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Barry Callebaut N
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Berlin (EUR), 25.05.12 | 15:07
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schrieb am 07.03.10 23:58:38
BC: Mars Inc. und Barry Callebaut AG vereinbaren Zusammenarbeit
Für Verbraucher wird es bald einfacher sein, die einzigartigen,
wohltuenden Kakaoflavanole in Lebensmitteln zu identifizieren und
entsprechende Produkte zu kaufen. Flavanole sind natürliche, in der
Kakaobohne vorkommende Pflanzenstoffe, denen wichtige positive
Wirkungen auf den Kreislauf und andere gesundheitsfördernde Effekte
zugeschrieben werden.
Mars, Incorporated und Barry Callebaut AG haben jetzt eine
gegenseitige Lizenz- und Kooperationsvereinbarung unterzeichnet,
die weltweit ein
breiteres Angebot an flavanolreichen Schokoladenprodukten und einen
vereinheitlichten
Flavanolanteil in diesen Erzeugnissen verspricht.
Die Vereinbarung zwischen diesen beiden weltweit führenden
Schokoladenherstellern ist ein
erster Schritt auf dem Weg zu einem konsistenten Standard für
gesundheitsfördernde
Produkte mit Kakaoflavanolen. Jahrzehntelange Forschungsarbeiten
weisen darauf hin, dass
Kakaoflavanole einen positiven Effekt auf das Herz-Kreislauf-System
und damit verbundene
Funktionen haben können. Bisher hatten die Hersteller jedoch Mühe,
den Flavanolgehalt in
Lebensmitteln konsistent zu halten, zuverlässig zu messen und den
Nutzen von Flavanolen
zu kommunizieren. Mars, der weltgrößte Produzent von
Schokoladenprodukten für den
Einzelhandel, der sieben der 20 weltweit am meisten verkauften
Schokoladensnacks
herstellt, verfügt über innovatives wissenschaftliches Know-how in
der Analyse und
Konservierung von Flavanolen und deren Gesundheitsnutzen.
Die Partnerschaft mit Barry Callebaut AG, dem weltweit führenden
Hersteller von
hochwertigen Kakao- und Schokoladenprodukten, soll nun allgemein
anwendbare Standards für
die Messung der nützlichen Flavanole in Lebensmitteln entwickeln
und die Akzeptanz und
Verfügbarkeit von Erzeugnissen mit garantiertem Flavanolgehalt
verbessern. Produkte mit
Flavanolen aus der Kakaobohne können Teil einer gesunden Ernährung
sein. Doch einfach ein
höherer Kakaogehalt, also eine „dunklere“ Schokolade, oder die
Auslobung von
Antioxidantien als hauptsächlichste Wirkung von Kakao gehen am Ziel
vorbei und zeigen,
wie wichtig es ist, Mittel zu entwickeln, um den Flavanolgehalt von
Produkten zu messen
und diesen Anteil den Werten aus den jüngsten wissenschaftlichen
Studien anzupassen.
„Kakao ist von Natur aus reich an Flavanolen. Solange ihr Anteil
jedoch nicht gezielt
gemessen und ein Produkt während des Herstellungsprozesses nicht
schonend verarbeitet
wird, besteht keine Garantie, dass das Endprodukt tatsächlich eine
bedeutende Menge
Flavanole enthält“, stellt Mary Wagner, General Manager von Mars
Botanical fest. Mars
Botanical ist eine wissenschaftliche Einheit von Mars,
Incorporated, die sich
ausschliesslich mit der Flavanolforschung und der Entwicklung
flavanolhaltiger Produkte
befasst und in den USA vor kurzem das Nahrungsergänzungsmittel
CirkuHealth auf
Kakaoextrakt-Basis herausgebracht hat. „Wir befassen uns seit fast
zwei Jahrzehnten
damit, wie wir die Kakaoflavanole messen und maximal erhalten und
ihren Gesundheitsnutzen
ermitteln können.
