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schrieb am 26.01.12 22:19:38
Wie wir sehen, nimmt die FED langsam Europa in Beschlag.
Deutschland ist zu diesem Zweck der wichtigste Brückenkopf.
Einzelheiten wie die Rolle von Bilderberger Rockefeller, Goldman
Sachs usw. erspar ich mir, ist bekannt.
Ich erinnere:
-die FED hält ca 20-30 % der wichtigsten deutschen
DAX-Unternehmen
-die FED besitzt die Goldreserven der meisten europäischen Länder
und arbeitet gerade konzentriert daran, legal auch das Eigentum
daran zu erwerben
-FED kontrolliert die meisten europäischen Banken
-die FED macht damit Rendite ohne Ende in Europa und mehr.
Den letzten Punkt möchte ich nun mal etwas klarer
herausarbeiten.
2000 % Rendite und mehr, wer hätte das nicht gerne?
Eine Ware für das 20-fache des Einkaufspreises
verkaufen?
Und das ständig und immer wiederkehrend?
Teddybären oder Spielzeugelefanten für 5 Euro einkaufen und für 120
Euro verkaufen?
Schwierig.
Aber mit der Ware Geld klappt das.
Das ist der entscheidende Punkt.
Um das zu verstehen, muß man mal (und darum bitte ich jetzt
die geneigten Leser) vergessen, was man bisher über Zinsrechnung
gelernt hat.
Und mal meiner Betrachtungsweise folgen.
Ich verspreche, dann wird’s interessant.
Geld als Ware!!!
Oma Tüttelmeier bringt ein Briefcouvert zur Bank (1000 Euro
drin).
Die Bank zahlt nach einem Jahr 0,5 Prozent Zinsen (5 Euro).
Bäckerlehrling Diskofan überzieht das ganze Jahr sein Konto um 1000
Euro und zahlt jeden Monat 1 % (120 Euro im Jahr) Zinsen.
Leider macht die Masse den Fehler (weil es von der Schule aus so
eingeimpft wurde) bei der Rendite die Zinseszinsrechnung anzuwenden
und den Inhalt des Briefcouverts mit in die Zinsesrechnung
einzubeziehen.
Aber: Interessant ist der Wareneinkauf (5 Euro) und der
Warenverkauf (120 Euro).
Ich weiß, es ist schwierig, das zu verstehen.
Deshalb hatte ich in diesem Zusammenhang auch mal einen „etwas
komischen“ Ansatz dargestellt.
Hier noch mal der Anfang der Geschichte:
Liebe Freunde,
ich denke, es ist an der Zeit, mal ein paar Grundlagen ins Gespräch
zu bringen.
Es folgen nun Beiträge von mir, welche auf den ersten Blick sinnlos
erscheinen.
Aber vielleicht wirds ja spannend.
Teil 1
Vor vielen Jahren kam ein spanischer Zirkusdirektor nach
Israel.
Er wollte sich verändern, aber aus seinem Ballast noch Profit
schlagen. Er sprach einen Händler an und eröffnete ihm:
Hier habe ich einen Elefanten, er ist sicher 1000 Pferde wert. Du
kannst ihn nutzen, aber in einem Jahr möchte ich ihn so
wiedererhalten, wie ich ihn auch von einem Freund nach einem Jahr
wiedererhalten würde.
Der Händler bot ihm an, am Ende des Jahres nicht nur den Elefanten
zurückzugeben, sondern noch 5 Pferde dazu.
Gesagt, getan.
Der Händler hatte noch einen 2. Laden, in welchem er Elefanten
verlieh.
Der erste Bauer erschien, um sich einen Elefanten zu leihen.
Der Händler sprach:
Hier hab ich einen.
Aber du schuldest mir pro Monat 10 Pferde. Und die mußt Du auch
monatlich abliefern.
Am Ende des Jahres habe ich also von Dir 120 Pferde und den
Elefanten zurück. So, wie der Elefant aussehen würde, wenn ich ihn
einem guten Freund leihe.
