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Seite 128 von 137

MAGNAT, die günstigste Immobilien Aktie ( Seite 128)

Diskussionsstatistik
eröffnet am 18.05.09 22:12:10
von
neuster Beitrag 25.05.12 09:04:14
von

Anzahl Beiträge: 1.364
Aufrufe gesamt: 74.586
Aufrufe heute: 52
Diskussionsnr.: 1.150.470

Magnat Real Estate Opportinities

Chart
WKN: A0XFSF
ISIN: DE000A0XFSF0
Symbol: M5RK
0,55
 
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+0,0090
Xetra (EUR), 25.05.12 | 15:37
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schrieb am 05.02.12 15:20:55
Beitrag Nr.1271 
(42.701.848)
Antwort
Zitat

Sehe ich auch so wie Du. Das Cash müsste eigentlich noch in der Investmentgesellschaft sein. Damals wurden im Board ja 5-6 Mio. Zufluss für die Magnat geschätzt (also für den 75%ige Anteil der Magnat) - damit besteht die Möglichkeit, dass die zu zahlenden 8 Mio. fast vollständig durch die Erlöse aus dem Wohnungsportfolio Deutschland bezahlt werden (100% kämen dann ja ungefähr auf 8 Mio. EUR). Damit wäre das Szenario Kapitalerhöhung für den Deal vom Tisch und die Rechstunsicherheiten reduziert - die Diskrepanz zur Market Cap bleibt aber bestehen, zumal der Kurs mal wieder bei 0,70 angekommen ist...
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Wolfgang Stobbe
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schrieb am 08.02.12 10:31:11
Beitrag Nr.1272 
(42.717.573)
Antwort
Zitat
Conclusions from the KPMG CEE Property Lending Barometer 2011 include:

-The prospects for the real estate market in a given country remain generally linked to its macroeconomic outlook.
-Banks are still looking to restructure existing loans which are in default, rather than seeking foreclosure. Higher quality projects with a potentially strong business model have a better chance of successful restructuring.
-Basel III is likely to make bank financing more expensive.
-Compared to a year ago, banks are focusing more on real estate financing.
-Banks are still more interested in financing income-generating projects than development projects, even if their openness to finance new developments has increased in comparison to 2010.
-Bank expectations on the potential increase in the size of their future loan portfolios are distinctively improving.
-The hotel sector remains the least preferred by banks in terms of financing, but again good projects can obtain reasonable terms for financing.
-The Czech Republic overtook last year’s best performer, Poland, in the results of the Property Financing Sentiment Index, but is still second to Austria, which is included in the survey this year for the first time.
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schrieb am 09.02.12 11:37:23
Beitrag Nr.1273 
(42.724.320)
Antwort
Zitat
Zitat von Snogard... die Diskrepanz zur Market Cap bleibt aber bestehen, zumal der Kurs mal wieder bei 0,70 angekommen ist...

der preis für die co-anteile an MAGNAT Investment I und II ist ein indikator für den fairen börsenkurs der MAGNAT - nicht umgekehrt

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schrieb am 09.02.12 15:30:15
Beitrag Nr.1274 
(42.725.972)
Antwort
Zitat
http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2012-02/22672534…

das ist schon bekannt, siehe unten #1243:

TB Privatstiftung, Wien (= Familienstiftung Thomas Bogdanowicz) hat 4,56% an MAGNAT am 13.01.2012 (außerbörslich) auf die ATLANTIS Management & Holding GmbH & Co. Vermögensverwaltung V KG, Wien übertragen

bisher:
TB Privatstiftung, Wien (= Familienstiftung Thomas Bogdanowicz) --4,73% (seit 24.11.2009) --> MAGNAT
jetzt:
TB Privatstiftung, Wien (= Familienstiftung Thomas Bogdanowicz) --0,17%--> MAGNAT
ATLANTIS Management & Holding GmbH & Co. Vermögensverwaltung V KG, Wien --4,56%--> MAGNAT

Beteiligungsverhältnisse an der ATLANTIS Management & Holding GmbH & Co. Vermögensverwaltung V KG:
-- Kommanditistin: GH Immobilienmakler GmbH, Wien (Gesellschafter: 99% Hrabik Gerlinde, 1% Lind Friedrich [Tisca Stiftung])
-- Komplementärin: ATLANTIS Management & Holding GmbH, Wien (Gesellschafter: 100% JEANNEE Rechtsanwalt GmbH (Gesellschafter: 100% Dr. Christoph Jeannée)
Avatar
schrieb am 09.02.12 21:12:34
Beitrag Nr.1275 
(42.728.604)
Antwort
Zitat
Zitat von brokerhouse... andere assets rqcb (türkei) ...

