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schrieb am 18.05.13 23:55:56
Gesamte Eurozone im Tal der Tränen
Im ersten Quartal 2013 sank die Wirtschaftsleistung der Euro-Zone
um 0,2 Prozent gegenüber Vorquartal. Es ist das fünfte Quartal in
Folge mit rückläufigen Konjunkturzahlen.
Französische Wirtschaft gleitet in die Rezession ab.
Italien steckt in der längsten Rezession seit Jahrzehnten. Das
Bruttoinlandsprodukt (BIP) fiel von Januar bis März um 0,5 Prozent
zum Vorquartal, wie die Statistikbehörde Istat am Mittwoch in Rom
mitteilte.
Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) in den 17-Ländern schrumpfte
zwischen Januar und März um 0,2 Prozent zum Vorquartal, wie die
Statistikbehörde Eurostat am Mittwoch mitteilte.
Unbeglichene Rechnungen werden ein immer größeres Problem für
Unternehmen.
Die Zahlungsmoral in der EU lässt einer Erhebung zufolge immer mehr
zu wünschen übrig.
Umfrage: Menschen verlieren zunehmend Vertrauen in die EU.
"Vermögensvernichtung" durch Mini-Zinsen: Deutsche Sparer verlieren
14 Milliarden Euro im Jahr.
In verschiedenen Zeiten wurden einzelne Länder als "kranker Mann
Europas" bezeichnet. Jetzt ist die ganze EU und besonders die
Eurozone sterbenskrank. Von den 17 Staaten mit der
Gemeinschaftswährung mussten bisher 5 vor der Pleite gerettet
werden. Weitere Kandidaten stehen in der Warteschleife für eine
Rettung. Ja sogar Italien und Frankreich könnten bald Hilfe
benötigen.
Notenbanken sind mitverantwortlich für die kommende Finanzkrise.
Diese wird nicht nur Banken, sondern ganze Volkswirtschaften
ruinieren.
Die USA stehen kurz vor einer Rezession.
Der Kupferpreis, ein bisher stets verlässlicher
Konjunkturindikator, ist seit Jahresanfang um fast 20 Prozent
gefallen - wie 2007 vor der damaligen Rezession. Die Realeinkommen
in den USA sind, im ersten Quartal im Jahresvergleich um 5,8
Prozent eingebrochen, deren Wirtschaft zu 70 Prozent am Konsum
hängt.
Seit 2009 hat China eine Gold-Offensive am Start, die noch kein
Mensch so gesehen hat. Die bereiten ihren Yuan auf eine Golddeckung
vor.
Der Preisverfall bei den Edelmetallen hat in China einen Kaufrausch
ausgelöst, wie es ihn seit Jahrzehnten nicht gegeben hat -
berichten chinesische Medien.
Ab dem 1. Juli verschärfen die USA ihre Sanktionen gegen den Iran.
Die zuletzt über die Türkei tolerierten Goldlieferungen sollen
damit gestoppt werden.
Gold ist wie Wasser. Es sucht sich immer einen Weg.
Bei einem Tsunami wird das Wasser auch erst zurück ins Meer gezogen
und trifft dann mit umso größerer Wucht auf die Küste. Siehe Silber
und Goldkurs!
Die Europäische Zentralbank (EZB) fordert ein einheitliches System
zur Abwicklung maroder Banken, das darauf hinausliefe, dass
deutsche Banken und Sparer für die Schulden bankrotter Banken in
der gesamten Euro-Zone aufkommen müssten. Schäuble noch
dagegen.
„Ist es eine gute Idee, dass wir einfach alle gegenseitig für
unsere Staatsschulden haften? Weidmann
Der Staat braucht die Banken so lange bis die Banken den Staat
brauchen, um per Gesetz die Verluste an die Bürger zu
"sozialisieren". Die Banken sind das System.
Beschlüsse der Bundestagssitzung vom 17.5.13
Entwurf eines Gesetzes zur Abschirmung von Risiken und zur Planung
der Sanierung und Abwicklung von Kreditinstituten und
Finanzgruppen
Der neu in das KWG einzufügende § 47 f sieht im Anschluss an die
zuvor unter Abs. 4 Ziff. 4 normierte Gläubigerbeteiligung in Abs. 4
Ziff. 5 vor:
"Kein Gläubiger soll einen höheren Verlust tragen, als er bei einer
Liquidation des Instituts in einem regulären Insolvenzverfahren
erleiden würde. In diesem Zusammenhang ist es zulässig, zum
Zeitpunkt des Einsatzes eines Abwicklungsinstruments eine pauschale
Insolvenzquote auf Basis der zu diesem Zeitpunkt ermittelten
Kapitallücke zu ermitteln."
Heißt: eine zu ermittelnde fiktive Insolvenzquote bildet die Grenze
der Gläubigerbeteiligung!
Beispiel: Würde der Gläubiger im Insolvenzverfahren voraussichtlich
(!) seine gesamte Anlage verlieren (Insolvenzquote = 0), darf ein
Verlust aus seiner Beteiligung an der Bankenabwicklung genauso hoch
sein; er darf also in diesem Fall alles verlieren. Haircut = 100 %.
Es ist also eine Totalenteignung möglich!
Um einen sozialen Flächenbrand in Europa zu verhindern, dürften
sich die Politiker für die Währungsreform vorbereiten.
Getilgt werden die Staatsschulden bei der kommenden Währungsreform
bei den Sparern. War immer so.
Was passiert mit den Schulden?
Die Schulden wurden nach WK II für 1:1 umgetauscht." Es sollte aber
betont werden, dass die Schulden somit rund 15 Mal höher (!!!)
bewertet wurden als die Guthaben, welche 100RM zu 6,50DM
umgetauscht wurden.
Kapitalverkehrskontrollen ab Montag 20.5.13 ?
schrieb am 12.05.13 11:23:42
Geld wird aus dem „Nichts“ erschaffen.
EZB bekämpft Rezession mit noch mehr billigem Geld.
EU fürchtet "große Schocks" bei Bankenabwicklungen.
Nirgendwo ist die private Verschuldung höher als in den
Niederlanden. 650 Milliarden Euro Hypotheken.
Unsere Hypothekenverträge wurden verkauft auf einem
Schuldentauschmarkt, was bedeutet, daß die Banken
höchstwahrscheinlich nicht länger die rechtmäßigen Besitzer
sind.
China: Yuan internationalen Reservewährung?
Die australische Notenbank hat vor einigen Tagen angekündigt, fünf
Prozent ihrer Währungsreserven in chinesische Staatsanleihen zu
stecken.
Griechenland: Jugendarbeitslosigkeit klettert auf 64 Prozent.
Wir lernen nur indem wir Fragen stellen, nicht indem wir alles
glauben, was uns erzählt wird und das als gegeben annehmen.
Meine Homepage habe ich neu gestaltet.
Kurs Prognosen und Derivate-Performance
Charttechnische - Prognose für 7 INDIZES
s.unter
http://www.palimpalem.com/4/PROGNOS_AE/
schrieb am 06.05.13 23:13:28
Aussicht
In den USA gelangt immer weniger Gold aus der Minenproduktion auf
den Markt. Im vergangenen Februar förderten Bergbauunternehmen in
den USA 16,9 Tonnen Gold, im Vormonat waren es noch 17,9
Tonnen.
Das geht aus aktuellen Zahlen des U.S. Geological Surveys hervor.
Im Dezember 2012 hatte die Produktionsmenge noch 19,2 Tonnen Gold
betragen. Denn eigentlich erwartet niemand, dass der Goldpreis
seinen ehemaligen Anstieg fortsetzt.
Die Investmentbank Goldman Sachs hat vorhergesagt, dass der
Goldpreis eines Tages auf 1.100 US-Dollar pro Unze fallen werde.
Seit März haben noch die britische Barclays Bank, die kanadische
Scotiabank, die französische Societe Generale und die Deutsche Bank
nacheinander die Prognose für den Goldpreis nach unten
revidiert.
Am 15. April ist der Goldpreis innerhalb eines Tag um 10 Prozent
gesunken.
Der Erholungslauf beim Goldpreis geht weiter. Auch wenn die
Mittelabflüssen aus Gold-ETFs im April ein Rekordniveau erreicht
hatten, bleibt die Nachfrage nach physischem Gold weiter extrem
hoch. Besonders in Indien.
Der Edelmetall-Boom der vergangenen Wochen schlägt sich auch in den
Absatzzahlen der U.S. Mint nieder. Die Verkäufe amerikanischer
Gold- und Silbermünzen haben sich im April vervielfacht.
Die Türkei hat im April 45,49 Tonnen Gold importiert. Das meldet
die Börse Istanbul laut Presseberichten. Gegenüber dem Vormonat
haben sich die Goldimporte damit mehr als verdoppelt. Es war zudem
der stärkste Monat seit August 2008.
Nach einer Statistik der Webseite people.com.cn hätten die Anleger
auf dem chinesischen Festland innerhalb von zehn Tagen seit 10.
April 300 Tonnen physisches Gold gekauft. Das entspricht 10 Prozent
der weltweiten Goldproduktion. Der Goldpreis auf dem Terminmarkt in
New York wurde auch von der starken Nachfrage beeinflusst und hat
sich letzte Woche um 4,2 Prozent auf 1.453 US-Dollar pro Feinunze
erhöht, was das stärkste Wachstum seit Januar 2012 ist.
Goldnachfrage der Zentralbanken (in Tonnen)
2007 -484
2008 -235
2009 -34
2010 +77
2011 +457
2012 +535
Die Goldreserven der Staaten:
USA:
Goldschatz: 8.133 Tonnen, Anteil an den Währungsreserven: 75,7
Prozent
Stand: Februar 2013.
Deutschland:
Goldschatz: 3.391 Tonnen, Anteil an den Währungsreserven: 72,8
Prozent.
Europäische Zentralbank (EZB):
Goldschatz: 502 Tonnen, Anteil an den Währungsreserven: 32,9
Prozent
Währungsfonds (IWF): 2814 Tonnen.
Indien:
Goldschatz: 558 Tonnen, Anteil an den Währungsreserven: 9,9
Prozent.
Japan:
Goldschatz: 765 Tonnen, Anteil an den Währungsreserven: 3,2
Prozent.
China:
Goldschatz: 1.054 Tonnen, Anteil an den Währungsreserven: 1,7
Prozent.
Handelsblatt 3.5.13
Die Vorbereitungen für den Schilling 2.0 sind abgeschlossen. Es
soll bereits einen Prägestempel geben. Voraussichtlich wird es eine
Kupferlegierung ohne Silbergehalt sein.
Die Deutsche Bank hat Derivate in Höhe von über 72 Billionen Dollar
in den Büchern (über 55 Billionen Euro). Das deutsche BIP dagegen
entspricht nur 2,7 Billionen Euro.
Die Euro-Zone bewegt sich in hoher Geschwindigkeit auf ihren
Bankrott zu. Dies ergibt sich aus der am Freitag vorgestellten
Frühjahrsprognose der Europäischen Union. Demnach rechnet Brüssel
damit, dass die Schuldenquote in diesem Jahr auf 89,8 % in der EU
und auf 95,5 % im Euroraum klettern wird. Bereits im vergangenen
Jahr hatte die Schuldenquote über 90 Prozent gelegen. Diese
Schwelle gilt bei Volkswirtschaftlern als sog. "Point of no
Return", hinter der ein Bankrott nur noch eine Frage der Zeit ist.
Berliner Umschau 3.5.13
Wie die Insider-Info berichtet, dass man um den 17. Mai einige
Grossbanken in Irland, Niederlande und vermutlich in Italien
sterben lässt, dann hat das eine andere Qualität wie die eher
isolierten Banken in Zypern?
Eurokollaps für Mitte Juni 2013 prognostiziert?
Systemcrash noch in 2013?
Der Kontrast der Finanzmärkte zur Realwirtschaft wird immer
deutlicher: Die Börsenpreise explodieren, die Volkswirtschaften
sind am Boden. Die Rückkehr zur Normalität ist unvermeidlich:
Pimco-Chef El Erian erwartet einen gewaltigen Börsen-Crash.
Investoren, die bis zum Schluss auf „der Welle der Zentralbanken
reiten“, müssen sich auf gigantische Verluste einstellen. Denn
„jede Welle muss irgendwann brechen“. Man könne die Finanzmärkte
„nicht für immer von der Realwirtschaft loslösen“.
schrieb am 25.04.13 19:46:06
Nachrichten
Ein falscher Tweet löste am Dienstag einen Flash-Crash an der Wall
Street aus. Der Twitter Account von AP wurde gehackt und falsche
Meldungen ausgegeben. Die Folge wird eine Einschränkung des
Internets wahrscheinlich sein.
4000 Tonnen physisches Gold haben die Chinesen in 4 Monaten
importiert also 1000 Tonnen im Monat - das ist das 4fache der
Welt-Produktion!!
Das Umfeld für einen steigenden Goldpreis hat sich nicht geändert:
Die Realzinsen sind niedrig, die Währungskrise dauert an und die
Ausweitung der Geldmenge wird irgendwann zu einer höheren Inflation
führen, ferner die steigenden Kosten für dessen Förderung. Die
Förderung einer Unze Gold wie in den Goldminen Südafrikas kostet
heute mittlerweile bis zu 900 Dollar. Das Problem: Physische Ware
gibt es nicht im Überfluss und der Rohstoff, der noch gefördert
werden kann, ist schwer zugänglich.
Händler berichten von Austrocknung bei Silber - nicht nur kleine
Händler von Knappheit betroffen - USA & Kanada sind offenbar
ausgetrocknet.
Barroso fordert Ende von striktem Sparkurs in Europa. - Die 27
EU-Staaten machten im vergangenen Jahr rund 576 Milliarden Euro
neue Schulden.
Euro-Zone: Verschuldungsquote über kritischer Grenze von 90
Prozent:
Erreicht die Verschuldungsquote eines Staates – also der
öffentliche Schuldenstand im Vergleich zum Brutto-Inlandsprodukt –
90 Prozent, ist für Volkswirte statistisch eine Art »Point of no
return« erreicht. Drastischer ausgedrückt: ab diesem Wert wird mehr
oder weniger deutlich der Bankrott erwartet.
Bundeskanzlerin Merkel wirbt für eine Angleichung der Sozialsysteme
in der EU, zumindest aber in der Euro-Zone. Dort sind die
Unterschiede gravierend und das alle anderen Nationen auf das – vor
dem Scheitern stehende – Deutsche Niveau anheben, ist eher
unwahrscheinlich.
Was ist die geopolitische und ökonomische Situation der USA relativ
zum Rest der Welt?
Ihr kurzfristig größtes Problem ist ihre Währung, weil immer mehr
BRIC-Staaten (Brasilien, Russland, Indien, China) dazu übergehen,
ihren gegenseitigen Handel nicht mehr in US$ zu fakturieren.
Reserven in US $ werden damit hinfällig. Aber selbst Weststaaten
(Australien und kürzlich Frankreich) gehen dazu über, ihren Handel
in ihren eigenen Währungen - also ohne Fakturierung in US$ -
abzuwickeln. Ein
chinesischer Importeur von australischen Rohstoffen hält jetzt
seine Reserven für zukünftige Käufe in Australischen Dollars. Die
überschüssigen US$ verkauft er gegen AU$. Der US$ steht vor dem
Risiko einer Implosion, weil der Rest der Welt ca. 12.000
Milliarden US$ in flüssiger Form besitzt und diese nur noch zum
Teil braucht. Aber nicht nur das: die Summe muss wachsen, weil die
US-Leistungsbilanz chronisch negativ ist (500-700 Mrd. US$ pro
Jahr).
Irrwitz am Rande. Die Notenbanken schöpfen frisches Geld, um es
aktuell zu fast Null Prozent an die Banken zu verleihen, damit
diese es dann den Staaten, für sagen wir mal 4-7 Prozent, wieder
verleihen können. Noch schöner wird es nur dann noch, wenn mit
diesem teuer geliehenen Geld nun die Banken gerettet werden müssen,
die zuvor dem Staat selbiges Geld geliehen haben.
Japan vor einem Bond-Crash
Noch hat kein Ausbruch aus dem Keil stattgefunden, aber bei einer
Verschuldung von 230% des BSP und einem Defizit von 10% des BSP
sowie einem Inflationsziel von 2% bei aktuellen Renditen von ca.
0,5% ist der Einbruch angekündigt. Freitag der 5. April fiel der
Startschuss. Da bahnt sich ein fernöstliches Mega-Desaster an.
Obwohl Japan sich Geld um 0,2% ausleihen kann, gehen bereits 25%
des Budgets für den Schuldendienst drauf.
Großbritannien erst herabgestuft, wann folgen Frankreich, Italien,
Spanien, …?
Großbritannien hat ein Handelsdefizit welches immer größer wird und
sich derzeit ebenfalls auf einem Rekordniveau befindet. Eine Studie
soll angeblich belegt, dass Großbritannien das Land mit den
höchsten Schulden der Welt ist.
- Frankreich hat von der EZB die Erlaubnis erhalten, über ein
spezielles Anleihen Programm faktisch unbegrenzt Geld zu drucken.
Das Geschäft läuft über Schattenbanken und ist eine
Milliarden-Blase.
- Die italienischen haben jede Menge faule Kredite in ihren
Bilanzen und sind massiv von der EZB abhängig.
- Spanien braucht weitere EU-Milliarden. Selbst bei einer sehr
positiven Entwicklung der Zinssätze wird die Verschuldung Spaniens
weiter ansteigen.
Helmut Kohl räumt ein, bei der Einführung des Euro undemokratisch
vorgegangen zu sein: Hätte es eine Volksabstimmung über den Euro
gegeben, hätten zwei Drittel der Deutschen gegen den Euro gestimmt.
Demokratie könne nur erfolgreich sein, wenn sich einer hinstellt
und sagt: So ist das.
Aber dass der Euro ein Diktat von GB und FR war wegen der
Wiedervereinigung sagt er nicht, behaupten andere.
Oder so: Statt der D-Mark haben wir nun den Euro, Plus den
ESM-Vertrag der Solidarität, mit allen Staaten die dem ESM
angehören, mit allem Vermögen was wir haben und nie haben
werden.
schrieb am 19.04.13 22:11:58
Papier-Gold Crash?
Gold crasht an den Börsen ohne dass nennenswerte physische Ware
verkauft wird. Ein kleiner Vorgeschmack, auf das, was noch kommen
könnte (wird), wenn die 640-Billionen-Derivate-Blase an den
Finanzmärkten implodiert.
Nach dem Streit mit der heimischen Zentralbank um die
Verfügungsrechte des Goldes, hat Finanzminister Haris Georgiades
nun erklärt, im kommenden Monat (Mai) würden Teile der zyprischen
Goldbestände veräußert. Die Rede ist von Gold im Wert von 400
Millionen Euro.
Dann kam die Attacke am Comex. Ziel war, den Preis unter 1.525 $ zu
drücken, weil dort viele Stops (wird der Preis von 1525
unterschritten, besteht ein automatischer Verkaufsauftrag) sind.
1.525 deshalb, weil dieser Preis seit September 2011 nicht
unterschritten wurde. Man weiss, das das Umsatzvolumen ca. 380.000
Kontrakte war, aber wie viele es brauchte, um den Einbruch
auszulösen, ist nicht eruierbar.
Was ist der Hintergrund dieser Attacken (sie findet nicht zum
ersten mal statt).
Dass Gold und Silber politische Metalle sind ist kein
Geheimnis.
Das Wort „Manipulation“ macht die Runde.
Am Wochenende meldeten sich bekannte Goldexperten zu Wort und der
Tenor ihrer Aussagen war klar. Die westlichen Notenbanken – und
allen voran die Fed – haben den Goldpreis in einer konzertierten
Aktion erfolgreich unter wichtige charttechnische
Unterstützungslinien gedrückt und wollen so Kleinanleger aus dieser
Anlageklasse herausdrängen bzw. verhindern, dass sich neue private
Investoren in Zeiten der Banken- und Staatsverschuldungskrisen
überhaupt an Gold und Silber wagen. Gold als Gradmesser von
Vertrauen in politische Führung darf in Zeiten rotierender
Notenpressen und globaler Rettungsaktionen nicht steigen. Das wäre
eine Kapitulationserklärung an das derzeitige Finanzsystem und die
Papierwährungen, vor allem an den US-Dollar als
Weltreservewährung.
Großbanken tricksen bei der Goldpreisfeststellung. Die
US-Finanzaufsicht ermittelt bereits. Fest steht: Einflussreiche
Kreise haben ein starkes Interesse daran, den Goldpreis zu drücken.
Dann ließen sich auch die vermutlich nicht mehr oder nicht mehr in
vollem Umfang vorhandenen Goldreserven wieder preiswerter
auffüllen.
Paul Craig Roberts, Assistant Secretary im Finanzministerium unter
US-Präsident Reagan, macht die US-Notenbank als Auslöser für den
heftigen Kursrückgang am vergangenen Freitag verantwortlich.
