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Am Sterbebett eines Systems ( Seite 400)

Diskussionsstatistik
eröffnet am 21.01.09 17:19:56
von
neuster Beitrag 25.05.12 19:36:37
von

Anzahl Beiträge: 34.270
Aufrufe gesamt: 956.097
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Diskussionsnr.: 1.147.722
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schrieb am 26.04.09 20:55:04
Beitrag Nr.3991 
(37.043.324)
Antwort
Zitat
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.043.050 von Maraho am 26.04.09 19:40:54Ein Kommentar hierzu ...

Toxische Deponien statt blühende Landschaften

Den warmen Temperaturen zum Trotz kommen in der deutschen Bankenszene keine Frühlingsgefühle auf. Der Boden für einen Wirtschaftsaufschwung gleicht einer Giftmülldeponie. Die darauf spiessenden Blüten mögen die Herzen der Politiker nicht erfreuen und es sieht offensichtlich sogar noch schlimmer aus, als manche schon längst befürchtet hatten. Für Transparenz sorgt einmal mehr ein Bericht, der nicht für die Oeffentlichkeit bestimmt war.

816 Milliarden Euro - darauf summieren sich die Engagements deutscher Banken in problematischen Geschäftsfeldern. Die Zahl klingt gewaltig und dürfte laut Bundesfinanzaufsicht Bafin nicht öffentlich sein. Die Bafin hat inzwischen die Staatsanwaltschaft München eingeschaltet. Die veröffentlichte Aufstellung sei "streng vertraulich" gewesen. Ihre Weitergabe stelle "möglicherweise einen Verstoß gegen die Verschwiegenheitspflicht dar", heißt es zur Begründung.

Der gläserne Bürger steht bei der deutschen Regierung ganz oben auf der Liste, wenn es hingegen um die eigenen Machenschaften geht - für die der Steuerzahler aufkommen muss - dann ist Schluss mit lustig.

Eine Bafin-Sprecherin bemühte sich am Abend um Schadensbegrenzung. In die als Risikobeträge angeführten Zahlen seien auch Vermögenswerte eingeflossen, "die nach Angaben der Banken nicht mehr zur aktuellen Geschäftsstrategie passen und die daher ausgegliedert werden könnten", sagte sie SPIEGEL ONLINE.

Nebelkerzen freuen sich in dieser Zeit äusserst grosser Beliebtheit, da macht auch der Kommentar der Bafin-Sprecherin keine Ausnahme, denn: Was nicht mehr zur Geschäftsstrategie gehört, kann man verkaufen. Nur wenn man es nicht verkaufen kann, dann tauchen sie auf solchen Listen auf.

Wie schlecht es vornehmlich um die deutschen Landesbanken steht, zeigt die folgende Meldung:

Die Zeit für eine Rettung der angeschlagenen Landesbanken drängt. Finanzminister Steinbrück und die betroffenen Ministerpräsidenten müssen sich nach SPIEGEL-Informationen spätestens am Montag einigen, wie die Not-OP finanziert wird. Andernfalls droht mindestens einem Institut der Kollaps.

"Sollte es nicht zu einer Einigung kommen", so berichten hochrangige Finanzexperten der Regierung, "wäre eine Lösung vor der Sommerpause kaum noch möglich." Dann aber könnte zumindest eine Landesbank existentiell bedroht sein.


Existenziell sind alle bedroht, neu ist nur, dass es jetzt häppchenweise an die Oeffentlichkeit dringt.

Nicht beantwortet bleibt hingegen, weshalb Deutschland so stark im Giftmüll mit drin steckt. Deutschland gehört weder zu den grössten Finanzplätzen, noch hat Deutschland eine hausgemachte Immobilienkrise. Das Land müsste also besonders gut gewappnet sein für schlechte Zeiten. Doch so ist es nicht. Lassen wir also den Finanzminister selbst zu Wort kommen: Steinbrück im Tagesspiegel:

Die Vorgeschichte dieser Krise ist eine Kombination der Politik des billigen Geldes maßgeblich in Folge des Terroranschlages vom 11. September 2001, des Paradigmas der Deregulierung – und ich rede wirklich von einem Paradigma! – und einer unsäglichen Renditejagd, die von einer Risikoillusion begleitet wurde.

Und ausgerechnet die deutschen Landesbanken waren an dieser unsäglichen Renditejagd an vorderster Front anzutreffen. Nochmals Steinbrück:

Ja, auch die Politik hat sich in Deutschland dieser Deutungshoheit mit dem politischen Backing aus der Thatcher- und aus der Reagan-Ära lange und weitgehend ergeben. Dabei spielten in Deutschland immer auch Fragen eine Rolle, wie Frankfurt als größter Bankenplatz in Deutschland einigermaßen Anschluss halten kann an die anderen großen Finanzzentren, insbesondere an London und New York.

