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interna
schrieb am 22.11.09 16:35:15
Antwort auf Beitrag Nr.:
38.036.722 von interna am 23.09.09
09:44:46Hallo allerseits,
ich habe zwei Punkte:
1) Wie hoch war denn die BP, welche MLP nun endlich ausgeschüttet
hat?
2) Mein dickes Lob an alle MLPler, mit den ich die letzten Monate
Kontakt hatte und die sich wirklich ernsthaft darüber Gedanken
gemacht haben, wie sie ihre Kunden auch in Zukunft sauber betreuen
könnten. Der Punkt Bestandsprovisionen war in allen Gesprächen ein
sehr wichtiger Gesprächspunkt. Ich freue mich sehr darüber, daß
immer mehr MLPler erkennen, daß man bei einem "normalen"
Kundenstamm, den man langfristig betreuen möchte, nur mit
ordentlichen Bestandsprovisionen ausreichend verdienen kann.
Schön, viele dieser Leute mittelfristig als § 93 er im Markt
wiederzufinden!
Beste Grüße an diese - interna
schrieb am 30.11.09 21:59:05
Antwort auf Beitrag Nr.:
36.964.190 von weberin am 14.04.09
12:58:07Hallo Interna,
Apella Pool bietet 44 Promille in LV Bereich. Ab einer bestimmten
Umsathöhe Bonus +4 Promille. BP ca. 2 Promille Im Bereich Sach und
Kfz ist die Producktpalette meiner Meinung nach begrnzt.
MfG AYA5670
interna
schrieb am 08.12.09 20:46:06
Antwort auf Beitrag Nr.:
38.433.733 von interna am 22.11.09
16:35:15Hallo MLPler,
noch mal:
1) Wie hoch war denn die BP, welche MLP nun endlich ausgeschüttet
hat?
Oder ist das Ergebnis so gering, daß die Scham, dieses hier zu
posten, zu groß ist?
Gibt es denn eine Liste, wer wieviel BP bekommen hat?
Wann wurde die BP denn ausgeschüttet?
interna
schrieb am 09.12.09 14:35:51
Antwort auf Beitrag Nr.:
38.531.443 von interna am 08.12.09
20:46:06Hallo, hallöchen,
immer noch keine Rückmeldung von auch nur einem MLPler? Sind die
Zahlen so beschämend?
Hey, aufwachen!
interna
schrieb am 09.12.09 15:20:28
Antwort auf Beitrag Nr.:
38.535.931 von interna am 09.12.09
14:35:51Liebe Leute,
ist es wirklich wahr, daß ich mehr BP (LV/KV) bekomme als der
"beste" MLPler? Kann es wirklich sein, daß kein MLPler mehr als
25.000 € BP bekommen hat und man mit über 10.000 € schon zu den Top
Ten aller gehört?
Wow, wenn das wirklich so ist, dann gönne ich mir heute Abend aber
einen grünen Tee der Extraklasse!
schrieb am 10.12.09 14:19:30
Antwort auf Beitrag Nr.:
38.536.341 von interna am 09.12.09
15:20:28interna, Du bist der beste, Du hast den größten!

schrieb am 10.12.09 14:46:09
Jetzt mal in aller Ruhe:
Bestandsprovisionen sind meiner Erfahrung nach besonders in
schlechten Zeiten wichtig, um die Miete zahlen und Kunden ohne
Druck beraten zu können.
Mitarbeiter von Pools, die keine nennenswerte Bestandsprov zahlen,
müssen sich irgendwann mit der Frage konfrontiert sehen, ob ihre
Kunden noch eine frontgeladen verprovisionierte LV benötigen oder
woher die Miete bezahlt werden kann.
Einige Pools zahlen gute Bepro, andere nicht. Das muß jeder Berater
wissen.
Jeder sollte sich fragen, wie er in fünf Jahren sein Geld verdienen
will. Ob über zwingend vorgeschriebene Neukunden oder über seinen
Bestand. Das ist alles.
interna
schrieb am 10.12.09 20:45:50
Antwort auf Beitrag Nr.:
38.543.536 von HansderMeiser am 10.12.09
14:19:30HansderMeiser,
gehe mal ein Jahr zurück. Da haben die MLPler 0 € dafür bekommen.
14.000 € oder gar 22.000 € sind da schon eine erhebliche
Verbesserung. Wenn ich das mal auf normale Provisionssätze
hochrechne, dann ist MLP das Größte. Denn das die es schaffen, daß
solche Berater denen seit Jahren über 50.000 € einfach schenken,
daß ist die Leistung.
Am meisten sollten hier die mitlesenden Kunden mal nachdenken. Was
muß ein MLPler machen, wenn er zu wenig Bestandsprovisionen
bekommt?
