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Barry Callebaut läuft Lindt den 1. Rang ab ( Seite 23)
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Barry Callebaut N
WKN: 914661
ISIN: CH0009002962
Symbol: BCLN
Berlin (EUR), 25.05.12 | 15:07
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schrieb am 02.06.11 11:30:42
02.06.11 10:42
aktiencheck.de EXKLUSIV
Zürich (aktiencheck.de AG) - Die Barry Callebaut AG (ISIN
CH0009002962 / WKN 914661) erwägt die Platzierung einer
Anleihe.
Wie der Schweizer Schokoladen- und Kakaohersteller mitteilte, ist
die Platzierung einer festverzinslichen Anleihe geplant, um eine
Kreditlinie mit einem Volumen von 850 Mio. EUR partiell zu ersetzen
und die Laufzeit von Fremdmitteln auf bis zu fünf Jahre
auszuweiten.
Als Bookrunner sollen die Credit Suisse, ING, die Royal Bank of
Scotland sowie die Société Générale fungieren.
Barry Callebaut ist in 26 Ländern präsent, unterhält über 40
Produktionsstandorte und beschäftigt rund 7.500 Mitarbeiter. Im
Geschäftsjahr 2009/10 erwirtschaftete das Unternehmen einen Umsatz
von rund 5,2 Mrd. CHF. (02.06.2011/ac/e/an)
schrieb am 05.07.11 17:29:42
Barry Callebaut:
Doppelt so stark wie der Markt
Quelle: Stocks
Mehr Schokolade, mehr Geld: Barry Callebaut hat Verkaufsmenge und
Umsatz in den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres gesteigert.
Besonders gut lief das Geschäft in Amerika und Asien.
Weiterlesen
30.06.2011 | 08:20
schrieb am 05.07.11 17:32:56
Barry Callebaut wächst im Rekordtempo
30.06.2011, 12:36 Uhr
Gerade die Nachfrage aus Schwellenländern führt beim
Schokoladenhersteller Barry Callebaut zu enormen
Wachstumsraten.
Zürich. Angeschoben durch eine steigende Nachfrage in
Schwellenländern ist der Schweizer Schokoladehersteller Barry
Callebaut doppelt so schnell gewachsen wie der Weltmarkt. In den
ersten neun Monaten des Geschäftsjahres 2010/11 verkaufte der
Weltmarktführer nach Angaben vom Donnerstag mit mehr als einer
Millionen Tonnen gut sieben Prozent mehr Schokolade- und
Kakao-Produkte als im Vorjahr. Das Weltmarktvolumen hatte in der
gleichen Zeit um 3,2 Prozent zugenommen. Wegen des starken Frankens
blieb den Schweizern Ende Mai jedoch nur ein Umsatzwachstum von 1,6
Prozent auf vier Milliarden Franken (3,3 Milliarden Euro). In
Lokalwährungen ergab sich ein Umsatzplus von 12,5 Prozent.
Schwankende Preise für Rohstoffe wie Kakao, Zucker und Milch machen
Barry Callebaut wenig Kopfzerbrechen. Der Konzern, der die
Schokoladeherstellung für große Konzerne wie Nestle, Hershey und
Kraft übernommen hat, kann die Preisschwankungen an seine Kunden
weitergeben.
Konzernchef Jürgen Steinemann rechnet damit, dass die
Schwellenländer die reifen Märkte auch im Zukunft beim Wachstum
übertreffen und weitere Hersteller ihre Produktion zu Barry
Callebaut auslagern. „Die Pipeline für Outsourcing-Verträge ist gut
gefüllt, auch in Schwellenländern“, sagte er im Gespräch mit
Reuters. Erst Anfang der Woche hatte Barry Callebaut einen
Produktions- und Outsorcing-Vertrag mit der mexikanischen
Chocolates Turin unterzeichnet.
Der Konzern strebt bis 2012/13 ein jährliches Volumenwachstum
zwischen sechs und acht Prozent an. Die deutsche Schokoladenmarkte
Stollwerck will Steinemann seit längerem verkaufen. Ein Zeitpunkt
dafür stehe aber noch nicht fest, sagte der Konzernchef.
