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    Achtung Pleitewelle bei den Banken !!! Dax vor weiterer Talfahrt !!! Erste Bank schon weg !!! (Seite 2102)

    eröffnet am 09.04.08 13:34:56 von
    Ationrschulze

    neuester Beitrag 10.06.14 15:30:30 von
    Boersenbommel
    Beiträge: 21.615
    ID: 1.140.268
    Aufrufe heute: 4
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    xico
    schrieb am 06.05.12 22:06:29
    Beitrag Nr. 21.011 (43.127.756)
    Antwort auf Beitrag Nr.: 43.124.162 von Oldieman am 05.05.12 11:04:37wir werden sehen wer Recht behält von uns beiden, Oldieman. :)
    Auf jeden Fall hat der heutige Sonntag neue Windstärke
    herein gebracht in das schon bisherige sehr unruhige Fahrwasser.
    Also ich denke die Spannung steigt weiter und damit einher
    geht eine höhere Unsicherheit an den Börsen.
    Lassen wir uns überraschen wohin die Reise geht.
    In diesem Sinne schöne Woche! ;)
    Xico
    Avatar
    Ationrschulze
    schrieb am 07.05.12 08:47:55
    Beitrag Nr. 21.012 (43.128.541)
    Aktuelle News - 07.05.2012 07:58:01
    Wahl in Griechenland: Sparkursverfechter im Abseits


    Athen (BoerseGo.de) – Unruhe nach den Wahlen in Hellas: Das griechische Volk hat am Sonntag die Parlamentswahl genutzt und die Sparpolitik der bisherigen Regierung abgestraft. Vor allem die radikalen Kräfte, die sich einer Sanierung des hoch verschuldeten Landes verweigern, konnten norme Zugewinne verzeichnen. Die bisher regierenden Verfechter des Sparkurses, die konservative Nea Dimokratia (ND) und der sozialdemokratischen Pasok haben nach Auszählung von 98 Prozent der Stimmen eine Mehrheit um 2 Sitze verpasst. Vor drei Jahren kamen die beiden „Großen“ gemeinsam noch auf knapp vier Fünftel der Stimmen. Die Pasok-Sozialisten sind jetzt nur noch die drittstärkste Kraft im Parlament, hinter der ND und dem Bündnis der radikalen Linken, der sogenannten Syriza. Deren Vorsitzender, Alexis Tsipras, ist denn auch der große Sieger dieser Wahl. Mit seiner Polemik gegen das Rettungspaket von EU und IWF, gegen die „fremden Kräfte, die die Verelendung Griechenlands" wollen, schob er sich mit seinem Linken-Bündnis zwischen die beiden großen Parteien. Der Vorsitzende der stärksten Partei Nea Dimokratia, Antonis Samaras, kündigte am Sonntagabend an, gemeinsam mit der Pasok sowie nach Möglichkeit auch weiteren Parteien eine Regierung der nationalen Einheit zu bilden. Bedingung sei der Verbleib in der Eurozone und die Fortsetzung des Sparkurses, allerdings mit einem komplementären Wachstumsprogramm. Die Sorgen über den künftigen Wirtschaftskurs Europas nach den Wahlen in Griechenland und Frankreich haben den Euro unter Druck gesetzt. Die Gemeinschaftswährung rutschte am Montagmorgen auf ein 3-Monats-Tief.

    Game Over !!!

    Griechenland reloaded !!!
    :eek:
    Avatar
    Ationrschulze
    schrieb am 07.05.12 09:32:35
    Beitrag Nr. 21.013 (43.128.808)
    Einlagen der Banken bei der EZB leicht gesunken:laugh:

    Kategorie: Marktberichte (Dow Jones) | EZB-Nachrichten (Dow Jones) | Uhrzeit: 09:27

    FRANKFURT (Dow Jones) - Die Einlagen der Banken bei der Europäischen Zentralbank (EZB) sind leicht zurückgegangen, blieben aber nahe der Höchstmarke. Wie die EZB mitteilte, hinterlegten die Banken des Euroraums per 6. Mai 801,489 Milliarden Euro bei der EZB als eintägige Einlagen mit einer Verzinsung von 0,25 Prozent. Zuvor waren es 805,701 Milliarden Euro gewesen.

