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Die Weltwirtschaftskrise: Welche Vorsorge und Vorbereitung ist gut und notwendig? ( Seite 8)

Diskussionsstatistik
eröffnet am 23.11.08 12:25:50
von
neuster Beitrag 24.08.09 07:39:30
von

Anzahl Beiträge: 82
Aufrufe gesamt: 16.142
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Diskussionsnr.: 1.146.305
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[ Seite: 123789neuster Beitrag ]

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schrieb am 15.05.09 16:27:13
Beitrag Nr.71 
(37.185.878)
Antwort
Zitat
Information.
Die diesjährige Bilderbergerkonferenz findet unter Geheimhaltung in Griechenland vom 14.05.2009 – 17.05.2009 statt.
Die Bilderberger, unsere „Elite“, ist so mächtig, dass sie sogar die Berichterstattung über dieses bedeutendste jährliche Ereignis von Wirtschaft und Politik unterbinden kann.
Die Presse wird nicht darüber berichten, Zeitungen kriegen keinen Boden mehr unter die Füße, wenn sie darüber schreiben und keine großflächigen Annoncen mehr von Instituten, an deren Wänden viel Marmor hängt.
Wenn man sich die Liste der Teilnehmer anschaut (in 2005 auch Frau Merkel), sieht man erst mal, was abläuft.
Hier ein paar links:

http://propagandaschock.blogspot.com/2009/05/bilderberg-2009…
http://de.wikipedia.org/wiki/Bilderberg-Konferenz
http://alles-schallundrauch.blogspot.com/search/label/Bilder…

Wer die Tragweite erkennt, möge dieses Thema in so viele Foren wie möglich tragen, Leserbriefe an die Lokalzeitungen bezüglich unterlassener Berichterstattung schreiben usw.
Der Spiegel
Der Spiegel

Spiegel-Verlag
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schrieb am 10.07.09 21:48:52
Beitrag Nr.72 
(37.552.617)
Antwort
Zitat
Deregulierung der Wirtschaft

So sprachen sie vor der Krise

Von Sebastian Dullien


Die großen Deregulierer (Bild: fr/ddp/dpa/afp/rtr)

Spätestens seit der Finanzkrise ist das Wort "Deregulierung" in der deutschen politischen Debatte verbrannt sind sich doch heute Volkswirte wie Politiker weitgehend einig, dass es mangelnde staatliche Aufsicht und zu laxe Regeln waren, die der Weltwirtschaft die schwerste Krise seit 80 Jahren beschert haben. Und die öffentlichen Haushalten ächzen unter der Krisenlast von mehreren Hundert Milliarden Euro.



http://www.fr-online.de/in_und_ausland/wirtschaft/aktuell/?e…


Und diese verrückten Politikern aller Partein wollen im September wieder gewählt werden. :mad:

Ich halt es nicht aus, diese Schwachmaten kannst duu in 'ne Pfeife rauchen, aber doch nicht auf uns Bürger loslassen.
Leute informiert euch, damit es in einigen Monaten nicht ganz so schlimm kommt, wie es trotzdem kommen wird. Ändern können wir es heute und auch morgen nicht mehr. :mad:

Nur noch eins, sorgt vor und sammelt wenigstens etwas an Edelmetall, wenigstens etwas.
:mad:
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schrieb am 10.07.09 23:15:32
Beitrag Nr.73 
(37.553.063)
Antwort
Zitat
Wer sich retten will, sollte sich diese Videos ansehen

Nur dann wird es vielleicht nicht ganz so schlimm für den einzelnen.

http://www.youtube.com/watch?v=ldpmz5d7ddk&feature=channel
J. Berninger

Krisenfahrplan Phase II Krisenmanagement Titanic DeCaprio Der Untergang Sinken Wirtschaft Zinsen Deflation Inflation
Avatar
schrieb am 11.07.09 12:08:11
Beitrag Nr.74 
(37.553.925)
Antwort
Zitat
3. Konferenz der Anti-Zensur-Koalition am 21. Februar 2009 in Chur in der Chur

Crashkurs Geld und Recht ~ Teil 1/10 [HQ]

Thema: "Crashkurs Geld und Recht"
Andreas Clauss

Zur aktuellen Finanzkrise. Neuigkeiten und Besonderheiten zur rechtlichen Lage in Deutschland und der Umgang damit. Praxisorientierte und realitätsbezogene Vermögensplanung. Spannender Vortrag über Neuigkeiten im Verhältnis von echter physischer Ökonomie, und Regionalwirtschaft contra Globalisierung und Casinokapitalismus mit konkreten Lösungswegen und Chancen nach dem Motto von Georg Christoph Lichtenberg: „Was jedermann für ausgemacht hält, verdient am meisten untersucht zu werden. oder "Es ist nicht alles Gold was glänzt, genauso wenig, wie irgendetwas Recht ist, bei dem ein Paragraphenzeichen voran steht!"


