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Hinweise und Verbesserungsvorschläge ( Seite 370)

Diskussionsstatistik
eröffnet am 24.09.08 14:58:41
von
neuster Beitrag 08.04.10 09:04:42
von

Anzahl Beiträge: 4.471
Aufrufe gesamt: 80.567
Aufrufe heute: 0
Diskussionsnr.: 1.144.490
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[ Seite: 123369370371446447448neuster Beitrag ]

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schrieb am 19.12.09 12:38:54
Beitrag Nr.3691 
(38.602.002)
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.601.977 von 23552 am 19.12.09 12:32:29


Hallo 23552,

Auch wenn er zehnmal soviel schriebe, wäre er doch immer noch eine einzelne Person (es sei denn es steckte ein Autorenkollektiv zB. aus Psychologie- und Soziologiestudenten dahinter, die hier eine Studie durchführen).
Und ob jemand überzeugend ist, das zeigt sich auch an der Qualität der Argumentation selbst nicht nur an ihrer Rezeption.


Gruß
Gilhaney
Irre - Wir behandeln die Falschen
Irre - Wir behandeln die Falschen

Manfred Lütz
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HeWhoEnjoysGravity
schrieb am 19.12.09 12:42:56
Beitrag Nr.3692 
(38.602.014)
Okay, damit ist wohl alles geklärt.

Jetzt können wir alle zuversichtlich und voller Hoffnung Weihnachten genießen. Ist das nicht schön?
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schrieb am 19.12.09 12:45:11
Beitrag Nr.3693 
(38.602.019)
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.602.014 von HeWhoEnjoysGravity am 19.12.09 12:42:56Okay, damit ist wohl alles geklärt.

Jetzt können wir alle zuversichtlich und voller Hoffnung Weihnachten genießen. Ist das nicht schön?


Also für mich ist alles klar!

Frohes Fest

ZT
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HeWhoEnjoysGravity
schrieb am 19.12.09 13:38:02
Beitrag Nr.3694 
(38.602.210)
Frohe Weihnachten. (siehe auch meine Beiträge in Thread: Allen ein frohes und gesegnetes Osterfest)

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Formulierungstrick rettet Klimagipfel - ein bisschen
Es ist noch nicht mal ein Minimalkonsens: Die Teilnehmer der Weltklimakonferenz haben sich lediglich darauf geeinigt, die umstrittene "Kopenhagener Vereinbarung" zur Kenntnis zu nehmen. Schuld daran war erbitterter Widerstand zahlreicher Entwicklungs- und Schwellenländer gegen das Papier der Mächtigen. ...

... Doch vier Grundforderungen an das Ergebnis von Kopenhagen seien aus seiner Sicht erfüllt, sagte der Uno-Generalsekretär: Alle Staaten hätten sich auf das Zwei-Grad-Ziel geeinigt, viele Länder hätten CO2-Reduktionen versprochen, der Waldschutz sei geregelt und Finanzhilfen für Entwicklungsländer seien auf den Weg gebracht: "Die Einigung wird gestützt durch Geld und die nötigen Mittel." Ban sagte, das Abkommen müsse in den kommenden Monaten in einen völkerrechtlichen Vertrag überführt werden.

"Obwohl ich zufrieden darüber bin, dass wir eine Einigung in Kopenhagen haben, sehe ich auch, dass es sich nur um den Beginn handelt. Das ist ein Schritt in die richtige Richtung", so Ban. Man arbeite hart daran, einen völkerrechtlich bindenden Vertrag bis 2010 zu haben. Der Minimalkompromiss vom Freitagabend enthält allerdings keinen Zeitrahmen. "Ich kann nicht genau sagen, was der Zeitrahmen ist, aber wir werden unser bestes tun, es 2010 zu erreichen." ... http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,668097,00.ht…
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HeWhoEnjoysGravity
schrieb am 19.12.09 16:07:35
Beitrag Nr.3695 
(38.602.617)
Zurück ins Zentrum
Leere Geschäfte, zugeklebte Schaufenster, verlassene Innenstädte - Discounter und Handelsriesen locken Menschen zum Einkaufen in Randgebiete und ruinieren die Konkurrenz im Zentrum. Diese schöpft nun Hoffnung durch ein neues Urteil: Bekommen die Stadtflüchtigen ab sofort die Grenzen aufgezeigt? ... http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,668040,0…