:confused:
Avatar
schrieb am 10.02.12 16:46:24
Beitrag Nr.1276 
(42.733.543)
Antwort
Zitat
MAGNAT Real Estate AG: MAGNAT berichtet über den Geschäftsverlauf im dritten Quartal 2011/2012

10.02.2012 15:20

- Positives Periodenergebnis in Höhe von EUR 1,0 Millionen im dritten Quartal - Ergebnis profitiert von Abschluss der rechtlichen Auseinandersetzung im Zusammenhang mit dem Projekt Schwarzenberg - Eigenkapitalquote bei 60,0 Prozent - Liquide Mittel bei EUR 4,6 Millionen, leichter Anstieg gegenüber Vorquartal - Weitere Fortschritte im Rahmen der strategischen Neuausrichtung

Frankfurt am Main, den 10. Februar 2012 - Die MAGNAT Real Estate AG ('MAGNAT', ISIN DE000A0XFSF0 MAGNAT REAL ESTATE O.N. ) hat im dritten Quartal des Geschäftsjahres 2011/2012 (1. April 2011 bis 31. März 2012) ein positives Periodenergebnis in Höhe von EUR 1,0 Millionen nach einem Verlust von EUR 1,1 Millionen im Vorjahr erwirtschaftet. Auf die Anteilseigner des Mutterunternehmens entfielen hiervon EUR 0,4 Millionen nach einem Verlust von EUR 1,0 Millionen.

Der Gewinn ist wesentlich von dem Abschluss der rechtlichen Auseinandersetzung im Zusammenhang mit dem Projekt Schwarzenberg geprägt, im Zuge dessen die MAGNAT eine Vergleichszahlung in Höhe von EUR 2,65 Millionen erhalten hat. Da dieses Projekt im Abschluss des Geschäftsjahres 2010/2011 vollständig wertberichtigt worden war, resultiert aus dem Abschluss ein positiver Ergebnisbeitrag in gleicher Höhe abzüglich des Anteils der nicht beherrschenden Anteilseigner von EUR 0,7 Millionen. Für die ersten neun Monate des Geschäftsjahres 2011/2012 beläuft sich das Periodenergebnis auf EUR -4,6 Millionen nach EUR -2,1 Millionen und das auf die Anteilseigner des Mutterunternehmens entfallende Periodenergebnis auf EUR -5,1 Millionen nach EUR -2,0 Millionen.

Das Ergebnis aus der Vermietung von Vorratsimmobilien stieg im dritten Quartal des Geschäftsjahres 2011/2012 auf EUR 0,6 Millionen nach EUR 0,5 Millionen an. Dies ist die Folge der verbesserten Einnahmen bei einem gleichzeitig unterproportionalen Anstieg der Aufwendungen.

Im Ergebnis aus dem Asset Management von EUR 0,4 Millionen nach EUR 0,1 Millionen im Vorjahr spiegelt sich im Wesentlichen eine Erfolgsbeteiligung für den Abschluss einer Transaktion wider. Im November hatte die SQUADRA Immobilien Gruppe, an der die MAGNAT mit 16,1 Prozent beteiligt ist, unter maßgeblicher Mit-wirkung des MAGNAT Asset Management, ein in Leipzig gelegenes Objekt mit großem Erfolg verkauft. Das Ergebnis aus at equity bewerteten Unternehmen enthält den bereits erwähnten positiven Effekt aus dem Abschluss des Projekts Schwarzenberg.

Die sonstigen betrieblichen Erträge ermäßigten sich im dritten Quartal auf EUR 0,6 Millionen nach EUR 1,5 Millionen im Vorjahr. Unsere fortgesetzten Maßnahmen zur Kostenbegrenzung führten bei den allgemeinen Verwaltungskosten zu einem spürbaren Rückgang auf EUR 1,2 Millionen nach EUR 2,0 Millionen im Vorjahr. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen stiegen im Vergleich zum Vorjahresquartal von EUR 0,4 Millionen auf EUR 0,6 Millionen an.

