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schrieb am 19.01.11 17:37:10
Chinese energy needs send uranium market soaring
SHIRLEY WON
The uranium market is crackling again, set afire by China’s quest
to secure nuclear fuel. And after watching the price of the
radioactive metal crater for much of the past three years,
investors are once again optimistic.
“
Uranium is in a new bull market,” says Rob Lauzon, a
portfolio manager who oversees energy investments at Middlefield
Capital Corp. “We
have seen the spot price move from 40 USD a
pound [last March] to 69 Dollars.
I think in the next two years, it will settle in that $70 to $75
range. If we look out five years from now, we can probably see $80-
to $100-a-pound uranium.”
The spot price, which is determined by private contracts, hit
bubble territory when it peaked at $136 a pound in June, 2007, as
hedge funds put money on the metal’s future. But the price plunged
during the global credit crisis and remained depressed amid a flood
of fresh supply from Kazakhstan in 2009.
Market watchers see higher uranium prices ahead because of
tightening supply and rising demand, particularly from China and
other emerging markets. Barring a major nuclear accident, demand is
expected to remain buoyant as developed countries embrace nuclear
power as a clean fuel.
Spot prices jumped in November after China signed three long-term
contracts to buy a total of 140 million pounds of uranium from
Cameco Corp., French nuclear giant Areva Group and Kazakhstan’s
state-owned miner.
“It’s really the size of these individual deals that caught the
market’s eye,” said Patricia Mohr, a commodities specialist at Bank
of Nova Scotia. “China was tying up a large chunk of world supply
between now and 2020. What will happen is that utilities in other
countries are going to be keen to tie up new supply as well.”
As much as 80 per cent of current world uranium production has
already been sold to utilities under long-term contracts, she said.
Meanwhile, demand is expanding.
China is expected to double the number of its nuclear reactors to
about 80 over the next few years, Ms. Mohr said. “We have been
waiting for some time now for new emerging Asian countries to
really hugely expand their nuclear power, and it appears that it is
now taking place.”
She forecasts an average spot price for uranium of $70 a pound in
2012 as production from Kazakhstan slows that year and in 2013.
Salman Partners metals analyst Raymond Goldie is even more bullish
on uranium. “The world’s supply of uranium is about 140 million
pounds and demand is about 180 million pounds a year,” he said. “So
there is a shortfall of about 40 million pounds.
“It looks we could face a shortage of uranium within a year and a
half, if current stockpiles are something below 50 million pounds.
On that basis, we could easily see the price
of uranium double within a year or two.”
http://www.theglobeandmail.com/report-on-business/industry-n…
schrieb am 20.01.11 19:03:41
Wie Tief wird es wohl gehen?
schrieb am 20.01.11 20:33:20
Oh mein Gott, die Gehirnamputierten haben wieder zugang zum WWW.
schrieb am 20.01.11 23:27:51
Antwort auf Beitrag Nr.:
40.898.687 von synergy1 am 20.01.11
20:33:20wie tief wird es noch gehen?
leute hier wird es langfristig nicht tiefer gehen, sondern steil in
den himmel. die Frage ist wann. Ich werde innerhalb der nächsten 2
Wochen einsteigen!
Uranmarkt positiv
Marenica hat guten Partner aus China bzw. die Kohle ist
vorhanden
Projekt hat gute aussichten ökonomisch gesehen
wo ist das problem.
strong buy ist alles was ich sagen kann
schrieb am 21.01.11 10:05:07
Marenica Energy News
Minelife's Weekly Resource Report
"Ein modernes Uranabbauunternehmen mit einem bedeutenden,
JORC-konformen Vorkommen in Namibia, Westafrika. Laut
Scoping-Studien ein profitables Projekt mit
Entwicklungsmöglichkeiten bis 2014.."
Unternehmensdetails
Status: Aufstrebender Produzent
Größe: Small Cap
Rohstoff: Uran
Aktienkurs: 8,9 ct
Spanne in 52 Wochen: 6 ct – 21 ct
Aktien: 498,6 Mio., Optionen: 73 Mio.
