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Barry Callebaut läuft Lindt den 1. Rang ab ( Seite 9)

Diskussionsstatistik
eröffnet am 08.05.08 22:52:59
von
neuster Beitrag 20.12.11 17:23:20
von
Dividendenabstauber

Anzahl Beiträge: 233
Aufrufe gesamt: 54.022
Aufrufe heute: 3
Diskussionsnr.: 1.141.111

Barry Callebaut N

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WKN: 914661
ISIN: CH0009002962
Symbol: BCLN
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Berlin (EUR), 25.05.12 | 15:07
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[ Seite: 1238910222324neuster Beitrag ]

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schrieb am 13.11.09 22:43:31
Beitrag Nr.81 
(38.386.630)
Antwort
Zitat
Schokoladen-Riese Barry Callebaut steigert Gewinn

Zürich - Der Schokoladenproduzent Barry Callebaut hat im Geschäftsjahr 2008/09 mit 226,9 Mio. Fr. einen 10,4 Prozent höheren Gewinn als im Vorjahr erzielt, wie das Unternehmen mitteilte. Der Umsatz erhöhte sich nur leicht um 1,3 Prozent auf 4,88 Mrd. Franken. (fkl/sda)

Das Unternehmen habe die Verkaufsmenge um 4,1 Prozent auf 1,2 Mio. Tonnen gesteigert, während der weltweite Schokoladenmarkt um über 2 Prozent geschrumpft sei, hiess es weiter.
Der Betriebsgewinn vor Zinsen und Steuern (EBIT) stieg um 2,8 auf 350,8 Mio. Franken. Analysten hatten gemäss der Finanznachrichtenagentur AWP einen Umsatz von 4,855 Mrd. Franken, einen Betriebsgewinn von 360 Mio. Fr. sowie einen Konzerngewinn von 221 Mio. Fr. prognostiziert.

«Unsere Wachstumsstrategie hat sich auch in dieser globalen Wirtschaftskrise klar bewährt», wird der neue Unternehmenschef Jürgen Steinemann in der Mitteilung zitiert. 12.11.2009
http://www.news.ch/Schokoladen+Riese+Barry+Callebaut+steiger…
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schrieb am 16.11.09 19:28:17
Beitrag Nr.82 
(38.397.586)
Antwort
Zitat
Barry Callebaut (+5,3%) profitierten von einer Heraufstufung auf \"Buy\" durch die UBS. (awp/mc/pg/30) 13.11.2009


Zürich (aktiencheck.de AG) - Der schweizerische Schokoladenhersteller Barry Callebaut AG (ISIN CH0009002962 / WKN 914661) gab am Donnerstag bekannt, dass er im Geschäftsjahr 2008/09 (per 31. August 2009) erneut ein starkes Volumen- und Gewinnwachstum erzielt hat.

Den Angaben zufolge konnte der Konzern die Verkaufsmenge um 4,1 Prozent steigern, was auf die frühzeitige Expansion in aufstrebende und wachstumsstarke Märkte, die Umsetzung von Outsourcing-Verträgen und Marktanteilsgewinne zurückgeführt wird. Die Stärke der Berichtswährung, des Schweizer Frankens (CHF), im Vergleich zu den meisten anderen Währungen wirkte sich negativ auf Umsatz, Betriebsgewinn (EBIT) und Konzerngewinn für das Berichtsjahr aus, hieß es.

In Lokalwährungen stieg der Umsatz um 8,5 Prozent auf 4,88 Mrd. CHF (+1,3 Prozent in CHF). Dank erheblicher betrieblicher Verbesserungen und strikter Kostensenkungsprogramme erhöhte sich der Betriebsgewinn (EBIT) in Schweizer Franken um 2,8 Prozent auf 350,8 Mio. CHF. Der Konzerngewinn für das Berichtsjahr stieg um 18,5 Prozent in Lokalwährungen; in CHF entspricht dies einem Zuwachs von 10,4 Prozent auf 226,9 Mio. CHF. 15.11.2009

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schrieb am 19.11.09 01:00:17
Beitrag Nr.83 
(38.415.580)
Antwort
Zitat


Hot Chocolate

Erst Kraft, dann Ferrero und nun Hershey. Jetzt fehlt nur noch Nestlé und Mars. Was finden alle bloß an Cadbury? Schweizer Zungen behaupten, die Schokolade könne es nicht sein. Die schmecke nämlich nicht. So wie die Amerikaner auf Hershey schwören und die Briten auf Cadbury, so behaupten die Schweizer, ihre Schokolade sei die beste. Aber das ist bekanntlich ja Geschmackssache. Für Investoren ist es ohnehin weniger wichtig, welche Marke auf der Zunge zergeht, sondern ob sich der ganze Übernahmezirkus um das angeblich braune Gold überhaupt lohnt.