Das Finanzergebnis lag aufgrund niedrigerer Finanzerträge und gleichzeitig höherer Finanzaufwendungen bei EUR -0,5 Millionen nach EUR -0,1 Millionen im Vorjahr. Die Steuerposition zeigt einen Aufwand von EUR 0,1 Millionen. In den deutlich gestiegenen Gewinnanteilen der nicht beherrschenden Anteilseigner in Höhe von EUR 0,7 Millionen nach EUR -0,1 Millionen kommt der erwähnte Abschluss des Projekts Schwarzenberg zum Tragen.

Das auf die Anteilseigner des Mutterunternehmens entfallende Perioden-ergebnis betrug damit EUR 0,4 Millionen nach EUR -1,0 Millionen im Vorjahr, das unverwässerte und verwässerte Ergebnis je Aktie EUR 0,03 nach EUR -0,07. Aufgrund des positiven Quartalsergebnisses hat sich die Eigenkapitalquote gegenüber dem zweiten Quartal von 59,8 Prozent auf 60,0 Prozent verbessert.

Die Bilanzsumme der MAGNAT in Höhe von EUR 142,5 Millionen zum 31. Dezember 2011 hat sich gegenüber der Summe von EUR 149,4 Millionen zum Bilanzstichtag 31. März 2011 leicht reduziert. Die liquiden Mittel liegen weiterhin auf einem ausreichenden Niveau und belaufen sich auf EUR 4,6 Millionen gegenüber EUR 5,3 Millionen zum 31. März 2011.

Bei dem Ausweis der Finanzschulden hat sich durch die im November 2011 bekanntgegebene Veräußerung des Wohnportfolios in Deutschland, das bis Ende Februar 2012 planmäßig abgeschlossen werden soll, eine Umgliederung ergeben. Die mit dem Portfolio verbundenen Finanzschulden werden nunmehr als kurzfristige Finanzschulden ausgewiesen. Damit erklärt sich im Wesentlichen der Anstieg dieser Bilanzposition von EUR 11,1 Millionen zum 31. März 2011 auf EUR 39,7 Millionen zum 31. Dezember 2011. Im Gegenzug sanken die langfristigen Finanzschulden im gleichen Zeitraum von EUR 39,2 Millionen auf EUR 13,0 Millionen.

Der Net Asset Value (NAV) nach EPRA-Vorgaben beläuft sich zum 31. Dezember 2011 auf EUR 76,1 Millionen. Bezogen auf die Anzahl von 13,89 Millionen ausgegebenen Aktien entspricht dies einem NAV von EUR 5,48 pro Aktie.

Nachtragsbericht

Am 30. Januar 2012 gab die MAGNAT die Vereinbarung zur Übernahme aller Assets des MAGNAT Co-Investors R-QUADRAT Capital Beta GmbH ('RQCB') bekannt. Mit der Vereinbarung ist auch eine Klärung sämtlicher gegenseitiger Forderungen und Verbindlich¬keiten verbunden, womit alle Geschäftsbeziehungen zwischen der MAGNAT und der RQCB beendet wären. Ende Februar 2012 wird mit der Umsetzung dieser Vereinbarung gerechnet.

Ausblick

Die Veräußerung des Wohnportfolios in Deutschland, der Abschluss des Projekts Schwarzenberg und die Übernahme der Assets des Co-Investors RQCB sind wesentliche Erfolge der MAGNAT bezüglich ihrer strategischen Neuausrichtung. Mit der Bereinigung des Portfolios verbunden, ist der Abbau von Risikopositionen und die Verbesserung der Liquidität der MAGNAT.

Die Rahmenbedingungen in den Märkten der MAGNAT sind nach wie vor widrig. So ist das konjunkturelle Umfeld aufgrund der unverändert schwelenden Schuldenkrise in Europa weiterhin ein¬getrübt. Hinzu kommt, dass es in den osteuropäischen Immobilien¬märkten noch keine Anzeichen für eine nachhaltige Erholung der Preise und Transaktionsvolumina gibt. Daher bleibt das weitere Vorantreiben der strategischen Neuausrichtung und die Fokussierung auf die Sicherstellung der Liquidität die höchste Priorität des Vorstands.
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schrieb am 10.02.12 16:50:37
Beitrag Nr.1277 
(42.733.570)
Antwort
Zitat
eigentlich nichts, was wir nicht erwartet hatten. außer, das der wohnportfolio-verkauf doch erst bis ende februar abgeschlossen wird. dafür könnte dann aber auch der wohnportfolio-anteil von der rqcb beim verkauf voll der magnat zufliessen. und damit den kaufpreis für die rqcb assets finanzieren
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schrieb am 10.02.12 17:05:33
Beitrag Nr.1278 
(42.733.675)
Antwort
Zitat
Verstehe ich das richtig, dass Magnat eigentlich jetzt immer unter normalen Voraussetzungen Verluste macht?

