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EU löst europaweiten Atom-Alarm aus!! (Seite 5)

eröffnet am 04.06.08 20:06:48 von
Salamitaktik

neuester Beitrag 21.10.08 14:42:39 von
HeWhoEnjoysGravity
Beiträge: 50
ID: 1.141.797
Aufrufe heute: 0
Gesamt: 12.417

Der Tag im Überblick


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Bodenseemann
schrieb am 07.06.08 00:46:20
Beitrag Nr. 41 (34.259.136)
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.259.085 von shitpalaver am 07.06.08 00:23:03Was mir noch immer nicht einleuchtet:

WAS genau willst du uns eigentlich sagen?

1. Deine Experten reden Müll und veröffentlichen verantwortungslose Zahlen.
2. Die Welt ist ein quitscheentchenbuntes Kleinkindspielwieschen in der einem nix passieren kann solange man alles glaubt.
3. AKW's sind sicher
4. AKW's sind nicht sicher
5. Du weißt es selber nicht
6. :mad:

wusste natürlich nicht ,das mal nach diesen unsinnigen zahlen nachgefragt würde,wurden aber von der atomlobby verbreitet.

Keiner hat nach den mehr als unsinnigen Zahlen gefragt. Du hast diese auf den Tisch gebracht. Und etwas das keinen Sinn macht ohne Quelle anzugeben ist .... sehr sehr bedenklich.

Wenn die Atom-Lobby 20.000 Jahre (für ein AKW) als beruhigendes Szenario verstanden wissen will, dann finde ich das mehr als erschreckend. :eek:
Denn dann nehmen diese Leute SUPER-GAUs und damit unzählige Tote, Verletzte und Kranke in JEDEM Jahrhundert als Erwartungswert hin. Entweder die betreffenden Lobbyisten sind also nicht fähig mathematische Grundrechenarten zu verwenden, oder sie sind ganz üble Menschenverachtende Subjekte, die vor bewussten Tötungsdelikten (bin kein Jurist, aber Tötung aus niederen Gründen (Profitgier) ist doch Mord?) nicht zurückschrecken!!! Ach ja, wenn die nicht rechnen können wäre es übrigens nur fahrlässige Tötung, oder?

BM
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shitpalaver
schrieb am 07.06.08 01:00:25
Beitrag Nr. 42 (34.259.173)
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.259.136 von Bodenseemann am 07.06.08 00:46:20du hast es immer noch nicht verstanden.
nicht ich habe solche zahlen auf dem markt gebracht,sondern wurden als wahrscheinlichkeit für einem supergau ausgegeben.
da menschen bekannterweise nicht so lange leben, war die atomkraft
auch in deutschland für die masse aufgrund von energieangst auch durchsetzbar.
nach Tschenobyl war es jahrelang kurzfristig anders,heute eher geschichte und der akw bau geht weiter,obwohl noch nicht mal die endlagerung gesichert ist.
begrüße natürlich das du 20 000 jahre erschreckend findest,aber Tschernobyl ereignete sich schon mal verdammt früh und trotzdem glauben die leute weiterhin die märchen.wie würde deutschland wohl aussehen bei einem gau,wo sollten die leute hin unsw.?,trotzdem haben wir aber die AKW,s weiterhin in betrieb.
sicherlich gibt es für meine behauptung quellen,habe nur aus meinem bescheidenen gedächtnis zitiert ,wie die meinung vor tschernobyl dazu war.
bin sicher das andere user dies bestättigen können ,deshalb mein hinweis,oder nenne es auch bitte,wer quellen hat dies reinzustellen.
hasters jetzat verstanden?.
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Salamitaktik
schrieb am 07.06.08 01:01:54
Beitrag Nr. 43 (34.259.178)
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.259.085 von shitpalaver am 07.06.08 00:23:03ch selber glaube ja mehr an 50-100 000 jahre was die erde braucht, um sich von diesem fortschritt zu erholen