http://www.youtube.com/watch?v=l4yVddO2-Dc&annotation_id=ann…
Avatar
schrieb am 12.07.09 16:02:01
Beitrag Nr.75 
(37.556.735)
Antwort
Zitat
Die große Pleite 1/9


http://www.youtube.com/watch?v=t1MATlIHMB4&feature=related


Ob es uns auch alle noch treffen wird ?
Avatar
schrieb am 13.07.09 19:19:02
Beitrag Nr.76 
(37.563.387)
Antwort
Zitat
Wirtschaftskrise
Arbeitslosigkeit sprengt die EtatsDer Bund befürchtet Zusatzkosten von 100 Millarden bis 2013. Die Kommunen geraten in die Klemme – und fordern bereits Hilfe.
Von Dietrich Creutzburg

13.7.2009 0:00 Uhr Von Dietrich Creutzburg
13.7.2009 0:00 Uhr

Berlin - Konjunkturkrise und steigende Arbeitslosigkeit werden die öffentlichen Kassen noch heftiger belasten als bisher bekannt. Allein für den Bundeshaushalt erwartet die Regierung in den Jahren 2009 bis 2013 nach neuester Planung zusätzliche Arbeitsmarkt-Ausgaben von fast 100 Milliarden Euro. Bereits im kommenden Jahr wird der Bundesfinanzminister 30 Milliarden Euro mehr für die Kosten der Arbeitslosigkeit aufbringen müssen als vor dem Einbruch der Weltwirtschaft kalkuliert. Das ergibt sich aus einem dem „Handelsblatt“ vorliegenden Zahlentableau der Regierung, das der neuen mittelfristigen Finanzplanung zugrunde liegt.

Neben dem enorm steigenden Finanzbedarf der Bundesagentur für Arbeit (BA) schlagen dabei Mehrausgaben für das steuerfinanzierte Hartz-IV-System noch einmal in ähnlicher Größenordnung zu Buche: Die Arbeitslosenversicherung benötigt nach den neuen Planzahlen ........

http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/Wirtschaftskrise-Arbei…
Avatar
schrieb am 13.07.09 23:30:06
Beitrag Nr.77 
(37.565.221)
Antwort
Zitat
Und alle erzählen uns es ist jetzt alles vorbei, es geht wieder aufwärts.

Meine Frage ist nur, meinen die ihre Treppen zu Hause, oder was meine die Politiker, diese totalen Versager.



13.07.2009, 20:57 Uhr
Refinanzierungsprobleme
US-Kreditriese CIT bangt um seine Zukunft



http://www.handelsblatt.com/unternehmen/banken-versicherunge…
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schrieb am 25.07.09 00:15:55
Beitrag Nr.78 
(37.644.828)
Antwort
Zitat
News - 24.07.09 21:45
Größte Bankenpleite des Jahres droht

In den Vereinigten Staaten droht die größte Bankenpleite des Jahres .....


http://isht.comdirect.de/html/news/actual/main.html?sNewsId=…


Es ist schon alles in trockenen Tüchern, wir sehen das Licht am Ende des Tunnels, dies sind die Aussagen dieser Schwachmaten, die uns verscheissern wollen. :D:D:D

Ob es ein <Schnellzug ist ? :laugh::laugh::laugh:
Avatar
schrieb am 18.08.09 00:55:35
Beitrag Nr.79 
(37.798.809)
Antwort
Zitat
http://www.wallstreet-online.de/dyn/community/posting-drucke…

Falls die Prognose einer Hyperinflation zutrifft, bedeutet die Anschaffung jedes noch so kleinen Haushalts-Artikels zum jetzigen Zeitpunkt eine wesentliche Erleichterung unseres Geldbeutels in Zeiten der galoppierenden Inflation, denn: die Lohnerhöhungen werden immer der tatsächlichen Inflation hinterherhinken, mit dem Resultat: Das Geld und dessen Wirksamkeit wird immer knapper und geringer! -


Gruß,

Sternenstaub.



*

_______________________________________________________________________________

Video zum Aufsatz: Weltwirtschaftskrise: Was tun? / ! -

http://www.youtube.com/watch?v=xkn6nhXBhjc



________________________________________________________________________________


*
Avatar
schrieb am 18.08.09 10:37:51
Beitrag Nr.80 
(37.800.104)
Antwort
Zitat
Mensch Leute, nehmt es doch nicht so tragisch.

Die Rezession ist vorbei.


Nicht nur dieser Artikel zeigt dies an, sondern auch einer der es wissen sollte. Zimmermann, von solch einem Wirtschaftsinstitut hat das heute morgen im Frühstücks-Fernsehen gesagt.

Es gibt keine Deflation und wohl auch kaum eine Inflation.

Ab 2010 geht es um ca. 1 % nach oben und ab 2011 können wir uns kaum noch retten, so schnell wird die Wirtschaft nach oben schießen.

