Neu auf wallstreet:online?
Jetzt registrieren | Login
x
Benutzername:

Passwort:

Angemeldet bleiben
Passwort vergessen?
Seite 20 von 32

Der doppelte Raubzug der Amerikaner ( Seite 20)

Diskussionsstatistik
eröffnet am 09.03.09 20:23:13
von
neuster Beitrag 02.06.10 23:07:42
von

Anzahl Beiträge: 318
Aufrufe gesamt: 19.430
Aufrufe heute: 1
Diskussionsnr.: 1.148.905
Beitrag schreiben
Ansicht

[ Seite: 123192021303132neuster Beitrag ]

Avatar
schrieb am 29.08.09 17:29:39
Beitrag Nr.191 
(37.879.170)
Antwort
Zitat
@ alle Interessierten,

so langsam lichtet sich der Nebel und es wird deutlich was die
Welt dieser dreiste Raubzug der anglo-amerikanischen Bankster mindestens kostet: 10.000 Mrd.$.

Eine gigantische Summe, die allen Menschen fehlt im Kampf gegen
Hunger und Unterernährung, Epedemien, Umweltverschmutzung.
Was könnte damit alles auf den Weg gebracht werden in:
Forschung und Entwicklung, der Ausbildung unserer Kinder,
der Sanierung der maroden Wasserversorgung der Megastädte,etc.



Finanzkrise kostet 10.000 Milliarden

Die Finanzkrise wird teuerer als gedacht: Laut Berechnungen der Commerzbank müsste jeder Erdenbürger 1500 $ aufbringen, um ihre Folgen zu beseitigen.
Deutsche Städte fürchten sich vor einem Milliardendefizit.

Die Finanzkrise wird die Weltwirtschaft bis Ende dieses Jahres nach Berechnungen der Commerzbank über 10.500 Mrd. $ kosten, schreibt die "Welt". "Wir haben uns in der Finanzkrise zwar an hohe Summen gewöhnt, aber dieser Betrag ist einfach unglaublich", sagte Jörg Krämer, Chefvolkswirt der Bank. Je Erdenbewohner beliefen sich die Kosten damit auf etwas mehr als 1500 $.

Rund 1600 Mrd. $ Verlust entstanden danach bei Banken durch Abschreibungen und Pleiten. Die Wertverluste an Wohnimmobilien in den USA und Großbritannien, die besonders von der Immobilienkrise heimgesucht wurden, wurden mit insgesamt 4650 Mrd. $ veranschlagt. Der aus der Finanzkrise folgende Einbruch der Weltwirtschaft kostete in den beiden vergangenen Jahren zudem rund 4200 Mrd. $. Die Volkswirte unterstellten dabei, dass die Weltwirtschaft ohne die Krise so stark gewachsen wäre wie im Durchschnitt der vorherigen Jahre.


Der deutschen Volkswirtschaft gingen nach den Berechnungen durch die Krise 237 Mrd. $ verloren: Auf 104 Mrd. $ beliefen sich allein die Abschreibungen deutscher Banken. Das niedrigere Wirtschaftswachstum 2008 und 2009 wird mit 133 Mrd. $ an Bruttoinlandsprodukt (BIP 2008: rund 3600 Mrd. $) veranschlagt.
Die Furcht der Städte vor einem 10-Mrd.-Euro-Defizit

Die Verluste schlagen sich auch im Etat der Städte und Gemeinden nieder: Die sehen sich angesichts sinkender Einnahmen und immer neuer Aufgaben Alarm von einer "beispiellosen Finanzkrise" bedroht. Städtetags-Präsidentin Petra Roth (CDU), die auch Frankfurts Oberbürgermeisterin ist, sagte der "Leipziger Volkszeitung", dass die Kommunen 2010 "ein Defizit von mehr als 10 Mrd. Euro befürchten müssen". Dabei lägen die Kassenkredite der Gemeinden schon jetzt bei 31,6 Mrd. Euro, "mehr als fünfmal so hoch wie vor zehn Jahren."[/b
]n diesem Umfang müssten Kommunen Aufgaben wie Kinderbetreuung oder Sozialhilfe auf Pump finanzieren. Die Städte, besonders finanzschwache Städte, bräuchten deshalb eine nachhaltige Entlastung bei den Sozialausgaben. "Vor allem Städte mit hoher Arbeitslosigkeit drohen unter dieser immer mehr steigenden Last finanziell zusammenzubrechen", sagte Roth. Zumal dort oft auch eine dramatische Verschuldung hinzukomme.

