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EON - auf dem Weg in die Pleite...!? ( Seite 30)

Diskussionsstatistik
eröffnet am 15.11.08 12:27:01
von
neuster Beitrag 30.03.12 21:15:31
von

Anzahl Beiträge: 1.122
Aufrufe gesamt: 146.188
Aufrufe heute: 17
Diskussionsnr.: 1.146.110
Chartsignal zu E.On
Shortsignal 1234er (Jeff Cooper) (short)

E.On

Chart
WKN: ENAG99
ISIN: DE000ENAG999
Symbol: EOAN
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[ Seite: 123293031111112113neuster Beitrag ]

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schrieb am 28.02.09 19:29:39
Beitrag Nr.291 
(36.674.427)
Antwort
Zitat
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.674.111 von Mad Dargel am 28.02.09 17:37:56Arztrechnungen sind kein Thema, wenn man auch als Deutscher in Frankreich lebt und bei einem französischen Konzern arbeitet.

Ob man seinen Job verliert hängt viel von der Branche ab, in der man arbeitet. :laugh:
Crashkurs Börse: Wie kommt ein Kurs zustande? Wie beurteile ich ein Investment?
Crashkurs Börse: Wie kommt ein Kurs zustande? Wie beurteile ich ein Investment?

Sebastian Grebe
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schrieb am 28.02.09 19:42:44
Beitrag Nr.292 
(36.674.463)
Antwort
Zitat
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.674.111 von Mad Dargel am 28.02.09 17:37:56Ich möchte übrigens jedem mal raten , morgen aus dem Fenster zu springen. Schliesslich wird es bald so bösse, dass nichts mehr geht.


Dann spring schon mal und lass uns mit deiner Endzeitstimmung in Ruhe.

Alternativ kann ich dir auch vorschlagen ins Kloster zu gehen, da hast du den sicheren Job und einen Arzt brauchst du da auch nicht. Nur mit dem Weiber poppen ist dann Schluss.

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schrieb am 01.03.09 13:17:29
Beitrag Nr.293 
(36.676.008)
Antwort
Zitat
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.674.111 von Mad Dargel am 28.02.09 17:37:56Morgen werde ich mich von dieser Welt verabschieden, habe am Freitag noch meinen Nachlass geregelt. Ich springe vom Dach nachdem ich noch einen Seelenstriptease durchgeführt habe.

Ich vermache mein restliches Bargeld in Höhe von 51,237 Euro und mein Wertpapier-Depot in Höhe von 14,22237 Euro der Heilsarmee, sie soll das Geld für die Seelsorge auf St.Pauli ausgeben.

Seit mir nicht "bösse", Mad Spargel und Macroastronaut ihr habt zu meiner Entscheidung beigetragen.....

.....meine Freundin will mich heute noch umstimmen, allerdings glaube ich, daß sie nur hinter meinem Geld her ist....:laugh:

:look::cry::confused::rolleyes::eek::p
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schrieb am 01.03.09 14:17:40
Beitrag Nr.294 
(36.676.174)
Antwort
Zitat
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.671.295 von Macrocosmonaut am 27.02.09 20:49:42@Macrocosmonaut:

Ihre subtile Art der Angstmacherei ist mir absolut zuwider. Und wenn es überhaupt noch eines Beweises bedurft hätte, dass Sie weder Ahnung von Volkswirtschaft haben noch eine Bilanz zu lesen imstande sind: durch Ihr letztes Posting haben Sie ihn erbracht.
Warum müssen Sie eigentlich permanent ökonomische Tatsachen verdrehen und diese so lange (fehl-)interpretieren, bis das Ergebnis in Ihre pessimistische Weltanschauung passt? Das hat ja fast schon manisch-depressive Züge ...

