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Erfahrungen beim Handel von Aktien-CFDs bei der Saxo Bank ( Seite 6)

Diskussionsstatistik
eröffnet am 27.04.08 22:12:52
von
neuster Beitrag 11.12.11 02:29:24
von

Anzahl Beiträge: 70
Aufrufe gesamt: 62.966
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Diskussionsnr.: 1.140.783
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[ Seite: 123567neuster Beitrag ]

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Unknown Location
schrieb am 22.09.08 19:22:51
Beitrag Nr.51 
(35.221.509)
Antwort
Zitat
Antwort auf Beitrag Nr.: 35.216.416 von Janisx am 22.09.08 14:17:00Quellen gibt es viele.

Wo?
z.B. hier
http://www2.oanda.com/cgi-bin/msgboard/ultimatebb.cgi?ubb=get_topic;f=8;t=000519

Die Nachricht ist auch nicht neu.
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schrieb am 23.09.08 10:54:22
Beitrag Nr.52 
(35.231.028)
Antwort
Zitat
Antwort auf Beitrag Nr.: 35.221.509 von Unknown Location am 22.09.08 19:22:51Ok, also nach meinem Verständnis hat das eigentlich nichts unmittelbar mit den Vorgängen bei Saxobank zu tun, sondern mit dem Tun bei einem übernommenen swiss FX-Broker. Der ehemalige Eigentümer ist mit dem Verkauf an Saxobank in die Position gerückt, von der er dann suspendiert wurde.

Ich zitiere aus the Copenhagen post:

http://www.cphpost.dk/get/109073.html
Saxo suspend boss | Denmark's fastest growing bank and sponsor of Bjarne Riis' cycling team, on Thursday suspended one of its top executives Charles-Henri Sabet, head of global trading and member of senior executive management. The bank would not say specify the reason for the suspension, but it is currently launching an internal investigation in connection with the Swiss financial authorities, reports DR. Last year the financial institution bought the Swiss Synthesis Bank, founded and owned by Sabet, as part of its global expansion for online investments. (kr)

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schrieb am 23.09.08 11:03:31
Beitrag Nr.53 
(35.231.201)
Antwort
Zitat
Und hier noch eine frische Meldung aus der Copenhagen Post:
http://www.cphpost.dk/get/109216.html

The investment bank will let go over 300 as part of a streamlining plan
Saxo Bank announced Monday that the investment bank would be firing approximately one third of its workforce as a result of what its managing director attributed to the bank's 'overreaching' in certain areas.
The cuts come as Saxo, Denmark's fourth largest investment bank, is poised to post its most successful year ever, with 2008 profits already at 310 million kroner. The bank has also opened new offices recently in London, Geneva, Zurich and Singapore.
But Erik Rylberg, Saxo's co-managing director, said the new plan was necessary to optimise operations and would include more outsourcing, better use of technology and a simpler organisational structure.
Employees in the bank's financial and business operations have little to worry about, however, as sources say the layoffs will primarily affect the bank's service employees, such as in the cafeteria, reception and security divisions.
Despite the record profits, Kaspar Elbjørn, the bank's head of communications, told financial daily Børsen that Saxo's operating costs have become too great.
Elbjørn also denied that the cutbacks were related to the global financial crisis, saying the streamlining plan had been in the works for nearly seven years.
In addition to the layoffs in Denmark, around 50 employees in the UK will reportedly also be let go. (rc)


Der Verschlankungsplan hat nichts mit der Finanzkrise zu tun, sondern man arbeitet daran seit fast sieben Jahren. Das klingt wie Hohn. Zudem sollen ja in erster Linie Stellen in der Cafeteria, am Empfang und bei dem Wachschutz(?) wegfallen. Vermutlich Auslagerung an externe Dienstleister. Dass man dafür sieben Jahre gebraucht hat ist schon bemerkenswert. Der Wandel mag mit der Veränderung an der Unternehmensspitze in Gang gekommen sein. (Damit meine ich nicht die Absetzung von Herrn Sabet. Siehe frühere Postings)
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schrieb am 04.12.08 15:05:35
Beitrag Nr.54 
(36.147.643)
Antwort
Zitat
Ausführungspreise CFDs nicht gemäß Preis-/Leistungsverzeichnis

Seit etwa zwei Monaten gilt bei Saxobank die Regel, dass AktienCFDs mit den gleichen Geld-/Briefkursen gestellt werden, wie die Aktie an der Referenzbörse.
Die CFDs sollen dann wie die Aktie ausgeführt werden und pauschal 0,1% auf die Handelssumme als Gebühr vom Broker in Rechnung gestellt werden.
Soweit klingt das gut und zumindest mit der Kursstellung klappt das auch.