Treffen sich 2 Planeten:

"Wie gehts dir?"
Boaaahhh echt voolll Scheisse!
"Warum das denn??"
Ich hab mir nen Homo Sapiens eingefangen!
"Mach dir nix draus, das geht schnell vorbei!" :D
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HeWhoEnjoysGravity
schrieb am 07.06.08 06:17:30
Beitrag Nr. 44 (34.259.329)
Die deutschen Kernkraftwerke sind wirklich auf hohem Stand der Technik (dem vor 30-40 Jahren), siehe http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Kernreaktoren_in_Deut…. Ein paar Störfälle (http://de.wikipedia.org/wiki/St%C3%B6rf%C3%A4lle_in_deutsche…) gab es trotzdem, z.B.

... Nach etwa zehn Minuten stand im Reaktorgebäude des Block A das radioaktiv belastete Wasser etwa drei Meter hoch und die Temperatur war auf rund 80 °C angestiegen. ...

... Nur zwei Jahre nach Inbetriebnahme traten durch einen Abriss eines Blindstutzens zwei Tonnen radioaktiver Dampf in das Reaktorgebäude aus. Trotzdem lief der Reaktor noch über zwei Stunden weiter. Die Betriebsmannschaft hatte das automatische Sicherheitssystem manipuliert, um die Anlage am Netz zu halten. ...

... Schwerer Zwischenfall im Kernkraftwerk Brunsbüttel. Wie erst einige Monate später bekannt wurde, hatte sich eine Wasserstoffexplosion in direkter Nähe zum Reaktordruckbehälter ereignet. Die 100-mm-Leitung mit einer Wandstärke von 5,3-8 mm riss dabei auf einer Länge von 2 bis 3 Metern[9]. Der Betreiber HEW versuchte den Vorfall weitestgehend zu verschleiern; so wurde er lediglich mit der Betitelung „spontane Dichtungsleckage“ an das zuständige Ministerium gemeldet. ...

... aus bis jetzt ungeklärter Ursache ein Kurzschluss.[16] Daraufhin wurde das KKW am 28. Juni 2007 vom Netz getrennt und per automatischer Schnellabschaltung heruntergefahren. Die Abschaltung verlief laut TÜV Nord nicht problemlos. In einer Turbine entstand durch austretendes Öl ein kleiner Schwelbrand. Zudem hätten sich Risse an Abdeckblechen gebildet.[17][18] Beim Wiederanfahren des Reaktors führte eine Fehlbedienung durch das Personal am 1. Juli zweimal zu Absperrungen im Reaktorwasserreinigungssystem. ...

... Ein zu schnelles Druckabsenken des Reaktors aufgrund menschlichen Fehlverhaltens – der Reaktorfahrer hatte eine Anweisung seines Vorgesetzten falsch verstanden und zwei Sicherheits- und Entlastungsventile von Hand geöffnet – und „unplanmäßiger Ausfall einer von mehreren Reaktorspeisewasserpumpen“ ... Bei der Schnellabschaltung kam es auch zu Problemen mit der Eigenstromversorgung des Kraftwerks und mit der Datensicherung. Des weiteren gelangten Rauchgase des Brandes durch das Lüftungssystem in den Leitstand, sodass der Reaktorfahrer seinen Dienst nach Öffnung der Ventile vorsorglich nur mit einer Gasmaske fortsetzen konnte. ...

Das war nicht ein Vorfall, das waren nur die 5 krassesten bei Wikipedia.

Anstatt die Entwicklung inhärent sicherer Atomkraftwerke (http://www.heise.de/tp/r4/html/result.xhtml?url=/tp/r4/artik…) zu fördern, wird angestrebt die alten AKWs über Plan am Netz zu halten ... aus Gewinnstreben.
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HeWhoEnjoysGravity
schrieb am 12.06.08 16:39:35
Beitrag Nr. 45 (34.291.180)
... Der zweitälteste Atommeiler Deutschlands, Neckarwestheim I, muss Ende kommenden Jahres vom Netz. Umweltminister Gabriel hat einen Antrag der Betreiberfirma abgelehnt, den Meiler durch Anrechnung von Strommengen eines anderen Blocks länger in Betrieb zu halten. ...

