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Gold steigt auf 5.000 USD ??? Knappheit am ( Seite 2)

Diskussionsstatistik
eröffnet am 16.02.09 17:15:42
von
neuster Beitrag 30.08.09 13:39:28
von

Anzahl Beiträge: 24
Aufrufe gesamt: 6.487
Aufrufe heute: 0
Diskussionsnr.: 1.148.359
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[ Seite: 123neuster Beitrag ]

Avatar
schrieb am 16.02.09 21:12:24
Beitrag Nr.11 
(36.590.058)
Antwort
Zitat
Gold 2.300 USD in 2010?
Leser des Artikels: 1500

Nur noch fünf Monate Rezession liegen vor uns und das Gold steigt auf 2.300 USD/Unze wenn es nach Ralph Aldis, Fondsmanager bei US Global Investors Inc. geht

Am Mittwoch wurde Ralph Aldis von US Global Investors in Kapstadt während der INDABA, der größten afrikanischen Bergbaukonferenz zum Thema Gold und die Goldpreisentwicklung interviewt. Er sagte: „Ein Anstieg des Goldpreises auf 2.300 USD pro Unze würde mich überhaupt nicht überraschen!“

Der Portfoliomanager des Fondsanbieters US Global Investors Inc. sagte auch: „Nimmt man die Geschichte als Maßstab, so dürfte die Rezession auch nur fünf Monate dauern! Während der letzten 15 Jahre verzeichnete der Goldpreis die größten Extreme wenn er sich invers zum Dollar verhielt und brachte die Menschen dazu Gold in ihre Portfolios zu packen.“

Die Signale stehen auf grün um Gold ins Portfolio aufzunehmen, speziell wenn sich der Preis nochmals etwas zurückbilden sollte. Langfristig ist und bleibt Gold ein sicherer Hafen zu jeder Zeit. Vor allem die vor uns liegende Inflation, generiert durch die völlig aus dem Ruder gelaufenen Geldmengenausweitungen, zwingt die Menschen förmlich zur Anlage in physisches Gold und Goldaktien. Das Gleiche gilt auch für Silber.

Aldis gibt auch eine kurze Zusammenfassung was sich seiner Meinung nach bisher ereignete und woher sein Optimismus bezüglich einer nur fünfmonatigen Dauer der Rezession herrührt.
Seit 1945 dauerten Rezessionen durchschnittlich 10 Monate und die längsten ca. 18 Monate. Geht man nun davon aus, dass die laufende Rezession bereits Anfang 2008 begann, haben wir bereits 13 Monate hinter uns und maximal nur noch 5 Monate vor uns. Obwohl die Unternehmen weiter ihre Belegschaft zurückfahren, dürften die Banken zum Sommer hin wieder mit Kreditvergaben beginnen und die Infrastruktur- und Stützungsprogramme der Regierungen ihre Wirkung entfalten.

Er führt weiter aus, dass nicht die Nachfrage nach Rohstoffen so massiv eingebrochen wäre sondern die Nichtverfügbarkeit von Kreditakkreditiven um die Ladungen überhaupt verschiffen zu können.

Wörtlich sagte Ralph Aldis “Die dramatische Korrektur der Rohstoffe hat den 20-jährigen Rohstoffzyklus nicht zerstört sondern nur verzögert.“
Die Welt bekam viele Stimuli auch durch saisonale Zyklen. Die Goldnachfrage steigt seit August 2008 stetig an, sowohl von privater Seite als auch durch massive Käufe durch die großen ETFŽs (Exchange Traded Funds) wie der ZKB, Barclays oder I-Shares.

Der Auslöser der Kreditkrise war wohl der Konkurs von Lehman Brothers. Danach froren der Kreditmarkt und der Interbankenhandel zu und die gesamten Märkte kollabierten. Wenn also die Geschichte recht hat, dann sollte bis Sommer das Schlimmste überstanden sein und uns allen wieder die Sonne ins Gesicht scheinen. Wäre schon schön!

