Antwort auf Beitrag Nr.:
35.501.890 von OS577419 am 09.10.08
20:38:08Hallo OS577419!
Mein Kompliment!
Deine These von der eigentlichen Gefahr wird von Woche zu Woche
evidenter und zutreffender. -
Soeben fand ich einen Zeit-Artikel vom Juni diesen Jahres über die
CDS-Problematik.
Die Immobilienkrise mit ihrem 1-2 Billonen Dollar Umfang wäre zu
bewältigen gewesen, aber nicht diese
60-Billionen-Dollar-Derivaten-Kathastrophe.
Außerdem wird ersichtlich, daß es sehr schwierig ist an die
tatsächlichen CDS-Zahlen heranzukommen, da es sich um einen relativ
geschlossenen Kreis von Eingeweihten und Tätern handelt.
Ich befürchte, dass dieses
60-Billionen-Dollar-Problem die
Macht der führenden Wirtschaftsmächte leider übersteigt selbst
dann, wenn sie geschlossen und koordiniert dagegen vorgehen
wollten.
Diese 60-Billionen-Dollar sind beim besten Willen von den Staaten
einfach nicht tragbar. -
Es ist also lediglich eine Frage der Zeit für den totalen
Zusammenbruch des bisherigen Weltwirtschaftsystems.
In großer Sorge.
Sternenstaub
(von mir unterstrichen und hervorgehoben)
"Das Gift der Spekulanten
DIE ZEIT, Ausgabe 26, 2008
Von Heike Buchter | © DIE ZEIT, 19.06.2008 Nr. 26
Eine neue Katastrophe am Finanzmarkt steht bevor. Geldhäuser haben
sich wechselseitig gegen alle möglichen Risiken versichert –
könnten im Ernstfall aber gar nicht zahlen.
Es war ein Komplott zur Rettung der Finanzwelt. Die Beteiligten
trafen sich am Montag vor einer Woche in einem Sandsteinbau in
Manhattan, zwei Häuserblocks von der Wall Street entfernt. Der
Drahtzieher ist dort Hausherr: Timothy Geithner, 46, Präsident der
New York Federal Reserve Bank, der regionalen Notenbank. Die
Geladenen – Vertreter von Finanzriesen wie Citigroup, JP Morgan
Chase, Deutsche Bank, Goldman Sachs, Morgan Stanley, Merrill Lynch
und UBS – sollen nach seinem Willen ein riesiges neues Notfallnetz
an der Wall Street spannen. Und zwar möglichst schnell. Es wird
gebraucht, wenn Geithners Albtraum wahr wird und die nächste große
Krise ausbricht.
Was Geithner und die anderen so schlecht schlafen lässt, ist ein
möglicher Kollaps auf dem Markt für Credit Default Swaps oder
CDS, wie sie an der abkürzungsbesessenen Wall Street genannt
werden. Ja, das klingt technisch, und tatsächlich wussten selbst
Brancheninsider bis vor Kurzem kaum etwas über diese Papiere. Sie
werden immer noch weitgehend im Verborgenen gehandelt und kaum von
jemandem reguliert.
Doch Jahr für Jahr, Monat für Monat nahm der Handel mit diesen
Kontrakten zu. Sie gehören heute zu den Finanzinstrumenten mit der
höchsten Wachstumsrate. Addiert man die Nennwerte all dieser
Papiere, kommt man auf 62.000 Milliarden Dollar – mehr als doppelt
so viel wie der Aktienwert der 2.500 Unternehmen, die an der New
Yorker Börse gelistet sind. Ein Billionenmarkt für einen exklusiven
Club: neun von zehn CDS-Transaktionen finden zwischen zehn großen
Finanzhäusern statt. Ebenjene, die Geithner zum Gespräch
bat.
»Esoterische Finanzinstrumente gefährden den Markt«
Credit Default Swaps ähneln Versicherungen – gegen den Ausfall
einer Unternehmensanleihe oder eines anderen Kreditpapiers.
