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Neuste Beiträge aus: Zooplus AG - Wachstumsperle (+50% p.a.) mit Potential zum Marktführer

Diskussionsstatistik
eröffnet am 17.11.09 19:14:02
von
neuster Beitrag 22.05.11 18:28:12
von

Anzahl Beiträge: 47
Aufrufe gesamt: 6.095
Aufrufe heute: 1
Diskussionsnr.: 1.154.292

zooplus

Chart
WKN: 511170
ISIN: DE0005111702
Symbol: ZO1
34,95
 
-1,08 %
-0,380
Xetra (EUR), 25.05.12 | 17:35
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schrieb am 05.07.11 20:24:17
Beitrag Nr.47 (41.745.778)
Moderiert
!
Dieser Beitrag wurde von MaatMod moderiert. Grund: Postings von Doppel-IDs
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schrieb am 22.05.11 18:28:12
Beitrag Nr.46 
(41.538.836)
Antwort
Zitat
Netter Chart ... ;)


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schrieb am 17.03.11 18:26:09
Beitrag Nr.45 
(41.226.188)
Antwort
Zitat
Interessantes Interview:

17.03.2011 11:55

Zooplus-Finanzchef: „Die Gefahr durch Amazon ist beherrschbar“

Beim Münchner Onlineshop für Haustierbedarf Zooplus floriert das Geschäft. Finanzchef Florian Seubert erwartet keine Abschwächung beim jährlichen Umsatzwachstum – auch nicht durch Konkurrent Amazon.

von Klaus Schachinger, Euro am Sonntag

Mit mehr als 193 Millionen Euro Umsatz ist die Münchener Firma Zooplus im Internet europaweit mit großem Abstand die Nummer 1 für Haustierfutter- und zubehör....

http://www.finanzen.net/nachricht/aktien-Interview-Zooplus-F…
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schrieb am 16.12.10 22:20:16
Beitrag Nr.44 
(40.725.045)
Antwort
Zitat
Schönes Chart... :p
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schrieb am 06.11.10 10:54:49
Beitrag Nr.43 
(40.467.758)
Antwort
Zitat
zooplus AG: Wachstum der Gesamtleistung um 46% in den ersten neun Monaten 2010

München, 29. Oktober 2010 - Die zooplus AG (WKN 511170, ISIN DE0005111702,
Börsenkürzel ZO1), Europas führender Internet-Händler für Heimtierprodukte,
hat auf Basis vorläufiger Zahlen in den ersten neun Monaten des
Geschäftsjahres 2010 eine Gesamtleistung in Höhe von rund 135,2 Mio. Euro
erwirtschaftet. Diese resultiert aus Umsatzerlösen durch den Online-Verkauf
von Heimtierprodukten in Höhe von 123,8 Mio. Euro sowie aus 11,4 Mio. Euro
sonstigen betrieblichen Erträgen. Gegenüber dem Vorjahreszeitraum hat sich
die Gesamtleistung damit um rund 46% erhöht.

Mit der aktuellen Entwicklung sieht sich zooplus in ihrer eingeschlagenen
Wachstumsstrategie klar bestätigt. ´Wir haben unseren Fokus weiterhin auf
starkes Umsatzwachstum und Marktpenetration gerichtet. Dies spiegelt sich
in den vorläufigen Zahlen für die ersten neun Monate 2010 deutlich wider.´
erklärt Florian Seubert, Finanzvorstand der zooplus AG. Darüber hinaus gibt
er sich optimistisch für das Gesamtjahr: ´Gleichzeitig erwarten wir, dass
sich dieser Wachstumstrend mit anhaltend hoher Dynamik auch für das
Gesamtjahr 2010 fortsetzen wird.´

Ihren vollständigen Bericht für die ersten neun Monate 2010 wird die
zooplus AG am 22. November 2010 veröffentlichen und auf der Internetseite
www.zooplus.de im Bereich ´Investor Relations´ zum Download zur Verfügung
stellen.
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schrieb am 27.05.10 17:27:40
Beitrag Nr.42 
(39.594.545)
Antwort
Zitat
Habs heute leider nicht zur HV geschafft. :( Vielleicht kann ja jem. anderes berichten ... :confused:
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schrieb am 01.05.10 11:54:10
Beitrag Nr.41 
(39.438.388)
Antwort
Zitat
zooplus startet mit starkem Wachstum in neues Geschäftsjahr
29.04.2010 07:59

München, 29. April 2010 - Die zooplus AG (WKN 511170, ISIN DE0005111702, Börsenkürzel ZO1), Europas führender Internet-Händler für Heimtierprodukte, hat auf Basis vorläufiger Zahlen im ersten Quartal des Geschäftsjahrs 2010 eine Gesamtleistung in Höhe von 39,6 Mio. Euro erwirtschaftet. Diese setzt sich aus Umsatzerlösen aus dem Verkauf von Heimtierprodukten über die Online-Shops des Unternehmens in Höhe von 37,4 Mio. Euro sowie aus sonstigen betrieblichen Erträgen von 2,2 Mio. Euro zusammen. Damit konnte zooplus ein Wachstum von rund 39% gegenüber dem ersten Quartal des Vorjahres verzeichnen.