Der Deal war perfekt.
Wie wir gesehen haben, hat der Händler aus 5 Pferden innerhalb
eines Jahres 120 Pferde gamacht.
Das sind über 2000 % Rendite.
Ob das Handelsobkekt nun Hochhäuser, Elefanten oder U-boote sind,
spielt eigentlich keine Rolle. Er hat ja nicht gekauft und
verkauft, sondern er hat geliehen und weiterverliehen, sich
zurückgeben lassen und zurückgegeben.
Nun variieren wir etwas, neue Geschichte, aber gleiches
Prinzip:
Teil 2
Vor einem Jahr kam ein deutscher Geschäftsmann nach Bern.
Er wollte sich verändern, aber aus seinem Kapital noch Profit
schlagen. Er sprach einen Bänker an und eröffnete ihm:
Hier habe ich ein Brievcouvert, darin befinden sich... . Du kannst
es nutzen, aber in einem Jahr möchte ich ihn so wiedererhalten, wie
ich es auch von einem Freund nach einem Jahr wiedererhalten
würde.
Der Händler bot ihm an, am Ende des Jahres nicht nur das
Brievcouvert zurückzugeben, sondern noch 5 schweizer Franken
dazu.
Gesagt, getan.
Bald kam ein anderer Kunde und fragte den Bänker, ob er ein
Briefcouvert mit passendem Inhalt habe.
Der Banker sprach:
Hier hab ich eins.
Aber du schuldest mir pro Monat 10 schweizer Franken. Und die mußt
Du auch monatlich abliefern.
Am Ende des Jahres habe ich also von Dir 120 schweizer Franken und
das Couvert samt Inhalt zurück.
Nun können wir sicher reichlich spekulieren, was im Couvert war, an
den über 2000 % Rendite ändert das wieder mal nichts.
Teil3
Wir haben nun gelernt, wie mühelos eine Rendite von 2000 %
(zweitausend %) gemacht werden kann.
Aus 5 Pferden werden innerhalb eines Jahres 120 Pferde, aus 5
schweizer Franken 120 schweizer Franken.
Egal ob Elefant oder Briefcouvert, es hat sich nach Adam Riese
herausgekürzt, aber die Rendite blieb.
Heute wird es schwieriger.
Diejenigen, welche mich noch leiden können, haben sicher erkannt,
worauf ich hinaus will.
Wir gehen den Teil 2 (Briefcouvert) noch mal durch.
Freunde, gestattet Ihr mir eine Kontrollfrage?
a. im Briefcouvert befinden sich 1000 D-Mark
b. im Briefcouvert befinden sich 1000 schweizer Franken
c. im Briefcouvert befinden sich 1000 Euro
Wie hoch ist jeweils die Rendite?
Mit Erwartung und Vertrauen (gemischt mit mulmiger Geduld)
Kohlenzieher
P.S.
Keine diesbezüglichen Kontakte per BM o.Ä.
Hier im Forum spielt die Musik bei harten Nüssen mit allen
Konsequenzen.
Ganz lieb
Kohlenzieher
schrieb am 26.01.12 22:36:02
Antwort auf Beitrag Nr.:
42.654.934 von Kohlenzieher am 26.01.12
22:19:38@shaba
Ich weiß, in Östereich formuliert man sowas kürzer:
Was ist ein Einbruch in eine Bank gegen die Gründung einer
Bank?
(DIE 3 GROSCHEN-OPER D/F/US 1931, Berthold Brecht)
Quelle:
http://filmarchiv.at/show_content.php?action=showsingle&pr_i…
Gruß
Kohle
schrieb am 27.01.12 09:41:16
Antwort auf Beitrag Nr.:
42.654.934 von Kohlenzieher am 26.01.12
22:19:38ad wareneinkauf 5 warenverkauf 120
Wenn Du den Begriff Wareneinkauf durch Wareneinsatz
ersetzt schaut dieser Ansatz auch anders aus.
