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++Kriminell++ Lug u. Betrug++Arcandor-Insolvenz++ ( Seite 4)

Diskussionsstatistik
eröffnet am 14.06.09 15:25:43
von
neuster Beitrag 28.02.12 13:53:58
von

Anzahl Beiträge: 48
Aufrufe gesamt: 8.252
Aufrufe heute: 3
Diskussionsnr.: 1.151.108
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[ Seite: 12345neuster Beitrag ]

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schrieb am 15.06.09 09:23:13
Beitrag Nr.31 
(37.391.439)
Antwort
Zitat
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.390.181 von shareperfect am 14.06.09 21:14:50Warum hat der Staat nicht eingegriffen?

Weil er selbst Kriminell ist und überall mit verstrickt ist :)

LG
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schrieb am 15.06.09 12:16:56
Beitrag Nr.32 
(37.392.730)
Antwort
Zitat
Bezahlen werden am Ende wir. Der Mittelstand wird vollkommen ausbluten. Zahlen ohne Ende, ohne Hoffnung ohne Rente. Wir bezahlen fuer die Armen und die Reichen/Superreichen, denn die haben uns das alles eingebrockt, sitzen aber laengst im Ausland mit fetten Abfinungen ! Jetzt geht es noch , aber ab 2010 wird es ganz dicke kommen, dann laufen die Kurzarbeiterregelungen aus und noch mehr Lasten werden auf unsere Schultern verteilt. MAl sehen wen wir noch alles mit Milliarden retten muessen bis dahin ... :mad::mad::mad:
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schrieb am 27.06.09 22:08:27
Beitrag Nr.33 
(37.480.956)
Antwort
Zitat
Wirtschaft
Freitag, 26. Juni 2009

Konten "rechtzeitig" leergeräumt?

Quelle-Katalog zittert los

In der Hängepartie um einen Kredit für das insolvente Versandunternehmen Quelle zeichnet sich ein Ende ab: Die Bundesregierung will offenbar bis zu diesem Montag eine Grundsatzentscheidung treffen. Das erscheint auch dringend nötig: Denn die Auslieferung des neuen Quelle-Katalogs hat bereits begonnen.


Herbst und Winter 2009: Falls Berlin zustimmt, trägt der erste mit Steuergeld ermöglichte Versandhandelskatalogs der Welt ein Lächeln auf dem Titelblatt.
(Foto: REUTERS)

Mit der Grundsatzentscheidung solle endlich Klarheit geschaffen werden, hieß es am Freitagabend aus Berliner Regierungskreisen. Während Bayern bereits 21 Mio. und Sachsen vier Millionen für den Kredit zugesagt haben, bleibt bis zur Berliner Entscheidung weiter unklar, ob der Bund die restlichen 25 Mio. Euro übernimmt

Bisher unbestätigten Informationen zufolge soll es im Zusammenhang mit der Insolvenz des Quelle-Mutterkonzerns Arcandor auffällige Werttransfers gegeben haben. Bei Quelle seien wenige Stunden vor der Insolvenz alle Konten leergeräumt und das Geld an den Mutterkonzern Arcandor überwiesen worden, berichtet die "Süddeutsche Zeitung" in ihrer Samstagsausgabe. Demnach müsse Quelle seit dem 9. Juni, dem Tag des Arcandor-Insolvenzantrages, ohne eigene flüssige Mittel auskommen.

http://www.n-tv.de/wirtschaft/Quelle-Katalog-zittert-los-art…

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schrieb am 20.07.09 13:58:45
Beitrag Nr.34 
(37.606.055)
Antwort
Zitat

Madeleine Schickedanz: „Wir leben von 600 Euro im Monat“ Quelle-Erbin jammert ihren Milliarden nach


Die Krise um den insolventen Handels- und Touristikkonzern Arcandor (Karstadt, Quelle) spitzt sich dramatisch zu!

