08.04.2009,
Navigationssysteme
Kaufberatung für mobile Wegweiser
Navigationssysteme wissen immer, wo es langgeht — im Auto und,
eingeschränkt, auch zu Fuß. Sie empfehlen Restaurants und Hotels
oder zeigen Sehenswürdigkeiten. Und manche retten vor langen
Staus.Von FOCUS-Redakteur
Matthias
Es ist verblüffend: Für festeingebaute Navigationssysteme verlangen
Autohersteller gern mal 1000 oder 1500 Euro. Ein Gerät für die
Frontscheibe hingegen, das man auch noch auf den Stadtbummel
mitnehmen kann, ist in Elektronikmärkten mittlerweile schon für ein
Zehntel dieses Preises zu haben. Elektronische Wegweiser gehören
nicht ohne Grund seit einiger Zeit zu den absoluten Verkaufshits.
Mobile Navigationsgeräte contra Festeinbau
Für die mobilen Wegweiser sprechen zwei Gründe: einerseits der
Preis, andererseits die flexible Verwendbarkeit. Man kann sie
problemlos im Mietwagen installieren, und sie liefern auch
Fußgängern Routen und Ortsinformationen. Die im Auto fest
eingebauten digitalen Beifahrer hingegen können meist auch auf
Daten von den Radsensoren zugreifen und verlieren deshalb im Tunnel
oder in Häuserschluchten seltener die Orientierung. Die Bildschirme
sind oft größer, das Cockpit bleibt frei, und das Gerät ist über
die Bordelektronik bedienbar.
http://www.focus.de/digital/multimedia/tid-8226/navigationss…
Ich hab fast das billigst genommen ein
Test: Navigon 2210 (Navigation) 20. November 2008
Zielführung pur
Von Wiebke Hellmann
Das ein Komplett Navigationssystem auch ohne
Extras wie einen Musik-Player ein gutes Testergebnis einfahren
kann, beweist das adrette Navigon 2210.
Fotostrecke: Navigon 2210
Navigation mit Notfallhilfe
Beim zielsicheren 2210 knausert Navigon weder mit Karten noch mit
einem Staumelder. Gut gefallen hat uns auch die umfangreiche
Kartenoptik. Die wirkt auf dem schmalen Display (3,5 Zoll)
keineswegs überladen. Selbst hier setzen sich die realen Ansichten
von Autobahnkreuzen/ -abfahrten (Realty View Pro), eine
Navigon-Spezialität, gekonnt in Szene. Innerorts wird in
mehrspurige Kreuzungen ein Fahrspurassistent eingeblendet. Die
klaren Stimm-Anweisungen sagen auf Wunsch Straßennamen an. Wir
haben schlichtweg keine Applikationen vermisst.
Im 2210 steckt eine neue Notfallhilfe-Applikation, die direkt zum
nächstgelegenen Krankenhaus, zur nächstgelegen Apotheke,
Polizeistation oder Tankstelle navigiert – jedoch nicht zur
Pannenhilfe. Zusätzlich hat Navigon das Handbuch im Gerät abgelegt,
das Sie über Ihren PC auslesen können, sofern eine Verbindung per
USB-Kabel besteht.
http://www.chip.de/artikel/Navigon-2210-Navigation-Test_3322…