"Hier ist tatsächlich Land unter - erst recht, wenn die Krise demnächst voll auf die Langzeitarbeitslosigkeit durchschlägt. Die Sozialausgaben der Kommunen belaufen sich inzwischen auf rund 40 Mrd. Euro, das ist ein Anstieg um mehr als 80 Prozent seit 1992", sagte Roth.
http://www.ftd.de/boersen_maerkte/:Commerzbank-Studie-Finanz…
Gruß Windei
Macht und Missbrauch: Franz Josef Strauß und seine Nachfolger.
Macht und Missbrauch: Franz Josef Strauß und seine Nachfolger.

Wilhelm Schlötterer
kaufen
Avatar
schrieb am 30.08.09 00:11:44
Beitrag Nr.192 
(37.879.937)
Antwort
Zitat
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.879.170 von windei am 29.08.09 17:29:39Dabei lägen die Kassenkredite der Gemeinden schon jetzt bei 31,6 Mrd. Euro, "mehr als fünfmal so hoch wie vor zehn Jahren."


Und da sagen die Leut immer, bei uns gäbe es kein Wachstum !:cry:

Gruß Looe
Avatar
schrieb am 30.08.09 13:18:55
Beitrag Nr.193 
(37.880.764)
Antwort
Zitat
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.879.937 von Looe am 30.08.09 00:11:44@Looe,

"Und da sagen die Leut immer, bei uns gäbe es kein Wachstum !"

Tja so ist das: Das Volumen eines Ballons wächst durch heiße
Luft auch! Aber während die Ballonfahrer dadurch wenigstens einen
Überblick gewinnen, gehen Durch-und Überblick den Parteifuzzis
-insbesondere denen des bürgerlichen Lagers - komplett verloren!

Gruß Windei

Avatar
schrieb am 30.08.09 13:42:06
Beitrag Nr.194 
(37.880.812)
Antwort
Zitat
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.879.937 von Looe am 30.08.09 00:11:44 @ alle Interessierten,

in Ergänzung dazu ein weiteres Beispiel kommunaler
Geldverschwendung
zu Lasten der deutschen Bürger und zu Gunsten amerikanisch,
israelisch, koreanischer Firmen.

Bonn: Krimi um Kongresszentrum
von Claudia Rometsch
Jahrelang galt der Bau des World Conference Center als Vorzeigeprojekt der „Bundesstadt“ Bonn. Nun könnte die Erweiterung des früheren Bundestages zum Desaster für die Kommune werden. Der Grund: Die Finanzierung droht zu platzen.


BONN. Die Finanzierung war ohnehin nur mit tatkräftiger Unterstützung durch die öffentliche Hand zustande gekommen: Der Bund hatte den früheren Bundestag und angrenzende Grundstücke zur Verfügung gestellt, das Land Nordrhein-Westfalen förderte das Vorhaben mit insgesamt 38,5 Mio. Euro. Schließlich sprang die öffentlich-rechtliche Sparkasse Köln-Bonn in die Bresche, um den Baustart im November 2006 zu ermöglichen. Sie gewährte dem nach langer Suche gefundenen Investor, dem amerikanisch-koreanischen Immobilienentwickler SMI Hyundai, einen Kredit von rund 74 Mio. Euro. Und das, obwohl der Developer, der sowohl Bau wie auch Betrieb des World Conference Center übernehmen sollte, den zugesagten Eigenkapitalanteil von 40 Mio. Euro zunächst nicht aufbringen konnte. „Normalerweise würde keine Bank sich auf so etwas einlassen“, kommentiert diesen Vorgang ein Branchenkenner, der lieber ungenannt bleiben will.