Der globale Schokoladenmarkt ist dem Volumen nach in den vergangenen zwölf Monaten zum ersten Mal seit zehn Jahren um mehr als zwei Prozent geschrumpft. Während den Westeuropäern und Amerikanern in der Krise selbst der Appetit auf etws Süßes vergangen ist, wird in den meisten Schwellenländern – mit Ausnahme von China – noch fleißig genascht. Eine Versuchung ist Cadbury also vor allem wegen seiner starken Stellung in den Emerging Markets. In den vergangenen fünf Jahren sind die Briten dort im Durchschnitt um zwölf Prozent gewachsen.

Lecker ist Cadbury vor allem für die global tätigen Nahrungsmittelriesen wie Kraft, Nestlé oder auch Mars. Hershey und Ferrero würden nach einer Übernahme dagegen nur Bauchschmerzen bekommen. Folglich hat der Aktienkurs von Cadbury auf die Avancen aus den USA und Italien auch kaum reagiert.

Wem die Multis suspekt sind, aber wer dennoch beim globalen Schokoladenwettessen dabeisein möchte, kann ja immer noch in Barry Callebaut investieren. Die Schweizer mit der belgischen Tradition sind nämlich die größten Schokoladenhersteller der Welt. Sie produzieren im Auftrag für fast alle großen Markenanbieter und profitieren davon, dass diese ihre Produktion immer mehr outsourcen. Am Ende sind die Schweizer also doch die Schokoladen-Weltmeister.
Handelsblatt 18.11.2009
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schrieb am 30.11.09 00:12:56
Beitrag Nr.84 
(38.476.713)
Antwort
Zitat
Hope to complete sale of consumer business in 2010
* Focus on business-to-business


GENEVA, Nov 28 (Reuters) - Barry Callebaut (BARN.S), the world's biggest chocolate maker, is still determined to sell its consumer business and hopes to clinch a deal in 2010, its chief executive was quoted on Saturday as saying.

Selling chocolate to consumers had no place in Callebaut's business-to-business strategy and was in any case less profitable, Juergen Steinemann said in an interview with Swiss newspaper Finanz und Wirtschaft.

"The business has developed well recently so a transaction can be carried out on a good basis. We plan to settle the sale in 2010," he said.

Steinemann said there was keen interest in buying the operation from both industry and private equity.

Outsourcing -- manufacturing for other producers -- would account for more than half of future growth, he said.

Organic growth in new geographical regions, and measures such as cutting costs or developing the profitable Gourmet business would account for the rest, he said. (Reporting by Jonathan Lynn, editing by Mike Peacock) ((jonathan.lynn@reuters.com; +41 22 733 3831; Reuters Messaging: jonathan.lynn.reuters.com@reuters.net
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schrieb am 30.11.09 08:40:08
Beitrag Nr.85 
(38.477.076)
Antwort
Zitat
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.476.713 von ZenoCyprus am 30.11.09 00:12:56Ist nicht bald die HV bei B.C?
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schrieb am 30.11.09 22:37:29
Beitrag Nr.86 
(38.482.926)
Antwort
Zitat
Barry Callebaut disposal attracts 'brisk' interest

Barry Callebaut said that a fresh attempt to dispose of its consumer division was receiving considerable interest as it restated its determination to join in the round of chocolate sector consolidation.

The world's biggest chocolate maker said inquiries for the unit, both from private equity firms and trade buyers, had been "brisk", raising hopes that its latest sale process would fare better than the last.
"The business has developed well recently so a transaction can be carried out on a good basis," Juergen Steinemann, the Swiss group's chief executive, told newspaper Finanz und Wirtschaft.
"We plan to settle the sale in 2010."
The comments come as Cadbury, the UK chocolate giant, is being pursued by America's Kraft and is reportedly mulling a tie-up with Hershey.
Change of tack

Barry Callebaut attempted earlier this year to dispose of its consumer division to Spain's Natra in exchange for a 45-49% stake in the merged business, but the talks foundered over differences on pricing.
The Swiss group wants to sell out of the consumer market to focus on its business-to-business operations, which including making chocolates for giants such as Hershey and Nestle.

