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Seite 131 von 1.105

Gold und Silber vor neuen Allzeithochs... (Seite 131)

Diskussionsstatistik
eröffnet am 17.10.08 22:25:52
von
Macrocosmonaut [Blogger]
neuster Beitrag 19.06.13 12:50:03
von

Anzahl Beiträge: 11.050
Aufrufe gesamt: 833.132
Aufrufe heute: 922
Diskussionsnr.: 1.145.279

Gold

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RBS Indikation (USD), 19.06.13 | 17:38
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schrieb am 06.07.10 15:31:02
Beitrag Nr.1301 
(39.782.495)
Antwort
Zitat
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.782.110 von merdan am 06.07.10 14:28:10
.....aber wenn usrael HEUTE das selbe macht - das ist ok .......
höchstwahrscheinlich rosarot ......... oder doch eher blutrot ???!!!


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schrieb am 06.07.10 20:00:33
Beitrag Nr.1302 
(39.784.377)
Antwort
Zitat
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.782.495 von stimmtdas am 06.07.10 15:31:02Ja.der aufgemotzte,waffenstarrende möchtegern Imperialist usa,vor dem zittert die ganze Welt und sowas nennt sich noch Weltpolizist:laugh::laugh::laugh:
Da wird sogar öffentlich der Goldpreis und so manch anderes manipuliert,die ganze Welt
sieht es und weiß es.
Was für eine Farce-diese M-Programme laufen wahrscheinlich auch noch unter dem Namen
Heimatschutz. Man glaubt es kaum .
Das amerk.Volk sollt jetzt wircklich mal mit dem eisernen Besen sauber machen.
Dachte die Menscheit wird mal vernünftiger-das Gegenteil ist der Fall.
Was könnte mit diesen gigantischen Kriegssummen,Militärausgaben alles zum Wohle der
Menschen bewerkstelligt werden.
Habe ich noch Hoffnung? ja, eine kleine,winzige
Avatar
schrieb am 06.07.10 20:03:38
Beitrag Nr.1303 
(39.784.399)
Antwort
Zitat
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.784.377 von merdan am 06.07.10 20:00:33kleiner Nachtrag
http://www.goldreporter.de/goldblog/index.php?rs_id=view&s=5…
Avatar
schrieb am 06.07.10 22:47:09
Beitrag Nr.1304 
(39.785.117)
Antwort
Zitat
http://www.radioislam.org/protocols/indexde.htm

Kennt das jemand? Da sieht man vieles mit anderen Augen und wenn man bedenkt wieviel davon bereits Realität ist!! Menschen sind soooo leicht zu lenken und zu beeinflussen im Grunde.

lg
dieter
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schrieb am 09.07.10 00:14:18
Beitrag Nr.1305 
(39.796.958)
Antwort
Zitat
Spekulationen über Liquiditätsnot
Banken machen mit Gold Kasse



In der Krise stieg der Preis für das Edelmetall scheinbar unaufhaltsam an.
Jetzt sinkt er wieder, weil Geldinstitute Gold als Sicherheit für frische Liquidität hinterlegen.
So wie der Dollar als "sicherer Hafen" angezweifelt wird, gibt es erste Kratzer am Gold-Nimbus.




© Bild: 2010 reuters

In der Krise stieg der Preis für das Edelmetall scheinbar unaufhaltsam an.
Jetzt sinkt er wieder, weil Geldinstitute Gold als Sicherheit für frische Liquidität hinterlegen.
So wie der Dollar als "sicherer Hafen" angezweifelt wird, gibt es erste Kratzer am Gold-Nimbus.

von Christian Kirchner Frankfurt


Erstmals seit Ausbruch der großen Finanzkrise wackelt der Nimbus des vermeintlichen Krisenmetalls Gold.
Auslöser sind milliardenschwere Goldgeschäfte der Superzentralbank BIZ, die in einer Fußnote des jüngsten Jahresberichts des Instituts dokumentiert sind.


Demnach haben Banken im ersten Quartal die beispiellose Menge von 346 Tonnen
Goldpreis bei der BIZ hinterlegt - um dafür im Gegenzug rund 13 Mrd.
Dollar frische Liquidität zu erhalten.
Anleger reagierten nervös auf die Berichte.
Der Goldpreis fiel bis auf 1189 Dollar und damit den tiefsten Stand seit sechs Wochen.

