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Das Ende für viele Solaraktien? ( Seite 5)

Diskussionsstatistik
eröffnet am 01.10.09 10:02:48
von
neuster Beitrag 14.05.12 12:37:58
von

Anzahl Beiträge: 50
Aufrufe gesamt: 5.133
Aufrufe heute: 14
Diskussionsnr.: 1.153.403

Solarworld

Chart
WKN: 510840
ISIN: DE0005108401
Symbol: SWV
1,45
 
-2,62 %
-0,039
Xetra (EUR), 25.05.12 | 17:35
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[ Seite: 12345neuster Beitrag ]

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schrieb am 25.02.10 08:36:35
Beitrag Nr.41 
(39.007.726)
Antwort
Zitat
25.02.2010 08:26

Solarworld leidet stärker unter Preisverfall als erwartet - Gewinn gesunken

Das Photovoltaik-Unternehmen Solarworld hat im vergangenen Jahr stärker unter dem heftigen Preisverfall in der Branche gelitten als erwartet. Trotz eines starken Schlussquartals sank der operative Gewinn (EBIT) um ein Drittel auf 151,8 Millionen Euro, wie die im TecDax notierte Gesellschaft am Donnerstag in Bonn mitteilte. Damit verfehlte das Unternehmen die Erwartungen von Analysten deutlich. Der Überschuss brach sogar um 60 Prozent auf 59 Millionen Euro ein. Dafür machte der Vorstand auch negative Steuereffekte verantwortlich.

Dennoch schlug sich Solarworld immer noch deutlich besser als viele andere Firmen der Branche, die angesichts der dramatischen Veränderungen des Solarmarktes tief in die roten Zahlen gerutscht waren. Den Umsatz steigerte Solarworld um gut 12 Prozent auf 1,01 Milliarden Euro, wie das Unternehmen bereits Anfang Januar mitgeteilt hatte. Für das laufenden Jahr gab der Vorstand das Ziel aus, das Umsatzniveau von einer Milliarde Euro nachhaltig zu übertreffen. Zur erwarteten Profitabilität machte Solarworld keine Angaben./nl/wiz

ISIN DE0005108401

AXC0058 2010-02-25/08:26


Jetzt schwächelt sogar schon Solarworld.

Der reichste Mann von Babylon: Erfolgsgeheimnisse der Antike
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George Samuel Clason
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schrieb am 26.02.10 07:04:54
Beitrag Nr.42 
(39.017.007)
Antwort
Zitat
Solarword wird nicht untergehen, solange F.A. das Sagen hat. Kurse unter 10€ sind für mich pers. klare KAUFKURSE. Heute wird es erst einmal grün!
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schrieb am 02.03.10 10:33:25
Beitrag Nr.43 
(39.038.960)
Antwort
Zitat
Sogar das Aushängeschild der Solarbranche ist im freien Fall.
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schrieb am 17.08.11 08:25:17
Beitrag Nr.44 
(41.961.966)
Antwort
Zitat
Es hat begonnen.
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schrieb am 14.09.11 12:21:30
Beitrag Nr.45 
(42.085.151)
Antwort
Zitat
Nur die Kosten pro Watt sind von Bedeutung!
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schrieb am 14.09.11 12:30:59
Beitrag Nr.46 
(42.085.220)
Antwort
Zitat
13.09.2011

Aktuell: Solarexperte über Preisverfall für Trina, Q-Cells, Solarworld und Co

Florian Söllner
Sommerschlussverkauf in der Solarbranche. Experte Wolfgang Hummel hat mit chinesischen Herstellern gesprochen und sieht weiterhin einen brutalen Preiswettbewerb. Am langen Hebel sitzen nun die Projektierer.

Es gab Zeiten, in denen Solarpark-Bauer nur Module erhalten hatten, wenn sie gleichzeitig Knebelverträge für die kommenden Jahre unterschrieben. Doch aus dem Mangel an Solarmodulen ist längst ein Überschussmarkt geworden. Das unterstreicht jetzt Wolfgang Hummel gegenüber dem AKTIONÄR. Dem Solarexeperten zufolge ist nun erstmals die 70-Cent-Marke gefallen: "Ich hatte letzte Woche ein Gespräch mit dem Vorstand von Trina Solar. Die Abnehmer, in der Regel Projektentwickler, verlangen gegenwärtig selbst gegenüber solchen im Markt führenden Unternehmen Zahlungsziele von sechs Monaten beziehungsweise Zahlung nach Verkauf einer Solaranlage beziehungsweise eines Solarparks."

