Business as usual in God's own Country....
Eine Hand wäscht die andere, hinter jedem berühmten Mann steht
(mindestens) eine Frau, die ihn antreibt...
http://www.spiegel.de/politik/ausland/obamas-neue-handelsmin…
So steht Penny Pritzker auch für jene kapitalistischen
Verwerfungen, gegen die Obama noch im letzten Wahlkampf Stimmung
machte.
Doch ohne sie wäre er möglicherweise gar nicht erst
ins Weiße Haus gekommen. Die beiden verbindet eine lange
gemeinsame Geschichte.
Als Obama noch ein weitgehend unbekannter Sozialarbeiter in
Chicago war - mit seltsamem Namen, aber großen politischen
Ambitionen - förderte die Milliardärin ihn nach Kräften. In ihr mit
Kunst reich ausgestattetes Privathaus lud sie die Elite der Stadt
ein und sammelte viel Geld für Obamas Kampf um einen Sitz im
US-Senat. Das war im Jahr 2004. Vier Jahre später war es wieder
Pritzker, die für den Außenseiter Obama - diesmal im
Präsidentschaftswahlkampf - die Spendengelder eintrieb. Am Ende
waren es 745 Millionen Dollar, ein Rekord. Ohne Penny Pritzker
hätte Obama im Vorwahlkampf gegen das finanzstarke Netzwerk Hillary
Clintons wohl kaum durchhalten können.
Obamas Kampf war gewissermaßen auch Pritzkers Kampf. Denn stets
wollte sie mehr sein als bloß die bekannte Erbin. Sie machte ihre
eigenen Geschäfte. Und jetzt macht sie ihre eigene Politik. Schon
im Jahr 2008 konnte sie sich Hoffnung auf den Job der
Handelsministerin machen, doch Obama zuckte zurück. Auf dem
Höhepunkt der Finanzkrise eine Milliardärin ernennen, mit dieser
Steueroasen- und Subprime-Story im Gepäck? Nein, das wurde
verworfen.
Fortan kühlte sich das Verhältnis zwischen Pritzker und Obama ab,
"die goldene Beziehung der beiden wurde komplizierter", schrieb die
"New York Times"-Journalistin Jodie Kantor im vergangenen Jahr.
Pritzker spürte jetzt die Nachteile ihres Engagements für Obama:
Plötzlich stand auch sie im Fokus, ganz entgegen ihrer
Familientradition. Der Chef der Hotelgewerkschaft "Unite Here",
John Wilhelm, sagte: "Wir gingen davon aus, dass sie die einfachen
Arbeiter besser behandeln würde - als eine Person, die so viel
Spendengeld sammelt für einen, der sich so um die arbeitende
Bevölkerung sorgt wie Obama." Hinzu kam eine gewisse Entfremdung
zwischen Obama und seinen Förderin: In seinen ersten Monaten sprach
er Klartext, bezeichnete etwa Wall-Street-Banker als "fat cats".
Journalistin Kantor berichtet, wie Pritzker Obamas Familie früher
an Wochenenden in ihr Sommerhaus eingeladen hatte; er aber bat sie
später als Präsident nie auf den Landsitz Camp David in
Maryland.
Doch noch einmal sammelte sie für ihn Spenden im Wahlkampf 2012,
wenn auch weniger engagiert. Und nun holt er sie doch ins Kabinett.
Möglicherweise auch deshalb, weil es seine zweite Amtszeit ist,
weil er keine Wahl mehr gewinnen muss. Vor allem aber traut er der
vernetzten Pritzker offenbar zu, sein lädiertes Verhältnis zu den
Unternehmern wieder zu reparieren.
Amerika, so sagte es der Präsident, solle schließlich "der beste
Ort bleiben, um Geschäfte zu machen".
P.S. Was das mit Entech Solar zu tun hat - keine Ahnung...
Vielleicht, daß man die Hoffnung nie so ganz aufgeben
soll....??
http://www.wallstreet-online.de/diskussion/1045680-2251-2260…
Weisheit des Tages:
- Für Montag, den 22. August 2011 -
Ein unzufriedener Mensch gleicht einer Schlange,
die einen Elefanten verschlingen will.
Weisheit des Tages:
- Für Mittwoch, den 24. August 2011 -
Ist eine ungute Sache bereits geschehen,
so rede nicht mehr darüber. Es ist sinnlos,
verschüttetes Wasser wieder aufsammeln zu wollen.
Manche lernen solche Lektionen wohl nie,
andere werden allmählich zum Philosophen....
Jeder Jeck is' anders....
Stark genug, schwach zu sein
Erfolgreich genug, zu versagen
Eifrig genug, sich Zeit zu nehmen
Weise genug zu sagen: " Ich weiss nicht"
Ernsthaft genug, zu lachen
Reich genug, arm zu sein
Genug im Recht, zu sagen: " Ich irre mich"
Mitleidig genug, zu disziplinieren
Konservativ genug, freizügig zu sein
Reif genug, kindlich zu sein
Gerechtfertig genug, ein Sünder zu sein
Wichtig genug, der Letzte zu sein
Mutig genug, Gott zu fürchten
Genug zu planen, spontan zu sein
Kontrolliert genug, flexibel zu sein
Frei genug, Gefangenschaft zu erdulden
Genug Kenntnisse haben, anonym zu bleiben
Verantwortlich genug, um zu spielen
Selbstsicher genug, zurückgewiesen zu werden
Ausgeglichen genug, zu verlieren
Fleißig genug, sich zu entspannen
genug zu führen um zu dienen.
Optimisten sind die Menschen, die genau wissen,
wie traurig und grausam das Leben sein kann.
Pessimisten sind die, die es
jeden Morgen wieder neu herausfinden.
Sir Peter Ustinov
Weisheit des Tages:
- Für Freitag, den 19. April 2013 -
Im Einfachen liegt oft die Wahrheit, aber es wäre falsch,
es sich deshalb immer nur einfach zu machen.
Weisheit des Tages:
- Für Sonntag, den 28. April 2013 -
Einen Wahn verlieren macht weiser
als eine Wahrheit finden. - Ludwig Börne
Weisheit des Tages:
- Für Dienstag, den 30. April 2013 -
Wer keinen Sinn im Leben sieht,
ist nicht nur unglücklich,
sondern kaum lebensfähig. - Albert Einstein