Neuste Beiträge aus: Natural Gas, Henry Hub Gas wer kann helfen, Zertifikate ? ETFs ?
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schrieb am 29.03.12 20:08:48
Antwort auf Beitrag Nr.:
42.975.520 von niemandweiss am 29.03.12
19:21:41Wunderts dich?
Alle pleite!


schrieb am 29.03.12 19:21:41
hier ist ja gar nichts los. Ihr sollte bei ARIVA gucken
http://www.ariva.de/forum/Warum-faellt-ERDGAS-so-EXTREM-422856
schrieb am 29.02.12 18:53:07
Antwort auf Beitrag Nr.:
42.825.975 von hasi22 am 29.02.12
14:39:08ich versuchs die letzten Wochen immer mal
wieder, kaufe günstig nach.
Das Risiko sehe ich einigermaßen begrenzt, so viel kann der gar
nicht mehr abschmieren.
Und der milde Winter, obs an dem liegt, wie vielerorts angenommen
?
Ich glaube nicht, wenn ich mir den Chart anschaue, dann sehe
ich,
daß in den letzten zwei Jahren der Preis zum Sommer hin gestiegen
ist.
Potenitial ist auf jedenfall viel da !
schrieb am 29.02.12 14:39:08
Ich bin längstens raus (kleines Plus).
Habe Wiedereinstieg überlegt, aber wir schmieren ja dauern wieder
ab.
Meine Vermutung: In Canada und USA gibt's zu viel Gas (alle diese
Shale Projekte).
Hierzulande jedoch ist der Verbaucherpreis viel höher.
Wenn Oel zurückkommt, Gas auch, vielleicht dann Long
schrieb am 28.02.12 19:49:51
Hallo jemand zu Hause hier ?
Die Gaspreise sind ja mächtig am fallen, mag aber vielleicht nicht
nur am milden Winter liegen...
Mal sehen, wohin das noch läuft.
schrieb am 22.03.11 22:55:01
heute etwas positiv
4.254 4.161 0.093 +2.235%
schrieb am 18.03.11 12:58:03
Aufrund der Vorkommnise (Japan) denke ich, dass Gas ein Revival
feiern wird.
Habe mal eine kleine Posi VT1DHX zugelegt.
schrieb am 12.11.10 19:15:05
Antwort auf Beitrag Nr.:
40.059.586 von Ricochet2 am 27.08.10
20:45:04Das sieht nicht so aus.... Zumal ich heute
eingestiegen bin und NaturalGas CFDs gekauft habe. Ein totsicheres
Signal, dass es abwärts geht

schrieb am 27.08.10 20:45:04
Antwort auf Beitrag Nr.:
40.052.671 von Ricochet2 am 26.08.10
22:00:42Die Frage ist nur, ob der Trend nach unten auch
mal wieder zum Halt kommt
schrieb am 26.08.10 22:00:42
Antwort auf Beitrag Nr.:
39.638.080 von chefkanzler am 06.06.10
12:19:29Eben. Und deswegen hab ich mir mal wieder eine
nette Position ins Depot gelegt beim jetzigen Kurs...
schrieb am 14.06.10 22:39:14
HOUSTON, Jun 14, 2010 (Dow Jones Commodities News via Comtex) --
(Adds details, settlement and spot price table)
By Jason Womack
Of DOW JONES NEWSWIRES
Natural gas futures on Monday climbed above the $5 mark, lifted by
forecasts for hot weather as well as by a tropical disturbance in
the Atlantic that raised the specter of hurricanes.
Natural gas for July delivery settled 4.7%, or 22.5 cents, higher
at $5.006 a million British thermal units on the New York
Mercantile Exchange. After the day's settlement, July futures rose
to a fresh intraday high of $5.042/MMBtu.
This is the first time since Feb. 19 that natural gas has finished
above the psychologically significant $5 level.
Gas futures have jumped about 15% this month as traders, who had
bet heavily on falling prices, bought back contracts, on
expectations that hot summer weather would ratchet up demand for
natural gas-fired power generation.
In addition, the National Weather Service said Monday it was
monitoring a disturbance in the Atlantic Ocean that had a moderate
chance of becoming a tropical cyclone. Past hurricanes have wreaked
havoc on natural gas operations in the Gulf of Mexico, which
accounts for 11% of total U.S. gas output.
