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FAKTEN ZU MARENICA ENERGY LTD > WTT.FSE > MEY.AU

Diskussionsstatistik
eröffnet am 09.04.08 09:41:30
von
neuster Beitrag 17.05.12 10:58:31
von

Anzahl Beiträge: 295
Aufrufe gesamt: 47.953
Aufrufe heute: 5
Diskussionsnr.: 1.140.258

Marenica Energy

Chart
WKN: A0YFVL
ISIN: AU000000MEY0
Symbol: WTT
0,0080
 
+14,29 %
+0,0010
Berlin (EUR), 25.05.12 | 08:08
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[ Seite: 123282930neuster Beitrag ]

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schrieb am 09.04.08 09:41:30
Beitrag Nr.1 
(33.842.798)
Antwort
Zitat
Das Silberkomplott
Das Silberkomplott

Reinhard Deutsch
kaufen
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schrieb am 09.04.08 09:45:59
Beitrag Nr.2 
(33.842.855)
Antwort
Zitat
Antwort auf Beitrag Nr.: 33.842.798 von power_48 am 09.04.08 09:41:30WEST AUSTRALIAN METALS LTD 2008

[size=18]WEST AUSTRALIAN METALS LTD[/size]

April 2008

7th Major Extensions to Mineralisation at Marenica
http://stocknessmonster.com/news-item?S=WME&E=ASX&N=401549
7th Details of Share Registry address
http://stocknessmonster.com/news-item?S=WME&E=ASX&N=401776

März 2008

27th Appendix 3B
http://stocknessmonster.com/news-item?S=WME&E=ASX&N=400446

25th Significant Probe and Track Etch Results - Marenica
http://www.asx.com.au/asx/statistics/showAnnouncementPDF.do?…
http://stocknessmonster.com/news-item?S=WME&E=ASX&N=400004

14th Half Yearly Report and Accounts
http://stocknessmonster.com/news-item?S=WME&E=ASX&N=399232

5th Mineralisation Extensions at Marenica
http://stocknessmonster.com/news-item?S=WME&E=ASX&N=397931

Februar 2008

Appendix 3B
http://stocknessmonster.com/news-item?S=WME&E=ASX&N=395516[/url]

January 2008

31th Quarterly Activities and Cashflow Report - December 2007

http://stocknessmonster.com/news-item?S=WME&E=ASX&N=394035

24th Appendix 3B
http://stocknessmonster.com/news-it.....ME&E=ASX&N=393340

21st Research Report
http://stocknessmonster.com/news-it.....ME&E=ASX&N=392797
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schrieb am 09.04.08 10:00:45
Beitrag Nr.3 
(33.843.004)
Antwort
Zitat
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schrieb am 09.04.08 13:59:55
Beitrag Nr.4 
(33.845.553)
Antwort
Zitat

Ausblick von WME


Erneuerung der Rechnung nach 07.04

Fläche1)
- die 15 Mill. lb sind auf einer Fläche von 4,5*2,5 km= 9 km², diese Fläche ist aber nicht vollständig untersucht, das geschieht zur Zeit (1-3), durch diese Fläche führt eine Straße,
Bohrergebnisse wurden bereits angegeben

Erhöhung dieser Fläche kommt also, (+ 3 Mill. lb), wahrscheinlich noch im diesem Jahr


Fläche 2)
Im Süden und Osten der Fläche 1 ist die Fläche 2 von etwa 20 km² mit Area Nr 4,

hier sind Bohrungen in 4 Parallelen fast über die gesamte Breite bekannt, weiterhin gibt es 2 Bohrkanäle die Schräg verlaufen und 2 Flächen die besonders bebohrt wurden,

Area 4 im Südwesten dieser Fläche und ein kleines Gebiet im Südosten diese Fläche

es ergibt sich mit diesen Daten bis 07.04 folgende Rechnung aus den Tabellen, dabei wurden 166 Bohrungen die aus 2007/08 stammen zusammengefasst,


Grundlage: Dichte = 2,5t/m³
durchschnittliche Dicke = 4,1m
durchschnittliche Konzentration =186 ppm