Der Drang zur Grösse hat schon manchem das Genick gebrochen. Eine ganz spezielle Rolle spielte darin der Steinbrück-Spezi Jörg Asmussen. Mehr zu seiner Funktion hier: Die grosse Heuchelei . Zurück zu Steinbrück:

Kritikern dieser Politik halte ich allerdings entgegen, dass sie vergessen machen, in welchem Ausmaß mindestens in den letzten zehn Jahren Wirtschaftswissenschaften, Wirtschaftsjournalismus und Verbände Multiplikatoren und auch ideologische Träger einer weitergetriebenen Deregulierung waren – und einige es bis auf den heutigen Tag sind!

Tja, die versammelte Elite steckt bis zum Hals in der Verantwortung. Nur bezahlen will sie nicht. Die Gläubiger kommen mehr oder weniger ungeschoren davon. Dadurch wird das Arm/Reich-Gefälle zementiert, statt das die Krise dazu genutzt wird, einen Ausgleich zu schaffen. Der Markt hätte dies getan, doch die Marktmissionare wollen davon nichts mehr wissen, seit er sich gegen ihre eigenen Interessen richtet.

Weiterführend ... http://blog.zeitenwende.ch/hansruedi-ramsauer/toxische-d…
Wahnsinn mit Methode: Finanzcrash und Weltwirtschaft
Wahnsinn mit Methode: Finanzcrash und Weltwirtschaft

Sahra Wagenknecht
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schrieb am 26.04.09 20:55:14
Beitrag Nr.3992 
(37.043.325)
Antwort
Zitat
--------------------------------------------------------------------------------
Überall werden ja jetzt Stress-Tests durchgeführt. Aber sind die auch was wert?
Hier mal eine Kopie meines Beitrags, den ich in Dantyrens USA-Thread schon reingestellt hatte:


Der Witz ist ja: man hat beim Stresstest ein worst-case-Szenario von 3,2% BIP-Rückgang durchgespielt.
Was aber passiert, wenn das US-BIP um 6% sinkt, was ich keineswegs für utopisch halte?
Weiterhin hat man für den Test eine Arbeitlosigkeit zwischen 8,8 und 10,3% für 2010 unterstellt.
Aber schon im März lag die offizielle Arbeitslosigkeit (U3) bei 8,5% und steigt weiter ungebremst um knapp 0,5% im Monat.
Bei weiterem linearen Verlauf (bisher gab es einen nichtlinearen Anstieg) ist also schon Ende April 2009 die 8,8%-Marke überschritten, die 10,3% dürften selbst bei einem Abbremsen des Anstiegs schon im Herbst 2009 überschritten werden.
Die Annahmen des Stresstestes dürften also eher einem best-case-Szenario entsprechen, als einem worst-case.


Avatar
schrieb am 26.04.09 20:59:27
Beitrag Nr.3993 
(37.043.335)
Antwort
Zitat
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.043.325 von Triakel am 26.04.09 20:55:14Guten Abend Triakel,

Die Annahmen des Stresstestes dürften also eher einem best-case-Szenario entsprechen, als einem worst-case.

Wir sollen das (Leben) doch positiv sehen!
Damit sind wir doch bis jetzt ganz gut durchgekommen! ;)
Avatar
schrieb am 26.04.09 21:08:44
Beitrag Nr.3994 
(37.043.364)
Antwort
Zitat
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.043.247 von Maraho am 26.04.09 20:32:00:confused:

Allerdings zitierte die Zeitung Bankchef Josef Ackermann mit den Worten:
"25 Prozent Eigenkapitalrendite ist lange Zeit das gewesen, was die Besten der Welt erreicht haben."


wie erreicht man solche zahlen???

1. man verkleinert das eigenkapital im verhältnis zur bilanzsumme

2. man behält das eigenkapital und bläst die bilanzsumme auf, sodass der daraus resultierende geringsmögliche gewinn im verhältnis zum noch geringeren eigenkapital locker 25% oder sogar 50% erreicht

Wie???

So wie ackerman das macht...

beispiel:

Eigenkapital 1 Euro
Bilanzsumme 100 euro

Gewinn bezogen auf die 100 Euro ist 0,25% = 25 cent (also nothing)

Bezogen auf das mickrige eigenkapital wird aus dem noch schäbigeren gewinn trotzdem für die idioten (öffentlichkeit)eine eigenkapitalrendite von 25%

bei uns auf dem lande nennt man diese leute roßtäuscher. die wurden in der guten alten zeit möglichst gleich am nächsten baum aufgehängt.

Heute gibt es die guten alten zeiten nicht mehr, dafür viele ackermänner...

