Neu auf wallstreet:online? Jetzt kostenlos registrieren!
Registrieren | Login
x
Benutzername:

Passwort:

Angemeldet bleiben
Passwort vergessen?

    Gold und Silber vor neuen Allzeithochs... (Seite 701)

    eröffnet am 17.10.08 22:25:52 von
    Macrocosmonaut [Blogger]

    neuester Beitrag 31.10.14 10:33:48 von
    Indextrader24 [Blogger]
    Beiträge: 19.232
    ID: 1.145.279
    Aufrufe heute: 932
    Gesamt: 1.607.490


    Beitrag schreiben Ansicht: Normal
    Avatar
    Kohlenzieher
    schrieb am 26.01.12 22:19:38
    Beitrag Nr. 7.001 (42.654.934)
    Wie wir sehen, nimmt die FED langsam Europa in Beschlag.
    Deutschland ist zu diesem Zweck der wichtigste Brückenkopf.
    Einzelheiten wie die Rolle von Bilderberger Rockefeller, Goldman Sachs usw. erspar ich mir, ist bekannt.
    Ich erinnere:
    -die FED hält ca 20-30 % der wichtigsten deutschen DAX-Unternehmen
    -die FED besitzt die Goldreserven der meisten europäischen Länder und arbeitet gerade konzentriert daran, legal auch das Eigentum daran zu erwerben
    -FED kontrolliert die meisten europäischen Banken
    -die FED macht damit Rendite ohne Ende in Europa und mehr.

    Den letzten Punkt möchte ich nun mal etwas klarer herausarbeiten.
    2000 % Rendite und mehr, wer hätte das nicht gerne?
    Eine Ware für das 20-fache des Einkaufspreises verkaufen?
    Und das ständig und immer wiederkehrend?
    Teddybären oder Spielzeugelefanten für 5 Euro einkaufen und für 120 Euro verkaufen?

    Schwierig.
    Aber mit der Ware Geld klappt das.
    Das ist der entscheidende Punkt.

    Um das zu verstehen, muß man mal (und darum bitte ich jetzt die geneigten Leser) vergessen, was man bisher über Zinsrechnung gelernt hat.
    Und mal meiner Betrachtungsweise folgen.

    Ich verspreche, dann wird’s interessant.


    Geld als Ware!!!

    Oma Tüttelmeier bringt ein Briefcouvert zur Bank (1000 Euro drin).
    Die Bank zahlt nach einem Jahr 0,5 Prozent Zinsen (5 Euro).
    Bäckerlehrling Diskofan überzieht das ganze Jahr sein Konto um 1000 Euro und zahlt jeden Monat 1 % (120 Euro im Jahr) Zinsen.

    Leider macht die Masse den Fehler (weil es von der Schule aus so eingeimpft wurde) bei der Rendite die Zinseszinsrechnung anzuwenden und den Inhalt des Briefcouverts mit in die Zinsesrechnung einzubeziehen.

    Aber: Interessant ist der Wareneinkauf (5 Euro) und der Warenverkauf (120 Euro).


    Ich weiß, es ist schwierig, das zu verstehen.

    Deshalb hatte ich in diesem Zusammenhang auch mal einen „etwas komischen“ Ansatz dargestellt.






    Hier noch mal der Anfang der Geschichte:

    Liebe Freunde,

    ich denke, es ist an der Zeit, mal ein paar Grundlagen ins Gespräch zu bringen.
    Es folgen nun Beiträge von mir, welche auf den ersten Blick sinnlos erscheinen.
    Aber vielleicht wirds ja spannend.



    Teil 1

    Vor vielen Jahren kam ein spanischer Zirkusdirektor nach Israel.
    Er wollte sich verändern, aber aus seinem Ballast noch Profit schlagen. Er sprach einen Händler an und eröffnete ihm:
    Hier habe ich einen Elefanten, er ist sicher 1000 Pferde wert. Du kannst ihn nutzen, aber in einem Jahr möchte ich ihn so wiedererhalten, wie ich ihn auch von einem Freund nach einem Jahr wiedererhalten würde.
    Der Händler bot ihm an, am Ende des Jahres nicht nur den Elefanten zurückzugeben, sondern noch 5 Pferde dazu.

    Gesagt, getan.