Top 20: 65%
Netto-Cashflow: 3,5 Mio. $
Marktwert: 44 Mio. $
Rating (max. 5)
Managementqualität
Finanzielle Sicherheit
Projektqualität
Explorations- / Ressourcenpotential
Projektrisiko
Der Schlüssel zu einer Uraninvestition liegt in einem
uranfreundlichen Standort, wo traditionell die Uranentwicklung
positiv gesehen und begrüßt wird. Andernfalls geht man als Investor
ein relativ großes Risiko ein. Leider war die Uranpolitik
Australiens unkalkulierbar. Die „Three Mines Policy“ beinhaltete,
dass es viele Jahre lang wenig Anreize für die Exploration neuer
Vorkommen gab, sofern diese von der Labor-Regierung ausgewiesen
wurden. In den letzten Jahren hat sich die Situation jedoch langsam
begonnen zu ändern.
Neue Uranprojekte wurden in Südaustralien gekippt, während der
Norden anscheinend gegenüber neuen Uranentwicklungen positiv
eingestellt bleibt. Der Wechsel der Landesregierung Westaustraliens
von Labor zu den Liberalen vor einigen Jahren hatte zur Folge, dass
der Uranabbau in diesem Bundesstaat nach Jahren nicht mehr geächtet
wurde und Unternehmen die Weiterentwicklung ihrer Projekte
beantragen konnten. Und in den nächsten fünf Jahren zeichnet sich
die Entwicklung einiger Projekte ab, einschließlich des
Yeelirrie-Projekts von BHP.
Uran bleibt jedoch in Australien ein heißes Eisen, besonders, da
die Grünen auf Länderebene mehr politischen Einfluss zu gewinnen
scheinen. Von daher ist die Zukunft der australischen Uranindustrie
ungewiss und selbst die junge Industrie Westaustraliens könnte
gestoppt werden, wenn es in diesem Bundesstaat zu einem
Regierungswechsel kommt.
Dementsprechend haben wir aus der Perspektive des Uraninvestors im
Ausland nach stabileren Regierungsverhältnissen, was Investitionen
angeht, gesucht. Eines der besten Ziele ist Namibia in Westafrika,
wo sich der riesige Rossing-Tagebau von Rio befindet, der als
weltgrößter Open-Pit-Urantagebau seit 1976 permanent in Betrieb
ist. Wir waren mehrmals in Namibia und sind beeindruckt von der
Unterstützung des Landes für seine Bergbauindustrie und von der
relativen Sicherheit, die Uranunternehmen dort genießen.
Dies führt uns zu Marenica Energy, einem aufstrebenden
Uranunternehmen, das wir nun seit mehreren Jahren beobachten. Das
Unternehmen ist seit 2005 in Namibia in der Uranexploration und
-evaluation tätig. Das Projekt, das zu 80 % Marenica gehört,
umfasst 527 qkm und liegt in derselben Uranregion wie die Rossing-
und Langer-Heinrich-Uranminen, direkt nördlich der großen
Trekkopje-Mine, die momentan von dem französischen
Energieunternehmen Areva betrieben wird.
Bild 1: Überblick Marenica-ProjektWas die Infrastruktur für einen
potentiellen Minenbetrieb angeht, so verfügt die Region über gute
geteerte wie auch nicht-asphaltierte Straßen und eine stabile
Stromversorgung. Das Hauptargument für Namibia, das im Grunde ein
Wüstengebiet ist, ist jedoch die gute und zuverlässige
Trinkwasserversorgung. Areva hat für seine notwendige Infrastruktur
an der Küste eine große Entsalzungsanlage gebaut, die in der
Zukunft evtl. auch in der Lage ist, Trinkwasser an andere Anlagen
zu liefern. Die Anfangsmenge beträgt ca. 25 Mio. m3 Wasser pro
Jahr.
Bevor wir die Produktionspläne des Unternehmens analysieren, werfen
wir einen Blick auf die Explorationsgeschichte dieses Projekts.
Vorherige Explorationen, besonders durch die Goldfields Group in
Südafrika, im nordöstlichen Teil des EPL zeigten mehrere
uranmineralisierte Gebiete. Bohrarbeiten auf mehr als 32.000 m
wurden durchgeführt auf der Suche nach sekundären Uranvorkommen,
die in Paläoablaufkanälen und verwittertem Grundgestein
vorkommen.
Bis jetzt hat Marenica RC-Bohrarbeiten auf mehr als 37.000 m und
Diamantbohrungen auf über 1.000 m innerhalb des Projektgebiets
durchgeführt. Ende 2010 gab Marenica die Entdeckung neuer wichtiger
Gebiete mit Uranmineralisation im südlichen Paläokanalsystem
bekannt, das 7 km südöstlich des Hauptvorkommens liegt.
Die Ergebnisse wurden innerhalb eines Programms breit angelegter
Reverse-Circulation-(RC)-Aufklärungsbohrungen im Zielgebiet MA7
erzielt (welches 67 Bohrlöcher auf 1.980 m umfasste).
