eröffnet am:
19.08.08 14:46:12 von: olibaer2006
neuster Beitrag:
26.02.10 17:07:55 von: speedy2010
zu FavoritenAnzahl Beiträge:
79
Leser gesamt:
38.825
davon heute:
7
Diskussionsnr.:
1.143.626
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#11
von
Friseuse
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Kann auch a la Phoenix Managed Accounts laufen, wer weiß das schon Abgesehen von Leuten mit Vertriebsinteressen gibt es nicht einen vernünftigen Grund für die Produkte von der obskuren Firma. |
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#12
von
hedgelife
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Folgende Antwort bezieht sich auf Beitrag Nr.: 34.767.395 ...und das sagt die richtige.. |
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#13
von
Friseuse
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Folgende Antwort bezieht sich auf Beitrag Nr.: 34.768.511 Mausi, wollten wir nicht |
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#14
von
xonex
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Hallo, ich bleibe dabei NUR das Ergebnis zählt. 12% RWBI Zudem sollte man sich wirklich das ganze sich genauer anschauen bevor man hier was rein postet. Struki-Vertrieb?....bitte gibt mir nur ein Produkt, der nicht über Struki verkauft wird? Bank-Angestellten und Versicherungsberater sind auch nichts anders.... Und bei jedem Produkt gibt es die Kosten zwischen 25 -10 %? Es ist eine Utopie zu denken, dass es ein gutes Produkt für Null oder weinige Euros gibt. Als Endkunde zahlt man das irgendwie irgendwo immer. Und meine Kunden sind ganz GENAU darüber informiert auch über meine Provision und das ist gut so! Grüße |
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#15
von
Jo1
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RWB ist prinzipiell kein schlechter Laden. Produktmässig spielen sie weiter oben mit, als manche denken. Gibt zwar einige (m.E. drei) bessere in Deutschland, aber die Einträge in Warnlisten etc. basieren eher auf gefährliches Teilwissen derer, welche diese Listen bearbeiten. Was allerdings auch stimmt, deren Vertreb ist meist qualitativ schlecht bzw. etwas betriebsblind. Das liegt in einem sehr cleveren Marketingsystem, welches vor allem versucht weniger qualifizierte Verkäufer exklusiv an RWB zu binden. Wenn dein Kumpel ein reines Private Equity Grundlagenprodukt sucht, hat er mindestens drei Anbieter in Deutschland welche von den Grundvorraussetzungen besser sind. (Besserer Track record, weniger Kosten), aber er wird auch mit RWB eine positive Rendite erzielen. Ein Berater welcher ihm 16 % garantiert, sollte er allerdings sofort vor die Tür setzen. Dies ist ein Produkt der RWB Unternehmensphilosophie, welches Unwissende mit Teilwissen füttert. Dennoch sollte man anerkennen, dass RWB keinen schlechten Job macht. Aber das instand halten der "Vertriensmaschinerie" kostet eben, auf diese Art und Weise betrieben, viel Geld , wer das bezahlt ist letztendlich auch klar. Nun aber genug, zudem sollte dein Beitrag im Forum für geschlossenen Fonds stehen. LG Jo1 |
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#16
von
Fondsfonds
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Folgende Antwort bezieht sich auf Beitrag Nr.: 34.773.814 Danke Jo1. Wollte auch gerade mit dem Hinweis "geschlossener Fonds" kommen. Oder versucht hier jemand absichtlich zu suggerieren, es handele sich um ein "ähnliches" Produkt wie einen "echten" Investmentfonds mit allen rechtlichen Hintergründen? |
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#17
von
max_deus
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Folgende Antwort bezieht sich auf Beitrag Nr.: 34.772.609 ... bleib ruhig dabei! klär doch nur mal bei gelegenheit, wie deine vermögens-schadenshaftpflicht (ich hoffe du hast eine) zu deinem lieblingsprodukt steht. -ich kenne übrigens eine ganze reihe von guten beteiligungsangeboten, die NICHT über strukis verkauft werden. auf der anderen seite gibt es produkte, die NUR über strukis auf die ach so beeindruckenden volumina kommen. - zumindest hast du recht mit der aussage, dass auch gute produkte geld kosten. das ist aber nicht der punkt; problematisch wirds nur, wenn kleine anleger ihr knappes geld bei schlechten Produkten die ersten jahre und ratenweise nur in kosten investieren... - 12% RWB I- was meinst du denn damit? (deine provision vielleicht oder tatsächlich "rendite"?? "p.a." auch noch oder "irr" ??) mal ganz im ernst: was glaubst du denn, bekommt den dein anleger des fonds tatsächlich raus, wenn er zB. 12 jahre lang 200.- € im monat durchhält? bzw. was passiert überhaupt, wenn er deinen glorreichen plan -wie viele andere RWB-Sparer- doch noch irgendwann durchschaut und vorzeitig abbricht? - "glücklicherweise" finden sich aber für alle produkte die passenden "vertriebler", die praktischer weise genau über den notwendigen zugang zu den anlegern verfügen, die auch sie problemlos über den tisch ziehen können... mit völlig überzeugenden argumenten wie zB. "mindestens 15% risikoloser rendite vom marktführer pe"... ich lach mich scheps. |
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#18
von
Friseuse
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Folgende Antwort bezieht sich auf Beitrag Nr.: 34.773.814 Sicher ist der Laden prinzipiell Schrott. Eine Dachfondslösung bietet absolut keinen Vorteil aus Verbrauchersicht, also besteht die unternehmerische Wertschöpfung nur in den Kassen von dem Laden und seinen Vertriebsheilsverkündern. |
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#19
von
Jo1
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Weiß ja nicht in welchen Bereichen du dich tummelst, aber im PE Bereich ist eine Dachfondslösung für Privatanleger als Einstieg Pflicht. Natürlich im Gegensatz zu offenen Fonds. Kannst dir ja mal die Leistungsbilanzen der PE Fonds ansehen, welche meinen, sie müssten selbst direkt investieren. |
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#20
von
xonex
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Folgende Antwort bezieht sich auf Beitrag Nr.: 34.774.285 Hallo max_deus und alle, erstmals finde ich es SEHR gut, dass hier verschiedene Meinungen gepostet werden. Es wäre ja eine Katastrophe, wenn alle nur Amin sagen würde. Danke dafür. Meine Vermögens-schadenshaftpflicht steht dazu excelent. Keine Ahnung wieso das hier nachgefragt wird? wir schreiben hier doch über die Investition oder? Die 12% p.a. sind das End Ergebnis...Rendite jjaaaa. Und dies bekommen die RWBI Kunden sogar Vorzeitig (dieses Jahr...da eigentlich 1999-2009 es laufen sollte) ausbezahlt, um die Abegeltunssteuer zu entgehen. Sollten doch noch mehr Überschüsse kommen, dann werden diese Zusätzlich nachträglich ausbezahlt! Selbstverständlich sind die Kosten nicht zu vernachläßigen. Doch dadrin sind wir uns einig...die tatsächliche Rendite ist entscheidend. Alles andere ist irrelevant. Was nutzt mir der schönster Fonds, wenn am Ende doch nichts raus kommt. Es ist nun mal so...nicht jeder kann und will sich mit der Materie auseinander setzen. Zudem hilft doch die Leser und nennt mal alternativen, die vorweislich die Rendite ausbezahlt haben? Grüße |