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Seite 2.090 von 2.121

Achtung Pleitewelle bei den Banken !!! Dax vor weiterer Talfahrt !!! Erste Bank schon weg !!! ( Seite 2090)

Diskussionsstatistik
eröffnet am 09.04.08 13:34:56
von
neuster Beitrag 25.05.12 19:42:51
von

Anzahl Beiträge: 21.206
Aufrufe gesamt: 1.048.776
Aufrufe heute: 258
Diskussionsnr.: 1.140.268
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DAX

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WKN: 846900
ISIN: DE0008469008
Symbol: DAX
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Xetra (EUR), 25.05.12 | 17:45
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[ Seite: 123208920902091211921202121neuster Beitrag ]

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schrieb am 22.02.12 17:56:09
Beitrag Nr.20891 
(42.790.396)
Antwort
Zitat
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.785.226 von raceglider am 21.02.12 21:11:09Ich kenne die nicht; somit können sie nicht nicht zu Deutschlands führenden Ökonomen gehören.

kleiner Scherzkeks, was.:laugh::laugh:
Börse verstehen: DAX & Co. Die deutschen Leitindizies
Börse verstehen: DAX & Co. Die deutschen Leitindizies

Nadine Savanovic
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Avatar
schrieb am 22.02.12 23:56:13
Beitrag Nr.20892 
(42.792.740)
Antwort
Zitat
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.790.396 von Oldieman am 22.02.12 17:56:09:laugh::laugh:
Avatar
schrieb am 23.02.12 10:55:38
Beitrag Nr.20893 
(42.794.499)
Antwort
Zitat
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.790.396 von Oldieman am 22.02.12 17:56:09Was soll denn daran scherzkekshaftig sein?

Die führenden deutschen Ökonomen kenne ich; die anderen brauche ich nicht zu kennen bzw. nehme sie, wenn sie wider Willen in meinen Gesichtskreis (so wie die beiden Genannten) geraten, nicht zur Kenntnis. Und dies gilt noch mehr, wenn sie solchen Müll verzapfen.
Avatar
schrieb am 23.02.12 17:15:48
Beitrag Nr.20894 
(42.797.267)
Antwort
Zitat
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.794.499 von raceglider am 23.02.12 10:55:38Was soll denn daran scherzkekshaftig sein?
na dann lies dir doch deinen Satz nochmal durch :rolleyes:

Avatar
schrieb am 23.02.12 17:27:17
Beitrag Nr.20895 
(42.797.375)
Antwort
Zitat
Hallo,
wo ist denn eigentlich Schulzi abgeblieben??
Avatar
schrieb am 23.02.12 17:41:46
Beitrag Nr.20896 
(42.797.511)
Antwort
Zitat
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.797.375 von Angie07 am 23.02.12 17:27:17ich glaube er schämt sich grad ein bißchen z.B. wegen diesem hier :

O-Ton Schulze vom 30.12.2011 :

Es wird nächstes Jahr sehr, sehr tief nach unten gehen, die Meldungen werden sich überstürzen. Das nächste Jahr wird ein sehr unangenehmes Jahr !!!!

Für Aktien, Gold und Rohstoffe sehe ich 50-70% Kursverluste vom heutigen Niveau !!! Und leider auch keine schnelle Erhohlung mehr, sondern eine bis zu 15 Jahren gehende Tiefphase !!!


Oder siehst du etwas davon bestätigt ?
Avatar
schrieb am 23.02.12 18:16:40
Beitrag Nr.20897 
(42.797.781)
Antwort
Zitat
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.794.499 von raceglider am 23.02.12 10:55:38Is doch egal, wer die zwei Knaben sind... das ist eh der absolute Konsens, der überall zu hören ist...
Avatar
schrieb am 25.02.12 12:00:37
Beitrag Nr.20898 
(42.806.399)
Antwort
Zitat
Hier mal wieder ein interessanter Beitrag zum allgegenwärtigen Hauptthema :

