Anbei ein Artikel über die zukünftigen Goldpreise. Ich halte zwar
nichts von "Analysten" und dem ganzen Geschwafel, grundsätzlich
gebe ich den Jungs aber recht, dass der Goldpreis durch die
wirtschaftliche Krise weiter steigen wird. Alleine der jetzige
Goldpreis wird Peta eine Menge Geld bringen. Sollte dieser noch
weiter steigen, wird sich das dementsprechend positiv auf die
Zahlen von Peta auswirken.
Ich bin auf das nächste Update von Peta gespannt, wie hoch die
Auslastung der Förderung ist. Bis Mitte des Jahres soll diese bei
100% liegen.
Vorsicht vor den Konsequenzen :
Steigender Goldpreis „quasi sicher“
Die Analysten Adrian Day und Martin Murenbeeld erwarten steigende
Goldpreise, wie sie auf der New York Hard Assets
Investmentkonferenz erklären, zeigen sich aber konservativ, was die
Wachstumsziele angeht. Und: Experte Ian McAvity warnte die Zuhörer,
dass sie sich eigentlich kein Szenario wünschen sollten, dass zu
einem drastischen Goldpreisanstieg führen würde...
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Goldmünzen sind gefragt, hier der Krügerrand aus Südafrika
Foto: relajp, sxc.hu
In ihren Vorträgen auf der New York Hard Assets Konferenz stimmten
die Analysten Adrian Day and Martin Murenbeeld in vielerlei
Hinsicht überein, wenn es darum ging zu prognostizieren, wie sich
der Goldpreis kurz- und mittelfristig entwickeln wird. Beide
Experten gehen von Preissteigerungen aus, aber nicht von
übermäßigen.
Day verglich die aktuelle Kriese mit der Großen Depression und den
nicht ganz so weit zurückliegenden Problemen in Japan und wies
darauf hin, dass es in beiden Fällen Jahre gedauert habe, bis sich
die Wirtschaft erholte – und nicht Monate. Seiner Ansicht nach
hätten die Währungshüter weltweit nur wenig Ahnung von dem, was sie
täten und die Maßnahmen, mit denen man versuche die Welt aus der
Krise zu holen, seien bestenfalls experimentell.
Das Fazit seines Vortrags war, dass die Weltwirtschaft vor einer
langen und Schwächeperiode steht. Und unter solchen Bedingungen
gebe es zwei Dinge, die so gut wie sicher wären, so Day. Erstens,
dass der US-Dollar an Wert verlieren werde. Und zweitens das der
Goldpreis steigt. Nicht notwendigerweise in nächster Zukunft und
auch nicht unbedingt dramatisch schnell, aber über einen Zeitraum
von zwei bis fünf Jahren.
Martin Murenbeeld von Dundee Wealth Economics, der in den letzten
Jahren mit seinen Prognosen zum Goldpreis ziemlich oft richtig lag,
stimmte dem größtenteils zu, obwohl er der Ansicht sei, dass eine
Rezession im Allgemeinen schlecht für den Goldpreis sei.
Aber im derzeitigen Umfeld würden die positiven die negativen
Faktoren überwiegen. Als besonders positiv für den Goldpreis sieht
Murenbeeld die drastische Erhöhung der Geldmenge durch Regierungen
und Notenbanken, die Politiv der „quantitativen Lockerung“. Aus
rein zyklischen Gesichtspunkten ist Murenbeeld der Meinung, dass
der Goldpreis in einer Phase des aktuellen Zehnjahreszyklus die
Marke von 2.300 Dollar je Unze erreichen wird, doch bis dahin
sollte es noch etwas dauern.
Der technische Analyst Ian McAvity wies darauf hin, dass, sollte
Gold dem Muster folgen, das sich zum Hoch von 1980 entwickelt
hatte, würde der Preis je Unze 2011 5.400 Dollar betragen –
lediglich eine Betrachtung und keine Prognose, wie er sich zu sagen
beeilte. Und: Er warnte seine Zuhörer eindringlich, vorsichtig zu
sein, was sie sich wünschen. Denn die Umstände, unter denen der
Goldpreis ein solches Niveau erreichen könnte, würden alles andere
als erfreulich für Weltwirtschaft und Weltbevölkerung werden.
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