Zudem berichtete er über ein aktuelles Beispiel für den Preisverfall bei Modulen von der 26. Europäischen Photovoltaik-Messe diese Woche in Hamburg. So bot Zhong Jing Solar Silizium-Module mit TÜV-Siegel zu 0,68 Cent per Watt an. "Dies sind Preise, die bisher bestenfalls für Dünnschicht-Module galten", so der Solarexperte. In Hintergrundgesprächen hat DER AKTIONÄR erfahren, dass in diesen Tagen selbst Module von chinesischen Premiumanbietern für rund 0,75 Euro pro Watt angeboten werden.

Noch abwarten

DER AKTIONÄR rechnet mit potentiell schwachen Quartalszahlen der Solarhersteller. Dies wird gerade in die Aktienkurse eingepreist. Noch ist eine Trendwende der Aktien von Solarworld oder Trina nicht erkennbar. Doch nach einer Bodenbildung kann für einige ausgewählte Solarfirmen aufgrund der für die nächsten Jahre in wichtigen Märkten anstehenden Grid Parity durchaus ein zweiter Frühling anbrechen.




0,68 Cent pro Watt WoW
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schrieb am 14.09.11 12:41:08
Beitrag Nr.47 
(42.085.308)
Antwort
Zitat
http://www.manager-magazin.de/unternehmen/energie/0,2828,782703,00.html

das ist ein sehr schöner Beitrag, den muß ich mir aufheben.
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schrieb am 30.11.11 10:28:32
Beitrag Nr.48 
(42.417.708)
Antwort
Zitat
Schwarz-Gelb fordert drastische Solarfördersenkungen
30.11.2011 / 09:25 Uhr / Berlin

In einem gemeinsamen Brief fordern die Fraktionsspitzen der Regierungskoalition Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) zu einer drastischen Einschränkung der Solarförderung auf. Wie Unionsfraktionschef Volker Kauder, CSU-Landesgruppenchefin Gerda Hasselfeldt sowie FDP-Fraktionschef Rainer Brüderle schrieben, solle das Umweltministerium bis Januar Vorschläge zur Förderungsreduzierung auf 1000 Megawatt neuinstallierter Leistung pro Jahr vorlegen. Dies soll dem Brief zufolge entweder durch einen festen Deckel oder eine deutliche Förderungskürzung geschehen, hieß es weiter in dem der dpa und dem „Handelsbaltt“ vorliegenden Schreiben. Das belastete vorbörslich Solartitel wie Q-Cells, Solarworld und SMA Solar.

Hintergrund für die Forderung ist der wachsende Unmut über die steigenden Kosten für die Förderung erneuerbarer Energien. Sie wird durch eine Ökostromumlage als Teil des Strompreises automatisch mit der Stromrechnung erhoben. Die Fraktionsspitzen wollen diese Umlagen auf maximal 3,5 Cent je Kilowattstunde begrenzen. Deswegen fordern sie auch, dass die Unterstützung kleinerer Biogasanlagen gesenkt werden soll.

Röttgen: Es wird bereits drastisch gesenkt

Bundesumweltminister Röttgen sprach sich in der Vergangenheit jedoch für das Beibehalten des derzeitigen Fördersystems aus. Dieses beinhalte nämlich bereits drastische und an das Wachstum des Marktes angepasste Förderungssenkungen. So wurde seit 2008 die Förderung praktisch halbiert. Ab Januar 2012 sind weitere Förderungssenkungen absehbar. Denn Röttgen verfolgt das Modell einer automatischen Absenkung – eines so genannten atmenden Deckels: Wenn eine bestimmte Menge an neuen Anlagen ans Netz geht, sinkt die Förderung bereits im Januar 2012 um weitere 15 Prozent auf rund 24 Cent je Kilowattstunde.

