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schrieb am 15.05.09 16:27:13
Information.
Die diesjährige Bilderbergerkonferenz findet unter Geheimhaltung in
Griechenland vom 14.05.2009 – 17.05.2009 statt.
Die Bilderberger, unsere „Elite“, ist so mächtig, dass sie sogar
die Berichterstattung über dieses bedeutendste jährliche Ereignis
von Wirtschaft und Politik unterbinden kann.
Die Presse wird nicht darüber berichten, Zeitungen kriegen keinen
Boden mehr unter die Füße, wenn sie darüber schreiben und keine
großflächigen Annoncen mehr von Instituten, an deren Wänden viel
Marmor hängt.
Wenn man sich die Liste der Teilnehmer anschaut (in 2005 auch Frau
Merkel), sieht man erst mal, was abläuft.
Hier ein paar links:
http://propagandaschock.blogspot.com/2009/05/bilderberg-2009…
http://de.wikipedia.org/wiki/Bilderberg-Konferenz
http://alles-schallundrauch.blogspot.com/search/label/Bilder…
Wer die Tragweite erkennt, möge dieses Thema in so viele Foren wie
möglich tragen, Leserbriefe an die Lokalzeitungen bezüglich
unterlassener Berichterstattung schreiben usw.
schrieb am 10.07.09 21:48:52
Deregulierung der Wirtschaft
So sprachen sie vor der Krise
Von Sebastian Dullien
![]()
Die großen Deregulierer (Bild: fr/ddp/dpa/afp/rtr)
Spätestens seit der Finanzkrise ist das Wort "Deregulierung" in der
deutschen politischen Debatte verbrannt sind sich doch heute
Volkswirte wie Politiker weitgehend einig, dass es mangelnde
staatliche Aufsicht und zu laxe Regeln waren, die der
Weltwirtschaft die schwerste Krise seit 80 Jahren beschert haben.
Und die öffentlichen Haushalten ächzen unter der Krisenlast von
mehreren Hundert Milliarden Euro.
http://www.fr-online.de/in_und_ausland/wirtschaft/aktuell/?e…
Und diese verrückten Politikern aller Partein wollen im
September wieder gewählt werden. 
Ich halt es nicht aus, diese Schwachmaten kannst duu in 'ne Pfeife
rauchen, aber doch nicht auf uns Bürger loslassen.
Leute informiert euch, damit es in einigen Monaten nicht ganz so
schlimm kommt, wie es trotzdem kommen wird. Ändern können wir es
heute und auch morgen nicht mehr. 
Nur noch eins, sorgt vor und sammelt wenigstens etwas an
Edelmetall, wenigstens etwas.
schrieb am 10.07.09 23:15:32
Wer sich retten will, sollte sich diese Videos ansehen
Nur dann wird es vielleicht nicht ganz so schlimm für den
einzelnen.
http://www.youtube.com/watch?v=ldpmz5d7ddk&feature=channel
J. Berninger
Krisenfahrplan Phase II Krisenmanagement Titanic DeCaprio Der
Untergang Sinken Wirtschaft Zinsen Deflation Inflation
schrieb am 11.07.09 12:08:11
3. Konferenz der Anti-Zensur-Koalition am 21. Februar 2009 in
Chur in der Chur
Crashkurs Geld und Recht ~ Teil 1/10 [HQ]
Thema:
"Crashkurs Geld und Recht"
Andreas Clauss
Zur aktuellen Finanzkrise. Neuigkeiten und Besonderheiten
zur rechtlichen Lage in Deutschland und der Umgang damit.
Praxisorientierte und realitätsbezogene Vermögensplanung.
Spannender Vortrag über Neuigkeiten im Verhältnis von echter
physischer Ökonomie, und Regionalwirtschaft contra Globalisierung
und Casinokapitalismus mit konkreten Lösungswegen und Chancen nach
dem Motto von Georg Christoph Lichtenberg: „Was jedermann für
ausgemacht hält, verdient am meisten untersucht zu werden. oder "Es
ist nicht alles Gold was glänzt, genauso wenig, wie irgendetwas
Recht ist, bei dem ein Paragraphenzeichen voran steht!"
http://www.youtube.com/watch?v=l4yVddO2-Dc&annotation_id=ann…
schrieb am 12.07.09 16:02:01
Die große Pleite 1/9
http://www.youtube.com/watch?v=t1MATlIHMB4&feature=related
Ob es uns auch alle noch treffen wird ?
schrieb am 13.07.09 19:19:02
Wirtschaftskrise
Arbeitslosigkeit sprengt die EtatsDer Bund befürchtet
Zusatzkosten von 100 Millarden bis 2013. Die Kommunen geraten in
die Klemme – und fordern bereits Hilfe.