Dass die Banken ihre Goldbestände gegen Bares tauschen, bedeutet zwar nicht, dass das Edelmetall damit auf den freien Markt gelangt ist.
Vielmehr handelte es sich um sogenannte Swap-Geschäfte, die zu einem vereinbarten Zeitpunkt ausgeglichen werden.
Sollten die Banken allerdings nicht in der Lage sein, die Milliarden zurückzuzahlen, bliebe die BIZ auf dem Gold sitzen - und könnte letztlich gezwungen sein, das Metall am Markt zu verkaufen, was den Preis einbrechen ließe.
346 Tonnen entsprechen knapp 60 Prozent der globalen Goldfördermenge im ersten Quartal dieses Jahres.

Für weitere Verunsicherung sorgten Einschätzungen, dass keine normalen Geschäftsbanken, sondern Notenbanken hinter den Deals stehen.
Darauf weise die enorme Menge von 346 Tonnen eindeutig hin, sagten mehrere von der FTD befragte Experten.
"Vor allem südeuropäische Zentralbanken kommen als wahrscheinliche Swap-Partner der BIZ infrage", so der Commerzbank-Analyst Eugen Weinberg.

Ein Rohstoffhändler, der ungenannt bleiben wollte, meinte: "Jeder im Markt will wissen: Welche Zentralbank hat das Gold verkauft?
Denn klar ist: Dieses Land hat offenbar große Angst, wenn nicht sogar ernsthafte Liquiditätsprobleme."
Die BIZ - die Abkürzung steht für Bank für Internationalen Zahlungsausgleich - wies diese Darstellungen zurück.
Die Transaktionen seien allesamt mit Geschäftsbanken abgeschlossen worden.

Dem Goldmarkt, der in den vergangenen Monaten vielen Investoren als sozusagen letzter Zufluchtsort diente, droht nun eine Zäsur.
Seit der Lehman-Pleite im Herbst 2008 ist der Preis für das Metall quasi unaufhaltsam von damals 720 auf bis zu 1256 Dollar gestiegen.
Dazu trugen zuletzt weltweit auch die Notenbanken bei, die jahrelang per saldo auf der Verkäuferseite standen - jüngst aber zu den größten Nettokäufern zählten.
Sollten nun klamme Zentralbanken ihr Gold auf den Markt werfen, könnte dies das Vertrauen in das Metall unterminieren.


Rasanter Zuwachs bei BIZ-Gold-Swaps

Für die Theorie, dass eine Notenbank hinter den Geschäften steckt, spricht neben dem Umfang auch der Zeitpunkt.
Bis September 2009 waren den Zentralbanken Gold-Swapgeschäfte mit der BIZ untersagt.
Nach der Aufhebung des Verbots stieg der Umfang der BIZ-Gold-Swaps dann sprunghaft an.
Commerzbank-Analyst Weinberg vermutete am Mittwoch, dass Geschäftsbanken von Zentralbanken als Zwischenhändler eingeschaltet worden sein könnten.
Ähnlich argumentierte Folker Hellmeyer, Chefhändler der Bremer Landesbank: "Die Zwangslage der südeuropäischen Länder in den letzten Monaten deutet darauf hin, dass schlussendlich - losgelöst von den tatsächlichen Handelspartnern der BIZ - die zahlungsbilanztechnischen Interessen dieser Staaten ursächlich für dieses Geschäft sind."

Nach Angaben des Minenlobbyverbands World Gold Council halten die vier südeuropäischen Staaten Portugal, Italien, Spanien und Griechenland zusammen rund 3227 Tonnen Gold, davon Italien zwei Drittel.

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schrieb am 09.07.10 09:33:17
Beitrag Nr.1306 
(39.797.636)
Antwort
Zitat
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.796.958 von Groupier am 09.07.10 00:14:18was soll dieser bericht,der soooo dünn ist wie das bestehende geldsystem
die manipulation ist offensichtlich ; die finanzmafia will solange wie
möglich ihre stellung halten(zeit schinden-nene ich das.....)
da werden termine genannt ab denen banken "gewisse aktivitäten" vollziehen...
mag sein daß das unwermeintliche eine verzögeung erfährt....so what?
das system ist so oder so pleite (hart zu akzeptieren,daß man sich jahrzennte lang
im binden systemvertrauen,etwas vorgemact hat- deshald ordne ich solche scheinbar gut
recherschierten und auf de ersten blick plausibelen berichte,die keinem weiterhelfen,
sondern eher die klare sicht vernebeln - in die 0-8-15 kategorie ein.

