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Barry Callebaut läuft Lindt den 1. Rang ab ( Seite 11)

Diskussionsstatistik
eröffnet am 08.05.08 22:52:59
von
neuster Beitrag 20.12.11 17:23:20
von
Dividendenabstauber

Anzahl Beiträge: 233
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Diskussionsnr.: 1.141.111

Barry Callebaut N

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Berlin (EUR), 25.05.12 | 15:07
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schrieb am 07.03.10 23:58:38
Beitrag Nr.101 
(39.080.697)
Antwort
Zitat

BC: Mars Inc. und Barry Callebaut AG vereinbaren Zusammenarbeit

Für Verbraucher wird es bald einfacher sein, die einzigartigen, wohltuenden Kakaoflavanole in Lebensmitteln zu identifizieren und entsprechende Produkte zu kaufen. Flavanole sind natürliche, in der Kakaobohne vorkommende Pflanzenstoffe, denen wichtige positive Wirkungen auf den Kreislauf und andere gesundheitsfördernde Effekte zugeschrieben werden.

Mars, Incorporated und Barry Callebaut AG haben jetzt eine
gegenseitige Lizenz- und Kooperationsvereinbarung unterzeichnet, die weltweit ein
breiteres Angebot an flavanolreichen Schokoladenprodukten und einen vereinheitlichten
Flavanolanteil in diesen Erzeugnissen verspricht.

Die Vereinbarung zwischen diesen beiden weltweit führenden Schokoladenherstellern ist ein
erster Schritt auf dem Weg zu einem konsistenten Standard für gesundheitsfördernde
Produkte mit Kakaoflavanolen. Jahrzehntelange Forschungsarbeiten weisen darauf hin, dass
Kakaoflavanole einen positiven Effekt auf das Herz-Kreislauf-System und damit verbundene
Funktionen haben können. Bisher hatten die Hersteller jedoch Mühe, den Flavanolgehalt in
Lebensmitteln konsistent zu halten, zuverlässig zu messen und den Nutzen von Flavanolen
zu kommunizieren. Mars, der weltgrößte Produzent von Schokoladenprodukten für den
Einzelhandel, der sieben der 20 weltweit am meisten verkauften Schokoladensnacks
herstellt, verfügt über innovatives wissenschaftliches Know-how in der Analyse und
Konservierung von Flavanolen und deren Gesundheitsnutzen.

Die Partnerschaft mit Barry Callebaut AG, dem weltweit führenden Hersteller von
hochwertigen Kakao- und Schokoladenprodukten, soll nun allgemein anwendbare Standards für
die Messung der nützlichen Flavanole in Lebensmitteln entwickeln und die Akzeptanz und
Verfügbarkeit von Erzeugnissen mit garantiertem Flavanolgehalt verbessern. Produkte mit
Flavanolen aus der Kakaobohne können Teil einer gesunden Ernährung sein. Doch einfach ein
höherer Kakaogehalt, also eine „dunklere“ Schokolade, oder die Auslobung von
Antioxidantien als hauptsächlichste Wirkung von Kakao gehen am Ziel vorbei und zeigen,
wie wichtig es ist, Mittel zu entwickeln, um den Flavanolgehalt von Produkten zu messen
und diesen Anteil den Werten aus den jüngsten wissenschaftlichen Studien anzupassen.

„Kakao ist von Natur aus reich an Flavanolen. Solange ihr Anteil jedoch nicht gezielt
gemessen und ein Produkt während des Herstellungsprozesses nicht schonend verarbeitet
wird, besteht keine Garantie, dass das Endprodukt tatsächlich eine bedeutende Menge
Flavanole enthält“, stellt Mary Wagner, General Manager von Mars Botanical fest. Mars
Botanical ist eine wissenschaftliche Einheit von Mars, Incorporated, die sich
ausschliesslich mit der Flavanolforschung und der Entwicklung flavanolhaltiger Produkte
befasst und in den USA vor kurzem das Nahrungsergänzungsmittel CirkuHealth auf
Kakaoextrakt-Basis herausgebracht hat. „Wir befassen uns seit fast zwei Jahrzehnten
damit, wie wir die Kakaoflavanole messen und maximal erhalten und ihren Gesundheitsnutzen
ermitteln können.