    Der Händler hatte noch einen 2. Laden, in welchem er Elefanten verlieh.
    Der erste Bauer erschien, um sich einen Elefanten zu leihen.
    Der Händler sprach:
    Hier hab ich einen.
    Aber du schuldest mir pro Monat 10 Pferde. Und die mußt Du auch monatlich abliefern.
    Am Ende des Jahres habe ich also von Dir 120 Pferde und den Elefanten zurück. So, wie der Elefant aussehen würde, wenn ich ihn einem guten Freund leihe.

    Der Deal war perfekt.






    Wie wir gesehen haben, hat der Händler aus 5 Pferden innerhalb eines Jahres 120 Pferde gamacht.

    Das sind über 2000 % Rendite.
    Ob das Handelsobkekt nun Hochhäuser, Elefanten oder U-boote sind, spielt eigentlich keine Rolle. Er hat ja nicht gekauft und verkauft, sondern er hat geliehen und weiterverliehen, sich zurückgeben lassen und zurückgegeben.

    Nun variieren wir etwas, neue Geschichte, aber gleiches Prinzip:

    Teil 2

    Vor einem Jahr kam ein deutscher Geschäftsmann nach Bern.
    Er wollte sich verändern, aber aus seinem Kapital noch Profit schlagen. Er sprach einen Bänker an und eröffnete ihm:
    Hier habe ich ein Brievcouvert, darin befinden sich... . Du kannst es nutzen, aber in einem Jahr möchte ich ihn so wiedererhalten, wie ich es auch von einem Freund nach einem Jahr wiedererhalten würde.
    Der Händler bot ihm an, am Ende des Jahres nicht nur das Brievcouvert zurückzugeben, sondern noch 5 schweizer Franken dazu.

    Gesagt, getan.

    Bald kam ein anderer Kunde und fragte den Bänker, ob er ein Briefcouvert mit passendem Inhalt habe.
    Der Banker sprach:
    Hier hab ich eins.
    Aber du schuldest mir pro Monat 10 schweizer Franken. Und die mußt Du auch monatlich abliefern.
    Am Ende des Jahres habe ich also von Dir 120 schweizer Franken und das Couvert samt Inhalt zurück.

    Nun können wir sicher reichlich spekulieren, was im Couvert war, an den über 2000 % Rendite ändert das wieder mal nichts.



    Teil3

    Wir haben nun gelernt, wie mühelos eine Rendite von 2000 % (zweitausend %) gemacht werden kann.
    Aus 5 Pferden werden innerhalb eines Jahres 120 Pferde, aus 5 schweizer Franken 120 schweizer Franken.

    Egal ob Elefant oder Briefcouvert, es hat sich nach Adam Riese herausgekürzt, aber die Rendite blieb.


    Heute wird es schwieriger.
    Diejenigen, welche mich noch leiden können, haben sicher erkannt, worauf ich hinaus will.



    Wir gehen den Teil 2 (Briefcouvert) noch mal durch.

    Freunde, gestattet Ihr mir eine Kontrollfrage?

    a. im Briefcouvert befinden sich 1000 D-Mark
    b. im Briefcouvert befinden sich 1000 schweizer Franken
    c. im Briefcouvert befinden sich 1000 Euro


    Wie hoch ist jeweils die Rendite?





    Mit Erwartung und Vertrauen (gemischt mit mulmiger Geduld)

    Kohlenzieher


    P.S.
    Keine diesbezüglichen Kontakte per BM o.Ä.
    Hier im Forum spielt die Musik bei harten Nüssen mit allen Konsequenzen.




    Ganz lieb
    Kohlenzieher
    4 Antworten
    Avatar
    Kohlenzieher
    schrieb am 26.01.12 22:36:02
    Beitrag Nr. 7.002 (42.655.030)
    Antwort auf Beitrag Nr.: 42.654.934 von Kohlenzieher am 26.01.12 22:19:38@shaba

    Ich weiß, in Östereich formuliert man sowas kürzer:

    Was ist ein Einbruch in eine Bank gegen die Gründung einer Bank?