Mr Steinemann said in his interview that he expected such outsourcing deals to account for more than half of Barry Callebaut's growth.

The other half would be provided by measures such as organic growth in new regions and cost cutting.

Barry Callebaut shares stood 0.4% higher at SFr658.50 in morning trade.

10:12 UK, 30th November 2009, by Agrimoney.com

http://www.agrimoney.com/news/barry-callebaut-disposal-attra…
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schrieb am 30.11.09 22:44:59
Beitrag Nr.87 
(38.482.955)
Antwort
Zitat
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.477.076 von Goldwalla am 30.11.09 08:40:08Einfach auf BCs Website gehen und ganzen Bericht lesen!

Barry Callebaut reports full-year results for fiscal year 2008/09 ended August 31, 2009:

Delivering strong top-line and bottom-line growth

November 12, 2009
•Sales volume up 4.1% in a declining global chocolate market
•Accelerating volume growth in the second half of the fiscal year: + 8.7%
•Sales revenue up 8.5% in local currencies (+1.3% in CHF)
•Operating profit (EBIT) up 9.5% in local currencies (+2.8% in CHF)
•Net profit up 18.5% in local currencies (+10.4% in CHF)
•Proposal of a capital repayment of CHF 12.50 per share, up 8.7% compared to prior year
•Three-year financial targets for the period 2009/10 through 2011/12: on average 6-8% volume growth and average EBIT growth at least in line with volume growth

Mehr details auf http://www.barry-callebaut.com/51?release=5460
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schrieb am 05.12.09 21:49:34
Beitrag Nr.88 
(38.516.103)
Antwort
Zitat
Verbrauchergeschäftes 2010 geplant
27.11.2009 19:15
Zürich (awp) - Die Barry Callebaut AG will ihr
Verbrauchergeschäft wie bekannt verkaufen. Nachdem eine
Transaktion mit der spanischen Natra an der Bewertung
gescheitert ist, soll der Verkauf nun im nächsten Jahr
stattfinden. Das Geschäft habe sich "zuletzt erfreulich
entwickelt, so dass eine Transaktion auf einer guten Basis
erfolgen kann", sagte der neue CEO Jürgen Steinemann der
"Finanz und Wirtschaft" (Vorabdruck Ausgabe 28.11.). "Wir
haben uns vorgenommen, dass wir die Veräusserung 2010
regeln."
Die Nachfrage sei rege und komme aus der Industrie und dem
Sektor Private Equity. Woher der Käufer stamme, sei dabei
sekundär. Wichtiger sei, dass er einen vernünftigen Preis zahle und
dass er den Mitarbeitern eine "vernünftige neue Heimat" biete.
Der Erlös aus dem Verbrauchergeschäft soll "primär" für den
Schuldenabbau verwendet werden. "Die Finanzierung des
operativen Geschäfts ist langfristig sicher gestellt und die
Kreditlinien garantieren vernünftige Wachstumsmöglichkeiten, was
uns beides ruhig schlafen lässt." Ziel sei es, auf dem Kapitalmarkt
mit einem Investment-Grade auftreten zu können.
Steinemann will aber nicht nur verkaufen, sondern kann sich auch
Käufe vorstellen. "Gehen wir davon aus, dass Outsourcing weiter
zunehmen wird, und wenn wir daran glauben, dass die Industrie
weiter konsolidiert, wird die Entwicklung auch für uns vorteilhaft
sein", sagte er dazu.
Der geringe Free Float der Barry-Callebaut-Aktie ist für den CEO,
der das Unternehmen seit Anfang August dieses Jahres leitet, "kein
Thema". Die Kotierung garantiert für Professionalität und maximale
Herausforderung im Kontakt mit den Anlegern. "Auf der anderen
Seite haben wir mit der Familie Jacobs einen strategischen
Investor, der schon lange dabei ist, auch emotional."
Weder die Ideen noch die finanziellen Mittel würden die
Unternehmensentwicklung einschränken, es sei "einzig die Frage,
genügend Leute zu haben, die unsere Strategie umsetzen und
denen wir vertrauen können."
uh
(Quelle: AWP)
Avatar
schrieb am 17.12.09 00:23:53
Beitrag Nr.89 
(38.583.328)
Antwort
Zitat
06 November 2007 - 09:11
Barry Callebaut: Der Schokoladengigant steigert Gewinn

