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Gold und Silber vor neuen Allzeithochs... (Seite 131)
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Gold
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RBS Indikation (USD), 19.06.13 | 17:38
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schrieb am 06.07.10 15:31:02
Antwort auf Beitrag Nr.:
39.782.110 von merdan am 06.07.10
14:28:10
.....aber wenn usrael HEUTE das selbe macht - das ist ok
.......
höchstwahrscheinlich rosarot ......... oder doch eher blutrot
???!!!
schrieb am 06.07.10 20:00:33
Antwort auf Beitrag Nr.:
39.782.495 von stimmtdas am 06.07.10
15:31:02Ja.der aufgemotzte,waffenstarrende möchtegern
Imperialist usa,vor dem zittert die ganze Welt und sowas nennt sich
noch Weltpolizist



Da wird sogar öffentlich der Goldpreis und so manch anderes
manipuliert,die ganze Welt
sieht es und weiß es.
Was für eine Farce-diese M-Programme laufen wahrscheinlich auch
noch unter dem Namen
Heimatschutz. Man glaubt es kaum .
Das amerk.Volk sollt jetzt wircklich mal mit dem eisernen Besen
sauber machen.
Dachte die Menscheit wird mal vernünftiger-das Gegenteil ist der
Fall.
Was könnte mit diesen gigantischen Kriegssummen,Militärausgaben
alles zum Wohle der
Menschen bewerkstelligt werden.
Habe ich noch Hoffnung? ja, eine kleine,winzige
schrieb am 06.07.10 20:03:38
Antwort auf Beitrag Nr.:
39.784.377 von merdan am 06.07.10
20:00:33kleiner Nachtrag
http://www.goldreporter.de/goldblog/index.php?rs_id=view&s=5…
schrieb am 06.07.10 22:47:09
http://www.radioislam.org/protocols/indexde.htm
Kennt das jemand? Da sieht man vieles mit anderen Augen und wenn
man bedenkt wieviel davon bereits Realität ist!! Menschen sind
soooo leicht zu lenken und zu beeinflussen im Grunde.
lg
dieter
schrieb am 09.07.10 00:14:18
Spekulationen über Liquiditätsnot
Banken machen mit Gold Kasse
In der Krise stieg der Preis für das Edelmetall scheinbar
unaufhaltsam an.
Jetzt sinkt er wieder, weil Geldinstitute Gold als Sicherheit für
frische Liquidität hinterlegen.
So wie der Dollar als "sicherer Hafen" angezweifelt wird, gibt es
erste Kratzer am Gold-Nimbus.
© Bild: 2010 reuters
In der Krise stieg der Preis für das Edelmetall scheinbar
unaufhaltsam an.
Jetzt sinkt er wieder, weil Geldinstitute Gold als Sicherheit für
frische Liquidität hinterlegen.
So wie der Dollar als "sicherer Hafen" angezweifelt wird, gibt es
erste Kratzer am Gold-Nimbus.
von Christian Kirchner Frankfurt
Erstmals seit Ausbruch der großen Finanzkrise wackelt der Nimbus
des vermeintlichen Krisenmetalls Gold.
Auslöser sind milliardenschwere Goldgeschäfte der Superzentralbank
BIZ, die in einer Fußnote des jüngsten Jahresberichts des Instituts
dokumentiert sind.
Demnach haben Banken im ersten Quartal die beispiellose Menge von
346 Tonnen
Goldpreis bei der BIZ hinterlegt - um dafür im Gegenzug rund 13
Mrd.
Dollar frische Liquidität zu erhalten.
Anleger reagierten nervös auf die Berichte.
Der Goldpreis fiel bis auf 1189 Dollar und damit den tiefsten Stand
seit sechs Wochen.
Dass die Banken ihre Goldbestände gegen Bares tauschen, bedeutet
zwar nicht, dass das Edelmetall damit auf den freien Markt gelangt
ist.
Vielmehr handelte es sich um sogenannte Swap-Geschäfte, die zu
einem vereinbarten Zeitpunkt ausgeglichen werden.
Sollten die Banken allerdings nicht in der Lage sein, die
Milliarden zurückzuzahlen, bliebe die BIZ auf dem Gold sitzen - und
könnte letztlich gezwungen sein, das Metall am Markt zu verkaufen,
was den Preis einbrechen ließe.
346 Tonnen entsprechen knapp 60 Prozent der globalen
Goldfördermenge im ersten Quartal dieses Jahres.