    (DIE 3 GROSCHEN-OPER D/F/US 1931, Berthold Brecht)

    Quelle:
    http://filmarchiv.at/show_content.php?action=showsingle&pr_i…


    Gruß
    Kohle
    Avatar
    ruhe7
    schrieb am 27.01.12 09:41:16
    Beitrag Nr. 7.003 (42.656.023)
    Antwort auf Beitrag Nr.: 42.654.934 von Kohlenzieher am 26.01.12 22:19:38ad wareneinkauf 5 warenverkauf 120
    Wenn Du den Begriff Wareneinkauf durch Wareneinsatz
    ersetzt schaut dieser Ansatz auch anders aus.
    Ebenso vereinfacht dargestellt: vom Mehl zur Semmel
    ist auch noch ein "Kostenpfad".
    1 Antwort
    Avatar
    TOWE
    schrieb am 27.01.12 10:24:57
    Beitrag Nr. 7.004 (42.656.316)
    Antwort auf Beitrag Nr.: 42.656.023 von ruhe7 am 27.01.12 09:41:16...ach komm die paar Prozenztchen der Bankster, wer wird denn da kleinlich sein...:rolleyes:

    (aus dem Silberthread)

    „Die Rothschilds“
    Rothschilds 500 BILLIONEN – Deutsch
    http://lupocattivoblog.wordpress.com/

    http://iknews.de/2010/01/31/die-rothschilds-eine-bankendynastie/
    Avatar
    Seuchenvogel
    schrieb am 27.01.12 11:16:56
    Beitrag Nr. 7.005 (42.656.709)
    aus dem Link

    Wieviel Vermögen besitzt die Nr.1 der globalen Hochfinanz ?

    Mir ist es nicht gelungen, seriös zu recherchieren, über wie viele Milliarden wir hier reden. Ein Blogger hat Yahoo dazu befragt: Wie viel besitzt das Haus Rothschild ? Antwort : 300 Billionen Dollar. Offen bleibt : Sind das Billionen , die nach deutscher Zählung „nur“ Milliarden wären ?
    Angesichts der Geschichte ausgeschlossen- oder Billionen die das 6-fache des Welt- Jahres- BIP repräsentieren? Warum taucht Rothschild nie in einer Forbes – Liste auf ? Eine Quelle aus 1997 nennt: Zwischen 1,9 Billionen US $ und 491,409.0 Billionen US $ – abhängig davon, ob die Rendite der 6 Mrd. Dollar, die Rothschild 1850 besaß, 4 oder 8% war. Die New-Economy – Blase, die Immobilien – Blase und die aktuelle Krise haben sie um vieles reicher gemacht- denn Rothschilds Banken an der Wallstreet haben sie von Anfang an geschaffen und verwaltet.
    Eine dritte Quelle (http://grilleau.blog.de/2009/03/22/bankiersfamilie-rothschild-5809222/ )schreibt: „Die nach Forbes 691 Reichsten haben zusammen ein sichtbares Vermögen von ca. 2.200 Mrd. $. Das unsichtbare Vermögen der Rothschilds wird auf ca. 100.000 Mrd geschätzt. Das ebenso unsichtbare Vermögen der Rockefellers wird auf ca. 11.000 Mrd geschätzt. Demgegenüber rangieren Bill Gates und Warren Buffet mit jeweils ca. 50 Mrd. nur unter “ferner liefen”. Die Zahlen zum Vermögen der Familie Rothschild beruhen natürlich nur auf Vermutungen, da sie anders als Hartz IV-Bezieher vor einer “öffentlichen Instanz” nicht die Hosen runter lassen müssen.

    In einem Forum , in dem über den verstorbenen Jacob Rothschild diskutiert wurde, las ich eine Auflistung, welche Vermögenswerte anzunehmen sind und die bis über 500 Billionen Dollar hinausgehen.“
    Die persönliche Schätzung des Bloggers „Windstill“ liegt bei einem (Buch)- Wert von > 1.000.000 Mrd. USD, das rund das 20-fache des Jahres- Welt- BIP und wer die Geschichte verfolgt, wird erkennen, das diese Schätzung noch immer sehr konservativ sein könnte . Quelle: http://roma-windstill.blogspot.com/2010/01/planet-rothschild.html Tatsache ist, dass die Rothschilds bereits im 19. Jahrhundert die reichste Familie der Welt waren und damals schon ein Milliardenvermögen besaßen. Über die per Excel einfach nachvollziehbare Berechnung ergibt sich, dass bei einem Zins von 10% (eine niedrige Schätzung, da durch das “fractional reserve banking” höhere Zinsen möglich sind) über 160 Jahre , die Rothschilds im Jahr 2010 sogar das 4000.000-fache des Vermögens von damals haben könnten.
    Begründung: Legt man die Vermögens – Schätzung von 6 Milliarden US$ für das Jahr 1850 (Morton, 1962) zugrunde, dann sprechen wir über 160 Jahre . Nach der Excel Zinseszins Formel für das Endkapital (=A1*(1+(C1/100))^B1 ) ergibt sich bei einem Anfangskapital von 6 Milliarden und einem Zinssatz von 10 % nach 160 Jahren ein Endkapital von 25.175.660,63 Milliarden = 25.175,- Billionen US Dollar Diese Zahl macht einem nicht nur die Exponentialkraft des Zinseszins bewußt, sondern relativiert auch die Schätzung des Rothschild Vermögens in Höhe von mind. 1000 Billionen Dollar.3