Die niederländische Bank ABN Amro hat ihren Kunden mit einem
Schreiben mitgeteilt, dass es ab sofort nicht mehr möglich sei,
sich seinen Edelmetallbestand physisch ausliefern zu lassen.
Stattdessen wird nur noch ein cash-settlement (Verkauf des
Edelmetalls gegen Barausgleich) angeboten.
Nach den Ereignissen in Zypern kam es zu einer regelrechten
Verkaufswelle bei den physisch hinterlegten Gold ETFs. Vor allem
asiatische Adressen sollen ETFs verkauft und dagegen physische Ware
erworben haben. Laut Aussagen von Schweizer Barrenproduzenten gehen
rund zwei Drittel der aktuellen Barrenproduktion nach Asien.
Die Geldmenge steigt weiter, Inflationsrisiken nehmen zu,
Schieflagen der Staaten werden zunehmend bedrohlich und die Gefahr
eines Währungskollapses ist höher denn je.
Alles sind Gründe für statt gegen Gold.
Es gibt zwei Gold und Silberpreise, einen echten den man nicht
kennt (ca. 5-8 x höher als der falsche) und eben den falschen
manipulierten Preis mit dem gehandelt wird (Papiergold)
Der Preisrücksetzer beim Silberpreis hat in Deutschland und USA für
einen wahren Run auf Silbermünzen gesorgt. Die Edelmetallhändler, –
ob mit Ladengeschäft oder online – werden regelrecht leergekauft,
die Lager der Großhändler sind weitgehend auch leer.
Man darf auf die Antwort des Kartells gespannt sein, denn dieser
Manipulationsangriff misslang
(Ein Gold-Verbot würde wohl der letzte Schritt sein.)
Falls ein drohender Default der LBMA und der COMEX wirklich der
Grund für diese Monsterdrückung gewesen sein soll, dann ist der
Schuss nach Hinten losgegangen, denn weltweit explodiert die
Nachfrage.
Letzte Meldungen:
Käufer-Schlangen in ganz Australien.
Der Absturz der Preise für das gelbe Metall hat sich ein Goldrausch
in Saudi-Arabien ausgelöst.
Massive Fernost-Nachfrage.
schrieb am 18.04.13 20:44:18
Gold und Silber Ausverkauf ?
Schlagzeilen vom
Januar 2013: Die Nachfrage nach American
Silver Eagle Silbermünzen in den USA ist im Januar förmlich
explodiert. Die U.S. Mint kann vorläufig nicht mehr liefern.
Das ist ein Alarmzeichen für alle Währungen, demzufolge musste
gehandelt werden.
Um den Vertrauensverlust entgegenzuwirken,
Leerverkäufe spielten bei der Abverkaufswelle am vergangenen
Freitag und Montag eine wesentliche Rolle. Über Terminverkäufe in
den USA hatten Händler mehrere Hundert Tonnen Gold auf den Markt
geworfen.
Am vergangenen Freitag wurden an der COMEX 374.344 Kontrakte á 100
Unzen Gold gehandelt, die erst im Juni 2013 geliefert werden
müssen. Das entsprach einer Menge von 1.164 Tonnen Gold. Am darauf
folgenden Montag ging es noch turbulenter zur Sache. An diesem Tag
wurden 700.344 Verträge à 100 Unzen Gold für die Lieferung zum
gleichen Zeitpunkt geschlossen. Das entsprach 2.178 Tonnen Gold:
eine gesamte Weltjahresproduktion. Zum Vergleich: Am Donnerstag vor
dem Crash waren nur 137.757 Juni-Kontrakte gehandelt worden.
Wenn einflussreiche bzw. kapitalstarke Händler – in welchem Auftrag
auch immer – Investoren aus dem Edelmetallinvestment treiben
wollen, dann können sie dies tun, in dem sie den Kurs am
Terminmarkt durch Leerverkäufe drücken.
Der Goldpreis wird langfristig weiterhin durch die physische
Nachfrage bestimmt. Mit den geschilderten Finanzinstrumenten lässt
sich aber kurzfristig eine Menge Schaden anrichten. Wir bewegen uns
nach wie vor in einem intakten Goldbullenmarkt. Das hat
fundamentale Gründe. Verantwortlich ist insbesondere die zügellose
Vermehrung deckungslosen Geldes.
Was geschieht im Juni?
Bei den Leerverkäufen handelte es sich wie oben geschildet um Ware,
die theoretisch im kommenden Juni geliefert werden muss. Die
Vertragspartner können sich zum Zeitpunkt des Verfallstermins wie
folgt einigen:
1. Auslieferung der physischen Ware
2. Kompensation in Geld
Damit der Käufer auf die Auslieferung verzichtet, muss der
Verkäufer ihm ein Angebot machen, das er (frei nach Francis Ford
Coppolas “Der Pate”) nicht ablehnen kann! Werden die Parteien sich
nicht einig, so muss der Verkäufer liefern und die Ware im Zweifel
physisch am Markt beschaffen. Das ist der Zeitpunkt, an dem so
mancher Händler in Schwierigkeiten gerät. Insbesondere, wenn der
Spot-Kurs des Edelmetalls bis zu diesem Zeitpunkt deutlich
gestiegen ist. Es drohen dem Leerverkäufer erhebliche Verluste. Ist
ein Leerverkäufer gezwungen, große Mengen an physischem Material am
Markt zu kaufen, so kann dies zugleich erheblichen Einfluss auf den
unmittelbaren Kassakurs haben.
Alternative: Der Leerverkäufer stellt seine Short-Position vor dem
Verfallstermin glatt. Das heißt, er muss einen Kaufvertrag in
gleicher Höhe abschließen. Bei entsprechend hoher Kontraktanzahl
kann auch dies erheblichen (positiven) Einfluss auf den Goldpreis
haben.
16,6 Millionen Eagle Silbermünzen verkauft
Die Berichte über starke Verkäufe bei der Royal Canadian Mint und
der Münze Österreich korrespondieren mit den veröffentlichten
Zahlen der US Mint, die von Jahresbeginn bis Mitte April alleine
16,6 Millionen Silbermünzen US Eagle verkauft hat. Im
Vor-Finanzkrisenjahr 2006 hat man dort im GESAMT-Jahr nur 10
Millionen Eagles verkauft. Jetzt verkauft man 16,6 Millionen bis
Mitte April und musste vor kurzem ebenfalls die Bestellannahme
aussetzen, weil die Nachfrage zu groß war. Aktuell nimmt man wieder
Bestellungen an, behält sich aber eine Repartierung (Zuteilung)
vor.
Übereinstimmend wird berichtet, daß Kunden in Europa fast
ausschließlich auf der KÄUFER-Seite sind, d.h. Silberunzen kaufen.
Händler berichten von Käufer zu Verkäufer-Verhältnissen von 15 zu 1
oder 10 zu 1.
Mehr Comex-Silber als es überhaupt Silber gibt
Die Verkäufe von Silber finden im Wesentlichen von Leuten statt,
die gar kein Silber haben, sondern einfach an der Comex auf einen
fallenden Silberpreis spekulieren wollen und dort Silber verkaufen
können, was sie gar nicht besitzen. Und dies machen sie im Moment
massiv.
Eine interessante Entwicklung, bei der sich der physische
Silbermarkt von dem “Papiersilbermarkt” langsam abkoppelt. Bereits
vor Jahren wurde festgestellt, daß es weltweit gar nicht so viel
Silber gibt, wie an der Comex verkauft wird.
Während in der Papiergoldwelt Edelmetalle angeblich ausverkauft
werden, verzeichnet die US-Münz-Presse Rekordumsätze. Am 17. April
wurden 63500 Unzen verkauft - so viel wie noch nie an einem
Tag.
Das Hauptziel des Kartells - die physische Nachfrage zu
eliminieren, wurde nicht erreicht.
Der Markt hat komplett anders reagiert als sich das Kartell das
vorgestellt haben. Die Papierdrücker wissen jetzt, dass die
physische Nachfrage bei Drückungen sofort steigt.
Irgendwann in naher Zukunft werden die Halter von Papiergold
aufwachen und feststellen, dass sie nichts außer einem wertlosen
Stück Papier besitzen. Dann wird es zum wohl größten Short-Squeeze
in der Geschichte kommen, und Anleger werden panikartig in den
physischen Markt fliehen, wollen (nur es wird kein Gold zu kaufen
geben) und der Goldpreis wird sprunghaft nach oben schnellen.
Charttechnisches Crash Muster vor Wochen eingeleitet
DAX-ÖL-Silber-Gold.
s.unter INDIZES
Kurs Prognosen und Derivate-Performance
meiner Homepage
Charttechnische - Prognose für 7 INDIZES
http://www.palimpalem.com/4/PROGNOS_AE/
*** Der Markt bestimmt den Kurs nicht unsere Meinung oder
Hoffnung.***
schrieb am 28.03.13 23:37:39
Der Welt-Geldbetrug
Wie angekündigt Teil 6-Ende von Prof. Dr. Eberhard Hamer
6. Durch Währungsreform zur Weltwährung
Greenspan hat in einer Rede unvorsichtigerweise herausgelassen, daß
"wohl bis 2007 eine grundsätzliche Dollarkorrektur anstehe und daß
man dann zweckmäßigerweise den Dollar und den Euro zum
"Euro-Dollar" einer neuen Welt Währung vereinigen könnte". Das
macht aus Sicht der US Hochfinanz Sinn, denn längstens bis 2007
sind die Dollarmißbräuche noch durchzuhalten, bis dahin dürfte
längstens das Vertrauen der Welt in diese hemmungslos vermehrte,
immer wertloser gewordene und nur noch künstlich aufrechterhaltene
Privatwährung der US-¬Hochfinanz halten. Irgend etwas wird also in
nächster Zeit mit dem Dollar geschehen. Würden dann der Dollar mit
dem Euro zur Welteinheitswährung, würden damit für die US
Hochfinanz wichtige Ziele erreicht:
Eine neue Währung bietet die Möglichkeit, die alten
Währungsschulden abzuwerten und damit die Gläubiger, die noch alte
Währung haben, entsprechend zu entreichern. Wenn eben ein neuer
Euro-¬Dollar 20 alte Dollar oder 15 Euro wert ist, sind die alten
Währungen entsprechend abgewertet, sind die Gläubiger in alter
Währung entreichert, hat sich das Spiel für die privaten
Geldausgeber gelohnt.
Vor allem würde damit der US-Staat ebenfalls entschuldet: Seine
jetzige Auslandsverschuldung von 5.200 Mrd. Dollar würde bei
50%iger Abwertung nur noch 2.600 Mrd. Euro Dollar betragen.
Geschädigt werden alle Inhaber von Alt¬-Dollar, deren Bestände um
50% oder sogar 90% abgewertet werden. Dies gilt insbesondere für
die Zentralbanken von China, Japan und Europa mit ihren hohen
Dollarwährungsreserven.
Das Hauptziel der US Hochfinanz ist aber, auf diese Weise eine
Weltwährung zu erreichen, über die sie wiederum selbst herrschen.
In einem Euro Dollar-¬System würde zwangsläufig das der
US¬-Hochfinanz gehörende Federal Reserve System eine Mehrheit
haben, also die US Hochfinanz dann auch mehrheitlich das neue
Währungssystem beherrschen. Dazu auserwählt ist die BIZ (Bank für
internationalen Zahlungsausgleich), eine private Organisation,
deren Anteile mehrheitlich bereits von der US Hochfinanz heimlich
aufgekauft worden sind. Würde also die BIZ neue Zentralbank der
Euro Dollar¬-Währung, sind zufälligerweise wieder die gleichen
Privateigentümer Haupteigentümer dieser neuen Zentralbank, die
vorher auch Eigentümer der FED waren. Sie könnten dann das gleiche
Spiel freier Geldausgabe nach eigenem Belieben, das sie mit dem
Federal Reserve System bisher machen, wieder auf höherer Ebene und
dazu auch noch durch Währungsreform entschuldet erneut betreiben.
Die bisherige Welt¬-Geldmengenvermehrung, der große Geldbetrug
gehen dann in der Währungsreform unter. Ein neues System würde den
alten Tätern wieder eine neue Währung in die Hände spielen und
damit ihnen das neue Spiel mit der Weltwährung Euro Dollar 20 bis
30 weitere Jahre erlauben.
Die US Hochfinanz hätte also auf diesem Wege durch Geldbetrug nicht
nur die Sachwerte der Welt bei sich monopolisiert darunter so
existenzwichtige Bereiche wie Saatgut, Nahrungsmittel, Wasser,
Energie und Metalle, sondern darüber hinaus wiederum ein
Währungsmonopol zur eigenen Bedienung, nach eigenem Belieben
geschaffen eine Geldvermehrungsmaschine, wie den Dukatenesel
unseres Märchens.
Auch mit Veröffentlichung dieses Geldbetrugsystems wird kein
Aufschrei durch die Welt gehen. Man wird dies als
"Verschwörungstheorie" oder als "Antiamerikanismus" oder sogar als
"Antisemitismus" (Rothschild) abtun oder solche Veröffentlichungen
ganz zu verhindern versuchen, denn immerhin gehören der US
Hochfinanz auch wesentliche Teile der Print und Bildschirmmedien
überall in der Welt.
Das Spiel zu durchschauen ist aber wichtig für Menschen, die durch
dieses Spiel Verluste erleiden könnten. Wer also Finanzvermögen
hat, sollte zuhören bzw. lesen.
Verlierer bei dem großen Spiel der Finanzoligarchie sind solche
Marktteilnehmer in der Welt, welche dem Geld zu viel Vertrauen
entgegenbringen, welche immer noch glauben, daß Geld über seine
bloße Tauschfunktion hinaus auch noch Wertaufbewahrungsmittel sei.
Die laufende Geldentwertung der vergangenen 40 Jahre hat offenbar
die Menschen nicht klug gemacht. Sie wird in den nächsten Jahren
galoppieren bis zum bitteren Ende, weil sie nämlich ein einseitiger
Vorteil der Täter ist. Wer also auf langfristige Werterhaltung
seines Vermögens wert legt, kann nicht in Geldwerten, nicht in
Versicherungsverträgen, nicht in Renten und nicht in Bargeld
bleiben, er muß in Sachwerte gehen, wie dies die Hochfinanz selbst
vorgemacht hat.
7. Strategieziel des Welt¬-Geldbetruges
Soweit von außen her erkennbar, hat die US Hochfinanz ursprünglich
nur das Ziel gehabt, die US Währung zu beherrschen und damit den
US-Markt nach eigenem Willen manipulieren zu können. Diesem Ziel
diente das private Zentralbanksystem FED. Als Kennedy ein Gesetz
eingebracht hatte, dieses Privatfinanzsystem zu verstaatlichen,
starb er eines plötzlichen Todes. Wer immer an diesen
Privatgeldmöglichkeiten der US-Hochfinanz rührte, verlor dabei
Vermögen oder Leben.
Inzwischen aber sind die strategischen Ziele der US Hochfinanz über
die nationale Dimension weit hinausgewachsen. Ihr Ziel ist das
globale private Geldsystem, welches sie mit der Vorherrschaft ihres
Privatdollars und seiner Durchsetzung als Hauptwährungsreserve
überall in der Welt weitgehend erreicht haben und nur noch mit
einer Weltwährung Euro-¬Dollar formalisieren müssen.
Wenn wir also einen zweiten Mißbrauch des Welt Geldsystems
zugunsten privater Hochfinanzgruppen und überhaupt den Mißbrauch
der Geldmengenwährungen verhindern wollen, muß jede Währung vor
jedem öffentlichen oder privaten Mißbrauch, vor jeder Deflations
und Inflationsmanipulation gesichert werden.
Das ist sicher nicht erreichbar, wenn man die Währung der privaten
Hochfinanz überläßt. Sie wird die Mißbrauchsmöglichkeit wieder
nutzen und wieder zum eigenen Vorteil mit Geldmengenvermehrung die
Welt betrügen und ausbeuten.
Die Erfahrungen haben aber auch gezeigt, daß die meisten
Regierungen ihre Währungen ebenso mißbrauchen, wenn sie die
Möglichkeiten dazu haben, wenn sie also Einflußmöglichkeiten auf
die Zentralbank und ihre Geldmengenpolitik haben.
Es gilt also, aus den Mißbräuchen der öffentlichen Hände und der
privaten Hochfinanz die Währungen so unabhängig zu machen, daß
privater und öffentlicher Mißbrauch ausgeschlossen werden.
Sicher ist eine auf Gold basierende Währung nicht so leicht zu
manipulieren, wie eine bloße Quantitätswährung. Die Probleme jeder
auf Gold basierenden Währung liegen aber in der Verfügbarkeit von
Gold, nachdem die US-Hochfinanz den größten Teil des
Weltgoldvorrates in ihre Hände bekommen hat. Sie würde also mit
jeder Art auf Gold basierenden Währung wiederum Gewinner und
Ausbeuter werden können.
Bleibt also nur die Lösung einer Quantitätswährung. Diese
Quantitätswährung darf aber nicht frei, willkürlich bestimmbar
bleiben, sondern muß an dem Neutralgeldziel orientiert werden. Die
Geldmenge darf also nicht stärker wachsen als die Gütermenge. Aus
dem monetären Sektor dürfen nicht wieder inflatorische oder
deflatorische Effekte auf die Währungen und die Weltwirtschaft
ausgehen.
Dies ist nur mit streng neutralen und so unabhängigen Zentralbanken
erreichbar, daß sie gleichsam die "vierte Gewalt" darstellen, nicht
in privater Hand liegen und nicht durch Regierungen beeinflußt
werden können. Das Urmodell der Deutschen Bundesbank vor ihrer
Kastration in die Euro Bank kam dieser Unabhängigkeit sehr
nahe.
Die kommende Währungsreform bietet eine einmalige Chance, die
Täter, ihre Währungsmanipulationen und ihre Mißbräuche zu
brandmarken und damit eine allgemeine öffentliche Zustimmung zu
einem weder von der privaten Hochfinanz noch von den Regierungen
mehr beeinflußbares Zentralbankensystem zu schaffen. Dies wäre eine
Jahrhundertchance.
Verhindert werden könnte ein unabhängiges Zentralbankensystem vor
allem von der Hochfinanz, welche über die ihr schon gehörende BIZ
bereits die Weichen für eine neue Übernahme des nächsten
Zentralbanken und Währungssystems gestellt hat. Deshalb tut
Aufklärung not, um der Bevölkerung, Wirtschaft und Politik die
Gefahr des Monopolkapitalismus nicht nur für die derzeitige
Währung, sondern auch für ein neues Währungssystem aufzuklären.
Quelle: Unabhängige Nachrichten 7 / 2005 / 3 - 8 (Postfach 10 17 06
/ 46017 Oberhausen)
Fazit:
„Wenn Ihr Eure Augen nicht gebraucht, um zu sehen, werdet ihr sie
brauchen, um zu weinen.“ Jean Paul Sartre
Besinnliche Ostern EAW
schrieb am 24.03.13 23:12:14
Der Welt-Geldbetrug
Wie angekündigt Teil 3-5 von Prof. Dr. Eberhard Hamer
3.Mit Scheingeld zu Sachwerten
Würden die Marktteilnehmer wissen, daß unser Geldsystem letztlich
am Privatgeld Dollar und dieses Geld ohne jeden Wertbezug allein an
den Manipulations- ¬und Mißbrauchswünschen der großen
Finanzoligarchie hängt, dann würden die Menschen ihr
Währungsvertrauen verlieren, ihr Geld nicht mehr als
Wertaufbewahrungsmittel betrachten, sondern der laufenden
Geldentwertung durch Flucht in die Sachwerte zu entgehen
versuchen.
Genau dies tun die hinter der FED stehenden Täter der größten
Geldvermehrung aller Zeiten: Sie kaufen mit dem immer wertloser
werdenden Geld seit Jahrzehnten alle Sachwerte auf, die sie noch
erwischen können: Rohstofflager, Industriekomplexe, Immobilien und
jede einigermaßen intakte ausländische Kapitalgesellschaft in
freundlicher oder feindlicher Übernahme zu fast jedem Preis. Und
nicht nur die US Hochfinanz sammelt die Sachwerte der Welt ein,
sondern auch der amerikanische Staat importiert für Fiat Money
(gedrucktes, eigentlich wertloses Geld) seit Jahren mehr Sachgüter
aus der Welt, als er bezahlen kann und verschuldet sich dafür
hemmungslos im Ausland solange die ausländischen Gläubiger noch an
den Wert des Dollars glauben oder mit politischer Erpressung
gezwungen werden können, die faulen Dollar in ihre Währungsreserven
einzustellen.
4. Mit Sachwerten zu Monopolen
Die hinter der FED stehende Hochfinanz hat auf diese Weise durch
gezielte Sachwertpolitik ganze Marktsegmente mit ihren faulen
Dollars aufgekauft und zu Marktmonopolen bzw. Marktoligopolen
entwickelt: Diamanten, Gold, Kupfer, Zink, Uran, Telekommunikation,
Glasfaserleitungsnetze, Print und Fernsehmedien, Nahrungsmittel
(Nestle, Coca Cola), große Teile der Rüstungsindustrie und der
Luftfahrt usw.