Eigentlich eine sinnvolle Erfindung, um den globalen Kreditmarkt
sicherer zu machen. Doch auf die Details kommt es an. Der Verkäufer
eines CDS-Vertrages bietet dem Käufer an, dass er einspringt, wenn
ein Kreditnehmer seinen Verpflichtungen nicht mehr nachkommt. Für
diese Hilfsbereitschaft in der Not erhält der Verkäufer eine Prämie
vom Käufer. So weit funktioniert es wie bei jeder anderen Art von
Versicherung. Einen wesentlichen Unterschied zu herkömmlichen
Policen gibt es aber: Weder der CDS-Verkäufer noch der Käufer des
Kontraktes müssen das Kreditpapier, das da gegen Ausfall versichert
wird, tatsächlich besitzen. Es ist also so, als würde man ein
fremdes Haus gegen Brandschäden versichern.
Wenn ein solcher Vertrag geschlossen wird, muss der CDS-Käufer nur
die Prämie zahlen. Der CDS-Anbieter muss außer seinem
Zahlungsversprechen nichts einbringen – es sei denn, der CDS-Käufer
verlangt eine Sicherheitsleistung, meist 5 bis 10 Prozent der
potenziellen Auszahlungssumme. Sicherungsgeber und -nehmer
können die Police jederzeit veräußern. Damit laden CDS aber
geradezu dazu ein, als Zockerpapiere eingesetzt zu werden. Bei
geringem Kapitaleinsatz lässt sich damit auf die Entwicklung der
Kreditwürdigkeit von Unternehmen oder auf Markttrends wetten.
»Dieser Markt ist völlig unreguliert, und niemand weiß, ob sein
Vertragspartner im Falle eines Kreditausfalls tatsächlich zahlen
kann«, warnt Großspekulant George Soros – der eigentlich nicht
dafür bekannt ist, zimperlich mit Risiken umzugehen. Der 78-Jährige
wettert aber über die »esoterischen« Finanzinstrumente und sieht in
CDS ein »Damoklesschwert, das über den Märkten hängt«.
CDS sind Derivate: Papiere, die ihren Wert aus der Kursentwicklung
oder aus den Preiserwartungen anderer Wertpapiere ableiten und die
häufig nur noch für Mathematikgenies durchschaubar sind. Derivate
haben der Wall Street nach der geplatzten Internetblase wieder
Rekordgewinne beschert. Mit Derivaten lässt sich auf so gut wie
alles wetten: Arbeitslosenzahlen, Orangenernte, Hurrikane, Wahlen –
oder eben Zahlungsfähigkeit. »Wall Street würde auch darauf
wetten, welcher Regentropfen schneller an der Scheibe runterläuft«,
lästert Howard Simons, Stratege bei der Investmentfirma Bianco
Research und mehr als 30 Jahre dabei.
TEIL 2
Das erste Derivat vom Typ CDS konstruierten Anfang der neunziger
Jahre die Finanzingenieure bei JP Morgan Chase. »Damit hatten die
Banken und Kreditgeber endlich einen Weg gefunden, ihr
Kreditausfallrisiko durch ein frei handelbares Finanzinstrument
abzusichern«, sagt Satyajit Das, ein Risikoberater für
Finanzhäuser. Er gibt ein Beispiel: Wenn JP Morgan Chase viele
Kredite an einen bestimmten US-Großkonzern vergeben hat und dieses
Risiko nun mindern will – ohne die Kredite selbst zu kündigen–,
kann sich die Bank nun per CDS-Kontrakt absichern. Sie versichert
also die Kredite.
»Statt eine Firma zu retten, drängen Hedgefonds auf den
Konkurs«
Ihre Vertragspartner – die Anbieter von CDS-Papieren – können
umgekehrt von der Kreditwürdigkeit des großen US-Konzerns
profitieren, ohne ihm selber Kapital ausleihen zu müssen. »Das
macht CDS besonders attraktiv für deutsche Finanzinstitute – wie
etwa die Landesbanken –, die durch CDS-Kontrakte ihr
Kreditportfolio breiter streuen können, ohne selbst als Kreditgeber
aufzutreten«, sagt Das.