Ist doch gut, wenn Discounter und Handelsriesen (Baumärkte, Shoppingcenter, usw.) in Randgebieten gebaut werden - da ist mehr Platz, z.B. auch für Parkplätze. Innstädte sollten mehr kulturell (Kinos, Theater, Restaurants) und dienstleistungsmäßig (Stadtverwaltung, Hauptpost, usw.) orientiert sein. Die Innenstadt ist doch für Kaufwahn und Shoppingterror viel zu schade. Zumindest so in der Tendenz - ein paar wenige Kaufhäuser sind ja okay und man kann das auch je nach Stadt unterschiedlich handhaben. Ist ja nix dagegen zu sagen, wenn man in der Innenstand auch was kaufen kann aber wenn die Horden von Konsumjunkies wegbleiben, sehe ich das nicht so als Manko an. Jedenfalls sollte es keinen Zwang geben, die Innenstädte mit Kaufpalästen zu verschandeln. (imho)

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Süddeutsche Zeitung - Das TV-Magazin

... Schmuggler im Visier. Die Zollfahnder vom Postzentrum.
Frankfurt: Deutschlands Drehkreuz in die Welt. Über 1.000 Flüge, fast 200.000 Passagiere täglich - und jeder Fluggast könnte ein Schmuggler sein. Aber den Zoll interessiert nicht nur das Reisegepäck - viele Waren kommen auf dem Postweg nach Europa. Im Postzentrum treffen täglich drei Millionen Briefe und über 8.000 Pakete ein. Die Zöllnerinnen Julia S. und Sandra W. suchen nach verbotenen und anmeldepflichtigen Waren. Raubkopierte Musik-CDs und Kino-Filme finden die Zöllnerinnen kaum noch, dafür boomt beispielsweise der illegale Handel mit gefälschten Potenzpillen aus Asien. Der Einfallsreichtum der Schmuggler kennt kaum Grenzen: kleine Mengen Marihuana in der Wattierung von Briefumschlägen, Amphetamine in Öldosen, Heroin in der Babyrasseln oder Kokain in Kaffeepaketen. Und bei verbotener Pornographie denkt so mancher Empfänger, dass der altmodische Postweg sicher ist. Weit gefehlt. ... http://www.n-tv.de/mediathek/tvprogramm/sendungenaz/Sueddeut…

Das fand ich mal eine echt gute Sendung (hab nicht alles gesehen). Durch das Postzentrum ist bestimmt auch schon mal ein an mich adressiertes Päckchen (im Ausland gekaufte Musik-CD oder DVD - es wurde nichts beschlagnahmt) aufgemacht worden.

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EU-Parlament fordert besseren Zugang zu Verwaltungsakten

Das EU-Parlament macht sich in einer Resolution für die Ausweitung seiner Rechte zur Akteneinsicht stark. Die Abgeordneten wollen nach Inkrafttreten des Lissabon-Vertrags, der ihnen insgesamt mehr Mitspracherechte einräumt, vor allem einen besseren Zugang zu Verwaltungsdossiers und Rechtsgutachten des EU-Rates. Dieser wurde ihnen bisher immer wieder mit dem Hinweis auf die Unabhängigkeit der Entscheidungsfindung im Gremium der Regierungsvertreter der Mitgliedsstaaten verweigert. Die Volksvertreter verlangen prinzipiell Einsicht in Akten aller EU-Gremien, -Behörden, und -Agenturen. Eingeschlossen sein müssten etwa auch die Europäische Zentralbank, der Europäische Gerichtshof, die Polizeibehörde Europol und die Staatsanwaltschaft Eurojust. ... http://www.heise.de/newsticker/meldung/EU-Parlament-fordert-…

Das EU-Parlament soll besseren Zugang zu Verwaltungsakten bekommen. Längerfristig gibt es nur noch gute EU-Parlamentarier und kurzfristig müssen sich eher negative und korrupte Aktionen verstecken. Selbstverständlich sollen berechtigte Sicherheitsinteressen und laufende Aktionen zur Strafverfolgung dadurch nicht gefährdet werden dürfen, d.h. es kommt ja überhaupt nicht in Frage, dass z.B. Anti-Mafia-Aktionen vorher detailiert im EU-Parlament veröffentlicht werden. (imho)
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schrieb am 19.12.09 21:26:59
Beitrag Nr.3696 
(38.603.376)
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.601.951 von HeWhoEnjoysGravity am 19.12.09 12:23:40"Da kann man ja mal darüber nachdenken, wie eine Bunkerdecke dafür aussehen muss"

So ein Schutz für sensible Räume gegen Angriffe von oben ist von ENKI (Ptah) schon vor Jahrtausenden gebaut worden, wie die Konstruktion über der "Königs"kammer in der großen Pyramide von Gizeh zeigt.
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HeWhoEnjoysGravity
schrieb am 20.12.09 08:53:51
Beitrag Nr.3697 
(38.603.807)
Die Prophezeiungen des Johannes von Jerusalem
http://www.wallstreet-online.de/community/posting-drucken.ph… (Thread: Leben wir in der Endzeit?)