20km² * 4,1m *2,5t/m³ =200 Mill. t bei 0,186g/t = 38 Mill. t *2,2 = 84 Mill. lb für diese Fläche,

mir ist bewusst, dass sich diese Daten noch ändern können, daher ziehe ich von dieser Rechnung 20 % ab, dass sollte genügen,

also 67 Mill. lb nach jetzigem Stand,

die Bohrungen sind auf Grund der geringen Tiefe relativ kostengünstig

interessant für diese Fläche ist weiter, dass im Bereich der 2. Parallelen bis zur der Dritten die Radonmessung starke Gehalte anzeigt, und in der 2. Parallelen 4 Löcher überdurchschnittliche Werte aufweisen, von dort aus ziehen sich die guten Ergebnisse von Nordosten bis Südosten bis zur 4. Parallele,

in der Karte vom 07.04 ist angezeigt, dass weitere 5 Parallelen in der nächsten Zeit dazu kommen,

offensichtlich enden die 20 km² an der Straße die durch das Gebiet führt,

Fläche 3)
im Westen von Area 2-3 eine Fläche von 4 * 3 km = 12 km² ( über der Straße ) sie soll durch Radon untersucht werden und im Bild vom 07.04 sind 2 Parallelen eingezeichnet die gebohrt werden sollen,

die noch zu untersuchende Fläche wird dann auf etwa 32 km² erweitert, sie ist dann mehr als 3* größer wie die Fläche der Jorc Studie und hat wie es aussieht bessere Grade,

Zusammen: 15+3+67 = 85 Mill. lb + Fläche 3

das könnte bedeuten, dass die 100 Mill. lb bereits nur auf dieser Gesamtfläche zu schaffen sind

Bei dieser Betrachtung bleib noch außen vor:

Fläche 4) Radonmessung vom 25.03
im Südwesten eine Fläche von etwa 10 * 2,5 km = 25 km² wo durch Bohrungen bereits Uran nachgewiesen wurde, diese Fläche weist laut Radonmessung zu 50% mittlere bis starke Werte auf, also auf einer Fläche von etwa 12,5 km²

Fläche 5)
im Südwesten gibt es eine Fläche von 28 km², hier wir bereits
gebohrt ( 3 Parallele sind angezeigt), Uran wurde durch Radon nachgewiesen, in Bereich der Bohrungen gibt es starke Radioaktivität,
die gesamte Fläche im Kanal ist aber größer als 28 km²

diese Fläche wird interessant, da sie direkt an die Fläche von Areva anliegt, außerhalb dieser Fläche gibt es weitere kleine radioaktive Flächen

weitere Zielgebiete sind:

Nordosten der Fläche 3,
Westen entlang der Straße, im Kanal
im Süden an der Grenze,

das sind alles Gebiete die durch Aufschüttung geringe Tiefen aufweisen,



es stehen also noch weitere 40 km² an, bei einer sehr konservativen Betrachtung, sind es (nur 3m mit 100g/t) noch etwa 66 Mill. lb,
ziehen wir wieder 20% ab sind es Minimum 53 Mill. lb,

zusammen also 85+53 = 138 Mill. lb, das reicht um etwa 7 Mill. lb 20 Jahre zu produzieren,

weitere konservative Betrachtung:
100 Mill. lb

100 Mill. lb ergeben aber bei 73$/ lb 7,3 Mrd. /10 einen Wert von rund 700 Mill. $, also rund 500 Mill. €, Preissteigerungen nicht eingerechnet,

auch wenn es eine Kapitalerhöhung von etwa 200 Mill. Aktien geben sollte, bei 500 Mill. Aktien sind es konservativ, ein KZ von 1€, es dauert aber noch einige Jahre, ich habe die Möglichkeit das primäre Uran zu finden nicht berücksichtigt,

soviel zu WME, stand 09.04

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schrieb am 11.04.08 06:35:24
Beitrag Nr.5 
(33.862.783)
Antwort
Zitat
Further Extensions to Mineralisation at Marenica

http://stocknessmonster.com/news-item?S=WME&E=ASX&N=402318
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schrieb am 11.04.08 06:55:20
Beitrag Nr.6 
(33.862.799)
Antwort
Zitat
Antwort auf Beitrag Nr.: 33.862.783 von power_48 am 11.04.08 06:35:24Optionen

11th WMEO > WEST AUSTRALIAN METALS LTD OPT AUG08

http://stocknessmonster.com/stock-quote?S=WMEO&E=ASX
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schrieb am 11.04.08 13:20:29
Beitrag Nr.7 
(33.865.893)
Antwort
Zitat
Ausblick von WME