Zur Zeit läuft ein Monopolisierungsversuch mit Hilfe der Gen
Manipulation. Genmanipulierte Tiere und Pflanzen sind selbst
unfruchtbar. Wenn man also die Gen-¬Manipulation flächendeckend
durchsetzen kann, müssen alle Bauern einem Patentmonopol das Gen
Saatgut zu dem von ihr festgesetzten Monopolpreis abkaufen, können
sie nicht mehr ihr selbst geerntetes Getreide zur Saat
verwenden.
Ein anderes Monopolisierungsspiel läuft zur Zeit im Zuckermarkt:
Die EU hat ihren Zuckermarkt durch eigene Marktordnung geregelt, um
den Bauern die Rübenzuckerproduktion zu erhalten, die für viele von
ihnen existenznotwendig ist. Der Rübenzucker ist aber teurer als
der in den Tropen wachsende Rohrzucker des US Kartells. Die der US
Hochfinanzgruppe gehörenden Firmen Nestle und Coca¬-Cola verlangen
nun gemeinsam mit von ihr abhängigen Wissenschaftlern und
Politikern eine "Liberalisierung des Zuckermarktes" und betreiben
dies über die internationalen Gremien (Gatt, Mercosur). Sobald
diese Liberalisierung durchgesetzt wäre, kann sich der teurere
Rübenzucker gegen den billigeren Rohrzucker nicht mehr halten,
bricht die europäische Zuckerproduktion endgültig zusammen und wird
der Zuckermarkt anfangs billiger, nachher aber teurer durch das von
der US Hochfinanz beherrschte Rohrzuckerkartell überschwemmt.
Mit welchen kriminellen Methoden die US Hochfinanz dabei ganze
Branchen in ihre Hand bekommt, zeigt der Fall Primacom: Dieser
Kabelnetzbetreiber operiert höchst lukrativ, steht aber schon
länger im Visier der US Hochfinanz
(Telekommunikationsmonopolisierung). Diese hat deshalb erst den
Vorstand von Primacom unterwandert und dann diesem Vorstand ein
Darlehen mit mehr als 30% Jahreszinsen aufoktroyiert, so daß die
eigentlich gut operierende Firma wegen der Zinslasten in
Schwierigkeiten geriet und nach Ansicht der US Bank jetzt billigst
übernahmereif wurde. Das Spiel geht gerade in die letzte Runde.
Ein ähnliches Spiel hat der Abgesandte der US Hochfinanz Aaron
Sommer mit der Deutschen Telekom versucht. Die US Hochfinanz
sammelt alle Telekommunikationsgesellschaften, um sie weltweit zu
monopolisieren. Der Abgesandte Sommer hat dazu eine kleine US Firma
von der Telekom zum dreißigfachen Preis (30 Mrd. US Dollar) von der
US Hochfinanz gekauft, damit diese aus eigenem Vermögen der Telekom
diese aufkaufen konnte. Der zweite Schritt war, die Telekom Aktien
billig zu machen, damit der US Investor sie billig bekam. In diesem
Spiel ist allerdings Aaron Sommer über seine Grenzen gegangen und
gescheitert. Dies wird aber die US Hochfinanz in ihren
Übernahmeplanungen nur zurückwerfen, nicht hindern. Privatisierung
und Aufkauf der Telekom gehen planmäßig weiter.
Ein gleiches Spiel vollzieht sich auch auf dem Welt Energiemarkt,
in Deutschland offensichtlich mit EON und RWE, wobei die US
Hochfinanz bereits eigene Vertrauensleute in die für die
Übernahmekandidaten entscheidenden Banken und Vorstände entsandt
hat. In 20 Jahren will die US Hochfinanz auch das Wasser der Welt
nach Aussage ihres Vertreters Brzezinski monopolisiert haben.
5. Mit Sachwerten zur Währungsreform
Deutet man den Fahrplan der Welthochfinanz richtig, so soll die
Geldmenge so lange vermehrt und entwertet werden, bis damit alle
wichtigen Sachwerte der Welt aufgekauft und monopolisiert worden
sind. Die Hochfinanz ist klug genug zu wissen, daß ihre
Geldmengenvermehrung nicht unerkannt bleibt und irgendwann das
Vertrauen in den inflationierten Dollar schwindet. Ein Ausbruch der
Vertrauenskrise wird die jetzt noch beherrschte, schleichende
Inflation zur galoppierenden offenen Inflation machen und
zwangsläufig in eine Währungsreform einmünden müssen.
Dies aber ist genau der Vorteil sowohl der Hochfinanz als auch der
USA:
Die Hochfinanz hat mit den faulen Dollar vorher ausreichend
Sachwerte gekauft, wird also von der Währungsreform mit ihren
Sachwerten nicht mehr betroffen, hat sich rechtzeitig aus dem
faulen Geld in werthaltiges Vermögen umgeschichtet. Da sie in
vielen Bereichen inzwischen Weltmonopolstellungen erreicht haben,
können sie sogar die Welt jederzeit mit Monopolpreisen zu
Sonderabgaben heranziehen. Nicht mehr Steuern sind dann das
Einkommen der Welt¬-Herrscher, sondern Monopolerträge. Niemand kann
die Hochfinanz hindern, die Preise für Gold, Diamanten, Kupfer,
Zink, Eisenerz, Wasser, Saatgut oder Energie um 10, 20 oder 30%
anzuheben und auf diese Weise die gesamte Weltbevölkerung zu
Sonderabgaben heranzuziehen. Noch nie hat es eine solche
Finanzmacht der Welt gegeben, noch nie war sie für die
Gesamtbevölkerung der Weit so gefährlich.
Listigerweise hat die US Hochfinanz die faulen Dollars überwiegend
ins Ausland gebracht. Mehr als Dreiviertel der gesamten
Dollarbestände sind nicht mehr in den USA, sondern sind bei den
Gläubigerstaaten der USA. Die USA haben sich nämlich in den
vergangenen Jahren immer kräftiger gegenüber dem Ausland
verschuldet. Das Ausland hat Güter geliefert (Sachwerte), dafür
aber wertlose Dollar bekommen. Alle Zentralbanken sind voll mit
faulen Dollars. Werden diese nun plötzlich entwertet, trifft der
Schaden zu mehr als Dreiviertel die Zentralbanken, Banken, Staaten
und Marktteilnehmer außerhalb der USA. Dann rächt sich, daß die
Europäischen Zentralbanken ihr Gold gegen faule Dollar abgegeben
und dafür immer ausschließlicher Fiat Money als Basis
(Währungsreserve) für die eigene Währung z.B. Yen oder Euro
eingesetzt haben. Bricht also die Leitwährung Dollar zusammen,
werden zwangsläufig auch die Satelliten-Währungen mit
zusammenbrechen, deren einzige Basis ein Bestand an faulen Dollars
ist. Mit anderen Worten: Die sich abzeichnende Währungsreform des
Dollar zieht zwangsläufig eine Weltwährungsreform aller Währungen
nach sich, für welche der faule Dollar jetzt noch
Hauptwährungsreserve darstellt.
Daß aber jede pausenlose Vermehrung eines Privatgeldes des Dollar
durch die der US Hochfinanz gehörende Federal Reserve Bank zur
Aufweichung der Dollar Währung zu immer stärkerer Inflation und
schließlich zur Währungsreform führen muß, ist
finanzwissenschaftliches Grundwissen und dürfte nicht einmal
Greenspan und seinen Mittätern zweifelhaft sein.
6. Durch Währungsreform zur Weltwährung – demnächst
schrieb am 20.03.13 20:27:39
Der Welt-Geldbetrug
Wie angekündigt der zeite Teil von Prof. Dr. Eberhard Hamer
2. Vom staatlichen zum privaten Geld
Der entscheidende Schritt weg vom Staatsgeld war 1913 die Gründung
des Federal Reserve System in den USA. Obwohl nach der
amerikanischen Verfassung eigentlich nur Gold und Silber
gesetzliches Geld sein dürfen, hat sich ein von privaten Banken
gegründetes Kartell unter Führung der beiden Hochfinanz-Gruppen
Rothschild und Rockefeller eine private Zentralbank geschaffen mit
dem Recht, eigenes Geld auszugeben, welches gesetzliches
Zahlungsmittel wurde und für welches anfangs noch die amerikanische
Zentralregierung garantierte und welches deshalb gesetzliches
Zahlungsmittel in den USA und der Welt blieb. In dieser privaten
Bank wurden nach dem ersten Weltkrieg die Goldreserven der Welt
zusammengekauft mit der Folge, daß viele andere Währungen ihren
Goldstandard nicht mehr halten konnten und in der Deflation
zusammenbrachen (erste Weltwirtschaftskrise).
Am Ende des zweiten Weltkriegs wurde deshalb in Bretton Woods 1944
wieder die Einführung eines neuen Gold Dollar¬-Standards
beschlossen. Während des Weltkrieges verlangten die USA für die
Bezahlung von Rüstungsgütern Gold von den kriegführenden Nationen.
Auch das Gold Deutschlands mußte als Kriegsbeute abgegeben werden.
So sammelten sich über 30.000 Tonnen Gold der Welt allein in den
USA mehr als alle anderen zusammen hatten. Dieses Gold diente als
Deckung für die Dollars. Da aber ein größerer Teil der Dollar in
den Zentralbanken der Welt als Reservewährung gehalten wurde,
konnten die USA mehr Dollar ausgeben als sie an Goldbasis hatten.
Die Länder der Welt brauchten nämlich Dollars, um die Rohstoffe
dafür zu kaufen, die nur auf Dollarbasis gehandelt wurden. Neben
dem Gold wurde deshalb der Dollar immer stärker in den anderen
Zentralbanken zur Hauptwährungsreserve. Die Dollarherrschaft über
die Welt hatte begonnen.
1971 kündigte der US Präsident Nixon die Einlösungspflicht des
Dollar in Gold (Gold Dollar Standard) und zugleich die Haftung des
Staates für den Dollar auf. Seitdem sind die Dollarnoten weder real
durch Gold noch durch Staatshaftung mehr gedeckt, also eine freie
private Währung der Federal Reserve Bank (FED), allerdings
"gesetzliches Zahlungsmittel". Der Dollar und alles andere Geld der
Welt ist seitdem nicht mehr werthaltig, sondern nur noch
gedrucktes, legalisiertes Zahlungspapier.
Eine durch nichts gedeckte Währung kann zwar durch Gesetz zum
amtlichen Tauschmittel erzwungen werden, nicht jedoch zum Mittel
der Wertaufbewahrung. Hierzu bedarf es des Vertrauens der
Geldinhaber, daß sie ihr Geld langfristig wertgesichert sehen. Der
langfristige Kurswert das Vertrauen einer freien Quantitätswährung
hängt wiederum allein von der Knappheit des Geldes bzw. der
Geldmenge ab. Das Problem: Während sich in den letzten 30 Jahren
die Gütermenge der Welt nur vervierfachte, hat sich die Geldmenge
vervierzigfacht.
Geldmengenvermehrung bedeutet nämlich immer Inflation. Und
Inflation bedeutet Geldentwertung. Für dieses Problem wurden drei
Lösungswege beschritten:
Die deutsche Finanzwissenschaft hatte schon bei der
Bundesbankgründung eine staatsunabhängige neutrale "vierte Gewalt"
für die Bundesbank gefordert, damit diese den politischen
Pressionen zum Geldmengenmißbrauch widerstehen könne, damit der
Bürger sich also auf die Werthaltigkeit des Geldes verlassen könne.
Tatsächlich ist die Bundesbank gesetzlich zur Werthaltigkeit der DM
verpflichtet gewesen (Neutralgeldtheorem) und war weitgehend
staatsunabhängig. Dies hat dazu geführt, daß die DM als stabilste
Währung der Welt immer mehr auch Währungsreserve und bevorzugte
Wertanlage wurde.
Die meisten anderen Staaten haben eine "orientierte
Quantitätswährung" bevorzugt. Sie verpflichteten ihre
Zentralbanken, die Geldmenge an bestimmten Zielen zu orientieren,
wie z.B. Wachstum, Vollbeschäftigung o.a. Dies gab der nationalen
Politik ausreichend Einflußmöglichkeiten auf die Zentralbank und
auf das Geld und hat regelmäßig dazu geführt, daß der politische
Mißbrauch zu entsprechender Inflationierung der Währungen geführt
hat. (Beispiel: Frankreich, Italien, Spanien usw.).
Die meisten Diktaturen der unterentwickelten Länder und das private
Federal Reserve System dagegen bevorzugten eine "freie
Quantitätswährung", also eine Währung, deren Mißbrauch durch die
Politik oder durch die privaten Zentralbankeigentümer nicht
gesetzlich beschränkt wurde. "Freie Quantitätswährung" hat immer
"Freiheit zum Mißbrauch der Währung" bedeutet und nie langfristig
funktioniert.
Vor allem führt ein Nebeneinander von Währungen, die teils von
einer unabhängigen Staatsbank in ihrem Wert gehalten werden wie die
DM oder andererseits von abhängigen Staatsbanken oder sogar von
Privatbanken nach deren jeweiligen Zwecken frei manipuliert werden,
zu erheblichen Kursspannungen: Weil die Deutsche Mark durch die
Bundesbank relativ wertstabil gehalten wurde, andere wichtige
Währungen sich dagegen durch Geldmengenvermehrung und Inflation
immer stärker wertminderten (Abwertung), versuchen die
Geldwertbesitzer naturgemäß, mit ihren längerfristigen
Dispositionen in harte Währungen zu gehen und weiche zu meiden. So
wurde die Deutsche Mark in Konkurrenz zum Dollar immer stärker auch
Währungsreserve von Wirtschaft und Zentralbanken in der Welt. Vor
allem aber wurde an der "harten" Währung deutlich, wie weich eine
ständige Geldmengenvermehrung die inflationierten Privat oder
Staatswährungen gemacht hatte. Die der Geldwertstabilität
verpflichtete Bundesbank wurde so zum gemeinsamen Störer im Chor
der Geldmengenvermehrer und Inflationisten des Weltwährungssystems
kein Wunder, daß dieser Störer durch Abschaffung der Deutschen Mark
und Einbindung in eine wieder mehr von der Politik gesteuerte,
nicht mehr souveräne Europäische Zentralbank ausgeschaltet werden
mußte. Kohl hat dafür gesorgt, daß dies "im kleinen Kreise"
entschieden wurde, daß die deutsche Bevölkerung über den Verlust
ihrer werthaltigen Währung nicht abstimmen durfte ("Wo kommen wir
hin, wenn die Bevölkerung über so wichtige Dinge selbst entscheiden
sollte?"). Die Bevölkerung hätte nie freiwillig die solide DM
geopfert.
Inzwischen hat also keine Währung der Welt noch irgendeine reale
Wertgrundlage, hat sich das Geld der Welt von jedem etwa
zugrundeliegenden Sachwert gelöst, wird es als Papier hemmungslos
neu gedruckt und durch ständige Vermehrung ständig entwertet. Daß
die Leute immer noch glauben, das Geldpapier, welches sie in der
Hand haben, habe einen festen Wert, liegt daran, daß durch
geschickte Manipulation der Devisenkurse ein scheinbares
Wertverhältnis vorgespiegelt wird. Diese Devisenkurse werden
nämlich von genau den gleichen Gruppen manipuliert, die auch die
Geldmengenvermehrung produzieren.
Praktisch hat inzwischen das von der US-¬Hochfinanz gesteuerte und
ihnen gehörende private Federal Reserve¬-System Welt Geldbedeutung
erlangt:
- Das FED Privatgeld Dollar ist schon von der Geldmenge her in der
Welt dominierend. Mehr als 75% aller Geldquantitäten sind in
Dollar.
Die US Hochfinanz hat auch die von ihnen kontrollierten
Rohstoffmärkte gezwungen, nur in Dollar zu verkaufen. Wer sein Öl
nicht gegen wertlose Dollar, sondern gegen Euro verkaufen will,
wird zum Terroristen erklärt (Saddam).
Auch die Zentralbanken der übrigen Länder werden gezwungen, die
Dollar in immer stärkerem Maße (Euro Bank über 90%) als
Währungsreserven einzustellen. Die übrigen Währungen wie z.B. der
Euro beruhen also in ihrem Wert zu über 90% auf wertlosem, nur
durch die Macht und den Willen der US-¬Hochfinanz gehaltenen Dollar
Papieren.
- Inzwischen wurden sogar die Nationalbanken sanft oder hart
(Schweiz) gedrängt, ihre Goldvorräte gegen Dollar abzugeben oder
"auszuleihen". Das Gold der Welt hat sich dadurch wiederum wie vor
der ersten Weltwirtschaftskrise bei den Eigentümern des Federal
Reserve¬Systems konzentriert, so daß ein neuer Goldstandard nur mit
deren Willen und nach deren Diktat wieder einzuführen wäre und die
FED Eigentümer mit einer Neufestsetzung des Goldpreises (Greenspan:
"möglicherweise bis 6.000 Dollar") allein dadurch im Falle einer
Währungsreform ein Jahrhundertgeschäft machen würden.
Die US Hochfinanz steuert also über die ihr gehörende FED letztlich
das Geld und die Währungen der ganzen Welt. Der Dollar ist privates
Geld dieser US-¬Hochfinanz, von niemandem außer von ihr garantiert,
aber nach Kräften mißbraucht, vermehrt und zum Instrument ihrer
Weltherrschaft und zum Hilfsmittel für den Raub aller wichtigen
Rohstoffe und Sachwerte der Weit mißbraucht.
Durch ungehemmte Vermehrung des Dollar hat natürlich die ausgebende
US¬-Hochfinanz unbegrenzte liquide Mittel, mit denen sie die ganze
Welt kaufen kann. Aber auch der amerikanische Staat kann durch die
Dollarvermehrung mehr ausgeben, als er einnimmt (Schuldenreiterei).
Mißbrauch des Dollars durch Geldmengenvermehrung ist also sowohl
für die herrschende US-¬Finanz als auch für die von ihr beherrschte
US-Administration einseitiger Vorteil. Deshalb hat sich das
Dollarvolumen in den letzten 10 Jahren immer schneller
vermehrt.
Ebenso haben sich die Schulden des amerikanischen Staates gegenüber
dem Ausland drastisch vermehrt. Der US-¬Staat läßt sich also in
immer größerem Ausmaß von der Welt Sachgüter gegen wertlose
Scheinchen liefern die moderne Form der Tribute.
Daß diese ungehemmte Dollarvermehrung nicht längst den
Dollarabsturz und zur Zurückweisung des Dollars durch die Kunden
geführt hat, ist kluger Regie und Erpressung zu verdanken: Die US
Hochfinanz und die US Administration zwingen seit Jahren
wirtschaftlich und politisch die wichtigen Zentralbanken der Welt
(Eurobank, Japan, China u.a.) die bei ihnen sich für Exporterlöse
oder als Kaufpreise für den Aufkauf von Sachgütern ansammelnden
wertlosen Dollars zu behalten und als angeblich werthaltige
Devisenreserve zu halten. Praktisch heißt das: Die Zentralbanken in
China, Japan und Europa sammeln die für die Sachwertlieferungen
ihrer Bürger einkommenden wertlosen Dollars in immer größeren
Beständen als angeblich werthaltige Währungsreserve an. Die Währung
der Satellitenstaaten wird also und ist bereits mit immer
wertloseren Dollar unterlegt also praktisch ebenso wertlos
geworden. Somit sind alle im gleichen Geldentwertungsboot: Die
Urheber der Geldmengenvermehrung in New York und Washington ebenso
wie die Helfer der Geldmengenvermehrung in den Zentralbanken der
Satellitenstaaten.
Damit aber hat es der Schuldner USA selbst in der Hand, wie stark
er durch offizielle Abwertung des Dollar schließlich seine
Gläubiger entreichern betrügen und sich auf deren Kosten wieder
entschulden will. Jede Abwertung des Dollar wird vor allem das 80%
aller Dollars haltende Ausland entreichern. Dem Schuldner steht es
frei, wie stark er seine Schulden abwerten und damit seine
Gläubiger betrügen will.
Dem Publikum wird inzwischen allerdings mit manipulierten Kursen
und Kurspflege suggeriert, die mißbrauchten Währungen und das
hemmungslos vermehrte Geld hätten immer noch einen soliden
Kurswert.
Würden die Geldbesitzer wissen, daß sie eigentlich nur Papierwert
in den Händen haben, alles andere aber von den Manipulationen, den
Mißbräuchen, der Macht und den Zwecken der US¬Hochfinanz
abhängt,
würde die Geldumlaufsgeschwindigkeit wegen Zurückweisung des Geldes
stärker steigen,
würde eine Flucht in die Sachwerte einsetzen
und damit eine dramatisch steigende bis galoppierende Inflation
beginnen,
- würde die längst geschehene Entwertung der Geldwertanlagen der
Bürger (Geldpapiere, Renten, Fonds u.a.) sich in einem zweiten
Börsencrash auflösen und zusammenbrechen
und würden ganze Branchen der Finanzindustrie und
Finanzdienstleistung unter Haftungsprozessen wegen der Entwertung
zusammenbrechen,
so daß eine Währungsreform unvermeidlich wird.