“Sie meinen Licht am Ende des Tunnels sehen zu können - nur wegen des kleinen Hoffnungshaken da unten.“

---> In der Tat. Aber auch nicht mehr und nicht weniger. Der Baltic Dry Index stagniert allerdings seit rund zwei Wochen. Daher ist noch nicht entschieden, ob die Transportaktivitäten wieder kräftig zulegen, oder ob es sich lediglich um eine Gegenreaktion nach dem Preiseinbruch Ende letzten Jahres gehandelt hat. Wie es weitergeht, werden die nächsten Monate zeigen.

Im Gegensatz zu Ihnen, für den das „Konjunkturglas“ ja „erst halbleer“ ist, betrachte ich es aber mittlerweile „schon wieder als halbvoll“. Denn unter Einbeziehung weiterer Schlüsselindikatoren (Early Bird, Ölpreisentwicklung etc.) bin ich vorsichtig optimistisch, dass wir nun das Schlimmste hinter uns haben könnten. Das bedeutet allerdings nicht, dass wir nun auch gleich wieder in eine neue Wachstumsphase eintreten. Viel wahrscheinlicher ist eine längere Stagnation auf dem derzeitigen Niveau, welcher dann wieder ein moderates Wirtschaftswachstum nachfolgen wird. Die Rezessionsphase erfordert demnach reichlich Geduld und einen langen Atem.

“Wenn EON & Co auch nur annähernd nachholen, was der Baltic Dry index vorgemacht hat, dann dürfte Ihnen schwanen, wo das enden kann. (…) Im übrigen hat der baltic dry index nichts mit der EON zu tun.“

---> 1. Wenn, wie Sie sagen, E.ON doch gar nichts mit dem BDI zu tun hat, warum sollte die Aktie dann dessen Kursverfall nachholen? Hier widersprechen Sie sich bezeichnenderweise selbst. Darüber hinaus leidet aber auch E.ON bereits unter einem äußerst irrationalen Kursverfall, der mittlerweile schon zu einer Börsenbewertung deutlich unterhalb des Buchwertes geführt hat.

2. Ich habe keinesfalls behauptet, dass der Baltic Dry Index positiv mit E.ON korreliert. Wenn man da überhaupt einen losen Zusammenhang herstellen kann, dann den, dass E.ON, genauso wie der Rest der Wirtschaft, von einer Wiederbelebung des Welthandels profitieren würde – und zwar durch einen steigenden Stromabsatz. In meinem letzten Posting ging es aber ausschließlich um den Versuch einer konjunkturellen Standortbestimmung durch die Interpretation ausgewählter Schlüsselindikatoren. Der Name E.ON ist dabei nicht ein einziges Mal aufgetaucht.
Dass aber gerade Sie, der hier von Aidsepidemien berichtet und Studien über den Einfluss des Gesundheitszustandes der Bevölkerung auf das BIP rezitiert, sich genötigt fühlt auf fehlende Zusammenhänge mit der hier im Forum diskutierten Aktie hinzuweisen, finde ich wirklich amüsant. :laugh:

Enel ist heute unter die charttechnische Unterstützung bei 4 Euro gefallen - auf Grund der Ankündigung einer Kapitalerhöhung - und das nur weil man sich Schulden ohne Ende augehalst hat.

---> Dies ist der einzige Abschnitt, bei dem ich Ihnen inhaltlich zustimme. Auch wenn Enel die mögliche (und höchst wahrscheinliche) Kapitalerhöhung über 7 Mrd. EUR NICHT selbst angekündigt hat, sondern diese Spekulation aus Pressekreisen stammt. Dass diese Maßnahme eine „mögliche Option“ ist, hat das Unternehmen jedoch bereits eingeräumt und dadurch Spekulationen über einen dringenden Kapitalbedarf ausgelöst. Kein Wunder also, dass sich die Anleger nun in Scharen aus dem Wert verabschieden. Waren sie doch bislang davon ausgegangen, dass der Kauf des Endesa-Anteils von Acciona durch das Herunterfahren von Investitionen, Einsparungen sowie der Aufnahme von Fremdkapital finanziert würden.