Erneuerung der Rechnung nach 011.04

Fläche1)
- die 15 Mill. lb sind auf einer Fläche von 4,5*2,5 km= 9 km², diese Fläche ist aber nicht vollständig untersucht, das geschieht zur Zeit (1-3), durch diese Fläche führt eine Straße,
Bohrergebnisse wurden bereits angegeben

Erhöhung dieser Fläche kommt also, (+ 3 Mill. lb), wahrscheinlich noch im diesem Jahr


Fläche 2)
Im Süden und Osten der Fläche 1 ist die Fläche 2 von etwa 20 km² mit Area Nr 4,

hier sind Bohrungen in mehreren Parallelen fast über die gesamte Breite bekannt, weiterhin gibt es 2 Bohrkanäle die Schräg verlaufen und 2 Flächen die besonders bebohrt wurden,

Area 4 im Südwesten dieser Fläche und ein kleines Gebiet im Südosten diese Fläche

es ergibt sich mit diesen Daten bis 11.04 folgende Rechnung aus den Tabellen, dabei wurden 209 Bohrungen die aus 2007/08 stammen zusammengefasst,


Grundlage: Dichte = 2,5t/m³
durchschnittliche Dicke = 5,5m
durchschnittliche Konzentration =168 ppm

20km² * 5,5m *2,5t/m³ =275 Mill. t bei 0,168g/t = 46,2 Mill. t *2,2 = 101 Mill. lb für diese Fläche,

mir ist bewusst, dass sich diese Daten noch ändern können, daher ziehe ich von dieser Rechnung 20 % ab, dass sollte genügen,

also rund 80 Mill. lb nach jetzigem Stand,

die Bohrungen sind auf Grund der geringen Tiefe relativ kostengünstig

interessant für diese Fläche ist weiter, dass im Bereich der 2. Parallelen bis zur der Dritten die Radonmessung starke Gehalte anzeigt, und in der 2. Parallelen 4 Löcher überdurchschnittliche Werte aufweisen, von dort aus ziehen sich die guten Ergebnisse von Nordosten bis Südosten bis zur 4. Parallele, und in den letzten Daten hier bis zu 20 m Dicke geh

offensichtlich enden die 20 km² an der Straße die durch das Gebiet führt,

Fläche 3)
im Westen von Area 2-3 eine Fläche von 4 * 3 km = 12 km² ( über der Straße ) sie soll durch Radon untersucht werden und im Bild vom 07.04 sind 2 Parallelen eingezeichnet die gebohrt werden sollen,

die noch zu untersuchende Fläche wird dann auf etwa 32 km² erweitert, sie ist dann mehr als 3* größer wie die Fläche der Jorc Studie und hat wie es aussieht bessere Grade,

Zusammen: 15+3+80 = 98 Mill. lb + Fläche 3

das könnte bedeuten, dass die weit über 100 Mill. lb bereits nur auf dieser Gesamtfläche zu schaffen sind

Bei dieser Betrachtung bleib noch außen vor:

Fläche 4) Radonmessung vom 25.03
im Südwesten eine Fläche von etwa 10 * 2,5 km = 25 km² wo durch Bohrungen bereits Uran nachgewiesen wurde, diese Fläche weist laut Radonmessung zu 50% mittlere bis starke Werte auf, also auf einer Fläche von etwa 12,5 km²

Fläche 5)
im Südwesten gibt es eine Fläche von 28 km², hier wir bereits
gebohrt ( 3 Parallele sind angezeigt), Uran wurde durch Radon nachgewiesen, in Bereich der Bohrungen gibt es starke Radioaktivität,
die gesamte Fläche im Kanal ist aber größer als 28 km²

diese Fläche wird interessant, da sie direkt an die Fläche von Areva anliegt, außerhalb dieser Fläche gibt es weitere kleine radioaktive Flächen

weitere Zielgebiete sind:

eine 40 km² große Fläche im Norden in der Primäruran vermutet wird, das mit Geigerzähler bereits nachgewiesen wurde, ( keine Aufschüttung)

