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DIE GOLDVERSCHWÖRUNG! Greenspan: Gold 6000 Dollar ( Seite 4)

Diskussionsstatistik
eröffnet am 23.05.09 11:59:49
von
neuster Beitrag 15.06.11 17:40:37
von

Anzahl Beiträge: 43
Aufrufe gesamt: 9.281
Aufrufe heute: 0
Diskussionsnr.: 1.150.572
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[ Seite: 12345neuster Beitrag ]

Avatar
schrieb am 24.05.09 17:20:42
Beitrag Nr.31 
(37.241.369)
Antwort
Zitat
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.239.653 von stargold123 am 23.05.09 22:17:11Um den Preis zu drücken muss entweder die Nachfrage sinken, das ja offensichtlich nicht sein kann, oder man verkauft in den Markt rein. Woher kommen die Mengen um den Markt so zu drücken?

Es wurde und wird wahrscheinlich mehr Gold gefördert als bekannt ist. Sobald der Goldpreis einen bestimmten Bereich erreicht werden diese dann wahrscheinlich mitverkauft.
Freiheit durch Gold: Sklavenaufstand im Weltreich der Papiergeldkönige
Freiheit durch Gold: Sklavenaufstand im Weltreich der Papiergeldkönige

Hans J. Bocker
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schrieb am 24.05.09 18:42:14
Beitrag Nr.32 (37.241.642)
Moderiert
!
Dieser Beitrag wurde moderiert. Grund: Spammposting
Avatar
schrieb am 24.05.09 19:28:44
Beitrag Nr.33 
(37.241.769)
Antwort
Zitat
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.241.369 von TyphoonRally am 24.05.09 17:20:42humm.... das glaubst du doch selbst nicht
Avatar
schrieb am 24.05.09 19:44:17
Beitrag Nr.34 
(37.241.815)
Antwort
Zitat
Justiz
Ermittlungen gegen acht NRW-Banker

WAZ, 24.05.2009, Norbert Robers, 3 Kommentare, Trackback-URL
Düsseldorf.

Knapp zwei Jahre nach dem Beginn der Finanzmarktkrise hat die nordrhein-westfälische Justiz offenbar erste Erkenntnisse über die mögliche persönliche Verantwortung von Top-Bankern gewonnen.

Nach Informationen der WAZ haben die Staatsanwaltschaften in NRW bislang acht Ermittlungsverfahren gegen Vorstandsmitglieder, leitende Angestellte und Aufsichtsräte von Banken und Kreditinstituten eingeleitet.

In sieben der acht Fällen besteht der Verdacht der Untreue beziehungsweise der Beihilfe. Weitere Vorwürfe: Marktpreismanipulation, unrichtige Darstellung und Betrug.


Ob diese 8 Banker das vielleicht bewußt gemacht haben und heute verfügt jeder von ihnen über 1 Tonne Gold.

http://www.derwesten.de/nachrichten/waz/2009/5/24/news-12070…
Avatar
schrieb am 24.05.09 20:09:13
Beitrag Nr.35 
(37.241.887)
Antwort
Zitat
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.240.697 von Goldwalla am 24.05.09 13:35:09du hast die antwort bereits in deinem text gegeben!

Avatar
schrieb am 24.05.09 20:15:32
Beitrag Nr.36 
(37.241.909)
Antwort
Zitat
kinders, manche von euch sind echt blauäugig und sehen hinter den märkten nur einen trödlermarkt. es ist pures machtverschieben. und die USA mit ihren goldbeständen wird nur gelenkt.

wenn in den nächsten 2 wochen der goldpreis über 1000 dollar hüpft, näht euch lieber den hosenboden zu. nicht nur greenspan "übertreibt" in euren augen. sicherlich auch die citigroup mit nur 2000 dollar!

Citigroup: Gold 2000
Dienstag, 2. Dezember 2008
Die Citigroup mit einer Aufsehen erregenden Gold-Analyse. 2000 Dollar sehen die Analysten als Kursziel - bis 2009!


Analysten der Citigroup rechnen bis zum Ende des Jahres 2009 mit einem dramatischen Anstieg des Goldpreises bis auf 2000 US-Dollar/Unze.

Die Schäden, die durch “finanzielle Exzesse” des letzten Viertel Jahrhunderts entstanden seien, zwängen Politiker rund um den Erdball zu Schritten, die bisher noch nie ausprobiert wurden.

Dieses “Experiment” könne zweierlei Ergebnisse haben: Einerseits eine galoppierende Inflation, andererseits eine deflationäre Abwärtsspirale, begleitet von Bürgerunruhen und möglicherweise sogar Krieg, schreibt der Analyst. Egal was käme, es werde in jedem Fall einen Ansturm auf Gold geben.



In der Analyse heisst es wörtlich:
Wenn sich der Nebel lichtet, werden wir klar sehen, ob es funktioniert hat, das zusätzliche Geld also zu einem Inflationsschock führt, oder nicht.