Die Barry Callebaut-Aktien notierten in einem leicht festeren Markt
praktisch unverändert. „Solide Zahlen, obwohl wir etwas mehr
erwartet hatten“, sagte Kepler-Analyst Jon Cox. Der starke Franken
könnte dazu führen, dass Analysten die Gewinnschätzungen für Barry
Callebaut zurücknehmen, sagte Cox weiter.
schrieb am 14.07.11 21:20:47
2011-07-13
Trennung von Traditionsfirma: Barry Callebaut verkauft Stollwerck
mit White & Case
Der traditionsreiche Schokoladenhersteller Stollwerck ist künftig
in belgischer Hand. Die belgische Baronie-Gruppe übernahm das
Kölner Unternehmen vom weltgrößten Schokoladenkonzern Barry
Callebaut, der mehrheitlich vom Jacobs-Konzern gehalten wird. Zu
Stollwerck gehören bekannte Marken wie Sarotti und Alpia.
Im vergangenen Jahr setzte die 1839 gegründete Firma mit 1.700
Mitarbeitern rund 500 Millionen Euro um. Verkauft wurden nun unter
anderem fünf Fabriken in Deutschland, Belgien und der Schweiz. Teil
der Transaktion ist zudem eine langfristige Liefervereinbarung über
jährlich 25.000 Tonnen Schokolade an Baronie.
Barry Callebaut mit Sitz in Zürich hatte sich in den vergangenen
Jahren auf die
Herstellung von Rohschokolade und die
Auftragsfertigung für große Marken wie Nestlé, Hershey und Kraft
spezialisiert. Die Trennung von Stollwerk ist der letzte
Schritt dieser Ausrichtung und war schon länger geplant. 2009 war
der Verkauf an die spanische Natra gescheitert, weil sich beide
Seiten nicht auf einen Preis einigen konnten. Barry Callebaut hatte
den sanierten Stollwerck-Konzern 2002 für rund 175 Millionen Euro
übernommen und ihn später von der Börse genommen.........
http://www.juve.de/nachrichten/deals/2011/07/trennung-von-tr…
schrieb am 17.07.11 20:31:34
White & Case berät Schokoladenhersteller Barry Callebaut beim
Verkauf des europäischen Konsumentengeschäfts
Hamburg, Brüssel, 12. Juli 2011 ... Die internationale
Anwaltssozietät White & Case LLP hat den Schweizer
Schokoladenhersteller Barry Callebaut beim Verkauf seines
europäischen Verbrauchergeschäfts (Stollwerck) beraten. Käufer ist
der belgische Schokoladenproduzent Baronie. Die vollumfängliche
Übernahme umfasst die gesamte Stollwerck Gruppe, einschließlich
fünf Werke in Deutschland, Belgien und der Schweiz. Die Transaktion
beinhaltet zudem eine langfristige Liefervereinbarung zwischen der
Baronie Gruppe und Barry Callebaut für die Lieferung von rund
25.000 Tonnen Flüssigschokolade pro Jahr sowie die Lieferung von
Kakaobohnen und Halbfertigprodukten. Der Verkauf ist der letzte
Schritt in der Refokussierung Barry Callebauts auf die Herstellung
von Kakao- und Schokoladenprodukten in der Vorstufe.
White & Case war bei der Transaktion als Deal Counsel für Barry
Callebaut tätig. In dieser Funktion beriet die Kanzlei das
Unternehmen bereits bei den Verkäufen des asiatischen
Konsumentengeschäfts an Hershey und des US-amerikanischen
Konsumentengeschäfts an Farley's & Sathers.
"Eine der Herausforderungen dieser Transaktion war, das europäische
Konsumentengeschäft zunächst durch einen Asset Deal aus der Barry
Callebaut Gruppe herauszutrennen. Erst danach konnte die Auktion
beginnen", kommentiert Dr. Christian Jacobs, Partner bei White
& Case. "Wir freuen uns, dass Barry Callebaut bei allen drei
Verkaufsmandaten auf die Expertise und das weltweite Netzwerk von
White & Case gesetzt hat."
