Antwort auf Beitrag Nr.:
34.805.363 von xonex am 22.08.08
08:17:39Die 12% p.a. sind das End Ergebnis...Rendite
jjaaaa. Und dies bekommen die RWBI Kunden sogar Vorzeitig (dieses
Jahr...da eigentlich 1999-2009 es laufen sollte) ausbezahlt, um die
Abegeltunssteuer zu entgehen. Sollten doch noch mehr Überschüsse
kommen, dann werden diese Zusätzlich nachträglich
ausbezahlt!
Muss dich enttäuschen, aber das ist so nicht richtig.
Der GMF I. der RWB hatte frei wählbare Laufzeiten von 10-25 Jahren.
Während der Laufzeit werden die Gewinne thesauriert
(Evergrenn-Modell).
Da man aber endlich beweisen will, was die Zielfonds gebracht
haben, soll
ENDE 2009 die Thesaurierung beendet und die
Gewinne ausgeschüttet werden. Damit die Anleger nicht warten müssen
bis alle 28 Zielfonds alle Firmen abgewickelt haben geht die RWB in
Vorleistung und kauft den Fonds mit Besserungsschein ab.
Das heisst es gibt auf die Laufzeit 12% p.a. Netto (nach allen
Kosten) und somit bekommt ein Anleger, der 19999 in RWB I. 10.000 €
eingezahlt hat 30.000 € zurück. Wenn dann auch die letzte Zielfirma
verkauft wurde wird abgerechnet, alles über 12% p.a. kriegt der
Anleger nachgezahlt, sollte es weniger werden, würde es
ausschließlich zu Lasten der Gewinnbeteiligung der RWB gehen.
Mit Endergebnis und Entgehung der Abgeltungssteuer hat dass nichts
zu tun.