Diese Arbeiten haben zu mehr als 100 wissenschaftlichen Veröffentlichungen und einer
grossen Zahl an Patenten geführt. Seit fünf Jahren verkaufen wir auch Produkte wie
CocoaVia und vertreiben weiterhin die Dove Rich Dark Chocolate, die beide reich an
Flavanolen sind. Durch die Vereinbarung mit Barry Callebaut können wir jetzt bei mehr
Schokoladenerzeugnissen weltweit einen zuverlässigen Flavanolgehalt garantieren.“ Seit
Anfang Februar 2010 lizenziert Barry Callebaut Mars-Patente und zeigt künftig in den USA
und anderen Märkten auf seinen Actico -Produkten mit einem garantiert gleichbleibend
hohen Flavanolgehalt das Cocoapro-Logo von Mars – eine Hand, die eine Kakaobohne
umschliesst. „In Europa ist Acticoa -Schokolade bereits seit fast fünf Jahren auf dem
Markt. Durch die Zusammenarbeit mit Mars können wir unsere Kunden in aller Welt,
insbesondere in den USA, noch besser bedienen. Diese Vereinbarung ist ein wichtiger
Schritt, um alternative Schokoladenprodukte mit einem klar ausgewiesenen Flavanolgehalt
einem viel breiteren Publikum weltweit zugänglich zu machen. Wir freuen uns, diesen Weg
gemeinsam mit Mars, Incorporated zu beschreiten“, erklärte Hans P. Vriens, Chief
Innovation Officer von Barry Callebaut. „Aus jahrelangen eigenen klinischen Studien
wissen wir, dass Kakaoflavanole potentiell einen bedeutenden gesundheitlichen Nutzen
bieten. Wir wissen auch, dass die Verbraucher zunehmend an gesünderen Produkten mit einem
Zusatznutzen interessiert sind. Wir profitieren alle von einer konsistenten Methode,
welche den Verbrauchern garantiert, dass diese wichtigen Kakaobestandteile in unseren
Erzeugnissen vorhanden sind, und einer vereinheitlichten Kommunikation über deren Anteil.“

Die beiden Unternehmen haben vereinbart, bei der Promotion flavanolreicher
Schokoladenprodukte mit einem garantierten Mindestgehalt an Kakaoflavanolen
zusammenzuarbeiten. Beide Unternehmen werden in den nächsten Monaten ihre
wissenschaftlichen und ihre Marketingpublikationen sowie ihre Internetseiten entsprechend
überarbeiten, um die neue Zusammenarbeit widerzuspiegeln.

Im Internet recherchierbar unter:
- www.swiss-press.com
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schrieb am 24.03.10 22:47:27
Beitrag Nr.102 
(39.210.128)
Antwort
Zitat
Helvea stuft Barry Callebaut mit "neutral" ein und Kursziel bei 518,00 € (740 CHF).
24.03.2010
Avatar
schrieb am 28.03.10 22:10:33
Beitrag Nr.103 
(39.233.126)
Antwort
Zitat
Avatar
schrieb am 07.04.10 23:59:20
Beitrag Nr.104 
(39.291.519)
Antwort
Zitat
Barry Callebaut reports results for the first six months of fiscal year 2009/10: Strong growth continues
http://www.help.ch/
Avatar
schrieb am 08.04.10 00:01:36
Beitrag Nr.105 
(39.291.525)
Antwort
Zitat
«Hervorragendes Verkaufswachstum»

Barry Callebaut mit mehr Gewinn

http://www.cash.ch/news/alle/barry_callebaut_mit_mehr_gewinn…
Avatar
schrieb am 09.04.10 19:02:52
Beitrag Nr.106 
(39.305.382)
Antwort
Zitat
Barry Callebaut: Der Schokoladenproduzent setzt auf eine Erholung

Etliche Menschen in Deutschland sagt der Name Barry Callebaut nichts. Jedoch essen sie häufig die Produkte des aus der Schweiz stammenden Unternehmens. Schließlich produziert der weltweit größte Schokoladenproduzent für Unternehmen wie z. B. Cadbury oder Nestle. Allerdings sieht die Zwischenbilanz recht mäßig aus.

Die Prognose für die 2. Hälfte des Geschäftsjahres
Dabei rechnet Barry Callebaut damit, dass die Konsumenten wieder mehr Hunger auf Schokolade haben werden. Nach Aussage des Konzernchefs Jürgen Steinmann erwartet das Unternehmen für die 2. Hälfte des Geschäftsjahres, dass sich der weltweite Schokoladenmarkt etwas erholen werde. Im Januar prognostizierte die Firma noch eine Stagnation.

Die Anzeichen einer Erholung in Asien und Europa
Im 1. Halbjahr konnte der Markt vor allem in Asien um etwa einem Viertel steigen. Dort wäre die Wirtschaftskrise bereits überstanden. Selbst im westlichen Europa gibt es Anzeichen, dass sich die Wirtschaft erholt.

Die Entwicklung des Umsatzes, des Konzerngewinns und der Aktie
Der Umsatz erhöhte sich in der 1. Hälfte des Geschäftsjahres auf 2,66 Milliarden Franken (umgerechnet 1,87 Milliarden Euro), was ein Anstieg von 4,5 % ist. Der Konzerngewinn des Schokoladenherstellers stieg um drei Millionen Franken auf 146 Millionen Franken. Allerdings ist dieser ein wenig geringer ausgefallen als die Analysten eigentlich erwartet hatten. Die Aktie von Barry Callebaut sank um einem halben Prozentsatz.