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Fehlender politischer Wille - deshalb globale CO2-Steuer
Weltweit einheitlicher Preis statt CO2-Handel gefordert

Angesichts der mageren Verhandlungsergebnisse in Kopenhagen fordert Dennis Snower, Präsident des Instituts für Weltwirtschaft (IFW), einen global einheitlichen Preis für CO2-Ausstoß. Das Problem sei nicht, dass man nichts gegen den Klimawandel tun könne, es fehle schlicht der politische Wille. Eine globale CO2-Steuer wäre daher der einfachste und transparenteste Weg, den Anstoß zu Emissionsreduktionen zu geben.

Im Prinzip geht Snower von der gleichen Prämisse wie der geplante CO2-Handel aus: Zusätzliche Kosten für CO2-Emissionen würden CO2 ärmere Techniken wirtschaftlich vorteilhafter machen. Snowers Vorschlag würde politisch motivierte Verzerrungen im Rahmen der bisherigen CO2-Zertifikate-Vergabe und die vielen willkürlichen Befreiungen vermeiden. Außerdem kommt eine Besteuerung ohne das Element "Preisbildung an der Börse" aus. Denn diese ist im CO2-Handel bisher grandios gescheitert.

Eine CO2-Besteuerung könnte im Prinzip so funktionieren, wie die Besteuerung von Treibstoff an der Tankstelle. Für den spezifischen CO2-Ausstoß des Energieträgers müsste gezahlt werden und zwar, nach Snowers Ansicht, überall auf der Welt derselbe Preis. Denn die Klimafolgen des Ausstoßes einer Tonne CO2 seien gleich, egal wo das CO2 emittiert wird. Deshalb müsse jeder das gleiche dafür zahlen, egal ob es sich um ein reiches oder ein armes Land handelt. Die reichen Länder sollten die Einnahmen aus der CO2-Steuer in einen Fonds einzahlen und die armen Länder daraus bei ihren Modernisierungsbemühungen unterstützen, sagte Snower. Aus diesem CO2-Fonds könne dann etwa umweltschonende Kraftwerkstechnologie finanziert werden. http://www.heise.de/tp/blogs/2/146792

Am einfachsten besteuert man den Verbrauch (die Verbrennung) fossiler Energieträger (Öl, Gas, Kohle), denn die lassen sich leichter messen, als das CO2 (Messungen an Kraftwerken lassen sich leicht manipulieren und was ist mit der Heizung in Wohnhäusern?). Die Förderung von Öl, Gas und Kohle ist schon recht gut quantitativ erfasst - überall den CO2 Verbrauch zu bestimmen ist dagegen schwieriger. Die dauerhafte Lagerung von CO2 lohnt sich nicht und besonders umweltfreundliche und effiziente Kraftwerke werden schon durch ihre Effizienz belohnt (d.h. verbrauchen weniger fossile Energieträger und sparen damit Geld). Weil es weniger Produzenten als Konsumenten gibt, sollte eine Besteuerung beim Produzenten erfolgen, der sich das Geld vom Kunden ja wiederholen kann. Damit hat man ein sehr einfaches, robustes und an der CO2-Erzeugung orientiertes Steuersystem.

Nicht erfasst wird dabei Brandrodung, die Offenlegung von CO2-Speichern (Moorböden), Landwirtschaft und Viehhaltung aber hier kann man sich ja was zusätzliches überlegen, z.B. indem man pro Kilo geschlachtetes Tier und pro Hektar Offenlegung von CO2-Speichern (Moorböden) eine Abgabe zahlen muss. (alles imho)

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Leo - Ein fast perfekter Typ
http://programm.ard.de/programmvorschau/1005616082050/201220…

Roboter Leo ist fast fertig. Er ist die Schöpfung des genialen, aber nicht gerade alltagstauglichen Ingenieurs Rudolf Benedict Buntnickel. Der bastelt bereits seit 18 Jahren an seinem Traum vom perfekten Spielzeug: Ein Roboter, der so schlau ist wie ein Lexikon, nie lügt und immer hilft. Alles, was Roboter Leo über die Welt weiß, hat er von Buntnickel und dessen Fachbuchsammlung. So weiß Leo zum Beispiel, dass 294 mal 457 gleich 134.358 ist und die Wurzel aus 1.522.796 gleich 1.234. Er kann Videorekorder programmieren, sich Geheimnummern merken und kennt alle Hauptstädte der Welt. Seine Gefühle drückt er auf eigenwillige Art aus: in Zahlen, 73 heißt saucool!