„Höhepunkt der Skurrilität“
Gastbeitrag von Bert Flossbach zur Staatschuldenkrise in der Eurozone und der schleichenden Teilenteignung der Sparer.
Die Entwicklung der Eurozone ist eine Tragödie, in deren letztem
Akt der politische Wille an ökonomischen und kulturellen Gesetzmäßigkeiten
scheitern wird. Wann und in welcher Form die
Eurozone auseinanderbrechen wird, lässt sich nicht prognostizieren
und gerade deshalb muss man darauf vorbereitet sein.
Eine Währung lebt vom Vertrauen der Bürger, nicht vom
Wunschdenken der Politik. Eine Schicksalsgemeinschaft vergleichbar
mit einer Seilschaft am Berg kann nur funktionieren,
wenn sie aus einer möglichst homogenen Gruppe Gleichgesinnter
besteht. Dies ist bei den 17 Staaten der Eurozone nicht
der Fall. Die chronisch defizitäre Leistungsbilanz der Südeuro-
Länder ist nur ein Indiz für die strukturellen Unterschiede in der
Eurozone. Die Heterogenität der Eurozone spiegelt aber nicht
nur die quantitativen Differenzen der verschiedenen Volkswirtschaften
wider, sondern ist auch Ergebnis kultureller und mentaler
Unterschiede. Die Länder einer Währungsunion müssen
wie die Mitglieder einer Seilschaft am Berg nicht nur bestimmte
Fitnesskriterien erfüllen, sondern auch einen gemeinsamen Willen
haben, wie sie ihr Ziel erreichen wollen.
Die zahlreichen Anekdoten aus Griechenland zeigen, dass die
erhoffte Homogenität der Eurozone durch Konvergenz volkswirtschaftlicher
Daten (die bekanntlich manipuliert werden
können) und technokratische Sanierungsanweisungen nicht
erzwungen werden kann. Die Bonität eines Landes ist nicht
nur eine Frage des Könnens, sondern auch des Wollens. Alle
Beschlüsse und Maßnahmen, so sinnvoll und wünschenswert
sie auch erscheinen, stoßen bei der Umsetzbarkeit an Grenzen.
Schuldenbremsen, Steuererhöhungen, Personalabbau, Arbeitsmarktreformen,
Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit etc.
sind leicht formulierte Ziele. Ihre Durchsetzbarkeit hängt von der
Bereitschaft der Bevölkerung, Gewerkschaften und Interessenverbände
ab, die damit verbundenen Bürden zu tragen.
Die extremen Renditedifferenzen von Staatsanleihen der Eurozone
spiegeln den Glauben der Investoren an die Fähigkeit und
Willigkeit der Länder, ihren Schuldendienst aus eigener Kraft zu
leisten, besser wider, als rein formale Kriterien. Die Politik negiert
die Erkenntnis des Kapitalmarktes und die Heterogenität als eines
gentliches Problem der Eurozone. Mit immer skurrileren Maßnahmen
versucht sie, das Unausweichliche zu verhindern. Der Plan
eines freiwillig erzwungenen Schuldenschnitts von 70 Prozent
für Griechenanleihen ist der vorläufige Höhepunkt der Skurrilität.
Der Weg aus der Staatschuldenkrise scheint vorgezeichnet. Mit
der „Abschaffung“ des Zinses für Staatsanleihen senken die
Notenbanken die Finanzierungskosten der Staaten und schaffen
die zum Abbau der hohen Staatsschuldenquoten erforderliche
„unverzinste Inflation“. Diese im Fachjargon als Financial
Repression bezeichnete Strategie bewirkt einen negativen Realzins
und damit eine schleichende Teilenteignung der Sparer.
Sie erhöht allerdings auch die Attraktivität anderer Anlageformen
wie Aktien, Immobilien und nicht zuletzt Gold. Selbst mit
Anleihen lässt sich noch Geld verdienen, wenn die Renditen im
Vergleich zur Bonität attraktiv genug sind.

Flossbach von Storch: Das von Bert Flossbach und Kurt von
Storch geführte Kölner Unternehmen ist eine der führenden
unabhängigen Vermögensverwaltungen in Deutschland und
einem betreuten Kundenvermögen von 5 Milliarden Euro. Das
Unternehmen konnte zahlreiche Auszeichnungen für Fonds
und Einzelmandate erringen. Dr. Bert Flossbach ist kürzlich
vom Finanzen Verlag und dem Wirtschaftsmagazin „Euro“ zum
„Fondsmanager des Jahres 2012“ gekürt worden.
Avatar
schrieb am 29.02.12 19:52:43
Beitrag Nr.20899 
(42.828.760)
Antwort
Zitat
Alles eingeschlafen hier :confused:

Griechenland Papademos will keinen EU-„Aufbaukommissar“
29.02.2012, 19:09 Uhr

Einen „Aufbaukommissar“ für Griechenland soll es laut Ministerpräsident Papademos nicht geben. Zwar wüsste er die Unterstützung der EU zu schätzen, aber die Umsetzung der Strukturreformen soll in Eigenregie passieren.
http://www.handelsblatt.com/politik/international/griechenla…

Na klar dann können die das Geld wieder sinnlos verpulvern und wir liefern dann wieder nach.
Jetzt reicht es, schmeißt die endlich raus.:mad:
Avatar
schrieb am 01.03.12 07:38:09
Beitrag Nr.20900 
(42.830.677)
Antwort
Zitat
"Jetzt reicht es, schmeißt die endlich raus.:mad:"

sollte eigentlich mittlerweile bekannt sein, dass ein "Rausschmiss" nicht möglich ist.
Die Griechen müssten angeblich freiwillig raus.

Wobei ich diese Vertragsgestaltung äußerst merkwürdig find, denn wozu hat man überhaupt irgendwelche Vorschriften/Kriterien festgelegt, wenn man bei Verstoss nicht wirklich handeln kann.

Der Witz ist ja, dass nicht mal Deutschland so ohne weiters austreten könnte, was ja eine andere, mögliche Konsequenz wäre.

Eine derartige Vertragsgestaltung sollte ja normalerweise schon grundsätzlich sittenwidrig sein.

Dein Zorn sollte sich also weniger gegen die Griechen, als gegen unsere Volksvertreter richten, die diese Machwerk seinerzeit unterschrieben haben.

[ Seite: 123208920902091211921202121neuster Beitrag ]

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