Stichwort Enel-Verschuldung:

Diese stammt bekanntlich aus der Übernahme des spanischen Energieriesen Endesa, an dem seinerzeit ja auch E.ON interessiert war. Enel hatte Ende Januar nach langem Hin und Her für insgesamt 11,11 Mrd. EUR 25% der Aktien des spanischen Versorgers Endesa aus dem Besitz des spanischen Mischkonzerns Acciona übernommen. Enel hat damit zwar die volle Kontrolle bei Endesa, doch die Verschuldung der Italiener steigt wieder erheblich an. Ende 2008 hatte das Unternehmen rund 50 Mrd. EUR an Verbindlichkeiten in den Büchern, wodurch Enel das höchstverschuldete Unternehmen Europas ist! Angesichts der schwachen Kapitalstruktur droht zudem der Verlust des „A-„-Ratings, was die Kreditaufnahme weiter erschweren und vor allem deutlich verteuern würde.

"Dies kann jederzeit auch bei einer EON passieren.
Solange die Strompreise auf Talfahrt sind und die Schulden nicht reduziert werden, wird der Markt die Risiken auf Grund der Schuldensituation weiter einpreisen. Ich glaube nicht, dass derzeit jemand eine möglicherweise anstehende Kapitalerhöhung bei EON auf der Karte stehen hat - aber wenn die Banken kein Geld rausrücken, dann wird EON sich wohl über den Kapitalmarkt wie eine Enel refinazieren müssen - sprich bei den Aktionären bedienen."


---> :laugh:
Eine E.ON-Kapitalerhöhung hat deswegen niemand „auf der Karte“ stehen, weil sie absolut überflüssig ist. Wenn Sie eine Bilanz lesen könnten, wüssten Sie das. Allein der Blick auf den Verschuldungsgrad von Enel und E.ON lässt Ihre schwache Argumentation dann auch gleich wie ein Kartenhaus zusammenstürzen. Denn die Bilanzrelationen einer Enel mit denen der ungleich solideren E.ON gleichzusetzen, bedeutet quasi Opel auf eine Stufe mit Daimler zu stellen.

Enel hat beispielsweise eine deutlich niedrigere Eigenkapitalquote und einen wesentlich höheren Verschuldungsgrad als eine E.ON, deren Bilanz wiederum nur so vor Stärke strotzt. Denn E.ON befindet sich nach Abschluss der Desinvestition der Randbereiche bis heute in einer finanziell exzellenten Position. Allein der Cashbestand liegt im ZWEISTELLIGEN Milliardenbereich, so dass dieser alleine nahezu die Hälfte der Nettoverschuldung des Konzerns abdeckt. Ferner schreibt das Unternehmen Jahr für Jahr Milliardengewinne - alleine der operative Cash Flow liegt derzeit bei fast 10 Mrd. Euro - so dass es keinerlei Probleme bei der Refinanzierung gibt. Das genaue Gegenteil ist vielmehr der Fall. Die Finanzierungskosten bei E.ON gehen derzeit sogar zurück.
Weil das Geschäftsmodell von E.ON nämlich weitgehend konjunkturresistent ist, kann sich das Unternehmen auch erheblich günstiger refinanzieren als andere.

So hatte man noch vor kurzem eine Benchmark-Anleihe über 1,75 Mrd. Euro mit einer Verzinsung von 4,875 Prozent erfolgreich platziert. Seit Beginn des Jahres hat sich der Konzern über Anleihen und Schuldverschreibungen insgesamt 4,8 Mrd. Euro am Kapitalmarkt beschafft. Alle Emissionen waren zudem deutlich überzeichnet, was als eindeutiger Vertrauensbeweis der Investoren im Hinblick auf die Kreditwürdigkeit des Unternehmens gewertet werden kann.