Leider kann Buntnickel seine Erfindung nicht in Ruhe zu Ende bringen, denn Betriebsdirektor Walter Wilhelm Wamske hat Leo schon verkauft, und das gleich 5.000 Mal. Leo soll der Prototyp für Roboter werden, die in China arbeiten müssen. Buntnickel will dies verhindern und verhilft seinem Roboter kurzerhand zur Flucht. Wamske, seine Assistentin Micki und natürlich die Chinesen sind nun hinter Leo her. Doch der Roboter ist nicht so leicht zu fassen, denn er findet immer wieder Zuflucht bei einer Familie und hilft nebenbei ihre Probleme zu lösen. http://www.fernsehserien.de/index.php?serie=10644

Hab ich mal heute Morgen reingeschaut. Hat soweit einen guten Eindruck gemacht.
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schrieb am 20.12.09 08:58:16
Beitrag Nr.3698 
(38.603.811)
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.602.617 von HeWhoEnjoysGravity am 19.12.09 16:07:35Selbstverständlich sollen berechtigte Sicherheitsinteressen und laufende Aktionen zur Strafverfolgung dadurch nicht gefährdet werden dürfen, d.h. es kommt ja überhaupt nicht in Frage, dass z.B. Anti-Mafia-Aktionen vorher detailiert im EU-Parlament veröffentlicht werden. (imho)



Seit wann werden irgendwelcher Polizeiaktionen öffentlich in Parlamenten diskutiert. Wenn staatsrechtliche relevante Fragen betroffen werden, gibt es ein Justizressort, dass Eingriffe zu prüfen hat. Immerhin darf auch die Polizei nicht machen was sie will. Auch sie hat bei ihrer Arbeit Gesetze zu beachten.

Und das ist gut so

Wer allerdings glaubt, dasss hinter jeder Hausecke ein Mafiabosst steht, sollte für sich gleich Schutzhaft beantragen. Dann ist er sicher.
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schrieb am 20.12.09 09:02:12
Beitrag Nr.3699 
(38.603.815)
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.602.617 von HeWhoEnjoysGravity am 19.12.09 16:07:35Die Innenstadt ist doch für Kaufwahn und Shoppingterror viel zu schade. Zumindest so in der Tendenz - ein paar wenige Kaufhäuser sind ja okay und man kann das auch je nach Stadt unterschiedlich handhaben. Ist ja nix dagegen zu sagen, wenn man in der Innenstand auch was kaufen kann aber wenn die Horden von Konsumjunkies wegbleiben


Da wo man deine Vorstellungen nachgekommen ist, veröden die Innenstädte. Die Erfahrung hat man bereits in den letzen Jahrzehnten gemacht. Das mag zwar an dir vorbeigegangen sein, aber wen wunderts.

Da sieht man es mal wieder. Deine genialen Vorschläge, für die du dich ja so rühmst, hat man schon vor Jahren als falsch erkannt.
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HeWhoEnjoysGravity
schrieb am 20.12.09 11:20:12
Beitrag Nr.3700 
(38.604.143)
Guttenberg entwirft neue Afghanistan-Strategie
Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) weist alle Vorwürfe im Zusammenhang mit dem Luftangriff bei Kundus von sich. Derzeit lässt er eine neue Afghanistan-Strategie erarbeiten. Sie könnte eine Aufstockung der Truppen zur Folge haben. Unter Umständen will er auch mit den Taliban sprechen. ... http://www.morgenpost.de/politik/article1226644/Guttenberg-e…

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Möglicherweise eine sehr beachtenswerte und zukunftsträchtige Programmiersprache:

What is REBOL? http://www.rebol.com/what-rebol.html

REBOL for Security Features http://www.rebol.com/security.html

REBOL/Core Users Guide (For REBOL Version 2.3) http://www.rebol.com/docs/core23/rebolcore.html
REBOL/View Developer's Guide http://www.rebol.com/docs/view-guide.html

Download REBOL/Core http://www.rebol.com/platforms.html
Download REBOL/View http://www.rebol.com/view-platforms.html

REBOL Documentation http://www.rebol.com/docs.html
REBOL http://www.rebol.com/

Learn REBOL (A popular tutorial) http://re-bol.com/rebol.html

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