Zum internationalen White & Case Team um die federführenden
Partner Dr. Christian Jacobs und Local Partner Dr. Markus Althoff
(beide M&A, Hamburg) gehörten der Partner Dr. Börries Ahrens
(Antitrust, Hamburg), der Counsel Dr. Günter Kahlert (Tax,
Hamburg), die Local Partner Dr. Markus Mette (IP/IT, Hamburg), Dr.
David Plitt (Labor Law, Hamburg) und Gisèle Rosselle (M&A,
Brüssel) sowie die Associates Christopher Albien, Dr. Daniel Gräwe
(beide M&A, Hamburg), Dr. Lars Hinrichs (Labor Law, Hamburg),
Dr. Arne Schmidt (Tax, Hamburg) und Nicolas Dupont (M&A,
Brüssel).
Kontakt:
Gisela Pierro
Director Business Development and Marketing Germany
T: + 49 69 29994 1628
gpierro@whitecase.com
schrieb am 14.08.11 22:02:04
Barry Callebaut will in der Elfenbeinküste expandieren
12.08.2011
Der Schweizer Schokoladenhersteller Barry Callebaut hat angekündigt
in einer seiner Kakaoverarbeitungsanlagen an der
Elfenbeinküste die Produktionskapazitäten von derzeit 105.000 auf
175.000 Tonnen pro Jahr zu erhöhen. In San Pedro will
das Unternehmen dafür neben dem bestehenden Werk eine weitere
Verarbeitungsanlage bauen. Bis zum Frühjahr 2012
will Barry Callebaut die Anlage in Betrieb nehmen.
http://www.suesswarentechnik.de/index2.php?option=com_conten…
schrieb am 15.08.11 00:29:55
Kindersklaven arbeiten auf Kakaoplantagen der Elfenbeinküste
Internationale Konzerne wie Nestle, Cargill, Kraft, Barry Callebaut
in der Kakaostadt Abijan in der Elfenbeinküste nehmen es zumindest
hin. Oft nur 10-12jährige Kindersklaven aus Mali, Burkina Faso,
Benin, .. werden für etwa 230 € an Plantagenbesitzer in der
Elfenbeinküste verkauft und müssen dort unter meist schlechtest
möglichen Bedingungen - unbezahlt - jahrelang Kakao ernten. Nur so
sind die derzeitigen Preise für Kakaoprodukte auf dem Weltmarkt für
die bis zu 75.000 Kleinbauern und Plantagenbesitzer überlebbar.
Ausbeutung wohin das Auge reicht.
Neben den Sklaven arbeiten in noch viel größerem Ausmaß die Kinder
der Kleinplantagenbesitzer mit, weil keine angemessenen Preise für
Rohkakao bezahlt werden und es sich niemand leisten kann erwachsene
bezahlte Arbeitskräfte einzustellen. Eine Untersuchung zeigt, dass
89% der Kinder von Kakaobauern auf den Plantagen mitarbeiten müssen
und 27% von ihnen niemals ein Schule besuchen.
Mindestens 10.000 Kindersklaven, vielleicht auch 12.000 oder mehr,
sollen in den Staat Elfenbeinküste zum Arbeiten verschleppt worden
sein, schlecht ernährt, ungeschützt vor den hochgiftigen
Pestiziden. Jahrelang getrennt von ihren Familien, werden ihnen
alle Rechte vorenthalten, nicht einmal ein Minimum an Bildung
erhalten sie und damit wird ihnen auch jede Chance auf eine
Veränderung ihrer Situation genommen. Schutz vor Übergriffen gibt
es nicht.
Selbst Interpol in der Elfenbeinküste kann nicht immer wegsehen, in
kleineren Einsätzen werden immer wieder Kinder befreit. Doch gegen
die weit verbreitete Sklavenhaltung können einzelne Polizeieinsätze
wenig ausrichten.
