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schrieb am 29.10.09 07:47:04
Antwort auf Beitrag Nr.:
38.275.962 von Amphibie am 29.10.09
00:03:04steht alles im Konzernabschluss 08 S. 107 drin:
Im Wesentlichen der Buchwert für die Biotech-Sparte.
Gruß
kirst
schrieb am 01.11.09 15:09:51
Antwort auf Beitrag Nr.:
38.276.302 von kirst am 29.10.09
07:47:04Hallo zusammen,
ich war gestern auf dem Börsentag in Hannover und konnte für mich
einige interessante Infos mitnehmen. Leider muss ich nun schon
wieder Sartorius Aktien kaufen... .
Seit 2002 wurden mehr Biotechmedikamente zugelassen als
pharmazeutisch hergestellte Medikamente, dennoch werden erst 15 %
auf der Basis von der biotechnologischer Herstellung verkauft. Das
Wachstum ist daher erst mal sicher. In Ihren Bereichen ist
Sartorius-Biotech "Marktführer"?
Meine Fragen waren:
Warum man keine Stedim Aktien gekauft hat (Juni)? Vielleicht war
ich zu naiv, aber das wäre Kursmanipulation gewesen.
Der Einfluss des Dollarkurses? Es werden Produkte für rund 60 Mio.
verkauft. 10 cent kosten 0,5 % Rendite.
Ob der Kaufpreis für Stedim zu hoch war? Nein, das waren die
damaligen Preise, zumal man den eigenen Biotechbereich in die
Fusion eingebracht hat, mit einer entsprechend hohen Bewertung. Mit
der Fusion ist man sehr zufrieden.
Kauf von Thoa-Plast? Das war eine Zuliefer von Sartorius (95 % der
Produkte) und man wollte kein Know-How Verlust.
Viva Science? Hatte die hohen Erwartungen nicht erfüllt, läuft aber
als Sartorius Biotech weiter.
Das wars, hatte auf mich wie immer einen guten Eindruck
hinterlassen. Aktien kaufen und 10 jahre liegen lassen.
Viele Grüße
jobl
PS: der hohe immatrielle Wert in der Bilanz ist nicht ohne, aber
durch die hohen Gewinne des Biotechbereichs sehe ich keinen
Abschreibungsbedarf. Aufgrund des starken Cash-Flows dürfte sich
die Verschuldung in den nächsten Jahren deutlich reduzieren. Die
erhöhte Nachfrage führt aktuell und auch zukünftig zu höheren
Margen führen (siehe Q3). Das passt alles ;-))
schrieb am 23.11.09 11:30:27
Kuckuck
Sartorius eröffnet neues Werk in Indien
Göttingen (Deutschland) | Bangalore (Indien), 29. Oktober 2009 –
Mit einem Festakt hat der Prozess- und Labortechnologieanbieter
Sartorius heute sein neues Werk am Standort Bangalore in Indien
eingeweiht. Gemeinsam mit rund 100 Gästen aus Wirtschaft und
Politik nahmen Vorstandschef Dr. Joachim Kreuzburg, der
Aufsichtsratsvorsitzende Prof. Dr. Arnold Picot sowie der
Geschäftsführer von Sartorius Indien Amit Chatterjee das 10.000
Quadratmeter große Gebäude offiziell in Betrieb. Mit dem neuen
Standort fasst Sartorius seine bisher fünf dezentralen
Einzelstandorte in Bangalore auf einem neuen Werksgelände von
40.000 Quadratmetern zusammen und schafft neue Kapazitäten für das
schnell wachsende Indiengeschäft beider Konzernsparten. Sartorius
entwickelt und fertigt in Indien u.a. Bioreaktoren und weiteres
Equipment für Pharmakunden, Laborgeräte sowie Waagen für
industrielle Anwendungen. Rund fünf Millionen Euro hat der Konzern
in den Neubau investiert.
