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EON - auf dem Weg in die Pleite...!? ( Seite 6)

Diskussionsstatistik
eröffnet am 15.11.08 12:27:01
von
neuster Beitrag 30.03.12 21:15:31
von

Anzahl Beiträge: 1.122
Aufrufe gesamt: 146.188
Aufrufe heute: 17
Diskussionsnr.: 1.146.110
Chartsignal zu E.On
Shortsignal 1234er (Jeff Cooper) (short)

E.On

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WKN: ENAG99
ISIN: DE000ENAG999
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[ Seite: 123567111112113neuster Beitrag ]

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schrieb am 16.11.08 17:47:54
Beitrag Nr.51 
(35.968.737)
Antwort
Zitat
Hey!
Kann der Wanderprediger die Wahrheits nicht ertragen!
Leute!!! ich sage only PANDEMIEEEEE:laugh::laugh::laugh::laugh:

Mindestens die Hälfte der Posting sind getilgt worden:laugh::laugh::D
Das machte er überall so, er meldet jede Kritischen Posting und lässt es tilgen, er ist bekannt als Kontraindikator und als Postintilger, wie ein klein Kind:laugh:


Investieren statt sparen: Wie man mit Aktien ein Vermögen aufbaut
Investieren statt sparen: Wie man mit Aktien ein Vermögen aufbaut

Max Otte
kaufen
Avatar
schrieb am 16.11.08 18:21:07
Beitrag Nr.52 
(35.968.997)
Antwort
Zitat
Antwort auf Beitrag Nr.: 35.968.737 von serafino am 16.11.08 17:47:54Richtig

:laugh::laugh::laugh:
Avatar
schrieb am 16.11.08 18:32:32
Beitrag Nr.53 
(35.969.087)
Antwort
Zitat
Antwort auf Beitrag Nr.: 35.968.016 von Macrocosmonaut am 16.11.08 16:09:47Phelix Baseload Year Futures (Cal-09) Preise und Handelsvolumen




:rolleyes:
Avatar
schrieb am 16.11.08 20:48:34
Beitrag Nr.54 
(35.970.216)
Antwort
Zitat
Leute leute,

einige scheinen hier tatsächlich den Witz von Macro ernst genommen zu haben. Der hat Euch doch nur veräppelt!

Den Unfug hat der nicht ernst gemeint und Ihr seit drauf reingefallen - tststs.

Allein der Disclaimer ist doch reine Satire.

Avatar
schrieb am 16.11.08 22:29:33
Beitrag Nr.55 
(35.970.992)
Antwort
Zitat
Das wäre aber ein schlechter Witz. Wer ist der Kerl eigentlich?
Avatar
schrieb am 16.11.08 23:42:17
Beitrag Nr.56 
(35.971.552)
Antwort
Zitat
Antwort auf Beitrag Nr.: 35.969.087 von Auswertung am 16.11.08 18:32:32Vielen Dank für den guten Chart - habe nämlich keinen auf die schnelle finden können - das zyklische Hoch lag also offensichtlich sogar bei 90 Euro pro Megawattstunde und der langfristige Aufwärtstrend ist auch dort nun gebrochen worden, nach dem der Strompreis sich seit 2004 offenbar in der Spitze bis verdreifacht hatte.

So was nennt man dann einen klassischen Produktzyklus der nach dem Stadium des Stars in sich kollabiert - der Test der Tiefs 2003 sollte daher einkalkuliert werden. Der Strompreis würde nicht fallen, wenn keine Überkapazitäten bestehen würden. Die Grundaussage bleibt unverändert - die Energiewirtschaft befindet sich in einem intakten zyklischen Abschwung.

M.

Wie immer meine eigene Einschätzung und ohne Gewähr. Die gemachten Angaben stellen keine Handelsaufforderung dar. Aktien können steigen oder fallen. Jeder Investor handelt auf eigenes Risiko.
Avatar
schrieb am 17.11.08 08:07:28
Beitrag Nr.57 
(35.974.360)
Antwort
Zitat


QUELLE: HEUTIGE FAZ WIRTSCHAFTSTEIL



Gas wird 2009 günstiger, Strom aber teurer
Von Holger Schmidt

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Ab Januar 2009 teurer: Gas
17. November 2008 Wegen des gesunkenen Ölpreises wird Gas im kommenden Jahr deutlich billiger werden. „In Dollar gerechnet ist der Ölpreis um etwa 40 Prozent seit dem Höchststand im Juli gesunken. Da die Gaspreise an den Ölpreis gekoppelt sind, ist zu erwarten, dass im Frühjahr des kommenden Jahres die Preise um voraussichtlich 20 bis 30 Prozent purzeln werden“, sagte Claudia Kemfert, Energieexpertin am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung in Berlin. Auch Heino Elfert vom Energie-Informationsdienst (Eid) erwartet einen Preisrutsch, allerdings nicht ganz so kräftig: „Die Preise werden im Frühjahr um 10 Prozent oder mehr fallen“, sagte Elfert.