Für weitere Verunsicherung sorgten Einschätzungen, dass keine
normalen Geschäftsbanken, sondern Notenbanken hinter den Deals
stehen.
Darauf weise die enorme Menge von 346 Tonnen eindeutig hin, sagten
mehrere von der FTD befragte Experten.
"Vor allem südeuropäische Zentralbanken kommen als wahrscheinliche
Swap-Partner der BIZ infrage", so der Commerzbank-Analyst Eugen
Weinberg.
Ein Rohstoffhändler, der ungenannt bleiben wollte, meinte: "Jeder
im Markt will wissen: Welche Zentralbank hat das Gold verkauft?
Denn klar ist: Dieses Land hat offenbar große Angst, wenn nicht
sogar ernsthafte Liquiditätsprobleme."
Die BIZ - die Abkürzung steht für Bank für Internationalen
Zahlungsausgleich - wies diese Darstellungen zurück.
Die Transaktionen seien allesamt mit Geschäftsbanken abgeschlossen
worden.
Dem Goldmarkt, der in den vergangenen Monaten vielen Investoren als
sozusagen letzter Zufluchtsort diente, droht nun eine Zäsur.
Seit der Lehman-Pleite im Herbst 2008 ist der Preis für das Metall
quasi unaufhaltsam von damals 720 auf bis zu 1256 Dollar
gestiegen.
Dazu trugen zuletzt weltweit auch die Notenbanken bei, die
jahrelang per saldo auf der Verkäuferseite standen - jüngst aber zu
den größten Nettokäufern zählten.
Sollten nun klamme Zentralbanken ihr Gold auf den Markt werfen,
könnte dies das Vertrauen in das Metall unterminieren.
Rasanter Zuwachs bei BIZ-Gold-Swaps
Für die Theorie, dass eine Notenbank hinter den Geschäften steckt,
spricht neben dem Umfang auch der Zeitpunkt.
Bis September 2009 waren den Zentralbanken Gold-Swapgeschäfte mit
der BIZ untersagt.
Nach der Aufhebung des Verbots stieg der Umfang der BIZ-Gold-Swaps
dann sprunghaft an.
Commerzbank-Analyst Weinberg vermutete am Mittwoch, dass
Geschäftsbanken von Zentralbanken als Zwischenhändler eingeschaltet
worden sein könnten.
Ähnlich argumentierte Folker Hellmeyer, Chefhändler der Bremer
Landesbank: "Die Zwangslage der südeuropäischen Länder in den
letzten Monaten deutet darauf hin, dass schlussendlich - losgelöst
von den tatsächlichen Handelspartnern der BIZ - die
zahlungsbilanztechnischen Interessen dieser Staaten ursächlich für
dieses Geschäft sind."
Nach Angaben des Minenlobbyverbands World Gold Council halten die
vier südeuropäischen Staaten Portugal, Italien, Spanien und
Griechenland zusammen rund 3227 Tonnen Gold, davon Italien zwei
Drittel.
schrieb am 09.07.10 09:33:17
Antwort auf Beitrag Nr.:
39.796.958 von Groupier am 09.07.10
00:14:18was soll dieser bericht,der soooo dünn ist wie
das bestehende geldsystem
die manipulation ist offensichtlich ; die finanzmafia will solange
wie
möglich ihre stellung halten(zeit schinden-nene ich das.....)
da werden termine genannt ab denen banken "gewisse aktivitäten"
vollziehen...
mag sein daß das unwermeintliche eine verzögeung erfährt....so
what?
das system ist so oder so pleite (hart zu akzeptieren,daß man sich
jahrzennte lang
im binden systemvertrauen,etwas vorgemact hat- deshald ordne ich
solche scheinbar gut
recherschierten und auf de ersten blick plausibelen berichte,die
keinem weiterhelfen,
sondern eher die klare sicht vernebeln - in die 0-8-15 kategorie
ein.
schrieb am 09.07.10 15:48:41
schrieb am 19.07.10 11:54:09
Info goldseiten.de
Seit die Federal Reserve Bank (FED) 1971 den Goldstandard, die
Staatshaftung und alle damit verbundenen Geldmengenbindungen
verloren hat, konnten ihre privaten Eigentümer die Geldmenge in nur
30 Jahren vervierzigfachen - bei nur vervierfachtem Güterwachstum.
Die FED hat also die USA und die Welt mit immer mehr und immer
wertloseren Dollar überschwemmt, die zu immer größeren und immer
windigeren Finanzprodukten geführt und wegen bescheinigter
Höchstbonitäten der gleichen Täter von Banken in der ganzen Welt
als scheinbar sichere Wertanlage gekauft und behandelt wurden.