Nach dem überraschenden Ausstieg des Sanierungsspezialisten Horst Piepenburg schwinden die Hoffnungen, die rund 80 000 Arbeitsplätze erhalten zu können. Arcandor droht jetzt die Zerschlagung. Die Privatbank Sal. Oppenheim als Großaktionär will ohne tragfähiges Sanierungskonzept den Geldhahn zudrehen.


Während Zehntausende um ihre Arbeitsplätze bangen, jammerte Quelle-Erbin Madeleine Schickedanz gestern in BILD am SONNTAG ihren Milliarden nach: „Mein Karstadt/Quelle-Aktienpaket war in der Spitze 3 Milliarden Euro wert. Heute sind es gerade noch 27 Millionen.“

Wie der Schnee in der Sonne am feinen Suvretta-Hang ihres Wohnortes St. Moritz schmolz das Geld. Die von Vater Gustav und Mutter Grete begründete Dynastie stand einmal für Macht und Einfluss und geschätzte 4,5 Milliarden Euro Vermögen.

Schickedanz rechnet vor: „Wir leben von 500 bis 600 Euro im Monat. Wir kaufen auch beim Discounter. Gemüse, Obst und Kräuter haben wir im Garten. Ich spare, wo ich kann. Wir reduzieren unsere persönlichen Ausgaben – von den Lebensmitteln bis zu Kosmetik und Kleidung“, sagt die Millionärin mit Ferienhäusern in Frankreich, Spanien und der Schweiz

Madeleine Schickedanz, in dritter Ehe mit dem früheren Quelle-Manager Leo Herl (66) verheiratet, antwortete: „Die Bilder gehören ihm. Im Übrigen haben wir Gütertrennung.“

In Berlin stößt die Quelle-Erbin auf kein Verständnis.

Uwe Schummer vom CDU-Arbeitnehmerflügel: „Solche Sorgen wie Frau Schickedanz hätten die Arbeitnehmer auch gern!“

Ex-DGB-Vizin Ursula Engelen-Kefer (SPD): „So schlimm kann es um sie gar nicht stehen.“

Grünen-Fraktionsvizin Christine Scheel: „Statt zu klagen, sollte Frau Schickedanz ihren persönlichen Einfluss zur Rettung von Karstadt/Quelle nutzen.“

http://www.bild.de/BILD/politik/wirtschaft/2009/07/20/quelle…
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schrieb am 21.07.09 13:52:00
Beitrag Nr.35 
(37.613.769)
Antwort
Zitat
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.606.055 von GueldnerG45S am 20.07.09 13:58:45Die Äußerung von Madeleine ist symptomatisch als Symptom einer Depression. Sie glaubt nämlich selber, was sie sagt.

Bei den Politikern sind sämtliche Äußerungen gewohnter Schwachsinn, teils anlagebedingt, teils nur verzapft, um überhaupt was zu sagen.:laugh::laugh::laugh:
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schrieb am 16.08.09 13:12:56
Beitrag Nr.36 (37.790.230)
Moderiert
!
Dieser Beitrag wurde moderiert.
Avatar
schrieb am 16.08.09 17:27:06
Beitrag Nr.37 
(37.790.752)
Antwort
Zitat
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.790.230 von GueldnerG45S am 16.08.09 13:12:56meine Erwartung:

Ermittlungen werden am Ende eingestellt, da strafrechtlich zu wenig verwertbar.
Avatar
schrieb am 28.08.09 17:01:45
Beitrag Nr.38 
(37.874.371)
Antwort
Zitat


Neuer Karstadt-Hammer 15 Millionen Abfindung für Pleite-Chef Eick
... und 40 000 Arcandor-Mitarbeiter bangen um ihre Existenz



Karstadt-Quelle-Chef Eick verlässt den Konzern mit vollen Taschen



Das ist heftig: 40 000 Jobs stehen bei der Karstadt-Quelle-Mutter Arcandor auf der Kippe, Mitarbeiter sollen ab sofort auf Gehalt verzichten – und was macht der Big Boss? Arcandor-Chef Karl-Gerhard Eick (55) wird seinen Posten räumen und noch 15 Millionen Euro einsacken – für nur 184 Tage Arbeit!