Diese Arbeiten haben zu mehr als 100 wissenschaftlichen
Veröffentlichungen und einer
grossen Zahl an Patenten geführt. Seit fünf Jahren verkaufen wir
auch Produkte wie
CocoaVia und vertreiben weiterhin die Dove Rich Dark Chocolate, die
beide reich an
Flavanolen sind. Durch die Vereinbarung mit Barry Callebaut können
wir jetzt bei mehr
Schokoladenerzeugnissen weltweit einen zuverlässigen Flavanolgehalt
garantieren.“ Seit
Anfang Februar 2010 lizenziert Barry Callebaut Mars-Patente und
zeigt künftig in den USA
und anderen Märkten auf seinen Actico -Produkten mit einem
garantiert gleichbleibend
hohen Flavanolgehalt das Cocoapro-Logo von Mars – eine Hand, die
eine Kakaobohne
umschliesst. „In Europa ist Acticoa -Schokolade bereits seit fast
fünf Jahren auf dem
Markt. Durch die Zusammenarbeit mit Mars können wir unsere Kunden
in aller Welt,
insbesondere in den USA, noch besser bedienen. Diese Vereinbarung
ist ein wichtiger
Schritt, um alternative Schokoladenprodukte mit einem klar
ausgewiesenen Flavanolgehalt
einem viel breiteren Publikum weltweit zugänglich zu machen. Wir
freuen uns, diesen Weg
gemeinsam mit Mars, Incorporated zu beschreiten“, erklärte Hans P.
Vriens, Chief
Innovation Officer von Barry Callebaut. „Aus jahrelangen eigenen
klinischen Studien
wissen wir, dass Kakaoflavanole potentiell einen bedeutenden
gesundheitlichen Nutzen
bieten. Wir wissen auch, dass die Verbraucher zunehmend an
gesünderen Produkten mit einem
Zusatznutzen interessiert sind. Wir profitieren alle von einer
konsistenten Methode,
welche den Verbrauchern garantiert, dass diese wichtigen
Kakaobestandteile in unseren
Erzeugnissen vorhanden sind, und einer vereinheitlichten
Kommunikation über deren Anteil.“
Die beiden Unternehmen haben vereinbart, bei der Promotion
flavanolreicher
Schokoladenprodukte mit einem garantierten Mindestgehalt an
Kakaoflavanolen
zusammenzuarbeiten. Beide Unternehmen werden in den nächsten
Monaten ihre
wissenschaftlichen und ihre Marketingpublikationen sowie ihre
Internetseiten entsprechend
überarbeiten, um die neue Zusammenarbeit widerzuspiegeln.
Im Internet recherchierbar unter:
- www.swiss-press.com
schrieb am 24.03.10 22:47:27
Helvea stuft Barry Callebaut mit "neutral" ein und Kursziel bei
518,00 € (740 CHF).
24.03.2010
schrieb am 28.03.10 22:10:33
schrieb am 07.04.10 23:59:20
Barry Callebaut reports results for the first six months of fiscal
year 2009/10: Strong growth continues
http://www.help.ch/
schrieb am 08.04.10 00:01:36
«Hervorragendes Verkaufswachstum»
Barry Callebaut mit mehr Gewinn
http://www.cash.ch/news/alle/barry_callebaut_mit_mehr_gewinn…
schrieb am 09.04.10 19:02:52
Barry Callebaut: Der Schokoladenproduzent setzt auf eine
Erholung
Etliche Menschen in Deutschland sagt der Name Barry Callebaut
nichts. Jedoch essen sie häufig die Produkte des aus der Schweiz
stammenden Unternehmens. Schließlich produziert der weltweit größte
Schokoladenproduzent für Unternehmen wie z. B. Cadbury oder Nestle.
Allerdings sieht die Zwischenbilanz recht mäßig aus.
Die Prognose für die 2. Hälfte des Geschäftsjahres
Dabei rechnet Barry Callebaut damit, dass die Konsumenten wieder
mehr Hunger auf Schokolade haben werden. Nach Aussage des
Konzernchefs Jürgen Steinmann erwartet das Unternehmen für die 2.
Hälfte des Geschäftsjahres, dass sich der weltweite
Schokoladenmarkt etwas erholen werde. Im Januar prognostizierte die
Firma noch eine Stagnation.
Die Anzeichen einer Erholung in Asien und Europa
Im 1. Halbjahr konnte der Markt vor allem in Asien um etwa einem
Viertel steigen. Dort wäre die Wirtschaftskrise bereits
überstanden. Selbst im westlichen Europa gibt es Anzeichen, dass
sich die Wirtschaft erholt.
Die Entwicklung des Umsatzes, des Konzerngewinns und der Aktie
Der Umsatz erhöhte sich in der 1. Hälfte des Geschäftsjahres auf
2,66 Milliarden Franken (umgerechnet 1,87 Milliarden Euro), was ein
Anstieg von 4,5 % ist. Der Konzerngewinn des Schokoladenherstellers
stieg um drei Millionen Franken auf 146 Millionen Franken.
Allerdings ist dieser ein wenig geringer ausgefallen als die
Analysten eigentlich erwartet hatten. Die Aktie von Barry Callebaut
sank um einem halben Prozentsatz.
