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++Kriminell++ Lug u. Betrug++Arcandor-Insolvenz++

Diskussionsstatistik
eröffnet am 14.06.09 15:25:43
von
neuster Beitrag 08.10.10 09:57:59
von

Anzahl Beiträge: 47
Aufrufe gesamt: 7.998
Aufrufe heute: 4
Diskussionsnr.: 1.151.108
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[ Seite: 12345neuster Beitrag ]

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schrieb am 14.06.09 15:25:43
Beitrag Nr.1 
(37.389.060)
Antwort
Zitat
:eek: Da haben sich einige den Sack vollgemacht, auf Kosten vieler Arbeitnehmer und evtl. der Frau Schickedanz :eek:

14.06.2009

ARCANDOR-INSOLVENZ

Deutschlands Geldadel profitierten von horrenden Karstadt-Mieten
Arcandor ist pleite. Ein Grund für den Absturz dürften auch hohe Mieten bei der Warenhaustochter Karstadt gewesen sein, die der Konzern an den Projektentwickler Josef Esch zahlen musste. An dessen Fonds waren nach SPIEGEL-Informationen mehrere prominente Superreiche beteiligt.



Hamburg - Von den Fonds, die der Troisdorfer Projektentwickler Josef Esch mit der Kölner Privatbank Sal. Oppenheim für die Vermietung von Immobilien an Karstadt aufgelegt hat, profitierte nach SPIEGEL-Informationen eine handverlesene Gruppe von Angehörigen des deutschen Geldadels. Mit dabei waren beim Start der Fonds - neben Ex-Arcandor-Chef Thomas Middelhoff, seiner Frau Cornelie und anderen - die Kunstsammlerin Claudia Oetker, der Bofrost-Gründer Josef Boquoi und Maxdata-Gründer Holger Lampatz, der 2006 und 2007 im Aufsichtsrat von KarstadtQuelle saß.

Auch Münchner Sal. Oppenheim-Konkurrenten, die Privatbankiers Wilhelm von Finck Junior und Senior, zeichneten Anteile; ebenso die Ehefrau eines Ministerialbeamten aus dem Bundesjustizministerium, der dort für Gesellschaftsrecht zuständig


Arbeitnehmerprotest bei Karstadt in Potsdam: Hohe Mietbelastung


Auch Münchner Sal. Oppenheim-Konkurrenten, die Privatbankiers Wilhelm von Finck Junior und Senior, zeichneten Anteile; ebenso die Ehefrau eines Ministerialbeamten aus dem Bundesjustizministerium, der dort für Gesellschaftsrecht zuständig ist.
Sie alle gewannen auf Kosten des KarstadtQuelle-Konzerns, der heute Arcandor heißt und insolvent ist. In München betrug die Garantiemiete 23,2 Prozent vom Umsatz, in Leipzig 19,6 Prozent, in Potsdam 16,4 Prozent und in Karlsruhe 14,5. Schon bei einem Verhältnis Umsatz zu Miete von 10 Prozent, so Einzelhandelsexperten, beginne die sogenannte Todeszone, in der ein Warenhaus die Miete gemeinhin nicht mehr erwirtschaften könne

http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,630317,00.html
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schrieb am 14.06.09 15:54:05
Beitrag Nr.2 
(37.389.144)
Antwort
Zitat
Och nee, schon wieder der wahrheitsgetreue Spiegel, das kotzt mich sowas von an Gueldnder!
Avatar
schrieb am 14.06.09 16:19:12
Beitrag Nr.3 
(37.389.213)
Antwort
Zitat
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.389.060 von GueldnerG45S am 14.06.09 15:25:43Jetzt bin ich aber überrascht, in diesem unseren Land wird betrogen
und beschissen :eek:

Ich bin aber sicher, dass die bösen Onkels ihre gerechte Strafe bekommen. [*Ironie aus*]

:mad:
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schrieb am 14.06.09 16:32:40
Beitrag Nr.4 
(37.389.237)
Antwort
Zitat
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.389.144 von MrRipley am 14.06.09 15:54:05Es ist tatsächlich zum Kotzen. Die Esch-Oppenheim-Mafia war auch an der Erstellung der Kölner Messehallen beteiligt. Wahrscheinlich wäre die auch schon Pleite, wenn nicht die Stadt für die horrenden Mietzahlungen bürgen würde. Das EU-Verfahren wegen unterlassener Ausschreibung eines Millionen-Objektes läuft noch.

Und der OB Schramma hat wahrscheinlich nichts damit zu tun, zumindest administrativ! Armes, reiches Deutschland...da bleibt einem die Spuke weg und ein Schelm ist, wer böses dabei denkt./Gruss MH
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schrieb am 14.06.09 16:55:57
Beitrag Nr.5 
(37.389.294)
Antwort
Zitat
Gerade letzte Woche war auch ein längerer Beitrag über genau diese Esch-Schweinerei ein längerer Beitrag im Fernsehn gewesen .... könnte in Plus-Minus gewesen sein, weiss es leider nicht mehr genau ... ist jedendfalls eine RIESEN SCHWEINEREI was da abläuft ... und wenn man bedenkt, dass dieser Esch vor nicht all zu langer Zeit noch als Maurer tätig war und nun Millionenschwere Fonds verwaltet ....