Die Idee fand schnell Anklang in der Branche: Im Jahr 2001 betrug
der Nominalwert der ausstehenden CDS-Kontrakte etwas weniger als
1.000 Milliarden Dollar. Doch es war eine weitere Eigenschaft der
CDS, die den Markt geradezu explodieren ließ. »Über CDS konnten
Marktteilnehmer erstmals ohne komplizierte Winkelzüge darauf
wetten, dass ein Unternehmen seinen Zahlungsverpflichtungen nicht
nachkommt«, sagt Experte Das.
Ein Spiel, für das die Banken schnell neue Teilnehmer fanden:
Brokerhäuser wie Goldman Sachs, Morgan Stanley und Bear Stearns
sowie Hedgefonds, deren Händler immer auf der Suche nach
Spekulationspapieren sind. Im Jahr 2005 war das CDS-Volumen
bereits auf 10.000 Milliarden Dollar angeschwollen. Seitdem hat
sich die Zahl der Kontrakte jedes Jahr mehr als verdoppelt.
Die Derivate könnten sich freilich als süßes Gift für die
Spekulanten entpuppen. Denn im Gegensatz zu Aktien und Anleihen
lassen sich die künstlichen Papiere endlos vermehren. Als der
US-Autozulieferer Delphi Insolvenz anmelden musste, standen Kredite
und Anleihen in Höhe von 5,2 Milliarden Dollar aus. Die
CDS-Kontrakte auf diese Schulden betrugen 28 Milliarden Dollar –
mehr als fünfmal so viel.
Dieses Verhältnis ist nicht außergewöhnlich, kann aber
schwerwiegende Folgen haben: Konkursrichter und Insolvenzverwalter
beobachten zunehmend ein ungewöhnliches Verhalten bei Hedgefonds,
die zu den Gläubigern gehören. »Statt Interesse an einer Rettung
des Unternehmens zu haben, drängen sie auf einen Konkurs – weil sie
dann die CDS-Kontrakte ausbezahlt bekommen«, sagt Henry Hu,
Rechtsprofessor an der University of Texas, der das Phänomen in
einer Studie beschrieben hat.
TEIL 3
CDS gehören zu den komplexesten Innovationen, die die Wall Street
je hervorgebracht hat. Das eigentliche Drama: Der Handel mit diesen
Papieren wird kaum strikter gehandhabt als die mittägliche
Pizzabestellung für die Händler. Am Telefon oder per E-Mail
sprechen die Beteiligten ihre Kontrakte ab. Die Banken, die als
aktivste Teilnehmer die Preise festsetzen, schicken von Zeit zu
Zeit ihre Kurslisten per E-Mail herum. Will ein Investor also
wissen, wie gerade der CDS auf Anleihen vom Technologieriesen IBM
gehandelt wird, um ein Beispiel zu nehmen, dann muss er die
Nachrichten in seinen elektronischen Postkasten durchforsten.
Die laxe Handhabung in diesem riesigen Geschäft ist schon allein
genug, um für Zündstoff zu sorgen. »Da wird es dann ganz fix
heißen, holt die Anwälte«, sagt Stratege Simons. Allein die
Unsicherheit bei der Abwicklung könnte genügen, um die Finanzmärkte
entgleisen zu lassen.
Warum ändert das niemand? Weil Banken bisher kräftig von der
Undurchsichtigkeit profitieren. »Wenn niemand weiß, wo der aktuelle
Preis für die Kontrakte steht, können die Banken entsprechende
Risikoaufschläge kassieren«, sagt Joseph Mason, Bankenprofessor
an der Louisiana State University und früher Volkswirt des
Finanzministeriums. Um Kleingeld geht es nicht. Rund 31
Milliarden Dollar sollen die Finanzhäuser mit CDS-Transaktionen im
vergangenen Jahr verdient haben, schätzt der Nachrichtendienst
Bloomberg. Kein Wunder, dass Banken und Broker bisher zögerlich auf
die Beschwörungen des New Yorker Fed-Chefs Timothy Geithner
reagiert haben: Der erwartet schon länger, dass sie wenigstens die
Dokumentation ihrer Transaktionen auf den Stand des
Computerzeitalters bringen.