Ebenso vereinfacht dargestellt: vom Mehl zur Semmel
ist auch noch ein "Kostenpfad".
schrieb am 27.01.12 10:24:57
Antwort auf Beitrag Nr.:
42.656.023 von ruhe7 am 27.01.12
09:41:16...ach komm die paar Prozenztchen der Bankster,
wer wird denn da kleinlich sein...
(aus dem Silberthread)
„Die Rothschilds“
Rothschilds 500 BILLIONEN – Deutsch
http://lupocattivoblog.wordpress.com/
http://iknews.de/2010/01/31/die-rothschilds-eine-bankendynastie/
schrieb am 27.01.12 11:16:56
aus dem Link
Wieviel Vermögen besitzt die Nr.1 der globalen Hochfinanz
?
Mir ist es nicht gelungen, seriös zu recherchieren, über wie viele
Milliarden wir hier reden. Ein Blogger hat Yahoo dazu befragt: Wie
viel besitzt das Haus Rothschild ? Antwort : 300 Billionen Dollar.
Offen bleibt : Sind das Billionen , die nach deutscher Zählung
„nur“ Milliarden wären ?
Angesichts der Geschichte ausgeschlossen- oder Billionen die das
6-fache des Welt- Jahres- BIP repräsentieren? Warum taucht
Rothschild nie in einer Forbes – Liste auf ? Eine Quelle aus 1997
nennt: Zwischen 1,9 Billionen US $ und 491,409.0 Billionen US $ –
abhängig davon, ob die Rendite der 6 Mrd. Dollar, die Rothschild
1850 besaß, 4 oder 8% war. Die New-Economy – Blase, die Immobilien
– Blase und die aktuelle Krise haben sie um vieles reicher gemacht-
denn Rothschilds Banken an der Wallstreet haben sie von Anfang an
geschaffen und verwaltet.
Eine dritte Quelle
(http://grilleau.blog.de/2009/03/22/bankiersfamilie-rothschild-5809222/
)schreibt: „Die nach Forbes 691 Reichsten haben zusammen ein
sichtbares Vermögen von ca. 2.200 Mrd. $. Das unsichtbare Vermögen
der Rothschilds wird auf ca. 100.000 Mrd geschätzt. Das ebenso
unsichtbare Vermögen der Rockefellers wird auf ca. 11.000 Mrd
geschätzt. Demgegenüber rangieren Bill Gates und Warren Buffet mit
jeweils ca. 50 Mrd. nur unter “ferner liefen”. Die Zahlen zum
Vermögen der Familie Rothschild beruhen natürlich nur auf
Vermutungen, da sie anders als Hartz IV-Bezieher vor einer
“öffentlichen Instanz” nicht die Hosen runter lassen müssen.
In einem Forum , in dem über den verstorbenen Jacob Rothschild
diskutiert wurde, las ich eine Auflistung, welche Vermögenswerte
anzunehmen sind und die bis über 500 Billionen Dollar
hinausgehen.“
Die persönliche Schätzung des Bloggers „Windstill“ liegt bei einem
(Buch)- Wert von > 1.000.000 Mrd. USD, das rund das 20-fache des
Jahres- Welt- BIP und wer die Geschichte verfolgt, wird erkennen,
das diese Schätzung noch immer sehr konservativ sein könnte .
Quelle:
http://roma-windstill.blogspot.com/2010/01/planet-rothschild.html
Tatsache ist, dass die Rothschilds bereits im 19. Jahrhundert die
reichste Familie der Welt waren und damals schon ein
Milliardenvermögen besaßen. Über die per Excel einfach
nachvollziehbare Berechnung ergibt sich, dass bei einem Zins von
10% (eine niedrige Schätzung, da durch das “fractional reserve
banking” höhere Zinsen möglich sind) über 160 Jahre , die
Rothschilds im Jahr 2010 sogar das 4000.000-fache des Vermögens von
damals haben könnten.