Die Gesellschaft ist sehr zufrieden mit dem Start in das neue Geschäftsjahr und verzeichnet eine ungebrochene Wachstumsdynamik beim Ausbau der europäischen Marktführerschaft. Florian Seubert, Finanzvorstand von zooplus, unterstreicht die ausgegebenen Ziele für 2010: ´Mit den erneut hohen Zuwachsraten ist es gelungen, unsere Marktstellung weiter zu festigen und gleichzeitig die Marktdurchdringung zu erhöhen. Wir befinden uns damit
voll auf Kurs in Richtung starkes, dynamisches und profitables Wachstum.´

Den vollständigen Bericht für die ersten drei Monate 2010 wird die zooplus AG am 31. Mai 2010 veröffentlichen und auf der Internetseite www.zooplus.de im Bereich ´Investor Relations´ zum Download zur Verfügung stellen.
Avatar
schrieb am 19.04.10 16:53:57
Beitrag Nr.40 (39.362.074)
Moderiert
!
Dieser Beitrag wurde moderiert. Grund: Spammposting
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schrieb am 19.04.10 16:53:37
Beitrag Nr.39 (39.362.073)
Moderiert
!
Dieser Beitrag wurde moderiert.
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Joschka Schröder
schrieb am 18.04.10 17:19:52
Beitrag Nr.38 
(39.357.612)
Antwort
Zitat
Schöner, informativer Thread.
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schrieb am 07.04.10 20:38:09
Beitrag Nr.37 
(39.290.312)
Antwort
Zitat
Haustiermarkt

Teure Freunde: Der Milliardenzirkus um Hund und Katz
Henryk Hielscher 07.04.2010

Für ihre Haustiere kaufen die Deutschen Luxusfutter, schleifen ihr Tier zum Therapeuten und quartieren es in Edelhotels ein. Inspektion einer Branche zwischen Freakshow und Milliardenbusiness.

Norbert Zajac zeigt auf das Miniaquarium auf seinem Schreibtisch. Wasserpflanzen ranken darin, Zwergguppys drehen ihre Runden. „Das sind meine einzigen Haustiere“, sagt Zajac, „der Rest steht zum Verkauf.“

„Der Rest“, das sind 20.000 Tiere, die sich auf dem fußballfeldgroßen Verkaufsgelände am Stadtrand von Duisburg tummeln. Zajac, 55, angegrauter Bart, Typ Eisbär, ist Geschäftsführer des „größten Zoofachgeschäfts der Welt“, wie es „Guinness-Buch“-besiegelt auf einem Plakat am Eingang heißt.

In der Woche gehören Zajacs Hallen den Experten. Männer starren in Glaskästen mit Vogelspinnen (ab 50 Euro), Aquarianer schreiten die rund 1000 Wasserbecken ab, und Schlangenfreunde fachsimpeln über das Modetier Kornnatter (129 Euro). Samstags rücken dann die Hamsterkäufer an.

Oh, wie niedlich

Familien fahren eigens nach Duisburg, um Minischweine (295 Euro), Wickelbären (2495 Euro) und Kaninchen (40 Euro) zu bestaunen. Und natürlich die Katzen. „Oh, wie niedlich“, jauchzt es alle paar Minuten, wenn der Menschennachwuchs Katzenjunge entdeckt und hoch und heilig schwört, bis zum Abitur auf alles Taschengeld der Welt zu verzichten und sich immer und überall um das flauschige, kleine, weiße Siam-Kätzchen zu kümmern, wenn, ja wenn es denn nur mitgenommen werden würde – bitte, bitte.

Ein Tränenanfall und 499 Euro später gehört die Katze zur Familie, wird auf einen Drollignamen der Sorte Minki getauft – und das richtige Geschäft beginnt.

90 Prozent seines Jahresumsatzes von zuletzt knapp 20 Millionen Euro spülte der Verkauf von Futter und Zubehör in Zajacs Kassen. Im Grunde läuft es wie beim Vertrieb von Druckern und Rasierern – nicht der Verkaufspreis des Produktes ist entscheidend, auf die Folgeeinnahmen kommt es an. Und die fließen so reichlich wie nie zuvor in Deutschland.

Es schnurrt und knurrt, zwitschert und fiept

In jedem dritten Haushalt schnurrt und knurrt, zwitschert und fiept es. 23,3 Millionen Mäuler und Schnäbel wollen täglich gestopft werden. Mehr noch: Rund um Bello und Minki ist ein animalisch-industrieller Komplex gewuchert, der von der Aufzucht bis zum Tierfriedhof reicht. Ein Milliardengeschäft.

In ihrer „ökonomischen Gesamtbetrachtung der Hundehaltung in Deutschland“ bilanzierte die Göttinger Wirtschaftsprofessorin Renate Ohr 2006 „knapp vier Milliarden Euro direkt belegbare Umsätze“ – nur für Hunde. Der gesamte Heimtiermarkt lässt sich auf mehr als sechs Milliarden Euro taxieren.