Neunundzwanzig dieser Bohrlöcher zeigten außergewöhnliche
Uranergebnisse von mehr als 50 ppm eU3O8, wobei sich 2 getrennte
Mineralisierungsverläufe herauskristallisierten, jeder über 2.000 m
lang und bis zu 400 m breit. Einige der besten Abschnitte waren bei
6,3 m 124,9 ppm eU3O8 in 10,86 m Tiefe, bei 5 m 210,3 ppm eU3O8 in
25,62 m und bei 8,8 m 319,6 ppm eU3O8 in 2,75 m Tiefe.
Die Anfangsergebnisse aus dem südlichen Paläokanal sind erfreulich
und die ersten breit angelegten Bohrungen zeigten eine wichtige
Kontinuität der Mineralisierungen. Diese Mineralisation kann die
momentane Ressourcenbasis von Marenica signifikant erhöhen. Daher
plant das Unternehmen, in der ersten Jahreshälfte 2011
Infill-Bohrungen zur Ressourcenauffindung im Zielgebiet MA7
durchzuführen.
Tabelle 1: Aktuelle Marenica-RessourcenbasisDie aktuell
festgestellten und vermuteten Ressourcen für das Marenica-Projekt
umfassen 648 Mio. t bei einer Qualität von 97 ppm für 138 Mio.
Pfund enthaltenes U3O8 (siehe oben stehende Tabelle 1). Auf der
Grundlage dieser Zahlen beauftragte das Unternehmen SRK Consulting
mit einer umfassenden Scoping-Studie zu ihrem Marenica-Projekt. Die
Ergebnisse dieser Studie wurden Ende 2010 veröffentlicht und
zeigten, dass ein Heap-Leach-Verfahren über 260 Mio. US$ jährlich
3,5 Mio. Pfund Uran zu äußerst wettbewerbsfähigen Betriebskosten
von 38 US$ pro Pfund liefern könnte. Die Scoping-Studie stellte
fest, dass, basierend auf den festgestellten und vermuteten
Mineralressourcen, das Marenica-Projekt in seiner 13-jährigen
Laufzeit insgesamt 45 Mio. Pfund Uran liefern könnte.
Dies ist eine signifikante Steigerung gegenüber den früheren
Unternehmenserwartungen und ist das Ergebnis der Entscheidung für
ein Bulk-Open-Pit und Heap-Leach-Verfahren mit einem niedrigeren
Cutt-Off-Grade (COG) von 50 ppm anstelle des
Agitated-Leach-Circuit-Verfahrens mit höherwertigeren Erzen. Die
Abbauoptimierungsstudie sieht ein Potential von 270 Mio. t
niederwertigeren Oxiderzes, das als Förder-Heap-Leach-Material
verarbeitet
werden kann.
Tabelle 2: Scoping-Studie – wichtige Betriebs- und
Finanzparameter
Die Mineralisation wird aufgewertet durch eine Kombination von
Sieben und Auswaschen, wobei ca. 50 % des Fördererzes vor der
Weiterverarbeitung als Abfall verworfen werden. Von Bedeutung ist,
dass dieser Aufwertungsprozess das zu verarbeitende Erz während der
Minenlaufzeit auf 135 Mio. t reduziert und vermutlich die Qualität
auf 193 ppm U3O8 erhöht, wenn ein konservativer 1,8-facher
Aufwertungsfaktor zugrunde gelegt wird. Vorausgegangene
metallurgische Arbeiten der ANSTO haben gezeigt, dass ROM-Material
um einen 2,5- bis 3,5-fachen Faktor aufgewertet werden kann.
Die geschätzten Minenkosten der Studie basieren auf angenommenen
1,00 US$/t für die Bewegung des Paläokanalmaterials und 1,30 US$/t
für Grundgesteinsmaterial aufgrund des erwarteten Aufwands für
Sprengungen. Es wurden keine stufenweisen Anpassungen oberhalb und
unterhalb des Referenzwerts zugrunde gelegt, da erwartet wird, dass
die Bohrlöcher nur 80 m tief sein werden.
Die Minenoptimierung basiert auf den momentan festgestellten und
vermuteten Mineralressourcen und die vorgeschlagenen Aufwertung
dieser vermuteten Ressourcen durch weitere Bohrungen sollte die
Prognosen und die ohnehin schon positiven Wirtschaftsdaten weiter
verbessern. Die Betriebs- und Kapitalkosten, mit denen die Studie
arbeitet, richten sich nach standardisierten Kosten für
Industrieprozesse vergleichbarer Größe.