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schrieb am 26.04.09 21:20:28
Beitrag Nr.3995 
(37.043.412)
Antwort
Zitat
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.041.627 von Maraho am 26.04.09 08:00:07Mit diesem Thema fing es heute an und damit ...

SCHWEINEGRIPPE
USA lösen nationalen Gesundheitsalarm aus

86 Tote und 1300 Verdachtsfälle in Mexiko, 20 Erkrankte in den USA und möglicherweise Infizierte in Frankreich, Spanien, selbst Neuseeland: Die Schweinegrippe bereitet sich aus - die Angst wächst. Jetzt haben die Amerikaner die Behörden in Alarmbereitschaft versetzt.


Mexiko-Stadt/Berlin - Höchste Alarmbereitschaft bei der US-Regierung: Am Sonntagabend erklärte die Heimatschutzbehörde die tödliche Schweinegrippe zum nationalen Risiko. Mittlerweile wurden laut des Center of Disease Control (CDC) 20 Fälle der Schweinegrippe in fünf US-Bundesstaaten bestätigt - bei allen Infizierten sei die Erkrankung mild verlaufen.

Trotzdem warnte die Heimatschutzministerin Janet Napolitano, die USA müssten sich auf eine neue Grippeepidemie einstellen - selbst wenn die aktuelle Welle bald wieder abebben sollte. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) sprach von einem Gesundheitsnotfall internationalen Ausmaßes.

Die US-Regierung hat nun Gesundheitskontrollen für Einreisende angekündigt. Alle, die aus Ländern mit bestätigten Fällen von Schweinegrippe in die USA kommen, sollen bei der Einreise über ihren Gesundheitszustand befragt werden. In Zweifelsfällen können weitere Tests angeordnet werden.

Weltweit wächst die Angst vor der Schweinegrippe, immer mehr Länder erhöhen die Vorsichtsmaßnahmen: Italien, Polen, Russland und Venezuela haben ihren Bürgern empfohlen, Reisen in die betroffenen Gebiete in Mexiko und den USA aufzuschieben. Hongkong und Südkorea warnten vor Reisen in die Hauptstadt Mexiko-Stadt und die drei betroffenen mexikanischen Provinzen.

Die deutsche Regierung hat noch keine Reisewarnung ausgesprochen, rüstet sich aber für den Fall, dass das Virus eingeschleppt wird. Ein Sprecher des Auswärtigen Amts sagte, die Botschaft und ein Regionalarzt beobachteten die Lage in Mexiko sehr genau.

Das Virus trägt den Namen A/H1N1. Das Tückische an dem Erreger ist, dass er Influenzaviren vom Schwein, von Vögeln und vom Menschen verbindet, dass es gegen ihn noch keinen eigenen Impfstoff gibt - und dass er auch von Mensch zu Mensch übertragen wird.

In Deutschland gibt es bislang keine Verdachtsfälle von Schweinegrippe. Wie gefährlich der Erreger ist, sei aber noch nicht zu bewerten, bekräftigte das Robert-Koch-Institut am Sonntag in Berlin. RKI-Sprecherin Susanne Glasmacher verwies auf die Einschätzung der WHO, dass der Erreger zu einer Pandemie - also einer weltweiten Epidemie - führen könnte.

In Zentralmexiko, wo der Virus zuerst ausgebrochen ist, stieg die Zahl der Grippetoten am Sonntagabend auf 86. Bei 20 dieser Todesfälle ist der mutierte Schweinegrippeerreger vom Typ H1N1 bereits nachgewiesen worden. Mehr als 1300 Grippekranke werden auf das Virus untersucht - Mexikos Präsident Felipe Calderon bemühte sich, zu beruhigen. Nach seinen Angaben sollen die meisten Erkrankten nicht durch das Virus infiziert sein. Seine Botschaft: Ruhe bewahren. Die Regierung hatte am Wochenende mit drastischen Maßnahmen gegen einen Seuchenausbreitung reagiert. Teilweise spürten Suchtrupps mögliche Grippekranke in Wohnungen und auf Bahnhöfen auf. Auch Soldaten waren im Einsatz.

Erste Verdachtsfälle wurden inzwischen aus Spanien gemeldet, dort waren es drei, in Frankreich vier. Die Patienten waren mit leichten Grippesymptomen aus Mexiko gekommen, der Erreger wurde bei ihnen aber noch nicht exakt bestimmt. Im Fall eines Flugbegleiters der British Airways in London bestätigte sich eine Infektion nicht.

In Kanada wurde in vier Fällen eine Ansteckung mit der Schweinegrippe bestätigt. In Neuseeland ist die Lage weiter unklar: Zehn Schüler wurden nach der Rückkehr aus Mexiko zu Hause unter Quarantäne gestellt und warten nun auf Testergebnisse.