Kein Vergleich zu Nordamerika, wo Tierhalter im vergangenen Jahr allein für Futter und Zubehör umgerechnet 21,3 Milliarden Euro ausgegeben haben. Doch in Europa holen die Deutschen auf. Nur die Briten waren 2009 spendabler...

http://www.wiwo.de/unternehmen-maerkte/teure-freunde-der-mil…
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schrieb am 01.04.10 20:40:25
Beitrag Nr.36 
(39.266.433)
Antwort
Zitat
Zooplus: „Wachstum geht bei uns vor Ergebnismaximierung“

Der Internet-Händler für Heimtierprodukte hat seine endgültigen Zahlen für das Geschäftsjahr 2009 vorgelegt. Der Umsatz konnte im Vergleich zum Vorjahr um mehr als 50 % auf 129,7 Mio. Euro gesteigert werden.

http://www.brn-ag.de/brnplayer.php?bid=16866
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schrieb am 08.02.10 20:26:53
Beitrag Nr.35 
(38.906.006)
Antwort
Zitat
Fressnapf macht 12,2 Prozent mehr Umsatz

zuletzt aktualisiert: 08.02.2010 - 15:04 Krefeld (RPO)

Im 20. Jahr seiner Firmengeschichte verzeichnet der Krefelder Tiernahrungsanbieter Fressnapf ein zweistelliges Umsatzwachstum. Im Geschäftsjahr 2009 erwirtschaftete das Krefelder Franchiseunternehmen einen Umsatz von knapp 1,2 Milliarden Euro. Das entspricht gegenüber dem Vorjahr einem Plus von 12,2 Prozent.

Das Krefelder Unternehmen Fressnapf machte im vergangenen Jahr 12,2 Prozent mehr Umsatz. Foto: Thomas LammertzIn Deutschland, Fressnapfs traditionell stärkstem Markt, hat die Fachmarktkette mit einem Umsatz von 830,9 Mio. Euro und einer Steigerung von 9 Prozent weiter kräftig zugelegt. Auf bestehender Fläche hat Fressnapf in Deutschland über 4 Prozent mehr Umsatz erzielt.

Noch stärker als in Deutschland wächst das Unternehmen im europäischen Ausland. In elf Ländern, in denen Fressnapf zumeist unter dem Namen Maxi Zoo firmiert, schlägt für 2009 ein Umsatz von 356,1 Mio. Euro und damit eine Steigerung gegenüber dem Vorjahr von 20,5 Prozent zu Buche.

Parallel zur positiven Umsatzentwicklung ist die Zahl der Fressnapf-Märkte in Deutschland und Europa abermals kräftig gestiegen. 91 Märkte haben im vergangenen Jahr ihre Türen geöffnet, 39 davon in Deutschland. Damit ist die Zahl der Märkte zum Stichtag 31.12.2009 auf 1.079 gestiegen: 761 in Deutschland, 318 im europäischen Ausland.

"Unsere Märkte werden nach und nach modernisiert und bekommen im wahrsten Sinne des Wortes einen neuen Anstrich: 'Future Fressnapf' nennen wir unser neues Ladendesign, das mit frischen hellen Farben, naturnahen Einrichtungselementen und emotionaler Kundenansprache zum Einkauf einlädt", erläutert Fressnapf-Chef Torsten Toeller.

Dabei werden die Fressnäpfe nicht nur moderner, sondern auch größer. Mehr und mehr XXL-Märkte mischen sich in Fressnapfs Marktlandschaft - großflächige Erlebnismärkte mit bis zu 1.500 Quadratmetern großen Verkaufsflächen und spannend inszenierten Tierlandschaften. 11 XXL-Märkte gibt es derzeit in Deutschland, erste XXL's haben in Luxemburg, Frankreich und Belgien eröffnet. "Allein in Deutschland sind langfristig über 200 XXL-Märkte denkbar", so Toeller.

Kaum betroffen von Wirtschaftskrise

"Von der Wirtschaftskrise sind wir bis dato kaum betroffen. Die Heimtierbranche ist eine relativ robuste Branche", erklärt Toeller die gute Geschäftsentwicklung. Dementsprechend konsequent hat das Unternehmen im vergangenen Jahr seinen Wachstumskurs fortgesetzt.

Im Juni 2009 hat in München der europaweit 1.000ste Fressnapf-Markt eröffnet. Ein viertel Jahr später hat im mittelfränkischen Feuchtwangen ein neues Distributionslager mit einer Lagerfläche von 20.000 Quadratmetern seinen Betrieb aufgenommen. Das Lager ergänzt das Krefelder Zentrallager und wird künftig rund 400 Märkte in Süddeutschland mit Ware versorgen. 16 Mio. Euro investierte Fressnapf in das Lager, weitere 6 Mio. Euro flossen in Photovoltaik-Anlagen, die im Feuchtwangener wie im Krefelder Lager künftig für nachhaltige Stromerzeugung sorgen werden.