... Nun hat Gabriels Haus entschieden: Der Transfer der Laufzeiten zwischen beiden Kraftwerken ist nicht zulässig. Block I verfüge über weniger Sicherheitsreserven als Block II. ... http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,559333,00.h…

Klasse. Meiner Meinung nach sollte die Betreiberfirma nur dann gegen die Entscheidung vorgehen, wenn sie den Laufzeitentransfer mit dem Gemeinwohl begründen kann, wobei das Risiko eines relevanten Atomunfalls deutlich höher als der Beitrag zur Energieversorgung zu bewerten ist. Kurz gesagt: die Betreiber müssten nachweisen können, dass Block I sicherer ist als Block II.
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HeWhoEnjoysGravity
schrieb am 14.06.08 09:25:19
Beitrag Nr. 46 (34.301.758)
Schweres Erdbeben erschüttert Nordosten Japans

... Die japanische Erdbebenwarte registrierte das Erdbeben zunächst mit der Stärke 7,0, korrigierte dies später aber auf 7,2. ...
... In einem Atomkraftwerk in Fukushima trat danach eine kleine Menge radioaktives Wasser aus. Die Betreibergesellschaft erklärte, 14,8 Liter Wasser seien aus einem Becken ausgetreten, in dem radioaktive Geräte gelagert wurden. Es gehe jedoch keine Gefahr für die Bevölkerung aus. "Die Strahlung des Wasser liegt weit unter dem Level, das möglicherweise die Umwelt in Mitleidenschaft ziehen könnte", sagte ein Sprecher des Werkes. Das Atomkraftwerk laufe weiter. ... http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,559678,00.html

Vorbildlich. Was gut, dass es bei uns normalerweise keine Erdbeben gibt.

Welchen Schaden würde ein starkes Erdbeben in Deutschland anrichten? Das hat jetzt eine neue Studie geschätzt.
http://images.zeit.de/text/2006/36/U-Erdbeben
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HeWhoEnjoysGravity
schrieb am 10.07.08 17:14:07
Beitrag Nr. 47 (34.481.786)
Wie Forscher Atomkraft sicher machen wollen
http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,564388,00.h…

imho:

Europäischen Druckwasserreaktor EPR: Okay, dank Core Catcher hinreichend sicher.
Schnelle Brutreaktoren: gefährlicher Schrott, weil instabiles System (zu hohe Temperatur, schwer beherrschbares Kühlmittel).
Hochtemperatur-Reaktoren: hochgefährlich, weil extreme Brand und Explosionsgefahr bei Wasser-/Luftzufuhr durch hocherhitzten Graphit.

Die Gefahr ist groß, dass aufgrund der Ölkrise jetzt zu viele unsichere Atomreaktoren schnell (und somit nachlässig) gebaut werden, weil sie auf dem Papier leistungsfähiger sind. Aber auch nur ein GAU würde den ganzen Nutzen vielfach wieder zunichte machen.

Es ist viel besser möglichst sichere Atomreaktoren zu bauen und Energie zu sparen.
Es kommt nicht in Frage, dass im dicht besiedelten Europa hochkritische Atomreaktoren gebaut werden.
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HeWhoEnjoysGravity
schrieb am 20.07.08 16:30:42
Beitrag Nr. 48 (34.546.282)
Wäre schön, wenn man diese Fehler in Deutschland vermeiden würde:

Unfallserie und Vertuschung in spanischen Atomkraftwerken

... Die oben angeführten Vorfälle sind nicht mitgerechnet und alles spricht dafür, dass die Rekordmarke von 50 Störfällen 2007 in diesem Jahr übertroffen wird. Schließlich sind auch die Alarmmeldungen vom 11. Juli in Cofrentes noch nicht in die Zählung eingerechnet, als ein Entlastungsventil im Primärkreislauf Druck abließ oder als zwei Tage später eine Pumpe ausfiel. Obwohl die CSN die Vorgänge klein redet, hat die Aufsichtsbehörde angesichts des öffentlichen Drucks den Betreiber Iberdrola [extern] aufgefordert, die Vorgänge zu untersuchen und Bericht zu erstatten. ...

