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United Energy Group - mit RWE in eine blühende Zukunft

Diskussionsstatistik
eröffnet am 24.11.09 10:00:35
von
neuster Beitrag 25.05.12 23:29:46
von

Anzahl Beiträge: 13.033
Aufrufe gesamt: 520.490
Aufrufe heute: 689
Diskussionsnr.: 1.154.400

United Energy Group

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Berlin (EUR), 25.05.12 | 15:52
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[ Seite: 123130213031304neuster Beitrag ]

Avatar
schrieb am 24.11.09 10:00:35
Beitrag Nr.1 
(38.442.989)
Antwort
Zitat


Mit der am 17.11.2009 veröffentlichten Pressemitteilung über die Zusammenarbeit mit RWE hat die United Energy Group einen weiteren Meilenstein ihrer Balkan-Strategie markiert. Da die Ruhe nun definitiv bald vorbei sein wird, ist es an der Zeit, einen neuen Thread zu eröffnen.

Der Kreis, den die UEG am 2.12.2008 zu zeichnen begonnen hat, hat sich nun geschlossen, wie man den beiden folgenden Links entnehmen kann.

02.12.2008
RWE und United Energy Group plc planen Zusammenarbeit mit der Republik Srpska bei Energieprojekten

http://www.unitedenergy.com/united_energy_group.php?top=5&su…

17.11.2009
Wichtiger Realisierungsschritt in Zusammenarbeit zwischen RWE und United Energy Group in Bosnien-Herzegowina/Republik Srpska erreicht

http://www.unitedenergy.com/united_energy_group.php?top=5&su…

Hier und heute kann man aus den Mitteilungen von UEG schließen, dass das Unternehmen tatsächlich einer blühenden Zukunft entgegen steuert. Allerdings benötigt jede Blüte auch ihre Zeit sich zu entwickeln bis sie in voller Schönheit erstrahlt.
Es kommt nun darauf an, die geplanten Projekte - es handelt sich um den Bau und den Betrieb mehrerer Kraftwerke - gemeinsam umzusetzen. Welchen Part hierbei UEG genau übernehmen wird und wie das Engagement von RWE im Einzelnen aussieht, darüber darf nun bis zur Veröffentlichung zusätzlicher Details weiter spekuliert werden...

...und dazu sind alle Interessierten herzlich eingeladen.

grüße
Rattlesnake
Erfolgstechniken eines Analysten: Profitieren Sie von den Erfahrungen des Experten
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Wieland Staud
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Avatar
schrieb am 24.11.09 10:51:52
Beitrag Nr.2 
(38.443.419)
Antwort
Zitat
hallo Rattlesnake,
schade, daß der google die überschrift nicht richtig überseten kann.
aber vielleicht übersetzt es jemand?

http://www.seebiz.eu/sr/kompanije/energetika/rwe-u-otvoren-p…

die wörter einzeln übersetzt:
rwe = RWE
u = im
otvoren= geöffnetem
put = weg
za = zu
preuzimanje= übernahme
eps = eps (das serbische energie unternehmen)
Avatar
schrieb am 24.11.09 11:47:02
Beitrag Nr.3 
(38.443.879)
Antwort
Zitat
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.443.419 von Bionda04 am 24.11.09 10:51:52habe mir den artikel mal in google-deutsch durchgelesen. so richtig schlau werde ich nicht daraus. was man erkennen kann, ist dass die vermutung geäußert wird, der vertrag zwischen EPS, RWE und der RS könnte ein hinweis sein, dass RWE die EPS als mehrheitsaktionär übernehmen könnte.
das würde aus dem blickwinkel "investitionssicherheit" für RWE bestimmt sinn machen. inwieweit das einfluss auf UEG hat, ist schwer zu sagen.

grüße
Rattle
Avatar
schrieb am 24.11.09 12:35:26
Beitrag Nr.4 
(38.444.299)
Antwort
Zitat
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.443.879 von Rattlesnake am 24.11.09 11:47:02Hi Rattle,

erst vielen Dank für den neuen Thread;). Ich denke ebenso, dass es Zeit wird für die nächste Stufe.

inwieweit das einfluss auf UEG hat, ist schwer zu sagen.

Inwieweit eine mehrheitliche Übernahme der EPS durch die RWE Einfluss auf UEG hat, ist ein guter Punkt und etwas worüber es sich nachzudenken lohnt. In Rahmen einer engen Kooperation mit RWE, wäre es sicherlich leichter einen Fuß in die lokalen Projekte in Serbien zu bekommen (um es mal diplomatisch zu formulieren;)).
Das wäre zumindest schon mal ein Punkt, den ich mir vorstellen kann.

