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white'$ Forex-Trading-Charts (Seite 106)

eröffnet am 03.09.09 10:17:38 von
Casino_Royal

neuester Beitrag 12.09.12 23:33:30 von
Casino_Royal
Beiträge: 1.369
ID: 1.152.794
Aufrufe heute: 0
Gesamt: 69.130

Der Tag im Überblick


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Casino_Royal
schrieb am 13.04.12 17:31:34
Beitrag Nr. 1.051 (43.036.795)
Avatar
Casino_Royal
schrieb am 13.04.12 23:16:58
Beitrag Nr. 1.052 (43.038.294)
http://www.wallstreet-online.de/diskussion/1106571-1-10/erst…

das wirkliche leben/die gesellschaft, bzw die gelebte/erlernte conditionierung/erfahrung daraus steht dem total traden im weg.

VERLUSTE sind SCHLECHT!!!!! Das hat man so gelernt, oder nicht?
wenn du zb ein automobile weit unter dem üblichen markt preis verkaufst und du es jemanden erzählen würdest, würde der sagen, DAS war ein fehler, DAS war dumm.
Dieses erlernte verhalten gegenüber verlusten zwingt uns einem trade zu halten der im minus steht und zu hoffen, dass der trade zumindest noch breakeven geht.
Alles andere wäre eine schande vor sich selbst oder seinem partner, zu gestehen dass man schon wieder nen minus trade hatte.
Das mag neun aus zehn mal hintereinander gut ausgehen, aber dieses eine mal bedeuted oftmals den account blowout,...denn es war ja neun mal ok, und wir haben die positionen continuierlich erhöht.

Verluste sind nicht schlecht, sie sind teil der abmachung, gehören zum geschäfft.

Ein beginnender trader kennt vieleicht ein einigermassenes set-up oder einige sog. standart
indicatoren, wie rsi, verschiedene ma´s und ema´s, nen mac-d aber wenn er nicht mittels
eines business/trading-plans systematisch vorgeht/arbeited, wird er zu 99.99% scheitern!


....
Wer nicht mit der professionalen eistellung an dieses geschäft herangeht, wird das eingesetzte
capital verlieren, in manchen fällen mehrmals.

... Er überlegt sich eine vorgehensweise oder aber liest in verschiedenen foren wie es die anderen so
handhaben. Er übernimmt meinungen, placiert einen trade, und verliert. Er sieht sich das nächste
mal einen chart genauer an, placiert den nächsten trade und verliert wieder. Und so läuft es weiter.
Warum ist das so, nun komme ich zum eigentlichen thema, meiner meinung einem der zwei wichtigen
aspecte, die über das financielle überleben oder den tod als trader bestimmen, der psychology....


Unser leben wird bestimmt durch emotionen, sie entscheiden eigentlich über unser handeln, wer uns gefällt,
welche dinge wir gerne unternehmen.
Emotionen sind dein feind, das liegt an der efficience der märkte, die keine gnade zulassen/kennen.
Emotionen, die abseits des tradens, im socialem umfeld, in der gesellschaft so wichtig sind, behindern
und während des tradens. Es functioniert nicht.
Dieses scheint widersprüchlich,....ein beispiel,.....wenn jemand arzt werden will, oder ein anwalt oder
wenn jemand ein unternehmen gründen will, erfordert dies, um letztendlich erfolgreich zu sein/werden,
discipline und durchhaltevermögen, hartnäckig seinen gewählten weg gehen, hindernisse überwinden.

Aber diese discipline und hartnäckigkeit, die uns im echten leben, abseits der märkte, weiter voranbringt,
wird, wenn ein trader sie während des tradens einsetzt, seinen ruin bedeuten.
Er wird an den positionen festhalten, auch wenn sie tief im minus stehen. Ich habe recht, ich muss nur warten,
es wird einen crah geben, alle anderen hier im forum sagen es ja auch, hartnäckig bleiben!!!
Ich warte bis die position wieder in die gewinnzone läuft, das wird schon.