Die derzeitigen Probleme und künftige Erwartungen des
Unternehmens
Immer noch macht der recht starke Franken Barry Callebaut schwer zu
schaffen. Dafür könnte der Schokoladenproduzent von den momentan
sinkenden Preisen für Kakao profitieren. Sie erreichten noch im
Dezember an der Terminbörse in London den Rekordpreis seit 33
Jahren. Für das derzeitige sowie nächste Geschäftsjahr erwartet
Barry Callebaut ein durchschnittliches Wachstum bei der Menge in
Höhe von 6 % bis 8 % und zugleich ein zumindest stabiles
EBIT-Wachstum in den lokalen Währungen.
Aus: Barry Callebaut: Der Schokoladenproduzent setzt auf eine
Erholung » Finanzwirtschafter.de von www.finanzwirtschafter.de
08.04.2010
schrieb am 11.05.10 23:21:26
Vontobel erhöht Kursziel von 670 CHF auf 740 CHF.
UBS erhöht das Kursziel für BC auf 750 CHF.
10.05.2010 Boerse.Go
schrieb am 24.05.10 11:48:16
Iss Schoko und bleib jung
22 05 10
Endlich können alle Liebhaber der süßen Köstlichkeit ihrem Genuß
ohne schlechtes Gewissen frönen, denn jetzt gibt es die
Anti-Aging-Schokolade.
Das behauptet zumindest der weltgrößte Schokoladenhersteller
Barry Callebaut. Nach Angaben der Firma sei es gelungen, eine
Schokolade zu kreieren, die den Alterungsprozess verlangsamt und
die Fältchen in Schach hält, Wie der Produzent weiter ausführt, sei
es nun möglich, die in der Kakaobohne vorkommenden Antioxidantien,
Flavonole genannt, beim Herstellungsprozess zu erhalten. Bisher
wurden sie dabei immer zerstört. Diese Flavonole sollen die bösen
freien Radikale, die der Haut schaden, "schlucken." Alles was der
Haut nicht so gut tut – Rauchen, Umweltverschmutzung, Koffein, zu
wenig Schlaf – kein Problem, denn dagegen hilft die neue Schokolade
mit Namen "Acticoa."
"Wenn ich etwas essen kann, was ich mag und es ist gut für mich,
das ist doch großartig", meinte Harry Vriens von Barry Callebaut.
Großartig dürfte eher der Umsatz der Firma sein, wenn die
Konsumenten vermehrt nach dem Produkt greifen, in der Hoffnung,
dadurch ewig zwanzig zu bleiben.
schrieb am 30.05.10 21:40:15
27.05.2010 16:21
Barry Callebaut weiht erste Schokoladefabrik in Südamerika ein
Zürich (awp) - Die Barry Callebaut AG hat ihre erste
Schokoladefabrik in Südamerika eingeweiht. Mit der
Produktionsstätte am brasilianischen Standort Extrema wolle das
Unternehmen näher bei den lokalen Kunden sein und sich
"attraktives" Wachstumspotenzial erschliessen, teilt das
Unternehmen am Donnerstag mit.
Die neue Fabrik hat eine Jahreskapazität von 20'000 Tonnen. Die
Kapazität könne auf Basis derselben Infrastruktur verdoppelt
werden, heisst es weiter. Die Investitionen beliefen sich auf 18
Mio CHF.
Mit den Produkten werden Food-Service- und Industriekunden
beliefert. Auch soll Brasilien als Ausgangspunkt für die weitere
Expansion in Südamerika dienen. Für den Vertrieb der
Food-Service-Produkte hatte Barry Callebaut 2009 so eine exklusive
Vertriebsvereinbarung mit dem führenden Agrounternehmen Bunge
abgeschlossen, heisst es weiter. Das Unternehmen bediene jeden Tag
etwa 25'000 Verkaufspunkte in Brasilien und sei daher ein
"hervorragender Partner" für die Vermarktung der
Schokoladenprodukte "Made in Brazil".
"Basierend auf einem prognostizierten jährlichen Volumenwachstum
für den lateinamerikanischen Schokoladenmarkt von über 3% in den
nächsten drei Jahren sehen wir ein enormes Marktpotenzial - nicht
nur in Brasilien, sondern in der gesamten Region", wird CEO Jürgen
Steinemann in der Mitteilung zitiert.
www.stock.ch/
schrieb am 30.05.10 21:53:45
27 Mai, 2010 15:00 CET
Brasilien dient als Ausgangspunkt für die weitere Expansion in
Südamerika
Barry Callebaut AG, der weltweit führende Hersteller von qualitativ
hochwertigen Kakao- und Schokoladenprodukten, eröffnete heute seine
erste Schokoladenfabrik in Südamerika im brasilianischen Extrema,
Minas Gerais, in der Nähe von São Paulo.Damit hat Barry Callebaut
einen weiteren Meilenstein bei der Umsetzung der Strategie
erreicht, die geografische Präsenz in Schwellenmärkten mit
überdurchschnittlichen Wachstumschancen selektiv auszubauen.