Das Silberkomplott
Das Silberkomplott

Reinhard Deutsch
kaufen
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schrieb am 16.02.09 21:14:13
Beitrag Nr.12 
(36.590.067)
Antwort
Zitat
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.590.034 von birkos am 16.02.09 21:09:41Gold hat doch schon jeder, sagt mir lieber was die Lemminge Morgen kaufen :D;)
Avatar
schrieb am 16.02.09 21:55:56
Beitrag Nr.13 
(36.590.258)
Antwort
Zitat






Seit Ende 2008 wieder SOWAS VON LONG !!! ;)

Beim Goldpreis von nur 1200 Dollar hätten wir locker eine Vervierfachung des jetzigen Kurses ... bei 5000 Dollar wohl eine Verzwanzigfachung. Risiko liegt vielleicht bei 10-20 %

Kaufkurs im Bereich 20-25 US-$, seitdem straight up und kein Ende in Sicht ... :lick:
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schrieb am 17.02.09 19:30:02
Beitrag Nr.14 
(36.597.321)
Antwort
Zitat
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.590.067 von Kramerbau am 16.02.09 21:14:13Platin und Silber
Avatar
schrieb am 17.02.09 20:30:20
Beitrag Nr.15 
(36.597.889)
Antwort
Zitat



Wenn nicht jetzt Wann dann zu neuen höhen
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schrieb am 17.02.09 21:46:09
Beitrag Nr.16 
(36.598.528)
Antwort
Zitat
Remember the Oilprice, look forward to the treasury bubble ... ;)

Alles relativ, auch der Goldpreis. Bin zwar schon seit Dezember in den Blackrock Gold Funds rein, seitdem knapp 40%, aber auch der Goldpreis wächst nicht in den Himmel ...

Auch ein Rob McEwen lässt nichts unversucht, um viele Jünger auf seine Seite zu ziehen und noch ein paar Milliarden mehr aus dem Markt zu ziehen. Ich denke, McEwen ist zu 99% in Gold, Cashquote demnach 1% - also all in !

Wenn jetzt der Markt den Kurs wirklich deutlich über die 1000 treibt, was wahrscheinlich ist, ist er der erste, der die Lemminge wieder purzeln sehen wird ... comprende ???

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schrieb am 19.02.09 21:34:52
Beitrag Nr.17 
(36.615.502)
Antwort
Zitat
Die weltweiten Fördermengen seien seit 7 Jahren rückläufig und könnten in den kommenden 5 Jahren um weitere 5 Prozent pro Jahr zurückgehen. In Südafrika hätten sich die Fördermengen in den letzten 5 Jahren um 20 bis 30 Prozent vermindert. Die Goldgehalte in den Tagebau-Vorkommen würden weiterhin weltweit zurückgehen.

Die fehlenden Fördermengen würden die fundamentalen Aussichten für Gold verbessern.

Die Wiederaufnahme der Förderung bei den aktuell hohen Goldpreisen werde durch die Weltfinanzkrise erschwert.

Ein Goldpreis von mindestens 900 bis 1.000 US-Dollar pro Feinunze sei auf Dauer erforderlich, um Investitionen zu veranlassen, die den negativen Trend in den Fördermengen stoppt. Der aktuelle Goldpreis ist 968 USD pro Feinunze.
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schrieb am 20.02.09 17:52:28
Beitrag Nr.18 
(36.622.565)
Antwort
Zitat
Der Newsletter „Der Goldmarkt“ berichtet in seiner Ausgabe vom 13. Februar 2009, dass die Landesbank Baden-Württemberg (LBBW) mit einem Goldpreis von 1.000 Dollar Ende 2009 rechnet.

Bei der Citigroup erwartet man in den kommenden Monaten entweder eine "galoppierende Inflation" oder aber eine "deflationäre Abwärtsspirale". In beiden Fällen sieht man den Goldpreis als großen Gewinner. Bis Ende 2009 prognostizieren Sie einen Anstieg auf 2.000 Dollar. Das wäre ein Zugewinn von rund 110 % zum aktuellen Kurs.

Die Experten der Credit Suisse raten jetzt Gold zu kaufen. Noch deutlich weiter geht Christopher Wood, Investmentstratege des Brokers CLSA in Hongkong. Wood rechnet bis Ende 2010 mit einem Goldpreis von 3.360 Dollar und begründet dies mit den in der Finanzkrise heftig rotierenden Notenpressen. Die Regierungen übertrumpften sich mit Konjunkturpaketen, doch Gelddrucken und Schuldenexzesse hätten bisher noch jede Währung ruiniert, so Wood.

