Erst seit gut vier bis fünf Monaten wurde mir nach und nach immer
mehr bewusst, dass auf uns eine außergewöhnlich schwere
Weltwirtschaftskrise zukommt. Es handelt sich dabei um ein so
großes Ereignis, wie es nur alle paar Jahrhunderte auftritt.
Um möglichst viele Menschen darüber sehr schnell zu informieren und
zu warnen, verfasste ich Anfang Oktober einen kleinen Aufsatz mit
dem Titel: „Die Weltwirtschaftskrise: Was tun? / !“, der als
Rundbrief konzipiert und für alle guten Europäer bestimmt war, die
sich davon angesprochen fühlen oder daran überhaupt interessiert
sind.
Der vollständige Aufsatz ist auch hier
http://www.wallstreet-online.de/diskussion/1145949-1-10/die-…
zu lesen.
Dieser relativ allgemeine Aufsatz, der sowohl eine kurze
Beschreibung, Erklärung, Begründung der nahenden
Weltwirtschaftskrise zum Ziele hatte als auch anfängliche
Lösungsversuche beinhaltete, war nur ein kleiner Anfang und Versuch
einer Problembewältigung.
Die darin enthaltene Einsicht und Empfehlung, sein vorhandenes
Kapital mittels einer massiven Investition in Edelmetalle - vor
allem in Gold und Silber - vor einer voraussichtlichen, alles
Barvermögen verschlingenden Hyperinflation zu retten und zu
sichern, veranlasste mich, einen neuen Themen- faden zu begründen,
mit dem Titel: „Das Gold – Wert und Bedeutung in der
Weltwirtschaftskrise.“ der hier zu finden ist:
http://www.wallstreet-online.de/diskussion/1146118-1-10/das-…
Nun blieb noch ein letzter wichtiger praktischer Schritt und
Themenfaden übrig, gemäß des oben angeführten Titels.
Es geht also im Wesentlichen darum, Lebensmittel -und
Energievorräte anzulegen, aber auch geeignete Tauschmittel zu
finden und einzulagern, die uns in der Krise nützlich und hilfreich
sind.
Als Diskussionsgrundlage sei die Webseite von Walter Spannbauer
empfohlen, der sich schon lange und gründlich und ausführlich mit
dem Thema Krisenvorsorge befasst:
Der grundsätzliche Ansatz von Herrn Spannbauer mit seinem Team
besteht darin, alles einzulagern, was man selber in Notzeiten
braucht.
Hingegen bevorzuge ich eher den Weg, mich auf Weniges, Wesentliches
und Wichtiges zu konzentrieren. Dadurch gewinnen die einzulagernden
Tauschmittel, die im Grunde auf dem Sucht- und Nachfragebedarf der
Menschen beruht – wie Wein, Schnaps, Zigaretten oder Importwaren
wie Kaffee, Tee, Kakao eine besondere Bedeutung.
So konzentriere ich mich bei der Lebensmittelvorsorge auf ganz
wenige ausgewählte Nahrungsmittel, wie Nudeln (Spaghetti), Reis,
verschiedene Konserven...um nicht mit der Familie zu verhungern und
zusätzlich auf die ausgiebige Einlagerung von mehreren hundert
Weinflaschen, die mir in Notzeiten als Tauschmittel dienen, zur
Beschaffung aller nicht selbst eingelagerten Güter und
Dienstleistungen.
Schnaps bietet einen konzentrierten Alkoholgehalt, kann lange
gelagert werden, aber schmeckt mir persönlich nicht, also nach der
Krise nur schwer zu gebrauchen. Daher beschränke ich mich auf
wenige Dutzend Flaschen.
Zigaretten – sind als Tauschmittel und Währung ideal – klein und
handlich und von etwas mehr als einem Drittel der Bevölkerung
nachgefragt.
Der Nachteil: Gesetzt, man ist kein Raucher, was macht man nach der
Krise mit den überzähligen Packungen?
Und außerdem, wenn die Packungen mehrere Jahre alt sind, trocknet
der Tabak stark und schmeckt dadurch weniger. Aber der Geschmack
ist wohl in Notzeiten zweitrangig.
Nun zu meiner Weinvorliebe.
Wein lässt sich über viele Jahre problemlos lagern und kann auch
nach der begrenzten Krise gut und gern konsumiert werden. Auch als
Gastgeschenk ist ein wohlschmeckender Wein immer willkommen.
Der Wein sollte allerdings nicht zu kostbar sein, es sei denn, die
Finanzen sind reichhaltig und nahezu unbegrenzt vorhanden, denn er
dient ja dem vorrangigen Zweck, gegen Nahrungsmittel eingetauscht
zu werden.
Die Fragestellung lautete nun, einen preisgünstigen und trotzdem
guten und wohlschmeckenden roten Hauswein zu finden.
Und hier hat der in Deutschland sehr bekannte und renommierte
Weinkenner und Publizist Herr Mario Scheuermann sowohl in seinem
Forum - gemeinsam mit anderen Weinexperten im Dialog - als auch in
seinem Blog eine sehr nützliche und verdienstvolle Pionierarbeit
geleistet.
Titel: Guter Hauswein unter 5 Euro
mit mehr als 230 Beiträgen. -
http://www.talk-about-wine.de/topic.asp?TOPIC_ID=5030
Der Weblog „Drink Tank“ von Herrn Mario Scheuermann
mit bereits 10 erlesenen Beiträgen zur „5-Euro-Debatte“
http://drinktank.blogg.de/eintrag.php?id=2590
Von hier aus möchte ich mich ganz herzlich bei ihm - Herrn
Scheuermann und seinen kenntnisreichen Getreuen - bedanken für
dieses einzigartige Engagement, das hoffentlich vielen
interessierten Menschen hilfreich ist.
Abschließend möchte ich besonders die interessierten Damen bitten,
mir bei der Lösung dieses Krisenvorsorgeproblems zu helfen.
Alles Gute.
Euer
Sternenstaub.
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