Dazu Jürgen Steinemann, CEO von Barry Callebaut: «Brasilien ist der
fünftgrösste Staat der Welt mit über 190 Millionen Einwohnern. Nach
den jüngsten wirtschaftlichen Turbulenzen hat das Land seine
Wachstumsdynamik deutlich schneller wiedererlangt als die meisten
anderen Volkswirtschaften.
Die brasilianische Regierung und der Internationale Währungsfonds
(IWF) erwarten für 2010 ausserdem ein Wachstum des
Bruttoinlandprodukts (BIP) von bis zu 6%. Vor diesem Hintergrund
und basierend auf einem prognostizierten jährlichen Volumenwachstum
für den lateinamerikanischen Schokoladenmarkt von über 3% in den
nächsten drei Jahren [Quelle: Euromonitor International] sehen wir
ein enormes Marktpotenzial - nicht nur in Brasilien, sondern in der
gesamten Region.
75% des brasilianischen BIP werden in einem Radius von 500
Kilometern von Extrema erwirtschaftet. Mit unserer bestehenden
Kakaofabrik in Ilhéus, Bahia, und der neuen Schokoladenfabrik in
Extrema sorgen wir für Nähe zu unseren lokalen Kunden. Gleichzeitig
sind wir damit gut positioniert, um uns auch als führender Anbieter
von Schokolade für die schnell wachsende Food-Service-Branche
inBrasilien zu etablieren.»Barry Callebaut ist seit 1999 mit einer
Kakaofabrik in Ilhéus, Bahia, präsentund beschäftigt in Brasilien
über 300 Mitarbeitende.
Mittlerweile betreibt das Unternehmen neun Kakao- und
Schokoladenfabriken auf dem amerikanischenKontinent.Die neue
Schokoladenfabrik in Extrema erfüllt die höchsten Standards in
Bezug auf Qualität und Nahrungsmittelsicherheit. Sie hat eine
jährliche Produktionskapazität von rund 20,000 Tonnen, die
basierend auf der gleichen Infrastruktur verdoppelt werden kann.
Die Investitionen beliefen sich auf rund USD 15 Mio. (BRL 28 Mio. /
CHF 18 Mio.).
Mit der Aufnahme der Schokoladenproduktion in Extrema schafft das
Unternehmen 70 neue Stellen. Diese Zahl kann deutlich steigen, wenn
- abhängig von der Marktentwicklung - weitere Produktionslinien in
Betrieb genommen werden.Die neue Fabrik wird qualitativ hochwertige
Milch-, dunkle und weisse Schokoladen sowie Schokoladenmischungen
für gewerbliche und industrielle Kundenherstellen, aber keine
Verbraucherprodukte.
Die Kapazitätsauslastung dürfte rasch ansteigen. 80% der Produktion
ist für die schnell wachsende Food-Service-Branche bestimmt, die
das wichtigste Zielkundensegment bildet. Dazu gehören unter anderem
Restaurants, Schnellimbisse, Bäckereien,
Patisserien,In-Store-Bäckereien, Caterer, Hotels, Chocolatiers,
Krankenhausküchen undSchulkantinen.Für den Vertrieb der in Extrema
hergestellten Food-Service-Produkte schloss Barry Callebaut 2009
eine exklusive Vertriebsvereinbarung mit dem führenden
Agrounternehmen Bunge ab. Das Unternehmen bedient jeden Tag etwa
25,000 Verkaufspunkte in Brasilien und ist daher ein hervorragender
Partner für die Vermarktung der Schokoladenprodukte «Made in
Brazil». (s.a. Medienmitteilung vom 2. April 2009: «Ausbau der
Geschäftsaktivitäten in Südamerika: Barry Callebaut unterzeichnet
eine Vertriebsvereinbarung in Brasilien mit dem führenden
Agrounternehmen Bunge
http://<http://www.barry-callebaut.com/download"><http://www.barry-callebaut.com/downloaddhtml?url=/cms_files/N-4978-PDF_de.pdf,filename=PRR%5FBunge%20BC%20distribution%20agreement%5F2-4-09%5Fd%5Ffinal.pdf>»)
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