Ende November startete der Online-Shop, in dem Deutschlands Tierhalter künftig rund um die Uhr rund 6.000 Produkte für Hund, Katze, Maus & Co. einkaufen und nach Hause liefern lassen können. Die Mitarbeiterzahl ist im letzten Jahr europaweit um rund 1.000 Mitarbeiter auf mehr als 8.000 gestiegen. Knapp 7.000 davon arbeiten in den deutschen Märkten. 2010 will Fressnapf weitere 1.000 Arbeitsplätze schaffen und rund 50 Millionen Euro ins deutsche Geschäft und in die internationale Expansion investieren. Geplant sind fürs nächste Jahr knapp 100 neue Märkte in Deutschland und den elf weiteren europäischen Ländern.

Fressnapf hat sich längst zum internationalen Handelskonzern gemausert, der in den meisten Ländern, in denen er vertreten ist, seit Jahren die Marktführerschaft behauptet und ausbaut. Dabei hatte Fressnapfs Erfolgsgeschichte zunächst zögerlich begonnen: 1990 eröffnete der gerade 24-jährige Jungunternehmer Torsten Toeller im nordrheinwestfälischen Erkelenz eine Zoofachhandlung namens "Freßnapf".

Schon ein halbes Jahr später drohte ihm die Pleite. Daraufhin änderte Toeller sein Verkaufskonzept. Er verdoppelte das Sortiment und senkte massiv die Preise. Damit legte er den Grundstein für den Erfolg der Fressnapf Tiernahrungs GmbH, die mit dem Besten aus zwei Welten - Zoofachmarkt plus Discounter = Fach-Discounter - den Heimtiermarkt europaweit revolutionieren sollte. "2010 feiern wir mit allen Mitarbeitern 20-jähriges Jubiläum. Wir sind gewachsen, haben aber nie unsere Wurzeln vergessen: Nach wie vor sind wir ein flexibles, schnelles und unkonventionelles mittelständisches Unternehmen", so Toeller.

http://www.rp-online.de/niederrheinsued/krefeld/nachrichten/Fressnapf-macht-122-Prozent-mehr-Umsatz_aid_817248.html
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schrieb am 29.01.10 18:55:30
Beitrag Nr.34 
(38.845.290)
Antwort
Zitat
Aus meiner Sicht entsprechen die Zahlen den sehr hohen Erwartungen. :)

********************************************

29.01.2010 07:58
zooplus AG: Vorläufige Umsatzzahlen zum Gesamtjahr 2009

- Gesamtleistung um 51% gegenüber Vorjahr gesteigert - Geschäftsjahr 2010 bereits mit hoher Dynamik gestartet

München, 29. Januar 2010 - Die zooplus AG (WKN 511170, ISIN DE0005111702, Börsenkürzel ZO1), Europas führender Internet-Händler für Heimtierprodukte, hat auf Basis vorläufiger Zahlen im Geschäftsjahr 2009 eine Gesamtleistung in Höhe von rund 129 Mio. Euro erwirtschaftet. Diese setzt sich aus erzielten Umsatzerlösen aus dem Verkauf von Heimtierprodukten über die Online-Shops des Unternehmens in Höhe von rund 123 Mio. Euro sowie aus sonstigen betrieblichen Erträgen von weiteren rund 6 Mio. Euro zusammen. Somit hat zooplus 2009 erneut ein Rekordjahr trotz der rezessiven Weltwirtschaft verzeichnet.

'Wir haben zum wiederholten Mal bewiesen, dass der Internet-Handel mit Heimtierprodukten ein äußerst erfolgreiches Geschäftsmodell darstellt. Mit einer Gesamtleistung von 129 Mio. Euro haben wir eine neue Rekordmarke in der bisherigen Unternehmensgeschichte erzielt', resümiert Dr. Cornelius Patt, CEO und einer der Gründer der Gesellschaft.

Auch zukünftig sehen Experten im eCommerce einen Wachstumsmarkt. Die starken Zuwächse in der Gesamtleistung von zooplus im abgelaufenen Geschäftsjahr unterstreichen diese Einschätzung. Zum gleichen Ergebnis kommt der im Januar 2010 erstmalig erhobene ECC-Konjunkturindex Handel (e-KIX). Demnach sehen rund zwei Drittel aller befragten Online-Händler einem positiven Wachstum im Jahr 2010 entgegen - und dies auch vor dem Hintergrund der insgesamt noch immer schwierigen volkswirtschaftlichen Lage. So vermeldete die GfK Anfang dieser Woche eine weitere Abkühlung des allgemeinen Konsumklimas.

Dennoch ist das Management der zooplus AG für das laufende Geschäftsjahr zuversichtlich, die bisherige Erfolgsgeschichte fortschreiben zu können. Der Online-Handel mit Heimtierprodukten wächst stark und die fortschreitende Europäisierung von zooplus stellt das operative Geschäft auf ein zunehmend breiteres Fundament. Inzwischen ist die Gesellschaft mit über 7.000 Produkten in 16 Ländern Europas vertreten. So betont Dr. Cornelius Patt den gelungenen Jahresstart: 'Bereits im Januar 2010 konnten wir feststellen, dass unsere Wachstumsdynamik ungebrochen ist. Dies stimmt uns optimistisch für den weiteren Geschäftsverlauf.'