Von Dietrich Creutzburg
13.7.2009 0:00 Uhr Von Dietrich Creutzburg
13.7.2009 0:00 Uhr
Berlin - Konjunkturkrise und steigende Arbeitslosigkeit werden die
öffentlichen Kassen noch heftiger belasten als bisher bekannt.
Allein für den Bundeshaushalt erwartet die Regierung in den Jahren
2009 bis 2013 nach neuester Planung zusätzliche
Arbeitsmarkt-Ausgaben von fast 100 Milliarden Euro. Bereits im
kommenden Jahr wird der Bundesfinanzminister 30 Milliarden Euro
mehr für die Kosten der Arbeitslosigkeit aufbringen müssen als vor
dem Einbruch der Weltwirtschaft kalkuliert. Das ergibt sich aus
einem dem „Handelsblatt“ vorliegenden Zahlentableau der Regierung,
das der neuen mittelfristigen Finanzplanung zugrunde liegt.
Neben dem enorm steigenden Finanzbedarf der Bundesagentur für
Arbeit (BA) schlagen dabei Mehrausgaben für das steuerfinanzierte
Hartz-IV-System noch einmal in ähnlicher Größenordnung zu Buche:
Die Arbeitslosenversicherung benötigt nach den neuen Planzahlen
........
http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/Wirtschaftskrise-Arbei…
schrieb am 25.07.09 00:15:55
schrieb am 18.08.09 00:55:35
http://www.wallstreet-online.de/dyn/community/posting-drucke…
Falls die Prognose einer Hyperinflation zutrifft, bedeutet die
Anschaffung jedes noch so kleinen Haushalts-Artikels zum jetzigen
Zeitpunkt eine wesentliche Erleichterung unseres Geldbeutels in
Zeiten der galoppierenden Inflation, denn: die Lohnerhöhungen
werden immer der tatsächlichen Inflation hinterherhinken, mit dem
Resultat: Das Geld und dessen Wirksamkeit wird immer knapper und
geringer! -
Gruß,
Sternenstaub.
*
_______________________________________________________________________________
Video zum Aufsatz: Weltwirtschaftskrise: Was tun? / ! -
http://www.youtube.com/watch?v=xkn6nhXBhjc
________________________________________________________________________________
*
schrieb am 18.08.09 10:37:51
Mensch Leute, nehmt es doch nicht so tragisch.
Die Rezession ist vorbei.
Nicht nur dieser Artikel zeigt dies an, sondern auch einer der es
wissen sollte. Zimmermann, von solch einem
Wirtschaftsinstitut hat das heute morgen im Frühstücks-Fernsehen
gesagt.
Es gibt keine Deflation und wohl auch kaum eine Inflation.
Ab 2010 geht es um ca. 1 % nach oben und ab 2011 können wir uns
kaum noch retten, so schnell wird die Wirtschaft nach oben
schießen.
Ich nehme es so wie er gesagt hat und sehe mir das Dilemma nach
der Wahl an und werde wohl Tränen in den Augen haben, hätte ich auf
diese Blödmänner gehört.
Gute Aussichten
Horrorszenarien für Arbeitsmarkt werden abgesagt
(65)
16. August 2009, 17:46 Uhr .
Das Ende der Rezession stimmt Ökonomen optimistisch – auch
mit Blick auf den Arbeitsmarkt. Das Ifo-Institut sieht "durchaus
eine Chance", dass die Zahl der Arbeitslosen unter 4,5 Millionen
bleibt. Noch vor wenigen Tagen hätten sich Experten wohl kaum so
weit aus dem Fenster gelehnt.
.
Foto: dpa
Auszubildener im Kanalservice: Der Arbeitsmarkt könnte besser durch
die Krise kommen als zunächst gedacht
.