Diese anerzogene discipline/beharlichkeit/hartnäckigkeit, mit der man in leben soweit gekommen ist, die
immer erfolg brachte, ruiniert einen trader, bevor er erkennt warum.
Viele realisieren das nicht oder nie, jagen hinter dem jackpot her von beginn bis zum ende.
Trader die in die märkte gehen, mit ihnen zu spielen, mit der anerzogenen eigenschaft, ich schaffe alles,
wenn ich nur hart genug arbeite, die glauben, dass gutes honoriert wird und böses bestraft, werden
scheitern.

Dieses gut/böse verhalten, ob nun anerzogen oder genetisch verankert in uns, lässt und überleben
im echtem leben, kleines beispiel,......
Wer ein unternehmen führt, oder besitzt, wird seinem umfeld beurteilt darüber, ob er erfolgreich
ist oder nicht. Generiert er viel umsatz/gewinn, erweitert er sein unternehemn, ist er ein gewinner. Geld
zu verdienen bedeutet ein gewinner sein.
Dieses gewinnen/verlieren wird uns schon im sandkasten so beigebracht, wer einem anderen kleinkind das
kuchenförmchen wegnimmt, ist ein gewinner, nicht nett, aber ein gewinner. Er ernted anerkennung von
seinen eltern, sie sind lange zeit der masstab. Der verlierer aber, das kind das sich das förmchen hat wegnehmen
lassen, wird eventuell sogar auf dem nachhause weg geschimft. Warum hast du dich nicht gewehrt,...
Manche väter überlegen schon ob ihr sohn nicht eventuell eine homosexuelle veranlagung hat, nur weil
er nachgab und nicht den anderen eines auf die kleine süsse baby nase gab.
Ein trader in seinen anfängen, kann nicht anders, er wendet dieses verhalten ebenso bei seinen trades
an, gewinner sind gut, verlierer sind schlecht.
Dieses bedeuted er ist fixiert darauf nicht zu verlieren, eine tief im minus stehende position zu halten, verlierer
sind schlecht! Was sagen die freunde? Der erste trade und minus gemacht, hahahahahaha
Jeder weiss doch um das geheimniss an den märkten, tief kaufen, hoch verkaufen, warum hast du es denn nicht
so gehandhabt, hahahahahaha
Die hartnäckigkeit die so nützlich ist im leben, ist zum feind geworden, dieser feing veranlasst den trader die
position zu halten, beharlich festzuhalten an ihr, zu warten bis sie wieder auf zumindest breakeven zieht, denn dann ist
er ein gewinner, kein verlierer.
Jeder wird ahnen was geschiet, oder?

Meist wird sogar der stop tiefer gezogen, oder gänzlich herausgenommen, für die hoffnung zu den gewinnern zählen
zu können.
Und,.....ein wunder,...die position läuft ins plus, ha, ich wusste es!!!!! Ich bin nun ein trader!!!!! Ich bin der könig der welt!!!!
Eine tödliche erfahrung
Was geschiet weiter? Die nächsten fünf sechs oder gar 10 positionen laufen alle in die gewinnzone, er macht profit
ohne sich, anders wie im berufslenben, ansterengen zu müssen. Er erweitert den stop, denn er hat ja gelernt,
beharlichkeit zahlt sich aus, hier mein account stand!
Nun der elfte trade, die position läuft wieder ins minus, na ja, kein problem, ich bin trader, das kenne ich doch schon,
huete steigen die funds ein, der rsi sieht auch ok aus, ich nehme den stop ganz heraus. Juhu, das sind ja kaufkurse,
ich kaufe nach und erhöhe somit den zukünftigen gewinn, ich bin doch trader.
Yeah, account blow-out!!
Die frau tobt, verweigert wochenlang den sex, keine neuen manolos, keinen sex
Er ist ein verlierer, obwohl er doch hartnäckig geblieben ist, er versteht das nicht!
Er konnte nicht gewinnen mit dieser einstellung, gewinner sind GUT, verlierer sind BÖSE
Nein, verlierer sind prima, hola! nun aber, ich habe wohl getrunken!

Nun beginnt phase II eines trader lebens:

Nachdem ein trader constannt verluste generiert hat, eventuell den ersten account ruiniert hat, beginnt er damit
zu testen wie tief das wasser ist. testet neue dinge, liest viel, bekommt grossen respect vor den märkten, die in
angst übergeht.
Ich nenne das angst-traden,.....
Er beginnt trades zu tätigen, die auf furcht basieren, furcht falsch zu liegen, furcht einen grossartigen move
zu verpassen.