Den vollständigen Geschäftsbericht 2009 wird die zooplus AG am 31. März 2010 veröffentlichen und auf der Internetseite www.zooplus.de im Bereich 'Investor Relations' zum Download zur Verfügung stellen.

Unternehmensprofil:

zooplus wurde 1999 gegründet und ist heute Europas führender Internet-Händler für Heimtierprodukte, gemessen an Umsatzerlösen und Gesamtleistung. Diese betrugen im Geschäftsjahr 2009 123 Mio. bzw. 129 Mio. Euro und konnten in den vergangenen drei Jahren im Durchschnitt um über 40% jährlich gesteigert werden. Das profitable Geschäftsmodell wurde bislang bereits in 16 Ländern erfolgreich eingeführt. Besonders stark ist zooplus in Deutschland, Großbritannien, Frankreich, Benelux und Österreich. zooplus vertreibt Produkte für alle wichtigen Heimtiergattungen sowie für Pferde. Zum Produktangebot zählen insbesondere Tierfutter (Trocken- und Nassfutter und Futterbeigaben wie Kauknochen, Snacks u. a.) sowie Zubehör wie Kratzbäume für Katzen, Hundekörbe oder Spielzeug in unterschiedlichen Preiskategorien. Neben einer Vielfalt von über 7.000 Produkten profitieren die zooplus-Kunden zudem von einer Tierarzt-Sprechstunde im Internet. Heimtierhalter können sich darüber hinaus mit Gleichgesinnten im zooclub austauschen, einer Online Community für Haustiere, in der Tierprofile angelegt und eingesehen werden können. Heimtierprodukte stellen ein bedeutsames Marktsegment in der europäischen Handelsbranche dar. Im Jahr 2008 wurden mit Tierfutter und Zubehör für Haustiere insgesamt 17 Mrd. Euro Umsatz erzielt. Aufgrund der fortschreitenden 'Humanisierung' von Heimtieren in westlichen Industrieländern verändert sich das Kaufverhalten von Heimtierhaltern verstärkt hin zu Gesundheits-, Wellness- und Hygieneprodukten. Zudem wird in Europa in Zukunft ein weiterhin starkes Wachstum im eCommerce erwartet.

http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2010-01/16012475…
Avatar
schrieb am 23.12.09 16:39:21
Beitrag Nr.33 
(38.626.135)
Antwort
Zitat

Tierarznei bald per Onlinehandel erhältlich

Der Versand von Medikamenten für Hunde und Katzen soll bald erlaubt werden. Die Bundesregierung reagiert damit auf Vorgaben der EU.

Die Bundesregierung plant, den Versand von Tierarzneimitteln zuzulassen. Wie der Bundesverband Deutscher Versandapotheken (BVDVA) erfahren hat, ist eine Gesetzesänderung geplant, die den Arzneiversandhandel für Haustiere erlauben soll.

"Wir begrüßen diese Initiative außerordentlich", sagt der BVDVA-Vorsitzende Christian Buse. Damit erfülle sich der Wunsch vieler Haustierhalter nach dem Service und den günstigen Preisen der Versandapotheken. Grund für das Umdenken der Bundesregierung war offensichtlich das von der EU-Kommission angedrohte Vertragsverletzungsverfahren.

Die EU machts möglich

Nachdem der Europäische Gerichtshof (EuGH) vor sechs Jahren den Versandhandel mit rezeptfreien Medikamenten zur gemeinschaftsrechtlichen Pflichtsache erklärt hat, kündigte die EU-Kommission im Sommer an, jetzt auch den Versand von apothekenpflichtigen Tierarzneimitteln durchzusetzen.

Die Bundesregierung hat nun in ihrem Antwortschreiben an die EU-Kommission angekündigt, hier zu Lande rechtliche Anpassungen vorzunehmen. Durch Änderungen im Arzneimittelgesetz soll der Versandhandel für nicht-verschreibungspflichtige Veterinärarzneimittel erlaubt werden, sofern die behandelnden Tiere nicht der Gewinnung von Lebensmitteln dienen.

...

http://www.derhandel.de/news/technik/pages/show.php?id=1805
Avatar
schrieb am 02.12.09 20:06:23
Beitrag Nr.32 
(38.497.525)
Antwort
Zitat
Neuer Bericht auf DAF:

http://www2.anleger-fernsehen.de/daf_vod_aktie.html?id=41444…

Operativ könnte es aus meiner Sicht kaum besser laufen.... :cool:
Avatar
schrieb am 30.11.09 09:41:42
Beitrag Nr.31 
(38.477.427)
Antwort
Zitat
Avatar
schrieb am 27.11.09 15:56:20
Beitrag Nr.30 
(38.469.601)
Antwort
Zitat
Diesen Thread nutze ich dann mal als INFO-SAMMLUNG....