The disturbance, which consists of several disorganized storms, may
intensify, becoming a tropical storm by Wednesday, said Jim
Rouiller, senior energy meteorologist with the private forecasting
firm Planalytics. The weather system, however, posed a "minimal
threat" to the U.S. Gulf and would likely weaken as it encounters
more wind shear later this week, Rouiller added.
The cluster of thunderstorms serves as a stark reminder that
hurricane season has begun.
"Conditions are becoming more conducive to hurricane development,"
said Tim Evans, an analyst with Citi Futures Perspective in New
York.
The National Oceanic and Atmospheric Administration's forecast
calls for an 85% chance of an above-normal season, with a 70%
probability of 14 to 23 named storms, eight to 14 hurricanes and
three to seven major hurricanes.
Forecasts for hot weather also helped bolster natural gas prices on
Monday. Meteorologists with the forecasting firm Commodity Weather
Group see warmer-than-normal temperatures across most of the
country June 24-28, including the Midwest, the Southeast and the
Mid-Atlantic.
Hot weather can spur additional gas demand to cool homes and
businesses, slowing the rate at which gas is injected into storage.
Natural gas inventories, which can be called upon in the event of
short-term supply disruptions or demand spikes, have swelled this
year as producers unlocked vast new supplies of the fuel from
prolific onshore gas fields known as shales.
Natural gas in U.S. storage for the week ended June 4 stood at
2.456 trillion cubic feet--1.2% higher than last year and 14.4%
above the five-year average.
schrieb am 14.06.10 20:29:40


Erdgas: Bären werden nervös
Obwohl sich an den Terminmärkten der Optimismus der Spekulanten in
den vergangenen vier Wochen spürbar abgekühlt hat, übertreffen bei
WTI-Rohöl die long positionierten Futures das Short-Exposure immer
noch recht deutlich. Bei Erdgas haben hingegen seit Monaten
eindeutig die Bären die Oberhand. Laut jüngstem COT-Report
(Commitments of Traders) der CFTC sind die vom Abwärtstrend des
fossilen Energieträgers aber offensichtlich nicht mehr ganz so
stark überzeugt. Bei den Großspekulanten (Non-Commercials) sank die
Netto-Short-Position in der Zeit vom 1. bis 8. Juni von 174.248 auf
154.750 Kontrakte (-11,2 Prozent) ab. Sollte der Erdgas-Future die
Marke von fünf Dollar pro mmBtu deutlich überwinden, könnte sich
das Blatt wenden. Die Sorge um eine möglicherweise
überdurchschnittlich heftig verlaufende Hurrikansaison und die
damit verbundenen Lieferprobleme lassen die Spekulanten, die das
ganz große Rad drehen, vorsichtiger werden. Ein drohender
Short-Squeeze mit deutlichen Kursreaktionen nach oben ist derzeit
keineswegs auszuschließen.
http://www.finanzen.net/nachricht/rohstoffe/Rohoel-und-Erdga…
schrieb am 06.06.10 12:19:29
Antwort auf Beitrag Nr.:
39.635.448 von Ricochet2 am 04.06.10
21:23:01hallo,ich hab diesen etf auch und er lässt sich
wunderbar traden, weil er sich in ner range von 0,27-0,40
bewegt.
natural gas hat unbestritten einen grossen nachholbedarf ( ölpreis
geteilt durch 6 !), china will auch den öl-an den gaspreis
koppeln.
gibt es denn einen einfachen schein( etf , etc , oder ähnliches) ,
ohne hebel und rollverluste?
und hat noch jemand einen solchen für erdöl auf lager, ich denk
diese rohstoffe steigen in der krise exorbitant ( 2 euro an der
tanke sehn wir dieses jahr noch!)