Oder wir werden sehen, dass es nicht geklappt hat, weil der angerichtete Schaden schon zu groß geworden ist. Dann erleiden wir einen weiteren finanziellen Abschwung, der zu weiteren realwirtschaftlichen Schäden führen wird. Zwischen diesen beiden Größen könnte eine Endlosschleife entstehen. Wir sehen das nicht als das wahrscheinlichere Szenario an, aber mit jeder Woche, die vergeht wächst das Risiko, in diesen Teufelskreis abzurutschen, weil das Vertrauen in die Wirksamkeit der Aktionen mit der Zeit erodiert.

Das wird politische Instabilität erzeugen. Wir sehen bereits heute einige Länder im europäischen Gürtel, die unter extremem politischen Stress stehen. Einige Politiker haben Rekordtiefs in Beliebtheitsumfragen erreicht. Das Risiko für Bürgerunruhen ist unmittelbar, Arbeitsniederlegungen werden der erste Schritt sein, weil die Menschen sich entrechtet fühlen. Was wird geschehen, wenn es zu einem Zusammenbruch des politischen Systems in Pakistan kommt, einem Staat mit Atomwaffen.

Die Menschen reagieren, wenn sie mit dem Rücken zur Wand stehen. Wir sehen jetzt schon erste Stimmen, die der Glaubwürdigkeit der AAA-Kreditnoten etablierter Industrienationen anzweifeln. Das ist nicht etwas, was man einfach ignorieren kann.

Avatar
schrieb am 24.05.09 20:35:03
Beitrag Nr.37 
(37.241.959)
Antwort
Zitat
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.241.909 von Rosenberger am 24.05.09 20:15:32Völlig Krank wie manche das Gold anbeten... ohne Gold gibt es kein Leben? :laugh:
Avatar
schrieb am 24.05.09 20:44:22
Beitrag Nr.38 
(37.241.987)
Antwort
Zitat
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.241.959 von TyphoonRally am 24.05.09 20:35:03... völlig krank, wie manche die Realität ignorieren. ;)

Dollar bricht ein, Goldhausse läuft
Die Edelmetallmärkte

Auf Eurobasis kann der Goldpreis vor dem Hintergrund des einbrechenden Dollars nur marginal zulegen (aktueller Preis 21.978 Euro/kg, Vortag 21.940 Euro/kg). Langfristig befindet sich der Goldpreis im Haussetrend in Richtung unserer vorläufigen Zielmarke von 1.400 $/oz. Aufgrund der fundamentalen Verfassung des Goldmarktes halten wir eine Umkehr des langfristigen Aufwärtstrends praktisch für ausgeschlossen. In der kommenden Inflationsphase (Crack-up-Boom, Beschreibung in der Zeitschrift "Smart-Investor", Ausgabe April 2009) wird der Zielkurs des Goldpreises deutlich angehoben werden müssen.

quelle: www.goldseiten.de 22.05.2009 um 7:41 Uhr
Avatar
schrieb am 26.05.09 10:43:14
Beitrag Nr.39 
(37.250.774)
Antwort
Zitat
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.241.987 von Rosenberger am 24.05.09 20:44:22Goldseiten.de :laugh:

Du hast bestimmt gesehen was Spekulanten mit dem Öl angerichtet haben? Das gleiche ist auch hier möglich.

Diejenigen die für hohe Nachfrage gesorgt haben werden sich eines Tages vom Gold trennen und dann... rette sich wer kann! :laugh:
Avatar
schrieb am 30.05.09 17:20:22
Beitrag Nr.40 
(37.288.847)
Antwort
Zitat
w:o/Redaktion
Autor: Jörg Bernhard
Club:alert Nachrichten des Autors per E-Mail

15:00 | 30.05.2009


Netto-Long-Position der Großspekulanten im Höhenflug
Leser des Artikels: 303

Der am Freitag veröffentlichte COT-Report (Commitments of Traders) der Commodity Futures Trading Commission (CFTC) wies bei den Futures auf Gold einen signifikanten Anstieg des Optimismus der Großspekulanten (Non-Commercials) aus. Außerdem zog die Anzahl der offenen Kontrakte im Berichtszeitraum von 367.931 (19.05.09) auf 396.965 (26.05.09). Dies entspricht einem Anstieg von 7,9 Prozent. Zum fünften Mal in Folge vergrößerte sich die Netto-Long-Position der Großspekulanten und deutete somit auf den wachsenden Optimismus dieser Investorengruppe hin. So zogen bis Dienstag (26. Mai) die long positionierten Futures um 23.801 auf 209.733 Kontrakte an, während auf der Short-Seite ein Rückgang um 3.923 auf 32.425 Kontrakte zu Buche schlug. Die Netto-Long-Position stieg dadurch von 149.584 auf 177.308 Futures an (+18,5 Prozent) und wies damit den stärksten Optimismus seit dem 29. Juli 2008 auf. Mittlerweile übertrifft die Long-Seite die Short-Seite um den Faktor 6,47. In der Vorwoche lag diese Zahl noch bei „lediglich“ 5,11.

http://www.wallstreet-online.de/nachrichten/nachricht/274588…

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