Begründung: Legt man die Vermögens – Schätzung von 6 Milliarden US$
für das Jahr 1850 (Morton, 1962) zugrunde, dann sprechen wir über
160 Jahre . Nach der Excel Zinseszins Formel für das Endkapital
(=A1*(1+(C1/100))^B1 ) ergibt sich bei einem Anfangskapital von 6
Milliarden und einem Zinssatz von 10 % nach 160 Jahren ein
Endkapital von 25.175.660,63 Milliarden = 25.175,- Billionen US
Dollar Diese Zahl macht einem nicht nur die Exponentialkraft des
Zinseszins bewußt, sondern relativiert auch die Schätzung des
Rothschild Vermögens in Höhe von mind. 1000 Billionen Dollar.3
Alleine der Global Security Fund , der Anfang der neunziger Jahre
unter der Schirmherrschaft von Jacob Rothschild ins Leben gerufen
wurde, ist per 2006 auf 65 Billionen US Dollar geschätzt worden.
Quelle:
http://www.911komplott.de/index2.php?option=com_content&do_pdf=1&id=101
Wer sich das Rothschild – Vermögen anschaut, stellt wie „windstill“
fest,: es wird ausschließlich durch Sachwerte repräsentiert, in der
Regel solche , die wertbeständig sind und auf die der Rest der
Menschheit niemals wird verzichten können, die insofern dazu
dienen, den Druck auf die Menschen nach Belieben zu erhöhen.
Berücksichtigt man, dass die Rothschilds ihr Vermögen in
inflationssicheren Sachwerten angelegt haben und unterstellt eine
langjährige Inflationsrate von 3,3 % ergibt sich ein Vermögenswert
von
über 1000 Billionen Dollar. Nimmt man diese „konservative“
Schätzung des Rothschild Vermögens, um einen „Welt Finanzturm“ zu
bauen, so sieht der wie folgt aus: Rothschild Vermögen ca.1000
Billionen US Dollar ( 1 Billion = 1.000.000.000.000 Dollar)
Finanzderivate 638 alle Werte in Billionen US Dollar
Welt BSP 55
US Gesamtschulden: 54,8
Aktien Weltmarktwert 45
US Geldmenge M3 14,1
US Staatsschulden : 12,3
US Goldreserve 0,28
Silber Weltmarktwert 0,02
Die Rotschilds besitzen danach ca. 20 x mehr als das Welt
Bruttosozialprodukt, sind Miteigentümer der US Notenbank und
könnten die gesamten oberirdischen Gold- und Silberbestände dieser
Welt aus der „Portokasse“ bezahlen.
Schaut mal auf eure Rentenbescheide, zum Leben zu wenig, zum
Sterben zuviel.
Dies zeigt, welche Wertigkeit euch später als Rentner zugedacht
wird, ihr sollt zum sozialverträglichen Frühableben gezwungen
werden, um damit einer Gruppe von Finanzhaien eine entsprechende
Rendite zu ermöglichen.
schrieb am 27.01.12 11:20:21
Antwort auf Beitrag Nr.:
42.654.934 von Kohlenzieher am 26.01.12
22:19:38Wareneinkauf (5 Euro) und der Warenverkauf (120
Euro).
Simmt nicht so ganz.
Die Bank nimmt Omas Geld als Mindestreserve bei der
Zentralbank.
Und schöpft bis zu 50.000 Euro an Kreditgeld.
50 Bäckerlehrlinge überziehen ihr Konto um 1000 Euro und zahlen
dann insgesamt 6.000 Euro Zinsen
Wareneinkauf (5 Euro) und der Warenverkauf (6.000 Euro)
So sieht der Handel mit der Ware Geld eher aus...
schrieb am 27.01.12 11:47:18
Antwort auf Beitrag Nr.:
42.643.427 von selectrix am 25.01.12
09:11:08Paul Volcker: Staatseingriffe beim Gold
möglich
Der frühere Chef der amerikanischen Notenbank, Paul Volcker,
schliesst staatliche Eingriffe beim Goldpreis nicht aus, um die
fragilen Devisenkurse zu stabilisieren.