gruss chefkanzler
schrieb am 04.06.10 21:23:01
Antwort auf Beitrag Nr.:
39.560.575 von AOLer am 20.05.10
23:00:55Danke für die Antwort. Habe das Ding auch schon
zwei Mal gehabt und bin immer ganz gut rausgekommen. Die letzten
beiden Tage zum Beispiel... Was ist denn da wieder mit dem Gaspreis
passiert? Ging von 0,33 auf 0,37 hoch...d.h. der ETF
schrieb am 20.05.10 23:00:55
Antwort auf Beitrag Nr.:
39.550.548 von Ricochet2 am 19.05.10
20:35:43ich hatte den Müll auch schon mal, eigentlich
kann sich das Ding nicht mehr in diesem Maße erholen, weil man hier
eine Menge
Rollverluste hatte....ich hatte mal einen Chart
vom Henry Hub von vor 10 Jahren gesehen...und da stand das Teil bei
100, jetzt sind wir bei 7,5$ und der Gaspreis ist höher als vor 10
Jahren !
ich habe mit dem Müll 13 Riesen verdient, hätte aber Prozentual
viel viel mehr machen müssen...lasse lieber die Finger davon!
oder beschäftige dich mit Contago und Backward
gruß AOLer
schrieb am 19.05.10 20:35:43
Kann mir jemand die Entwicklung dieses Trends erklären? Ich meine,
warum ist das bei diesem ETF so gefallen und muß sich das Ding
nicht zwangsläufig wieder erholen? Wie seht Ihr das?
Stammdaten Zertifikat WKN / ISIN: A0KRJ3 / DE000A0KRJ36
Emittent: ETFS COMMODITY SECURITIES LTD
Produktname: ETC
Gruppe: Anlageprodukte
Kategorie: ETCs
Fälligkeit: open end
Bezugsverhältnis: 1,000
Ausübung: Barausgleich
Währung: EUR
Währungsgesichert:
nein
Börsenplätze: BER DUS FRA HAM MUN SMT STU GER
Sorry ich krieg den Trend nicht reinkopiert:
http://zertifikate.onvista.de/snapshot.html?ID_INSTRUMENT=15376576&MONTHS=36&CHART=1#chart
schrieb am 10.03.10 14:11:20
interessanter artikel über gas:
Öl- und Gasinvestments im Fokus
10.03.2010 - 12:20:44 Uhr
Erste Bank
Wien (aktiencheck.de AG) - Das Chance-/Risikoprofil für
Ölinvestments ist derzeit nicht attraktiv, so die Analysten der
Erste Bank.
Der Glaube an ewig steigende Ölpreise müsse (vorerst) begraben
werden. Die OPEC habe mehrmals signalisiert, mit einem Preisband
von USD 70 bis 80 zufrieden zu sein. Die Analysten würden nicht
glauben, dass die OPEC bald von dieser Vorstellung abrücken werde.
Der Preisverfall von USD 150 auf knapp USD 30 sei eine Übertreibung
nach unten gewesen, die aktuellen Preise würden nach Meinung der
Analysten jedoch nicht das niedrige Nachfrageniveau
widerspiegeln.
Stark gestiegener Risikoappetit, Überschussliquidität und
optimistische Erwartungen einer signifikanten konjunkturellen
Erholung seien nach Meinung der Analysten hauptverantwortlich für
die Kursavancen gewesen. Auch der unerschütterliche Glaube an das
vermeintliche chinesische Wirtschaftswunder nähre die Hoffnung auf
einen weiteren Preisanstieg. Deshalb gehe man davon aus, dass jeder
weitere Preisaufschwung letztendlich auf einem wackligen Fundament
basiere und nicht nachhaltig sein werde.
Die konjunkturelle Entwicklung dürfte weiterhin holprig verlaufen.
Die Analysten würden nach wie vor an der Lebensfähigkeit der "Green
Shoots" zweifeln und glauben, dass zu viel konjunktureller
Optimismus am Ölsektor eingepreist werde. Raum für positive
Überraschungen scheine es kaum zu geben, sobald die weltweiten
Stimuli auslaufen (und nicht ersetzt würden), dürfte die
Ölnachfrage wieder nachlassen. Die künstlich herbeigeführte
Prosperität sollte nicht mit gesundem, realem Wachstum verwechselt
werden. Die Diskussion werde sich deshalb zunehmend auf die latent
schwächelnde Nachfrage konzentrieren.
Am besten lasse sich die niedrige Ölnachfrage an den schwächelnden
crack-spreads und der geringen Kapazitätsauslastung der Raffinerien
ablesen. Die hohen Lagerbestände dürften die Achilles-Ferse für den
Ölpreis bedeuten, das aktuelle Überangebot werde Druck auf den
Ölpreis ausüben. Sobald die Nachfrage zunehmend aus den Lagern
gedeckt werde, dürfte das Abwärtsmomentum wieder rapide
steigen.