Die Großzügigkeit der Sparkasse hat einen einfachen Grund: Das Risiko des Geschäfts trägt die Stadt. Sie hat sich vertraglich verpflichtet, die Zinszahlung zu übernehmen, falls der Investor ausfällt. Genau dieser Fall droht nun einzutreten. Denn die finanzschwache SMI Hyundai lieh sich Geld – man spricht von zehn Mio. Euro – beim israelischen Finanzinvestor Arazim, in Branchenkreisen wegen seines Geschäftsgebarens und angeblicher Wucherzinsen als „Heuschrecke übelster Art“ verschrien. Für den auf sechs Monate befristeten Kredit verpfändete SMI Hyundai seinen 94-Prozent-Anteil an der eigens gegründeten Projektgesellschaft United Nations Conference Center (UNCC), die das Bonner Vorhaben realisieren soll.
Da die Koreaner den Kredit nicht fristgerecht zurückzahlten, pocht nun Arazim auf seine Eigentumsrechte an UNCC. Problem ist nur: SMI-Hyundai-Chef Man Ki Kim hat die an Arazim verpfändeten Gesellschaftsanteile bereits weiter verkauft – an die südkoreanische Investmentgesellschaft Honua. Sie nämlich stieg mit 32 Mio. Euro in das Projekt ein und wurde als UNCC–Eigentümerin ins Handelsregister eingetragen. Nun streiten sich Honua und Arazim vor Gericht, wer rechtmäßiger Eigentümer des Konferenzzentrums ist. Zudem steckt auch Honua in finanziellen Schwierigkeiten. Denn die Baukosten explodierten von 140 Mio. auf 200 Mio. Euro. Zusätzlich benötigte 32 Mio. Euro, die Honua ursprünglich bis Ende Juni zahlen wollte, sind noch nicht eingegangen.
Jetzt hat die Stadt dem Investor ein Ultimatum gestellt: Ist das Geld nicht bis zum Wochenende eingetroffen, drohe der Heimfall des Projektes an die Stadt, kündigte Oberbürgermeisterin Bärbel Dieckmann (SPD) an. Zwar wäre die Stadt dann Eigentümerin von UNCC und des fast fertiggestellten Kongresszentrums. Allerdings müsste sie auch den inzwischen auf 104 Mio. Euro angewachsenen Kredit bei der Sparkasse Köln-Bonn bedienen. Zudem bliebe die Finanzierungslücke von 32 Mio. Euro weiter ungedeckt. In de Konsequenz könnte der Bau gestoppt werden, so eine Stadt-Sprecherin.
Einen neuen Geldgeber für das Projekt zu finden, wäre eine Alternative. Doch Investoren für Großprojekte sucht man derzeit auch andernorts händeringend. So klafft etwa in der Hamburger Hafencity so manche Baulücke, weil sich keine Interessenten finden. In Hannover scheiterte der US-Finanzinvestor Carlyle, der den Wohn- und Gewerbekomplex Ihme-Zentrum im großen Stil sanieren wollte, an finanziellen Engpässen. Auch hier sind die Insolvenzverwalter auf der Suche nach einem neuen Investor.
http://www.handelsblatt.com/finanzen/immobilien/bonn-krimi-um-kongresszentrum;2450539

Gruß Windei
Avatar
schrieb am 31.08.09 20:56:56
Beitrag Nr.195 
(37.889.096)
Antwort
Zitat
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.880.812 von windei am 30.08.09 13:42:06Kann da nix erkennen, was auf den Thread-Titel schliessen läst?:confused:
Avatar
schrieb am 01.09.09 16:41:50
Beitrag Nr.196 
(37.894.898)
Antwort
Zitat
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.889.096 von antarra am 31.08.09 20:56:56@ Antarra und andere Interessierte

anbei der Auszug eines Artikels aus Wikipedia, der erst richtig deutlich macht mit wie viel negativer Energie zu Lasten des deutschen Steuerzahlers gehandelt wurde. Der Wikipedia-Artikel
liest sich stellenweise wie ein Wirtschaftskrimi:

Als Investor präsentierte die Stadt Bonn 2005 das US-amerikanische Unternehmen SMI Hyundai, nachdem Verhandlungen mit zwei anderen potentiellen Investoren im Laufe des Jahres 2005 abgebrochen worden waren. Die anderen potentiellen Investoren waren die Gesellschaft für Grundstücksentwicklung (GEAG) aus Frankfurt/Main und eine Gruppe, die unter dem Namen „IKBB AG“ firmierte.

SMI Hyundai hat seinen Hauptsitz in den USA. Der Bau des Bonner Kongresszentrums sollte das erste Großprojekt in Europa sein. In das Gesamtprojekt erklärte Man Ki-Kim, zum damaligen Zeitpunkt Präsident der SMI Hyundai, ca. 140 Mio. Euro zu investieren, um am Rhein das „führende Kongresszentrum in Deutschland“ und eine „internationale Begegnungsstätte für Geschäftsleute“ [2] entstehen zu lassen. Der Investor verpflichtete sich per Vertrag, für die Zeit von 30 Jahren die „Bewirtschaftungs- und Serviceleistungen“ für das Kongresszentrum zu übernehmen. „ohne dass hierfür die Stadt einen dauerhaften Zuschuss zahlen muss“. Im Frühjahr 2009 wurde bekannt, dass der Investor von den ursprünglich zugesagten 40 Mio. € Eigenanteil nur 10 Mio. € selbst eingebracht hatte [4]. Im Januar 2009 übernahm der US-Amerikaner David Dale den Vorsitz von SMI Hyundai, das zuvor von Man Ki-Kim geführt worden war.

