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schrieb am 24.05.09 17:20:42
Antwort auf Beitrag Nr.:
37.239.653 von stargold123 am 23.05.09
22:17:11Um den Preis zu drücken muss entweder die
Nachfrage sinken, das ja offensichtlich nicht sein kann, oder man
verkauft in den Markt rein. Woher kommen die Mengen um den Markt so
zu drücken?
Es wurde und wird wahrscheinlich mehr Gold gefördert als bekannt
ist. Sobald der Goldpreis einen bestimmten Bereich erreicht werden
diese dann wahrscheinlich mitverkauft.
schrieb am 24.05.09 19:28:44
Antwort auf Beitrag Nr.:
37.241.369 von TyphoonRally am 24.05.09
17:20:42humm.... das glaubst du doch selbst nicht
schrieb am 24.05.09 19:44:17
Justiz
Ermittlungen gegen acht NRW-Banker
WAZ, 24.05.2009, Norbert Robers, 3 Kommentare, Trackback-URL
Düsseldorf.
Knapp zwei Jahre nach dem Beginn der Finanzmarktkrise hat die
nordrhein-westfälische Justiz offenbar erste Erkenntnisse über die
mögliche persönliche Verantwortung von Top-Bankern gewonnen.
Nach Informationen der WAZ haben die Staatsanwaltschaften in NRW
bislang acht Ermittlungsverfahren gegen Vorstandsmitglieder,
leitende Angestellte und Aufsichtsräte von Banken und
Kreditinstituten eingeleitet.
In sieben der acht Fällen besteht der Verdacht der Untreue
beziehungsweise der Beihilfe. Weitere Vorwürfe:
Marktpreismanipulation, unrichtige Darstellung und Betrug.
Ob diese 8 Banker das vielleicht bewußt gemacht haben und heute
verfügt jeder von ihnen über 1 Tonne Gold.
http://www.derwesten.de/nachrichten/waz/2009/5/24/news-12070…
schrieb am 24.05.09 20:09:13
Antwort auf Beitrag Nr.:
37.240.697 von Goldwalla am 24.05.09
13:35:09du hast die antwort bereits in deinem text
gegeben!
schrieb am 24.05.09 20:15:32
kinders, manche von euch sind echt blauäugig und sehen hinter den
märkten nur einen trödlermarkt. es ist pures machtverschieben. und
die USA mit ihren goldbeständen wird nur gelenkt.
wenn in den nächsten 2 wochen der goldpreis über 1000 dollar hüpft,
näht euch lieber den hosenboden zu. nicht nur greenspan
"übertreibt" in euren augen. sicherlich auch die citigroup mit nur
2000 dollar!
Citigroup: Gold 2000
Dienstag, 2. Dezember 2008
Die Citigroup mit einer Aufsehen erregenden Gold-Analyse. 2000
Dollar sehen die Analysten als Kursziel - bis 2009!
Analysten der Citigroup rechnen bis zum Ende des Jahres 2009 mit
einem dramatischen Anstieg des Goldpreises bis auf 2000
US-Dollar/Unze.
Die Schäden, die durch “finanzielle Exzesse” des letzten Viertel
Jahrhunderts entstanden seien, zwängen Politiker rund um den
Erdball zu Schritten, die bisher noch nie ausprobiert wurden.
Dieses “Experiment” könne zweierlei Ergebnisse haben: Einerseits
eine galoppierende Inflation, andererseits eine deflationäre
Abwärtsspirale, begleitet von Bürgerunruhen und möglicherweise
sogar Krieg, schreibt der Analyst. Egal was käme, es werde in jedem
Fall einen Ansturm auf Gold geben.
In der Analyse heisst es wörtlich:
Wenn sich der Nebel lichtet, werden wir klar sehen, ob es
funktioniert hat, das zusätzliche Geld also zu einem
Inflationsschock führt, oder nicht.
Oder wir werden sehen, dass es nicht geklappt hat, weil der
angerichtete Schaden schon zu groß geworden ist. Dann erleiden wir
einen weiteren finanziellen Abschwung, der zu weiteren
realwirtschaftlichen Schäden führen wird. Zwischen diesen beiden
Größen könnte eine Endlosschleife entstehen. Wir sehen das nicht
als das wahrscheinlichere Szenario an, aber mit jeder Woche, die
vergeht wächst das Risiko, in diesen Teufelskreis abzurutschen,
weil das Vertrauen in die Wirksamkeit der Aktionen mit der Zeit
erodiert.
