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Offene Immobilienfonds vor der Krise? ( Seite 464)

Diskussionsstatistik
eröffnet am 03.10.08 13:00:51
von
neuster Beitrag 24.05.12 16:25:03
von

Anzahl Beiträge: 5.393
Aufrufe gesamt: 500.758
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Diskussionsnr.: 1.144.743
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schrieb am 22.02.12 20:39:29
Beitrag Nr.4631 
(42.791.668)
Antwort
Zitat
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.791.371 von TraderESC am 22.02.12 19:57:30Hallo?!
Kennen wir uns???

In diesm Fall werde ich nicht aussteigen, denn ich tätigte das Investment als solches wie es gedacht war....langfristig,Altanlegr.
Und in diesem Fall würde ich das Produkt auch wieder als solches sehen können und investiert bleiben so ich keinen Liq.bedarf habe.Und im Moment habe ich keinen. Das Produkt OIF ist, wenn es wieder auf Füßen steht keine schlechte Investition.
Das gilt für den Fall, wenn die Bankenmutter sich zum Produkt bekennt, es stützt und das neue Gesetz greift. Wenn nicht ist es eh wurscht.
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schrieb am 22.02.12 20:39:41
Beitrag Nr.4632 
(42.791.671)
Antwort
Zitat
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.791.556 von chiro am 22.02.12 20:25:11chiro,
du gehst dauernd von einem bail out aus, bzw. davon dass andere zu ihrem Schaden und zu deinem Nutzen handeln. Sei es durch Opfer von anderen Investierten, sei es von der Bank, sei es von der Politik.

Lass dir gesagt sein: Es wird kein bail out bei den Fonds geben.
Ein paar Anleger werden am Schluß vielleicht 30 oder 50% verloren haben - na und ? Die Aktionäre der CS, der Santander oder von anderen Banken z.B. wären froh, wenn es bei ihnen nur so wenig wäre. Ebenso die Halter diverser Bonds.

Der SEB bringt der Santander ca. 45 mio Verwaltungsfee, nach Kosten einen Rohertrag vermutlich im niedrigen 2-stelligen Millionenbereich. Ein Risikoinvest von 500-1000 mio zur Erhaltung lohnt sich einfach nicht für die Bank. Spätestens beim Exit kracht es wieder.
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schrieb am 22.02.12 20:58:24
Beitrag Nr.4633 
(42.791.768)
Antwort
Zitat
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.791.668 von chiro am 22.02.12 20:39:29zu chiro Nr.4631

In diesm Fall werde ich nicht aussteigen, denn ich tätigte das Investment als solches wie es gedacht war....langfristig, Altanleger. Und in diesem Fall würde ich das Produkt auch wieder als solches sehen können und investiert bleiben so ich keinen Liq.bedarf habe. Und im Moment habe ich keinen. Das Produkt OIF ist, wenn es wieder auf Füßen steht keine schlechte Investition. Das gilt für den Fall, wenn die Bankenmutter sich zum Produkt bekennt, es stützt und das neue Gesetz greift. Wenn nicht ist es eh wurscht