Zu einem harten Durchgreifen konnten sich die US-Aufseher aber
nicht durchringen. Sie fürchteten um die Wettbewerbsfähigkeit der
heimischen Institute. Außerdem galten die CDS den Aufsehern lange
als ein Segen, nicht als ein Fluch für die Finanzmärkte. Der
frühere Notenbankchef Alan Greenspan pries sie, weil sie das
Risiko global verteilten: »CDS sind wahrscheinlich die wichtigsten
Finanzinstrumente überhaupt – sie haben es möglich gemacht, dass
die US-Banken ihre Risiken auf stabile amerikanische und
internationale Institutionen verteilen konnten«, sagte er noch im
Mai 2006. Das trifft auch zu – nur dass die weltweiten
Kapitalmärkte unterm Strich eben doch nicht sicherer geworden sind.
Im Gegenteil.
Welche Gefahr der Boom der CDS-Papiere birgt, wurde im März
deutlich. Bear Stearns, das kleinste der fünf großen
US-Brokerhäuser, geriet ins Wanken. Es war durch Verluste aus der
US-Hypothekenkrise angeschlagen – die wiederum durch esoterische
Baudarlehenmodelle der Wall Street mit ausgelöst wurde. Im Kern
aber scheiterte Bear Stearns an etwas anderem: Solche Brokerhäuser
haben im Gegensatz zu Geschäftsbanken keine Einlagen von Sparern,
sie müssen sich deshalb ständig am Markt refinanzieren. Dazu aber
muss ihre Kreditwürdigkeit außer Frage stehen. Gerüchte um
Liquiditätsengpässe – wie sie in der dritten Märzwoche bei Bear
Stearns aufkamen – werden schnell zum existenziellen Risiko.
Jedenfalls handelten Geithner und seine Kollegen schnell. Sie
arrangierten die Übernahme von Bear Stear. Schon damals stellten
die alarmierten Notenbanker aber auch fest: Bear Stearns war als
Transaktionspartner dicht ins Gewebe der CDS-Kontrakte verstrickt.
Wäre das Wall-Street-Haus über Nacht zusammengebrochen, wären die
Folgen unabsehbar gewesen – wegen dieser CDS-Papiere. »Dann wären
sämtliche Transaktionspartner auf einen Schlag zum Ausgang
gestützt, sie hätten ihre CDS-Kontrakte mit Bear auflösen und
schnellstmöglichst neue Partner finden müssen, um ihr Risiko wieder
abdecken zu können«, beschreibt Derivateexperte Das den Albtraum
der Aufseher. Panik hätte die ns durch JP Morgan Chase – der
Großbank, die die meisten ausstehenden CDS-Kontrakte hält.
Doch paradoxerweise hat dieser Beinahe-Absturz die Gefahr
verstärkt. Denn der CDS-Markt hat schon immer ein riesiges Problem
gehabt: die begrenzte Teilnehmerzahl. »Das Ganze ist ein
Ringelreihen, bei dem das Risiko letztlich im Kreis wandert«, sagt
ein Insider. Weil die CDS-Kontrakte nirgendwo registriert werden,
fürchten die Aufseher, dass sich das Risiko unbemerkt bei einzelnen
Institutionen ansammelt. Nach dem Aufkauf von Bear Stearns ist der
Kreis noch enger geworden. »Es sind noch weniger Jungs, die man
anrufen kann – und noch weniger Angebot und Nachfrage, um Kontrakte
zu platzieren«, sagt Christopher Whalen von Institutional Risk
Analytics, der selbst früher bei Bear Stearns arbeitete. Kein
Wunder, dass die Regulierer nervös reagierten.