Wie sagte weiter oben doch jemand ... ein Schelm, der Böses dabei denkt ... leid tun können hier einem die Angestellten, die hier um Ihre Existenz kämpfen ... und den Kampf wohl verlieren werden ... damit einige Reiche noch reicher werden ... allerdings finde ich die Haltung der Regierung, für diese Machenschaften NICHT den Steuerzahler aufkommen zu lassen, so leid es mir um die Beschäftigten tut, VOLLKOMMEN RICHTIG ... und so sehen es wohl nach verschiedenen Umfragen 75% bei div. Umfragen ....

Ich hoffe wirklich, dass man irgendeine Lücke findet, und diese "Jobtöter", die sich nur in die eigene Tasche wirtschaften irgendwie belangen kann .. und wenn die die letzte Unterhose hergeben müssen ... die sollen sehen, was sie angerichtet haben ...:mad::mad:
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schrieb am 14.06.09 17:21:11
Beitrag Nr.6 
(37.389.361)
Antwort
Zitat
Josef Esch gehört eh in den Knast! Und die Oppenheim-Bande ist auch nicht koscher.


http://de.wikipedia.org/wiki/Josef_Esch
Avatar
schrieb am 14.06.09 17:27:46
Beitrag Nr.7 
(37.389.389)
Antwort
Zitat
Interessant, dass schon 2005 über die Karstadt-Sache berichtet wird:

In diese Konstellation reiht sich Eschs Rolle bei dem in Schieflage geratenen Kaufhaus- und Versandkonzern KarstadtQuelle Chart zeigen nahtlos ein. Einst verkaufte der damalige KarstadtQuelle-Chef Wolfgang Urban - selbst Oppenheim-Kunde und laut "Wirtschaftswoche" Mieter einer Esch-Villa - mehrere Warenhäuser an den Immobilienmogul. Das Geld dafür sammelte wie so oft Oppenheim-Chef von Krockow bei seiner Kundschaft ein. Neben den Familien Mittelsten Scheid (Vorwerk), König (einst Brauerei), Kreke (Douglas Chart zeigen) und Zander (früher Papier) stiegen auch Thomas und Cornelia Middelhoff ein, zugegeben vor Middelhoffs Berufung zum Aufsichtsratschef von KarstadtQuelle.

Einen faden Beigeschmack gibt es trotzdem. Esch verwaltet nämlich nicht nur das Geld des einstigen Bertelsmann-Primus, sondern ist gleichzeitig auch Testamentsvollstrecker von KarstadtQuelle-Großaktionärin Madeleine Schickedanz, die wiederum bei Esch als Gesellschafterin beteiligt ist. Zudem soll der umtriebige Rheinländer der Versandhauserbin, die auf der anderen Seite mit rund 750 Millionen Euro bei Sal. Oppenheim in der Kreide stehen soll, Middelhoff als Chefkontrolleur empfohlen haben.


http://www.manager-magazin.de/unternehmen/artikel/0,2828,355…



Die Esch und Oppenheim-Verstrickungen:

Wo Esch draufsteht, ist immer auch Sal. Oppenheim mit drin. Denn für Projekte von der Größenordnung einer Kölnarena sind potente Investoren notwendig. Und diese finden sich in der Kundenkartei der größten Privatbank Europas zuhauf: Die Haribo-Familie Riegel, die Rhein-Ruhr-Clans Haniel und Werhahn oder die Verlegerdynastie Neven DuMont (unter anderem "Kölner Stadtanzeiger") vertrauen ihr Geld den Bankiers unter der Führung von Matthias Graf von Krockow an.






Aber nicht nur bei Karstadt haben die sich die Taschen voll gemacht:

Fondsinitiator Josef Esch habe die Kosten der neuen Kölner Messehallen, der "Nordhallen", "grotesk aufgebläht". Dies berichtet das manager magazin in seiner neuen Ausgabe, die am Freitag (21. Oktober) erscheint.


Vom Gesamtaufwand in Höhe von 330 Millionen Euro vereinnahmen Sal. Oppenheim und Esch laut manager magazin mindestens gut 90 Millionen Euro. Für die Projektentwicklung etwa kassieren sie 56 Millionen Euro - nach Ansicht von Branchenexperten ein abenteuerlich überhöhtes Honorar. Die Eigenkapitalbeschaffung bei den gut zwei Dutzend Anlegern wird mit 19,8 Millionen Euro berechnet.



http://www.manager-magazin.de/unternehmen/artikel/0,2828,380…
Avatar
schrieb am 14.06.09 17:58:11
Beitrag Nr.8 
(37.389.473)
Antwort
Zitat
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.389.213 von carpe--diem am 14.06.09 16:19:12:laugh:

Todes-Strafe. Es kommt die Verfassung des Freistaats Bayern zur Anwendung, da das Haupt-Opfer in Nürnberg geboren ist.
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schrieb am 14.06.09 18:04:22
Beitrag Nr.9 
(37.389.499)
Antwort
Zitat
wieso müssen die überhöhte Mieten zahlen :confused:
Avatar
schrieb am 14.06.09 18:04:47
Beitrag Nr.10 
(37.389.500)
Antwort
Zitat
Danke für die Beiträge.Da will ich mir mal schnell noch meine 21 Millonen aus dem Pnsionsfond auszahlen lassen.Bevor die gerechte Strafe kommt.
:kiss::kiss::kiss::kiss::kiss::kiss::kiss::kiss::kiss:

[ Seite: 12345neuster Beitrag ]

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