Bericht über den Online-Auftritt von Fressnapf


http://www.derhandel.de/news/technik/pages/Neuer-Fressnapf-W…
Avatar
schrieb am 26.11.09 08:31:17
Beitrag Nr.29 
(38.458.280)
Antwort
Zitat
Ganz so extrem wirds glaub ich nich....;):rolleyes:

Seh die Aktie auf jeden Fall als Langfrist-Invest.... :lick:
Avatar
schrieb am 25.11.09 20:15:24
Beitrag Nr.28 
(38.456.311)
Antwort
Zitat
Das kann eine Story wie damls Bijou werden:cool:
Avatar
schrieb am 23.11.09 18:53:25
Beitrag Nr.27 
(38.440.157)
Antwort
Zitat
Aktien-Analyse
Aktie von Zooplus nimmt langsam Fahrt auf

23. November 2009 Die Zooplus AG ist zwar seit dem Mai des Vorjahres börsennotiert, aber der breiten Masse der Anleger ist das Unternehmen bisher noch kein echter Begriff. Lange Zeit hat man mit dieser Unkenntnis aber auch nicht viel verpasst, denn zunächst ging es abwärts mit der Notiz.

Doch im Oktober 2009 ist die Gesellschaft, die über das Internet mehr als 8.000 Produkte an Tierbedarf, Futter aller führenden Hersteller und Zubehör anbietet, vom Entry Standard der Frankfurter Börse in den Regulierten Markt (Prime Standard) gewechselt. Und vielleicht ist die seit August verbuchte Kurssteigerung ein Resultat der mit dem Segmentwechsel verbundenen höheren Aufmerksamkeit.

Halbjahresergebnis rutscht ins Minus

Sehr aufmerksam lauschten auch die Teilnehmer auf dem Eigenkapitalforum in Frankfurt am 9. November einer vom Finanzvorstand und Mitgründer Florian Seubert vorgetragenen Unternehmenspräsentation. Und das, was sie erzählt bekamen, klang strategisch durchaus sinnvoll und aussichtsreich.

Denn die Gesellschaft, die sich selbst als Europas führender Online-Händler im Bereich Heimtierbedarf bezeichnet, hat sich ein strammes Wachstum auf die Fahnen geheftet. Von 2005 bis 2008 ist der Umsatz von 26,5 Millionen auf 80,3 Millionen Euro gestiegen und das Jahresergebnis verbesserte sich von minus 411.000 auf 5,76 Millionen Euro.

Beim Ergebnis gab es im ersten Halbjahr zwar einen Rückschlag, wurde im Konzern doch aus einem Vorjahresplus von 4,2 Millionen Euro ein Minus von 0,6 Millionen Euro. Doch das darauf zurückzuführen, dass anders als in der Vorjahresperiode ein positiver Ertragssteueraufwand von 4,8 Millionen Euro nicht mehr zu Buche schlug. Aber beim Umsatz, der von 37 Millionen auf 59 Millionen Euro kletterte, ging es auch in den ersten sechs Monaten aufwärts.

Ehrgeizige Wachstumsziele

Geht es nach Seubert, dann soll die Wachstumsstory weiter fortgeschrieben werden. Mit Hilfe der eingeleiteten europaweiten Expansion soll der Umsatz bis 2013 in eine Größenordnung von 250 bis 300 Millionen Euro hineinwachsen. Die Zielmarke für die Marge beim Vorsteuergewinn beträgt gleichzeitig 6 bis 8 Prozent. Derzeit ist Deutschland mit Abstand zwar noch der wichtigste Markt, aber Zooplus hat sein Geschäftsmodell insgesamt bereits in 15 Ländern eingeführt. Und auch weil man Heimtierbedarf wegen der standardisierten Produkte, dem gut planbaren Bedarf und dem bequemen Bezugsmöglichkeiten als ideal geeignet für den Online-Handel einschätzt, sieht man sich bei Zooplus gut gerüstet, sich künftig einen wachsenden Anteil von dem europaweit 17 Milliarden Euro großen Umsatzkuchen mit Heimtierprodukten abschneiden zu können.

Genau darauf scheint auch der Verleger Hubert Burda zu wetten, denn er ist über die Burda Digital Ventures GmbH der größte Aktionär bei Zooplus. Und wenn die genannten Geschäftsziele erreicht werden, dann könnte sich dieses Engagement noch richtig lohnen. Dem mittelfristig angestrebten Umsatz von 250 Millionen bis 300 Millionen Euro steht derzeit jedenfalls erst ein deutlich geringerer Börsenwert von 77 Millionen Euro gegenüber.

Wie es kurzfristig mit der Notiz weitergehen wird, entscheidet sich auch mit darüber, wie die für Ende des Monats anberaumten Zahlen für das dritte Quartal ausfallen werden. Beim Gewinn je Aktie dürfen da vermutlich noch keine Wunderdinge erwartet werden, müssen in diesem Jahr doch noch die Kosten für den Wechsel vom Entry in den Prime Standard von 200.000 Euro sowie ebenfalls einmalige hohe sechsstellige Kosten für die Eröffnung eines pan-europäischen Logistikzentrums im holländischen Tilburg verkraftet werden. Der eingeleitete charttechnische Aufwärtstrend zeigt aber, dass einige Marktteilnehmer an die Langfriststory glauben.

