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schrieb am 25.09.09 10:41:43
Die Zeichnungsfrist läuft vom 28. bis zum 29. September. Am 1.
Oktober soll die Erstnotierung erfolgen. Angeboten werden 4,5 Mio.
Stammaktien aus einer Kapitalerhöhung und als bis zu 675.000
Anteilsscheine aus dem Bestand von Altaktionären. Bei vollständiger
Ausübung der Greenshoe-Option liegt das Bruttoemissionsvolumen
zwischen 49,2 und 62,1 Mio. Euro. In diesem Fall wären 32,4 % der
Aktien nach dem IPO in Streubesitz.
Konsortialführer bei dem Börsengang ist Sal. Oppenheim, als weitere
Konsortialbank fungiert Macquarie Capital (Europe). Selling Agents
sind zudem DAB Bank, Comdirect Bank und S Broker.
schrieb am 25.09.09 11:10:32
schrieb am 25.09.09 20:18:37
Antwort auf Beitrag Nr.:
38.055.419 von Datteljongleur am 25.09.09
11:10:32Schau dir lieber deinen Strokemaster an, da hast
du mehr davon

schrieb am 26.09.09 10:29:22
Antwort auf Beitrag Nr.:
38.060.733 von Procera am 25.09.09
20:18:37Stimmt!
Und günstiger ist das auch!
schrieb am 26.09.09 20:32:14
Angaben in Mio. EUR Geschäftsjahr 2007
(geprüft) Geschäftsjahr 2008
(geprüft) 1. HJ 2008
(ungeprüft) 1. HJ 2009
(ungeprüft)
Umsatz 29,0 39,2 21,1 18,9
Bruttoergebnis 11,7 16,1 7,4 7,1
EBIT 9,2 12,6 6,0 6,0
EBIT-Marge 32% 32% 32% 28%
Gewinn vor Steuern 12,2 12,2 6,2 6,2
Nettoergebnis 9,2 12,4 6,0 5,3
Nettoergebnis-Marge 31% 32% 26% 31%
schrieb am 28.09.09 08:42:48
17:19 25Sep09 -Platow Börse - Vtion wagt einen zweiten Anlauf
Hohes Wachstum für die nächsten 35 Jahre hatte CEO Chen Guo Ping
avisiert, als
Vtion Wireless vor zwei Jahren den Versuch unternommen hatte, im
Frankfurter
Prime Standard an die Börse zu gehen (PB v. 21.11.07). Das IPO
wurde damals
abgeblasen, bevor überhaupt eine Bookbuilding-Spanne festgelegt
werden konnte.
Knapp zwei Jahre später wagt der Spezialist für
Mobilfunk-Datenkarten mit dem
Konsortialführer Sal. Oppenheim einen zweiten Anlauf. Zumindest für
die ersten
beiden der nächsten 35 Jahre konnte der Firmengründer seine
Ankündigung
bereits wahr-machen: Umsatz und Nettogewinn legten auch 2007 und
2008 mit Raten
von mindestens 35% zu. 2009 sollen es laut Analystenkonsens 67 Mio.
Euro Umsatz
und 16,2 Mio. Euro Nettogewinn werden. Unter Berücksichtigung der
4,5 Mio. neuen
Aktien und der Preisspanne von 9,50 bis 12 Euro würde das
Unternehmen mit rd.
152 Mio. bis 192 Mio. Euro kapitalisiert sein. Das daraus
resultierende
Kurs-Umsatz-Verhältnis von 2,3 bis 2,9 ist sportlich, das 09er-KGV
von 9 bis 12
aber günstig, zumal das Wachstum auch 2010 hoch bleiben dürfte (rd.
30% bei
Umsatz und Jahresüberschuss). Wir raten daher, die Aktie
(DE000CHEN993) zu
zeichnen (noch bis zum 29.9. möglich). Einen Stoppkurs für
Zuteilungen werden
wir Ihnen baldmöglichst nach der Erstnotiz (1.10.) nachreichen!
schrieb am 28.09.09 10:38:52
Antwort auf Beitrag Nr.:
38.066.818 von s0_2011 am 28.09.09
08:42:48Gibt es Meinungen ?
Kennt jemand Graumarktkurse ?
schrieb am 28.09.09 11:20:01
Antwort auf Beitrag Nr.:
38.067.603 von lump60 am 28.09.09
10:38:52Graumarkt:
http://www.ls-d.de/Handel-per-Erscheinen.174.0.html
Aktuell 13 zu 14 Euro. Ich kann aber nicht erkennen, ob Umsätze
getätigt wurden.
schrieb am 28.09.09 15:16:07
Börsengang
Vtion-Aktie scheint nicht zu teuer
DruckenVersendenSpeichernVorherige Seite
Vtion-Karten fürs chinesische Notebook
28. September 2009 Der erste Börsengang seit 15 Monaten im stärker
regulierten Prime Standard der deutschen Börse soll kurz und
schmerzlos vonstatten gehen. Am Montag beginnt die Angebotsfrist
und am Dienstag soll sie schon wieder vorbei sein. Für den
Donnerstag ist die Notierungsaufnahme geplant.