Viele Grüße und auf dass das Pflänzchen weiter wächst;)

Chill:cool:

Avatar
schrieb am 24.11.09 12:59:24
Beitrag Nr.5 
(38.444.493)
Antwort
Zitat
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.443.419 von Bionda04 am 24.11.09 10:51:52hier eine halbwegs gute Übersetzung

RWE-Eröffnung in der Zeit zum Download EPS?
Autor / Quelle: SEEbiz / Flash
Belgrad - Nach dem Verkauf der Erdölindustrie von Serbien, ohne Ausschreibung, nutzt der Staat ein ähnliches Verfahren in Angelegenheiten, die könnten zur Privatisierung des Electric Power Industry of Serbia führen.

EPS ist die Zeit, wenn im Verlauf von zwei großen Ausschreibungen für den Bau von Kraftwerken mit einer der Teilnehmer in ihnen unterzeichnet, das deutsche Unternehmen RWE, ein Memorandum of Understanding über den Bau der Kraftwerke in Serbien und der serbischen Republik.

Das Dokument wurde während des Besuchs von Präsident Boris Tadic Deutschland unterzeichnet. Memorandum über den Bau der Wasserkraftwerke an der Donau, Velika Morava und Drina, die Gesamtleistung von 3000 MW und der Wert von mehr als fünf Milliarden Euro. Viele werden diese Vereinbarung zu vergleichen und die zwischenstaatlichen Abkommen über die Zusammenarbeit zwischen Serbien und Russland in der Öl und Gas, die den Verkauf von Aktien 51 Prozent der NIS zugestimmt hat. Was wechseln ehemaligen Behörden können jetzt sagen, für die Gegenwart. Was sieht die Absichtserklärung?

Zu Beginn sollte sagen, dass nicht ein verbindlicher Vertrag, sondern die klassische Form, in der beide Seiten ihr Interesse für bestimmte Aufgaben zu erledigen. EPS hat mehrere solcher Dokumente unterzeichnet, aber keiner erwähnt eine spezifische und wichtige Projekte wie dieses mit den Deutschen. Aber das war mit einer der Kandidaten aus dem Seil Wettbewerb in der Ausschreibung für den Bau des dritten Blocks im Zelt in B, 700 Megawatt unterzeichnet. Ausschreibung ist bereits im Gange, und der geschätzte Wert dieser Arbeit ist 800-900 Mio. Euro. Andere werden jetzt ernsthafte Konkurrenten, sich weiterhin für diesen Job zu kämpfen? Vereinbarung ist zum Teil auf die Drina-Projekt "Upper Drina, den Bau von vier Wasserkraftwerken Wert von einer halben Milliarde Euro in Zusammenhang stehen. Electric Power Industry der Republik Serbien und EPS haben eine gemeinsame Gesellschaft gegründet, und mehrere ausländische Unternehmen wollte ein Partner zu sein serbischen Elektrizitätsgesellschaft.

Projekte reversible Wasserkraftwerke Djerdap 3 "und die Energie und die wirtschaftliche Nutzung des Flusses Morava sind an einem langen Stock, oder Sie müssen noch viel mehr Analyse vor dem Bau zu tun. Jedoch, warum auf der einen Seite angeschlossen werden. Ministerium für Energie ist erst vor einer Woche angekündigt, dass die "Eisernen Tor 3" möglich, Macht und 2.500 Megawatt, die interessierten russischen, europäischen und koreanischen Unternehmen.
Milan Kovacevic, ein Berater für ausländische Investitionen, so die derzeitige Regierung hat diesen Schritt durch den Verkauf von NIS unter gefördert wraps.

"Es ist schwer, sich mit den wirtschaftlichen Standpunkt aus zu beurteilen, ob es eine bequeme Einrichtung, wie es ist alles ohne öffentlichen Wettbewerb geschehen ist, das Angebot", sagt Kovacevic.

Es ist schade, fügt er hinzu, das ist in der Tat eine rein ökonomische Politik mischt. Von diesem, heißt es in der Regel, kommen nicht sehr gut.