Noch wird die Illusion des Geldwertes trotz dramatischer Entwertung
durch den Zwang eines gesetzlichen Zahlungsmittels künstlich
aufrechterhalten. Betrüger mit diesem System sind nicht nur die
US-¬Hochfinanz, welche durch ihre FED immer hemmungsloser
Dollarmengen in die Weit jagt, sondern auch die dieses Spiel
mitbetreibenden Zentralbanken wie z.B. die Eurobank, die Banque of
Japan u.a. Die Vorstände dieser Banken wissen genau, wie wertlos
der Dollar inzwischen ist, stützen aber immer noch die gesetzliche
Illusion der Zahlungsmittelfunktion des Dollar, haben sogar aus
politischen Gründen geschwiegen und die eigene Währung nahezu
ausschließlich mit wertlosen Dollars in ihrer Währungsreserve
unterlegt, also ihre Währung praktisch ebenso wertlos gemacht.
Würde eine Währungsreform kommen, stünde z.B. die Eurobank ohne
Werte da. Das Gold auch das deutsche Gold ist mutmaßlich nur noch
als bloßer schuldrechtlicher Rückgabeanspruch vorhanden, nicht mehr
aber als Realgold. Es ist zumeist angeblich naturaliter an die
private Federal Reserve Bank und von dieser weiter verliehen, also
im Zusammenbruch nicht mehr greifbar. Als der Abgeordnete Hohmann
diesen Skandal bei der Bundesregierung anfragte und dreimal auf
Antwort bestand, wurde ihm auf höheren Befehl dafür die rote Karte
gezeigt. Das System lebt davon, daß ein Mißbrauch nicht diskutiert
und nicht veröffentlicht wird.
Tatsache 1: Die wichtigsten Währungen der Welt sind so hemmungslos
vermehrt worden und stehen auf so tönernen Füßen, daß ihre
Währungen (Dollar, Euro, Yen u.a.) keine echte
Wertaufbewahrungsfunktion für die Bürger mehr haben.
Tatsache 2: Auch die Tauschfunktion der Währungen wird nur durch
Manipulation und Täuschung über einen angeblichen aber nicht
vorhandenen Kurswert künstlich aufrechterhalten, ist längst nicht
mehr echt.
Tatsache 3: Das Privatgeld (Dollar) der US Hochfinanz ist längst
von allen Bindungen an Sachwerte (Gold) oder einer
Geldmengenbindung befreit, hat also nicht nur seine
Wertaufbewahrungsfunktion verloren, sondern täuscht auch die Welt
nur noch durch weltweite Kursmanipulation über einen scheinbaren
Tauschwert des durch hemmungslose Vermehrung entwerteten
Privatgeldes. Nur durch diese Täuschung und die Macht der
US¬-Hochfinanz wird noch künstlich "Vertrauen" der Welt in den
Dollar suggeriert. Wüßten die Marktteilnehmer dagegen, daß sie mit
dem Nominalwert des Geldscheins nur ein wertloses Wertversprechen
von Privatleuten in den Händen haben, denen längst nicht mehr zu
trauen ist, die ständig ihre Macht, den Geldwert zu manipulieren,
mißbrauchen, so würde auch das Vertrauen in diese Privatwährung
Dollar zusammenbrechen.
Mit dem Geld ist es so wie mit den Aktien. Auch die meisten Aktien
sind keine Substanzwerte, sondern nur Hoffnungswerte. Wer in der
großen Aktienhausse glaubte, viel gewonnen zu haben, wurde beim
Aktiencrash darüber belehrt, daß die Aktie außer dem Papierwert nur
noch Hoffnung trägt, diese aber leicht schwinden kann. Gewinn oder
Verlust im Börsenspiel sind reine Hoffnungswerte, keine Sachwerte.
Ebenso ist es mit dem Geld. Einziger Sachwert ist der Wert des
Papiers. Alles andere ist Hoffnungswert im Vertrauen auf die
korrupten, aber stärksten Finanzmächte der Welt.
3. Mit Scheingeld zu Sachwerten… - demnächst –
schrieb am 16.03.13 02:00:01
Der Welt-Geldbetrug
Laut einem Bericht des Wall Street Journal sieht die
US-Aufsichtsbehörde CFTC Potenzial für mögliche Manipulationen im
täglichen Londoner Goldpreis- und Silberpreis-Fixing.
Die ehemalige Bankerin und Abteilungsleiterin u.a. im Bereich
Nahrungsmittel-Spekulationen (Derivate) Margarete W., ist aus dem
schmutzigen Geschäft mit Wetten (Spekulationen) auf Nahrungsmittel
(Lebensmittel) ausgestiegen. Die Insiderin konnte es mit Ihrem
Gewissen nicht mehr vereinbaren, für den Tod von vielen Menschen in
der 3. Welt mitverantwortlich zu sein. Der Fall ist ein Beispiel
für die Geldsystem-Krise in der sich die westliche Welt befindet,
in der es nur noch um Profite, Boni, Gier und das Ego um jeden
Preis geht und keiner wahr haben will, mit dem Leben von Menschen
zu spielen bzw. deren Hungertod zu fördern. Diese Spekulationen
werden häufig auch außerhalb der Börsen betrieben.
Millionen Deutsche sitzen in der Schuldenfalle. Die Zahl der
offiziellen Privat-Insolvenzen ist seit Jahren unverändert hoch.
Doch die Dunkelziffer steigt. Dramatisch ist die Zahl der
Jugendlichen, die nur mit Krediten über die Runden kommen. Die
Jugendlichen werden schon früh von den Banken zu Schuldnern
herangezüchtet. An Hausverstand dürfte es auch mangeln…
Unser Geldsystem basiert auf dem Prinzip von Zins und Zinseszins
und nur die Wenigsten stellen sich die Frage, welche Auswirkungen
dieses System auf sie persönlich hat. Wenn wir uns das
exponentielle Zins-Wachstum ansehen, werden wir jedoch feststellen,
dass es nicht ins Unermessliche anwachsen kann. Mehr noch, solch
ein System muss nach einer gewissen Zeit zwangsläufig in sich
zusammenbrechen.
........
Wie angekündigt der erste Teil von Prof. Dr. Eberhard Hamer
Der Welt-Geldbetrug
Der größte und weitreichendste Wirtschaftsskandal unserer Tage
findet zur Zeit durch die Manipulationen an den Geld- und
Währungssystemen statt.
Der Geldbetrug hat erstmalig eine globale Dimension, weil er
weltumspannend stattfindet, von keiner nationalen Regierung deshalb
mehr kontrolliert, gestoppt oder verhindert werden kann und weil er
sogar nach den veralteten nationalen Gesetzen formell legal
stattfindet.
Sicher ist aber, daß der Geldbetrug wie jeder andere Betrug auch
nicht langfristig zur Bereicherung der Täter durch Entreicherung
der Opfer führen kann, weil kein freies Geldsystem auf Dauer
mißbraucht werden kann.
1. Vom Realgeld zum Nominalgeld
Nach der Finanztheorie ist Geld ein legalisiertes Tauschmittel,
welches auch zur Wertaufbewahrung dienen soll. Die Ausgabe von Geld
war deshalb früher staatliches Privileg (Münzhoheit). Die als Geld
umlaufenden Gold , Silber und Kupfermünzen hatten staatliche
Prägung. Der Staat garantierte also die Reinheit des Metalls und
das Gewicht der Münzen, so daß man nicht nur im Inland, sondern
auch im Ausland jederzeit wußte, wie viel jedes Geldstück wert war.
So waren die Metallmünzen zugleich Tauschmittel und Dauerwert.
Der Staat mußte aber, um Geld ausgeben zu können, Gold und Silber
haben. Deshalb war es wichtig, daß z.B. Silberbergwerke in
staatlicher Hand waren (Rammelsberg bei Goslar) und auf diese Weise
der Staat das Silber für zusätzliche Prägemünzen einsetzen konnte.
Umgekehrt wußten die Bürger, daß der Staat nur so viel Geld
ausgeben konnte, wie er über Edelmetall verfügte. Der
Edelmetallvorrat war also die Basis für das in Edelmetall
umlaufende Naturalgeld (Goldumlaufwährung).
Immer wieder haben allerdings Fürsten versucht, sich mehr Geld zu
verschaffen, als sie Edelmetall hatten, indem sie den Anteil des
Edelmetalls bei den Münzlegierungen verminderten ("Kippen und
Wippen"). Das Ergebnis war immer, daß die Kaufleute und Bürger das
schlechte Geld weitergaben, das gute aber behielten, bis alle
Bescheid wußten und das schlechte Geld wieder eingeschmolzen werden
mußte. Goldumlaufwährungen gab es noch bis zum ersten
Weltkrieg.
Jede Goldumlaufwährung hat allerdings den Nachteil, daß Gold nicht
so stark vermehrbar ist wie die Wirtschaft wächst, daß also eine
gewisse deflatorische Geldknappheit stärkeres Wirtschaftswachstum
behindern könnte. Deshalb gingen viele Staaten zu einer indirekten
Goldwährung über: Sie hatten einen bestimmten Goldschatz und gaben
auf dieser Basis staatliche Zentralbanknoten aus, die im täglichen
Gebrauch leichter zu transportieren, zu zählen und auch in höheren
Summen aufzubewahren waren. Ihr Wert beruhte darauf, daß man die
Geldscheine jederzeit bei der Zentralbank vorlegen und in
entsprechendes Gold oder Silber umtauschen konnte
(Goldkernwährung). Auf diese Weise konnte der Staat sogar mehr
Nominalgeld ausgeben, als er an Edelmetall verfügbar hatte, denn
üblicherweise bestanden nur wenige Geldscheininhaber auf dem
Umtausch ihrer Scheine in Gold. Normalerweise reichte also ein
Volumen von weniger als 10% Gold für ein Währungsvolumen einer um
90% höheren Geldscheinmenge.
Das System funktionierte weltweit, weil auch Länder, die selbst
keinen Goldschatz hatten, den Inhabern ihrer nationalen Geldscheine
einen festen Umtauschkurs zu anderen Währungen garantierten, die
ihrerseits wieder einen Goldkern hatten. Solange diese
Umtauschgarantie bestand, konnten die Bürger darauf vertrauen, daß
sie wenn auch über doppelten Umtausch die Geldschein Nominalwerte
in Münzrealwerte umtauschen konnten (Golddevisenwährung), hatten
also eine zumindest indirekte Geldwertgarantie.
2. Vom staatlichen zum privaten Geld… - demnächst –
schrieb am 15.03.13 21:17:48
Antwort auf Beitrag Nr.:
44.232.649 von EAW am 09.03.13
00:21:47Hallo EAW Deine Beiträge sind super.
schrieb am 09.03.13 00:21:47
Schuldenkrise
Wegen der sich zuspitzenden Schuldenkrise scheinen sich die USA
offenbar auf größere Turbulenzen einzustellen:
Die amerikanische Regierung scheint mit Unruhen und zahlreichen
Krawallen zu rechnen: Sie rüstet ihr Ministerium für Innere
Sicherheit (Department of Homeland Security) mit 7000 Sturmgewehren
aus. Zudem will das DHS weitere 21,6 Millionen Patronen erwerben,
nachdem die Behörde in den letzten zehn Monaten bereits 1,6
Milliarden gekauft hatte.
Irgendwann muss auch einmal das "reichste" Land der Welt sparen. In
diesem Falle ist die USA gemeint. Ein Gesetz sieht vor: Wird die
Schuldengrenze von 16,4 Billionen nicht angehoben, werden radikale
Kürzungen im Staatshaushalt vorgenommen. Republikaner und
Demokraten weisen sich gegenseitig die Schuld an den Kürzungen
zu.
Jugendarbeitslosigkeit. Im Januar hatte fast jeder Vierte unter 25
Jahren in der Eurozone keine Arbeit (24,2 Prozent). In der gesamten
EU lag die Quote bei 23,6 Prozent, damit waren mehr als 5,7
Millionen Jugendliche in den 27 EU-Ländern arbeitslos. Besonders
betroffen von der Joblosigkeit sind die südlichen Krisenländer. In
Griechenland beträgt die Arbeitslosigkeit nach letzten verfügbaren
Zahlen 27 Prozent, in Spanien 26,2 Prozent und in Portugal 17,6
Prozent. Bei der Jugendarbeitslosigkeit liegt Griechenland mit 59,4
Prozent erneut vor Spanien mit 55,5 Prozent, gefolgt von Italien
mit 38,7 Prozent. Deutschland zählt mit 5,3 Prozent
Arbeitslosigkeit und 7,9 Prozent Jugendarbeitslosigkeit zu den
Ländern mit den niedrigsten Quoten.
Der Ratingagentur Egan Jones, weniger loyal gegenüber den USA,
deren Bonitätsnote sie schon drei Mal auf inzwischen AA- gesenkt
hat, ist für eine Dauer von 18 Monaten untersagt worden, die USA zu
bewerten. Von den drei großen Ratingagenturen wurde S&P
verklagt, die den Affront begangen hatte, die Bonitätsnote der USA
herabzusetzen.
Der US-Staatsanleihemarkt ist der längste, ununterbrochene
Bullenmarkt der Finanzwelt. Seit über 30 Jahren weist der
Bullenmarkt für Staatsanleihen auf Dollarbasis einen nominellen
Aufwärtstrend auf.
Die Furcht vor dem Platzen der Immobilienblase ist groß und auch
die chinesische Regierung weiß das sehr genau. Nun wurden neue
drastische Maßnahmen ergriffen, um dem Markt etwas Druck aus den
Segeln zu nehmen.
Italien: Das nominale BIP sank 2012 um -0,8% zum Vorjahr, auf
1,565916 Billionen Euro und die Bruttostaatsverschuldung kletterte
auf 1,988658 Billionen Euro und damit auf 127,0% des nominalen
BIPs. Nach der Ökonomen-Faustregel - alles über 90% kann nicht mehr
gesteuert werden –
Der frühere italienische Industrieminister Paolo Savona sprach sich
unterdessen für einen Euro-Ausstieg seines Landes aus. Der Ökonom,
der in den 90er-Jahren unter den Ministerpräsidenten Carlo Azeglio
Ciampi und Romano Prodi an Italiens Vorbereitung für die Eurozone
mitgewirkt hat, sagte FOCUS: „Wenn sich die Europapolitik nicht
ändert, haben wir zwei Möglichkeiten. 20 Prozent Arbeitslosigkeit
mit dem Euro – oder 20 Prozent Inflation ohne Euro, mit der Chance,
uns zu erholen. Ich bevorzuge die zweite Variante.“
Die unsichere politische Lage in Italien zieht Neueinschätzungen
der Kreditwürdigkeit des Landes an.
Zitterpartie in Italien, neues Hilfspaket für Zypern, verschärfte
Immobilienkrise in Spanien, Frankreich wird zum Problem. Es könnte
uns eine neue Welle in der aktuellen Krise bevorstehe.
US-Ökonom Paul Krugman: Italien-Wahl bedeutet das Ende des
Euro.
Die 34 OECD-Länder müssen sich in diesem Jahr 10,9 Billionen Dollar
(8,3 Billionen Euro) an neuen Krediten besorgen. Das sind noch
einmal 100 Milliarden Dollar mehr als 2012.
Wohlgemerkt, wir sind in der Phase der niedrigsten Zinsen in der
Geschichte.
Das hat es selbst in Griechenland bislang nicht gegeben: Die
niederländische Regierung hat über Nacht Anleihen der Bank SNS für
wertlos erklärt. Das bedeutet für Privatanleger den
Totalverlust.
Wir sehen was ein Staat in Krisenzeiten alles kann und darf.
Der französische Industrieminister fordert von der EZB das Anwerfen
der Druckerpresse zur Finanzierung von Staatsschulden. Die Schulden
müssen weginflationiert werden, anders sei das Problem nicht zu
beheben. Das Beste, was Europa passieren könne, sei ein schwacher
Euro.
Linde-Chef Wolfgang Reitzle gibt dem Euro keine Zukunftschance.
Rettungsmaßnahmen führen zur Enteignung der Deutschen. Das System
Euro kippt spätestens dann, wenn Italien in Schwierigkeiten gerät.
- Er fordert auch eine Einbeziehung Russlands in einer neuen
Europäischen Union.
Der Arbeitsminister Michel Sapin hat die Franzosen schockiert in
dem er sagte, Frankreich wäre "total bankrott".
Ein Crash vor der Bundestagswahl käme Merkel sehr ungelegen.
Die schwedische Wirtschaft stellt langsam aber sicher voll auf
elektronische Zahlungsmittel um. Die erste schwedische Großbank
zahlt ihren Kunden kein Bargeld mehr aus.
Der in Hongkong domizilierte Asset Manager von The Pacific Group
beabsichtigt den Kauf von Goldbarren im Wert von 35 Millionen
Dollar, wegen der Geldschwemme.
Die Finanzkrise greift weiterhin um sich. Rettungspakete und
Ausfallshaftungen schwappten in die staatlichen Budgets über und
führen zu ökonomischen und sozialen Verwerfungen.
Japan will im Jahr 2012 Staatsanleihen im Gesamtwert von
umgerechnet 1,28 Billionen Euro auktionieren - mehr als je zuvor.
Japans Staatsverschuldung ist schon jetzt mehr als doppelt so groß
wie die jährliche Wirtschaftsleistung des Landes.
Geldabheben mit dem Personalausweis soll in Zukunft möglich werden.
Geldautomaten mit eingebauten RFID-Lesern gehört nach Ansicht der
Bankwirtschaft die Zukunft.
Eine neue Partei will mit einem Programm gegen den Euro auf
Stimmenfang gehen – möglichst schon zur Bundestagswahl. Focus
Einem Bericht der Nachrichtensendung des israelischen
Fernsehsenders Channel 10 zufolge, der danach auch von der Times of
Israel aufgegriffen wurde, will US-Präsident Barack Obama beim
nächsten, für März geplanten Treffen mit dem israelischen
Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu Einzelheiten eines möglichen
Angriffs auf den Iran erörtern. Obama wolle Netanjahu mitteilen,
ein günstiger Termin für einen Militärschlag gegen den Iran ergebe
sich im Juni, behauptet Channel 10.
„Der mexikanische Rechnungshof hat eine offizielle Erklärung
veröffentlicht, worin die Bank von Mexiko kritisiert wird, dass sie
das Gold, das sie angeblich gekauft hat und bei der Bank von
England gelagert wird, keiner Prüfung unterzogen hat. Die
Rechnungsprüfer haben die mexikanische Zentralbank nun gebeten,
´bei der Gegenpartei, die das Gold verwahrt, eine physische
Inspektion durchzuführen, um so in der Lage zu sein, die physische
Vollständigkeit zu verifizieren, und zu überprüfen, ob die
Geschäftsbedingungen für die Lagerung dieser Vermögenswerte
eingehalten werden.`“ – Voice of Russia, 28.02.2013
Die Bankenbranche kassierte für die Bankenrettung in Deutschland
Millionen-Honorare – dies geht aus einer streng vertraulichen Liste
des deutschen Finanzministeriums hervor, wie das "Handelsblatt"
berichtete.
Tokios Notenbank und ihr neuer Chef dürfen sich freuen: Ihre
Politik hat den Yen geschwächt und die Börse beflügelt. Doch damit
der Effekt anhält, müssen gigantische Summen gedruckt werden. Die
Bank of Japan kann nicht anders bei einer Staatsschuldenquote von
über 200 Prozent des BIP als die Schleusen zu öffnen.
Die Krisenstimmung scheint an den Aktienmärkten verflogen zu sein.
Der Dow Jones erreichte ein Allzeithoch und andere Indizes sind
kurz davor. Die Märkte sind wieder dort wo sie vor 5 1/2 Jahren
waren wird frohlockt.
Ist damit die Finanz- und Schuldenkrise vorbei? Sicher nicht. Seit
wann spiegeln die Aktienmärkte die reale Wirtschaft?
Und niemand weiß, wie sich die kommende chinesische
Wachstumsabflachung auf den Rest der Welt auswirken wird.
Souveränitätsverlust: Politiker sprechen vom „größten
Souveränitätsverlust seit Einführung des Euro": Die Bundesregierung
wird die Überwachung der Banken komplett an die EZB abgeben. Die
könnte im Extremfall ohne Rücksprache deutsche Institute schließen.
Die EZB kann nun gewisse Banken schließen oder auch retten!
Fast eine halbe Billion Euro lassen Geschäftsbanken unverzinst auf
kurzfristigen EZB-Konten liegen.
Die Börse feiert: Wann wird das große Erwachen kommen und die
Realität mit voller Wucht in das Tagesbewußtsein eindringen?
Eines ist offensichtlich, einen Grund zum feiern gibt es eigentlich
nicht.