Quelle: http://www.faz.net/s/RubF3F7C1F630AE4F8D8326AC2A80BDBBDE/Doc~E62FF23C0B07843C58C81BF911568939B~ATpl~Ecommon~Scontent.html?rss_googlenews
Avatar
schrieb am 22.11.09 12:37:56
Beitrag Nr.26 
(38.433.085)
Antwort
Zitat
Ein harter Hund im Wettbewerb| 14. November 2009

http://wirtschaft.t-online.de/fressnapf-gruender-vom-hundefu…


Tiermarkt: Fressnapf-Chef: Jedem Tierchen sein Pläsierchen 30.09.2009

http://www.handelsblatt.com/fressnapf-chef-jedem-tierchen-se…
Avatar
schrieb am 22.11.09 11:14:29
Beitrag Nr.25 
(38.432.801)
Antwort
Zitat
Der Wettbewerb im deutschen Zoofachhandel wird immer brutaler...

http://www.petonline.de/documents/200910290125268960.pdf
Avatar
schrieb am 21.11.09 23:15:33
Beitrag Nr.24 
(38.432.361)
Antwort
Zitat
Interview: Erfolgreich Heimtierbedarf bewerben mit dem zooplus Partnerprogramm

http://www.affiliate-interviews.de/2008/10/interview-erfolgr…
Avatar
schrieb am 21.11.09 23:07:08
Beitrag Nr.23 
(38.432.349)
Antwort
Zitat
Tierische Vielfalt

Für das eigene Tier ist das Beste gerade gut genug. Der Internet-Händler für Heimtierbedarf, Zooplus, darf sich auch in der Krise darauf verlassen. Besser noch: Das Geschäftsmodell wächst seit Jahren in einem atemberaubenden Tempo. Allein 2008 hat Zooplus den operativen Gewinn auf 2,7 Millionen Euro verdoppelt. Die Gewinnmarge verdreifachte sich auf 3,2 Prozent.

1,4 Millionen Kunden wählen inzwischen aus einem Sortiment von 7000 Produkten. Zum Vergleich: Stationäre Händler haben im Schnitt etwa 3000, Supermärkte in der Regel unter 300 Produkte im Angebot. Dazu liefert der Konzern frei Haus und bietet Dienstleistungen wie die Online-Beratung von Veterinären an. Das Geschäftsmodell geht auf: Allein im ersten Quartal kamen mehr als 160000 Kunden dazu – ein neuer Rekord. Das Krisenjahr 2009 nutzt das Management, um sein Vertriebsmodell noch tiefer im europäischen Ausland zu etablieren. Dazu dient ein neues Logistikzentrum in den Niederlanden als Drehkreuz, um die Vertriebswege und Transportzeiten zu senken. Den höheren Aufwand zu Lasten des Gewinns nimmt der Konzern gern in Kauf. „Die Marge könnte schon heute bei fünf Prozent liegen“, sagt Martin Decot vom Analystenhaus Close Brothers.

Doch Expansion geht vor. Die Früchte erntet der Konzern bereits im kommenden Jahr. Decot prognostiziert bis Ende 2010 eine Gewinnverdopplung gegenüber 2008 und einen Umsatzsprung auf 190 Millionen Euro – 120 Prozent mehr als im vergangenen Jahr. Anleger sollten ihre Orders streng limitieren. Stopp: 24,80 Euro.

http://www.focus.de/finanzen/boerse/aktien/langweiler-aktien-besser-als-ihr-ruf_aid_421301.html
Avatar
schrieb am 21.11.09 23:02:46
Beitrag Nr.22 
(38.432.346)
Antwort
Zitat
11.11.2009, Prior Börse
zooplus an schwachen Tagen einsteigen
http://aktiencheck.de/artikel/analysen-Nebenwerte-1988765.ht…

10.06.2009, Close Brothers Seydler Research
zooplus "buy"
http://aktiencheck.de/artikel/analysen-Nebenwerte-1925358.ht…

21.04.2009, Close Brothers Seydler Research
zooplus "buy"
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08.04.2009, Prior Börse
zooplus klarer Kauf
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03.04.2009, Close Brothers Seydler Research
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schrieb am 21.11.09 21:35:27
Beitrag Nr.21 
(38.432.232)
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Studie: Der deutsche Heimtiermarkt 2008

http://www.ivh-online.de/uploads/media/Heimtiermarkt_08_A4.p…


Internet-Versandhandel boomt wie nie zuvor

28.07.2009
Laut einer Verbraucherbefragung im Auftrag des Bundesverbandes des Deutschen Versandhandels werden die Kunden 2009 bei ihren Online-Einkäufen voraussichtlich 15,4 Milliarden Euro ausgeben.

Das sind 15 Prozent mehr als 2008 - und mehr als je zuvor. "Es gibt immer mehr Unternehmen, die einen Online-Shop eröffnen und dadurch zusätzliche Umsätze erwirtschaften", sagte der Hauptgeschäftsführer des Verbandes, Thomas Steinmark, am Dienstag in Düsseldorf.

Insgesamt erwartet der Verband für den Versandhandel bei anhaltend stabiler Konsumstimmung für dieses Jahr ein Umsatzplus von 1,7 Prozent auf 29,1 Milliarden Euro. Gemessen am Gesamtumsatz des deutschen Einzelhandels von knapp 400 Milliarden Euro im Jahr 2008 ist dies aber nach wie vor nur ein Bruchteil. Am häufigsten bestellen die Verbraucher dem Verband zufolge Bekleidung, Textilien und Schuhe. Danach folgen Bücher, CDs und DVDs sowie Unterhaltungselektronik.