Die Mitarbeiter in den Karstadt-Häusern sollen auf 20 Prozent des Gehalts verzichten. Gestrichen werden sollen auch das Urlaubs- und Weihnachtsgeld, ebenso Zuschläge für Früh- und Nachtschichten. Dies fordert der Insolvenzverwalter der Muttergesellschaft Arcandor, Klaus Hubert Görg, von den Beschäftigten der Warenhaus-Kette.

Und der Vorstand macht sich die Taschen voll. In der Zeitung „Rheinische Post“ bestätigt Eick einen BILD-Bericht und erklärt, warum gerade ihm trotz der Arcandor-Pleite eine fette Abfindung zustehen soll

Bevor der Manager am 1. März 2009 Vorstandschef von Arcandor wurde, war er Finanzchef bei der Telekom. Ein sicherer Job im Vergleich zum Posten beim taumelnden Riesen Arcandor. Und vor allem ein gut bezahlter:

Pro Jahr bekam Eick bei der Telekom zwei Millionen Euro Grundgehalt, plus einen Zuschlag von einer Million. Eick über seinen Wechsel: „Da mein Vertrag in Bonn noch vier Jahre lief, habe ich darum gebeten, mir eine ähnliche Sicherheit auch bei Arcandor zuzusichern
http://www.bild.de/BILD/politik/wirtschaft/2009/08/28/karsta…
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schrieb am 13.10.09 17:34:54
Beitrag Nr.39 
(38.168.681)
Antwort
Zitat
:) Sie hat es geschafft :)

:confused: Ist diese nun gut oder schlecht für Quelle :confused:

13.10.2009, 17:08
Arcandor
Schickedanz wieder Mehrheitsaktionärin


Die Eigner der Privatbank Sal. Oppenheim haben sich von einem Großteil ihrer Arcandor-Aktien getrennt. Damit ist Quelle-Erbin Madeleine Schickedanz wieder größte Anteilseignerin des insolventen Konzerns.

Die Mehrheitsverhältnisse beim insolventen Arcandor-Konzern haben sich geändert: Die Eigner der Privatbank Sal. Oppenheim sind nicht mehr größter Aktionär des Reise- und Touristikkonzerns. Der Anteil sei innerhalb von fünf Tagen Anfang Oktober in drei Schritten von 24,9 Prozent auf 9,69 Prozent reduziert worden, teilte Arcandor am Dienstag mit. Die Eigner von Sal. Oppenheim halten damit noch 24,5 Millionen Stimmrechte. An der Börse sind diese noch 5,7 Millionen Euro wert. Seit die Oppenheim Holding das Paket von der Bank selbst übernommen hat, haben die Papiere rund 90 Prozent ihres Wertes verloren. Arcandor-Pleite macht Insolvenzverwalter reichIn Bankenkreisen hieß es, die Aktien seien in kleineren Paketen am Markt platziert worden. Es sei zu erwarten, dass die Holding ihre Beteiligung weiter in Richtung Null abbauen werde, sagte eine mit der Situation vertraute Person. Den größten Anteil an Arcandor hält nun wieder die Quelle-Erbin Madeleine Schickedanz. Auf sie entfielen zuletzt 21,5 Prozent


http://www.focus.de/finanzen/boerse/aktien/arcandor-schicked…
Avatar
schrieb am 14.10.09 13:17:27
Beitrag Nr.40 
(38.174.512)
Antwort
Zitat
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.168.681 von GueldnerG45S am 13.10.09 17:34:54Habe ich auch vorhergesagt:

Madeleine bleibt an Bord bis zum sicheren Ende aus Gründen der Tradition.

[ Seite: 12345neuster Beitrag ]

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