In seiner Ansprache verwies Kreuzburg darauf, dass Sartorius sich
in Indien seit über zwei Jahrzehnten eine starke Position bei
seinen lokalen und globalen Kunden aus der Biotech- und Pharma-
sowie Lebensmittelbranche erarbeitet habe. Nach Deutschland mit
rund 2.200 Mitarbeitern stelle Indien mit knapp 500 Beschäftigten
inzwischen die zweitgrößte Belegschaft im Konzern. „Es freut mich
ganz besonders, dass wir mit unserem neuen Werk trotz der
Auswirkungen der Finanz- und Wirtschaftskrise die weitere
Entwicklung unseres Geschäfts in Indien vorantreiben können“, so
Kreuzburg. Im Bereich der Biopharmazie spiele Indien inzwischen
eine weltweit beachtete Rolle, insbesondere in der
Generikaproduktion, aber zunehmend auch bei innovativen
Medikamenten. In seiner Mechatronik-Sparte profitiere das
Unternehmen u.a. von den steigenden Investitionen globaler
Lebensmittelhersteller, aber auch lokaler Produzenten, deren
Fertigungsprozesse Sartorius mit Wäge- und Kontrolltechnologie
ausstatte. „Viele unserer internationalen Großkunden bauen
verstärkt ihre Produktions- und Forschungs-stätten in Indien aus
und produzieren hier nach internationalen Standards. Für sie sind
wir als globaler Zulieferer, der die lokalen und internationalen
Anforderungen sehr genau kennt, ein erstklassiger Partner vor Ort“,
so Kreuzburg. In Indien seien hervorragend ausgebildete Ingenieure
und Wissenschaftler der Bereiche Mikrobiologie, Chemie und
Verfahrenstechnik für Sartorius tätig, die an Neuentwicklungen aus
beiden Sparten arbeiten.
Durch die erweiterten Kapazitäten wird das Unternehmen an neuen
Prozess-technologien arbeiten und in den Applikationslaboren
gemeinsam mit Kunden für sie relevante Verfahren entwickeln. Das
Werk soll den indischen und weitere asiatische Märkte versorgen und
außerdem weltweit Komponenten für die konzerneigene Fertigung
herstellen. Sartorius ist seit 1987 in Indien aktiv. Der neue
Standort befindet sich nahe des internationalen Flughafens und des
Zentrums in Bangalore und bietet eine optimale logistische
Anbindung.
Sartorius in Kürze
Der Sartorius Konzern ist ein international führender Labor- und
Prozesstechnologie-Anbieter mit den Segmenten Biotechnologie und
Mechatronik. Der Technologiekonzern erzielte im Jahr 2008 einen
Umsatz von 611,6 Mio. Euro. Das 1870 gegründete Göttinger
Unternehmen beschäftigt zur Zeit rund 4.450 Mitarbeiter. Das
Segment Biotechnologie umfasst die Arbeitsschwerpunkte Filtration,
Fluid Management, Fermentation, Purification und Labor. Im Segment
Mechatronik werden insbesondere Geräte und Systeme der Wäge-, Mess-
und Automationstechnik für Labor- und Industrieanwendungen
hergestellt. Die wichtigsten Kunden von Sartorius stammen aus der
pharmazeutischen, chemischen sowie der Nahrungsmittel- und
Getränkeindustrie und aus zahlreichen Forschungs- und
Bildungseinrichtungen des öffentlichen Sektors. Sartorius verfügt
in Europa, Asien und Amerika über eigene Produktionsstätten sowie
über Vertriebsniederlassungen und örtliche Handelsvertretungen in
mehr als 110 Ländern.
Flop
schrieb am 09.02.10 23:04:05
EANS Adhoc: Sartorius AG (deutsch)
EANS-Adhoc: Sartorius AG / Vorläufige Zahlen für das Geschäftsjahr
2009
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Ad-hoc-Meldung nach § 15 WpHG übermittelt durch euro adhoc mit dem
Ziel
einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der Emittent
verantwortlich.
--------------------------------------------------------------------------------
09.02.2010
Operatives Konzernergebnis um 7,2% erhöht | Starker operativer
Cashflow | Deutliches Wachstum und überproportionale
Ergebnissteigerung in der
Sparte Biotechnologie | Leicht positives operatives Spartenergebnis
in der
Mechatronik aufgrund umfangreicher Kostensenkungsmaßnahmen | Für
2010 in beiden
Sparten Wachstum von Umsatz und Gewinn erwartet
Der Sartorius Konzern erhielt im Geschäftsjahr 2009 Aufträge im
Wert von
615,1 Mio. EUR und damit 0,9% (wechselkursbereinigt: -0,4%) mehr
als in 2008
(609,8 Mio. EUR). Der Konzernumsatz beläuft sich auf 602,1 Mio. EUR
und liegt um
1,6% (wechselkursbereinigt: -2,7%) unter dem Vorjahreswert (611,6
Mio. EUR).