Der Ölpreis hatte sein Rekordhoch von rund 150 Dollar je Fass Anfang Juli erreicht. Da der Gaspreis mit etwa sechs Monaten Verzögerung reagiert, ist der Preis zurzeit so hoch wie nie zuvor: Der Exportpreis für russisches Gas, das nach Westeuropa geliefert wird, beträgt mehr als 500 Dollar (392 Euro) je 1000 Kubikmeter. Das russische Unternehmen Gasprom, der größte Gaslieferant der Welt, hat aber schon eine Senkung der Preise für Europa angekündigt. „Von Anfang 2009 an wird das Gas billiger sein“, sagte Gasprom-Vorstandschef Alexej Miller.

Zum Jahreswechsel bis zu 27 Prozent Preisaufschlag

Bis es so weit ist, planen aber rund 70 Versorger noch einmal zum Teil deutliche Preiserhöhungen. Zum 1. Dezember sollen die Preise von den Eon-Regionalgesellschaften um rund 10 Prozent und von der Frankfurter Mainova um knapp 16 Prozent erhöht werden. Zum Jahreswechsel schlägt die Darmstädter Gesellschaft Entega 25 Prozent und die N-Ergie in Nürnberg sogar 27 Prozent auf den Gaspreis auf. Obwohl diese Unternehmen ihre Preise in den vergangenen Monaten auf einem moderaten Niveau weitgehend stabil gehalten haben, kommen die Erhöhungen zur Unzeit.

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Bundeswirtschaftsminister Michael Glos (CSU) hatte die Gasversorger aufgefordert, die Preise zu senken. „In der aktuellen Konjunkturlage ist es schwer verständlich, warum die Versorger jetzt noch die Preise erhöhen. Es wäre richtig, wenn die Verbraucher jetzt entlastet würden. Ich hoffe, dass die Energieunternehmen ihre Pläne noch einmal überdenken“, sagte auch Kemfert. Schleswig-Holsteins Wirtschaftsminister Werner Marnette (CDU) forderte zu Preissenkungen bis zu 25 Prozent auf. „Fallende Energiepreise sind das beste Konjunkturprogramm“, sagte Marnette. Mit solch einer Senkung könnten Verbraucher um Hunderte Euro im Jahr entlastet werden.

Tarifsenkungen erst 2009

Der Druck auf die Preiserhöher nimmt täglich zu, denn immer mehr Gasanbieter, die allerdings in diesem Jahr oft schon kräftig aufgeschlagen haben, stellen jetzt Preissenkungen in Aussicht. „Wir gehen davon aus, dass es Anfang 2009 zu einer Senkung kommen wird. Wann genau und in welchem Ausmaß, kann ich aber zu diesem Zeitpunkt noch nicht sagen“, sagte RWE-Finanzvorstand Rolf Pohlig. Wegen des fallenden Ölpreises wollen auch der Energiekonzern EnBW, die Mannheimer MVV Energie und die Stadtwerke Duisburg ihre Tarife senken. Allerdings werden die meisten Anbieter die Preise wohl erst nach dem Ende der Heizperiode senken, um in diesem Winter noch einmal kräftig Kasse zu machen.

Denn viele Regionalversorger müssen die Konkurrenz neuer Anbieter auf dem Gasmarkt nicht fürchten. Der einzige ernsthafte Konkurrent, die Eon-Tochtergesellschaft E wie Einfach, hat ihren attraktiven bundesweiten Tarif inzwischen vom Markt genommen. Wie es in der Branche heißt, hat Eon damit kein Geld verdient. Am Dienstag will das Unternehmen einen Nachfolgetarif vorstellen, der aber wohl weniger attraktiv ausfallen wird. Andere neue Konkurrenten haben wegen der fehlenden Wettbewerbsstrukturen noch nicht richtig Tritt gefasst. „Alle Anbieter hoffen, dass die Bundesnetzagentur schnell den Rahmen für einen funktionierenden Wettbewerb schafft“, sagte Peter Reese vom Verbraucherportal Verivox. Die Durchleitung des Gases zum Kunden ist immer noch kompliziert und eine liquider Handel existiert ebenfalls noch nicht. Viele neue Anbieter können gar nicht genug Gas kaufen, um flächendeckend anzubieten.