Ein Problem habe ich aber mit der Inrechnungstellung der CFD-Ausführungspreise, die oft von den Aktienpreisen abweichen. (Beide Preise werden einschließlich der entsprechenden Gebühr in der Ausführungsbestätigung angezeigt.)
Die Aktie kann günstiger ausgeführt sein, als mein Orderlimit. Dann sollte man annehmen, dass der CFD=Aktie abgerechnet wird und die Kommission der Bank genügt.
Nix da! Limit ist Limit sagt sich Saxo. Die Bank hat mehrfach das Problem eingesehen, stellt sich aber tot, wenn man nachhakt. Gutschriften habe ich nur anfangs erhalten.
Eine Kursausführung zu meinem Vorteil habe ich bisher nicht erlebt. Würde sich das die Waage halten, könnte man ja damit leben.

Der Schaden, oder sollte ich sagen meine Benachteiligung, beläuft sich in diesem Jahr durch allein solche Spielchen auf knapp 1000,-EUR.

Ich habe daher seit einiger Zeit ein weiteres Konto bei CMC. Bei denen sind aber die Spreads oft merklich ausgeweitet. Auch nicht das Gelbe vom Ei. Zumindest habe ich bei Limitorders zu Markteröffnung bisher eine fairere Behandlung erfahren.(Abrechnung zum Eröffnungskurs)

Bei Saxo schlagen die Ausführungskurse bei Markteröffnungen manchmal dem Fass den Boden aus. Nach x.xxx,- Verarsche stelle ich grundsätzlich zur Markteröffnung keine Limitorders mehr bei Saxo rein. Teils wurde zu Kursen ausgeführt, die am gesamten Tag an der Referenzbörse nicht erreicht wurden.

Gelegentlich werden an der Referenzbörse Kurse deutlich unterschritten, aber meine Limitorders bei Saxo nicht ausgeführt. Im Nachgang läßt sich das nur mit einer Spreadausweitung seitens Saxo erklären.

Mag sein, dass sich bei Nutzung von DMA das Problem erledigt. Nur noch größrere Volumen über Saxobank zu drehen bei aktuell hoher Volatilität am Markt und das bei den bisherigen Erfahrungen... vertrauenswürdig ist anders.

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schrieb am 04.12.08 20:47:52
Beitrag Nr.55 
(36.150.404)
Antwort
Zitat
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.147.643 von Fingolot am 04.12.08 15:05:35Ich habe bisher nur einige US-Orders über Saxo abgwickelt, da die Orderkosten wesentlich günstiger sind als bei Comdirect. In einem Fall musste ich das Kauflimit mehrmals anheben, obwohl lt. Yahoo-Realtime der Ask-Preis mind. gleich oder höher war. Nachdem ich das Limit kräftig angehoben hatte, wurde die Order auch promt ausgeführt, allerdings zu genau dem Limit, welches ich angesetzt hatte. Ansonsten war die Orderabwicklung O.K. Vorteilhaft finde ich die Option "Folgender Stopp", womit das Stopplimit automatisch nachgezogen wird.

In einem anderen Thread hat ein User unbegründet Panik verbreitet, dass es bei Saxo Finanzprobleme geben könnte, da er nur unter "Schwierigkeiten" an sein Geld kam. Ich habe bisher 2 mal Geld zurück auf mein Girokonto gebucht, hatte einwandfrei funktioniert und es hatte jeweils ca. 3 Tage gedauert bis das Geld auf dem Konto war.
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schrieb am 18.12.08 17:51:29
Beitrag Nr.56 
(36.232.615)
Antwort
Zitat
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.150.404 von cyberhai am 04.12.08 20:47:52Bei Aktienorders legt Saxo doch auch die Kosten auf Basis der gehandelten Aktienzahl fest. Bei geringpreisigen Aktien könnte das also recht teuer sein; bei IBM, Apple etc. hingegen ganz günstig.
Im Grunde so, wie ich es einige Threads zuvor für die neuen Konditionen für Aktien-CFDs ausführlich dargelegt hatte. Hier dürften nun die gleichen Konditionen für US-Aktien und US-CFDs angesetzt sein.