Russland und Serbien verhängen Fleischverbote

Immer mehr Länder verbieten mit Blick auf eine Epidemie den Import mexikanischer Fleischprodukte - dabei gibt es nach Angaben der WHO noch immer "keinen Beweis" dafür, dass Menschen krank werden, weil sie mit Schweinen oder Schweinefleisch in Berührung gekommen seien.

Russland verhängte dennoch ein Importverbot für Fleischprodukte sowie Regionen, wo es bestätigte Krankheitsfälle gibt. Serbien verbot alle Fleischeinfuhren aus Nordamerika.

Die italienische Agrarlobby Coldiretti warnte vor Panikreaktionen. Die Landwirte hätten schon 2001 und 2005 aufgrund von Verbraucherboykotten wegen des Rindeswahnsinns und der Vogelgrippe Hunderte Millionen Euro verloren.

Auch die WHO bemühte sich, eine Panik einzudämmen. Trotz der angespannten Lage sei die Welt "besser denn je" gegen den Ausbruch einer Epidemie gerüstet. Dazu hätten die Vogelgrippe-Erfahrungen der vergangenen Jahre beigetragen, erklärte der amtierende WHO-Generaldirektor für Gesundheitssicherheit und Umwelt, Keiji Fukuda, in Genf.

Experten warnen seit Jahren vor einer Grippe-Pandemie, der weltweiten Ausbreitung eines Virus, gegen den keine Impfmöglichkeit besteht. Für den Fall haben auch deutsche Behörden aufwendige Vorsorge- und Krisenablaufpläne erarbeitet und große Mengen antiviraler Medikamente eingelagert.

Alarmplan am Münchner Flughafen

Bund und Länder stimmten am Sonntag einheitliche Empfehlungen ab, wie man mit Verdachtsfällen umgehen solle. Die Fluggesellschaften seien bereits grundsätzlich vorbereitet, ebenso die Gesundheitsämter.

"Allerdings sind bestimmte Situationen nicht bis ins Detail planbar", betonte RKI-Sprecherin Glasmacher. Für eine Prognose, wie sich die Schweinegrippe entwickeln werde, sei es noch zu früh. "Es ist zu wenig über die Situation bekannt", sagte sie und warnte davor, Horror-Szenarien herbeizureden. Nach ersten Tests der US-Seuchenkontrollbehörde spricht das Virus auf Grippemedikamente der neuen Generation an.

Der Flugbetrieb lief am Sonntag zunächst wie gehabt. Am Flughafen Frankfurt am Main landet am Nachmittag eine Maschine aus Mexiko-Stadt. Besondere Vorkehrungen seien nicht getroffen worden, sagte ein Sprecher des Flughafenbetreibers Fraport. Es gebe Notfallpläne - gerade zur Infektionsabwehr. Sie träten aber erst auf Anordnung der Gesundheitsbehörden in Kraft. Das AA weist auf seinen Internetseiten auf den Ausbruch der Krankheit hin und empfiehlt Reisenden, "die Medienberichterstattung aufmerksam zu verfolgen".

Quelle: http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,621212,00…
Avatar
schrieb am 26.04.09 21:29:14
Beitrag Nr.3996 
(37.043.444)
Antwort
Zitat
... möchte ich mich nun für heute verabschieden.

Ein interessantes Wochenende:

Milliardenlöcher bei den Banken
Milliardenlöcher beim Bund
Diätenerhöhung
Schweinegrippe
Rentenkürzung
G 7 Gipfel ohne Orientierung
Die Deutsche Bank "glänzt"

Na, wenigstens war das Wetter schön.

Ich wünsche euch nun einen noch angenehmen Abend!
Und lasst euch die Laune nicht versauen! ;)

Bis morgen denn ...
Maraho
Avatar
schrieb am 26.04.09 21:34:12
Beitrag Nr.3997 
(37.043.458)
Antwort
Zitat
:confused:

schweinegrippe???

Scheint sowas wie sauwetter zu sein???

nur gut, dass die menschen noch nicht zu einer aussterbenden art gehören..
Avatar
schrieb am 26.04.09 21:35:08
Beitrag Nr.3998 
(37.043.463)
Antwort
Zitat
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.043.364 von Nannsen am 26.04.09 21:08:44bei uns auf dem lande nennt man diese leute roßtäuscher. die wurden in der guten alten zeit möglichst gleich am nächsten baum aufgehängt.

Nannsen, Nannsen ... :laugh:
Avatar
schrieb am 26.04.09 21:42:23
Beitrag Nr.3999 
(37.043.491)
Antwort
Zitat
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.043.458 von Nannsen am 26.04.09 21:34:12Sie arbeiten aber schon irgendwie hart dran. :(
Avatar
schrieb am 26.04.09 22:11:11
Beitrag Nr.4000 
(37.043.595)
Antwort
Zitat

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