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schrieb am 09.07.10 15:48:41
Beitrag Nr.1307 
(39.800.080)
Antwort
Zitat
Avatar
schrieb am 19.07.10 11:54:09
Beitrag Nr.1308 
(39.840.514)
Antwort
Zitat
Info goldseiten.de

Seit die Federal Reserve Bank (FED) 1971 den Goldstandard, die Staatshaftung und alle damit verbundenen Geldmengenbindungen verloren hat, konnten ihre privaten Eigentümer die Geldmenge in nur 30 Jahren vervierzigfachen - bei nur vervierfachtem Güterwachstum. Die FED hat also die USA und die Welt mit immer mehr und immer wertloseren Dollar überschwemmt, die zu immer größeren und immer windigeren Finanzprodukten geführt und wegen bescheinigter Höchstbonitäten der gleichen Täter von Banken in der ganzen Welt als scheinbar sichere Wertanlage gekauft und behandelt wurden.

So konnten die herrschenden Finanzgruppen mit ständig neu geschaffenem Geld Rohstoffe und Industriekapazitäten der ganzen Welt zusammenkaufen, immer höhere Gewinne machen, die USA teure Kriege finanzieren und immer höhere Außenhandelsdefizite mit frisch geschaffenen Dollars finanzieren, die Privat- und Zentralbanken der Welt immer höhere Bestände in solchen eigentlich wertlosen Dollars anhäufen und die steigende Geldmenge die ganze Welt in Verzückung und angeblich steigenden Wohlstand versetzen.

Alle Staaten haben in dieser Scheinblüte kräftig die Abgaben erhöhen und damit auch immer höhere Sozialleistungen und Sozialansprüche verteilen können. Die steigende Staatsverschuldung wurde ebenso wie steigende Privatverschuldung durch die wachsende Geldmenge überdeckt.

Die entstandene Weltfinanzblase konnte nicht ewig so weiter ausgedehnt werden, musste irgendwann korrigiert werden oder platzen. Irgendwann geht jede Wechselreiterei zu Ende.

Avatar
Macrocosmonaut [Blogger]
schrieb am 19.07.10 19:48:52
Beitrag Nr.1309 
(39.843.427)
Antwort
Zitat
So wie es scheint werden einige Banken und in der Folge wahrscheinlich Zahlungsschwierigkeiten haben.

Wenn Zentralbanken Volkseigentum an die private Finanzaristokratie verschachern, so weist dies viele Paralellen zur Geschichte des alten Roms auf - und zwar vor deren Bürgerkriegen von 49 v. Chr bis 45. vor Christi.

Es erübrigt sich zu erwähnen, dass das römische Imperium abertausende Menschen, Frauen und Kinder abgeschlachtet hat nur am deren Gold zu kommen.

Die heutige Lohnsklaverei mit 1 Euro jobbern und weiter ausufernde Staatsverschuldungen steht dem alten Rom in nichts nach.

Die Geschichte lehrt, dass Gold allzeit stets ein begehrtes Ziel des Grosskapitals war und ist - dabei war jede Form der Falschinformation der Massen - schon im alten Rom - zulässig um die Gemetzel zu rechtfertigen, um an das Edelmetall zu kommen.

Die Massenpropaganda der USA und der Springerpresse (siehe auch den obigen Artikel aus der Bildzeitung) weisen erschreckend viele Paralellen zum alten Rom auf.

Wiederholt sich die Geschichte, dann steht die eigentliche Ära des Goldes noch an, während die republikanisch demokratischen Gesellschaftssysteme einen System der "starken Hand" - kurzum der Dikatatur geopfert werden. Die Vorraussetzungen für einen Flächenbrand der Gesellschaft - an deren Ende im Hintergrund arbeitende Grosskapitalisten das System im Sinne einer Diktatur übernehmen sind bereits gelegt. Die Marionetten in den Regierungszentralen Europas, aber auch der anderen Industrienationen, die in Japan schon bald wöchentlich ausgetauscht werden, stehen stellvertretend für den anstehenden Niedergang der globalen Gesellschafts und Finanzsysteme.

Wie im alten Rom und wie auch bei den Kelten und den Spanieren des Mittelalters werden die Edelmetalle dabei begehrte denn je sein. Jegliche Massenpropaganda in den Medien ist mit grosser Vorsicht zu geniessen. Wie gesagt, Caesar liess für Gold Menschen reihenweise abschlachten und Sklaven in Goldminen verrecken - ebenso wie viele Regierungen die danach kamen - auch daran wird sich in Zukunft nichts ändern.

Afghanistan und Iran werden weitere Ziele der ausgeklügelten US-Strategie sein - ihren eigenen Staatsbankrott zu verhindern - der jedoch inzwischen unabwendbar ist - am Ende steht die Welt da wo sie 50 vor Christi Geburt stand - bügrekriegsähnlichen Zuständen, die sich heute die Masse noch nicht vorstellen kann.