Es sei daran erinnert werden, dass die deutsche Firma hat bereits versucht, die kleine Tür in der EPS in Kraft. Die 2005. Jahre, bevor das Dokument unterzeichnet, aber DSS war dagegen. Der Entwurf des Memorandum erklärt, dass RWE hat mit Mitgliedern der Regierung sprach "mit dem Ziel, in Zukunft zu einem bevorzugten strategischen Partner" der EPS. Die oben ist der Bau neuer Kraftwerke ", sagte der Kolubara B" und "Süd-Serbien", an der Grenze zu Kosovo und Metohija. Zwar versuchten die Russen zu Beginn des vergangenen Jahres etwas Ähnliches, aber sie nicht, obwohl die ehemalige Führung des EPS aus dem DSS wurde. Nun ist die Spitze der EPS Personal DS.

Shift Maßnahmen im Einvernehmen mit der russischen "Gazprom" und das deutsche Unternehmen RWE nicht, muss nach Meinung von Experten, führen zu schlechten Ergebnissen für Serbien. Im Gegenteil. Sie glauben, dass es ein großer Partner und Projekte, die viel Gutes bringen wird, aber betonen, dass die Konkretisierung der Dinge mit "Gazprom" hat gezeigt, dass die serbische Seite besser gehen könnte zu erhalten, mehr Geld für 51 Prozent der NIS, mehr Investitionen, gleichen Anteil an dem Joint Venture für Gas-Pipeline South Stream, und Gasspeicher Banatski Dvor.
Avatar
schrieb am 24.11.09 13:18:27
Beitrag Nr.6 
(38.444.635)
Antwort
Zitat
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.444.493 von Karpatenaal am 24.11.09 12:59:24Hallo Karpatenaal,
Danke dir, es ist die beste übersetzung, welche ich über den artikel zu lesen ist.
dieser artikel dient lediglich, zu übersicht, der aktivitäten, die da unten statt finden.
welche die RWE betreffen, und uns vielleicht, möglicherweise betreffen könnten.
L.G
Avatar
schrieb am 24.11.09 13:35:15
Beitrag Nr.7 
(38.444.754)
Antwort
Zitat
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.444.635 von Bionda04 am 24.11.09 13:18:27gerne:)
Avatar
schrieb am 24.11.09 15:10:07
Beitrag Nr.8 
(38.445.469)
Antwort
Zitat
guter Threadtitel;)
Avatar
schrieb am 24.11.09 20:39:36
Beitrag Nr.9 
(38.448.389)
Antwort
Zitat
Hallo an alle,
es wird immer wieder die Frage gestellt: Warum braucht eine Weltfirma RWE einen Partner wie United Energy Group ?
In einer Veröffentlichung vom Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit mit dem Titel:
Puplic Private Partnership International (Ein Unternehmensleitfaden für PPP Engagements im Ausland)
sind die komplexen Zusammenhänge und Gründe für solch eine Partnerschaft sehr detailiert dargestellt und beschrieben.
Da sich nicht jeder diese Abhandlung von 110 Seiten durchlesen möchte, habe ich aus dem
Kapitel 4: Organisations- und Finanzierungsstrukturen sowie Beteiligungsmöglichkeiten bei Ausland-PPPs
einige wichtige Punkte herausgenommen.

Aus der Sicht des Investors macht es diese Finanzierungsform möglich, u. a. Investitionen und Risikovorsorge
bei PPPs durchzuführen, ohne die eigene Bilanz zu belasten bzw. bei einem Fehlschlag zu gefährden.

Eine solche „reine“ Form der Projektfinanzierung ist bei zunehmendem Finanzierungsvolumen
eines PPPs und damit auch steigenden Risiken oft nicht mehr darstellbar. Projektfinanzierungen stellen
hohe Anforderungen an Vorbereitung und Durchführung:

Für eine Geschäftsbank allein kann das Finanzierungsvolumen des PPPs, aber auch das Projektrisiko, zu groß sein.

Wird das Projekt ausserhalb der EU durchgeführt, das heißt, liegt die Projektgesellschaft z. B. in einemEntwicklungs-
bzw. Schwellenland („emerging market“), können zusätzliche Risiken, z. B. politische Risiken, Rechts- und
Währungsrisiken hinzukommen.

Ich Denke bei diesen komlexen Strukturen wird die United Energy Group Plc ihren Platz, Funktion und Anteil an den Projekten finden.

http://www.csr-weltweit.de/uploads/tx_jpdownloads/BmWi_ppp-i…

Avatar
schrieb am 24.11.09 21:01:44
Beitrag Nr.10 
(38.448.554)
Antwort
Zitat
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.448.389 von Niveadesostens am 24.11.09 20:39:36ein super beitrag. danke dir dafür. hast du die 110 seiten alle gelesen?

grüße
Rattle

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