Trotz den steigenden Rohstoffpreisen hat der weltgrösste Kakao- und Schokoladenkonzern Barry Callebaut seinen Gewinn im vergangenen Geschäftsjahr weiter gesteigert.
Der Konzerngewinn nahm im Vergleich zur Vorjahresperiode um 9,1% auf 207 Mio. Franken zu, der Umsatz stieg um 10,6% auf 4,1 Mrd. Franken.

"Wir sind mehr als doppelt so stark gewachsen wie der globale Schokoladenmarkt", sagte Patrick De Maeseneire, CEO von Barry Callebaut.

Der Konzern hat in den ersten neun Monaten dieses Jahres über eine Million Tonnen mehr Schokolade und Kakao verkauft - 8,5% mehr als in der Vorjahresperiode.

Trotz den gestiegenen Rohstoffpreisen auf dem Weltmarkt hat der Schweizer Kakao-und Schokoladeproduzent im vergangenen Geschäftsjahr 2006/07 per Ende August einen Reingewinn von 207 Mio. Fr. erzielt.

Dies sind 9,1% mehr als im Vorjahr. Der Umsatz stieg um 10,6% auf 4,1 Mrd. Franken.

Grösste Zunahme in Europa
Wie aus der Medienmitteilung hervorgeht, trugen alle Regionen zu dieser Zunahme bei. Am stärksten fiel jedoch das Wachstum in Europa aus. In Europa, das über 70% der gruppenweiten Verkäufe ausmacht, wuchs die Verkaufsmenge um 10,1% auf 738'983 Tonnen.

Dies ist auf den erhöhtem Marktanteil, die steigende Nachfrage in Osteuropa und eine zunehmende Vorliebe nach dunkler Qualitätsschokolade zurückzuführen.

Zuversichtlicher Blick in die Zukunft
"Unser Kostenumfeld mit hohen Rohstoffpreisen wird weiterhin eine Herausforderung darstellen", sagte CEO Patrick De Maeseneire. "Wir sind diesem Druck mit einer Optimierung unserer Kostenstruktur und Preiserhöhungen begegnet."

Trotz der hohen Rohstoffpreise und einer gewissen Unsicherheit an den Devisen- und Finanzmärkten ist De Maeseneire jedoch zuversichtlich, dass Barry Callebaut "weiterhin schneller als der globale Schokoladenmarkt wachsen und die Ergebnisse weiter verbessern wird".

Mit langfristigen Lieferverträgen, einer transformierten Produktionsstruktur in Nord- und Südamerika und einer gezielten geografischen Expansion in Märkte mit hohem Wachstumsspotenzial habe Barry Callebaut eine starke Basis für ein künftig beschleunigtes Wachstum geschaffen.

Der in Zürich ansässige Konzern hat die Finanzziele deshalb schon mal nach oben angepasst. Für die nächsten vier Jahre will Barry Callebaut ein jährliches Gewinnwachstum von 13 bis 16% erreichen.

Outsourcing-Trend
Zudem erwartet der Schweizer Kakao- und Schokoladenkonzern, weiterhin vom Trend zum Outsourcing zu profitieren. "Wir gehen davon aus, dass mehr Outsourcing-Aufträge kommen, da die steigenden Rohmaterialkosten den Druck auf unsere Industriekunden erhöhen", so De Maeseneire. Der Konzern könne die Rohstoffkosten an die Kunden weitergeben.

Für die nächsten Monate geht De Maeseneire von stabilen Kakaopreisen aus, danach dürften sie weiter steigen.

Höchste Wachstumsraten in China und Russland
Gemäss dem Marktanalysten Euromonitor International wird der globale Markt für Schokoladenprodukte auf rund 90 Mrd. Franken geschätzt. Zwischen 2006 und 2007 wuchs das Schokoladengeschäft weltweit um 3,5%. Die höchsten Wachstumsraten verzeichneten aufstrebende Märkte wie Russland und China.