Nordosten der Fläche 3,
Westen entlang der Straße, im Kanal
im Süden an der Grenze,

das sind alles Gebiete die durch Aufschüttung geringe Tiefen aufweisen,



auf grund der Radonmessung stehen also noch weitere 40 km² an, bei einer sehr konservativen Betrachtung, sind es (nur 3m mit 100g/t) noch etwa 66 Mill. lb,
ziehen wir wieder 20% ab sind es Minimum 53 Mill. lb + das Primäruran

zusammen also 98+53 = 151 Mill. lb + Primäruran, das reicht um etwa 7 Mill. lb 20 Jahre zu produzieren,

weitere konservative Betrachtung:
100 Mill. lb

100 Mill. lb ergeben aber bei 73$/ lb 7,3 Mrd. /10 einen Wert von rund 700 Mill. $, also rund 500 Mill. €, Preissteigerungen nicht eingerechnet,

auch wenn es eine Kapitalerhöhung von etwa 200 Mill. Aktien geben sollte, bei 500 Mill. Aktien sind es konservativ, ein KZ von 1€, es dauert aber noch einige Jahre, ich habe die Möglichkeit das primäre Uran zu finden nicht berücksichtigt,

soviel zu WME, stand 11.04
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schrieb am 11.04.08 20:40:40
Beitrag Nr.8 
(33.870.299)
Antwort
Zitat
Meereswasser ab 2010 trinkbar
Bauarbeiten an zweiter Entsalzungsanlage beginnen bald, Minenbedarf abzuhelfen
Grünes Licht für Uranminen: Die Bauarbeiten an einer der zwei Entsalzungsanlagen nördlich von Wlotzkas Baken sollen bis Ende des nächsten Jahres abgeschlossen sein. Das Multimillionen Namibia-Dollar-Projekt von NamWater soll den Wasserbedarf zahlreicher Minen abdecken.
© AZ-Archiv
Der NamWater-Geschäftsführer Vaino Shivute.
Windhoek – Wie der NamWater-Geschäftsführer Vaino Shivute Ende der vergangenen Woche öffentlich mitteilte, sei ab dem Jahr 2000 der Bedarf an Uran aus Namibia erheblich gestiegen. Wenn die bestehenden Uranminen Rössing und Langer Heinrich ihre Produktion, wie angekündigt, bis zum Jahr 2010 verdoppeln oder gar vervierfachen, könne NamWater den Bedarf an Wasser nicht mehr decken. Zudem kämen die neuen Minen Valencia, Goanikontes, Husab, Marencia, Tubas und Tumas, derweil weitere fünf Urangruben, die bis 2015 mit dem Abbau beginnen wollten, so dass ein sehr hoher Wasserbedarf entstehe. „Wir liefern dem gesamten Land im Jahr rund 65 Mio. Kubikmeter Wasser zum Gebrauch. Schätzungen zufolge werden die genannten Minen bis 2015 allein über 73 Mio. m³ Wasser verbrauchen“, erklärte Shivute. Deshalb werde das rund 1,48 Milliarden-Namibia-Dollar-Projekt (N$ 1480000000) so schnell wie möglich verwirklicht. Weil dieses Projekt gewaltig viel Kapital beanspruche, müsse NamWater wahrscheinlich den Großteil durch Darlehen aufbringen, so Shivute. NamWater werde die Schulden dann über den Wasserverbrauch der Minen tilgen. Die geliehenen Gelder werden zur Konstruktion der Anlage benötigt (Rohrwerk, eine Pumpstation oder Reservoire). „Die vielen Minen haben versprochen, dass sie das Wasser von NamWater kaufen und dadurch unsere Schulden in kürzester Zeit abtragen wollen“, sagte Shivute weiter.

Für die Lieferung ausreichenden Stroms für die Entsalzungsanlagen habe NamWater mit dem Energiekonzern NamPower eine Abmachung getroffen. NamPower habe versprochen, dass es im dritten Quartal des nächsten Jahres „genügend Strom gebe“, um den Bedarf der Anlagen zu erfüllen.

Ein Entsalzungswerk könne bis zu 20 Mio. m³ Trinkwasser im Jahr produzieren. Die Anlagen werden rund drei Kilometer nördlich von Wlotzkas Baken gebaut.