Wie immer meine eigene Einschätzung und wie immer sind alle Angaben ohne Gewähr. Die gemachten Angaben stellen keine Handelsaufforderung dar. Aktien und Rohstoffe können steigen oder fallen. Jeder Investor handelt auf eigenes Risiko
Avatar
schrieb am 20.07.10 07:34:27
Beitrag Nr.1310 
(39.845.148)
Antwort
Zitat
Info aus einem Goldaktienthread:

Staat in Malaysia führt reine Edelmetallwährung ein

Im Teilstaat Kelantan im Norden von Malaysia wird im August ein neues edelmetallgedecktes Geldsystem eingeführt. Gold Dinar und Silber Dirham gelten dann als offizielles Zahlungsmittel. Die Verantwortlichen erwarten in den kommenden Jahren ein höchstes Maß an Geldwertstabilität.

Geplant war die Einführung bereits für das Jahr 2003, nun soll das Papiergeld im Staat Kelantan im Norden von Malaysia endgültig durch das Dinar-System ersetzt werden. Die Provinz hat die Genehmigung der islamischen Regierung in Malaysia erhalten, Gold Dinar und Silber Dirham am 12. August 2010 in drei Schritten als offizielles Zahlungsmittel einzuführen.

Zunächst wird der malaysische Teilstaat 25 Prozent der Gehälter seiner Staats-Bediensteten in Dinar und Dirham auszahlen. Im zweiten Schritt sind alle Firmen angehalten, das neue Zahlungsmittel zu akzeptieren. Und am Ende sollen alle 600 gewerblichen Unternehmen in Kelantan die neue Bimetallwährung verwenden.

Die ursprüngliche Initiative für die Edelmetallwährung ging nach der Asienkrise 1997 vom einstigen Premierminister Malaysias, Mahathir Mohamad, aus. Er versprach sich durch den inneren Wert der Gold- und Silberwährung eine höhere Widerstandskraft des Geldes gegenüber Marktfluktuationen und Entwertung.

Im Rahmen der aktuellen Finanzkrise haben sich Befürworter der unabhängigen Bimetallwährung nun des Vermächtnisses Mohamads erinnert, dessen Initiative von seinem Nachfolger Abdullah Badawi nach 2003 zunächst auf Eis gelegt worden war.

Der Gold Dinar wird seit einigen Jahren bereits in moderaten Stückzahlen in Indonesien von der Münzprägeanstalt Wakala Induk Nusantara (WIN) geprägt. Er wurde hauptsächlich von Goldanlegern und Sammlern erworben. In Indonesien zirkulieren bereits rund 50.000 Dinar- und Dirham-Münzen. Beide haben eine lange Geschichte in der arabischen Welt. Der Name Dinar ist von der römischen Münze Denarius abgeleitet.

WIN ist stolz darauf, dass Dinar und Dirham nun in Kelantan wieder als offizielles Zahlungsmittel eingeführt werden. Der Firmenchef der Prägeanstalt, Pak Zaim Saidi, sagt dem Geld eine große Zukunft voraus. Er verweist auf die große Wertstabilität des Goldes, die sich nun auch in der Dinar-Währung widerspiegle.

“Im alten Medina kostete ein Huhn vor 1400 Jahren 1 Dirham und auch heute kostet ein Huhn 1 Dirham, wenn man den Preis in Indonesien in dieser Währung misst”, so Zaim Saidi.

Die Daten der Geldmünzen im Dinar-System:

1 Dinar (Gold)
Reinheit: 917/1000 (22 Karat)
Durchmesser: 23 mm
Gewicht: 4,25 Gramm

Weitere Nominale: 2 Dinar, ½ Dinar

1 Dirham (Silber)
Reinheit: 999,5/1000
Durchmesser: 25 mm
Gewicht: 2,975 Gramm

Weitere Nominale: 5 Dirham, 2 Dirham, ½ Dirham, 1/6 Dirham (genannt Daniq)



Der Daniq gilt als die wichtigste Münze des Systems, da er aufgrund seines Wertes am besten zum Erwerb von Gütern des täglichen Bedarfs geeignet ist. Edelmetallwert derzeit: umgerechnet 2,28 Euro.

Die Münzen werden mit einem Abschlag von 4 Prozent gegen Papiergeld eingetauscht. Darin spiegeln sich nicht nur die Herstellungskosten wider. Man will den generellen Umtausch der Münzen in Papierwährung unattraktiv halten.

Der Regierungsbezirk Kelantan hat 1,6 Millionen Einwohner. In der Hauptstadt Kota Bharu leben rund 577.000 Menschen.

Goldreporter

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