Derzeit liegt die Vergütung noch bei 28,74 Cent je Kilowattstunde Solarstrom vom eigenen Hausdach. Im vergangenen Jahr wurden 7.400 Megawatt neue Solaranlagen installiert; für 2011 werden etwa 5.000 Megawatt prognostiziert. Das verursacht selbstverständlich hohe zusätzliche Förderkosten für alle Stromkunden. Doch gleichzeitig sinkt der Stromeinkaufspreis an der Strombörse deutlich durch den zusätzlich eingespeisten Strom.

(© BörseGo AG 2011 - Autor: Susanne Schulz)

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schrieb am 14.12.11 00:16:55
Beitrag Nr.49 
(42.476.722)
Antwort
Zitat
SOLON stellt Insolvenzantrag

Autor: Aktiencheck News 13.12.2011, 20:46

Der Solartechnikkonzern SOLON SE (ISIN DE0007471195/ WKN 747119) hat am Dienstag Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens gestellt. Dies gab das Unternehmen am Dienstagabend in einer Ad-hoc-Mitteilung bekannt.

Demnach habe sich SOLON in den letzten Monaten um eine finanzielle Restrukturierung bemüht. Man habe Gespräche mit Investoren, den finanzierenden Banken und Bürgen geführt. Heute seien die Verhandlungen über eine einvernehmliche Lösung gescheitert. Das Unternehmen erklärte, dass es nun die Möglichkeiten zur Restrukturierung im Rahmen des Insolvenzverfahrens nutzen werde.

Im Nachgang wurde ebenfalls für folgende Tochtergesellschaften Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens gestellt: SOLON Photovoltaik GmbH, SOLON Nord GmbH und SOLON Investments GmbH.

Die SOLON-Aktie hatte in Frankfurt zuletzt bei 0,94 Euro notiert (-11,39 Prozent). Im Xetra-Handel verlor das Papier 13,74 Prozent auf 0,93 Euro. (13.12.2011/ac/n/nw)


Die Geschwindigkeit schockt selbst mich!
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schrieb am 14.05.12 12:37:58
Beitrag Nr.50 
(43.161.476)
Antwort
Zitat
09. Mai 2012

Das Berliner Photovoltaik-Unternehmen musste nun auch zum Amtsgericht, um Insolvenz anzumelden. Hartwig Albers ist zum vorläufigen Insolvenzverwalter ernannt worden.

Soltecture musste nun auch Insolvenz anmelden

Nun hat es die Berliner Soltecture GmbH erwischt. Das Photovoltaik-Unternehmen hat beim Amtsgericht Berlin-Charlottenburg am Mittwoch einen Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens gestellt. Der Anwalt Hartwig Albers von der Kanzlei Brinkmann & Partner sei zum vorläufigen Insolvenzverwalter bestellt worden, teilte Soltecture mit. Dieser Schritt sei erforderlich geworden, „weil die Geschäftsführung von Soltecture nach intensiver Prüfung neuer Finanzierungsmöglichkeiten gegenwärtig keine Chance sieht, kurzfristig eine drohende Zahlungsunfähigkeit abzuwenden".

Soltecture – ehemals Sulfurcell – stellt nach eigenen Angaben Dünnschichtmodule auf CIGSe-Basis her. „Die hohen Überkapazitäten am Markt haben jedoch zu einem dramatischen Preisverfall für Solarmodule geführt, der durch die großen Anstrengungen, die Kosten weiter zu senken, nicht kompensiert werden konnte“, hieß es weiter. Es gebe aber bereits „fortgeschrittene Gespräche mit Interessenten“. Die Geschäftsführung von Soltecture äußerte sich daher zuversichtlich, die Produktion in Berlin-Adlershof nach dem Einstieg eines industriellen Investors weiter fortführen zu können. Der vorläufige Insolvenzverwalter werde sich nun zunächst einen Überblick über die Lage des Photovoltaik-Herstellers verschaffen und weitere Verfahrensschritte einleiten. (Sandra Enkhardt)

[ Seite: 12345neuster Beitrag ]

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