Vor diesem Hintergrund von einer drohenden Kapitalerhöhung bei E.ON zu sprechen ist schlichtweg inkompetent. Dieter Nuhr würde wohl sagen: „Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal die Fr**** halten!“

Schönen Sonntag noch allerseits!

DM
Avatar
schrieb am 01.03.09 23:17:21
Beitrag Nr.295 
(36.677.923)
Antwort
Zitat
Ihren Beitrag in Ehren, nur blenden sie viele Risikofaktoren aus - insbesondere die viel zu hohen Preise, die EON für seine Beteiligungen in Osteuropa bezahlt hat - und zwar bevor die Märkte dort abstürzten.

Eine krasse Fehlentscheidung des Management und des Vorstandes die in dem von Ihen so viel bejubelten Buchwert wahrscheinlich so noch gar nicht berücksichtigt und eingerechnet worden ist. Da kommen meines Erachtens noch weitere signifikante Wertberichtigungen auf die Aktionäre zu. Und Dividendenerhöhungen wird es mit Blick auf den dramatischen Umsatzrückgang auch nicht geben - eher das Gegenteil.

Desweiteren sind Sie sich wahrscheinlich noch gar nicht bewusst, was eigentlich den globalen Ökonomien derzeit droht - da ist die gegenwärtige Finanzkrise noch gar nichts gegen...

Das die Märkte nicht heute schon da notieren wo sie 1960 standen ist allein nur die Folge von Billionen an Steuergeldern, die in ein intransparentes und offensichtlich korruptes System der Finanzmarktmanipulation gepumpt werden - und zwar in die Hände weniger Superreicher, die alles in Grund und Boden shorten und shorten werden..., weil sie davon ausgehen, dass ihnen die Aktien, die nicht mehr haben wollen vom Staat - und damit vom kleinen Mann abgekauft werden.

Bilanzen lassen sich drehen und wenden - inzwischen dürfen die Banken - gesetzlich legalisiert ihre Bilanzen entsprechend frisieren. Enron & Co lassen grüssen...

In der Bilanz eines Unternehmens mag vieles stehen - ob es stimmt oder nicht weiss nur der Markt - und der Markt hat immer recht.

Das Oligopol der Stromversorger steht meines Erachtens auf extrem wackligen Beinen, wenn dies gerichtlich und politisch gekippt wird mit Blick auf die Tatsache dass demnächst immer mehr Menschen arbeitslos werden und immer weniger Geld in der Tasche haben, dann wird das auch entsprechend signifikant negative Folgen auf die Ertragssituation der Energiekonzerne und deren Bewertung haben.

Last but not least, wer sagt Ihnen denn nicht, dass die Buchwerte bei EON inzwischen vollkommen überholt sind - gerade wegen so mancher Fehlentscheidung in der Vergangenheit.

Ich halte es für falsch, signifikante Risiken auszublenden - zumal der Markt derzeit ihre Sicht nicht teilt.

Schönfärberei ist vollkommen fehl am Platze, was wir derzeit an den Kapitalmärkten sehen, hat es so in dieser Form noch nie gegeben - und was die kommenden Monate und Jahre passieren wird, wird selbst die kühnste Vorstellungskraft der meisten Anleger sprengen, die glauben die Welt würde immerzu nur wachsen.

Das wird sie leider nicht, nachdem die westlichen Industrienationen bereits seit rund 3 Jahrzehnten vollkommen über ihre Verhältnisse gelebt haben und weiterhin auch leben.

Die Schulden werden zurückgezahlt werden müssen - und wie immer wird dabei keine Aktie und kein Unternehmen verschont bleiben - auch nicht ihre Versorger.

Strukturelle Produktionsüberkapazitäten im Sinne des Schweinezyklus dürften in wenigen Jahren erheblich auf die Ertragslage und damit auch auf die Sach- und Buchwerte drücken - mal ganz abgesehen von anderen Risikoszenarien.

