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Seite 2 von 53

Come-Back der NOVEMBER AG ( Seite 2)

Diskussionsstatistik
eröffnet am 04.08.09 16:13:11
von
neuster Beitrag 15.04.12 14:59:43
von

Anzahl Beiträge: 530
Aufrufe gesamt: 46.309
Aufrufe heute: 17
Diskussionsnr.: 1.152.165

november

Chart
WKN: A0Z24E
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Düsseldorf (EUR), 25.05.12 | 09:04
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[ Seite: 123515253neuster Beitrag ]

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schrieb am 26.08.09 22:30:48
Beitrag Nr.11 
(37.860.125)
Antwort
Zitat
.
Dr. Müller erreichte am 17.01.2007 auf Xetra kurzzeitig einen Kurs von 2,74 Euro !
Rechnet man die Kapitalherabsetzung von 1 : 2 von Dr. Müller und die Kapitalherabsetzung von 1 : 3 von Dr. Zurek dazu, ergebe sich ein Kurs von 16,44 Euro am 17.01.2007 .

Und das ohne jeglichen echten Erfolg !

Mal schauen, wo der Kurs landen wird unter Dr. Zurek, mit Erfolg .

Dr. Zurek , 16,44 Euro ist Ihre Death Line !

Seeperle



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schrieb am 27.08.09 12:41:57
Beitrag Nr.12 
(37.863.359)
Antwort
Zitat
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.860.125 von Seeperle am 26.08.09 22:30:48Seeperle,
das waren andere Zeiten und andere Voraussetzungen.

1) Wir sprachen damals von Weiterentwicklung und Erfolg mit identif und directif, also Ursprung der november. Beide sind heute geschichte, identif ist weg für'n Appel und'n Ei. directif ist im Keller und modert vor sich hin.
2) Wir sprachen zusätzlich zur alten november noch 2 weiteren Unternehmen, die jeweils so viel Umsatz machten wie november udn auch schon schwarze Zahlen schrieben. Auch das ist Geschichte. IBL wurde leichtfertig verzockt bzw. von "anderen" ergaunert und von Progen wurden nicht unwesentliche Teile amputiert.
3) Dr. Müller kam als Retter in der Not. Er hatet Charisma uns versprühte Aufbruchstimmung sowie Vertrauen. Auch davon ist aktuell nichts zu spüren.

Der Turnaround scheint geschafft. Nun gilt es wieder zu wachsen und neue Investoren zu begeistern. Ordentliche Sacharbeit und Verwaltung traue ich Dr. Zurek zu. Aber ein Unternehmer ist er nicht. Und Dr. Zurek hat kein Charisma. Er versprüht keine Aufbruchstimmung und auch kein Vertrauen. Hier besteht dringender Handlungsbedarf.
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schrieb am 01.09.09 09:25:23
Beitrag Nr.13 
(37.890.905)
Antwort
Zitat
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.863.359 von gogo am 27.08.09 12:41:57Täglich kehren eine handvoll Aktionäre der november AG den Rücken !

Ich verstehe nicht, warum ?

Dabei ist der Netto Firmenwert alleine durch den Verlustvortrag 20.000.000 Euro wert .

Das heißt : 20.000.000 Euro : 4.680.505 Aktien = 4,27 Euro pro Aktie und nicht 1 Euro !