Wenn ein langfristiger Uranpreis von 65 US$ pro Pfund angenommen
wird, so kann lt. Studie das Marenica-Projekt einen positiven NPV
und IRR erwirtschaften und das Anfangskapital innerhalb von 5
Jahren zurückzahlen. Die Ergebnisse dieser Studie haben Marenica
ermutigt, weitere Bohrungen und metallurgische Arbeiten
durchzuführen, um die vermutete Ressourcenbasis aufzuwerten, was
die Wirtschaftsdaten des Projekts weiter verbessern dürfte.
Im November 2010 wurde mit vorläufigen Arbeiten für die Umwelt- und
Sozialverträglichkeitsgutachten begonnen. Die Scoping-Studie
rechnet damit, dass innerhalb von 3 Jahren alle erforderlichen
Genehmigungen für den Bau und den Betrieb der Mine vorliegen. Die
Unternehmensleitung geht davon aus, dass der Bau und die
Inbetriebnahme der Anlage in 2013 bzw. 2014 stattfinden können. Die
Fertigstellung einer endgültigen
Machbarkeitsstudie über die vermuteten Ressourcen wird Ende 2012
erwartet.
Bild 2: Atomreaktoren weltweit
Aus Unternehmensperspektive gab es in 2010 gute Nachrichten. Das
französische Unternehmen Areva hat durch den Kauf der früheren
Polo-Resources-Aktien einen 10,6%igen Anteil (jetzt verkleinert auf
9,5 %) an Marenica erworben. Da Marenica nur 30 km von der
Trekkopje-Mine von Areva entfernt ist, gibt es sicherlich die
Möglichkeit für eine dauerhafte Geschäftsbeziehung mit Areva.
Ende 2010 sicherte sich Marenica 5 Mio. $ an Fremd- und
Aktienkapital durch das chinesische Unternehmen Hanlong Energy
Ltd., das jetzt einen 5,8%-igen Anteil an Marenica hat. Das
Unternehmen und Hanlong haben ein Memorandum of Understanding
unterzeichnet, das die langfristige Realisierung und
Weiterentwicklung, Off-Take-Vereinbarungen und mögliche
Kooperationen für zukünftige strategische Akquisitionen auf dem
Uransektor einschließt. Hanlong ist eine Tochter der in
Privatbesitz befindlichen Sichuan Hanlong Group Co. Ltd. mit Sitz
in China, einem großen diversifizierten Unternehmen mit breit
gestreutem Portfolio, das Investitionen in Bergbau,
Stromproduktion, Infrastrukturentwicklung und Immobilien umfasst.
Die jährlichen Einnahmen betragen mehr als 2,5 Mrd. US$.
Bild 3: Prognose Uran-Angebot/Nachfrage
Was den „In-Ground“-Uranwert angeht, so ist Marenica extrem
benachteiligt aufgrund seiner relativ minderwertigen und
größtenteils vermuteten Ressourcen (90 % der Ressourcenbasis
gehören zur Kategorie minderwertig und vermutet). Dies wird sich
jedoch verbessern, da die Ressourcenbasis durch die fortgesetzten
Bohrungen aufgewertet wird, indem ein größerer Anteil an
Mineralisation in die Kategorie „festgestellt“ fallen wird.
Unterdessen wird auch die Arbeit der ANSTO die Unternehmenspläne
zur Aufwertung der gesamten Erzqualität unterstützen, indem vor der
Weiterverarbeitung Abfallerze aussortiert werden.
Gemäß einer ungefähren Faustformel für uranbezogene
Unternehmensaktivitäten in der letzten Zeit wäre eine konservative
Bewertung ca. 5 US$/Pfund enthaltenem U3O8. Folglich, und auch
unter Berücksichtigung des vermuteten Ressourcenstatus und der
Fertigstellung einer umfassenden Machbarkeitsstudie bis 2012, sind
wir der Ansicht, dass Marenica einen guten Wert darstellt mit einem
relativ niedrigen Risiko der Uranfreisetzung.
Im September 2010 gab das Unternehmen 0,642 Mio. $ für die
Exploration und
Weiterentwicklung aus, was 57 % seiner Gesamtausgaben in diesem
Zeitraum ausmacht.
Wir empfehlen Marenica Energy zum Kauf bei ca. 0,089 $.
By – Gavin Wendt
minelife