So konnten die herrschenden Finanzgruppen mit ständig neu
geschaffenem Geld Rohstoffe und Industriekapazitäten der ganzen
Welt zusammenkaufen, immer höhere Gewinne machen, die USA teure
Kriege finanzieren und immer höhere Außenhandelsdefizite mit frisch
geschaffenen Dollars finanzieren, die Privat- und Zentralbanken der
Welt immer höhere Bestände in solchen eigentlich wertlosen Dollars
anhäufen und die steigende Geldmenge die ganze Welt in Verzückung
und angeblich steigenden Wohlstand versetzen.
Alle Staaten haben in dieser Scheinblüte kräftig die Abgaben
erhöhen und damit auch immer höhere Sozialleistungen und
Sozialansprüche verteilen können. Die steigende Staatsverschuldung
wurde ebenso wie steigende Privatverschuldung durch die wachsende
Geldmenge überdeckt.
Die entstandene Weltfinanzblase konnte nicht ewig so weiter
ausgedehnt werden, musste irgendwann korrigiert werden oder
platzen. Irgendwann geht jede Wechselreiterei zu Ende.
schrieb am 19.07.10 19:48:52
So wie es scheint werden einige Banken und in der Folge
wahrscheinlich Zahlungsschwierigkeiten haben.
Wenn Zentralbanken Volkseigentum an die private Finanzaristokratie
verschachern, so weist dies viele Paralellen zur Geschichte des
alten Roms auf - und zwar vor deren Bürgerkriegen von 49 v. Chr bis
45. vor Christi.
Es erübrigt sich zu erwähnen, dass das römische Imperium
abertausende Menschen, Frauen und Kinder abgeschlachtet hat nur am
deren Gold zu kommen.
Die heutige Lohnsklaverei mit 1 Euro jobbern und weiter ausufernde
Staatsverschuldungen steht dem alten Rom in nichts nach.
Die Geschichte lehrt, dass Gold allzeit stets ein begehrtes Ziel
des Grosskapitals war und ist - dabei war jede Form der
Falschinformation der Massen - schon im alten Rom - zulässig um die
Gemetzel zu rechtfertigen, um an das Edelmetall zu kommen.
Die Massenpropaganda der USA und der Springerpresse (siehe auch den
obigen Artikel aus der Bildzeitung) weisen erschreckend viele
Paralellen zum alten Rom auf.
Wiederholt sich die Geschichte, dann steht die eigentliche Ära des
Goldes noch an, während die republikanisch demokratischen
Gesellschaftssysteme einen System der "starken Hand" - kurzum der
Dikatatur geopfert werden. Die Vorraussetzungen für einen
Flächenbrand der Gesellschaft - an deren Ende im Hintergrund
arbeitende Grosskapitalisten das System im Sinne einer Diktatur
übernehmen sind bereits gelegt. Die Marionetten in den
Regierungszentralen Europas, aber auch der anderen
Industrienationen, die in Japan schon bald wöchentlich ausgetauscht
werden, stehen stellvertretend für den anstehenden Niedergang der
globalen Gesellschafts und Finanzsysteme.
Wie im alten Rom und wie auch bei den Kelten und den Spanieren des
Mittelalters werden die Edelmetalle dabei begehrte denn je sein.
Jegliche Massenpropaganda in den Medien ist mit grosser Vorsicht zu
geniessen. Wie gesagt, Caesar liess für Gold Menschen reihenweise
abschlachten und Sklaven in Goldminen verrecken - ebenso wie viele
Regierungen die danach kamen - auch daran wird sich in Zukunft
nichts ändern.
Afghanistan und Iran werden weitere Ziele der ausgeklügelten
US-Strategie sein - ihren eigenen Staatsbankrott zu verhindern -
der jedoch inzwischen unabwendbar ist - am Ende steht die Welt da
wo sie 50 vor Christi Geburt stand - bügrekriegsähnlichen
Zuständen, die sich heute die Masse noch nicht vorstellen kann.