Ich nehme es so wie er gesagt hat und sehe mir das Dilemma nach der Wahl an und werde wohl Tränen in den Augen haben, hätte ich auf diese Blödmänner gehört.



Gute Aussichten
Horrorszenarien für Arbeitsmarkt werden abgesagt

(65)
16. August 2009, 17:46 Uhr .

Das Ende der Rezession stimmt Ökonomen optimistisch – auch mit Blick auf den Arbeitsmarkt. Das Ifo-Institut sieht "durchaus eine Chance", dass die Zahl der Arbeitslosen unter 4,5 Millionen bleibt. Noch vor wenigen Tagen hätten sich Experten wohl kaum so weit aus dem Fenster gelehnt.
.
Foto: dpa
Auszubildener im Kanalservice: Der Arbeitsmarkt könnte besser durch die Krise kommen als zunächst gedacht
.
Nach der überraschend guten Wachstumszahl für das zweite Quartal wächst die Zahl der Konjunkturoptimisten. Wirtschaftsforscher korrigieren ihre Konjunkturerwartungen nach oben. Zudem gehen immer mehr Experten davon aus, dass die Zahl der Arbeitslosen nicht so stark steigen wird wie noch vor Wochen befürchtet. Das Münchner Ifo-Institut erwartet, weniger als 4,5 Millionen Erwerbslose in diesem Jahr. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) warnte vor voreiligen Spekulationen über ein Ende der Finanzkrise.

Weiterführende Links
Staatsbank KfW schreibt wieder schwarze Zahlen

Axel Weber fürchtet weitere Probleme bei Banken

Wirtschaftskrise – Merkel warnt vor Entwarnung

Der Wirtschaft geht es längst viel, viel besser

Experten schrieben deutschen Export zu früh ab


Deutsche trauen positiven Daten noch nicht Allerdings gibt es immer mehr Anzeichen für ein Ende der Konjunkturkrise. Vergangene Woche war bekannt geworden, dass das deutsche Bruttoinlandsprodukt (BIP) im zweiten Quartal um 0,3 Prozent gewachsen ist. Diese Zunahme der Wirtschaftsleistung überraschte die meisten Beobachter. Davor sorgten bereits Auftragszahlen aus der Industrie für leichten Optimismus. Im Juni stiegen die Order um 4,5 Prozent im Vergleich zum Mai. Auch die Zahl der Arbeitslosen kletterte im Juli nicht so stark wie erwartet. Die Bundesagentur für Arbeit (BA) führte in ihren Statistiken 3,462 Millionen Menschen. Die meisten Beobachter hatten mit 50.000 mehr gerechnet.

„Es gibt nun durchaus die Chance, dass die Zahl unter 4,5 Millionen bleibt“, sagte Ifo-Konjunkturchef Kai Carstensen der „Welt am Sonntag“. Im Frühjahr hatten viele Ökonomen noch befürchtet, dass die Arbeitslosigkeit im Zuge der Krise wieder die Fünf-Millionen-Marke erreichen werde.

Auch der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) rechnet nicht mit einem heftigen Einbruch am Arbeitsmarkt. BDI-Präsident Hans-Peter Keitel sagte: „Kurzarbeit hilft den Unternehmen, die momentan schwierige Durststrecke zu überbrücken. Dennoch fürchte ich nicht, dass es mit Auslaufen der Regelung zu einer regelrechten Entlassungswelle kommt.“ Ökonom Carstensen begründet seine Einschätzung mit den jüngsten Konjunkturstatistiken. Für das dritte Quartal 2009 erwartet das Ifo ein Wirtschaftswachstum von mehr als einen halben Prozentpunkt.

Statt um sechs Prozent werde die deutsche Wirtschaft dieses Jahr wohl nur um 5,5 Prozent schrumpfen, sagte Carstensen dem „Spiegel“. Weil auch die Auftragseingänge der Industrie seit Mai wieder kräftig ansteigen, gehen auch andere Fachleute davon aus, dass sich die konjunkturelle Erholung zumindest im Spätsommer und Herbst des laufenden Jahres fortsetzen wird. Allianz-Chefökonom Michael Heise etwa erwartet, dass die deutsche Wirtschaft in der zweiten Jahreshälfte um 4,7 Prozent wachsen wird.

Kanzlerin Merkel warnte jedoch vor überzogenen Wachstumserwartungen. Es sei „unseriös, dafür eine Jahreszahl festzulegen“, sagte sie dem „Focus“: „Wir werden aber ganz sicher den größten Teil der nächsten Legislaturperiode damit zu tun haben, die Auswirkungen dieser heftigen weltweiten Rezession zu bewältigen, um am Ende stärker aus der Krise hervorzugehen, als wir hineingegangen sind.“ Die Krise sei „nicht nur der schwerste wirtschaftliche Einbruch in 60 Jahren Bundesrepublik, sondern auch die erste gesamtdeutsche Erfahrung einer Krise“.

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