Das Internet sei der größte Wachstumstreiber der Branche, erklärte Steinmark. So sei etwa die Zahl der Internet-Apothekenversender in den vergangenen Jahren "gigantisch gewachsen". Der Anteil des Online-Umsatzes am Versandhandel werde in diesem Jahr erstmals die 50-Prozent-Marke überspringen. Auf der anderen Seite gehe der Umsatz der Bestellungen per Telefon oder Bestellkarte zurück, voraussichtlich um zwölf Prozent auf 11,7 Milliarden Euro. Der klassische Katalog habe jedoch nicht ausgedient, sagte Dieter Junghans, Präsidiumsmitglied des Verbandes. Selbst unter Internet- Käufern hätten mehr als zwei Drittel der Befragten zuvor in einem Katalog geblättert.

Der Konkurrenzdruck in der Branche nimmt unterdessen immer mehr zu. "Im Markt herrscht ein sehr intensiver Wettbewerb, der selbst große Unternehmen nicht verschont und Druck erzeugt", sagte Steinmark mit Blick auf das insolvente Versandhaus Quelle. Zu möglichen Auswirkungen der Quelle-Insolvenz auf die Branche wollte sich der Verband nicht äußern. (dpa/tc)

http://www.computerwoche.de/netzwerke/web/1901921/
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schrieb am 21.11.09 10:43:51
Beitrag Nr.20 
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schrieb am 20.11.09 18:38:18
Beitrag Nr.19 
(38.428.627)
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30 Prozent mehr Onlineshopper 09.07.2009

Laut der jüngsten Quelle-Studie "Webshopping 2009" ist die Zahl der aktiven Internetkäufer binnen zwei Jahren um knapp 30% gestiegen.

Noch im Jahr 2007 erwarb lediglich jeder siebte Befragte Produkte oder Dienstleistungen im Internet. Heute decken nahezu alle online aktiven Bürger wenigstens einen Teil ihres Konsumbedarfs über Webshops. Aufgrund dieser Entwicklung kann von Wirtschaftskrise zumindest im digitalen Shoppingkosmos keine Rede sein – im Gegenteil. Trotz tagtäglicher Krisennachrichten aus allen Branchen steigen im Onlinebereich Kauffrequenz und Umsatz beständig an. Das aktivste Viertel der von Quelle Befragten ordert wenigstens alle zwei bis drei Wochen verschiedene Güter im Netz und agiert nicht gerade mit Kleckerbeträgen. Laut der Studie geben fast die Hälfte der Internetnutzer pro Jahr zwischen 100 und 499 Euro für Käufe im Internet aus - satte 44,3 Prozent mehr als noch im Jahr 2008. Zwölf Prozent gaben sogar an, mehr als 1.000 Euro im Jahr online auszugeben. Auch die Zukunft verheißt der Branche Gutes: 87,7 Prozent der Umfrageteilnehmer sind überzeugt, dass der E-Commerce krisenunabhängig wachsen wird. Über 92 Prozent der Deutschen sehen im Internet gar den am stärksten wachsenden Vertriebsweg der kommenden fünf Jahre – weit vor Teleshopping, stationärem Handel und Katalogversand.....

http://www.marketing-boerse.de/Fachartikel/details/30-Prozent-mehr-Onlineshopper/17081
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schrieb am 20.11.09 16:42:13
Beitrag Nr.18 
(38.427.563)
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Internet-Handel boomt weiter 17.11.2009

dpa FRANKFURT/MAIN. Die Deutschen nutzen das Internet immer stärker zum Einkaufen. Laut einer Umfrage bestellen bereits 32,5 Millionen Deutsche diverse Waren und Dienstleistungen im Netz.

Im Jahr zuvor waren es noch 1,1 Millionen Menschen weniger, wie der Bundesverband des Deutschen Versandhandels (bvh) am Dienstag in Frankfurt auf Basis der Allensbacher Computer- und Technik-Analyse 2009 berichtete. Offenbar sind dabei die als Shopping-Muffel verrufenen Männer im Internet aktiver als die Frauen: Sie stellen mit 17,5 Millionen Kunden noch die Mehrheit.

Einer weiteren repräsentativen Konsumentenumfrage im Auftrag des Verbandes zufolge geben die Menschen online auch immer mehr Geld aus. Der Umsatz wird in diesem Jahr voraussichtlich um 13 Prozent auf 21,8 Mrd. Euro steigen nach 19,3 Mrd. im Vorjahr. Davon entfallen rund 15,4 Mrd. auf Waren und 6,4 Mrd. Euro auf digitale Dienstleistungen wie Musikdateien, Online-Tickets oder private Übernachtungsbuchungen.

Erstmals haben zudem die Warenbestellungen über das Internet wertmäßig mehr als die Hälfte des Versandhandelumsatzes ausgemacht...

Quelle: http://www.handelsblatt.com/newsticker/technologie/handel-in…

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