Hier focussiert sich der trader darauf, nicht zu verlieren, nimmt aus angst kleinste gewinne mit, sobald sie
in der ordermaske auftauchen. behällt aber gleichzeitig das alte schema bei, verlierer sind böse/schlecht.
Er lässt weiterhin die verlierer positionen tief in die verlustzone laufen.
Beharlich bleiben, na komm schon, dreh endlich, ich will zumindest den breakeven erreichen!!! Ich bin trader,
kein loser!!
Dies ist keine geplante/absichtliche entscheidung, er kann nicht anders, er hat es so gelernt,...
Wer erkennt sich? Ich mich bei den ersten zwei accounts!
Dies ist die übelste möglichkeit, die einem trader widerfahren kann.
PhaseII hält so ca sechs monate an im schnitt, dann bemerkt der trader, so geht es nicht weiter. ich
kann doch nicht schon wieder meinen account ruinieren, wieder auf der couch übernachten, ALLEINE!
Er denkt nach und sucht nach veränderungen,....

nun beginnt Phase III

Die suche nach dem holy grail beginnt, diesem todsichen indicator, von dem alle schwärmen, ihn aber
nicht veraten. Dem indicator/chart, der die 100%ter einbringt. Der keinen minus trade generiert!
Nun bin ich ein trader!!!!
Diese phase dauert nach meiner erfahrung min. ein jahr, kann aber auch das restliche leben beanspruchen.
Ich hörte von einen trader, der jahrelang indicatoren sammelte und sich daraus seinen heiligen gral zurechtbaute,
als dieser trader verstarb, hinterliess er neben anderen dingen ein notizbuch in dem der holy grail, die suche
danach und zusammensetzung eingetragen war. Er beschwörte noch aus dem tod heraus, mittels seiner notizen
dass dieser super indicator immer functioniert, nur gewinne generiert,......auser..................................und diese
ausnahmen wurden dann auf 50 seiten beschrieben!!!
Trader suchen in dieser phaseIII nach jedem indicator den sie finden können, verändern die parameter
eines mac-d von 12 26 9 auf 12 26 17, weil dieser ja dann viel schneller abfeuert.
Diese suche nach indicatoren ist nicht generell schlecht, so lernt man sie kennen, aber ein besserer
trader wird man dadurch nicht.
Es ist sehr sehr wichtig, wenn jemand von euch bemerkt, dass er in dieser phase feststeckt, muss er so
schnell als möglich diesen cyclus durchbrechen.


Wenn ein trader diese angst zu verlieren phase financiell überlebt hat,.....kommt die
GIER und EUPHORIE,..

Diese sind ebenso der feind, die angst einen trade zu verpassen, was ja auch mit zu gier gezählt werden
kann, generiert fehler/irtümer. Wie etwa ein zu später entry wenn schon zwei lange spike-up candles
im chart zu sehen sind, alles schon gelaufen, der markt dreht wieder.
Wenn ein trader einen account von sagen wir, $10.000 oder $100.000 hat, wie hoch auch immer, und
er generiert im schnitt $500 jeden tag, constannt, wird dies zur täglichen rutine, das ist prima.

Dann aber, wenn alles easy läuft, alles ok ist, verändert sich ein trader, er lässt sich prospecte
von teuren automobilen zusenden, will einem exclusieveren golf club beitreten, plant eine luxus reise.
Es setzt die gier ein, mit den $500 gibt er sich nicht mehr zufrieden, er will mehr, ich bin trader!!
Er setzt grössere positionen ein, warted auf längere moves,
dies ist die phase in der sich kleinere gewinne in grössere verluste wandeln. Nun beginnt das brüllen
vor den screens, dem anschreien des hundes. dem posten wütender smiley in foren, dem beleidigen
anderer user, man verliert wieder einmal mehr die controlle über sich, ich bin trader!!
Ich habe wie gesagt, drei accounts vernichted bis ich es begriffen hatte.
Die märkte sind wie ein "all you can eat buffet" es gibt absolut keinen grund sich bei dem ersten
gang an das buffet, sich den teller zu überladen. Man kann mehrmals nachfassen, so ist es gedacht.