In der nächsten Ausgabe:
Der Welt-Geldbetrug
von Prof. Dr. Eberhard Hamer
s.unter
Kurs Prognosen und Derivate-Performance
s.unter meiner Homepage
Charttechnische - Prognose für 7 INDIZES
http://www.palimpalem.com/4/PROGNOS_AE/
*** Der Markt bestimmt den Kurs nicht unsere Meinung oder
Hoffnung.***
schrieb am 14.01.13 23:00:05
Wie im Auge des Zyklons
EZB sieht weiterhin große Gefahren durch Krise im Euroraum.
Draghi ernüchtert: EZB kann Arbeitslosigkeit nicht senken.
Milliardenausgaben zur Rettung der Banken und des Euro in Europa
werden eingespart. In der EU streichen die Staaten ihre
Sozialleistungen.
Jean-Claude Juncker, Premierminister von Luxemburg und Vorsitzender
der Euro-Gruppe, hat anlässlich des Neujahrsempfang der
luxemburgischen Presse am Montag eine sehr merkwürdige Aussage
gemacht. Er ermahnte die achtzig Journalisten die seiner Rede
folgten, sie sollen sich mit dem Jahr 1913 beschäftigen, dem
letzten echten Friedensjahr bis zum Ende des Kalten Krieges.
???
Auf Luxemburgisch:
De Premier huet – e bësse prophéitesch – gewarnt, d'Joer 2013 kéint
e Virkrisejoer ginn wéi d'Joer 1913, wou all Mënsch u Fridde
gegleeft huet, ier de Krich koum.
Übersetzung auf Deutsch:
Der Premier - ein wenig Prophetisch- warnt, das Jahr 2013 könnte
ein Vorkriegsjahr werden wie das Jahr 1913, wo alle Menschen an
Frieden glaubten, bevor der Krieg kam.
Mögliche Folgen: Crash und die Auslöschung des bestehenden
Schuld-Finanzsystem?
Eine neue Regelung ermöglicht es den Euro-Ländern künftig,
Schuldenschnitte schneller und einfacher durchzuführen. Davon
könnten auch Millionen deutsche Sparer betroffen sein. Die
Abkürzung steht für "Collective Action Clause", zu deutsch
"Kollektive Handlungklausel". Alle neuen Staatsanleihen der
Euro-Zone enthalten ab diesem Jahr eine solche Klausel. Das klingt
für Laien unverständlich und viele dürften glauben, davon nicht
betroffen zu sein - wer besitzt schon Staatsanleihen. Doch in jeder
Lebensversicherung, in jedem privaten Rentensparvertrag stecken
solche Papiere. Und mit CAC können die Staaten künftig die
Rückzahlung von Schulden verweigern, selbst wenn der einzelne
Sparer dem nicht zustimmt. Damit kann es praktisch jeden treffen.
-Die Welt 8.1.2013-
Die Arbeitslosenquote ist EU-weit auf 11,8 Prozent gestiegen
(November 2012), und damit auf den höchsten Stand seit fast zwanzig
Jahren. Lag die Quote in Nord und Süd vor fünf Jahren noch nahezu
gleichauf, klafft sie heute 7,5 Prozentpunkte auseinander.
Realeinkommen sinken, 2012 war für Europa ein weiteres sehr
schlechtes Jahr, was die Verschlechterung der sozialen Lage
betrifft, sagte Andor. Der Sozialbericht ist auch für die
Euro-Retter ein niederschmetternder Befund. Denn allen
milliardenschweren Notkrediten und Hilfsprogrammen zum Trotz geht
die Spirale im Süden nur abwärts.
Der Druck auf Berlin zu mehr Solidarität könnte erheblich steigen.
–sda-
Ein eindeutiger Hinweis, dass die Periode der historisch
niedrigsten Zinsen vorbei sein dürfte.
Die Zinsen für die österreichische Anleihe mit einer Laufzeit bis
2022 zum ersten Mal seit knapp einem Jahr wieder gestiegen. Bei der
Auktion, bei der der Bond um 500 Millionen Euro aufgestockt wurde,
lagen sie durchschnittlich bei 1,838 Prozent nach 1,7 Prozent im
vergangenen Dezember. Österreich ziehen in Betracht ultralange
Staatspapiere mit einer Laufzeit von bis zu 70 Jahren
herauszugeben.
Die chinesische Staatsbank hat ihre Währung, schrittweise und
kontrolliert Aufgewertet. Diese Aufwertung ist ein erster, aber
auch der wichtigste Schritt für die angestrebte freie
Konvertierbarkeit. Klares Ziel ist es, sich neben dem Dollar, dem
Euro und dem japanischen Yen als „Weltwährung“ etablieren zu
können. Der klare Verlierer wäre der US-Dollar. Sollte China
demnächst auf Zahlung in Yuan besteht, währe ein ernster Konflikt
mit den USA unausweichlich.
Vorbereitung?
Landwirtschaftsexperten der UN brachten ihre Verwirrung darüber zum
Ausdruck, dass China im Jahr 2012 2,6 Millionen Tonnen Reis
importiert hat, was eine mehr als vierfache Steigerung gegenüber
den 575.000 Tonnen aus dem Jahr 2011 ist. Die Verwirrung rührt
daher, dass es keinen ersichtlichen Grund für die drastisch
angestiegenen Importe gibt, da es keine Reisknappheit in China
gegeben hat.
Zwei Hauptlieferanten für Babynahrung in Australien berichten, dass
sie nicht mit der Nachfrage für ihre Trockenmilchprodukte für China
schritthalten können.
China hat 2012 in nur einem Monat mehr Gold importiert als die
Europäische Zentralbank in ihren Tresoren hat.
Die Spotkurse für Eisen befinden sich beinahe auf einem
15-Monats-Hoch von 153,90$ pro Tonne. Das Preisrennen, das im
Dezember 2012 begann, ist ein Resultat von Chinas Auffüllung seiner
Reserven.
Wieso benötigt China Jahr für Jahr vier mal mehr Reis? Warum kauft
man mehr Eisen, wenn man bereits einen großen Überschuss hat? Warum
kauft man Gold, wenn es kein echtes Geld ist, wie der Vorsitzende
der Federal Reserve Ben Bernanke sagt?
Wenn die Metall-Lagerhallen beim Top-Konsumenten China so voll
sind, dass Arbeiter Eisenerz in Kornkammern lagern und Kupfer in
Parkhäusern, dann weißt du, dass die Weltwirtschaft in
Schwierigkeiten sein könnte.
Wenn es von irgendeiner Sache zu viel gibt, verliert sie an Wert.
Wenn wir zu viele Eier haben, fällt der Eierpreis. Wenn zu viele
Autos zum Verkauf stehen, sinken die Autopreise. Die weltweiten
Zentralbanken schaffen zurzeit atemberaubende Mengen an Dollars,
Euros, Yens und anderen ungedeckten Papierwährungen. Ihr Wert wird
daher gegenüber essentiellen Rohstoffen (Nahrungsmittel, Energie
usw.) zurückgehen.
Wenn die Zinssätze steigen, werden die 30-jährigen und 10-jährigen
US-Staatsanleihen im Preis zurückgehen.
Der größte Bluff der Notenbankgeschichte? Seit der EZB-Chef das
Kaufprogramm für Staatsanleihen vorgestellt hat, musste die
Europäische Zentralbank keine Anleihen mehr aufkaufen. Super-Mario
"bezahlt" also bisher mit seinem guten Namen. - Wie lange noch?
Dass die Fed Geld aus dem Nichts erschafft (Fiat = es werde) ist
Hartgeldlern hinlänglich bekannt.
In den USA werden derzeit Monat für Monat 45 Mrd. US-Dollar in
amerikanische Staatsanleihen gepumpt.
Laut McKinsey stiegen die Weltschulden von 158 Bio. (2010) auf
jetzt 200 Bio. Dollar. Tendenz: Explosionsartig weiter steigend.
Die Singularität naht. Macht ein Plus von 42 Billionen in nur zwei
Jahren!
Nun glauben einige Optimisten, dass es auch bei 400 Bio. Dollar
Weltverschuldung noch weiter gehen könne. Doch das ist eine naive
Annahme. Denn schon jetzt erzeugen immer mehr Schulden immer
weniger Wachstum. Anders ausgedrückt: Die Wirtschaft kann den
Zinsdienst durch Wirtschaftswachstum immer schlechter
darstellen.
Das griechische Finanzministerium plant die Einführung eines
weiteren drastisch reduzierten Limits für Bargeldzahlungen. Der
Betrag soll von derzeit 1500 Euro auf 500 Euro herabgesetzt
werden.
Die Zürcher Kantonalbank behält sich vor, künftig auch die Einlagen
von Kleinsparern mit Negativzinsen zu belasten. Dazu hat sie jetzt
die allgemeinen Geschäftsbedingungen geändert.
Es ist besser, zu früh dran zu sein als zu spät.
schrieb am 08.01.13 16:43:26
Trübe Aussichten für 2013
Das Statistische Bundesamt hat neue Zahlen zu den deutschen
Exportgeschäften bekanntgegeben. Demnach sind die Ausfuhren von
November auf Oktober um 3,4 Prozent eingebrochen. Es war der größte
Rückgang seit April 2011 (-3,6 Prozent). Gegenüber dem
Vorjahresmonat stagnierten die Exporte. Auch die Importe
Deutschlands sanken im November deutlich, um 3,7 Prozent.
Der Euro ist nicht nur giftig, sondern kann auch Allergien
auslösen:
10-Euro-Geldscheine enthalten angeblich das hochgiftige TBT. Zu
viel Nickel in Euro Münzen ist ein Allergieauslöser. Ärzte: Die
Verwendung des Metalls für die 1- und 2-Euro-Münzen sei "aus
allergologischer Sicht unverständlich". Hochgiftige zinnorganische
Verbindungen befinden sich angeblich in den Euro-Scheinen.
Euro-Münzen geben 50 mal mehr Nickel ab als für Modeschmuck erlaubt
- das sind die Ergebnisse einer Untersuchung von "Öko-Test", die
bereits aus dem Jahr 2002 stammen. Geändert hat sich daran
allerdings bis heute offenbar kaum etwas.
In den USA gibt es mehr Waffenläden als McDonald's-, Starbucks- und
Subway-Filialen zusammen. Allein 2010 wurden in den USA 5,5
Millionen Feuerwaffen hergestellt. Davon waren laut abc NEWS 95
Prozent für den US-Markt bestimmt. Weitere 3,3 Millionen
Feuerwaffen wurden importiert. Nach Angaben des FBI wurden in den
USA allein zwischen 2006 und 2010 47.856 Menschen mit Schusswaffen
ermordet.
Ab 2014 sollen Banker die Kinder in Großbritannien in Sachen Umgang
mit Geld unterrichten. Die Kinder sollen lernen, wie man
wirtschaftet???
Am 28.12.2012 berichtet - man weiß nicht ob man lachen oder weinen
soll - die Süddeutsche Zeitung folgendes: „Die internationalen
Geldgeber können ausnahmsweise mal erleichtert sein. Die
bereitgestellten Hilfen in Höhe von 50 Milliarden Euro für die
griechischen Banken reichen aus.“ Geldgeber? Erleichtert?
Ausnahmsweise? Bereitgestellte Hilfen? Nun, der Großteil des
bereitgestellten Geldes kommt wie stets aus Deutschland, genauer
gesagt von IHNEN, lieber (SZ-) Leser, denn SIE werden das bezahlen,
ob Sie wollen oder nicht. Merkel und Schäuble haben das vereinbart.
Das wissen Sie nicht? Dann wissen Sie es jetzt! Ach, Sie wollen
keine Banken retten? Seien Sie ruhig, Ihr Abgeordneter
hat für die „ alternativlose“ Rettung gestimmt, und das reicht
(angeblich).
EFG Eurobank Ergasias erhielt Ende Juni 2012 4,2 Milliarden Euro
aus dem Eurorettungsschirm. Inzwischen hat die (besorgte)
Finanzoligarchie festgestellt, dass dies leider nicht genug war:
Die „Latsis-Bank“ benötigt weitere Gelder! Wie viel, darüber gibt
der am 28.12.2012 veröffentlichte Bericht der Griechischen- Black
Rock-Zentralbank über „Rekapitalisierung und Restrukturierung des
griechischen Bankensystems“ Auskunft. Auf Seite 8 findet sich die
Liste der GR-Banken samt Finanzbedarf. Position 2 weist für die
Eurobank einen weiteren Kapitalbedarf von Euro 5.839 Milliarden
aus. Die Eurobank ist identisch mit der EFG Eurobank Ergasias.
Fiktives AAA-Ratings der USA?
Im Jahr 2012(11) betrugen die Staatseinnahmen der USA geschätzt
rund 5,0 (4,73) Billionen US-Dollar, während sich die
Staatsausgaben auf rund (6,36) 6,25 Billionen US-Dollar beliefen.
-IMF-
Im Jahr 2012(11) betrug die Staatsverschuldung der USA geschätzt
rund 16,77(15,5) Billionen US-Dollar. 2013 geschätzt
über 18 Billionen US-Dollar. -IMF-
Zur Erhaltung der Solvenz wurde jetzt ein beispiellos kreativer
Vorschlag unterbreitet, nämlich eine Münze mit einer Billion Dollar
Nennwert zu prägen. Die Münze kann das Finanzministerium fertigen
lassen und bei der FED als Sicherheit für die Ausgabe der
entsprechenden Summe neuen Geldes hinterlegen. Dieses Geld müsste
erst irgendwann (am St. Nimmerleinstag-Tag) zurückgezahlt werden,
vielleicht mit einer Quadrillion-Münze?
Die FED wird die Pressen weiter rotieren lassen. Und die USA werden
niemals bankrottgehen, denn bezahlt wird immer. Am Ende
bewahrheitet sich der Spruch, daß nicht der Staat, sondern seine
Bürger pleite sind. Man wird in zwei Monaten wahrscheinlich die
Sozialleistungen etwas kürzen und marginal die Steuern erhöhen und
den Rüstungsetat natürlich nicht antasten.
Das Leben an den Finanzmärkten hat sich in letzter Zeit beruhigt.
Doch die Schuldenbombe tickt unerbittlich weiter:
Laut McKinsey stiegen die Weltschulden von 158 Bio. (2010) auf
jetzt 200 Bio. Dollar. Tendenz: Explosionsartig weiter steigend.
Ein Plus von 42 Billionen in nur zwei Jahren!
Diese Schuldensumme entspricht dem 2,5 fachen des globalen
Bruttoinlandsproduktes (BIP) und ab dem 3,5 fachen Verschuldung
des
Welt-BIP werde Wirtschaftswachstum unmöglich.
Am Ende nutzen auch neue Rettungsschirme und
Schuldenlimit-Erhöhungen nichts mehr.
Sie haben einen Null-Effekt. Es droht die Singularität: Schulden
tendieren gegen unendlich, Wachstum tendiert gegen Null, Zinsen
Null.
Das ist dann spätestens der Zeitpunkt, an dem Geld wertlos wird –
ganz einfach, weil es nichts mehr bewirkt: Auch wenn man eine
Trillion in
den Wirtschaftskreislauf pumpen würde, hätte es keinen Effekt
mehr.
Ursache: Der Zinseszins-Effekt. Das ist sozusagen das eingebaute
Suizidprogramm der schönen Schein-Welt. Problem dabei:
Das Guthaben des einen müssen in diesem System die Schulden eines
anderen sein – denn Geld=Schuld.
Folgerung: Die Rückzahlung der Systemverschuldung ist
unmöglich. Die Rückzahlung der „Staatsverschuldung“ war niemals
beabsichtigt
und ist im System auch nicht vorgesehen.
Das zwölfte Jahr in Folge erlebten Anleger einen steigenden
Goldpreis. Auch wenn sich die Gold-Euphorie zuletzt legte und die
wahrgenommenen Risiken in der andauernden Finanz- und Schuldenkrise
sanken:
Privates Vermögen mit physischem Edelmetall abzusichern, bleibt
auch 2013 das Gebot der Stunde.
Im November wurden 92 Tonnen Gold von Hongkong nach China
geliefert. Gegenüber dem Vormonat entsprach dies einem Plus von
knapp
93 Prozent.
Der Goldpreis steigt erst dann, wenn die Krise richtig zuschlägt
und die Zinsen steigen. 2013 dürfte das Jahr sein, an dem die
Zinssätze ihr finales Tief ausbilden und zum Anstieg ansetzen.
Alles deutet darauf hin, dass es in 2013 zu einer Trendwende bei
den Zinssätzen kommen wird.
*Eine Analyse darf niemals isoliert erfolgen. Alles ist mit allem
vernetzt.*
Besinnliche Weihnachten wünschte ich allen am 23.12.12.
Ein Besinnliches NEUES JAHR 2013 wird es leider nicht werden.
Wie sagte der frühere Bundespräsident Gustav Heinemann einer
erstaunten Gemeinde
"Die Herren dieser Welt gehen, unser Herr kommt!" Gustav
Heinemann 1950".
schrieb am 23.12.12 01:02:41
Banken kaufen Gold
Das Metall kann, anders als Staatsanleihen, nicht bankrottgehen und
die kontinuierliche Wertsteigerung des edlen Metalls lässt die
Eigenkapitalquote automatisch steigen – so, wie es z.B. bei der
Bundesbank schon seit 12 Jahren der Fall ist.
Der „American Eagel“ ist in der USA bereits ausverkauft, die
komplette Produktion 2012 wurde verkauft.
Investorlegende George Soros kauft wieder Gold. Angeblich hat er
seine Goldposition um 50% aufgestockt und sitzt nun auf
Edelmetallen im Gegenwert von 200 Millionen Dollar. Außerdem langt
er bei Goldminen zu.
Im US-Haushaltsstreit wächst der Druck auf Präsident Obama, einen
Kompromiss zu schmieden. Die Rating-Agentur Fitch droht mit einem
Verlust der Bestnote, falls sich Demokraten und Republikaner nicht
bald einigen. Die Bonitätswächter haben die Bewertung der
weltgrößten Volkswirtschaft bereits mit einem negativen Ausblick
versehen.
2013 ist mit einem weitern Anstieg beim DAX und bei DAU zu rechnen,
sollte wie in Japan die Geldmenge weiter ausgeweitet werden mit
Öl, Silber und Gold im Schlepptau.
Besinnliche Weihnacht
schrieb am 19.12.12 22:33:22
Geldmengenausweitung treibt Kurse
Dies hat seinen Preis.
Liquidität findet immer einen Weg. Entweder steigen die
Verbraucherpreise - oder die Vermögenspreise.
Genau so eine Vermögenspreisinflation war die Immobilienblase in
Amerika.
Wenn Ende des Jahres die Operation Twist ausläuft - das Programm
bei dem die Fed kurzläufige US-Staatsanleihen in langfristige
umtauscht - wird die Fed frisches Geld drucken, um weiterhin
langfristige Anleihen aufkaufen zu können. Die Fed wird pro Monat
Wertpapiere im Umfang von insgesamt 85 Mrd. $ erwerben (40 Mrd. $
für hypothekenbesicherte Wertpapiere und 45 Mrd. $ für langläufige
Staatsanleihen).
Es stellt sich die Frage, wie lange die Fed ihre Bilanz ausweiten
kann, ohne das Vertrauen in den Dollar (und damit die
Verbindlichkeit der Fed) zu zerstören.
Mit dem Verschuldungsgrad in den USA steigen auch die Waffenkäufe.
Das zeigen die Umsätze eines der wichtigsten Waffenhersteller:
Smith & Wesson - die Rekordhöhen erreichen.
Seit 1971 ist die gesamte Welt vom Goldstandard abgekoppelt, das
Geldsystem ist durch rein gar nichts gedeckt.
Auslöser: Durch die Geldmengenausweitung in den 60er Jahren wurde
immer stärker in Frage gestellt, ob eine Auszahlung der Halter von
Dollars in Gold gegeben ist (Bretton-Woods-Vereinbarung).
Waren anfänglich noch 75% der US-Geldbasis Gold gedeckt. Bis 1971
war dieses Verhältnis jedoch auf magere 18% abgesunken.
Wird die Geldbasis mit einem fixen Goldbetrag gedeckt, hat das eine
stabilisierende Wirkung auf das Wirtschaftswachstum.
Der US-Dollar, der Euro und der Yen werden als „Fiatgeld“
bezeichnet, weil sie durch nichts Handfestes gedeckt werden. Im
Grunde sind Banknoten lediglich ein Versprechen einer Bank, das
Zertifikat gegen einen bestimmten Betrag an Realwerten (in der
Regel Gold oder Silber) einzutauschen. Im Verlauf der letzten vier
Jahrzehnte wurde dieses Geldkonzept jedoch aufgegeben. Daher nennt
man es auch Fiatgeld.
Das Geldsystem, mit dem wir heute leben, ist eine tickende
Zeitbombe.
Bis Anfang 2009 war der Wert des britischen Pfunds gegenüber seinem
Wert vor 150 Jahren bereits um 98,8% eingebrochen. Das britische
Pfund entsprach ursprünglich, gemäß der Definition von 1560, einem
Pfund Sterling Silber.