Ursprüngliche Finanzierung

Bis Anfang 2009 wurden die Kosten für den Bau mit einem Kredit der Sparkasse KölnBonn in Höhe von 74 Mio. € und von dem Investor aufgebrachte Mittel finanziert. Weiterer Förderer mit 36 Mio. Euro ist das Land Nordrhein-Westfalen. Unterstützt wird die Erweiterung des Kongresszentrums zudem vom Bund mit Grundstücken im Wert von 43,5 Mio. Euro und Rücklagen aus den Ausgleichsvereinbarungen des Berlin/Bonn-Gesetzes in einer Höhe, über die es verschiedene Angaben gibt und dich sich zwischen 42,3 Mio. € und 52 Mio. € bewegen. Damit soll die Bundesstadt Bonn als Standort internationaler Organisationen, insbesondere der Vereinten Nationen, ausgebaut werden. Die Rücklagen sollen dazu dienen, mögliche Mindereinnahmen durch die Zinseinnahmen auszugleichen. Reichen diese nicht aus, sollen die Rücklagen selbst herangezogen werden und notfalls muss die Stadt die entstehenden Kosten tragen.

Baukosten steigen von 140 auf 200 Mio. Euro

Im Februar 2009 wurden Probleme mit dem Investor SMI Hyundai bekannt. Die Kosten für das Projekt waren zu diesem Zeitpunkt von 140 Mio. € auf 200 Mio. € gestiegen [7]. SMI Hyundai war nicht in der Lage, die zusätzlichen 60 Mio. € zu finanzieren. Zur Erhöhung der Baukosten trug die Vergrößerung des Hotels von 200 auf nun 336 Zimmer, der Bau größerer Ausstellungsflächen, die Materialkostensteigerungen und die Abwertung des US-Dollars (die Finanzierung basierte auf dem US-Dollar) bei. Der Rat der Stadt Bonn beschloss am 7. Mai 2009, dass der Rechnungsprüfungsausschuss die Baukostensteigerung untersuchen soll.

Anstelle von SMI Hyundai präsentierte die Stadt im Frühjahr 2009 „Honua“ als einen neuen koreanischen Investor. Dabei handelt es sich um ein Konglomerat von Firmen. Dazu gehört „Honua Investment Management“, die ihren Hauptsitz in Honolulu (Hawaii) hat und sich im Besitz von drei südkoreanischen Lebensversicherern befindet: der „Dongbu Insurance Company“, der „Dongbu Life Insurance Company“ und der „Kumho Life Insurance Company“. Zu dem von der Stadt genannten Investor gehören außerdem zwei koreanische Fonds-Gesellschaften, der „Real Estate Fund I“ und der „Honua Commercial Properties Fund I“. Honua habe 94% der Gesellschaftsanteile von SMI Hyundai übernommen.[8] Vertreten wird Honua in Bonn von Andrew Jang, der sich der Stadt gegenüber verpflichtet hat, das Finanzloch von 60 Millionen Euro zu stopfen [9]. Der neue Investor ließ die Termine am 30. Juni 2009 und 10. Juli 2009 verstreichen, ohne dass die zugesagten 30 Mio. € Eigenkapital überwiesen wurden. Im August forderte die Oberbürgermeisterin dann erneut „ultimativ“ auf, das Geld zu überweisen [10]. Am 28. August teilte die Stadt Bonn mit, dass die Bedingungen nicht erfüllt worden sind [11].
Eine Sondersitzung des Bonner Stadtrates am 13. August 2009 zum Thema WCCB, zu der CDU und Grüne umfangreiche Fragen vorgelegt hatten, brach die Oberbürgermeisterin ab, ohne dass die Fragen beantwortet wurden.