Sehe es ganauso wie chiro, nur dass die Chancen für ein "wieder auf den Füßen stehen" bei meinem Investment in Kanam und SEB dummerweise noch schlechter stehen. Deshalb für mich leider nur eine sehr abstrakte Diskussion. Natürlich bleibt man nur dabei, wenn eine realistische Chance auf eine erfolgreiche Wiedereröffnung besteht. Andernfalls wird aber eh abgewickelt.
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schrieb am 22.02.12 21:12:28
Beitrag Nr.4634 
(42.791.867)
Antwort
Zitat
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.790.985 von chiro am 22.02.12 19:11:06Dass ist ein sehr berechtigte Frage, die ich auch gestellt habe. Wäre die Dt. Bank in der gleichen Situation, wie die CS, würde Sie es nicht machen. MS hat auch auf Aktionärsinteressen verwiesen, wenn man frug, ob sie ihren Skandalfonds stützen würde. Die CS-Euroreal-Leute sehen in möglichen Klagen der Aktionäre der Mutter kein Hindernis Fondsanteile aufzukaufen. Die Mutter hätte schon so viele Klagen am Hals, da kommt es eine mehr oder weniger nicht an (viell. etwas übertrieben ausgedrückt). Muß denn für möglicherweise klagende Aktionäre überhaupt ein Schaden entstehen und wie hoch wäre der ? Möglicherweise gibt es gar keinen Schaden zu beklagen, wenn die Anteile Ihren Wert haben, der in Form des NAV drauf steht.
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schrieb am 22.02.12 21:26:20
Beitrag Nr.4635 
(42.791.949)
Antwort
Zitat
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.791.371 von TraderESC am 22.02.12 19:57:30Träumen ist ja nicht verboten. Die in den Raum gestellten 20 % habe ich mir nicht aus den Fingern gesogen, sondern stammen von der CS. Auch die angeblich turnusmäßig aussteigenden Anleger könnten Ihre Meinung ändern, wenn eine nachhaltige Öffnung kommt. Dass hier im Forum alle Teilnehmer ALLE Ihre CS-Anteile zurückgeben, glaube ich nicht. Im übrigen ist die Struktur und das Rückgabeverhalten der Forumsteilnehmer bestimmt nicht repräsentativ für die Gesamtstruktur der Anleger eines CS Euroreal.
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schrieb am 22.02.12 21:29:11
Beitrag Nr.4636 
(42.791.962)
Antwort
Zitat
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.791.867 von rueckhand am 22.02.12 21:12:28Nein. Es muß gar kein Schaden entstehen. Wie Du schon schriebst reicht vielleicht schon die Ankündigung der Mutter dass sie ihren Fonds stützt dafür aus, dass im Falle einer Wiedereröffnung neues Kapital dem Fonds zufliest. Es kann dann durchaus sein, dass die Mutter gar nicht so viel investieren muß. Und wenn : wenn der Fonds geöffnet bleibt,wovon dann auszugehen ist, dann kann die Mutter peu a peu zurückgeben.

Ich sehe das Risiko eines Imageschadens größer (wenn die Mutter nicht hilft,bzw. gar keine Anstalten macht) als mögliche Aktionärsklagen zu einem ähnlichen Imageschaden führen würden. Zumal evtl. gar kein großer Schaden für die Bank entsteht.
Avatar
schrieb am 22.02.12 21:35:36
Beitrag Nr.4637 
(42.791.998)
Antwort
Zitat
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.791.962 von chiro am 22.02.12 21:29:11Natürlich entsteht ein Schaden.
Die Rendite der Anteile liegt unter den Kapitalkosten einer Bank, und zwar sehr deutlich. Sie liegt sogar unter den Fremdkapitalkosten.
Avatar
schrieb am 22.02.12 21:39:21
Beitrag Nr.4638 
(42.792.022)
Antwort
Zitat
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.791.998 von big_mac am 22.02.12 21:35:36Die Rendite liegt deswegen drunter weil der Cash_Anteilso hoch ist. Das hat seine Gründe in der Aussetzungsphase.Im "Normalbetrieb" wird die Rendite wieder steigen (ähnlich wie bei den offenen OIF) Und der Cs war in der Vergangenheit sicher nicht der Schlechteste was die Rendite betraf.
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schrieb am 22.02.12 21:44:34
Beitrag Nr.4639 
(42.792.052)
Antwort
Zitat
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.791.998 von big_mac am 22.02.12 21:35:36zu big_mac Nr.4637

Die Rendite der Anteile liegt unter den Kapitalkosten einer Bank, und zwar sehr deutlich. Sie liegt sogar unter den Fremdkapitalkosten.

Das ist mir neu, dass Banken ihre Investments nur nach der momentanen Rendite ausrichten. Das könnte man umdrehen: momentan sind die Anteile aufgrund der bekannten Turbulenzen günstig zu bekommen. Nicht nur an der Börse, auch die Rücknahmepreise weisen derzeit eine ziemliche Delle auf und haben im Falle einer erfolgreichen Weiterführung Erholungspotential.
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schrieb am 22.02.12 21:48:50
Beitrag Nr.4640 
(42.792.077)
Antwort
Zitat
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.792.052 von rollybolly am 22.02.12 21:44:34Bingo. Mein Reden.

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