Vince Cate analysierte 599 Papiergeldsysteme der vergangenen
1.000 Jahre, alle lösten sich in Luft auf.
Warren Buffett: „Es besteht kein Zweifel, dass sich die Konjunktur
in den kommenden Monaten weltweit abkühlen wird. Besonders hart
dürfte es Europa treffen.“ (24.11.2012)
Pimco: Nahezu Halbierung des globalen Wachstums für 2013.
Pimco-Starmanager Bill Gross „Die fiskalische Klippe in den USA ist
tiefer, als sie angegeben wird. Sie ist ein Abgrund wie der Grand
Canyon.“ (12.11.2012)
Grichische-Reeder zahlt keine Steuern, sind nach der Verfassung von
der Steuer befreit.
Für den Niedergang seines Landes macht ein Multimillionär ein GR
die griechische Politik und die Bürokratie verantwortlich.
An einen korrupten Staat will er keine Steuern zahlen.
Milliarden sind inzwischen nach Griechenland geflossen. Doch bei
den Griechen kommt das Geld nicht an.
Seit Beginn der Krise müssen viele Mütter ihre Kinder ins Heim
bringen, weil sie sie nicht mehr ernähren können.
In der Krise hat die Kanzlerin immer wieder versucht, das
Griechenland-Problem kleinzureden. Doch jetzt ist klar: Der
deutsche Steuerzahler trägt die größten Risiken.
Die Garantien, die nun der Bundestag gewährt, werden im Falle ihrer
Fälligkeit ziemlich sicher bei der breiten Masse eingetrieben –
über eine Mehrwertsteuererhöhung oder einen neuen
Solidaritätszuschlag. Ganz egal, wer regiert.
Bundeskanzlerin Angela Merkel spricht von schweren Zeiten für 2013.
Man müsse im kommenden Jahr mit geringen oder negativen
Wachstumszahlen sowie “sehr, sehr hoher Arbeitslosigkeit”
rechnen.
Die Bundesbank verwaltet 3400 Tonnen Gold. Sie gehören den
deutschen Bürgerinnen und Bürgern. Am Markt würden diese heute rund
130 Milliarden Euro erzielen. Weniger als ein Drittel der Barren
lagern in Frankfurt, das meiste in New York, London und Paris.
Japan befindet sich seit vielen Jahren in einer Spirale aus
Wirtschaftflaute und Deflation. Ob noch mehr billiges Geld der
Notenbank ab 2013 die Wende bringt, wird sich zeigen.
Die Deutsche Bundesbank und Allianz-Finanzchef warnt vor einer
möglichen Preisblase auf dem deutschen Immobilienmarkt.
Seit 2010 sind die Preise für Wohnraum in Großstädten um 20 Prozent
gestiegen.
Wohlhabende Spanier, Italiener und Griechen suchen vermehrt
Immobilien in den Big 7, das sind Berlin, Düsseldorf, Frankfurt,
Hamburg, Köln, München und Stuttgart.
McAfee Labs warnt vor einem für das Frühjahr 2013 geplanten
Cyberangriff, der Millionen von Dollar von Kundenkonten stehlen
wird.
Die meisten Anleger kaufen wenn es zu teuer ist und verkaufen
wenn es zu spät ist.
schrieb am 09.12.12 00:57:58
Risiken
Die deutsche Wirtschaft, muss sich auch 2013 auf eine Pleitewelle
einstellen. „Die deutsche Volkswirtschaft gerät zunehmend in den
Sog der europäischen Staatsschuldenkrise“, sagte der Vorstand der
Neusser Wirtschaftsauskunftei Creditreform, Helmut Rödl.
Deutschland ging bisher ein Haftungsrisiko von 771 Milliarden Euro
ein (laut Ifo Institut)
Garantien für Griechenland werden jetzt zu Kredite.
Erlass Griechischer Staatsschulden werden nicht mehr
ausgeschlossen.
Spanien und Portugal sind die nächsten Kandidaten.
Die Ratingagentur Moody’s hat vor einem Übergreifen der
europäischen Staatsschulden- und Wirtschaftskrise auf Nordeuropa
gewarnt.
Laut McKinsey stiegen die Weltschulden von 158 Bio. (2010) auf
jetzt 200 Bio. Dollar. Tendenz: Explosionsartig weiter steigend. -
Die Singularität naht.
Der Versicherungskonzern Allianz hat sich kritisch zur Entwicklung
an den Anleihenmärkten geäußert, insbesondere was deutsche und
US-amerikanische Staatspapiere abgeht. Der Chef von Allianz Global
Investors, Andreas Utermann, erwartet in diesem Segment die
Entstehung der größten Finanzblase. “Die Frage lautet nicht, ob sie
oplatzen kann – sie muss platzen”, so Utermann.
Der U.S.-Ökonom ROBERT J. GORDON prophezeit, daß schon bald kein
Wirtschafts-Wachstum mehr möglich sein werde. Die Zeit der
produktiven und konsumtiven Steigerungsraten zwischen dem Beginn
der Industriellen Revolution und dem Beginn des Internet-Zeitalters
sei unwiderruflich vorbei.
Die Europäische Zentralbank sieht die Aussichten für das kommende
Jahr noch skeptischer als bisher. Statt eines Mini-Wachstums geht
sie in ihrer neuen Prognose von einem weiteren Schrumpfen der
Wirtschaft in der Euro-Zone aus.
Die Europäische Zentralbank hat für Oktober eine Ausweitung der
Geldmengengröße M3 um 3,9 Prozent bekannt gegeben. Es war das
größte M3-Wachstum seit April 2009.
Auswirkungen der Euro-Austritt Griechenlands für den Goldpreis:
Griechenland raus aus dem Euro?
Euro-Kurs wird abtauchen, der Dollar wird gesucht. Der Goldpreis
fällt.
Griechenland bleibt im Euro?
Euro wird gegenüber dem US-Dollar mittelfristig an Wert gewinnen.
Ein schwächerer Dollar beflügelt traditionell den Goldpreis. Ein
gegenüber dem Dollar steigender Euro drückt dagegen den Goldkurs
hierzulande, also den Euro-Preis für eine Feinunze.
Ein mögliches Euro-Aus hätte aber kurzfristig auch enorme
Auswirkungen auf die gesamte Weltwirtschaft. Ein Szenario ähnlich
wie nach der Lehmann-Pleite 2008 wäre denkbar: weltweite Rezession,
Verfall aller Vermögenswerte. Für den Goldpreis erneut
entscheidend: Was wird als Fluchtwährung gesehen?
Ein Euro-Austritt Griechenlands birgt die Gefahr eines
Domino-Effekts.
Man setzt aber auf die bedingungslose Euro-Rettung, eine
konsequente Schuldenhaftungsgemeinschaft und eine Aufweichung der
demokratischen Ordnung und der Einzelstaatssouveränität. Alles oder
nichts, lautet die Devise.
Fazit: Die permanente Ausweitung der Geldmenge untergräbt das
Vertrauen in die Papierwährungen und zerstört Geldvermögen. Zu
physischem Gold und Silber gibt es für Anleger kaum eine
Alternative.
Mit Krediten haben Griechen, Italiener, Portugiesen, Spanier in der
Vergangenheit unserer Exporte zum größten Teil bezahlt. Mit
Krediten die unsere Banken aus unseren Exportüberschüssen zur
Verfügung gestellt haben. Dieser Geldfluss gerät ins Stocken.
Immobilienblase der Niederlande platzt zusehends. Die Anzahl der
Bau- und Konstruktionsfirmen, die durch eine Insolvenz erfasst
wurde, kletterte um 25% gegenüber dem Vorjahr.
An den Märkten werden 1200 Prozent des Welt-BIPs in Form von
Derivaten gehandelt, an der COMEX wurden an einem Tag 1500 Tonnen
Gold, die es gar nicht gibt, gehandelt. Die Marktteilnehmer, die so
viel Gold haben, sind längst nicht mehr an der COMEX aktiv.
An der COMEX verkaufen also Marktteilnehmer, die gar kein Gold
besitzen, an Marktteilnehmer, die gar kein Gold wollen.
Spekulanten erfüllen auf den Märkten sehr wichtige Funktionen. Sie
sind diejenigen, die dann kaufen, wenn alle anderen verkaufen. Man
stelle sich vor, es gäbe einen Börsencrash und niemand kauft.
Problematisch ist nicht, dass es Spekulanten gibt, sondern dass sie
mit den Krediten systemischer Banken arbeiten und dass der Anteil
der Spekulanten gegenüber Anlegern und Realwirtschaft zu groß
ist.
Da Hedge-Fonds derzeit unter Kapitalabfluss leiden und viele andere
Spekulationsideen misslangen, ist es durchaus wahrscheinlich, dass
am 28.11. ein Hedgefonds am Goldmarkt Kasse gemacht hat
(kurzfristiger Kursrutsch um 30USD/Unze).
„In Zeiten des Hochfrequenzhandels ist es kein Problem, kurzfristig
die Preise zu manipulieren.
Leerverkäufe gehören verboten.
Lehmann-Pleite: Insolvenzverwalter gibt sich mit weniger als 500
Millionen Euro Vergütung zufrieden.
In Italien sollen Bürger ab 2013 nur noch maximal 50 Euro bar
begleichen können. In Griechenland und Spanien sind Barzahlungen
über 1500 Euro bzw. 2500 Euro verboten. Schweden will Bargeld sogar
ganz abschaffen. Ab Juli 2013 werden Zahlungen für Beträge über 50
Euro lediglich mit Kredit-oder Bankomatkarten erfolgen können,
beschloss die Regierung nach Angaben der italienischen Tageszeitung
“La Repubblica” am Donnerstag. Der Prozentsatz der Bargeldzahlungen
beträgt 59 Prozent in Frankreich und 78 Prozent in Deutschland. In
Italien sind es 90 Prozent.
US-Gesetze bieten "weitreichende Möglichkeiten" für Justiz, Polizei
oder Geheimdienste der Vereinigten Staaten, um die Herausgabe von
Daten in der Cloud zu verlangen und europäische Schutzbestimmungen
zu umgehen. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie des
Instituts für Informationsrecht der Universität Amsterdam. Für
einen direkten Zugriff reiche es aus, wenn ein Anbieter seinen Sitz
in den USA habe.
Mehr als 30.000 Online-Banking Kunden aus Deutschland, Italien,
Spanien und den Niederlanden sind einem neuen Trojaner zum Opfer
gefallen, der sich zunächst auf dem heimischen PC und anschließend
auf dem Mobiltelefon der Nutzer installiert.
Kurs-Prognosen und Derivate-Performance
s.unter meiner Homepage
Charttechnische - Prognose für 7 INDIZES
http://www.palimpalem.com/4/PROGNOS_AE/
*** Der Markt bestimmt den Kurs nicht unsere Meinung oder
Hoffnung.***
schrieb am 28.11.12 23:36:54
Bank of England warnt vor hoher Inflation
Euro-Zone rutscht erstmals (offiziell) seit 2009 in Rezession.
Alles wird gut beim Euro? Ganz und gar nicht, denn wenn die
Umverteilung in der Euro-Zone weiter voranschreitet, werden die
Steuerzahler und Rentner der gesunden Länder die Krise ausbaden
müssen. Von Hans-Werner Sinn, Ökonom und Ifo-Präsident.
Finanzbombe:
In den USA halten die vier größten Banken Derivate im Nominalwert
von USD 222 Billionen, verfügen aber lediglich über ein
Eigenkapital in Höhe von USD 7 Billionen. Der Hebel liegt also bei
31:1.
Der nominelle Wert der weltweiten Finanzderivate beläuft sich auf
rund USD 700 Billionen. Diese Derivate werden mit Staatsanleihen
besichert!
Um den viel zu stark gehebelten Banken Zugang zu Geld zu
verschaffen, damit diese ihre unmittelbaren Forderungen bedienen
können. Dafür brauchte man QE1, QE2, LTRO1, LTRO2 usw.
Um den Banken die Möglichkeit zu geben, Sicherheiten geringerer
Qualität (hypothekarisch besicherte Wertpapiere (MBSs) und andere
Ramschpapiere) gegen Geld einzutauschen, das dann genutzt werden
kann, um höherwertige Sicherheiten zu erwerben. Dazu dienten die
MBS-Aufkäufe bei QE1, Operation Twist 2 (wo die Banken ihre
langlaufenden US-Staatsanleihen gegen kurzlaufende eintauschen
konnten), QE3 usw. Oder anders:
Im Rahmen des zweiten griechischen Rettungspakets hatte die
Europäische Zentralbank all ihre alten griechischen Staatsanleihen
gegen neue eingetauscht, bei denen es nicht zu einem Haircut kommen
würde.
Rund 80% der Rettungsgelder für Griechenland gingen an EU-Banken,
die griechische Staatsanleihen hielten, und nicht etwa an die
griechische Wirtschaft.
Alle ungedeckten Papierwährungen sinken letztlich wieder auf den
ihnen innewohnenden Wert ab:
Auf null.
Privatpersonen, Unternehmen oder Regierungen können ihre
Verschuldung nicht auf immer und ewig aufrecht erhalten, indem sie
einfach mehr ausgeben, als sie einnehmen.
Ab Mai 2013 wird es bekanntlich neue EURO-Scheine geben.
Insbesondere die Sicherheitsmerkmale werden sich ändern.
Sind diese Goldbestände überhaupt noch vorhanden? Seit 30 Jahren
wurden die im Ausland lagernden Barren nicht mehr überprüft. Das
ist das Gros unseres Goldschatzes: Vom Gesamtbestand (3.396 Tonnen
mit einem derzeitigen Marktwert von 135 Milliarden Euro) befinden
sich 1.536 Tonnen in New York, 450 Tonnen in London und 374 Tonnen
in Paris, jeweils in den Tresoren der dortigen Zentralbank.
Mitte Oktober 2012 schlug der Bundesrechnungshof Alarm: Die
Barrenliste sei seit 1979/80 nicht mehr geprüft worden. Und als die
CDU-Bundestagsabgeordneten Philipp Mißfelder und Marco Wanderwitz
das deutsche Gold in London und Paris in Augenschein nehmen
wollten, wurde ihnen der Zutritt verweigert.
In Griechenland, Spanien, Portugal, Italien, Belgien und Frankreich
fanden Proteste gegen die immer schärfere Sparpolitik der
Regierungen statt.
Regierung hat untersagt, dass in Berlin ein Video gezeigt wird, das
den Deutschen die dramatischen Folgen der Sparpolitik in Portugal
aufzeigt, und lehnt die Ausstrahlung in Deutschland “aus
politischen Gründen” ab.
Werden wir noch viel mehr Proteste und Gewalt sehen?
Die Zahl der Arbeitslosen in Frankreich ist auf den höchsten Stand
seit 14 Jahren gestiegen.
Italien: Industrieproduktion mit -10,5 Prozent zum
Vorjahresmonat.
Neben der hohen Staatsverschuldung rutscht die italienische
Wirtschaft nach und nach immer weiter in Richtung Rezession.
In Europa sind derzeit 15 Automobilwerke so schwach ausgelastet,
dass die Hersteller sie auf den Prüfstand stellen müssen, so der
Wirtschaftsprüfer PricewaterhouseCoopers (PwC).
Globale Erwärmung vor 16 Jahren gestoppt.
Met Office, der nationale meteorologische Dienst Großbritanniens,
hat in der vergangenen Woche Zahlen veröffentlicht, die belegen,
dass es von Anfang 1997 bis August dieses Jahres keinen erkennbaren
Anstieg der globalen Temperaturen gab.
Der dem SPIEGEL vorliegende Plan mit dem Codenamen "Trübe Wasser"
sieht demnach vor, die Straße von Hormus durch eine absichtlich
herbeigeführte Öltanker-Katastrophe weiträumig zu
kontaminieren.
Mehr als fünf Jahre sitzt Mollath bisher ein. Sein unfreiwilliger
Weg hatte ihn nach entsprechenden Gerichtsurteilen in die
forensische Station des Bezirkskrankenhauses Bayreuth geführt,
entmündigt und streng abgeriegelt von der Außenwelt. Mehrere
Gutachter besagen, der Nürnberger leide an anhaltenden
Wahnvorstellungen, unter anderem, Opfer des Bankensystems zu sein.
Er beschuldigte die Hypo-Vereinsbank, illegale Finanztransaktionen
zu tätigen.
Gelddruckmaßnahmen, Zwangsenteignungen, Geldentwertung &
Währungsreform: Ein Blick in die Geschichte zeigt, was den
westlichen Industrieländern in den nächsten Jahren bevorsteht.
Nach Ansicht eines renommierten Experten wird nicht der drohende
Tsunami von Steuererhöhungen und Ausgabenkürzungen die
US-Wirtschaft in den nächsten Wochen in die Knie zwingen, sondern
eine Unmenge schlechter Unternehmensergebnisse und fehlendes
Wirtschaftswachstum werden die Märkte schwer belasten.
In einer Demokratie werden sie keine Schmerzen auf sich nehmen,
sondern die Probleme vor sich her schieben, und die werden nur
immer noch größer.
Das Schattenbankensystem ist auf etwa 67 Billionen Dollar
gewachsen, wie der FSB in einem Bericht zu dem Sektor schreibt.
Dies seien etwa 6 Billionen Dollar mehr als bislang gedacht.
Im September haben ausländische Institutionen mehr
US-Staatsanleihen abgestoßen als erworben. China, der größte
Gläubiger der USA, hat seinen Bestand an US-Staatsanleihen seit
knapp einem Jahr nicht mehr erhöht.
Der staatliche US-Pensionsversicherer Pension Benefit Guaranty
Corporation fuhr im abgelaufenen Fiskaljahr das höchste Defizit
seiner rund 40-jährigen Geschichte ein. Der Fonds, der die Renten
von 44 Millionen Amerikanern rückversichert, berichtete über eine
Finanzlücke von nicht weniger als $34 Milliarden.
Die US-Botschaft hat in einem Bericht vor der Einreise nach
Griechenland gewarnt.
Die griechische US-Botschaft warnt ihre Bürger davor, nach
Griechenland einzureisen.
Das Land steht kurz vor dem Staatsbankrott?
Wir haben ein System, wo die EZB Anleihen bankrotter Staaten von
bankrotten Banken ankauft, damit diese Banken noch mehr Anleihen
bankrotter Länder kaufen können. Das Ende ist damit
vorprogrammiert: Auch die EZB ist irgendwann einmal bankrott.
Bundesbank begräbt Hoffnung auf Aufschwung.
Jede vierte Firma will Stelllen streichen.
Spanien verbietet Barzahlungen über 2500 Euro.
Nach Obama-Sieg: Texas will aus den Vereinigten Staaten
austreten.
Griechenland-Schulden sollen mit neuen Schulden aus EFSF finanziert
werden.
In der Stahlindustrie sind 100.000 Stellen in Gefahr.
Unter dem Druck der schweren Rezession stöhnt die italienische
Immobilienbranche wegen dramatischen Verlusten. Allein im dritten
Quartal wurde ein Rückgang der Transaktionen im Immobilienbereich
von 25,8 Prozent verzeichnet.
Der Europäische Gerichtshof hat am Dienstag die Klage eines
irischen Abgeordneten gegen den neuen Rettungsschirm ESM
abgewiesen.
44 Milliarden Euro für Griechenland.
Der neue Griechenland-Plan wird nichts an der Situation des Landes
ändern. Sowohl Griechenland als auch die anderen Bailout-Kandidaten
im kommenden Jahr Schwierigkeiten bei der Refinanzierung ihrer
Schulden haben, analysiert die Citigroup. Selbst Italien wird
demnach unter den Rettungsschirm flüchten müssen.
US-Regierung verbietet Verkauf des VW-Passat in den USA – weil der
zu wenig Sprit verbraucht!!!!
Experten behaupten, das notorisch bankrotte Griechenland sei reich
an Rohstoffen. Allein in der Ägäis sollen ungeahnte Gas-Schätze
schlummern.
dass die gesamte EU mit den griechisch-zypriotischen Gasvorkommen
120 Jahre mit Energie versorgt werden kann.
Offshore-Investmentberatungsfirma Pytheas.
schrieb am 14.11.12 22:34:50
Der Crash wurde nur aufgeschoben?
Noch immer ist die Krise, die 2008 ihren Anfang nahm, nicht
überwunden.
Fundamental ist es klar, dass kein Land ewig Leistunsbilanzdefizite
fahren kann, auch die USA nicht.
Laut dem Internationalen Währungsfonds arbeiten die
US-amerikanischen Banken mit einem Fremdkapitalhebel von 13:1. Die
europäischen Banken arbeiten jedoch mit einem Hebel von 26:1.
Anders gesagt: 26 USD an Verbindlichkeiten steht 1 USD an
Vermögenswerten gegenüber. Stellen Sie sich vor, sie hätten 100.000
auf Ihrem Bankkonto und Kredite in Höhe von 2,6 Millionen
aufgenommen, um sich dafür Eigenheime zu kaufen. Können Sie nun von
sich behaupten, dass Sie sich in einer finanziell stabilen
Situation befinden? So stellt sich die Situation der europäischen
Banken als Ganzes dar.