Dazu mal einen Auszug aus Wikipedia zum Thema : Verlustvortrag

--------------------------------------------------------------

Verlustvortrag
aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Ein Verlustvortrag ist die Summe der Verluste, die in den abgelaufenen Wirtschaftsjahren/Veranlagungszeiträumen angefallen sind und nicht mit positiven Einkünften verrechnet werden konnten. Diese Verluste können auf spätere Wirtschaftsjahre/Veranlagungszeiträume vorgetragen werden. Der Verlustvortrag ist sowohl handelsrechtlich als auch steuerrechtlich von Bedeutung.
In steuerlicher Hinsicht verbindet man damit die Absicht, diese Verluste mit Gewinnen, die man in der Zukunft erwartet, zu verrechnen. In einem künftigen Veranlagungszeitraum senken also Verluste, die in früheren Veranlagungszeiträumen erzielt wurden, sich aber steuerlich nicht auswirkten, die Steuern, die eigentlich auf den Gewinn dieses Veranlagungszeitraums entfallen würden. Einschränkend wirken Regeln zur Mindestbesteuerung. Der Verlustvortrag stellt ein Instrument zur Verwirklichung des Leistungsfähigkeitsprinzips dar. Denn durch die Abschnittsbesteuerung wird bei Verlusten zunächst über die sich aus der Gesamtlaufzeit ergebenden Leistungsfähigkeit hinaus eine Steuerlast auferlegt, was sich dann erst bei Geltendmachung des Verlustvortrags ausgleicht.
Teilweise gibt es auch Gestaltungen, bei denen Verlustvorträge von Unternehmen eines Konzerns mit Gewinnen anderer Konzernunternehmen verrechnet werden können. Der Verlustvortrag kann somit Hauptmotiv bei einer Firmen-Übernahme sein: dass nämlich die Gewinne eines übernehmenden Unternehmens verrechnet werden dürfen mit den "vorgetragenen" Verlusten der erworbenen, übernommenen neuen Tochterfirma (vgl. Mantelkauf).
Für die steuerliche Wirksamkeit solcher Verrechnungen gibt es einschränkende Vorschriften in vielen Staaten, insbesondere wird in aller Regel nur eine Verrechnung mit inländischen Verlusten zugelassen. Nach der Marks-&-Spencer-Entscheidung des Europäischen Gerichtshofes ist ein generelles Verbot aber teilweise europarechtswidrig.
Steuerliche Verlustvorträge in Deutschland [Bearbeiten]
Nicht ausgeglichene Verluste können gemäß § 10d EStG in den folgenden Veranlagungszeiträumen bis zu einem Gesamtbetrag der Einkünfte von einer Million Euro unbeschränkt, darüber hinaus bis zu 60 % des eine Million Euro übersteigenden Gesamtbetrags der Einkünfte vorrangig vor Sonderausgaben, außergewöhnlichen Belastungen und sonstigen Abzugsbeträgen abgezogen werden (Verlustvortrag). Bei zusammenveranlagten Ehegatten tritt an die Stelle des Betrags von einer Million Euro ein Betrag von 2 Millionen Euro. Der Verlustabzug ist nur insoweit zulässig, als die Verluste nicht als Verlustrücktrag abgezogen worden sind und in früheren Veranlagungszeiträumen nicht mit anderen positiven Einkünften ausgeglichen werden konnten.
Verluste aus Steuerstundungsmodellen, denen der Steuerpflichtige nach dem 10. November 2005 beigetreten ist oder für die nach dem 10. November 2005 mit dem Außenvertrieb begonnen wurde, dürfen weder mit Einkünften aus Gewerbebetrieb noch mit Einkünften aus anderen Einkunftsarten ausgeglichen werden (§ 15b EStG). Da die Verrechnung mit späteren Gewinnen aus dem Modell nicht ausgeschlossen wird, ist eine gesonderte Verlustfeststellung notwendig.
Im Übrigen sind noch offen gebliebene Verlustvorträge nach dem Tod verloren. Sie können nicht von den Erben geltend gemacht werden.

----------------------------------------------------------------

Und was mit der Aktie passiert, wenn endlich die ersten 2 – 3 Firmen zur november AG stoßen, steht noch auf einem anderen Blatt !

Seeperle

Avatar
schrieb am 21.09.09 13:44:55
Beitrag Nr.14 
(38.022.121)
Antwort
Zitat
seufz
Avatar
schrieb am 21.09.09 22:44:46
Beitrag Nr.15 
(38.026.224)
Antwort
Zitat
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.890.905 von Seeperle am 01.09.09 09:25:23@seeperle

Verlust als Geschäftsmodell? Das ist scheint dein Wikipedia Irrtum zu sein!!! Ach, was wäre es so schön, wenn die "Großinvestoren" da Geld zur Geschäftsentwicklung eingebracht hätten. Nix da, da ist nichts, oder weiß hier endlich mal jemand was von diesen "Investoren" zu halten ist?
Also, träumt weiter über die "günstigen" GmbH`s die da in der Warteschlange auf ihr großes Glück der Übernahme durch November harren.

P.s.: V erlustvorträge können ( nicht) mehr so einfach gehandelt werden
Avatar
schrieb am 22.09.09 14:54:51
Beitrag Nr.16 
(38.030.524)
Antwort
Zitat
Der Kurs stirbt weiter vor sich hin. Heute ein neues Allzeittief bei 0,87€, wenn man den Kurs umrechnet auf die Zeit vor der jüngsten 3:1 Zusammenlegung. Das wären also umgerechnet dann 0,29€ pro Aktie vor der 3:1 Zusammenlegung. Und was hat es mit dieser langen roten Kerze von Anfang September auf sich, die runter auf 0,48€ ging. Ist das ein Darstellungsfehler oder gab es diesen Verkaufskurs echt, quasi als "Wink mit dem Zaunpfahl"? Wäre ja da dann schon ein neues ATL gewesen.