TEIL 4
Sie haben dafür noch einen weiteren Grund: Etliche Banken setzen
CDS offenbar ein, um die vorgeschriebenen Mindestreserven gering zu
halten. Das behaupten jedenfalls Bankenprofessor Mason und
seine Kollegin Julia Whitehead in einer unveröffentlichten Studie.
Wenn amerikanische Banken Kredite vergeben, müssen sie
üblicherweise einen Teil davon – vorschriftsgemäß acht Prozent –
zurückstellen, zur Sicherheit. Doch wenn sie sich per CDS-Kontrakt
gegen den Kreditausfall versichern, gibt es ja auf dem Papier kein
Risiko mehr. Also müssen sie auch keine Reserven halten.
Doch wie sicher ist das wirklich? Oft treten heutzutage Hedgefonds
als Verkäufer von CDS-Kontrakten auf. Diese unregulierten Fonds
verfügen aber in der Regel nur über eine dünne Kapitaldecke – sie
leihen sich den größten Teil des Geldes, mit dem sie spekulieren.
Selbst Banker gehen davon aus, dass viele Hedgefonds im
Versicherungsfall wohl kaum würden zahlen können.
Den Initiatoren des CDS-Kreisverkehrs ist das freilich egal: Sie
gehörten in den vergangenen Jahren zu den bestbezahlten Fachkräften
der Branche. Solange die Gewinne sprudelten, fragte kaum jemand
nach den Details. Das wurde Martin Sullivan zum Verhängnis. Der
Vorstandschef des Versicherungsriesen AIG musste Anfang der Woche
gehen. Gestürzt ist Sullivan ausgerechnet über CDS. Noch Ende
vergangenen Jahres erklärte er, man müsse mit Abschreibungen von
1,1 Milliarden Dollar rechnen. Doch bis Mai dieses Jahres hat AIG
bereits rund 20 Milliarden Dollar für den Wertverlust im
CDS-Portfolio abschreiben müssen.
Da ist es einigen an der Wall Street inzwischen mulmig geworden.
»Wir als Branche haben versagt, wir haben den Ball fallen lassen«,
bekannte kürzlich Kenneth Griffin, Gründer des 20 Milliarden Dollar
schweren Citadel-Fonds, einem der größten und erfolgreichsten
Hedgefonds.
Dabei kommt der große Test erst noch. CDS sind in einer Zeit
populär geworden, in der Insolvenzen und Konkurse auf ein
historisches Tief gefallen waren. Doch mit der Hypothekenkrise und
dem Abschwung der Wirtschaft in den USA gibt es wieder mehr
Pleiten. Im Mai lag die Ausfallquote bei Krediten mit schwächerer
Bonität bei zwei Prozent, berichtete die Rating-Agentur Moody’s.
Innerhalb der kommenden zwölf Monate wird sie auf über sechs
Prozent steigen, schätzen dieselben Analysten. Erst dann wird sich
wirklich zeigen, ob und wie der CDS-Markt funktioniert. »Es ist,
als hätten wir eine Wunderkur gefunden hätten, von der wir nicht
wissen, ob sie in der Krise wirklich hilft, und die niemand
ausprobiert hat«, sagt Risikoberater Das. Niemand weiß, wie das
Experiment mit dem globalen Finanzsystem ausgehen wird. »Aber wer
von einem reibungslosen Ablauf ausgeht, leugnet die Realität.«
Geithner hat den Banken bis September Zeit gegeben, ein
standardisiertes Abwicklungssystem einzuführen. Das Rennen gegen
die nächste Pleitewelle hat begonnen.
unter amerikanischen Unternehmen rollt. Die Ausfallquoten für
Kredite steigen. Dagegen haben sich viele Finanzhäuser versichert.
Doch waren sie nur ein kleiner Club, der sich gegenseitig Policen
ausstellte. Woher kommt im Ernstfall das Geld?"
http://www.zeit.de/2008/26/Finanzkrise?page=1
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