Wenigstens 9,50 Euro, höchstens aber 12 Euro soll eine der bis zu
5,175 Millionen Aktien (einschließlich 675.000 Stücke aus dem
Besitz der Altaktionäre als Mehrzuteilungsoption) kosten, die die
chinesische Vtion Wireless Technology an deutsche und europäische
Anleger verkaufen will. Es ist der zweite Anlauf des Unternehmens,
nachdem ein erster Versuch 2007 wegen des damals eingetrübten
Börsenumfelds abgesagt worden war.
Von Chinesen nur für Chinesen
Vtion bietet Mobilfunk-Datenkartenlösungen für die mobile
Computernutzung ausschließlich in China an, ein Markteintritt in
Deutschland oder Europa ist nicht geplant. Bei einem
Emissionsvolumen zwischen 49 Millionen und 62 Millionen Euro
rechnet die Gesellschaft mit einem Nettoerlös von 43 Millionen bis
54 Millionen Euro. Davon sollen 24,4 Millionen Euro für allgemeine
Unternehmenszwecke und die Finanzierung des weiteren Wachstums
ausgegeben werden.
So soll eine neue Marketingstrategie eingeführt und weitere
Lizenzen vom Chiphersteller Qualcomm erworben werden. Bis zu 29,8
Millionen Euro sollen in die Forschung und Entwicklung fließen.
Zudem soll eine 3,7 Millionen Euro umfassende Anleihe zurückgezahlt
werden, die der Vorstandsvorsitzenden Chen Guoing dem Unternehmen
gewährt hat.
Gut in Fahrt dank starkem Sommer
Vtion kam eigenen Angaben zufolge 2008 in China auf einen
Marktanteil von rund 25 Prozent. Zugleich erzielte das 2002
gegründete Unternehmen einen Umsatz von 39,2 Millionen und einen
Nettogewinn von 12,4 Millionen Euro. In den ersten acht Monaten des
laufenden Jahres sei Vtion mit einem Umsatz von 38,2 Millionen Euro
und einem Nettogewinn von 10 Millionen Euro fast an die
Vorjahreswerte herangekommen, heißt es von den Analysten der
Konsortialbank Sal. Oppenheim und Co-Manager Macquarie, die für
2009 einem Umsatz von 67 Millionen Euro und einen Gewinn von 16,2
Millionen Euro prognostizieren.
Indes war dies einem starken Sommer zu verdanken. Im ersten
Halbjahr war der Umsatz gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 10
Prozent auf 18,9 Millionen Euro und der Nettogewinn um knapp 12
Prozent auf 5,3 Millionen Euro gesunken. Im Juli und August dagegen
machte Vtion 45 Prozent des bisherigen Jahresumsatzes und -gewinns.
Das zeigt, dass das Geschäft offenbar schwankungsanfällig ist, wie
bei der geringen Unternehmensgröße auch nicht anders zu
erwarten.
Nicht zu teuer bezahlt
Bei Ausnützung der Mehrzuteilungsoption wird der Streubesitz
zukünftig mehr als 32 Prozent betragen, ohne die Mehrzuteilung
beträgt der Streubesitz zukünftig gut 28 Prozent. Basierend auf den
Prognosen der Konsortialbank wäre die Aktie dann mit einem
Kurs-Gewinn-Verhältnis auf Prognosebasis von 9,5 bis 12 für das
laufende Jahr bewertet.
Sal. Oppenheim-Analyst Carsten Klante bezeichnet diese
Preisgestaltung als „attraktiv“ und tatsächlich ist die Aktie auf
dieser Basis nicht übermäßig hoch bewertet. Institutionelle
Investoren aus dem Bereich der Nebenwerte und der chinesischen
Telekommunikationsbranche hätten in den vergangenen Tagen positiv
reagiert. Vtion wünsche sich trotzdem auch Interesse von
Privatanlegern.
Indes dürften diese trotz der Tatsache, dass einige Direktbanken
wie die Comdirect, die DAB Bank und S-Broker als Vertriebspartner
fungieren, angesichts des geringen Emissionsvolumens wohl eher
wenig Chancen haben. Denn derzeit ist viel preiswertes Geld
unterwegs, das Anlagemöglichkeiten sucht und dabei auch durchaus
kurzfristig agiert.
Am Montag notiert die Aktie denn auch im außerbörslichen Handel
zwischen 13,25 und 13,75 Euro und damit 10 bis 15 Prozent oberhalb
der Emissionsspanne. Dies ist in aller Regel ein recht gutes Indiz
für das Zeichnungsinteresse.
Die in dem Beitrag geäußerte Einschätzung gibt die Meinung des
Autors und nicht die der F.A.Z.-Redaktion wieder.
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