Shivute fügte ferner hinzu, dass das entsalzte Wasser durch das gleiche Rohrsystem gepumpt werde wie derzeit das genutzte Grundwasser. „Das Wasser von der Anlage ist sogar besser als das Grundwasser und wird den Küstenbewohnern besser schmecken“, meint Shivute. Hinzu komme, dass die Minen kein Grundwasser anzapfen müssten. Deshalb werde weniger Druck auf die Omdel- und Kuiseb-Wasserreserven ausgeübt. Die Zufuhr der Küstenstädte werde aber weiter von den beiden bestehenden Wasserwerken gedeckt.

Er sagte weiter, dass dieses Projekt die namibische Wirtschaft deutlich positiv beeinflussen werde. Vor allem werde im Uranabbau ein „riesiges Wachstum“ erwartet, das viele neue Arbeitsstellen (über 3000) schaffe. Auch der Staat profitiere durch Steuereinnahmen und Lizenzgebühren mit dem Bau der Anlagen.

Bereits im November des vergangenen Jahres hatte NamWater mit dem Minenunternehmen UraMin eine Abmachung getroffen. UraMin werde NamWater bei dem Bau unterstützen und somit eine Anlage zur Versorgung des Eigenbedarfs erhalten. Die andere Anlage wird nach wie vor NamWater gehören.

Laut Shivute erfolgt die Übergabe der ersten Anlage im Januar 2010. Die Produktion werde daraufhin starten.
Von Erwin Leuschner
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schrieb am 12.04.08 10:23:05
Beitrag Nr.9 
(33.872.214)
Antwort
Zitat
Aus einer Mail der Forsys PR:
Zitat:
....
`Five more uranium mines are being planned and if the current price of uranium holds, we expect them to be commissioned by 2015,'' Shivute said

Toronto-based Forsys Metals Corp. will commission its Valencia mine in Namibia by September 2009, while Bannerman's mine, as well as projects by Perth-based Extract Resources Ltd. and West Australian Metals Ltd., are scheduled to come on line in 2011. Deep Yellow Ltd. is expected to begin production in Namibia in 2013.

Uranium prices have fallen 49 percent to $71 a pound since hitting a record $138 a pound on June 6 last year, according to Metal Bulletin data.
...
Quelle...iif...
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schrieb am 14.04.08 05:16:45
Beitrag Nr.10 
(33.876.760)
Antwort
Zitat
mein Bericht von der WME Präsentation in Stuttgart ....keine Kaufempfehlung


West Australian (WME) Präsentation in Stuttgart am 12.04.2008

Anwesend von WME
Rodger S Johnston, Chairman
Leon Reisgys, Technical Director

Dr. Christian Schlag, Geologe, als Consultant

Anzahl Gäste / Zuhörer: 22 Teilnehmer


Die Präsentation war aufgeteilt in 3 Teile
1. Allgemeine Unternehmenspräsentation, Rodger S Johnston, Chairman
2. Überblick Uranvorkommen Namibia, Dr. Christian Schlag, Geologe
3. Resourcen Darstellung und Explorationstätigkeiten WME, Leon Reisgys, Technical Director

anschließend gab es ein Buffet (sehr lecker) mit Gelegenheit zu persönlichen Gesprächen....dazu später mehr.

Eröffnet wurde die Veranstaltung von Martin Stephan (Wahrer Wohlstand), der auch die Veranstaltung organisiert hatte.

Rodger S Johnston, Chairman von WME, stellte die bereits bekannte WME Präsentation vor (auf der homepage von WME verfügbar).
Also zunächst nichts Neues, allerdings wurden 2 Dinge besonders von Ihm hervorgehoben. Zum Einen, ein Übersichtsblatt genannt „from Claim to Steckdose“, was ein Lächeln der Zuhörer entlockte. Im Prinzip ist dies eine Auflistung der wesentlichen Punkte die ein Explorationsunternehmen durchschreitet vom Start bis zur endgültigen Produktion (den meisten sicher bekannt)

From Claim to Steckdose
- Seaming a Projekt
- Exploration
- Deposit Discover and Resource Calculation ß hier steht aktuell WME
- Feasibility Studies
- Construction and Mining
- Sale of Product and Processing
- Power Generation and “Steckdose”