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schrieb am 22.09.09 16:37:33
Beitrag Nr.17 
(38.031.785)
Antwort
Zitat
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.030.524 von Rhinestock am 22.09.09 14:54:51Hallo Rhinestock,
es gab keine Transaktion zu der "langen roten Kerze". Es war lediglich eine Kurstaxe durch den MM in Frankfurt am Abend kurz vor Handelsschluss. Und die besagt genau so viel wie der schon seit Tagen/Wochen eingefrorene (dennoch täglich festgestellte) Kurs von 1,10 € in Berlin. Nämlich gar nichts.

Traurig ist diese absolute Stille.
Nach den ganzen Veräußerungen (Tafelsilber weitestgehend verscherbelt) und diversen Darlehensverzichten von Negel und ein wenig Hofbauer (wobei man natürlich nicht weiß, auf wie viel die tatsächlich verzichten, da wir nicht wissen wie viel die für die Übernahme der Forderungen bezahlt haben, garantiert keine 100%) ist es nun ruhig geworden. Jetzt stehen die schon seit fast 12 Monaten angekündigten Übernahmen an. Cash zumindest für 1-2 kleine GmbHs ist ja jetzt in der Kasse, mindestens 2,7 Mio. (lt. Bericht inkl. des seinerzeit noch fehlenden Zahlungseingangs der Progen-Teilveräußerung). Bei positivem Verlauf (Geschäft und Börse) könnte dann die ebenfalls schon lange angekndigte KE folgen (Cash oder Sacheinlage) zur Übernahme eines größeren Fisches.

ABER ...
... es ist einfach still.
Für meinen Geschmack etwas zu still. Und so denken wohl auch andere. das dürfte der Grund für das Dahinsterben des Kurses sein.
Avatar
schrieb am 23.09.09 20:51:33
Beitrag Nr.18 
(38.043.477)
Antwort
Zitat
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.031.785 von gogo am 22.09.09 16:37:33Hallo Männer,

so ich habe fertig, die Weiterqualifizierung für meine neue Aufgabe ist beendet und ich habe endlich wieder aml Zeit zu sehen was sich so alles tut.

Was mich bei November irritiert ist


Büro Köln
Hansaring 97
D-50670 Köln

...Unser Team in Köln entwickelt und realisiert die Unternehmenskommunikation von der Corporate Design Entwicklung über die Vertriebsunterstützung bis zur Aktionärsbetreuung für die november Gruppe.

Also ein Freudn von mir ist im Top Level Management bei der großen Versicherung gegenüber, den habe ich da mal hingeschickt.. da findet sich aber keine November und auch kein Team. Ist es ein Büro zur Untermiete? nun klingt echt nach Konzern....





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schrieb am 24.09.09 22:09:15
Beitrag Nr.19 
(38.052.976)
Antwort
Zitat
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.043.477 von deepcrawler am 23.09.09 20:51:33@deepcrawler: da ist auch nichts in münchen
Avatar
schrieb am 25.09.09 11:11:42
Beitrag Nr.20 
(38.055.433)
Antwort
Zitat
22.09.2009

Bekanntmachung gemäß § 246 Absatz 4 Satz 1 AktGGemäß § 246 Absatz 4 Satz 1 AktG geben wir bekannt, dass ein Aktionär der november Aktiengesellschaft (ISIN: DE000A0S9N72) mit Klageschrift vom 17. August 2009, dem Vorstand zugestellt am 16. September 2009, gegen die Beschlüsse der Hauptversammlung der Gesellschaft vom 15. Juli 2009 zu Tagesordnungspunkt 2 (Entlastung des Vorstands für das Geschäftsjahr 2008) sowie zu Tagesordnungspunkt 3 (Entlastung des Aufsichtsrats für das Geschäftsjahr 2008) Anfechtungs-, hilfsweise Nichtigkeitsklage erhoben hat.

Die Klage ist beim Landgericht München I, 5. Kammer für Handelssachen, unter dem Aktenzeichen – 5 HKO 15589/09 – anhängig. Termin zur mündlichen Verhandlung wurde auf Donnerstag, den 05. November 2009, 9:00 Uhr, Sitzungssaal 401, Justizgebäude Lenbachplatz 7, anberaumt.

München, im September 2009

Der Vorstand

Da frage ich mich doch, wie kann gegen eine Firma geklagt werden, die es nicht gibt ???? ;)

[ Seite: 123515253neuster Beitrag ]

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