In der Sparte Biotechnologie erhöhte sich das Auftragsvolumen um
11,5%
(wechselkursbereinigt: +10,3%) auf 409,2 (367,1) Mio. EUR; der
Umsatz stieg um
9,4% (wechselkursbereinigt: +8,3%) auf 400,4 (366,0) Mio. EUR.
Hingegen sank der
Wert der Aufträge in der Mechatronik-Sparte aufgrund der weltweiten
Rezession
um 15,2% (wechselkursbereinigt: -16,6 %) auf 205,9 (242,7) Mio.
EUR; der
Spartenumsatz ging um 17,9% (wechselkursbereinigt: -19,3%) auf
201,7
(245,6) Mio. EUR zurück.
Das um Sonderaufwendungen bereinigte Ergebnis vor Zinsen, Steuern
und
Amortisation (underlying EBITA bzw. operatives Ergebnis) des
Konzerns erhöhte
sich um 7,2% auf 60,9 Mio. EUR (56,8 Mio. EUR), die entsprechende
Marge von 9,3%
auf 10,1%. Zu diesem Ergebnis trug die Sparte Biotechnologie mit
60,2 Mio. EUR
(39,7 Mio. EUR) und einer deutlichen Margensteigerung von 10,9% auf
15,0% bei.
Die Sparte Mechatronik lieferte mit 0,7 Mio. EUR (17,1 Mio. EUR)
infolge der
umgesetzten Restrukturierungsmaßnahmen einen leicht positiven
Ergebnisbeitrag.
Der Konzernjahresüberschuss nach Anteilen anderer Gesellschafter
liegt
bereinigt um Sonderaufwendungen und exklusive der beiden nicht-
zahlungswirksamen Positionen Amortisation und Zinsaufwand für
Kursgarantien mit
20,8 Mio. EUR um 14,2% über dem Vorjahreswert von 18,2 Mio. EUR;
das
entsprechende Ergebnis je Aktie stieg von 1,07 EUR auf 1,22 EUR.
Die
Sonderaufwendungen, die im Wesentlichen Rückstellungen für das
Restrukturierungsprogramm in der Mechatronik-Sparte umfassen,
belaufen sich auf
insgesamt 30,0 Mio. EUR. Insbesondere aufgrund der
signifikanten
Restrukturierungsaufwendungen in der Mechatronik-Sparte beträgt der
unbereinigte
Konzernjahresüberschuss nach Anteilen anderer Gesellschafter
-7,3 Mio. EUR (12,4 Mio. EUR).
Der operative Cashflow erhöhte sich von 53,0 Mio. Euro auf 143,4
Mio. Euro; der
dynamische Verschuldungsgrad (Nettoverschuldung / underlying
EBITDA) verbesserte
sich zum 31.12.2009 auf 2,6 (2,7).
Für das Jahr 2010 erwartet die Unternehmensleitung in der Sparte
Biotechnologie
ein währungsbereinigtes Umsatzwachstum im oberen einstelligen
Prozentbereich
und einen leichten Anstieg der operativen EBITA-Marge. Für die
Sparte
Mechatronik geht das Unternehmen von einer moderaten
konjunkturellen Erholung
aus und erwartet auf dieser Basis ein währungsbereinigtes
Umsatzwachstum im
unteren einstelligen Prozentbereich. Mit der deutlich reduzierten
Kostenbasis
sollte dabei eine operative EBITA-Marge von rund 5% erzielt werden.
Im Konzern
insgesamt wird dementsprechend ein währungsbereinigtes
Umsatzwachstum etwas
oberhalb von 5% und eine weitere Verbesserung der operativen
EBITA-Marge um ein
bis zwei Prozentpunkte erwartet. Zudem rechnet die
Unternehmensleitung mit
einem deutlich positiven operativen Cashflow.
Die vorstehenden Zahlen obliegen noch der finalen Prüfung durch
den
Abschlussprüfer. Endgültige Zahlen werden auf der
Bilanzpressekonferenz am 09.
März 2010 veröffentlicht.