Nach der überraschend guten Wachstumszahl für das zweite Quartal
wächst die Zahl der Konjunkturoptimisten. Wirtschaftsforscher
korrigieren ihre Konjunkturerwartungen nach oben. Zudem gehen immer
mehr Experten davon aus, dass die Zahl der Arbeitslosen nicht so
stark steigen wird wie noch vor Wochen befürchtet. Das Münchner
Ifo-Institut erwartet, weniger als 4,5 Millionen Erwerbslose in
diesem Jahr. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) warnte vor
voreiligen Spekulationen über ein Ende der Finanzkrise.
Weiterführende Links
Staatsbank KfW schreibt wieder schwarze Zahlen
Axel Weber fürchtet weitere Probleme bei Banken
Wirtschaftskrise – Merkel warnt vor Entwarnung
Der Wirtschaft geht es längst viel, viel besser
Experten schrieben deutschen Export zu früh ab
Deutsche trauen positiven Daten noch nicht Allerdings gibt es immer
mehr Anzeichen für ein Ende der Konjunkturkrise. Vergangene Woche
war bekannt geworden, dass das deutsche Bruttoinlandsprodukt (BIP)
im zweiten Quartal um 0,3 Prozent gewachsen ist. Diese Zunahme der
Wirtschaftsleistung überraschte die meisten Beobachter. Davor
sorgten bereits Auftragszahlen aus der Industrie für leichten
Optimismus. Im Juni stiegen die Order um 4,5 Prozent im Vergleich
zum Mai. Auch die Zahl der Arbeitslosen kletterte im Juli nicht so
stark wie erwartet. Die Bundesagentur für Arbeit (BA) führte in
ihren Statistiken 3,462 Millionen Menschen. Die meisten Beobachter
hatten mit 50.000 mehr gerechnet.
„Es gibt nun durchaus die Chance, dass die Zahl unter 4,5 Millionen
bleibt“, sagte Ifo-Konjunkturchef Kai Carstensen der „Welt am
Sonntag“. Im Frühjahr hatten viele Ökonomen noch befürchtet, dass
die Arbeitslosigkeit im Zuge der Krise wieder die
Fünf-Millionen-Marke erreichen werde.
Auch der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) rechnet nicht
mit einem heftigen Einbruch am Arbeitsmarkt. BDI-Präsident
Hans-Peter Keitel sagte: „Kurzarbeit hilft den Unternehmen, die
momentan schwierige Durststrecke zu überbrücken. Dennoch fürchte
ich nicht, dass es mit Auslaufen der Regelung zu einer regelrechten
Entlassungswelle kommt.“ Ökonom Carstensen begründet seine
Einschätzung mit den jüngsten Konjunkturstatistiken. Für das dritte
Quartal 2009 erwartet das Ifo ein Wirtschaftswachstum von mehr als
einen halben Prozentpunkt.
Statt um sechs Prozent werde die deutsche Wirtschaft dieses Jahr
wohl nur um 5,5 Prozent schrumpfen, sagte Carstensen dem
„Spiegel“. Weil auch die Auftragseingänge der Industrie seit
Mai wieder kräftig ansteigen, gehen auch andere Fachleute davon
aus, dass sich die konjunkturelle Erholung zumindest im Spätsommer
und Herbst des laufenden Jahres fortsetzen wird. Allianz-Chefökonom
Michael Heise etwa erwartet, dass die deutsche Wirtschaft in der
zweiten Jahreshälfte um 4,7 Prozent wachsen wird.
Kanzlerin Merkel warnte jedoch vor überzogenen
Wachstumserwartungen. Es sei „unseriös, dafür eine Jahreszahl
festzulegen“, sagte sie dem „Focus“: „Wir werden aber ganz sicher
den größten Teil der nächsten Legislaturperiode damit zu tun haben,
die Auswirkungen dieser heftigen weltweiten Rezession zu
bewältigen, um am Ende stärker aus der Krise hervorzugehen, als wir
hineingegangen sind.“ Die Krise sei „nicht nur der schwerste
wirtschaftliche Einbruch in 60 Jahren Bundesrepublik, sondern auch
die erste gesamtdeutsche Erfahrung einer Krise“.
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