Commerzbank-Analyst Eugen Weinberg prognostiziert 1.100 Dollar pro Unze im Jahr 2010 und Analyst Wieland Staud von Staud Research sieht den Goldpreis als großen Profiteur der angekündigten Rettungsmaßnahmen: "In absehbarer Zukunft sollte der Goldpreis deutlich oberhalb der alten Hochs aus dem vergangenen Jahr notieren, so Staud. Rohstoffexperte Michael Lewis von der Deutschen Bank ist aber auch auf kurze Sicht optimistisch und sieht bereits im zweiten Quartal 2009 den Preis für Gold die 1.000 Dollar Marke durchbrechen.

Sollten die genannten Prognosen und Einschätzungen der zitierten Analysten eintreffen, stehen insbesondere die Aktien von Gold- und Silberminen vor einer enormen Hausse! Mehrere hundert Prozent Kursgewinn wären von den aktuellen Niveaus bei bestimmten Einzelwerten noch möglich. „Der Goldmarkt“ kann über www.goldchancen.de bezogen werden.
Avatar
schrieb am 23.02.09 20:52:52
Beitrag Nr.19 
(36.637.178)
Antwort
Zitat
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.590.067 von Kramerbau am 16.02.09 21:14:13Gold hat doch schon jeder

Nicht die Notenbanken...die haben sicherlich mehr Gold verkauft wie sie in den Tresoren liegen haben.

:lick:;):lick:
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schrieb am 30.03.09 19:58:06
Beitrag Nr.20 
(36.882.754)
Antwort
Zitat
Eilmeldung: Neue Währung mit Golddeckung nach Weltfinanzgipfel?
Leser des Artikels: 689

Der Telegraph meldet soeben dass nun auch Russland und China im Vorfeld des Weltfinanzgipfels am 2. April 2009 eine Weltwährung fordern. Diese sollte aber mit einem Teil Gold gedeckt sein, um dem hemmungslosen Drucken von Geld Einhalt zu gebieten.

Arkady Dvorkevich, Chefberater des Kremls sagte heute, dass Russland die Einbindung von Gold in einem gewichteten Korb einer neuen Weltwährung, der über die Sonderziehungsrechte des Internationalen Währungsfonds läuft, in jedem Fall gewährleistet sein soll.

China und Russland planen offenbar die Debatte darüber auf dem G-20 Gipfel zu eröffnen und über die Sonderziehungsrechte eine neue Reservewährung zu schaffen. Das läutet wohl den endgültigen Niedergang des US-Dollars ein. Der Goldstandard war der Anker des Weltfinanzsystems im 19. Jahrhundert und fand nach dem ersten Weltkrieg und der Großen Depression 1930 ein Ende, als man wie heute auf Teufel komm raus Geld druckte. Erst Präsident Nixon schloss dann 1971 endgültig das letzte Goldfenster und begründete dies mit dem Vietnamkrieg und dessen Finanzierung sowie der Idee der „Great Society“. Die Weltpapierwährungen haben seither immer verzweifelt einen solchen externen Anker gesucht. Wir können mit Sicherheit davon ausgehen, dass die Exzesse der letzten 25 Jahre in Punkto Schulden und Finanzbewertungen nicht so irrsinnig verlaufen wären, wenn man noch eine Golddeckung gehabt hätte. Natürlich wäre Russland ein großer Profiteur eines steigenden Goldpreises. Der Kreml hat aber auch die Russische Notenbank angewiesen den Goldanteil an den Reserven auf 10% hochzufahren!

Bleiben Sie gespannt und informieren Sie sich genau in den nächsten Tagen. Vergessen Sie bitte auch nicht, sich nicht nur physisch mit Gold sondern auch mit exzellenten Aktien einzudecken. Denn auch Aktien sind eine Versicherung gegen Inflation!

GOLDINVEST.de bietet Hintergrundberichte und aktuelle Kommentare zum Geschehen an den Rohstoffmärkten und verfolgt die Entwicklung ausgewählter Minengesellschaften aus dem Bereich der Edelmetalle, Basismetalle und sonstiger Rohstoffe. Weitere Informationen unter: www.goldinvest.de

[ Seite: 123neuster Beitrag ]

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