Derzeit sei mehr als genügend Öl vorhanden, die Struktur des
Angebots spreche langfristig jedoch für deutlich höhere
Notierungen. Nachdem die Öl-Notierungen im Vorjahr teilweise weit
unter den Grenzkosten der Produktion gelegen hätten und zahlreiche
Ölnationen vor tiefgreifende finanzielle Nöte gestellt hätten,
seien Investitionen in Exploration um knapp USD 100 Mrd. gestrichen
worden. Dies könnte die Basis für einen 4. Ölschock 2012 oder 2013
bedeuten, im heurigen Jahr sehe man jedoch nur noch wenig
Aufwärtspotenzial.
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Geopolitische Probleme und Militärkonflikte würden nach Meinung der
Analysten, derzeit zu wenig eingepreist und würden eine massive
Gefahr darstellen. In Nigeria würden die Attacken auf Pipelines
seit Dezember dramatisch zunehmen. Nachdem Präsident Yar A'duas's
Gesundheitszustand weiterhin kritisch sei, dürfte die Situation
weiterhin instabil bleiben. Auch der Iran-Konflikt dürfte sich
weiter zuspitzen. Im Zuge einer militärischen Konfrontation würde
die Straße von Hormuz und somit die wichtigste Handelsroute für Öl
aus der Golfregion blockiert werden. Des Weiteren dürften im Irak
die Parlamentswahlen im März und der Truppenabzug des US-Militärs
im August für Spannungen sorgen.
Die Analysten würden sich im Hinblick auf Erdgas - und hier
insbesondere unkonventionellen Erdgasressourcen - langfristig klar
bullish zeigen. Auf Sicht der nächsten drei bis fünf Jahre würden
sie Preise im Bereich von mindestens USD 7 bis 10 erwarten, dies
sollte attraktive Margen für alternative Erdgasproduzenten
gewährleisten. Eine alte Daumenregel besage, dass der Ölpreis
dividiert durch 6, den Gaspreis ergeben sollte. Dies beruhe auf der
Tatsache, dass man in etwa 6x so viele Einheiten Gas benötige, um
die Energie einer Einheit Öl zu erhalten. Dies bedeute, dass
entweder Öl zu teuer oder Gas zu billig - oder beides zugleich -
sei.
Auch im Hinblick auf Umweltverschmutzung sollte alternatives Erdgas
zukünftig eine größere Rolle spielen, nachdem es deutlich sauberer
verbrenne als Kohle und Erdöl. Dies dürfte auch in Hinblick auf
CO2-Obergrenzen zusätzliche Unterstützung für Shale Gas bedeuten.
Einzig der hohe Wasserverbrauch und die neu zu errichtenden
Pipelines seien häufig geäußerte Kritikpunkte, im Vergleich zu
konventionellen Energiequellen seien die ökologischen Schäden
jedoch gering.
Besonders im Vergleich zu unkonventionellem Öl (z.B. Ölsand) sei
Shale Gas ökologisch sauber und zudem energieeffizient. Die
Analysten würden sich somit zuversichtlich zeigen, dass der Abbau
von Schiefergasvorkommen in Europa massiv an Bedeutung gewinnen
werde. Insbesondere in Polen und in der Ukraine erwarte man rege
Explorations- und Akquisitionstätigkeiten. Insofern würden die
Analysten unkonventionelles Gas - und hier insbesondere Shale Gas -
als eine der interessantesten Investmentopportunitäten im
Energiebereich betrachten.
Dass der Ölpreis trotz der saisonalen Schwächephase sowie des
wiedererstarkten US-Dollars nach oben tendiere, würden die
Analysten als klares Zeichen der Stärke interpretieren. Auch das
Sentiment sei aktuell neutral und weit von jeder Kaufpanik oder
Euphorie entfernt. Die CoT-Daten würden dies ebenso belegen. Laut
Ratio-Analyse sei Öl im Vergleich zu anderen Assetklassen aktuell
in etwa im Rahmen der langfristigen Historie bewertet.
