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schrieb am 06.03.09 08:11:58
Ab Montag nur noch englisch....

, ich
weiß noch wie selbst
n-tv Ende der 90er 3 Laufbänder übereinander hatte, alles was mit
Börse zu tun hat, verschwindet so nach und nach...
schrieb am 06.03.09 08:17:47
Antwort auf Beitrag Nr.:
36.711.914 von ProfDrBunsenbrenner am
06.03.09 08:11:58parallel dazu steigt die anzahl von
blödsinnigen beiträgen über alle communities und TV sender
exponentiell an. der dreistigkeit sind keine grenzen gesetzt.
Analysten wie Martin siegert rieten 2004 zum ausstieg aus aktien
und 2009 zum einstieg bei beiersdorf.
Wenn fehlanalysen mit der reduktion der eigenkapitalquote
einhergehen würde, wären alle investmenthäuser dieser welt seit
2001 Pleite.
Hört sich doch gut an!
schrieb am 06.03.09 08:38:52
Nun ja, wenn ich an die gekünstelten Auftritte der Starmoderatorin
Schmitt denke, bei denen sich jedesmal meine Zehennägel nach oben
bogen, kann ich den Verlust verschmerzen. Ausserdem ist die Börse
mittlerweile zur Zockerbude verkommen und wird, wenn es so weiter
geht, in nicht allzu ferner Zukunft in der Bedeutungslosigkeit
verschwinden. Ich habe früher gelernt, dass sich Firmen mit der
Ausgabe von Aktien Geld für Erweiterungen beschaffen können...
schrieb am 06.03.09 08:44:48
schrieb am 06.03.09 08:53:09
Bloomberg TV war zum Schluss nur noch nervig.
schrieb am 06.03.09 08:57:56
Antwort auf Beitrag Nr.:
36.712.060 von Christianfleischer am
06.03.09 08:38:52was ist denn das für ne überholte
Ansicht!?
Aktien dienen heute nicht nehr der Geldbeschaffung für irgendwelche
nutzlosen Unternehmen (in denen womöglich gar noch geschuftet
werden muss ) sondern Aktien braucht man nur noch als underlying
für Hebelprodukte.
schrieb am 06.03.09 09:38:25
Antwort auf Beitrag Nr.:
36.712.204 von Effektentiger am 06.03.09
08:57:56Meine Frau, der ich meinen Beitrag zuschickte,
bat mich den letzten Satz wie folgt zu ergänzen: "
Ich habe früher gelernt, dass sich Firmen mit der Ausgabe von
Aktien Geld für Erweiterungen beschaffen können", statt die
Manager, ohne eigenes Risiko, sich mit
Millionengehältern selbst bedienen zu lassen.
schrieb am 06.03.09 10:00:10
Wem gehört dieser TV-Sender eigentlich?
Michael Rubens Bloomberg wurde in eine jüdische Familie russischer
und polnischer Abstammung in Boston geboren. Bloombergs Vater,
geboren am 19. Januar 1906 in Chelsea, Massachusetts, war als
Buchhalter in einer lokalen Molkerei angestellt. Sein Großvater
väterlicherseits war ein russisch-jüdischer Immigrant und
Immobilienmakler.
Nach einem Ingenieursabschluss an der Johns Hopkins University ging
Michael Bloomberg an die Harvard University. Nach Studienende ging
Bloomberg 1966 zu Salomon Brothers (heute: Salomon Smith Barney),
wo er schon sechs Jahre nach seiner Einstellung 1972 Partner wurde.
Als Salomon Brothers 1981 aufgekauft wurde, bekam für seinen Anteil
am Unternehmen rund zehn Millionen US-Dollar.
Daraufhin gründete Bloomberg noch im selben Jahr die
Finanzdaten-Agentur Bloomberg L.P., mit der er offenbar, vor allem
in den Jahren des Börsen-Booms, ein mehrere Milliarden Dollar
umfassendes Vermögen verdiente. Später erweiterte er seine Firma um
Bloomberg Television und bietet auch Online-Handel, Fernsehen und
Radio an.
Im Jahr 2001 gewann Bloomberg die Bürgermeisterwahl von New York
City und trat die Nachfolge von Rudolph Giuliani an. Um nicht in
den Vorwahlen antreten zu müssen, wechselte der Demokrat Bloomberg
vor der Wahl die Partei und trat den Republikanern bei. 2005 wurde
er mit 58 Prozent wiedergewählt. Im Dezember 2006 stellte Bloomberg
einen langfristig angelegten Plan zur nachhaltigen Entwicklung New
Yorks vor, in dem u. a. eine Innenstadtmaut für Manhattan enthalten
ist.
Am 20. Juni 2007 gab Bloomberg bekannt, dass er die Republikanische
Partei verlässt und als unabhängiger Politiker arbeiten werde. Die
Wahlkämpfe finanzierte er größtenteils aus eigener Tasche. So
investierte er 75 Millionen US-Dollar in seinen Wahlkampf für das
New Yorker Bürgermeisteramt. Im Kontext der Finanzkrise ab 2007,
die sich von den USA ausgehend weltweit ausbreitete, erregte
Bloomberg mit der Forderung nach einem neuen New Deal
Aufmerksamkeit. Dies war insofern bemerkenswert, da Bloomberg bis
dahin für seine fiskalkonservative und wirtschaftsliberale Haltung
bekannt war.
Bloombergs Vermögen wird derzeit auf 11,5 Milliarden US-Dollar
geschätzt
schrieb am 06.03.09 10:14:06
Für mich ist es ein Verlust.
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