Wie immer meine eigene Einschätzung und wie immer sind alle Angaben
ohne Gewähr. Die gemachten Angaben stellen keine
Handelsaufforderung dar. Aktien und Rohstoffe können steigen oder
fallen. Jeder Investor handelt auf eigenes Risiko
schrieb am 20.07.10 07:34:27
Info aus einem Goldaktienthread:
Staat in Malaysia führt reine Edelmetallwährung ein
Im Teilstaat Kelantan im Norden von Malaysia wird im August ein
neues edelmetallgedecktes Geldsystem eingeführt. Gold Dinar und
Silber Dirham gelten dann als offizielles Zahlungsmittel. Die
Verantwortlichen erwarten in den kommenden Jahren ein höchstes Maß
an Geldwertstabilität.
Geplant war die Einführung bereits für das Jahr 2003, nun soll das
Papiergeld im Staat Kelantan im Norden von Malaysia endgültig durch
das Dinar-System ersetzt werden. Die Provinz hat die Genehmigung
der islamischen Regierung in Malaysia erhalten, Gold Dinar und
Silber Dirham am 12. August 2010 in drei Schritten als offizielles
Zahlungsmittel einzuführen.
Zunächst wird der malaysische Teilstaat 25 Prozent der Gehälter
seiner Staats-Bediensteten in Dinar und Dirham auszahlen. Im
zweiten Schritt sind alle Firmen angehalten, das neue
Zahlungsmittel zu akzeptieren. Und am Ende sollen alle 600
gewerblichen Unternehmen in Kelantan die neue Bimetallwährung
verwenden.
Die ursprüngliche Initiative für die Edelmetallwährung ging nach
der Asienkrise 1997 vom einstigen Premierminister Malaysias,
Mahathir Mohamad, aus. Er versprach sich durch den inneren Wert der
Gold- und Silberwährung eine höhere Widerstandskraft des Geldes
gegenüber Marktfluktuationen und Entwertung.
Im Rahmen der aktuellen Finanzkrise haben sich Befürworter der
unabhängigen Bimetallwährung nun des Vermächtnisses Mohamads
erinnert, dessen Initiative von seinem Nachfolger Abdullah Badawi
nach 2003 zunächst auf Eis gelegt worden war.
Der Gold Dinar wird seit einigen Jahren bereits in moderaten
Stückzahlen in Indonesien von der Münzprägeanstalt Wakala Induk
Nusantara (WIN) geprägt. Er wurde hauptsächlich von Goldanlegern
und Sammlern erworben. In Indonesien zirkulieren bereits rund
50.000 Dinar- und Dirham-Münzen. Beide haben eine lange Geschichte
in der arabischen Welt. Der Name Dinar ist von der römischen Münze
Denarius abgeleitet.
WIN ist stolz darauf, dass Dinar und Dirham nun in Kelantan wieder
als offizielles Zahlungsmittel eingeführt werden. Der Firmenchef
der Prägeanstalt, Pak Zaim Saidi, sagt dem Geld eine große Zukunft
voraus. Er verweist auf die große Wertstabilität des Goldes, die
sich nun auch in der Dinar-Währung widerspiegle.
“Im alten Medina kostete ein Huhn vor 1400 Jahren 1 Dirham und auch
heute kostet ein Huhn 1 Dirham, wenn man den Preis in Indonesien in
dieser Währung misst”, so Zaim Saidi.
Die Daten der Geldmünzen im Dinar-System:
1 Dinar (Gold)
Reinheit: 917/1000 (22 Karat)
Durchmesser: 23 mm
Gewicht: 4,25 Gramm
Weitere Nominale: 2 Dinar, ½ Dinar
1 Dirham (Silber)
Reinheit: 999,5/1000
Durchmesser: 25 mm
Gewicht: 2,975 Gramm
Weitere Nominale: 5 Dirham, 2 Dirham, ½ Dirham, 1/6 Dirham (genannt
Daniq)
Der Daniq gilt als die wichtigste Münze des Systems, da er aufgrund
seines Wertes am besten zum Erwerb von Gütern des täglichen Bedarfs
geeignet ist. Edelmetallwert derzeit: umgerechnet 2,28 Euro.
Die Münzen werden mit einem Abschlag von 4 Prozent gegen Papiergeld
eingetauscht. Darin spiegeln sich nicht nur die Herstellungskosten
wider. Man will den generellen Umtausch der Münzen in Papierwährung
unattraktiv halten.
Der Regierungsbezirk Kelantan hat 1,6 Millionen Einwohner. In der
Hauptstadt Kota Bharu leben rund 577.000 Menschen.
Goldreporter
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