Dr. Joachim Kreuzburg, Vorstandsvorsitzender von Sartorius, wird
Analysten und
Investoren die Ergebnisse am Mittwoch, den 10.02.2010, um 16:00 Uhr
MEZ in
einer Telefonkonferenz erläutern. Die Einwahl in die
Telefonkonferenz ist ab
15:45 Uhr MEZ unter folgenden Nummern möglich: Deutschland +49
(0)69 2222 2244;
Frankreich +33 (0)1 70 99 42 74; UK +44 (0)20 7136 2053; USA +1 212
444 0481
Der Einwahlcode lautet: 8415130.
Webcast und Präsentation sind abrufbar unter www.sartorius.com.
Göttingen, den 09. Februar 2010
-----------------------
|Ad hoc Meldung |[pic] |
Sartorius AG
37070 Göttingen
Andreas Wiederhold
Telefon 0551.308.1668
Fax 0551.308.3153
andreas.wiederhold@
sartorius.com
www.sartorius.com
Rückfragehinweis:
Henriette Meyer
Treasury & Investor Relations
Tel.: +49 (0)551-308-3232
E-Mail: henriette.meyer@sartorius.com
Ende der Mitteilung euro adhoc
--------------------------------------------------------------------------------
Emittent: Sartorius AG
Weender Landstr. 94-108
D-37075 Göttingen
Telefon: +49 (0)551 308-0
FAX: +49 (0)551 308-3289
Email: info.investor@sartorius.com
WWW: http://www.sartorius.com
Branche: Biotechnologie
ISIN: DE0007165607 , DE0007165631
Indizes: CDAX, Prime All Share, Technology All Share
Börsen: Regulierter Markt/Prime Standard: Frankfurt, Freiverkehr:
Berlin,
Hamburg, Stuttgart, Düsseldorf, Hannover, München
Sprache: Deutsch
Quelle: dpa-AFX
schrieb am 14.02.10 15:26:28
Hallo zusammen,
die Zahlen waren klasse.
Ich möchte mal eine vorsichtige Prognose für 2010 abgeben:
Stedim macht im Jahr 2010 rund 2,20 EUR Gewinn pro Aktie (2009
waren es rund 2 EUR).
Von den 17 Mio. ausstehenden Aktien, sind 12 Mio. Aktien Sartorius
zuzurechnen, 12 x 2,2 = 26,6 Mio EUR / 17,1 Mio. Sartorius Aktien
macht das einen Gewinnn pro Aktie von 1,55 EUR plus 0,25 EUR für
den Mechatronik-Bereich würde zusammen einen Gewinn von 1,80 EUR
pro Aktie bedeuten und somit ein KGV von rund 10.
Wenn man den Biotech-Bereich als Zukunftsbereich definieren würde
und man ein vorsichtiges KGV von 15 ansetzen würde, dann sieht man
wie viel Luft noch nach oben drin ist (Kurs 30 EUR).
Ich habe daher trotz vieler Käufe um die 7 EUR nochmals bei 16 EUR
nachgelegt. Die Aussichten für die nächsten Jahre sind sehr gut,
jetzt noch den Cash Flow zur Schuldenreduktion nutzen und alles
passt. Im Oktober habe ich mir nochmals eine Präsentation
angeschaut, das war alles rund.
Die 1,80 EUR sind auch nicht aus der Luft gegriffen, 2007 wurde
schon 1,78 EUR je Aktie verdient.
Also in Ruhe weiterschlafen und irgendwann verkaufen.
Grüße
jobl
schrieb am 17.02.10 08:17:27
Hallo Zusammen
Kann mir mal jemand folgendes erklären.
Vor kurzem bekamen wir die vorläufigen Zahlen von Sartorius
präsentiert. Diese stimmten mich zuversichtlich weil eigentlich
nichts negatives darin stand.
Woher soll jetzt der Verlust kommen welcher aus diesen Meldungen
stammen.