Das wird politische Instabilität erzeugen. Wir sehen bereits heute
einige Länder im europäischen Gürtel, die unter extremem
politischen Stress stehen. Einige Politiker haben Rekordtiefs in
Beliebtheitsumfragen erreicht. Das Risiko für Bürgerunruhen ist
unmittelbar, Arbeitsniederlegungen werden der erste Schritt sein,
weil die Menschen sich entrechtet fühlen. Was wird geschehen, wenn
es zu einem Zusammenbruch des politischen Systems in Pakistan
kommt, einem Staat mit Atomwaffen.
Die Menschen reagieren, wenn sie mit dem Rücken zur Wand stehen.
Wir sehen jetzt schon erste Stimmen, die der Glaubwürdigkeit der
AAA-Kreditnoten etablierter Industrienationen anzweifeln. Das ist
nicht etwas, was man einfach ignorieren kann.
schrieb am 24.05.09 20:35:03
Antwort auf Beitrag Nr.:
37.241.909 von Rosenberger am 24.05.09
20:15:32Völlig Krank wie manche das Gold anbeten... ohne
Gold gibt es kein Leben?
schrieb am 24.05.09 20:44:22
Antwort auf Beitrag Nr.:
37.241.959 von TyphoonRally am 24.05.09
20:35:03... völlig krank, wie manche die Realität
ignorieren.
Dollar bricht ein, Goldhausse läuft
Die Edelmetallmärkte
Auf Eurobasis kann der Goldpreis vor dem Hintergrund des
einbrechenden Dollars nur marginal zulegen (aktueller Preis 21.978
Euro/kg, Vortag 21.940 Euro/kg).
Langfristig befindet sich der
Goldpreis im Haussetrend in Richtung unserer vorläufigen Zielmarke
von 1.400 $/oz. Aufgrund der fundamentalen Verfassung des
Goldmarktes halten wir eine Umkehr des langfristigen Aufwärtstrends
praktisch für ausgeschlossen. In der kommenden Inflationsphase
(Crack-up-Boom, Beschreibung in der Zeitschrift "Smart-Investor",
Ausgabe April 2009) wird der Zielkurs des Goldpreises deutlich
angehoben werden müssen.
quelle: www.goldseiten.de 22.05.2009 um 7:41 Uhr
schrieb am 26.05.09 10:43:14
Antwort auf Beitrag Nr.:
37.241.987 von Rosenberger am 24.05.09
20:44:22Goldseiten.de
Du hast bestimmt gesehen was Spekulanten mit dem Öl angerichtet
haben? Das gleiche ist auch hier möglich.
Diejenigen die für hohe Nachfrage gesorgt haben werden sich eines
Tages vom Gold trennen und dann... rette sich wer kann!
schrieb am 30.05.09 17:20:22
w:o/Redaktion
Autor: Jörg Bernhard
Club:alert Nachrichten des Autors per E-Mail
15:00 | 30.05.2009
Netto-Long-Position der Großspekulanten im Höhenflug
Leser des Artikels: 303
Der am Freitag veröffentlichte COT-Report (Commitments of Traders)
der Commodity Futures Trading Commission (CFTC) wies bei den
Futures auf Gold einen signifikanten Anstieg des Optimismus der
Großspekulanten (Non-Commercials) aus. Außerdem zog die Anzahl der
offenen Kontrakte im Berichtszeitraum von 367.931 (19.05.09) auf
396.965 (26.05.09). Dies entspricht einem Anstieg von 7,9 Prozent.
Zum fünften Mal in Folge vergrößerte sich die Netto-Long-Position
der Großspekulanten und deutete somit auf den wachsenden Optimismus
dieser Investorengruppe hin. So zogen bis Dienstag (26. Mai) die
long positionierten Futures um 23.801 auf 209.733 Kontrakte an,
während auf der Short-Seite ein Rückgang um 3.923 auf 32.425
Kontrakte zu Buche schlug. Die Netto-Long-Position stieg dadurch
von 149.584 auf 177.308 Futures an (+18,5 Prozent) und wies damit
den stärksten Optimismus seit dem 29. Juli 2008 auf.
Mittlerweile übertrifft die Long-Seite die Short-Seite um den
Faktor 6,47. In der Vorwoche lag diese Zahl noch bei „lediglich“
5,11.
http://www.wallstreet-online.de/nachrichten/nachricht/274588…
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