...bei OGC rechne ich für mich selber die Didipio-Resourcen heraus
und komme mittlerweile nicht mehr zu einer dramatischen
Unterbewertung - hingegen ist Didipio für mich hier das
Damokles-Schwert hinsichtlich einer Selber-Entwicklung mit
kräftiger Kapital-Erhöhung und jahrelangem Dahindümpeln des
Kurses.
[den Entwicklungskosten der Feas.-Studien glaube ich im Zeitalter
relativ knappen Diesels nicht mehr. Wird meiner Meinung nach viel
zu oft unterschätzt.]
Bei ca. 1.9M oz.-Reserve in NZ und ca.275k oz.-Förderung im Jahr
(und kein Überführen von Resourcen in Reserven) wäre in 7 Jahren
Schluss - nach Verkauf von Didipio und den Resourcen schüttet man
das angesammelte Geld in 'ner fetten steuerfreien Sonder-Dividende
an die Aktioäre aus. Das wäre mein Traum hier. (Geht natürlich
nicht allein schon wg. der Arbeitsplätze

.)
Bei allen Resourcen->Reserven (ca. + 6M oz.) wäre erst in höchst
komfortablen (7 + 22 =) 29 Jahren Schluss! Mittlerweile gibt ja OGC
auch bis einschliesslich 2012 nur mehr 280k oz. Produktionsziel
vor. [War 2007 nach ganz anders: da wollte man 2010 schon 368k oz.
erreichen - mit Didipio eben.]
Ich glaube, dass die Aufnahme im Juni 2010 von OGC in den
S&P TSX Global Gold and Global Mining Index zu
Stabilität auf diesem neuen Kurs-Plateau verhilft. [oder wenigstens
diese bisherige Brutalo-Vola aus dem Kurs nimmt.]
OGC ist mittlerweile realistisch und solide, auch wenn ich den
"privaten" Gründen bei CEO-Rücktritten in den meisten Fällen
generell keinen Glaube schenke, v.a. wenn er, so wie hier, durchaus
überraschend kommt.
Ich werde meine Stk. halten, aber nicht mehr zukaufen.