Genauso wenig helfen Projekte der Schokoladenindustrie, wie eine
2001 unterzeichnete freiwillige Selbstverpflichtungserklärung,
Kinderarbeit und -sklaverei überwinden zu wollen. Innerhalb der
vergangenen 9 Jahre scheint sich hier wenig bewegt zu haben, auch
weil das große Geschäft der Aktiengesellschaften weit wichtiger
ist, als die Frage nach den Rechten der Produzenten. Häufig sehen
Großkonzerne keine Verantwortlichkeit, weil die Kakaobauern nicht
bei ihnen angestellt sind. Bleibt die Frage, ob Milliardenumsätze
bei bewusst minimalen Rohkakaopreisen nicht doch zu Verantwortung
führen. Schließlich nützen unnatürlich niedrige Preise
ausschließlich den verabeitenden Firmen.
Wir Deutsche als Konsumenten sind nicht nur die zweitgrößten
Schokoladenverbraucher weltweit, wir beziehen auch die Hälfte
unseres Rohkakaos vom größten Schokoladenproduzenten weltweit: der
Elfenbeinküste.
Es scheint also der Verbraucher gefragt zu sein.
schrieb am 21.08.11 19:37:34
Paris: World Chocolate Masters -
Finale beim Salon du Chocolat Professional
Im Rahmen des Salon du Chocolat Professional vom 19. bis 21.
Oktober 2011 findet in Paris die 4. Ausgabe der World Chocolate
Masters statt. 19 Finalisten aus aller Welt werden bei dem
Wettbewerb unter dem Motto 'Cocoa, Quetzalcoatl’s Gift' um den
Titel streiten.
Die Teilnehmer haben sich in nationalen Vorfinales qualifiziert,
die zwischen September 2010 und Mai 2011 von den drei führenden
Qualitätsmarken Callebaut, Cacao Barry und Carma durchgeführt
wurden. Aufgabenstellung beim Finale: ein Schokoladen-Schaustück,
eine Praline, ein Schokoladen-Dessert, ein Feingebäck sowie ein
Schaustück, gefertigt aus einer vorgegebenen Zutaten-'Mystery
Box'.
Gemäß dem Motto des Wettbewerbs sind die Bewerber um den Titel
gehalten, sich bei ihren Kreationen von dem Mythos inspirieren
lassen, der sich um die Ursprünge des Kakaos in der antiken
aztekischen Zivilisationen rankt – von den Azteken interpretiert
als ein Geschenk des Gottes Quezalcoatl.
Die World Chocolate Masters sind eine Initiative der Gourmetmarken
von Barry Callebaut. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Zürich ist
der weltweit führende Hersteller von hochwertigem Kakao und
Schokolade. Vertreten in 26 Ländern, erzielte die Gruppe im
Fiskaljahr 2008/09 Umsätze von rd. 4,9 Mrd. CHF. Barry Callebaut
betreibt ca. 40 Produktionsstätten und beschäftigt rd. 7.500
Mitarbeiter. Man bedient die gesamte Food-Industrie von
Food-Produzenten bis zu Bäckern und Konditoren sowie globale
Handelsunternehmen. Barry Callebaut ist aktiv in Initiativen und
Projekten für eine nachhaltigere Kakao-Supply Chain engagiert.
Der Salon du Chocolat Professionel erlebt in diesem Herbst seine 3.
Auflage und gilt als der weltweit größte Event, der sich
ausschließlich dem Thema Schokolade widmet. Angedockt ist die
Fachmesse an den fünftägigen Salon du Chocolat, der sich an
Endverbraucher wendet und vom 20. bis 24. Oktober bereits zum 17.