    Nach der Zuteilung des zweiten Dreijahrestenders der EZB im Februar hatten die Einlagen mit 827,534 Milliarden Euro ein Rekordniveau erreicht.

    Die Ausleihungen aus der zu 1,75 Prozent zu verzinsenden Spitzenrefinanzierungsfazilität beliefen sich auf 1,086 Milliarden Euro, nachdem sie zuvor 983 Millionen Euro betragen hatten.

    DJG/chg/hab

    Copyright (c) 2012 Dow Jones & Company, Inc.



    Aktuelle News - 07.05.2012 09:11:42
    Ackermann macht sich für einen Europäischen Bankenrettungsfonds stark


    Frankfurt (BoerseGo.de) – Josef Ackermann hat in einem Pressegespräch die Re-Nationalisierung der europäischen Bankenmärkte als "besorgniserregend" bezeichnet. Der Schweizer plädiert vielmehr für die Einrichtung eines europäischen Bankenrettungsfonds. Ein solcher Fonds zur geordneten Sanierung oder Abwicklung von Banken sei "wünschenswerter denn je, betonte der demächst aus dem Amt scheidende Deutsche Bank-Vorsitzende im „Spiegel“. Dieser könne "zur Stabilisierung von Bankensystemen, zur Restrukturierung auch großer grenzüberschreitender Banken, zur Sicherung des Finanzbinnenmarkts und zur Vermeidung von Wettbewerbsverzerrungen durch nationale Regelungen" dienen. Derzeit läuft die Debatte, ob finanziell angeschlagene Banken direkten Zugriff auf den Euro-Rettungsschirm ESM erhalten sollen. Die Europäische Zentralbank (EZB) will dies Medienberichten zufolge prüfen. Bislang soll der Fonds nur in Not geratenen Regierungen aushelfen dürfen, die im Gegenzug harte Spar- und Reformauflagen erfüllen müssen. Die Bundesregierung in Berlin hat bislang direkte Finanzspritzen der Rettungsfonds ESM und EFSF an kapitalschwache Banken strikt abgelehnt.

    :rolleyes:

    Womit rechnet Herr Ackermann, wenn er so etwas fordert ???
    Avatar
    Ationrschulze
    schrieb am 07.05.12 09:35:56
    Beitrag Nr. 21.014 (43.128.832)
    Wenn ich mir die Nachrichten genauer betrachte, geht nun alles wieder von vorne los. In Griechenland haben wir 130 Milliarden versenkt und sie werden nicht sparen. In Frankreich ist der Sparkurs auch vorbei.

    Die Banken schreien schon wieder nach Rettungsschirmen !!!

    Waren also doch alle Maßnahmen umsonst ????

    Wurde wirklich nur auf Zeit gespielt ???

    Kommt im 2. Halbjahr 2012 der totale Crash ???


    Ich sage 3 mal " JA " !!!;)
    1 Antwort
    Avatar
    Lippi01
    schrieb am 07.05.12 09:55:27
    Beitrag Nr. 21.015 (43.128.969)
    Antwort auf Beitrag Nr.: 43.128.832 von Ationrschulze am 07.05.12 09:35:56moin,

    sieht danach aus.
    Avatar
    Ationrschulze
    schrieb am 07.05.12 11:17:35
    Beitrag Nr. 21.016 (43.129.435)
    WSJ: Anzeichen für kommende Kreditklemme mehren sich

    Kategorie: DAX - MDAX - TecDAX News | Allgemein Europa (Politik, Makro-Wirtschaftsdaten, etc.) | Uhrzeit: 11:14

    London/ Frankfurt (BoerseGo.de) – Die großen europäischen Finanzhäuser parken einem Zeitungsbericht zufolge immer mehr Kapital bei Zentralbanken. Wie das "Wall Street Journal" (WSJ) am Montag berichtet, haben die zehn größten Banken in Europa per Ende März fast 1,2 Billionen US-Dollar bei Notenbanken weltweit eingelagert. Das seien 128 Milliarden US-Dollar bzw. zwölf Prozent mehr als noch im Dezember und 66 Prozent mehr als Ende 2010, schreibt die Zeitung.