... Tatsächlich sind die spanischen Atomkraftwerke fast alle uralt. Um die Gewinne zu maximieren, werden immer mehr Stellen abgebaut, erfahrene Arbeiter in die Frührente geschickt und durch billige unerfahrene Leiharbeiter ersetzt. Nur noch etwa ein Drittel der Arbeiter gehört zur Stammbelegschaft. Zudem wird nur wenig Geld in die Instandhaltung investiert. Diese beiden Faktoren werden für steigende Störfallzahlen verantwortlich gemacht. 2007 wurden in Spanien so viele Störfälle registriert wie in Frankreich oder den USA. In beiden Ländern sind sehr viel mehr Atomkraftwerken am Netz.

Begünstigt wird die Gewinnmaximierung auf Kosten der Sicherheit dadurch, dass die Strafen bei Verstößen gegen die Sicherheitsauflagen so gering sind, dass es billiger kommt, sie zu bezahlen, als die Auflagen zu erfüllen. So hatten Endesa und Iberdrola 2005 zum Beispiel Vandellòs ein halbes Jahr weiterlaufen laufen lassen, obwohl radioaktive Flüssigkeit aus dem Kühlsystem lief. Die Strafe belief sich auf 1,6 Millionen Euro, doch täglich verdienten sie fast eine Million Euro an dem inzwischen 37 Jahre alten Reaktor. ... http://www.heise.de/tp/r4/artikel/28/28366/1.html
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HeWhoEnjoysGravity
schrieb am 27.08.08 14:44:06
Beitrag Nr. 49 (34.878.091)
Neue Unfälle in spanischen Atomkraftwerken

Nach einem Brand wurde am Sonntag der Pannenreaktor Vandellòs II im spanischen Nordosten abgeschaltet. Am Montag kam es auch zu einer automatischen Abschaltung des Atomkraftwerks Garoña im Nordwesten des Landes. Auffälliger als in Santa María de Garoña sind allerdings erneut die Vorgänge im Atomkraftwerk in der katalanischen Provinz Tarragona, denn es führt ohnehin mit Atommeilern in Katalonien die diesjährige Störfallliste an, in denen in diesem Sommer eine Serie von Unfällen zu beobachten ist.

Auffällig ist in Vandellòs II, erst seit 1988 am Netz, dass es sich um eines der neueren Atomkraftwerke des ansonsten alten Kraftwerksparks handelt. Garoña dagegen ist das älteste AKW und soll ohnehin im nächsten Jahr abgeschaltet werden, wenn die sozialistische Regierung an den Ausstiegsplänen festhält.

Diesmal geriet in Vandellòs aus noch ungeklärten Ursachen ein Generator zur Stromerzeugung in Brand. Schon im Juli gab es einen Feueralarm und auch eine radioaktive Kontaminierung des Geländes muss noch untersucht werden. Das Feuer am Sonntag wurde nach zwei Stunden gelöscht. Es sei keine Radioaktivität ausgetreten, wird von den Betreibern und der Aufsichtsbehörde (CSN) erklärt. Doch die CSN legt sich nicht definitiv fest. Sie ordnet den Vorfall "vorläufig" mit Null auf der INES-Skala ein, hat aber eine Untersuchung angeordnet, um die Umstände zu klären, die zu dem neuen Störfall geführt haben.