Mal in Frankreich stattfindet.
www.worldchocolatemasters.com
www.barry-callebaut.com
www.salon-du-chocolat.com
19.08.2011, MW - Redaktion food-service / gv-praxis
schrieb am 16.09.11 20:42:18
Callebaut und Biolands mit neuer Website
13.09.2011
Letzte Aktualisierung 13.09.2011
Der Schweizer Schokoladenhersteller Barry Callebaut und die
Biolands International Ltd. aus Tansania präsentieren eine
gemeinsame neue Website. Unter www.biolands.com können sie sich
über die Geschichte und den Fortschritt des
Kakaoverarbeiters Biolands in Tansania informieren. Die Seite
informiert über die Programme für Kakaobauern im Land
sowie die Arbeit mit der Rainforest Alliance sowie IMO Fair for
Life. Biolands arbeitet bereits seit 1999 direkt mit
Kakaobauern zusammen. Inzwischen sind mehr als 20.000 Kleinbauern
in den Programmen registriert.
Barry
Callebaut
kauft den besten Bio-Kakao von Biolands seit dem Jahr
2000. Die Schweizer halten inzwischen 49 Prozent an
dem
afrikanischen Unternehmen. Zukünftig soll das Programm in Tansania
auch in andere Länder Westafrikas portiert werden.
www.barry-callebaut.com
Thread: WO-Spitze beim 50-er
Treffen !
schrieb am 13.11.11 19:21:11
Stollwerck-Verkauf belastet Barry Callebaut
Quelle: Handelsblatt Online 10-11-2011
Bei der Veräußerung der Traditionsmarke machte der Weltmarktführer
einen Verlust von rund 82 Millionen Franken. Der Reingewinn der
Schweizer brach um 30 Prozent ein.
Zürich. Der Verkauf der deutschen Traditions-Schokolademarke
Stollwerck nagt am Gewinn des Schweizer Schokoladeriesen Barry
Callebaut. Die Schweizer konnten das vor knapp zehn Jahren
übernommene Kölner Unternehmen diesen Sommer nur mit einem Verlust
von rund 82 Millionen Franken loswerden. Der Reingewinn des im
August beendeten Geschäftsjahres sank um knapp 30 Prozent auf rund
177 Millionen Franken. Ohne diesen Einmalfaktor hätte der
Schokolade-Weltmarktführer nach Angaben vom Donnerstag eine
Gewinnsteigerung um neun Prozent geschafft. Die Dividende soll
daher um 1,50 Franken auf 15,50 Franken erhöht werden.
Der Konzern, der sich auf die Schokolade-Auftragsfertigung für
große Marken wie Nestle, Hershey und Kraft konzentriert, wuchs bei
den verkauften Mengen doppelt so stark wie der Markt. Wegen des
starken Frankens erhöhte sich der Umsatz aber nur leicht auf 4,55
Milliarden Franken (knapp 3,75 Milliarden Euro).
Die Rohmaterialpreise - neben Kakao sind das vor allem Milch und
Zucker - dürften weiterhin hoch bleiben und zudem stark schwanken,
erklärte die Firma. Langfristig könnten die Kakao-Ernten nicht mit
der wachsenden Nachfrage Schritt halten, sagte Konzernchef Jürgen
Steinemann in einem Gespräch mit Reuters. Für das kommende Jahr
rechnet der Konzern wegen der schlechten Wirtschaftslage in Europa
aber zunächst mit einem Rückgang des Wachstums im Schokolade-Markt
auf ein bis zwei Prozent von etwa drei Prozent. „Aber Schokolade
ist relativ robust und einen starken Rückgang wird es nicht geben,“
sagte Finanzchef Victor Balli. Daran ändere auch die schwache
Konjunktur in Europa nichts. Wann der Markt in Westeuropa zum
gewohnten Wachstum zurückkehre, lasse sich noch nicht sagen.
An der stark schwankenden Schweizer Börse gab die
Barry-Callebaut-Aktie ein Prozent nach.0,5 Prozent nach, obwohl
Analysten das Jahresergebnis als solide bezeichneten. Der Gewinn
sei besser als erwartet ausgefallen, sagte der Kepler-Analyst Jon
Cox. Die Barry-Callebaut-Aktie ist einer der wenigen Titel an der
Schweizer Börse, die trotz Euro-Schuldenkrise und Franken-Höhenflug
noch höher notieren als am Jahresanfang.
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