positiv in den Auftragsbüchern der wenigen globalen Anbieter von Atomkraftwerken widerspiegeln sollte. Allerdings sprechen die langen Planungs- und Bauzeiten sowie die ungeklärte Entsorgungsfrage gegen eine Euphorie.
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    Diesen Artikel jetzt anhören Das Atomstromlager kann aufatmen, es gibt neue Buhmänner: Kuhfurz und Kohlefeuer heizen den Planeten auf, Bösewichter hocken auf fast allen fossilen Brennstoffen. Kanada und Australien dagegen sind lieb und besitzen jede Menge Uran. Da Atomstrom relativ sauber ist, sobald der Reaktor erst einmal läuft, scheint die Branche vor dem Comeback zu stehen.

    Vierzig Länder beschäftigen sich derzeit wieder oder zum ersten Mal mit dem Thema Atomstrom. Russland will seinen 31 AKWs bis 2030 weitere 42 hinzufügen, der staatliche Atomkonzern Rosatom hofft auf den Export von 60 Kernkraftwerken. Einige davon werden in China entstehen, wo bislang elf AKW in Betrieb und fünf weitere im Bau sind. Bis 2020 sollen sich Chinas Atomstromkapazitäten verfünffachen und dann bis 2030 noch einmal verdreifachen. Die USA haben den Bau 30 neuer Reaktoren angekündigt, mehrere Industrienationen erwägen den Austausch alter Anlagen.

    438 AKW gibt es weltweit, für die Hälfte davon begann in den 1980er-Jahren der Bau. Mit ähnlicher Betriebsamkeit in den nächsten zwei Jahrzehnten ist zu rechnen. Das verheißt eine solide Zukunft für die drei Ost-West-Kombinationen Areva/Mitsubishi Heavy Industries, General Electric/Hitachi und die Toshiba-Tochter Westinghouse, die gegen Rosatom antreten.

    Doch wer sich überlegen muss, wo er die nächsten 100.000 Jahre seinen Müll lagern will, geht besser bedächtig vor. Eine neue Anlage zu planen, zu entwerfen und genehmigen zu lassen dauert in Ländern mit Atomstromerfahrung gute fünf Jahre, der Bau nimmt weitere fünf in Anspruch - im Idealfall. Standarddesigns und Bausteintechniken werden die Abläufe beschleunigen. Im Nahen Osten dagegen, wo Präsident Sarkozy für Frankreichs Nuklearindustrie getrommelt hat, ist Atomstrom ein neues Thema. Dort müssen die Regierungen überhaupt erst einmal die Regeln abstecken, bevor man mit den Planungen beginnen kann. Von einem Zehn-Jahres-Boom sind wir vielleicht doch noch ein Jahrzehnt entfernt.

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    FTD.de, 26.03.2008
    © 2008 Financial Times Deutschland


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    ChrissiBSC
    schrieb am 27.03.08 14:43:27
    Beitrag Nr. 50 (33.740.182)
    Schwere Geburt!!!