Bislang herrschte selbst in Fachkreisen die Überzeugung, die
Zentralbanken hätten kein Interesse den Goldhandel zu beeinflussen
oder gar zu manipulieren. Diese Einschätzung könnte sich ändern,
angesichts der jüngsten Verlautbarungen, die Paul Volcker (Bild) an
der Vancouver Resource Investment Conference am vergangenen Samstag
machte.
Er sagte dort, die Zentralbanken hätten ein sehr grosses Interesse
an der Entwicklung des Goldpreises, weil er einen erheblichen
Einfluss auf die Devisenmärkte habe. Darum sei auch eine staatliche
Intervention zu jedem beliebigen kritischen Zeitpunkt («at any
critical point») gerechtfertigt, sagte Volcker.
Vor dem Hintergrund der momentan höchst volatilen
Währungsentwicklung in der Welt und der jüngsten Ankündigung der
US-Notenbank, die Zinsen bis Ende 2014 auf einem Rekordtief zu
halten, erhält Volckers Äusserung eine unverhoffte Brisanz und
könnte mittelfristig massive Auswirkungen auf das gelbe Edelmetall
haben.
http://www.finews.ch/news/finanzplatz/7557-ex-fed-chef-paul-…
schrieb am 27.01.12 12:13:32
Antwort auf Beitrag Nr.:
42.656.981 von selectrix am 27.01.12
11:47:18Diese Eingriffe hat es schon gegeben ,
z.B in der Nacht vom 11.-12.12. 2011
(MEZ)
schrieb am 27.01.12 12:51:58
Antwort auf Beitrag Nr.:
42.657.166 von ruhe7 am 27.01.12
12:13:32Ist mir schon klar. Habe den Artikel bloss
reingestellt, weil der kürzliche Anstieg mit der Niedrigzinspolitik
der USA in Verbindung steht und um zu zeigen, dass Gold (leider)
keine Einbahnstrasse ist... Wie auch immer, hoffen wir, es hält
noch etwas an.
Auch das Handelsblatt fährt heute mit diversen Artikel auf
Gold:
Die Mythen des Goldrauschs
27.01.2012, 09:44 UhrDie Inder sind ganz verrückt nach Gold. Das
treibt den weltweiten Goldpreis in die Höhe, sagen Experten. Aber
wird das Edelmetall wirklich teurer, wenn in Indien die
Hochzeitssaison beginnt?
http://www.handelsblatt.com/finanzen/rohstoffe-devisen/rohst…
Welche Länder gierig nach Gold sind
27.01.2012, 09:45 Uhr,Gold gibt Sicherheit, das glauben viele
Anleger. Doch ist die Nachfrage weltweit unterschiedlich, in
manchen Ländern wird sogar mehr Gold verkauft als gekauft. Wer viel
Gold kauft und wie es die Deutschen machen - eine Übersicht.
http://www.handelsblatt.com/finanzen/rohstoffe-devisen/rohst…
Goldpreis strebt wieder nach oben
26.01.2012, 11:03 Uhr, aktualisiert 09:20 UhrSeit Fed-Chef Ben
Bernanke noch für mehrere Jahre niedrige Zinsen versprochen hat,
steigen Anleger wieder stärker bei Gold ein. Industriemetalle
profitieren sogar noch mehr.
http://www.handelsblatt.com/finanzen/rohstoffe-devisen/rohst…
In Gold anlegen, aber wie?
26.09.2011, 11:42 UhrDie Schuldenkrise trieb Anleger in den
„sicheren Hafen“ Gold. Nun gibt es eine Korrektur. Viele Analysten
werten das als Einstiegschance. Was Anleger über das Edelmetall
wissen müssen.
http://www.handelsblatt.com/finanzen/rohstoffe-devisen/rohst…
schrieb am 27.01.12 14:45:36
Der Paule wirkte als Fed Chairmen schon mal auf das Gold ein.....da
waren viele hier noch grün hinter den Ohren.
cu DL
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