Neben der weiteren Finanzierung, die durch den neuen Investor erfolgen soll, stellte die Sparkasse KölnBonn zu den ursprünglich 74 Mio. € im Sommer 2009 einen weiteren Kredit in Höhe von 30 Mio. € zur Verfügung, so dass sie mit 104 Mio. € an dem Projekt beteiligt ist. Zur Absicherung dieses Kredites übernahm die Stadt Bonn eine Nebenabrede in Höhe von 104 Mio. €.

Die UNCC GmbH

Von SMI Hyundai wurde die UNCC GmbH gegründet, die das Projekt realisieren soll und Eigentümerin des WCCB ist. Als SMI Hyundai nicht in der Lage war, 10 Mio. € Eigenanteil zum Bau zu finanzieren, wandte sich ihr damaliger „Präsident“ Man Ki-Kim an Arazim Ltd. zur Beschaffung der finanziellen Mittel. Dabei verpfändete Man Ki-Kim 94% der Anteile der UNCC GmbH. Nach einer nicht fristgerechten Rückzahlung des Kredites an Arazim wurde die israelische Firma mit diesen Anteilen Haupteigentümer der UNCC. Aufgrund dessen konnte die Firma Widerspruch gegen die Übertragung der Gesellschafteranteile von SMI Hyundai auf Honua in das Handelsregister einlegen. Am 5. August 2009 bestätigte das Landgericht Bonn in einer vorläufigen Entscheidung die Ansprüche von Arazim.

Bei der israelischen Firma handelt es sich um Arazim Investments Ltd. [14], eine Investment-Firma mit Sitz in Ramat Gan. Sie operiert in Großbritannien, Deutschland [15] und Israel.

Aufgrund der ungeklärten Besitzverhältnisse bei der UNCC GmbH verlangte Honua im Juli 2009 von der Stadt Bonn eine Erklärung, sie von möglichen Forderungen freizustellen, die sich aus den Auseinandersetzungen um die UNCC GmbH ergeben könnten. In der „Bestätigung und Absichtserklärung“, die die Stadt daraufhin vorlegte, brachte die Stadt zum Ausdruck, alles zu tun, um die Ansprüche des neuen Investors zu unterstützen. Weiterhin erklärte sie, dass Honua als Partner anerkannt wird und sie alles möglichen Maßnahmen ergreift, dass Honua auch alleiniger Besitzer der Betreibergesellschaft wird.
...

http://de.wikipedia.org/wiki/World_Conference_Center_Bonn#Be…
Gruß Windei
Avatar
schrieb am 01.09.09 18:59:47
Beitrag Nr.197 
(37.896.401)
Antwort
Zitat
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.894.898 von windei am 01.09.09 16:41:50Windei, das mag ja alles richtig sein, aber das ist kein Raubzug der Amerikaner.
Das ist ausschliessliche die Dummheit unserer deutschen Verhandlungsführer und Politiker.;)
Avatar
schrieb am 01.09.09 20:03:19
Beitrag Nr.198 
(37.896.939)
Antwort
Zitat
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.896.401 von antarra am 01.09.09 18:59:47Geld oder Söldner
Avatar
schrieb am 01.09.09 20:10:20
Beitrag Nr.199 
(37.896.985)
Antwort
Zitat
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.896.939 von Goldwalla am 01.09.09 20:03:19Nein, reine Dummheit. Wenn wir einen Auftrag mit dem Bund, Ländern oder Senat abrechnen erhöhen wir die Preise auch erstmal locker um 200-300 %, geben dann 20 % Rabatt und der Trottel, mit welchem wir gesprochen haben denkt er ist der Beste und Geschickteste.:laugh:

Das ist reine Unfähigkeit, da braucht man nix reininterpretieren.;)
Avatar
schrieb am 02.09.09 17:29:07
Beitrag Nr.200 
(37.904.186)
Antwort
Zitat
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.896.401 von antarra am 01.09.09 18:59:47@ antarra

"Das ist ausschliessliche die Dummheit unserer deutschen
Verhandlungsführer und Politiker."

Ich fürchte, dass da noch dick und fett Korruption im Spiel
gewesen sein könnte.
Mein Anhaltspunkt: Die beliebte Bonner OB Dieckmann ist überraschend
nicht mehr zur Wahl angetreten!

Gruß Windei

[ Seite: 123192021303132neuster Beitrag ]

Beitrag zu dieser Diskussion schreiben

Meistdiskutierte Aktien (24h)
WertpapierBeiträge
802
197
143
78
66
63
63
59
58
53
    Quereinstieg bei Seite: 1 10 16 17 18 19 [20] 21 22 23 24 25 30 32