Der Zweite und aus meiner Sicht wichtigere Punkt den H. Johnston hier ausführlicher beleuchtete, war der Vergleich der Entwicklung eines Explorers wie WME mit dem bisherigen Verlauf der Entwicklung des Unternehmens URAMIN.
Anhand eines Charts, der mir leider nicht zur Verfügung steht, hat H. Johnston die Entwicklung von URAMIN dargestellt (hab versucht das zu skizzieren, siehe Grafik)



Entscheidend für mich war hierbei, dass H. Johnston wohl mit einer Übernahme durch AREVA rechnet und dem positiv gegenüber steht, sofern sich die Explorationstätigkeiten und Resourcen wie angenommen bestätigen. Auch im anschließenden persönlichen Gespräch nach der Präsentation mit H. Reisgys (WME Technical Director) wurde dies nochmals klar erkennbar. Man ist zwar nach eigener Einschätzung in der Lage das Projekt bis zur eigenen Mine und Processing weiterzuführen, aber es wurde auch aus meiner Sicht unmissverständlich deutlich, dass man eine Übernahme in einem Stadium ähnlich wie bei URAMIN positiv hinnehmen würde.


Dr. Schlag, Geologe und Consultant für WME, übernahm den nächsten Part und gab einen sehr guten Überblick über die aktuellen Uranvorkommen in Namibia und die dort tätigen Unternehmen. Aus meiner Sicht (geologischer Laie) ein sehr kompetenter Fachmann, der sehr verständlich die einzelnen Uranlagerstätten und Unternehmen beleuchtet hat. Ich persönlich habe jetzt auch als Laie gute Erkenntnisse erlangt.
Inwieweit H. Schlag hier objektiv und unabhängig seine Einschätzungen abgegeben hat, kann ich natürlich nicht beurteilen. Aber um es vorweg zu nehmen: WME besitzt wohl eines der aussichtsreichsten und wirtschaftlichsten Uranvorkommen in diesem namibischen Gebiet.


Zunächst erläuterte H. Schlag anhand einer radiometrischen Karte das Gebiet Namibia mit seinen diversen Uranstätten. Hierbei hat H. Schlag sehr anschaulich das Marenica Projekt von WME dargestellt und mit den anderen Uran-Exploreren und bereits teilweise tätigen Uranunternehmen verglichen.
Zur Zeit gibt es 49 Konzessionen in Namibia.
1. Rio Tinto (Rossing Mine) hoch profitabel.
2. Bannermann (Xemplar), hier ist nach seiner Einschätzung das Uran sehr unwirtschaftlich abzubauen. Zum einen weil die geografische Beschaffenheit des Gebietes einer Mondkrater ähnlichen Struktur gleicht (wurde durch eigene Fotos belegt) und das Uran in geologisch ungünstigen Anhäufungen vorliegt. Man kann dies vergleichen mit einem DinA4-Blatt Papier das senkrecht im Boden steckt und in unregelmäßigen Abständen in dem entsprechenden Gebiet verteilt ist. Dadurch werden die Bohrungen nicht senkrecht sondern in einem Winkel schräg in der Erde ausgeführt.
3. Langer Heinrich (Paladin), Produktion seit 2006, 1200 Tonnen Uran p.a. zusammen mit Deep-Yellow wird an einer Erweiterung im Süden ges Gebietes gearbeitet. Der Paleo-Chanel von Langer Heinrich ist auch auf einer Karte als Vergleich mit dem Paleo-Chanel von WME’s Marenica Projekt abgebildet und verdeutlicht das enorme Potential, laut H. Schlag, das im Marenica Projekt steckt.