Die USA werden bis zum Ende des Jahres an einer fiskalen Klippe
ankommen sein („fiscal cliff“). Der neu gewählte Kongrees muss bis
dahin über die Verlängerung bestimmter Steuergesetze entschieden
haben, ansonsten drohen der US-Bevölkerung drastische
Steuererhöhungen sowie Renten- und Gehaltskürzungen. Da die
US-Notenbank künftig wohl weiterhin Geld drucken wird, erhöht sich
das Inflationsrisiko des Dollars und einem deutlichen Ansteigen der
Preise für Edelmetalle.
Vor langer Zeit wurde bekannt, dass am 21. Dezember 2012 die
Laufzeit des Vertrages zwischen der Fed und der US-Regierung enden
wird. Dieser besagt, dass die Verwendung des Dollars abgeschafft
werden würde. (Gerücht ?)
15 Staaten, einschließlich Texas, streben ein Volksbegehren an, um
sich von den Vereinigten Staaten friedlich zu lösen.
Jerry O`Neil, ein Abgeordneter aus dem US-Bundesstaat Montana, er
weil seine Abgeordnetenbezüge nicht in Dollar, sondern in Gold
ausbezahlt haben, hat kein Vertrauen mehr in die amerikanische
Währung.
Öffentliche Schulden steigen auf 2.082 Milliarden Euro. Gegenüber
dem Vorjahresquartal stiegen die Schulden um drei Prozent oder 61,3
Milliarden Euro.
Offizielle Schuldenquote von 84 Prozent.
1970 lag die explizite Verschuldungsquote nur bei rund 20 Prozent.
Die Maastricht-Kriterien der EU erlauben übrigens maximal 60
Prozent des BIPs.
Für den Ex-WestLB Vorstand Ludwig Poullain ist der Euro nicht zu
retten: Er bezeichnet die Euro-Rettung als ein einziges Fiasko und
erwartet einen „währungspolitischen Urknall“, nach dem alle Staaten
von vorne beginnen müssten.
Die Sparprogramme versetzen den angeschlagenen Euro-Ländern den
Todesstoss. Damit werde auch noch das letzte Geld aus den Nationen
gepresst, schreibt Wirtschaftsautor Werner Vontobel.
Ifo-Chef Hans-Werner Sinn ist sich sicher: Alle Versuche,
Griechenland im Euro zu halten, sind zum Scheitern verurteilt.
Ungarischer Ministerpräsident sieht keine Pflicht mehr zum
Euro-Beitritt. „Als wir den Beitrittsvertrag unterschrieben haben,
sah die Euro-Zone ganz anders aus.
Umfrage: Fast die Hälfte der Briten will raus aus der EU.
Immobilienblase in Deutschland wächst an.
Die schwächelnde Weltwirtschaft und ein Anstieg der weltweiten
Ölfördermengen dürften nach Einschätzung der IEA (Paris) in den
kommenden Jahren zu etwas niedrigeren Ölpreisen am Weltmarkt
führen. Der €urokurs weithin Schwach und unter Druck.
Im kommenden Jahr plant die Europäische Zentralbank laut
Presseberichten, neue Euro-Geldscheine auszugeben. Zunächst dürften
demnach aktualisierte 5-Euro-Banknoten in Umlauf gebracht werden.
Alle Scheine sollen neue Sicherheitsmerkmale erhalten.
80 Millionen Deutsche halten 93 Millionen
Lebensversicherungs-Polizzen - und fahren damit kaum noch Rendite
ein.
Der Fachausschuss des Bundesfinanzministeriums sorgt sich um die
Stabilität der Lebensversicherer.
Jeder fünfte Lebensversicherer kann die in den Policen garantierten
Beträge schon bald nicht mehr auszahlen, weil die Zinsen am
Kapitalmarkt niedriger sind als jene Zinsen, die man den
Versicherungskunden garantiert. Darüber hinaus sind ihre ehemals
als »sicher« angelegten Kapitalanlagen keinesfalls mehr sicher.
Viele Lebensversicherungen müssen an ihre Reserven gehen. Sie leben
von der Substanz.
Ein neues Gesetz verschlechtert die Lage von Kunden von
Lebensversicherern, deren Police abläuft. Wer bis zum 21. Dezember
2012 seinen Vertrag kündigt, erhält unter Umständen eine deutlich
höhere Summe als bei Vertragsende in den Monaten darauf.
Goldpreisentwicklung 2000 bis 2012 (USD)
Jahr Jahreshoch Jahrestief Durrschnitt %:
2000
312,70 USD 263,80 USD 279,24 USD 0,24 %
2001
293,25 USD 255,95 USD 271,08 USD -2,92 %
2002
349,30 USD 277,75 USD 309,68 USD 14,24 %
2003
416,25 USD 319,90 USD 363,32 USD 17,32 %
2004
454,20 USD 375,00 USD 409,17 USD 12,62 %
2005
536,50 USD 411,10 USD 444,45 USD 8,62 %
2006
725,00 USD 524,75 USD 603,77 USD 35,85 %
2007
841,10 USD 608,40 USD 695,22 USD 15,15 %
2008
1.011,25 USD 712,50 USD 871,34 USD 25,33 %
2009
1.212,50 USD 810,00 USD 972,36 USD 11,59 %
2010
1.421,34 USD 1.058,00 USD 1.227,33 USD 26,22 %
2011
1.908,79 USD 1.312,83 USD 1.572,94 USD 28,16 %
2012-11-10 1792 USD 1543 USD
Im Jahresverlauf hat China bereits 580 Tonnen Gold aus Hongkong
importiert
Die Angst, in den Fed-Safes nur mehr Leasingzertifikate, aber kein
echtes Gold zu finden, veranlasst eine Reihe von Ländern, ihre
Goldbestände heim zu bringen. Nach Dubai und Venezuela werden jetzt
Stimmen in Ekuador und den Niederlanden laut, die ebenfalls die
Repatriierung der Goldreserven fordern.
Der südamerikanische Staat Ecuador möchte nun auch seine
Goldreserven zurückholen. Die nationalen Banken wurden
aufgefordert, das heimische Edelmetall zu repatriieren. Vorbild
Bundesbank?
Indische Goldnachfrage von 800 Tonnen erwartet
JP Morgan erwirbt angeblich unauffällig große Mengen Gold und
Silber.
Inflation ist die Methode, einen Geldschein zu halbieren, ohne das
Papier zu verletzten.
Inflation = weniger Ware für bestenfalls gleiches Geld
Hyperinflation = noch weniger Ware für viel mehr Geld
Athen will Renten um bis zu 25 Prozent kürzen:
Obamas Wahlsieg tut den US-Staatsanleihen gut, er tut Gold wohl
gut, und belastet indirekt den Dollar so dass weitere Anstiege des
US-Leitindex weniger wahrscheinlich sind.
schrieb am 28.10.12 22:00:06
Ruhe vor dem Sturm? (US-Wahlen am 6.9.12)
So mancher Bericht bleibt bis dahin geheim.
Bei QE3, das letzten Monat bekanntgegeben wurde, kauft die Fed
unbefristet hypothekarisch besicherte Wertpapiere (MBSs) auf. Um
für diese Käufe zu bezahlen, schafft sie per Mausklick Geld: Die
Fed bezahlt die MBSs mit „Bargeld“, wodurch die MBSs aus den
Bilanzen der Geschäftsbanken fliegen und durch Geldeinlagen der Fed
ersetzt werden. Aufgrund der Regeln des fraktionalen Reservesystems
können diese Gelder dann mittels der Schaffung neuer Kredite
vervielfacht werden, wodurch die Gesamtgeldversorgung ausgeweitet
wird.
Geld basiert letztlich nur auf Vertrauen.
Die EZB akzeptiert Dollar- und Pfund-Papiere nur mehr mit einem
Abschlag von 16%. Für Yen-Kollateral beträgt der Abschlag sogar
26%.
Der Goldpreis steigt im Tandem mit der globalen
Liquidität.
Es ist damit zu rechnen dass die Edelmetalle bis Mitte/Ende
November im Korrekturmodus
Bleiben um dann wieder zu steigen.
Laut dem Branchenverband World Gold Council (WGC) verfügt das
Eurosystem derzeit über 10.787 Tonnen Gold, die EZB selbst über
502,1 Tonnen. Die Oesterreichische Nationalbank (OeNB) hält 280
Tonnen. Das hochverschuldete Griechenland verfügt demnach über
111,8 Tonnen, Portugal über 382,5 Tonnen, Spanien über 281,6
Tonnen.
Die Deutsche Bundesbank gerät unter Druck. Der Rechnungshof fordert
eine physische Bestandsprüfung der Goldreserven, die zum Großteil
in den USA lagern. Doch die US-amerikanische Notenbank Federal
Reserve verweigert jegliche Transparenz.
Historische Bestände von Gold und Silber im Verh. zu den
US-Schulden.
1900 75% Gold, 30% Silber, 26 Mia $ Kredit.
1950 13% Gold, 1,6% Silber.
1975 18% Gold, 0,8% Silber.
2011 18% Gold, 0,08% Silber, 55000Mia $ Kredit.
Dass sich die Geldausweitung bislang vergleichsweise wenig in
Inflation niedergeschlagen hat, ist in der vergangenen Dekade vor
allem der Konkurrenz Chinas geschuldet. Zwar lag die Geldentwertung
seit 1971 in den hochverschuldeten Euro-Staaten Griechenland und
Portugal im Schnitt jährlich über der 10-Prozent-Marke. Doch in
Stabilitätsländern wie Deutschland war die Rate mit 2,8 Prozent
gering. Bleiben wird dies auf Dauer (wahrscheinlich) nicht so.
Wie tief die Krise sitzt, zeigt, dass viele Industriestaaten fünf
Jahre nach Ausbruch der globalen Finanzkrise noch keine wirklich
sichtbaren Erfolge bei der Entschuldung aufweisen können. „Wie das
enden wird, ist in höchstem Maße unsicher und unvorhersehbar“
Eine frage der Zeit ist, bis wann sich die Aufmerksamkeit der
Märkte von der europäischen Schuldenkrise zum Schuldenproblem
der USA verlagern wird.
Tickende Zeitbombe: In Italien droht Immobilien-Blase zu
platzen.
Spaniens Immobilienpreise setzen ihre Talfahrt fort. Die
explodierende Arbeitslosigkeit hat eine Ausweitung der spanischen
Immobilienkrise zur Folge. Zwangsversteigerungen steigen an.
Großbritannien: Schon acht Minister wollen den Austritt des Landes
aus der EU.
Deutschland befindet sich politisch in einer Situation der
Erpressbarkeit, aus der schwer ein Ausweg zu finden ist: Sie muss
das gegenwärtige Währungssystem um jeden Preis aufrechterhalten,
damit die Bundesbank nicht ihre Target-2-Forderung von 750 Mrd. €
(bei einem Grundkapital von gerade einmal 2,5 Mrd. €!) abschreiben
und vom Steuerzahler rekapitalisiert werden muss. - Weil Target-2
explodiert hat ein Münchner Wirtschaftsstrafrechtler den Vorstand
der Bundesbank wegen Untreue angezeigt.
Zunächst erteilt man einer Erhöhung eines „Rettungsschirmes“ eine
klare Absage, um ihnen nach einer gewissen Schamfrist dann doch
unter Druck sehr wahrscheinlich aufzustocken.
Die internationalen Banken können aufatmen. Ihnen ist es egal, ob
Merkel oder Steinbrück ab 2013 am Ruder sind. Beide halten das
Schiff auf Kurs und werden alles tun, damit in Europa der Weg zum
Brüsseler Zentralismus und einer unumkehrbaren Fiskal– und
Bankenunion fortgeführt wird, oder?
Die steigende Belastung durch die Zinszusatzreserve zwingt die
Versicherer zum Verkauf von Anleihen und Aktien, prophezeit die
Ratingagentur S&P. Die Reserve zur Deckung langfristiger
Garantien könnte sich gegenüber 2011 branchenweit
verdreifachen.
IWF warnt vor Kollaps des weltweiten Finanzsystems.
In den USA schon wieder 3 Banken pleite. Insgesamt erhöht sich die
Zahl der Bank-Bankrotte dieses Jahr auf 46 Institute. Seit Beginn
der Finanzkrise sind in den USA damit 460 Banken bankrott
gegangen.
Griechenland: Banken wollen Crash durch Fusion entgehen.
Die Rente ist sicher - und die Inflation, welche sie wertlos macht.
Das Gelddrucken aller Zentralbanken weltweit hat einen Preis. Die
totale Entwertung der Ersparnisse und Renten in der Zukunft.
Eine Lockerung der Geldpolitik erhöht die Inflationsrisiken. Darum
greifen viele Anleger zur "Anti-Inflationswährung" Gold.
Das US-Höchstgericht behandelt einen Fall, der zum Verbot aller
privaten Verkäufe führen könnte.
Charttechnische - Prognose für 7 INDIZES
http://www.palimpalem.com/4/PROGNOS_AE/
schrieb am 25.09.12 00:45:09
Ist es "fünf vor zwölf" ?
PKW-Nachfrage bricht ein
In Frankreich ist der PKW-Absatz im August gegenüber dem Vorjahr um
11,4 Prozent eingebrochen. Der Monat August 2012 war der
zweitschlechteste Absatzmonat seit 22 Jahren!
Italienischer Automarkt bricht noch stärker ein
Der PKW-Absatz brach auf dem italienischen Markt im
Vorjahresvergleich um ein Fünftel ein. Die Absatzzahlen für den
Monat August 2012 waren mit Abstand die schwächsten Zahlen seit
Januar 1990.
Die deutschen Exporteure beklagen im August das größte Absatzminus
seit dem Jahr 2009. Die Krisenangst erfasse zunehmend nun auch die
deutsche Binnenwirtschaft.
Im Juli und August lag die Arbeitslosigkeit in den USA noch immer
bei sehr hohen 8,1 Prozent.
Niederlande: Immobilienpreise brechen im August erneut um 8% ein.
Einen Einbruch solcher Stärke hat es seit dem Jahr 1995 nicht mehr
gegeben.
Griechenland steht schon wieder vor neuem Schuldenschnitt.
Geldgeber diskutieren weiteren teilweisen Erlass. Zustimmung des
Bundestages wäre nicht vonnöten.
Deutschland Reparationszahlungen von bis zu 300 Milliarden Euro für
die Gräueltaten und Zerstörungen während des Zweiten Weltkriegs.
Die Griechische Regierung setzte Kommission ein, die bis Ende des
Jahres Dokumente zusammenstellen soll, mit denen sich die
Forderungen begründen lassen.
Die UBS geht davon aus, dass Griechenland im Jahr 2013 aus dem
Euro-Raum ausscheidet. Der Chef-Ökonom der Grossbank spricht von
einer Wahrscheinlichkeit von «mehr als 50 Prozent».
Fast 50 Millionen Amerikaner beziehen Lebensmittelmarken, damit sie
überhaupt was zu Essen haben.
Im September 2012 begann die Fed ein neues Aufkaufprogramm, das als
QE3 gilt.
Die amerikanische Notenbank will vorerst ohne Zeitbegrenzung jeden
Monat hypothekenbesicherte Wertpapiere für 40 Mrd. Dollar kaufen,
um den schwächelnden Häusermarkt zu stützen, so lange, bis sich
"der Ausblick für den Arbeitsmarkt erheblich verbessert", hieß
es.
Das Programm ist das dritte Ankaufprogramm seit 2007.
Dadurch soll der Arbeitsmarkt in Schwung kommen.
Wenn sich der weltweite Abschwung trotz QE3 fortsetzen sollte, dann
hätten die Gelddrucker ein kaum noch beherrschbares
Glaubwürdigkeitsproblem.
Im unbefristeten QE-Programm wird versucht, die Zinsen bei Null zu
halten. Diese Entwicklung sorgte dann auch für weitere massive
Zugewinne bei Gold, Silber und den Aktienmärkten. Die Zugewinne von
Gold und Silber dürften stärker ausfallen als die Inflation.
QE3(Ankündigung einer »unbegrenzten« quantitativen Lockerung
durch die Federal Reserve): Am Ende „ Inflation, Hyperinflation,
Systemkollaps“.
"Unbegrenzt" ist das Zauberwort, das der Goldmarkt von Draghi hören
wollte. In Kombination mit der Zustimmung des Verfassungsgerichtes
zum ESM erfährt der Goldpreis neuen Auftrieb. Die amerikanische
Zentralbank Fed hat bereits letzte Woche die dritte Runde der
Lockerung ihrer Geldpolitik eingeläutet, die japanische Zentralbank
folgte, und die EZB marschiert jetzt auch in diese Richtung.
Die globale Blase der Geldexpansion und die Angeschlagenen Bilanzen
der Zentralbanken sind erst im Anfangsstadium und treiben den
Goldpreis weiter. Die private Nachfrage nach Gold in Asien, China
und Indien hält an. Zudem treten die Zentralbanken wieder als
Käufer auf, nachdem sie 30 Jahre das Edelmetall abgaben. So erfüllt
Gold seine Funktion als "Warengeld".
Ein Jahr nach seinem historischen Allzeithoch stieg der Goldpreis
in den ersten beiden Septemberwochen 2012 wieder über 1350 Euro pro
Feinunze (31,1 g). Damit hat sich der Goldpreis in den letzten drei
Jahren nahezu verdoppelt, seit 2004 sogar vervierfacht.
Verantwortlich dafür ist nicht zuletzt die fortwährende
Schuldenkrise in der EU, die bei vielen Menschen Inflationsängste
weckt.
Zwar gilt Gold als krisenfeste Anlage, weil es von einer
Geldentwertung nicht betroffen ist. Gold unterliegt jedoch großen
Kursschwankungen und wirft keine Zinsen ab. Im Goldpreis spiegelt
sich das erschütterte Vertrauen in das Finanzsystem wider. Dies
kann sich allerdings schnell ändern, wenn die Finanzmärkte wieder
zuversichtlicher werden.
Gold als Rohstoff steht nur begrenzt zur Verfügung. Papiergeld
"unbegrenzt!"
Bundesbank Chef Jens Weidmann: "Gold ist der zeitlose Klassiker in
seiner Funktion als Tausch-, Zahlungs- und Wertaufbewahrungsmittel.
- Heutiges Geld ist durch keinerlei Sachwerte mehr gedeckt.
Banknoten sind bedrucktes Papier, der Euro ist bedruckte
Baumwolle."
Es könnte also durchaus sein, dass wir erleben werden, wie Gold
gegenüber praktisch allen Währungen im Wert zulegen wird, da die
Kaufkraft dieser Währungen immer weiter abnimmt.
Weitere 10-Unzen Wolfram-Goldbarren in New York aufgetaucht: Die
Goldbarren, mit Seriennummer und Zertifikat ausgestattet, werden
beim Fälschungsprozess innen ausgehöhlt, dann kommt das Wolfram in
die Goldhülle und der Barren wird wieder geschlossen.
Das Finanz-Chaos wurde bis auf weiteres abgewendet. Für Anleger und
Sparer gibt es aufgrund der Gelddruckmaßnahmen der Zentralbanken
eine Alternative, um Vermögen zu retten: Gold & Silber.
Ruhe vor dem Sturm? (US-Wahlen am 6.10.12) So mancher Bericht
bleibt bis dahin geheim.
Spanien und die EU wollen 40 Milliarden Euro von der Bankenrettung
auf die Staatsrettung umleiten. Damit käme Spanien als erstes Land
in den Genuss eines Bailouts ohne Bedingungen.
Das €uro-Land Portugal steht angeblich kurz vor dem
Finanzkollaps.
Eine Ausweitung des deutschen ESM-Haftungsrahmens über die 190
Milliarden Euro hinaus ist jederzeit möglich, wenn nur der Druck
der Märkte groß genug ist.
Anwaltskanzleien beraten österreichische Unternehmen über Maßnahmen
bei einem Stopp der Einheitswährung.
schrieb am 11.09.12 23:55:10
ESM
Sollte der ESM in kraft treten, erhöhe ich mein Kursziel bei Gold
von 2000 auf 3000 USD pro Unze.
Bei Silber von 50 auf 75 USD pro Unze.
DAX auf 8500 Punkte.
Allerdings auch dann Halbierung der Kaufkraft, durch
Inflationsschock.
schrieb am 09.09.12 06:29:28
Wer plappert jetzt was nach?
schrieb am 09.09.12 00:31:07
Zitat von EAWKrisen
Zuspitzung
Die Zinsen werden künstlich tief gehalten, die Inflation steigt.
Der Staat versucht sich unter Mithilfe der Zentralbanken von seiner
Schuldenlast zu befreien. Klammheimlich. Auf Kosten der Sparer.
Stichwort: Finanzielle Repression.
Das alte Problem:
leute gucken in ihre Parteibücher oder Lehrbücher und wenn sie dort
etwas Passendes finden, dann plappern sie dies wie Papageien nach
und halten sich für die Kings, denn sie wissen ja, was andere Leute
geschrieben haben.