Sartorius erwartet steigende EBITA-Marge
von Thomas Gansneder
Mittwoch 10.02.2010, 12:08 Uhr
Göttingen (BoerseGo.de) - Das Biotechnologieunternehmen Sartorius
hat das abgelaufene Geschäftsjahr 2009 wie erwartet mit einem
negativen Ergebnis abgeschlossen. Aufgrund von Sonderaufwendungen
in Höhe von 30 Millionen Euro im Zusammenhang mit dem
Restrukturierungsprogramm in der Mechatronik-Sparte sei nach
Steuern und Anteilen Dritter ein Verlust in Höhe von 7,3 Millionen
Euro verbucht worden, wie das Unternehmen am Mittwoch auf Basis der
vorläufigen Zahlen mitteilte. Im Jahr 2008 war noch ein Gewinn in
Höhe von 12,4 Millionen Euro erzielt worden. Das um
Sonderaufwendungen bereinigte operative Ergebnis vor Zinsen,
Steuern und Amortisation verbesserte sich um 7,2 Prozent auf 60,9
Millionen Euro (Vorjahr: 56,8 Millionen Euro). Zu diesem Ergebnis
trug die Sparte Biotechnologie mit 60,2 Millionen Euro (Vorjahr:
39,7 Millionen Euro) und die Sparte Mechatronik mit 0,7 Millionen
Euro (Vorjahr: 17,1 Millionen Euro) bei.
Der Konzernumsatz nahm in der Berichtsperiode um 1,6 Prozent auf
602,1 Millionen Euro (Vorjahr: 611,6 Millionen Euro) ab. Der
Auftragseingang erhöhte sich dagegen um 0,9 Prozent auf 615,1
Millionen Euro.
Für das Jahr 2010 erwartet die Unternehmensleitung in der Sparte
Biotechnologie ein währungsbereinigtes Umsatzwachstum im oberen
einstelligen Prozentbereich und einen leichten Anstieg der
operativen EBITA-Marge. Für die Sparte Mechatronik geht das
Unternehmen von einer moderaten konjunkturellen Erholung aus und
erwartet auf dieser Basis ein währungsbereinigtes Umsatzwachstum im
unteren einstelligen Prozentbereich. Mit der deutlich reduzierten
Kostenbasis soll dabei eine operative EBITA-Marge von rund 5
Prozent erzielt werden. Im Konzern insgesamt wird dementsprechend
ein währungsbereinigtes Umsatzwachstum etwas oberhalb von 5 Prozent
und eine weitere Verbesserung der operativen EBITA-Marge um ein bis
zwei Prozentpunkte erwartet. Zudem rechnet die Unternehmensleitung
mit einem deutlich positiven operativen Cashflow.
schrieb am 17.02.10 18:40:10
Antwort auf Beitrag Nr.:
38.956.153 von meveric am 17.02.10
08:17:27Guten Abend !
Soweit ich das weiß, stammen die "positiven Zahlen" daher, dass
dort die Zahlen ohne Sondereinflüsse verbreitet worden sind. Es hat
bei Sartorius im Laufe des Jahres aber diverse Sonderausgaben
gegeben (Restrukturierung der Mechatroniksparte), so dass das
Ergebnis je Aktie tatsächlich negativ ist. Man hat bei Sartorius
die Sonderaufwendungen aber in der angesprochenen Meldung
heraugerechnet, um klar zu machen, dass man operativ vorangekommen
ist.
Die Angaben sind aber ohne Gewähr:-)
Huta
schrieb am 18.02.10 13:58:45
@Huta
Das ist mir noch eine Bude
So informiert man doch die Öffentlichkeit nicht. Viele Analysten
haben es so oder so aufgenommen und noch ihren Senf dazu
geschrieben. Am Schluss weiss man wieder nicht, was man davon
halten soll.
Fakt ist. Es gibt einen Verlust und nicht wie vieler Orts steht
einen Gewinn. Ich kann auch nicht mein Haushaltsbudget plündern und
mir ne Glotze, Auto und ein Boot kaufen um am Ende des Monats
meiner Frau beibringen, dass wir grundsätzlich vorwärts gemacht
hätten, wären da nicht noch diese Spezialauslagen gewesen
schrieb am 18.02.10 17:55:46
Antwort auf Beitrag Nr.:
38.966.316 von meveric am 18.02.10
13:58:45man muss halt alles durchlesen, nicht nur die
Überschrift..
Gruß
kirst
schrieb am 18.02.10 19:06:27
Das ist mir klar. Jedoch sollten Überschriften den Inhalt verraten,
nicht die Wahrheit verdrehen.
In der Überschrift sollte also stehen.
Sartorius im Jahr 2009 mit Verlust
Dass aber, würde, könnte, und bereinigte, muss dann unten im Text
stehen. Aber ja, so sind halt die Medien und Firmen. Entweder alles
schön oder schlecht reden.
Naja. Sehe trotzdem für Sartorius positiv in die Zukunft.