Mit meinen dritten account habe ich mich hochgetraded von $100.000 auf $1.500.000, ich focussierte mich
nur noch auf setups, alles lief wunderbar bis die euphory einsetzte, jeder trade ein gewinner, WOW.
Meine setups sind sind super, gester nur gewonnen, heute ebenso nur gewinn trades. Morgen erhöhe ich
die positionen von 6 lots auf 12 lots. es lief wieder super wochenlang, nun werde ich verdreifachen, 18 lots.
Es wird einem das erreichen einer neuen ebene des tradens suggeriert, man fühlt sich unfehlbar.
Nun bin ich ein trader!!
(auf diesen punkt gehe ich gesondert beim erarbeiten eines trading-plans ein, immer wenn ich einen
überdurchschnittlich guten trading tag hatte/habe, so trade ich den darauffolgenden tag nicht. War er
extrem gut, so nehme ich für den rest der woche frei. gehe golfen oder auf einen 3-4 tage trip extra)


...
Wenn man sich zu gut oder sicher fühlt, neigt man dazu roulette zu spielen. Man kann 20 mal hintereinander
gewinnen, aber das einundzwannzugste mal kostet es einen den gesamten gewinn plus einsatz. Mit nur einem
trade kann man so seinen account ruinieren.
Avatar
Casino_Royal
schrieb am 13.04.12 23:20:10
Beitrag Nr. 1.053 (43.038.297)
Avatar
Casino_Royal
schrieb am 13.04.12 23:25:54
Beitrag Nr. 1.054 (43.038.312)
Um in Wahrscheinlichkeiten zu denken, musst du ein mentales Bewusstsein entwickeln das mit der Umgebung von Wahrscheinlichkeiten übereinstimmend ist. Ein Bewusstsein für Wahrscheinlichkeiten im Bezug auf Trading besteht aus fünf fundamentalen Wahrheiten.

1. Alles kann passieren.
2. Du musst nicht wissen, was als nächstes passiert, um Geld zu machen.
3. Es besteht eine zufällige Verteilung zwischen Gewinnen und Verlusten für jede gegebene Reihe/Menge von Variablen, die einen Vorteil bieten/definieren.
4. Ein Vorteil ist nichts mehr als eine Indikation für eine höhere Wahrscheinlichkeit dass eine Sache wahrscheinlicher eintrifft/geschieht als eine andere Sache.
(Mein Vorteil ist auf das Konto bezogen, also Trefferquote und CRV zusammengenommen)
5. Jeder Moment im Markt ist einzigartig.


Ich bin ein beständiger Gewinner weil:

1. ich meinen Vorteil objektiv identifiziere.
2. ich das Risiko vor jedem Handel definiere.
3. ich breit bin das Risiko willig und voll und ganz zu akzeptieren oder aber ich bin breit vom Handel abzulassen.
4. ich meinen Vorteil ohne Vorbehalt/Einschränkung/Zurückhaltung und Zögern handele.
5. ich mich selbst bezahle, sobald der Markt es mir möglich macht/das Geld zur Verfügung stellt.
6. ich meine Anfälligkeit für Fehler kontinuierlich beobachte.
7. ich die absolute Notwendigkeit von diesen Prinzipien von konstantem Erfolg verstehe und deshalb sie niemals verletze.




To think in probabilities, you have to create a mental framework or mind-set that is consistent with the underlying principles of a probabilistic environment. A probabilistic mind-set pertaining to trading consists of five fundamental truths.

1. Anything can happen.
2. You don't need to know what is going to happen next in order to make money.
3. There is a random distribution between wins and losses for any given set of variables that define an edge.
4. An edge is nothing more than an indication of a higher probability of one thing happening over another.
5. Every moment in the market is unique.


I AM A CONSISTENT WINNER BECAUSE:

1. I objectively identify my edges.
2. I predefine the risk of every trade.
3. I completely accept risk or I am willing to let go of the trade.
4. I act on my edges without reservation or hesitation.
5. I pay myself as the market makes money available to me.
6. I continually monitor my susceptibility for making errors.
7. I understand the absolute necessity of these principles of consistent success and, therefore, I never violate them.