Für Privatkunden ist auch E*trade-Deutschland eine preislich gute Alternative für Trades in US-Aktien.(Ordergebühr 0,15% bzw. 9,95EUR) Gar nicht so unwichtig ist auch die Weise der Umrechnung der US-Dollar-Werte in die Verrechnungswährung EURO. Da sollte man das Kleingedruckte unbedingt lesen. Auch bei Etrade fehlen in der Preisliste ein paar Angaben, was ich für einen Rechtsverstoss halte. Hier reicht lesen also nicht. Die Kunst des Weglassens beherrschen alle Banken. Auch beliebt ist sich totstellen.:rolleyes:
Unwissende werden abgezogen und Lämmer geschlachtet.(Brüder Lehman lassen über den netten Kundenberater der Bank Ihres Vertrauens grüßen)
Konversionsgebühren wg. Fremdwährung werden bei allen Banken auch noch fällig. Der Zeitpunkt für den Fixingpreis bei den derzeit sehr volatilen Währungen ist auch nicht zu vergessen.

Ich setze nur feste stops und passe diese bei Bedarf an. Trailing stops habe ich noch nicht in Anspruch genommen. Normale Stop-Order sind wohl inzwischen bei allen Banken möglich.

Mit Abbuchungen bei Saxo habe ich bisher auch kein Probleme gehabt.
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schrieb am 18.12.08 18:12:42
Beitrag Nr.57 
(36.232.796)
Antwort
Zitat
Achtung - jetzt werden auch Zinsen für Short-Positionen fällig

Vor ein paar Monaten sind die Konditionen seitens Saxobank angepasst worden. Bis dahin waren nur für Longpositionen Finanzierungszinsen zu zahlen. Für Short-overnight-Positionen erhielt der Kunde Zinsen in Höhe von Marktzins(z.B. EONIA) minus 2,5%-Punkte. Fiel der Marktzins unter 2,5% und tiefer, wäre halt weniger, bis gar kein Zins mehr an den Kunden gezahlt worden. Durch die Änderung der Konditionen kann dem Kunden nun ein nach obenstehender Rechnung entstehender Negativzins dem Kunden als Soll in Rechnung gestellt werden.
Eine auf den ersten Blick sehr kluge Entscheidung seitens Saxo. Dadurch erhalten die sich die bisherigen Margen aus dem Finanzierungsbereich.

Für den Euro-Währungsraum dürften nun also in geringem Umfang Zinsen fällig werden.
Viel drastischer fällt das Bild für die USA aus. Mit quasi Nullzins werden dort für offene Positionen 2,5% auf den Positionswert fällig. Was zunächst nicht nach viel klingt,ist in der Jahressumme recht gewaltig.

Perfide dabei:
In der Eingabemaske werden die "Zinsen" bei eingegebenen Orderdaten angezeigt. Bei Long-Positionen funktioniert das auch. Bei Short-Positionen wird aber Null angezeigt.
Daher vermute ich, dass viele erst noch eine kleine Überraschung zum Beginn des neuen Jahres erleben werden.
Aus dem Grunde die kleine Warnung von meiner Seite.:)

Ich selbst ziehe die Konsequenzen und werde mehr bei CMC Markets handeln und dies vor allem bei US-Orders. Bei CMC gibt es schlimmstenfalls Nullzins.
Avatar
schrieb am 18.12.08 18:26:53
Beitrag Nr.58 
(36.232.922)
Antwort
Zitat
Hey Leute warum handelt Ihr nicht bei X-Trade Brokers...der Broker ist in Deutschland noch relativ neu...aber in Europa sehr bekannt. Jetzt haben die in Frankfurt ein Office und deutsches Konto, Einlagensicherung etc...also ich find den Broker sehr geil. Handel läuft bei denen über den genialen Metatrader und man kann automatisiert traden...http://www.xtb.de

* Live-Preise
* kommissionsfreier Handel
* automatisierter-Handel
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* null Kosten für telefonische Orderplatzierung
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* Rundumbetreuung sowie Marktanalysen
* und vieles, vieles mehr...

ich denke das ist ne echte alternative zu cmc oder ig...die ja echte abzocker sind...
Avatar
schrieb am 19.12.08 20:00:57
Beitrag Nr.59 
(36.241.890)
Antwort
Zitat
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.232.922 von peyote am 18.12.08 18:26:53Das ist ein polnisches Unternehmen und von Einlagensicherung kann ich nichts finden, kannst Du mir eine Quelle nennen, wo ich das nachlesen kann?
Avatar
schrieb am 19.04.09 18:49:49
Beitrag Nr.60 
(36.998.188)
Antwort
Zitat
Hier ein aktueller Einblick in die wirt. Stabilität des Unternehmens Saxo Bank:

"Saxo Bank verbucht Rekordgewinn für 2008

KOPENHAGEN, March 31 /PRNewswire/ --

- Gewinnsteigerung von 23 Prozent

- Umsatzsteigerung von 61 Prozent

2008 war für die Saxo Bank, die Spezialistin für Online-Handel und Online-Investments ein Rekordjahr. Dies geht aus dem heute veröffentlichten Geschäftsbericht 2008 hervor. Die Betriebseinnahmen beliefen sich auf DKK 2'518 Mio. (EUR 338 Mio.), was im Vergleich zum Vorjahr einer Zunahme von 61 Prozent entspricht. Das EBITDA lag bei DKK 631 Mio. (EUR 85 Mio.) und stieg damit gegenüber 2007 um 43 Prozent. Zudem steigerte die Bank auch ihren Reingewinn um 23 Prozent zu DKK 339 Mio. (EUR 45,5 Mio.)