Die derzeitigen Probleme und künftige Erwartungen des Unternehmens

Immer noch macht der recht starke Franken Barry Callebaut schwer zu schaffen. Dafür könnte der Schokoladenproduzent von den momentan sinkenden Preisen für Kakao profitieren. Sie erreichten noch im Dezember an der Terminbörse in London den Rekordpreis seit 33 Jahren. Für das derzeitige sowie nächste Geschäftsjahr erwartet Barry Callebaut ein durchschnittliches Wachstum bei der Menge in Höhe von 6 % bis 8 % und zugleich ein zumindest stabiles EBIT-Wachstum in den lokalen Währungen.


Aus: Barry Callebaut: Der Schokoladenproduzent setzt auf eine Erholung » Finanzwirtschafter.de von www.finanzwirtschafter.de
08.04.2010
Avatar
schrieb am 11.05.10 23:21:26
Beitrag Nr.107 
(39.503.954)
Antwort
Zitat
Vontobel erhöht Kursziel von 670 CHF auf 740 CHF.
UBS erhöht das Kursziel für BC auf 750 CHF.
10.05.2010 Boerse.Go
Avatar
schrieb am 24.05.10 11:48:16
Beitrag Nr.108 
(39.573.408)
Antwort
Zitat


Iss Schoko und bleib jung

22 05 10
Endlich können alle Liebhaber der süßen Köstlichkeit ihrem Genuß ohne schlechtes Gewissen frönen, denn jetzt gibt es die Anti-Aging-Schokolade.


Das behauptet zumindest der weltgrößte Schokoladenhersteller Barry Callebaut. Nach Angaben der Firma sei es gelungen, eine Schokolade zu kreieren, die den Alterungsprozess verlangsamt und die Fältchen in Schach hält, Wie der Produzent weiter ausführt, sei es nun möglich, die in der Kakaobohne vorkommenden Antioxidantien, Flavonole genannt, beim Herstellungsprozess zu erhalten. Bisher wurden sie dabei immer zerstört. Diese Flavonole sollen die bösen freien Radikale, die der Haut schaden, "schlucken." Alles was der Haut nicht so gut tut – Rauchen, Umweltverschmutzung, Koffein, zu wenig Schlaf – kein Problem, denn dagegen hilft die neue Schokolade mit Namen "Acticoa."

"Wenn ich etwas essen kann, was ich mag und es ist gut für mich, das ist doch großartig", meinte Harry Vriens von Barry Callebaut. Großartig dürfte eher der Umsatz der Firma sein, wenn die Konsumenten vermehrt nach dem Produkt greifen, in der Hoffnung, dadurch ewig zwanzig zu bleiben.
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schrieb am 30.05.10 21:40:15
Beitrag Nr.109 
(39.606.266)
Antwort
Zitat
27.05.2010 16:21

Barry Callebaut weiht erste Schokoladefabrik in Südamerika ein
Zürich (awp) - Die Barry Callebaut AG hat ihre erste Schokoladefabrik in Südamerika eingeweiht. Mit der Produktionsstätte am brasilianischen Standort Extrema wolle das Unternehmen näher bei den lokalen Kunden sein und sich "attraktives" Wachstumspotenzial erschliessen, teilt das Unternehmen am Donnerstag mit.


Die neue Fabrik hat eine Jahreskapazität von 20'000 Tonnen. Die Kapazität könne auf Basis derselben Infrastruktur verdoppelt werden, heisst es weiter. Die Investitionen beliefen sich auf 18 Mio CHF.


Mit den Produkten werden Food-Service- und Industriekunden beliefert. Auch soll Brasilien als Ausgangspunkt für die weitere Expansion in Südamerika dienen. Für den Vertrieb der Food-Service-Produkte hatte Barry Callebaut 2009 so eine exklusive Vertriebsvereinbarung mit dem führenden Agrounternehmen Bunge abgeschlossen, heisst es weiter. Das Unternehmen bediene jeden Tag etwa 25'000 Verkaufspunkte in Brasilien und sei daher ein "hervorragender Partner" für die Vermarktung der Schokoladenprodukte "Made in Brazil".