Aus technischen und taktischen Überlegungen rechne man somit mit
einer Fortsetzung des Aufwärtstrends - bei geringem Momentum - im
1. Halbjahr in die Region von maximal USD 90 bis 100. Nachdem
aktuell ein Überangebot an Öl bestehe, rechne man jedoch nicht mit
einem nachhaltigen Überschreiten der "magischen" USD
100/Barrel.
Aufgrund der negativen Divergenzen und der trüben fundamentalen
Aussichten würden die Analysten spätestens in der 2. Jahreshälfte
eine Trendumkehr erwarten. In deren Zuge sollte der Ölpreis im
Bereich von USD 60 oder tiefer notieren. Für das Gesamtjahr 2010
rechne man mit einem durchschnittlichen Ölpreis für WTI in Höhe von
USD 72. (Ausgabe März 2010) (10.03.2010/ac/a/m)
schrieb am 08.03.10 11:19:34
China plant Preiskopplung von Öl und Gas
von Jochen Stanzl
Montag 08.03.2010, 11:03 Uhr
Beijing (BoerseGo.de) - Die chinesische National Energy
Administration (NEA) plant eine Kopplung des Erdgaspreises an den
Preis von Erdöl. Der derzeitige Erdölpreis ist in den Augen des
Ministeriums zu stark an finanzielle Faktoren geknüpft und
reflektiere die Verhältnisse zwischen Angebot und Nachfrage zu
schwach.
China und Russland sind zu einem Abkommen gelangt, das die
Lieferung von Erdgas von Russland nach China vorsieht. Bei den
Verhandlungen seien sich beide Seiten mittlerweile auch über die
Preise einig geworden, berichten Nachrichtenagenturen.
Die Weltmarktpreise für Erdöl sind zuletzt wieder an die
80-Dollar-Marke angestiegen, liegen aber auf dem chinesischen Markt
noch darunter. China hat eine hohe Überkapazität im
Raffineriesektor. Für die Verarbeitung von Rohöl zu Diesel, Benzin,
Heizöl und Kerosin liegen Kapazitäten von 480 Mio. Tonnen vor. Im
vergangenen Jahr wurden aber nur 372 Mio. Tonnen Rohöl
verarbeitet.
schrieb am 07.03.10 22:08:37
schrieb am 07.03.10 17:31:40
Antwort auf Beitrag Nr.:
39.078.787 von Fuenfvorzwoelf am 07.03.10
14:19:24DANKE für die Info!
schrieb am 07.03.10 17:30:05
Antwort auf Beitrag Nr.:
39.078.787 von Fuenfvorzwoelf am 07.03.10
14:19:24Vom Chart dürfte ein kurzfristiges Potential von
knapp 10% nach oben vorhanden sein. Vollkommen unverständlich
erscheint mir der Kurs des Erdgases. Verfolge die Bewegung schon
etwas länger und warte seit Monaten auf eine Aufwärtsbewegung. Gibt
es irgendwelche Gründe das dies unterbleibt. Die Bestände schmilzen
aufgrund des harten Winters doch immer weiter ab. Hinzukommt, dass
mir der UBS GAS SUBINDEX bzw. dessen Preiszusammensetzung leicht
suspekt ist. Nichtsdestotrotz dürften man mit dem Leveraged
Zertifikat bei einer Erholung ordentliche Gewinne einfahren.
schrieb am 07.03.10 14:19:24
Antwort auf Beitrag Nr.:
39.077.834 von teischerwutz am 07.03.10
09:46:10Totalverlust denke ich nicht aufgrund der
Absicherung. Lies dir mal die Prospekte durch. Kein
Emittentenrisiko, nur eben Verluste durch Preissenkung und Rollen
möglich. Aber eben auch Gewinne, wenn der Anstieg höher ist als die
Rollverluste. Wie man das vernünftig rechnen kann, weiß ich aber
nicht.
schrieb am 07.03.10 09:46:10
Antwort auf Beitrag Nr.:
39.062.086 von Fuenfvorzwoelf am 04.03.10
18:39:04Das Leveraged-Zertifikat würde mich auch
interessieren. Gibt es die Gefahr eines Totalverlustes? Einen
Knock-Out scheint es ja nicht zu geben. Danke im voraus!