4. Valencia (Forsys), Produktion geplant in 2009, 1300 Tonnen Uran p.a. bisher sind jedoch keine Minenaktivitäten erkennbar. Auf Fotos die H.Schlag vor ca. 2-3 Monaten vor Ort gemacht hat ist lediglich eine Halle zu sehen, in der die Bohrkerne etc. gelagert sind. Ebenso scheint das Wasserproblem nicht gelöst. Die Weiterführung der Wasserpipeline von Areva wäre nach Ansicht von H.Schlag sehr kostenintensiv, da auf Grund der geografischen Lage von Valencia (das Gebiet liegt um einiges höher) aufwändige Pumpen etc. installiet werden müssten.
5. Rössing Mine (Rio Tinto), Produktion seit 1976, 4500 Tonnen Uran p.a. maximal, zur Zeit ca. 3700 Tonnen p.a. hoch profitabel und zur Zeit arbeitet man an einer Erweiterung des Gebietes. Ausserdem gibt es eine 15%-ige Beteiligung des Schahs von Iran....daher stammt das Uran, wen wunderts?
6. Uramin Trekkopje (jetzt Areva), Produktion Start Ende 2008, 3800 Tonnen Uran p.a. Besonderheit: Eigene Wasserversorgung durch Tiefenbohrung (Grundwasser + Entsalzungsanlage) 60000m3 Wasser täglich verfügbar. Wichtiger Punkt für WME: Die Wasserpipeline verläuft an der Grenzen zwischen den nebeneinander liegenden Gebieten von Trekkopje und Marenica, so dass eine Wasserversorgung für WME gute Chancen hat zumal diese Wasserquelle zu 50% dem Staat Namibia und 50% Areva gehört.
7. Marenica (WME), Produktion geplant 2012, bisherige konservative Fördermenge von 1500 Tonnen Uran p.a. geologisch wirtschaftlicher Abbau möglich, da Fläche sehr eben und homogen. Nimmt man Langer Heinrich zum Vergleich, dann sieht man alleine schon auf Grund der Größe des Marenica Gebietes und der bisherigen Resourcenschätzungen, dass hier eine Vervielfachung der Uranvorkommen mehr als wahrscheinlich ist. Zu genaueren Zahlen ließ sich leider keiner der 3 Herren ein. Lediglich H. Reisgys sagte mir im persönlichen Gespräch, dass wir in den nächsten Wochen und Monaten mehr als positive Nachrichten von WME hören werden.
Primär und Sekundär Uranvorkommen. Der Paleo-Chanel beinhaltet hauptsächlich Sekundär-Uran, wobei das Gebiet nördlich der Priority-Area Primär-Uran beinhaltet.

Da wir immer über Primär und Sekundär Uran diskutieren, habe ich hier bei H.Schlag explizit nachgefragt, welche Unterschiede denn hier bestehen. Einfache Antwort: Primär-Uran ist im Gestein eingeschlosssen, wohingegen das Sekundär-Uran dadurch entsteht, dass loses Gestein im laufe der vielen Jahre von „Uran“ umspült wurde, das Gestein sich dann allmählich verdichtet. Meine Frage nach der Wirtschaftlichkeit wurde von H. Schlag und von H. Reisgys eindeutig mit Kostenvorteilen für Sekundär-Uran beantwortet. Das Gestein ist einfach abzubauen bzw. in der Mine kostengünstiger zu verarbeiten, da lockerer. Der Urangehalt bei Sekundär-Uran ist wesentlich höher als bei Primär-Uran, sodass weniger Gestein für die selbe Menge abgebaut werden müsste. Primär-Uran würde laut H. Schlag dann abgebaut, wenn der Uranpreis relativ hoch und wirtschaftlich wäre. Dadurch ließe sich die wertvolleren Sekundär-Uranvorkommen „schonen“ für Zeiten in denen Uranpreise tiefer sind und somit eine wirtschaftliche Produktion stärker im Fokus stehen würde.


Den Abschluß der Präsentation bildete H. Leon Reisgys, Technical Director von WME. Sehr interessante Erläuterung der Aktivitäten und bisherigen Ergebnisse anhand der Karten die auch in der Präsentation auf der WME-homepage zu sehen sind. Der Paleo-Chanel ist vergleichbar einem Flussbett, das statt Wasser uranhaltiges Gestein führt. Der paleo-Chanel von Marenica ist wie bereits schon erwähnt verglichen mit dem Chanel von Langer Heinrich um ein vielfaches größer. Laut ersten Analysen ist das Uran ähnlich gelagert wie in der Rossing Mine von Rio Tinto, jedoch mit einem gravierenden Unterschied, nämlich dass sich auf dem Marenica Gebiet 4-5 Alaskit Rocks befinden. Die bisherigen Bohrergebnisse weisen ausserdem einen fast doppelt so hohen Urangehalt auf wie z.B. Trekkopje (zum Vergleich: WME Marenica über 200ppm, Trekkopje ca. 120ppm). H. Reisgys bezeichnet Trekkopje als low cost Uranproduzent mit ca. 20$ Produktionskosten pro Pfund Uran, daher ist er sehr zuversichtlich, dass WME bei ähnlichen Produktionskosten wesentlich wirtschaftlicher sein wird. Hinzu kommt, und das ist meines Wissens nach noch in keiner Rechnung bzw. Veröffentlichung enthalten, dass mir H. Reisgys im anschliessenden persönlichen Gespräch mitteilte, dass pro 3 Pfund gefördertem Uran je 1 Pfund Vanadium gefördert wird, bei den heutigen Vanadium-Preisen eine nicht zu unterschätzende zusätzliche Einnahmequelle.