Jetzt konnte man mal einen zusätzlichen Ertrag aus einem Vergleich vereinnahmen, wo man vorher komplett abgeschrieben hat, und deshalb kommt man leicht in den Gewinn.

Wie lange will man denn diese Verlustorgie fortsetzen? Warum reduziert man nicht endlich Personalkosten und sonstigen Aufwendungen und lässt andere die Verwaltung und das asset Manangment machen.?

Angesichts des Kapitals was in den assets gebunden ist, müsste sich doch allein dadurch ein Überschuss entwickeln.

Es kann doch wohl nicht sein, dass man jetzt jahrelang so weiter agiert und Quartal für Quartal, Jahr für Jahr, immer viele Mio Euro Verluste macht!
Avatar
schrieb am 10.02.12 18:54:20
Beitrag Nr.1279 
(42.734.451)
Antwort
Zitat
Zitat von brokerhouse... der wohnportfolio-verkauf ... erst bis ende februar abgeschlossen wird. dafür könnte dann aber auch der wohnportfolio-anteil von der rqcb beim verkauf voll der magnat zufliessen. und damit den kaufpreis für die rqcb assets finanzieren

dass das closing der zweiten stufe des wohnportfolio-verkaufs Deutschland ende feb. 2012 zu erwarten ist, stand schon im halbjahresfinanzbericht 2011/2012, seite 22 (Ereignisse nach dem Bilanzstichtag)

das wohnportfolio in Deutschland steckt in der Zweiten (Eberswalde), Dritten (Rostock) und Vierten (Saalfeld) MAGNAT Immobiliengesellschaft mbH
diese drei immobilengesellschaften hängen unter der MAGNAT Investment I B.V., Hardinxveld Giessendam, Niederlande (unten #1116), an der MAGNAT nach dem ausscheiden der R-QUADRAT Capital Beta GmbH ende febr. 2012 zu 100% beteiligt ist

der erlös aus dem verkauf des wohnportfolios, der €7mio bis €8mio betragen dürfte***, fließt der Zweiten, Dritten und Vierten MAGNAT Immobiliengesellschaft mbH zu, fließt also in die MAGNAT Investment I B.V. und damit zu 100% in die MAGNAT

***s. unten #1114:
bilanzwerte des wohnportfollios in Deutschland: €34,6mio ./. €1,6mio abschreibung auf den verkaufspreis = €33mio
./. 25,6mio (vom erwerber übernommene) schulden
= €7,4mio
Avatar
schrieb am 10.02.12 19:47:28
Beitrag Nr.1280 
(42.734.770)
Antwort
Zitat
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.734.451 von Raymond_James am 10.02.12 18:54:20auch das deutsche g e w e r b e portfolio des MAGNAT-konzerns gehört nach dem ausscheiden der R-QUADRAT Capital Beta GmbH ende febr. 2012 zu 100% der MAGNAT:

es steckt in der (vgl seiten 51, 105, 135 des geschäftsberichts 2010/2011, http://www.magnat.ag/download/finanzberichte/magnat_geschaef…)
-- Erste MAGNAT Immobiliengesellschaft mbH ("A&T"-Portfolio: Arbeitsämter Parchim und Worms sowie Telekom in Halle, bilanzwert €6,16mio, schulden 67%) und in der
-- Fünfte MAGNAT Immobiliengesellschaft mbH (Medizinisches Zentrum in Delitzsch (Sachsen), bilanzwert €5,68mio, schulden 73%, vgl seite 45 des geschäftsberichts 2010/2011),
die beide unter der MAGNAT Investment I B.V., Hardinxveld Giessendam, Niederlande hängen, welche ende februar zu 100% der MAGNAT gehört

lt. unternehmenspräsentation vom mai 2011, seite 10, ist der exit des deutschen g e w e r b e portfolios für 2012 geplant, http://www.magnat.ag/download/uploads/file/MAGNAT_Unternehme…; hier dürften bei verkauf zu buchwerten und nach abzug der schulden €3mio bis €4mio erlös (nicht gewinn!) winken

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