schrieb am 05.03.10 20:38:37
Antwort auf Beitrag Nr.:
39.070.978 von KMST am 05.03.10
16:58:26Schau mal hier rein:
http://www.wallstreet-online.de/diskussion/1152627-1-10/etfs…
lg
schrieb am 05.03.10 16:58:26
kann man hier überhaupt langfristig was gewinnen...also angenommen
ich will den etc über angenommene 10 jahre halten und als kleines
bsp. geht der gaspreis über diese zeitspanne auf ein neues ath von
$18. das wären 300% im underlying und müssten 600% im etc
darstellen. gas hat aber glaube ich einen relativ hohen contango da
schwer lagerbar und paar gebühren werden hier auch fällig. wieviel
bleibt dann wohl noch hängen...kann mir das jemand ungefähr
erklären?
schrieb am 04.03.10 18:39:04
Eben schon aufgestockt zu 0,774.
schrieb am 02.03.10 15:25:37
Gas ETF eben gekauft zu 0,81. Nächste Order zu 0,76.
Da sollte Schicht sein. Gap zu oder Tief von Dezember bei ca. 0,71.
Dort würde ich nochmal richtig aufstocken.
Bildle Gas-ETF:
Gas-Bildle:


schrieb am 26.02.10 09:52:45
http://www.wallstreet-online.de/rohstoffe/nachricht/2901708-…
Tipp des Tages: Call auf Henry-Hub-Erdgas
Der Future auf Henry-Hub-Erdgas scheint am Boden angelangt zu sein.
Mutige Anleger können mit dem nachfolgend aufgeführten Call auf
eine technische Korrektur nach oben spekulieren.
Der gestern gemeldete Rückgang der gelagerten Erdgasmengen fiel mit
172 Mrd. Kubikfuß zwar geringer als in der Vorwoche aus, die
Marktakteure ließen sich dadurch allerdings nicht nervös machen und
hielten den Kontrakt in der massiven Unterstützungszone bei 4,80
Dollar. Anfang September und Mitte November erwies sich diese
Kurszone schon einmal als resistenter Boden und war danach der
Ausgangspunkt, um signifikant nach oben zu drehen.
Wenig Gefahr droht derzeit von den Terminmärkten. Dort haben sich
die Großspekulanten nämlich bereits massiv im „Bärenlager“
positioniert, so dass im Falle einer markanten Erholung
Short-Eindeckungen den Future weiter nach oben treiben könnten.
Laut aktuellstem COT-Report (Commitments of Traders) der Commodity
Futures Trading Commission gab es am 16. Februar bei den
Großspekulanten eine Netto-Short-Position von über 154.000 Futures.
Da Henry-Hub-Erdgas für seine hohe Volatilität bekannt ist, sollten
sich Anleger vor potenziellen Verlusten aber unbedingt durch einen
Stopp bei bspw. 4,70 Dollar schützen.
Da sind wir doch schon positioniert!
schrieb am 25.02.10 17:34:30
Moin,
abwarten. Der Gaspreis reagiert oft zeitverzögert auf Meldungen.
Die Gashändler sind eher zögerlich beim Handel. Ich schätze, dass
der Gaspreis im Laufe das Abends noch anzieht. Allerdings ist Gas
technisch angeschlagen, daher warte ich mit Zukäufen noch.
schrieb am 25.02.10 16:44:41
Erdgas: Super-Winter knabbert an den Vorräten
von Gerhard Maier
Donnerstag 25.02.2010, 16:35 Uhr
New York (BoerseGo.de) - Griechenland hat es gut. In Athen
kletterte heute das Thermometer bis auf 18 Celsius. New York
dagegen bereitet sich auf den nächsten Schneesturm vor. Der
Super-Winter lähmt in den USA die Wirtschaft und knabbert - wegen
des enormen Heizbedarfs - an den Energiebeständen
Die Konsequenz: Die US-Vorräte an Erdgas fielen in der vergangenen
Woche um 172 Einheiten auf 1.853 Einheiten. Analysten rechneten mit
einem Rückgang um 169 Einheiten. Die Bestände liegen jetzt schon um
56 Einheiten unter dem Vorjahr und noch um 13 Einheiten über dem
5-Jahresdurchschnitt.
der preis fällt dennoch...naja...
grüße
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