Die weiteren Aktivitäten sind nach Plan wie in den Präsentationsunterlagen aufgeführt. Noch im April wird es eine Meldung zur neuen „target range“ geben.
Mitte des Jahres, Juni / Juli 2008, werden die erwartenden Ergebnisse der Gebiete ausserhalb der Priority Area bekannt gegeben. Bis spätestens Ende diesen Jahres wird es auch eine neue Kalkulation nach JORC Standard geben.



der Durchmesser der roten Kreise gibt die Höhe der Urankonzentration an





Karte der aktuellen Aktivitäten

1 Priority Area
2 + 3 sind die Gebiete aus denen wir in den nächsten Wochen die Resourcen Ergebnisse erhalten werden
4 dieses Gebiet wurde jetzt kartografisch zu Fuß erfasst, auf Nachfrage an H. Reisgys muss man sich das so vorstellen, dass ein Geologe des komplette Gebiet abgeht und die Gesteine beurteilt und bewertet, nach den ersten Bewertungen wird in diesem Gebiet Primär-Uran erwartet.

Die aktuellen Bohraktivitäten werden sich aber vorerst aus Kostengründen auf die Gebiete 1-3 beschränken. Da Bohren ein enormer Kostenfaktor ist, sehen wir hier auch das größte Problem von WME....nämlich Geldbeschaffung.



Zum Thema Geldbeschaffung wurde nach dem Vortrag von H. Reisgys die Frage der künftigen Finanzierung von WME an H. Johnston gestellt. H. Johnston versicherte, dass WME das Thema sehr ernst nimmt, Kontakte zu Investoren sucht und das weltweit, besonders erwähnt hat er Nordamerika, ohne hier allerdings konkrete Namen zu nennen. In meinem persönlichen Gespräch mit H. Reisgys nach dem offiziellen Teil habe ich erfahren, dass das WME Team in dieser Woche auch in Frankfurt war. Dort wurde ebenfalls eine Unternehmenspräsentation gehalten in einem sehr kleinen Kreis von Investoren (5-6 Leute). H. Reisgys sprach von Funds-Investoren, wollte aber keine Namen nennen....leider.
Beide, sowohl H. Johnston wie auch H. Reisgys, haben mehrfach betont, dass die künftigen News und Resourcen-Updates ihnen mit Sicherheit zu weiterem Kapitalfluß verhelfen werden. Ich bin ja mal gespannt ob die Informationspolitik von WME in den nächsten Monaten ausgeweitet wird....mein geäußerter Missmut an H.Reisgys bezüglich der spärlichen Infos der vergangenen Monate wurde von Ihm mit dem Satz kommentiert: Es wird künftig eine Flut an guten News und Informationen von WME zu erwarten sein, davon ist er fest überzeugt. Dies klang für mich auch sehr offen und ehrlich, überhaupt war H. Reisgys ein sehr offener und sympathischer Gesprächspartner, der mir sogar auf Grund meiner Nachfrage nach dem nördlichen Gebiet des Priority-Areals (da wo das Primär-Uran vermutet wird) anhand einer von seinen Spezialisten erstellten Map die Vorgehensweise und den aktuellen Stand exklusiv erklärt hat.

Abschliessend lautet mein Fazit: Die Resourcen und die Arbeit des WME Teams werden uns mit Sicherheit noch viele positive Überraschungen bringen. Die nächsten Wochen und Monate werden es zeigen. Einzig die Kapitalknappheit ist aus meiner Sicht ein kleiner Wermutstropfen.


Hier noch ein Auszug aus dem Anual-Report von 2007, hier sind die bisherigen Investoren und Optionsbesitzer aufgelistet (kompletter Report lag zum mitnehmen aus, ist aber auch auf der WME-homepage verfügbar)

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