"Basierend auf einem prognostizierten jährlichen Volumenwachstum für den lateinamerikanischen Schokoladenmarkt von über 3% in den nächsten drei Jahren sehen wir ein enormes Marktpotenzial - nicht nur in Brasilien, sondern in der gesamten Region", wird CEO Jürgen Steinemann in der Mitteilung zitiert.
www.stock.ch/
Avatar
schrieb am 30.05.10 21:53:45
Beitrag Nr.110 
(39.606.296)
Antwort
Zitat

27 Mai, 2010 15:00 CET

Brasilien dient als Ausgangspunkt für die weitere Expansion in Südamerika

Barry Callebaut AG, der weltweit führende Hersteller von qualitativ hochwertigen Kakao- und Schokoladenprodukten, eröffnete heute seine erste Schokoladenfabrik in Südamerika im brasilianischen Extrema, Minas Gerais, in der Nähe von São Paulo.Damit hat Barry Callebaut einen weiteren Meilenstein bei der Umsetzung der Strategie erreicht, die geografische Präsenz in Schwellenmärkten mit überdurchschnittlichen Wachstumschancen selektiv auszubauen.

Dazu Jürgen Steinemann, CEO von Barry Callebaut: «Brasilien ist der fünftgrösste Staat der Welt mit über 190 Millionen Einwohnern. Nach den jüngsten wirtschaftlichen Turbulenzen hat das Land seine Wachstumsdynamik deutlich schneller wiedererlangt als die meisten anderen Volkswirtschaften.

Die brasilianische Regierung und der Internationale Währungsfonds (IWF) erwarten für 2010 ausserdem ein Wachstum des Bruttoinlandprodukts (BIP) von bis zu 6%. Vor diesem Hintergrund und basierend auf einem prognostizierten jährlichen Volumenwachstum für den lateinamerikanischen Schokoladenmarkt von über 3% in den nächsten drei Jahren [Quelle: Euromonitor International] sehen wir ein enormes Marktpotenzial - nicht nur in Brasilien, sondern in der gesamten Region.

75% des brasilianischen BIP werden in einem Radius von 500 Kilometern von Extrema erwirtschaftet. Mit unserer bestehenden Kakaofabrik in Ilhéus, Bahia, und der neuen Schokoladenfabrik in Extrema sorgen wir für Nähe zu unseren lokalen Kunden. Gleichzeitig sind wir damit gut positioniert, um uns auch als führender Anbieter von Schokolade für die schnell wachsende Food-Service-Branche inBrasilien zu etablieren.»Barry Callebaut ist seit 1999 mit einer Kakaofabrik in Ilhéus, Bahia, präsentund beschäftigt in Brasilien über 300 Mitarbeitende.

Mittlerweile betreibt das Unternehmen neun Kakao- und Schokoladenfabriken auf dem amerikanischenKontinent.Die neue Schokoladenfabrik in Extrema erfüllt die höchsten Standards in Bezug auf Qualität und Nahrungsmittelsicherheit. Sie hat eine jährliche Produktionskapazität von rund 20,000 Tonnen, die basierend auf der gleichen Infrastruktur verdoppelt werden kann. Die Investitionen beliefen sich auf rund USD 15 Mio. (BRL 28 Mio. / CHF 18 Mio.).

Mit der Aufnahme der Schokoladenproduktion in Extrema schafft das Unternehmen 70 neue Stellen. Diese Zahl kann deutlich steigen, wenn - abhängig von der Marktentwicklung - weitere Produktionslinien in Betrieb genommen werden.Die neue Fabrik wird qualitativ hochwertige Milch-, dunkle und weisse Schokoladen sowie Schokoladenmischungen für gewerbliche und industrielle Kundenherstellen, aber keine Verbraucherprodukte.

Die Kapazitätsauslastung dürfte rasch ansteigen. 80% der Produktion ist für die schnell wachsende Food-Service-Branche bestimmt, die das wichtigste Zielkundensegment bildet. Dazu gehören unter anderem Restaurants, Schnellimbisse, Bäckereien, Patisserien,In-Store-Bäckereien, Caterer, Hotels, Chocolatiers, Krankenhausküchen undSchulkantinen.Für den Vertrieb der in Extrema hergestellten Food-Service-Produkte schloss Barry Callebaut 2009 eine exklusive Vertriebsvereinbarung mit dem führenden Agrounternehmen Bunge ab. Das Unternehmen bedient jeden Tag etwa 25,000 Verkaufspunkte in Brasilien und ist daher ein hervorragender Partner für die Vermarktung der Schokoladenprodukte «Made in Brazil». (s.a. Medienmitteilung vom 2. April 2009: «Ausbau der Geschäftsaktivitäten in Südamerika: Barry Callebaut unterzeichnet eine Vertriebsvereinbarung in Brasilien mit dem führenden Agrounternehmen Bunge http://<http://www.barry-callebaut.com/download"><http://www.barry-callebaut.com/downloaddhtml?url=/cms_files/N-4978-PDF_de.pdf,filename=PRR%5FBunge%20BC%20distribution%20agreement%5F2-4-09%5Fd%5Ffinal.pdf>»)

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