Richtig, Abschlüsse!
In welchen Sparten?
PKV = Umdecken!
LV/RV = Umdecken, dynamisieren, Umriestern, Rüruppen, ja keine
annutiätische Tilgung, fremdgenutzte Immobilie, am besten noch eine
Vermögensverwaltung vorneweg und dann daraus dann die LVs
gespeist!
Welchem Kunden kommt das bekannt vor:
Riester I
dann neues Riesterprodukt
dann BU umgedeckt
in die Rürup-BU
jetzt wieder neue BU
schrieb am 11.12.09 16:38:07
Hallo in die Runde der MLP-Kunden und MLP-Berater…
Zum Thema Bestandscourtage und Zwang zu Neuabschlüssen.
Der Bestand ist die Existenzgrundlage des Vermittlers als Makler
oder Vertreter. Er bildet die Summe der Verträge, die seine Kunden
bei ihm abgeschlossen haben, oder ihm übertragen wurden. Große
Bestände erbringen nicht nur mehr Einnahmen, sondern ermöglichen
auch durch die höhere Zahl von Kunden ein Mehr an
Abschlussmöglichkeiten. Ist nur eine geringe Bestandsausstattung
verfügbar, muss mit Aufbauzuschüssen oder Garantien nachgeholfen
werden.
Dies ist somit kein Entgegenkommen des Auftraggebers (MLP), sondern
ein Notwenigkeit im Interesse der Kunden, des Auftragnehmers
(Beraters) und auch des Auftraggebers (MLP) nach herrschender
Lehrmeinung.
Diskussionspunkt ist hier in WO immer wieder, ob die von MLP
gewährte Bestandscourtage ausreichend ist, um Bestandskunden
ausreichend zu betreuen? Interessant ist hierzu ein Beitrag mit der
Überschrift „MLP ekelt Kunden heraus, an denen sie nichts mehr
verdienen“ auf
http://www.dooyoo.de/finanzberatung/mlp/1118960/
Hier wird durch einen MLP-Bestandskunden beschrieben, dass er sich
urplötzlich in einer zentralen MLP-Kundenbetreuung (CallCenter)
wieder fand, da er seit Jahren keinen weiteren Beratungsbedarf
(Neuabschlüsse?) gesehen hatte. Er musste also seiner Darstellung
nach auf einen persönlichen MLP-Berater verzichten.
Dies klingt zumindest danach, dass ein MLP-Berater in diesem Fall
aufgrund ungenügender Bestandscourtage lieber diesen Kunden in die
MLP-Zentrale mit der eigens eingerichteten Abteilung „Zentrale
Kundenbetreuung“ abgeschoben hatte, als ihn persönlich weiter zu
betreuen?
Der Grundgedanke jeder Bestandscourtage ist jedoch m.M.n., dass ein
Kunde zu jeder Zeit Anspruch auf einen persönlichen Berater über
die Laufzeit seiner Verträge hat. Und zwar auch dann, wenn der
Kunde keine weiteren Neuabschlüsse tätigt. Dazu ist
Bestandscourtage in der Branche allgemein üblich in ausreichender
Höhe gedacht. Bestandscourtage ist daher auch nicht als
Zwischenfinanzierungsinstrument für Neukundenakquise zu
verwenden.
Das würde dem Grundcharakter von Bestandscourtage völlig
widersprechen, da Bestandskunden durch fehlen der finanziellen
Mittel dann nicht mehr ausreichend betreut werden könnten.
Wenn Bestandscourtage jedoch völlig unzureichend ist, bleibt einem
MLP-Berater aus persönlichen betriebswirtschaftlichen Gründen
anscheinend keine andere Wahl, als einen Kunden in die MLP-Zentrale
zu übertragen? In einem solchen Fall verbleibt MLP die volle hohe
Maklercourtage mit geringstmöglichem Kostenaufwand, da ja auch der
persönliche MLP-Betreuer dann keine Courtage mehr erhält?
Leidtragende wäre der Kunde und der MLP-Berater? Wer möchte als
Kunde lediglich durch ein CallCenter betreut werden? Eine Art
„Zweitklassenkunde“ sein?
Natürlich könnte der geschilderte Fall ein Einzelfall sein. Dann
stellt sich aber die Frage, weshalb eine eigene Abteilung „Zentrale
Kundenbetreuung“ von MLP eingerichtet wurde? In dieser finden sich
meiner Kenntnis nach nur Kunden ohne persönlichen
MLP-Ansprechpartner?
War das also ein Einzelfall, oder könnte diese Verfahrensweise der
Standart bei MLP sein?
Ich stelle also lediglich Fragen, die sich mir stellen und die
jeder Leser für sich selbst beantworten kann.
Gruß
De profundis
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