Kim Fournais und Lars Seier Christensen Co-CEOs und Gründer der Saxo Bank sagten in einer gemeinsamen Erklärung in Kopenhagen: "Wir freuen uns sehr, dass wir diese positiven Ergebnisse in einem Jahr erzielt haben, das von schwierigen Herausforderungen geprägt war. Das Geschäftsmodell der Saxo Bank hat sich als marktfähig erwiesen und wir sind überzeugt, dass die Bank auch in den kommenden Jahren weiter wachsen wird."

Nach Jahren mit hohen Zuwachsraten und schnellem Betriebswachstum entschied sich die Geschäftsleitung im letzten Jahr für eine Konsolidierung und Rationalisierung der Bank, um eine bessere Ausgangslage für weiteres Wachstum in den kommenden, voraussichtlich schwierigen Jahren zu schaffen.

"Wir wollten die Bank basierend auf einer flexiblen Struktur in eine neue Richtung steuern und trotzdem das Wachstum beibehalten. Gleichzeitig sollten die Effizienz und Rentabilität erhalten bleiben. Dazu mussten wir einige schwierige Entscheidungen treffen, denken aber, dass nun erwiesen ist, dass es die richtigen waren", fügten Kim Fournais und Lars Seier Christensen an. Im Zusammenhang mit der Restrukturierung übernahm die Saxo Bank eine Reihe von einmaligen Kosten bezüglich Abfindungen. Ferner wurden ca. DKK 100 Mio. (EUR 13,4 Mio.) aufgewendet, um Kosten für frei gewordene Geschäftsräume und andere entsprechende Restrukturierungskosten zu decken. Unter Berücksichtigung dieser Auslagen nahm der Gewinn vor Steuern gegenüber 2007 um 56 Prozent zu, was einer Erhöhung um 61 Prozent beim Bruttogewinn entspricht.

Für ein fortgesetztes Wachstum lancierte die Saxo Bank in 2008 eine Reihe von Projekten zur Stärkung und Optimierung der gesamten Wertschöpfungskette, dem Produktangebot sowie der geografischen Präsenz. Nach der Eröffnung von Saxo Bank Switzerland übernahm die Bank den französischen White-Label-Partner Cambiste, der im September 2008 zu Saxo Banque France wurde. Darüber hinaus etablierte die Bank neue Vertretungen in Australien und Japan. Zuletzt wurde im März 2009 ein Büro in Mailand eröffnet. Weitere Standorte sollen folgen.

Als Teil einer Langzeitstrategie zur Etablierung der Saxo Bank im Bereich Vermögensverwaltung für Anleger mit hohem Eigenkapital bzw. institutionelle Klienten hat die Saxo Bank die Bereiche Private Wealth Management (PWM) und Asset Management (AM) durch die Akquisition des dänischen Börsen- und Kapitalunternehmens Sirius im Jahr 2009 verstärkt.

Des Weiteren erhielt die Saxo Bank in 2008 fünf Auszeichnungen renommierter Finanzpublikationen, einschliesslich Euromoney und bereits zum vierten Mal in Folge auch von FX Week. Profit & Loss kürte die Saxo Bank,wie schon im Vorjahr, zur besten Einzelhandelsplattform.

Saxo Bank ist eine Online-Trading und Investmentbank, die sich nicht am traditionellen Kreditgeschäft beteiligt. Angesichts der instabilen Finanzmärkte entschied sich die Geschäftsführung zu einer vertrauensfördernden Massnahme und schloss die Saxo Bank dem dänischen Guarantee Scheme (Garantieplan der Private Contingency Association) an. Dieser Plan umfasst eine staatliche Garantie für die Verpflichtungen der dänischen Banken bis zum Jahr 2010. Während der zweijährigen Garantiedauer dürfen die teilnehmenden Banken keine Dividenden auszahlen oder Programme zum Rückkauf neuer Aktien lancieren. "


Quelle: http://www.prnewswire.co.uk/cgi/news/release?id=253082

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