    Alleine der Global Security Fund , der Anfang der neunziger Jahre unter der Schirmherrschaft von Jacob Rothschild ins Leben gerufen wurde, ist per 2006 auf 65 Billionen US Dollar geschätzt worden. Quelle: http://www.911komplott.de/index2.php?option=com_content&do_pdf=1&id=101
    Wer sich das Rothschild – Vermögen anschaut, stellt wie „windstill“ fest,: es wird ausschließlich durch Sachwerte repräsentiert, in der Regel solche , die wertbeständig sind und auf die der Rest der Menschheit niemals wird verzichten können, die insofern dazu dienen, den Druck auf die Menschen nach Belieben zu erhöhen.
    Berücksichtigt man, dass die Rothschilds ihr Vermögen in inflationssicheren Sachwerten angelegt haben und unterstellt eine langjährige Inflationsrate von 3,3 % ergibt sich ein Vermögenswert von
    über 1000 Billionen Dollar. Nimmt man diese „konservative“ Schätzung des Rothschild Vermögens, um einen „Welt Finanzturm“ zu bauen, so sieht der wie folgt aus: Rothschild Vermögen ca.1000 Billionen US Dollar ( 1 Billion = 1.000.000.000.000 Dollar) Finanzderivate 638 alle Werte in Billionen US Dollar

    Welt BSP 55
    US Gesamtschulden: 54,8
    Aktien Weltmarktwert 45
    US Geldmenge M3 14,1
    US Staatsschulden : 12,3
    US Goldreserve 0,28
    Silber Weltmarktwert 0,02

    Die Rotschilds besitzen danach ca. 20 x mehr als das Welt Bruttosozialprodukt, sind Miteigentümer der US Notenbank und könnten die gesamten oberirdischen Gold- und Silberbestände dieser Welt aus der „Portokasse“ bezahlen.


    Schaut mal auf eure Rentenbescheide, zum Leben zu wenig, zum Sterben zuviel.
    Dies zeigt, welche Wertigkeit euch später als Rentner zugedacht wird, ihr sollt zum sozialverträglichen Frühableben gezwungen werden, um damit einer Gruppe von Finanzhaien eine entsprechende Rendite zu ermöglichen.
    Avatar
    opasgold
    schrieb am 27.01.12 11:20:21
    Beitrag Nr. 7.006 (42.656.740)
    Antwort auf Beitrag Nr.: 42.654.934 von Kohlenzieher am 26.01.12 22:19:38Wareneinkauf (5 Euro) und der Warenverkauf (120 Euro).

    Simmt nicht so ganz.

    Die Bank nimmt Omas Geld als Mindestreserve bei der Zentralbank.
    Und schöpft bis zu 50.000 Euro an Kreditgeld.

    50 Bäckerlehrlinge überziehen ihr Konto um 1000 Euro und zahlen dann insgesamt 6.000 Euro Zinsen

    Wareneinkauf (5 Euro) und der Warenverkauf (6.000 Euro)

    So sieht der Handel mit der Ware Geld eher aus... :keks:
    Avatar
    selectrix
    schrieb am 27.01.12 11:47:18
    Beitrag Nr. 7.007 (42.656.981)
    Antwort auf Beitrag Nr.: 42.643.427 von selectrix am 25.01.12 09:11:08Paul Volcker: Staatseingriffe beim Gold möglich
    Der frühere Chef der amerikanischen Notenbank, Paul Volcker, schliesst staatliche Eingriffe beim Goldpreis nicht aus, um die fragilen Devisenkurse zu stabilisieren.

