Die Prophezeiungen des Johannes von Jerusalem
http://www.wallstreet-online.de/community/posting-drucken.ph…
(
Thread: Leben wir in der
Endzeit?)
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Fehlender politischer Wille - deshalb globale CO2-Steuer
Weltweit einheitlicher Preis statt CO2-Handel gefordert
Angesichts der mageren Verhandlungsergebnisse in Kopenhagen fordert
Dennis Snower, Präsident des Instituts für Weltwirtschaft (IFW),
einen global einheitlichen Preis für CO2-Ausstoß. Das Problem sei
nicht, dass man nichts gegen den Klimawandel tun könne, es fehle
schlicht der politische Wille. Eine globale CO2-Steuer wäre daher
der einfachste und transparenteste Weg, den Anstoß zu
Emissionsreduktionen zu geben.
Im Prinzip geht Snower von der gleichen Prämisse wie der geplante
CO2-Handel aus: Zusätzliche Kosten für CO2-Emissionen würden CO2
ärmere Techniken wirtschaftlich vorteilhafter machen. Snowers
Vorschlag würde politisch motivierte Verzerrungen im Rahmen der
bisherigen CO2-Zertifikate-Vergabe und die vielen willkürlichen
Befreiungen vermeiden. Außerdem kommt eine Besteuerung ohne das
Element "Preisbildung an der Börse" aus. Denn diese ist im
CO2-Handel bisher grandios gescheitert.
Eine CO2-Besteuerung könnte im Prinzip so funktionieren, wie die
Besteuerung von Treibstoff an der Tankstelle. Für den spezifischen
CO2-Ausstoß des Energieträgers müsste gezahlt werden und zwar, nach
Snowers Ansicht, überall auf der Welt derselbe Preis. Denn die
Klimafolgen des Ausstoßes einer Tonne CO2 seien gleich, egal wo das
CO2 emittiert wird. Deshalb müsse jeder das gleiche dafür zahlen,
egal ob es sich um ein reiches oder ein armes Land handelt. Die
reichen Länder sollten die Einnahmen aus der CO2-Steuer in einen
Fonds einzahlen und die armen Länder daraus bei ihren
Modernisierungsbemühungen unterstützen, sagte Snower. Aus diesem
CO2-Fonds könne dann etwa umweltschonende Kraftwerkstechnologie
finanziert werden.
http://www.heise.de/tp/blogs/2/146792
Am einfachsten besteuert man den Verbrauch (die Verbrennung)
fossiler Energieträger (Öl, Gas, Kohle), denn die lassen sich
leichter messen, als das CO2 (Messungen an Kraftwerken lassen sich
leicht manipulieren und was ist mit der Heizung in Wohnhäusern?).
Die Förderung von Öl, Gas und Kohle ist schon recht gut quantitativ
erfasst - überall den CO2 Verbrauch zu bestimmen ist dagegen
schwieriger. Die dauerhafte Lagerung von CO2 lohnt sich nicht und
besonders umweltfreundliche und effiziente Kraftwerke werden schon
durch ihre Effizienz belohnt (d.h. verbrauchen weniger fossile
Energieträger und sparen damit Geld). Weil es weniger Produzenten
als Konsumenten gibt, sollte eine Besteuerung beim Produzenten
erfolgen, der sich das Geld vom Kunden ja wiederholen kann. Damit
hat man ein sehr einfaches, robustes und an der CO2-Erzeugung
orientiertes Steuersystem.
Nicht erfasst wird dabei Brandrodung, die Offenlegung von
CO2-Speichern (Moorböden), Landwirtschaft und Viehhaltung aber hier
kann man sich ja was zusätzliches überlegen, z.B. indem man pro
Kilo geschlachtetes Tier und pro Hektar Offenlegung von
CO2-Speichern (Moorböden) eine Abgabe zahlen muss. (alles imho)
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Leo - Ein fast perfekter Typ
http://programm.ard.de/programmvorschau/1005616082050/201220…
Roboter Leo ist fast fertig. Er ist die Schöpfung des genialen,
aber nicht gerade alltagstauglichen Ingenieurs Rudolf Benedict
Buntnickel. Der bastelt bereits seit 18 Jahren an seinem Traum vom
perfekten Spielzeug: Ein Roboter, der so schlau ist wie ein
Lexikon, nie lügt und immer hilft. Alles, was Roboter Leo über die
Welt weiß, hat er von Buntnickel und dessen Fachbuchsammlung. So
weiß Leo zum Beispiel, dass 294 mal 457 gleich 134.358 ist und die
Wurzel aus 1.522.796 gleich 1.234. Er kann Videorekorder
programmieren, sich Geheimnummern merken und kennt alle Hauptstädte
der Welt. Seine Gefühle drückt er auf eigenwillige Art aus: in
Zahlen, 73 heißt saucool!
Leider kann Buntnickel seine Erfindung nicht in Ruhe zu Ende
bringen, denn Betriebsdirektor Walter Wilhelm Wamske hat Leo schon
verkauft, und das gleich 5.000 Mal. Leo soll der Prototyp für
Roboter werden, die in China arbeiten müssen. Buntnickel will dies
verhindern und verhilft seinem Roboter kurzerhand zur Flucht.
Wamske, seine Assistentin Micki und natürlich die Chinesen sind nun
hinter Leo her. Doch der Roboter ist nicht so leicht zu fassen,
denn er findet immer wieder Zuflucht bei einer Familie und hilft
nebenbei ihre Probleme zu lösen.
http://www.fernsehserien.de/index.php?serie=10644
Hab ich mal heute Morgen reingeschaut. Hat soweit einen guten
Eindruck gemacht.