Der Trend geht klar in Richtung dunkle Schokolade, da die Konsumenten ein intensiveres Geschmackserlebnis suchen und sich der gesundheitsfördernden Wirkung der Kakaobohne vermehrt bewusst werden.

swissinfo und Agenturen
Avatar
schrieb am 19.12.09 18:47:21
Beitrag Nr.90 
(38.603.030)
Antwort
Zitat
Barry Callebaut publiziert Ergebnisse für das Geschäftsjahr 2008/09 per 31.08.2009:
Starkes Volumen- und Gewinnwachstum 12. November 2009
•Anstieg der Verkaufsmenge um 4.1% in rückläufigem globalem Schokoladenmarkt
•Beschleunigtes Wachstum der Verkaufsmenge im zweiten Halbjahr: +8.7%
•Umsatzsteigerung von 8.5% in Lokalwährungen (+1.3% in CHF)
•Erhöhung des Betriebsgewinns (EBIT) in Lokalwährungen um 9.5% (+2.8% in CHF)
•Steigerung des Konzerngewinns um 18.5% in Lokalwährungen (+10.4% in CHF)
•Vorgeschlagene Kapitalrückzahlung von CHF 12.50 pro Aktie, +8.7% gegenüber dem Vorjahr
•Dreijahres-Finanzziele für die Periode 2009/10 bis 2011/12: durchschnittliches Wachstum der Verkaufsmenge von 6-8% und eine mindestens gleich hohe durchschnittliche EBIT-Steigerung
(Gesamter Bericht auf http://www.barry-callebaut.com/51?group=&year=&lang=en&keywo…



Anträge an die Generalversammlung

Nennwertrückzahlung anstelle einer DividendenzahlungDer Verwaltungsrat schlägt der Generalversammlung vom 8. Dezember 2009 eine Erhöhung der Rückzahlung an die Aktionäre um 8.7% von CHF 11.50 auf CHF 12.50 pro Aktie vor. Dies entspricht einer Ausschüttungsquote von 28.5%. Anstatt einer Dividendenzahlung beantragt der Verwaltungsrat eine Reduzierung des Aktienkapitals des Unternehmens durch eine Reduktion des Nennwerts pro Aktie von CHF 50.70 auf CHF 38.20.Die Nennwertrückzahlung von CHF 12.50 wird den Aktionären im März 2010 ausbezahlt.


Warum Nennwertrückzahlung?
Eine Nennwertrückzahlung ist für Privataktionäre vorteilhafter als eine Dividende. Gründe:
Sie als Kapitalgeber erhalten gleich viel, unabhängig
davon, ob Ihnen eine ‚Dividende’ oder ‚Nennwertrückzahlung’ vergütet wird. Unterschiedlich sind nur zwei Dinge:

1. Die steuerliche Behandlung
Die Dividende ist bekanntlich sowohl einkommens als
auch verrechnungssteuerpflichtig.

Die Nennwertrückzahlung hingegen ist weder das eine noch das andere; sie ist für den Privataktionär steuerfrei.

2. Der Zeitpunkt der Auszahlung
Die Dividende wird bereits am 3. Börsentag nach der Generalversammlung ausbezahlt. Die Nennwertrückzahlung
hingegen kann wegen der gesetzlichen Vorschriften über die Kapitalherabsetzung erst nach Ablauf einer dreimonatigen Frist erfolgen. Voraussichtliches Auszahlungsdatum ist
diesmal der 08. März 2010.

Was spielt sich bei der Nennwertrückzahlung überhaupt ab?
Bei einer Nennwertrückzahlung verkleinert die Aktiengesellschaft ihr Aktienkapital, indem sie den Nennwert der Aktie herabsetzt und die Differenz zwischen dem neuen und dem alten Nennwert an
den Aktionär auszahlt.
Im Gegensatz zur Kapitalherabsetzung durch Aktienrückkauf bleibt die Stückzahl der Aktien unverändert.

Verändert die Nennwertrückzahlung das Eigenkapital des Unternehmens oder den Wert der Aktie?
Bezogen auf das Eigenkapital des Unternehmens hat die Ausschüttung dieselbe Auswirkung, gleichgültig ob sie in Form einer Dividende oder als Nennwertreduktion vorgenommen wird. In beiden Fällen
nimmt das Eigenkapital um den Ausschüttungsbetrag ab.
Beispiel auf Seiten 9 und 10 bei http://www.valiant.ch/fileadmin/_temp_/Referat_Prof_Roland_v…

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