Es steht jedem frei, die Dinge anders zu sehen, nur solange der Markt in einem intakten Abwärtstrend sich befindet, sehe ich mich nicht genötigt in Anbetracht des Gesamtmarktumfeldes hier oder anderswo (ausser bei ausgesuchten Nebenwerten) in irgendeiner Form tätig zu werden.

Viel Glück mit ihrer Longposition - nur verbrennen sie sich nicht die Finger - nur zur Erinnerung in 2003 stand EON bei 11.33 Euro und 1992 bei etwas mehr als 5 Euro - ich gehe aber davon aus, dass auch diese Marken mittel und langfristig angesteuert und nachfolgend unterschritten werden - zu desaströs sind die Folgen des Zusammenbruchs der globalen Ökonomien. Die intime-Korrektur vorheriger Aufwärtsbewegungen spricht dabei Bände - egal was sie oder ich denken mögen...

Gruss.

M.

Viel Glück.

Wie immer meine eigene Einschätzung und ohne Gewähr. Die gemachten Angaben stellen keine Handelsaufforderung dar. Aktien können steigen oder fallen. Jeder Investor handelt auf eigenes Risiko.



Avatar
schrieb am 02.03.09 10:47:33
Beitrag Nr.296 
(36.679.247)
Antwort
Zitat
So, mir reicht´s jetzt. Ihren pseudointellektuellen Sondermüll blende ich ab sofort aus.
Denn wenn ich eines während meiner langjährigen w:o-Mitgliedschaft gelernt habe, dann dass es nichts bringt mit Leuten wie Ihnen auf einem realistischen Niveau diskutieren zu wollen.

P.S.: Sie haben den falschen Nickname. Nostradamus wäre passender.
Avatar
schrieb am 02.03.09 12:08:37
Beitrag Nr.297 
(36.679.906)
Antwort
Zitat
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.679.247 von DaakMaak am 02.03.09 10:47:33Ich kann ihren Ärger verstehen, aber versuchen sie ihr Ego auszublenden, denn es spielt keine Rolle, was sie oder ich denken, denn wir sind ein nichts im Finanzmarktuniversum - die Kurse machen ganz andere.

Es schadet nie ausreichend Demut vor dem Markt zu haben - ansonsten verliert man viel Geld.

Das Ego ist der grösste Feind des Anlegers, weil ja nicht sein kann, was sein darf.

Den Markt interessiert ihr Ego aber nicht - der Markt kennt keine Gnade - und die Sprache des Marktes ist immer eindeutig - und eigentlich sollten bei allen Anlegern mit Blick auf die vollendete Topformation im S&P 500 inzwischen alle Alarmsirenen klingeln.

Erst recht bei den Ignoranten und Populisten in der Politik und bei den Entscheidungsträgern dieser Welt, die nach wie vor viel zu zögerlich in elementaren Fragen zur strukturellen Ausrichtung der Menschheit agieren - ich sag nur Klimawandel - dort passiert nach wie vor nichts - im Gegenteil die Polkappen schmelzen wie die Kurse immer schneller ab - bis nichts mehr übrig bleibt...

M.

Wie immer meine eigene Einschätzung und ohne Gewähr. Die gemachten Angaben stellen keine Handelsaufforderung dar. Aktien können steigen oder fallen. Jeder Investor handelt auf eigenes Risiko.
Avatar
vermoegensschmelzer
schrieb am 02.03.09 12:16:05
Beitrag Nr.298 (36.679.973)
Moderiert
!
Dieser Beitrag wurde moderiert. Grund: Postings von Doppel-IDs
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vermoegensschmelzer
schrieb am 02.03.09 12:18:21
Beitrag Nr.299 (36.679.988)
Moderiert
!
Dieser Beitrag wurde moderiert. Grund: Postings von Doppel-IDs
Avatar
vermoegensschmelzer
schrieb am 02.03.09 12:47:49
Beitrag Nr.300 (36.680.219)
Moderiert
!
Dieser Beitrag wurde moderiert. Grund: Postings von Doppel-IDs

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