Denn wer mehrfach lügt, dem glaubt man nicht. Grund zum Misstrauen haben die Betreiber Endesa und Iberdrola (ANAV) in den letzten Jahren ausreichend geliefert. So verheimlichte die ANAV einen Störfall im benachbarten Ascó, bei dem im November 2007 Radioaktivität willentlich nach außen geleitet wurde, fast ein halbes Jahr. Er wurde erst von Greenpeace veröffentlicht, weshalb die CSN nun eine Rekordstrafe fordert. In Vandellòs II verheimlichte die ANAV 2005 einen Störfall der Ines-Stufe 2 ebenfalls monatelang, weil sie ihre ökonomischen Interessen vor die Sicherheit der Bevölkerung stellte. Dass die Betreiber am Sonntag der katalanischen Feuerwehr den Einlass verwehren wollten, die sich nach einer halbstündigen Diskussion über die Anordnung des Sicherheitsdienstes hinwegsetzte und sich an den Löscharbeiten beteiligte, trägt nicht gerade zur Vertrauensbildung bei.

Angesichts der Vorgänge haben Umweltorganisationen erneut gefordert, der ANAV die Betriebslizenz für drei Atomkraftwerke zu entziehen und die Reaktoren abzuschalten. Ein Brand sorgte ohnehin in Vandellòs schon im Oktober 1989 zur definitiven Abschaltung von Block I, der in 20 Jahren zurückgebaut werden soll. Auch diesmal hat die katalanische Feuerwehr nach einer ersten Inspektion große Schäden im Turbinenraum ausgemacht. Wann das AKW wieder ans Netz gehen kann, ist völlig unklar.

In Garoña, so teilte die CSN mit, sollen Arbeiten am Leitungssystem außerhalb des Reaktors zur automatischen Abschaltung geführt haben. Betont wird, dass die Sicherheitseinrichtungen des Uraltreaktors, der 1971 ans Netz ging, korrekt funktioniert hätten, weshalb "keine Gefahren für die Beschäftigten, die Bevölkerung oder die Umwelt" bestanden hätten. Deshalb wurde der Vorfall auf der INES-Skala zunächst mit Null eingestuft. http://www.heise.de/tp/blogs/2/114938
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HeWhoEnjoysGravity
schrieb am 21.10.08 14:42:39
Beitrag Nr. 50 (35.642.018)
Vom Brandstifter zur Atomaufsicht
Das elsässische Atomkraftwerk Fessenheim, das älteste Frankreichs und bekannt durch Sicherheitsmängel, wurde nun einem Kontrolleur unterstellt, der als Brandstifter verurteilt wurde. ...

... Diese Entscheidung ist bemerkenswert, denn bei Habig handelt es sich um einen verurteilten Brandstifter. Am 11. Januar 2006 wurde der Bürgermeister der Gemeinde mit 7.000 Einwohnern eigenhändig, mit Unterstützung von Polizeibeamten, zum Brandstifter. Nicht dass man sich einen Scherz erlaubt hätte. Nein, gemeinsam wurde eine Wohnwagensiedlung abgebrannt, die ohne Erlaubnis auf Gemeindegelände errichtet worden war. Der fremdenfeindliche Hintergrund war offensichtlich. Es waren 14 Wohnwagen von Roma und Kroaten. Die Polizei führte eine Kontrolle durch, um die Bewohner zum Verlassen der Wohnwagen zu zwingen. Der Bürgermeister wurde dann dabei beobachtet, wie er selbst mit Benzin getränkten Lappen Hand anlegte. Er hatte die Tat nie bestritten. Gasflaschen seien allerdings beiseite geschafft worden, um den Brand nicht außer Kontrolle geraten zu lassen. ... http://www.heise.de/tp/blogs/2/117621

Wenn man sich wieder etwas beruhigt hat, dann muss man zugeben, dass genau das ziemlich verbreitet ist:
Zu viele Verbrecher haben derzeit zu viel Macht. Das muss sich ändern.
Zufall? Offensichtlich nicht, wie man an diesem Beispiel sehen kann.




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