Strom etwa zehn Prozent teurer

Die Freude der Verbraucher über fallende Gaspreise im neuen Jahr wird wahrscheinlich nur von kurzer Dauer sein, denn im Gegenzug werden die Strompreise 2009 steigen. „Die Großhandelspreise am Strommarkt sind schon gestiegen. Wegen der sinkenden Kraftwerkskapazität, fehlender Investitionen in die Netze zur Anbindung der erneuerbaren Energien und des zu geringem Stromhandels in Europa werden die Strompreise eher weiter steigen“, sagte Kemfert. Auch Reese geht davon aus, dass Strom teurer wird. „Wir erwarten etwa 10 Prozent Preisanstieg in den Wintermonaten“, sagte Reese.

Avatar
schrieb am 17.11.08 09:37:51
Beitrag Nr.58 
(35.975.251)
Antwort
Zitat
Schaut mal in den Beate Uhse threade, da kann man schön sehen was die Analysen von M. wert sind.:laugh::laugh:
Avatar
schrieb am 17.11.08 14:11:34
Beitrag Nr.59 
(35.977.857)
Antwort
Zitat
Antwort auf Beitrag Nr.: 35.974.360 von organspender am 17.11.08 08:07:28Es ist ganz offensichtlich, dass die Energiekonzerne ihre Oligpolstellung in Deutschland missbrauchen, um den Konsumenten mit weiterhin vollkommen überhöhten Preisen zu belasten, obwohl diese bereits seit Mitte letzten Jahres um mehr als 30% gefallen sind.

Die fadenscheinige Argumentation der Energieversorger ist offensichtlich - auch mit Blick auf die Entwicklung der Phelix base load u.a. Kennziffern.

Der Missbrauch der Marktmacht seitens der Energieversorger wird meines Erachtens in absehbarer Zukunft auch mit Blick auf die einbrechende Konjunktur zu einer verschärften Regulierung führen.

Die G20 lassen grüssen...

Ein verstärkter Wettbewerb wie bei den Telekomunternehmen ist daher in Zukunft zu erwarten - dies wird bei dem Gebahren und der Ignoranz der Energieversorger gegenüber realwirtschaftlichen Entwicklungen unausweichlich bleiben. Niemand kann mir einen vernünftigen Grund nennen, warum - und dann auch nur marginal - erst in 2009 die Preise gesenkt werden sollen, wenn sie inzwischen um mehr als 30% gefallen sind.

Die Wähler werden über dieses Gebahren der Energieversorger im nächsten Jahr bei der Bundestagswahl sicherlich mitentscheiden. Ein Linksruck ist wahrscheinlich und angesichts des Auftrittes der Energiekonzerne auch nur verständlich. Mehr Wettbewerb - auch durch andere europäische Strom und Gasanbieter wird meines Erachtens auch unter EU-Gesichtspunkten über kurz oder lang unvermeidbar sein. Und in diesem Fall kann der weitaus billigere Atomstrom aus Frankreich oder noch wahrscheinlicher aus den Meilern Osteuropa´s kommen, wo derzeit eine Expansion des Angebotes zu beobachten ist.


M.

Wie immer meine eigene Einschätzung und ohne Gewähr. Die gemachten Angaben stellen keine Handelsaufforderung dar. Aktien können steigen oder fallen. Jeder Investor handelt auf eigenes Risiko.

Avatar
schrieb am 17.11.08 16:37:36
Beitrag Nr.60 
(35.979.129)
Antwort
Zitat
Die Finanzierung von E.on ist gesichert.
26 Mrd sind kein Problem bei einem Gewinn vor Steuern von ca. 12 Mrd.
Die großen Energie Unternehmen werden auch in Zukunft eine Menge Geld verdienen, oder glaubt hier irgendjemand das man die Energie Probleme durch Windkrafträder und Solarzellen ersetzen kann.
Die Kunden Struktur von E.on ist breit gestreut, in früheren Rezessionen kam es kaum zu nennenswerten Einbrüchen im E.on Geschäft.
Viele frustierte Sromzahler scheinen sich hier zu tummeln, die die E. on gerne am Boden hätten. Da müßt ihr lange warten, aber eure Stromrechnung kommt bestimmt. :D
Aber wenn ihr euch so ausgebeutet fühlt, kauft euch doch von denen ein Paar Aktien die euch ausbeuten.


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