Antwort auf Beitrag Nr.:
39.349.927 von anski100 am 16.04.10
13:58:25Lieber anski,
ich sehe das folgendermassen. Fakt ist, dass Peta die Gelder noch
nicht hat! Dieses würde man in einem weiteren PR bestätigen.
Peta hat z.Zt. nureine Vereinbarung mit einer Finanzagentur
(institution) abgeschlossen,
um Gelder in Höhe von 70
Millionen Dollar zu aquirieren. Das heisst noch lange nicht, dass
die 70 Millionen auch zu 100% fliessen. Vielleicht schafft es die
Firma nur sagen wir mal 30 Millinen USD auf die Beine zu stellen.
Das Interesse der Bank aus Panama ist ebenfalls zur Zeit "Nur" ein
Interesse.
Somit kann man den "Engagement Letter" auch mit einem "LOI" -
Letter of Intent vergleichen.
In diesem sog. "Engagement Letter" würde Peta 91.000 Unzen als
Gegenwert liefern. Das bedeutet, dass wenn dieser Vertrag
abgeschlossen ist, erst positiver Cash-Flow in die Gesellschaft
einfließen kann, wenn die Lieferung beendet ist.
Sollte Peta in der Lage sein wirklich im Jahr bis zu 100.000 Unzen
(optimaler Wert!) zu fördern und der Goldpreis stabil bleiben und
Petaquilla nach Abzug aller Kosten 400$ pro Unze generieren, dauert
es gute drei Jahre, um von Ihren gesamten Verbindlichkeiten
runterzukommen und danach positiven Cash-Flow zu generieren.
Hierbei ist zu beachten, dass (sofern der o.g. Betrag zur Verfügung
gestellt wird) Peta die 91.000 Unzen über einen Zeitraum von 5
Jahren liefern muss. Der Vertragsinhalt ist somit nicht schlecht
und die Konditionen sehen auch ganz gut aus, da Peta dadurch nur
jährlich von Ihrer Produktion einen Teil an die Finanzgesellshcaft
abgeben müsste und bei einem höheren Goldpreis den anderen Teil zu
höheren Preisen als im Vertrag verkaufen kann. Zusätzlich hat Peta
das Recht bei höheren Goldpreisen, den Vertrag gegen Aufpreis eines
5% Aufschlages der jährlichen Zahlung.
Zusätzlich sollte man noch diverse Variable mit einkalkulieren
(Goldpreis, Personalkosten, höhere Produktionskosten durch
geringere Goldmengen in den verschiedenen geologischen Bereichen
des Bodens, Jährliche Förderung, etc.)