    Experten sehen in dieser Entwicklung einen Beleg für das wachsende Misstrauen der Kreditinstitute auf dem Interbankenmarkt. Die Drei-Jahres-Tender der Europäischen Zentralbank (EZB) in den ersten drei Monaten des Jahres konnten insofern nur eine vorübergehende, oberflächliche Beruhigung herbeiführen. Wie die "WSJ"-Recherchen jetzt zeigen, haben die Institute die ihnen zur Verfügung gestellten Mittel größtenteils auf Halde bei den Notenbanken gestellt und damit Vorsicht walten lassen.

    Außerdem investierten vor allem spanische und italienische Banken in Staatsanleihen. Der Nachrichtenagentur Bloomberg zufolge halten spanische Banken inzwischen heimische Staatsanleihen im Wert von rund 263 Milliarden Euro. Im November 2011 waren es noch 178 Milliarden Euro. Am italienischen Anleihemarkt zeichnet sich laut Bloomberg eine ähnliche Entwicklung ab.
    Bild: ©www.flickr.com/chaouki
    Avatar
    bricio7
    schrieb am 07.05.12 12:42:13
    Beitrag Nr. 21.017 (43.129.848)
    Schöne Zahlen aber bekommen die deutsche Unternehmen auch ihr Geld ???
    Spanien, Portugal und Italien angeblich 3 bis 9 Monate im Zahlungsrückstand, Privat so wie auch der Staat.


    Deutschland: Auftragseingang in der Industrie im März (m/m) +2,2% (Prognose: +0,5%) nach aufwärts revidiert +0,6% (+0,3%) im Vormonat.

    .

    vor 33 Min (12:00) - Echtzeitnachricht
    Avatar
    xico
    schrieb am 07.05.12 16:09:09
    Beitrag Nr. 21.018 (43.130.929)
    hier mal wieder der aktuelle EMI für Deutschland vom April im Detail:

    http://www.bme.de/EMI-UEberraschendes-Minus-im-April.1005479…

    Wichtig: Auftragseingänge 44,9; Auftragseingänge Export: 43,3 (!)
    dazu Beschäftigung erstmals unter 50 bei 49,0. Damit fängt auch die schon schwache Binnenkonjunktur an zu schwächeln, da höhere Arbeitslosigkeit droht.:eek:

    Achtung: Spanien: Industrieproduktion schrumpft mit -10,4% im März
    http://www.querschuesse.de/spanien-industrieproduktion-schru…
    Avatar
    Ationrschulze
    schrieb am 07.05.12 21:20:50
    Beitrag Nr. 21.019 (43.132.533)
    Griechenland-Wahl: Die drittstärkste Kraft, die Sozialisten, würden Koalition mit Konservativen eingehen, jedoch fehlen zwei Stize zur Mehrheit im Parlament.
    20:02 - Echtzeitnachricht

    Quelle: http://www.boerse-go.de/jandaya/#!Ticker/Feed/?n=1,13,5

    :laugh::laugh::laugh:

    Haben wir unsere Steuern tatsächlich versenkt und sehen das Geld nie wieder.... Persönliche Haftung der verantwortlichen Politiker ???

    Wie wäre es anfangs mal damit, die Verantwortung für die Verschwendung von über 40 Milliarden Euro Steuergelder zu übernehmen ???

    Ein Tipp:

    Wullf mußte dem gegenüber für Peanuts gehen.....;)
    Avatar
    Choleriker
    schrieb am 07.05.12 21:36:45
    Beitrag Nr. 21.020 (43.132.588)
    Zitat von AtionrschulzeGriechenland-Wahl: Die drittstärkste Kraft, die Sozialisten, würden Koalition mit Konservativen eingehen, jedoch fehlen zwei Stize zur Mehrheit im Parlament.

    Merkel und Gabriel ab nach Griechenland, den Parteifreunden dort auf den Beine helfen! Koffer packen, Umzug! Sofortige Ausführung in x+24 Stunden! Marsch!!!




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