Nur verstehen sie nicht, warum jene Leute das geschrieben haben,
was sie selbst nachplappern.
Da sie es nicht verstehen, können sie auch nicht erkennen, ob das
was sie da nachplappern nun richtig oder falsch ist, denn sie sind
ja nur menschliche Papageien: Sie wiederholen, was ihnen andere
gesagt haben.
Wie also entsteht das niedrige Zinsniveau?
Sicherlich nicht weil Geld arbeitet und jetzt weniger arbeiten will
und somit weniger Zinsen liefern will.
schrieb am 08.09.12 01:21:44
Kann man einen Luftballon UNBEGRENZT aufblasen?
EZB-Rat entschied gestern Do.6.9.12 fortan UNBEGRENZT
Staatsanleihen von Euro-Krisenländern mit einer Laufzeit bis zu
drei Jahren auf dem Sekundärmarkt aufkaufen zu wollen, falls die
jeweiligen Staaten unter den Euro-Rettungsschirm geschlüpft
sind.
Die Entscheidung viel mit überwältigender Mehrheit.
Das Abstimmungsergebnis lautete 22 zu 1. Jens Weidmann Präsident
der Deutschen Bundesbank war es, der Nein" sagte.
Begründung: Zu nah an einer Staatsfinanzierung durch die
Notenpresse.
Die Geldpolitik läuft damit in Gefahr, ins Schlepptau der
Fiskalpolitik zu geraten.
Ihre Fähigkeit für Geldwertstabilität im Euroraum zu sorgen, darf
durch die Interventionen nicht gefährdet werden.
Hinzu kommt, dass die Notenbank durch diese Interventionen
letztlich erhebliche Risiken zwischen den Steuerzahlern
verschiedener
Länder umverteilen kann.
Ja, der 6.9.2012 ist der Vorgeschmack auf den ESM.
Berlin sieht dies sehr kritisch, die Märkte sehen das
euphorisch.
Für das €URO-System warnt das IfW (Kiel) eindringlich vor der
Entwicklung hin zu einer unkontrollierten Geldschöpfung durch die
Notenbanken oder künftig auch durch den ESM-Rettungsfond.
Euro Skeptiker:
Der ehemalige Vorstandschef der Friedrich Naumann Stiftung sagte
bereits im Dezember des Jahres 2005:
„Die Währungsunion ist ein großer Irrtum, ein abenteuerliches,
waghalsiges und verfehltes Ziel, das Europa nicht eint, sondern
spaltet".
Außenminister von Großbritannien, William Hague:
„Es war Wahnsinn, dieses System zu schaffen. Jahrhunderte lang wird
darüber als eine Art historisches Monument kollektiven Wahnsinns
geschrieben werden."
Ludwig von Mises:
„Durch Kunstgriffe der Bank- und Währungspolitik kann man nur
vorübergehende Scheinbesserung erzielen, die dann zu umso schwerer
Katastrophe führen muss. Denn der Schaden, der durch Anwendung
solcher Mittel dem Volkswohlstand zugefügt wird, ist umso größer,
je länger es gelungen ist, die Scheinblüte durch Schaffung
zusätzlicher Kredite vorzutäuschen."
Versuchen verschuldete Staaten, ihre Finanzen auf Kosten der Sparer
zu sanieren?
Sie haben Interesse an niedrigen Zinsen und nichts gegen
Inflation.
Experten nennen das die finanzielle Repression.
Rothschild wettet mit 200 Millionen Dollar gegen den Euro.
Längst bereiten sich Banken darauf vor, dass die Europäische
Währungsunion zerbricht. Ihre Notfallpläne beschäftigen Scharen von
Unternehmensberatern und Juristen.
Geldsystem: 12-Jährige wie Victoria Grant bringt es auf den
Punkt,
http://www.youtube.com/watch?v=aVE4JD_Mq_A
schrieb am 01.09.12 23:17:08
Sommer-Rallye?
oder die Ruhe vor dem Krisen-Sturm im heißen Herbst 2012.
In den USA hoffen die Bullen, dass Ben Bernanke neue geldpolitische
Lockerungsmaßnahmen - QE 3 - verkünden wird.
Und mit Blick auf die EZB liegt die Hoffnung darin, dass Mario
Draghi seinen Worten Taten folgen lassen wird.
Taten heißt in dem Fall, dass es neuerliche massive
Anleihekaufprogramme durch die EZB geben wird.
Bei der Federal Reserve herrscht offenbar Einigkeit, dass die
US-Wirtschaft nicht ohne neue Liquidität auf die Beine kommt.
Daher wird die nächste Geldschwemme immer wahrscheinlicher.
Den Banken soll mehr Liquidität zur Verfügung gestellt werden,
damit sie die Unternehmen bei der Kreditvergabe unterstützen.
Hoffnungsrallye? Jahreshoch im Bereich um 7200 möglich.
Gold und Silber testen Ausbruch nach oben.
Es gibt Hinweise, dass China seine Gold-Ankäufe in diesem Jahr
dramatisch steigern wolle – auf sagenhafte 6.000 metrische
Tonnen,
eine Größenordnung, die die Weltjahresproduktion von Gold
übersteigt. Zentralbanken rund um den Globus stocken ihre
Goldreserven drastisch auf.
Die Medien könnten bald voll von Pro-Gold-Artikeln sein, nur dann
könnte es zum physischen tauschen zu spät sein.
Gemeinsam in die Rezessionen:
In Europa und den USA, Zahlen die dafür sprechen.
Im zweiten Quartal schrumpfte das Bruttoinlandsprodukt (BIP) in
Euroland um 0,2%, nachdem es im ersten Quartal stagnierte und im
vierten Quartal 2011 um 0,3% zurückging.
Deutsche Konzerne rüsten sich für den Abschwung
So ist der Auftragseingang bei Siemens im dritten Geschäftsquartal
um 27 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum eingebrochen.
Sozialverband Deutschland: Kluft zwischen Arm und Reich wird
größer.
Trotz des Aufschwungs seien rund acht Millionen Menschen abhängig
von Hartz IV.
Unternehmensgewinne in den USA, hochgerechnet um 1,6 Prozent
geschrumpft.
2009 war die amerikanische Staatsverschuldung bei etwa 10 Billion
Dollar,
Bis 2013 wird diese Zahl auf über 17 Billion Dollar gewachsen
sein.
Nur in den wenigen Jahren unmittelbar nach dem Zweiten Weltkrieg
war der Schuldenstand im Verhältnis zum BIP höher als heute.
Griechenland, steht am Rande des realwirtschaftlichen
Total-Zusammenbruchs.
Das Ringen um den Verbleib Griechenland in der €uro-Zone hält
an.
Die Arbeitslosenquote in Griechenland soll im Mai bei 23 Prozent,
die Jugendarbeitslosigkeit (bei den unter 25-jährigen) bei fast
55 Prozent liegen.
Am 20.08.12 startete eine neue Derivate–Testreihe für ein Jahr mit
Neuer Formel.
2011 konnten im Durchschnitt 107% pro Trade erzielt werden.
2011. Kauf und Verkaufsignal nach EAMT.
2012. Kauf und Verkaufsignal nach EAG3.
s.unter meiner Homepage
Charttechnische - Prognose für 7 INDIZES
http://www.palimpalem.com/4/PROGNOS_AE/
*** Der Markt bestimmt den Kurs nicht unsere Meinung oder
Hoffnung.***
schrieb am 18.08.12 00:43:44
Hoffnungsrallye
Gestützt wird die jüngste Aufwärtsbewegung einzig und allein mit
der Hoffnung auf Liquiditätsspritzen der Notenbanken.
Mit Blick auf die EZB liegt die Hoffnung darin, dass Mario Draghi
seinen Worten Taten folgen lassen will. Taten heißt in dem Fall,
dass es massive Anleihekaufprogramme durch die EZB geben soll.
Merkel sagte bei einem Besuch in Kanada, das Versprechen von
EZB-Chef Mario Draghi, alles Erforderliche zur Verteidigung der
Euro-Zone zu tun, sei im Einklang mit den europäischen
Regierungen.
Gute Bilanzen der Unternehmen sowie Hoffnungen auf
Notenbankhilfen sind bereits in den Kursen enthalten.
Unternehmensgewinne in den USA Schrumpfen um 1,6 Prozent, dies ist
die schlechteste Entwicklung seit drei Jahren.
Die italienische Wirtschaft befindet sich weiter in einer
Rezession. Im zweiten Quartal 2012 ist das italienische
Bruttoinlandsprodukt (BIP) um 0,7 Prozent im Quartalsvergleich
gesunken und verharrt damit bereits das vierte Quartal in Folge im
Schrumpfungsbereich. Mit 1,9 Billionen Euro ist Italien absolut
gesehen der drittgrößte Schuldner der Welt nach den USA und
Japan.
Entwicklung in Griechenland. Die Wirtschaft schrumpft deutlich
stärker als geplant.
schrieb am 28.07.12 15:57:36
Krisen Zuspitzung
Die Zinsen werden künstlich tief gehalten, die Inflation steigt.
Der Staat versucht sich unter Mithilfe der Zentralbanken von seiner
Schuldenlast zu befreien. Klammheimlich. Auf Kosten der Sparer.
Stichwort: Finanzielle Repression. Eine verheerende Entwicklung für
Besitzer von Geldvermögen, wie der Beitrag des TV-Magazins
Plusminus mit konkreten Zahlen veranschaulicht. Prof. Hanno Beck
von der Fachhochschule Pforzheim rechnet vor: „Bei einer
Inflationsrate von 6 Prozent reduziert sich der reale Wert ihrer
Altersvorsorge in ungefähr 12 bis 14 Jahren um die Hälfte“.
Deutschlands Ausblick wurde von Moody’s auf negativ gesenkt.
Die sich zuspitzende Situation in der Eurozone geht auch an Italien
nicht vorbei. Am Montag stoppte die italienische Börsenaufsicht
Leerverkäufe. Der Leitindex FTSE MIB fällt auf sein niedrigstes
Niveau seit der Einführung des Euros. Im März 2000 datierte der
FTSE MIB bei 50.000 Zählern, seitdem hat er mehr als 75 Prozent
seines Wertes verloren.
Unternehmen in Spanien und Italien leiden darunter, dass die
öffentliche Verwaltung sich vor dem Zahlen drückt. Wer Behörden mit
IT-Ausrüstung beliefert oder für eine Stadt eine Brücke baut, muss
manchmal jahrelang auf sein Geld warten - im Extremfall ist das
Unternehmen bis dahin pleite.
In Spanien und Italien werden Rechnungen im Schnitt erst nach 143
beziehungsweise 180 Tagen bezahlt, während es in Deutschland nur 35
Tage sind.
In den Niederlanden stehen 7,5 Millionen Menschen vor einer Kürzung
ihrer Pensionsansprüche. Die Pensionsfonds machen die niedrigen
Zinsen und geringe Renditen auf den Finanzmärkten für die Kürzungen
verantwortlich.
Im Kanton Redingen wurde eine neue Währung vorgestellt. Der „Beki“
soll ab 1. Januar nächsten Jahres in Umlauf sein. Damit ist
Luxemburgs erste Regionalwährung geboren.
Trotz Moody's Ratingwarnung ist die Rendite für deutsche
Staatsanleihen absurd niedrig. Doch das ist nur vordergründig eine
gute Nachricht: Am Anleihenmarkt baut sich eine gewaltige Blase
auf.
ifo-Index gab um 2 auf 103,3 Punkte nach, womit das Minus größer
ausfiel als vom Markt erwartet.
Ein Staatsbankrott Griechenlands wird laut Medienberichten immer
wahrscheinlicher.
Griechenland: 11.000 Unternehmen werden bis Oktober schließen. Der
Umsatz von Einzel- und Großhändlern wird im Jahr 2012 um 53 Prozent
zurückgehen wird, so die griechische Handelskammer.
Ein Ausscheiden Griechenlands aus dem Euroverbund immer
wahrscheinlicher. Eine Experten-Troika prüft in Athen die
tatsächlichen Einsparumsetzungen.
Befürchtungen hinsichtlich eines weiteren wirtschaftlichen und
finanziellen Abrutschens Spaniens. Moody's hat den
Euro-Rettungsschirm EFSF im Rating herabgestuft.
Spanien ist das größte Sorgenkind. Um Spanien bei untragbaren
Zinssätzen drei Jahre mit einem Rettungspaket zu unterstützen,
wären bis zu 650 Milliarden Euro notwendig, schätzt der Think Tank
Open Europe. Doch vor Mitte 2013 stünden Finanzmittel in dieser
Höhe gar nicht zur Verfügung. Und auch eine Intervention der EZB
wäre nicht ausreichend. Die Zinssätze für spanische Anleihen sind
so hoch, dass der Zugang zum Markt gefährdet ist.
Scheuble soll gesagt haben : „ich bin bei aller krisenhafter
Zuspitzung im Grunde entspannt, weil wenn die Krise größer wird,
werden die Fähigkeiten Veränderungen durchzusetzen größer.“ Und in
der New York Times sagte er: „Wir können die politische Union nur
erreichen, wenn wir eine Krise haben.“ Die Krise wird von
politischen- und Finanzkreisen planmäßig und vorsätzlich genutzt,
um die „anderen Formen internationaler Governance“ gegen die
unabhängigen Demokratien durchzusetzen.
Wo die DM2 gedruckt wird? Louisenthal 1 D-83703 Gmund am Tegernsee.
Das ist sicher nicht der einzige Ort, wo die DM2 gedruckt wird.
Außerdem sollen dort auch die neue Drachme und die neue Lira
gedruckt werden, so Gerüchte. Weiters ist zu hören, dass dort die
Geheimhaltung langsam zusammenbricht. Es weiß schon fast jeder vor
Ort, dass die DM2 gedruckt wird.
Links und Meinungen zum ESM-Vertrag:
http://www.wallstreet-online.de/diskussion/1173819-1-10/esm-…
Kurs Prognosen und Derivate-Performance
s.unter meiner Homepage
Charttechnische - Prognose für 7 INDIZES
http://www.palimpalem.com/4/PROGNOS_AE/
*** Der Markt bestimmt den Kurs nicht unsere Meinung oder
Hoffnung.***
schrieb am 24.07.12 00:20:57
US-Rezession in 2013?
Chinas Zentralbank erwartet eine weitere Abkühlung des
Wirtschaftswachstums.
Der neue Weltbankchef Yong Kim warnt eindringlich vor einer
Ausweitung der Schuldenkrise der Eurozone hin zu einer weltweiten
Rezession, mit Rückgang der Wirtschaftsleistung von 1,5% und
mehr.
Der IWF hat sowohl für 2012 wie auch für 2013 seine
Wachstumprognose um 0,1% gesenkt.
Vor dem Hintergrund der angeschlagenen Weltkonjunktur und der
ungelösten Eurokrise könnte ein neuer Down-Trend eingeleitet
werden.
Das iranische Parlament diskutiert die Gesetzesoption die Straße
von Hormuz für den internationalen Schiffsverkehr zu blockieren.
Etwa die Hälfte der Parlamentarier befürwortet dies, heißt es in
einer AP Meldung.
Der Euro ist in seinem Zweijahrestief noch weiter abgerutscht unter
1,21 $.
Die Flucht aus dem Euro ist im vollen Gange:
Bankenkurse weltweit sind derzeit im Sturzflug.
Laut Analysten halten europäische Banken rund 60% aller
Staatsanleihen. Wenn diese im Kurs fallen - wie zuletzt drastisch
für italienische und spanische Papiere, haben die Banken ein
Problem. Allein die Deutsche Bank hat Kredite in Höhe von über zwei
Billionen ausstehen.
Börsencrash in Madrid und Mailand
Der IWF wird keine neuen Hilfspakete für die Griechen schnüren.
Spanische Renditen klettern über kritische Marke
Fünfjährige Titel legten stark zu und rentierten in der Spitze mit
7,07 Prozent.
In den Niederlanden droht eine Immobilienblase zu platzen
Im Bausektor stiegen die Pleiten im vergangenen Semester um 44
Prozent.
Zusammen betragen die Schulden der Banken der Krisenländer nach den
letzten Zahlen der EZB für Mai 9,4 Billionen Euro.
schrieb am 19.07.12 23:34:30
Beginn der Rezession
Industrieproduktion seit ihrem Hoch im April wieder gesunken. Die
Fertigungszahlen und die Verkaufszahlen bei den Produktionsgütern
gehen bereits seit Dezember zurück. Das Wachstum bei den
Realeinkommen, liegt bereits seit mehreren Monaten im negativen
Bereich.“
Unternehmen bereiten sich gegenwärtig auf schlimmere Dinge vor, die
Zahl ihrer Mitarbeiter wie auch ihre Bestände an Rohmaterialien
versuchen sie so schnell zurückfahren wie die vergangenen
zweieinhalb Jahre nicht mehr. Wahrscheinlich, dass die
Arbeitslosenrate der Eurozone in den kommenden Monaten steigen
wird.
Die deutsche Wirtschaft schwächelt bereits.
Die Liste der Unternehmen, die Stellen streichen wollen, wird
länger, Commerzbank, Deutsche Bank, Axa, Opel, Karstadt, Metro,
Telekom, Schlecker, Eon und RWE
Der Versandhändler Neckermann hat einen Insolvenzantrag
gestellt.
Merkel würde lieber sterben, als ihr Land in ein weiteres
Griechenland zu verwandeln – was durch die Schaffung von Eurobonds
oder eines EU-Einlagensicherungsfonds jedoch besiegelt würde.
„Nur weil man jetzt über eine Möglichkeit verfügt, ihnen [den
Banken] sogar noch mehr Geld zu leihen, hat man das Problem nicht
gelöst, sondern man macht das Problem nur noch schlimmer. Jim
Rogers
„Die Lage ist beispiellos. Noch nie hat sich die Welt in einer
solchen Situation befunden. Das Resultat ist, dass jeder, der hier
die Ruhe bewahrt und erklärt, dass das alles nichts Ungewöhnliches
sei, mit seiner Einschätzung voll daneben liegt und angesichts des
uns bevorstehenden Chaos einfach nur geschockt sein wird.“ John
Embry
Die Eurozonenkrise ist jetzt wesentlich tiefgreifender und
grundlegender als zu irgendeinem Zeitpunkt.
In 2008 konnte man die Zinsen senken; QE1 und QE2 machen;
finanzpolitische Konjunkturmaßnahmen einleiten; die Banken stützen,
mit einer Brandmauer versehen und sie und alle anderen mit
Garantien ausstatten. Und heute?
Die weltweiten Regierungen versuchen, das System irgendwie
zusammenzuhalten, dass es weiterläuft, aber die weltweite
Schuldenblase, die das wirtschaftliche Wohlergehen der westlichen
Welt über mehrere Jahrzehnte hinweg angeheizt hat, steht jetzt kurz
vor dem Platzen, und wenn das passiert, wird das damit
einhergehende Chaos einfach nur entsetzlich sein.
Die Hyperinflation kommt dann, wenn der Goldpreis nicht mehr
unten gehalten werden kann:
Steigt die weltweite Geldmenge, zieht in der Regel auch der
Goldpreis an. Da noch mehr Lockerungen der Notenbanken von China
über Europa bis zu den USA zu erwarten sind, dürfte Gold weiter
profitieren.
Wird das Goldpreishoch von 1980, als die Notierung 850 Dollar
erreicht hatte, zudem mit der Inflationsrate bereinigt, dann müsste
Gold heute bei einem Wert von 2300 Dollar je Unze notieren. Dieser
Wert basiert auf der offiziellen Inflationsrate der USA.
FOCUS Rät: 10% Silbermünzen, 15% Goldbarren u. Münzen, 25% Gold und
Silberzertifikate, 50% Minenaktien. Bei 20 Prozent des
Anlagevermögens.
Zum einen gilt Gold als Krisenmetall und bietet somit eine
Absicherung in wirtschaftlich labilen Zeiten sowie bei starker
Inflation
Zurzeit sind neben dem Schweizer Franken vor allem die Kronen
unserer nördlichen Nachbarn gefragt. Auch die Nachfrage nach
kanadischen und australischen Dollars sowie nach japanischen Yen
bleibt hoch.
Alle Bürger, die in ihren Geld-Anlagen einen Wertespeicher für
die
Zukunft sehen, werden erkennen müssen, dass sie einen Großteil
ihrer Alters- und Krisenabsicherung verlieren werden.
Landwirt Befragung des bayerischen Landwirtschaftsministeriums vom
Mai dieses Jahres.
Im Rahmen eines „Ernährungsnotfallprogramms“ wollte die Behörde
wissen, welche landwirtschaftlichen Betriebe über ein
Notstromaggregat verfügen und deshalb im Krisenfall autark sind.
(???)
Zypern will voll unter den Euro-Rettungsschirm EFSF schlüpfen.
Diese Flucht in die Sicherheit hat dazu geführt, dass die Zinsen
ausgewählter "sicherer Häfen" negativ geworden sind.
[ Seite: 1, 2, 3 … 21, 22, 23, neuster Beitrag ]
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