Jack D. Schwager - Was ich glaube:

1.Die Märkte verhalten sich nicht aufgrund von Zufälligkeiten.
Es ist mir gleichgültig, ob die Schlange der Akademiker, die gegen die "effiziente Markttheorie" argumentieren, aneinandergereiht eine Linie von der Erde bis zum Mond und wieder zurück geben würde; sie haben einfach nicht recht.
2.Die Märkte sind nicht zufällig, denn sie beruhen auf dem menschlichen Verhalten, und das menschliche Verhalten, besonders das Verhalten der Massen, ist nicht regellos. Das war noch nie so und wird es wohl auch nie sein.
3.Es gibt keinen Stein der Weisen oder ein großes Geheimnis über die Märkte, aber es gibt viele Wege, die zu Gewinnen führen können.
4.Es gibt eine Million Wege, in den Märkten Geld zu machen. Das Problem besteht nur darin, daß sie sehr schwer zu finden sind.
5.Die Märkte ändern sich immer und sind doch immer dieselben.
6.Der Schlüssel zum Erfolg in den Märkten liegt nicht in der Entdeckung irgendeinese unblaublichen Indikators oder einer komplizierten Theorie, sondern in jeder Einzelperson.
7.Großer Erfolg im Trading erfordert eine Kombination von Talent und außerordentlich harter Arbeit ("Was für eine Überraschung!"); dieselbe Kombination, die man auf jedem Gebiet für außerordentliche Erfolge benötigt. Diejenigen, welche auf Erfolg hoffen, indem sie das neueste Buch oder Computersystem für $ 300 oder sogar $ 3.000 kaufen, werden nie die Antowrt herausfinden, denn sie haben die Frage schon gar nicht verstanden.
8.Erfolg beim Trading (und überhaupt im Berufsleben) ist ein erstrebenswertes Ziel; aber er ist wertlos, wenn er nicht von Erfolg in ihrem persönlichen Leben begleitet wird (und ich gebrauche hier das Wort ERFOLG nicht im Zusammenhang mit Geld).

Aus Fehlern lernt man mehr als aus Erfolgen. (Primo Levi)

Entweder ich entwickle ein eigenes System oder ich werde von dem eines anderen versklavt werden. (William Blake)
Avatar
Casino_Royal
schrieb am 15.04.12 01:20:06
Beitrag Nr. 1.055 (43.040.196)
Avatar
Casino_Royal
schrieb am 15.04.12 13:44:25
Beitrag Nr. 1.056 (43.040.761)
Avatar
Casino_Royal
schrieb am 16.04.12 10:30:03
Beitrag Nr. 1.057 (43.042.796)
Avatar
sawyer
schrieb am 16.04.12 18:55:59
Beitrag Nr. 1.058 (43.045.520)
interessant was du aus anderen Threads herausfilterst.

lesenswert. weitermachen. :cool:
Avatar
Casino_Royal
schrieb am 17.04.12 23:36:13
Beitrag Nr. 1.059 (43.052.524)
An der Grenze, ein Mann fährt mit dem Fahrrad vor, auf dem Gepäckträger einen Sack.

Zöllner:
"Haben Sie etwas zu verzollen?"

Mann:
"Nein."

Zöllner:
"Und was haben sie in dem Sack?"

Mann:
"Sand."

Bei der Kontrolle stellt sich heraus: tatsächlich Sand. Eine ganze Woche lang kommt jeden Tag der Mann mit dem Fahrrad und dem Sack auf dem Gepäckträger. Am achten Tag wird's dem Zöllner doch verdächtig: Zöllner:
"Was haben sie in dem Sack?"

Mann:
"Nur Sand."

Zöllner:
"Hmm, mal sehen..."

Der Sand wird diesmal gesiebt - Ergebnis: nur Sand. Der Mann kommt weiterhin jeden Tag zur Grenze. Zwei Wochen später wird es dem Grenzer zu bunt und er schickt den Sand ins Labor - Ergebnis: nur Sand. Nach einem weiteren Monat der "Sandtransporte", hält es der Zöllner nicht mehr aus und fragt den Mann:
"Also, ich gebe es Ihnen schriftlich, dass ich nichts verrate, aber sie schmuggeln doch etwas. Sagen sie mir bitte, was!"

Der Mann:
"Fahrräder..."
Avatar
Casino_Royal
schrieb am 18.04.12 17:37:40
Beitrag Nr. 1.060 (43.056.043)




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