    Bislang herrschte selbst in Fachkreisen die Überzeugung, die Zentralbanken hätten kein Interesse den Goldhandel zu beeinflussen oder gar zu manipulieren. Diese Einschätzung könnte sich ändern, angesichts der jüngsten Verlautbarungen, die Paul Volcker (Bild) an der Vancouver Resource Investment Conference am vergangenen Samstag machte.

    Er sagte dort, die Zentralbanken hätten ein sehr grosses Interesse an der Entwicklung des Goldpreises, weil er einen erheblichen Einfluss auf die Devisenmärkte habe. Darum sei auch eine staatliche Intervention zu jedem beliebigen kritischen Zeitpunkt («at any critical point») gerechtfertigt, sagte Volcker.

    Vor dem Hintergrund der momentan höchst volatilen Währungsentwicklung in der Welt und der jüngsten Ankündigung der US-Notenbank, die Zinsen bis Ende 2014 auf einem Rekordtief zu halten, erhält Volckers Äusserung eine unverhoffte Brisanz und könnte mittelfristig massive Auswirkungen auf das gelbe Edelmetall haben.
    http://www.finews.ch/news/finanzplatz/7557-ex-fed-chef-paul-…
    2 Antworten
    Avatar
    ruhe7
    schrieb am 27.01.12 12:13:32
    Beitrag Nr. 7.008 (42.657.166)
    Antwort auf Beitrag Nr.: 42.656.981 von selectrix am 27.01.12 11:47:18Diese Eingriffe hat es schon gegeben ,
    z.B in der Nacht vom 11.-12.12. 2011
    (MEZ)
    1 Antwort
    Avatar
    selectrix
    schrieb am 27.01.12 12:51:58
    Beitrag Nr. 7.009 (42.657.412)
    Antwort auf Beitrag Nr.: 42.657.166 von ruhe7 am 27.01.12 12:13:32Ist mir schon klar. Habe den Artikel bloss reingestellt, weil der kürzliche Anstieg mit der Niedrigzinspolitik der USA in Verbindung steht und um zu zeigen, dass Gold (leider) keine Einbahnstrasse ist... Wie auch immer, hoffen wir, es hält noch etwas an.:)

    Auch das Handelsblatt fährt heute mit diversen Artikel auf Gold:
    Die Mythen des Goldrauschs
    27.01.2012, 09:44 UhrDie Inder sind ganz verrückt nach Gold. Das treibt den weltweiten Goldpreis in die Höhe, sagen Experten. Aber wird das Edelmetall wirklich teurer, wenn in Indien die Hochzeitssaison beginnt?
    http://www.handelsblatt.com/finanzen/rohstoffe-devisen/rohst…
    Welche Länder gierig nach Gold sind
    27.01.2012, 09:45 Uhr,Gold gibt Sicherheit, das glauben viele Anleger. Doch ist die Nachfrage weltweit unterschiedlich, in manchen Ländern wird sogar mehr Gold verkauft als gekauft. Wer viel Gold kauft und wie es die Deutschen machen - eine Übersicht.
    http://www.handelsblatt.com/finanzen/rohstoffe-devisen/rohst…
    Goldpreis strebt wieder nach oben
    26.01.2012, 11:03 Uhr, aktualisiert 09:20 UhrSeit Fed-Chef Ben Bernanke noch für mehrere Jahre niedrige Zinsen versprochen hat, steigen Anleger wieder stärker bei Gold ein. Industriemetalle profitieren sogar noch mehr.
    http://www.handelsblatt.com/finanzen/rohstoffe-devisen/rohst…
    In Gold anlegen, aber wie?
    26.09.2011, 11:42 UhrDie Schuldenkrise trieb Anleger in den „sicheren Hafen“ Gold. Nun gibt es eine Korrektur. Viele Analysten werten das als Einstiegschance. Was Anleger über das Edelmetall wissen müssen.
    http://www.handelsblatt.com/finanzen/rohstoffe-devisen/rohst…
    Avatar
    ConteDiCazzo
    schrieb am 27.01.12 14:45:36
    Beitrag Nr. 7.010 (42.658.091)
    Der Paule wirkte als Fed Chairmen schon mal auf das Gold ein.....da waren viele hier noch grün hinter den Ohren.

    cu DL




    Beitrag zu dieser Diskussion schreiben

    Investoren, die diesen Wert beobachten, informieren sich auch über:

    WertpapierPerf. %
    +3,53
    -2,45
    +0,58
    +0,60
    +1,77
    -0,26
    +1,49
    -5,40
    +1,46
    +1,90