Neuste Beiträge aus: Marenica Energy ltd. - Uranexplorer in Namibia
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Marenica Energy
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Berlin (EUR), 25.05.12 | 08:08
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schrieb am 25.05.12 08:42:07
Das Bid wird auch in AUS von Tag zu Tag stärker...
schrieb am 24.05.12 21:55:38
schrieb am 24.05.12 21:54:30
Vom 24.05.2012
Exploration dringend fördern
Namibia soll internationale Investoren locken, nicht verprellen
Windhoek - Der Bergbausektor ist um seine Zukunft besorgt. Deshalb
muss die Exploration dringend gefördert werden. Wie der Geologe Dr.
Roy Miller gestern auf der Bergbaukonferenz in Windhoek
prognostizierte, würden in 30 Jahren nur noch drei der heutigen
Minen in Betrieb sein, wenn keine neuen hinzukämen. Auch die
staatliche Minengesellschaft Epangelo könne keine Abhilfe schaffen
und sollte sich dem Geologen zufolge aus der Exploration
raushalten.
Wie Miller in seiner Präsentation „Exploration in Namibia – Die
Zukunft der Bergbauindustrie“ erläuterte, dauere es im Schnitt 20
bis 40 Jahre, um einen Abbaustandort zu finden. „Die Exploration
birgt enorme Risiken und ist überaus zeitaufwändig“, erklärte der
Geologe. So sei beispielsweise der Skorpion-Zinkmine knapp 25 Jahre
Exploration vorausgegangen, bis die Zinkförderung habe beginnen
können. Das Aufspüren neuer Rohstoffvorkommen sei ebenso
problematisch, da dies nicht all zu selten hunderte – wenn nicht
tausende – Bohrungen und Proben verlange. Und: Die Erfolgsquote der
Exploration werde noch weiter drastisch sinken.
Miller sprach auch über seine Sorgen hinsichtlich des staatlichen
Umgangs mit dem Bergbau, insbesondere das strategische
Mineralien-Programm (Strategic Minerals Policy), wonach alle neuen
Explorations- und Förderlizenzen für „strategische Rohstoffe“ eine
Staatsbeteiligung verlangen. Laut Miller bewirke dies eine
Abschreckung von internationalen Investoren. Der Geologe behauptet
sogar, dass sich Unternehmen aus Namibia zurückziehen werden:
„Epangelo führt zur Verriegelung des Landes.“
Auch die Erwägung des staatlichen Bergbauunternehmens, sich in der
Exploration zu versuchen, ist laut dem Geologen eine falsche
Richtung. Die Regierung begehe einen Fauxpas, „wenn sie mit
Steuergeldern ein so risikoreiches und langwieriges Unterfangen
unternimmt“. Miller meint, man sollte die Exploration in den Händen
des Privatsektors lassen, der mit den Gefahren und Problemen
vertraut sei.
Doch auch andere Faktoren würden dem Ansehen Namibias schaden. So
tendiere die Arbeiterschaft leicht zu Streiks, Besteuerungen sowie
mangelnde Wasser- und Stromversorgung seien ein andauerndes Problem
und fehlendes Fachwissen erschwere die Personalsituation. Hinzu
komme unter anderem auch das Problem der Ausstellung von
Arbeitsgenehmigungen für ausländische Spezialisten. „Andere
bergbaubetreibende Länder werden ihre Gesetze und Programme
anpassen, um Investoren zu locken“, erklärte Miller – Namibia indes
bewirke genau das Gegenteil.
Von Clemens von Alten

schrieb am 24.05.12 21:53:11
Vom 24.05.2012
Regierung behindert Bergbau
Staatliches Regelwerk und Steueränderungen schränken Wirtschaft
unnötig ein
Mit einer Steuergesetz-Novelle und dem Versuch, den Staat
zwangsweise am Bergbau zu beteiligen, schadet die Regierung der
Industrie, verscheucht Investoren und schränkt die gesamte
Wirtschaft ein. Diese Meinung vertritt Bergbaukammer-Präsident Mark
Dawe.
Windhoek - Es habe im vergangenen Jahr einige Veränderungen
gegeben, was Gesetze und Reglungen betrifft, die Dawe zufolge große
Auswirkungen auf die „anfällige“ Bergbau-Industrie haben würden.
„Die Kammer reagierte sofort und bildete hochqualifizierte
Expertenkomitees, die diese Aspekte mit den Behörden diskutierten“,
sagte Präsident Dawe diese Woche bei der Jahreshauptversammlung der
Bergbaukammer in Windhoek.
Erster Punkt war das strategische Mineralien-Programm (Strategic
Minerals Policy) und damit das Wirken der staatlichen
Minengesellschaft Epangelo. Dawe erklärt, dass die
Zwangsbeteiligung von Epangelo bei der Exploration und Förderung
gewisser Rohstoffe alle „strategischen Mineralien“ in staatliche
Hände spiele. Dawes Gegenargument lautet, dass es in Afrika kein
Beispiel eines erfolgreichen Bergbauunternehmens mit staatlicher
Mehrheitsbeteiligung gebe. „Regierungen sind Regler, nicht
Unternehmer“, sagte er.
Doch auch die überraschende Steuergesetz-Novelle, die im Juli
vergangenen Jahres vorgestellt wurde, bereitet dem Sektor
Kopfschmerzen. Diese Pläne beinhalteten eine erhöhte Besteuerung
für Bergbauunternehmen von 37,5 auf 44 Prozent, 15 Prozent
Mehrwertsteuer auf gewisse Exportgüter und eine fünfprozentige
Exportabgabe auf den Wert bestimmter Güter (AZ berichtete). „Die
Steuern auf den Bruttoumsatz der meisten Mineralien wären auf 23
Prozent gestiegen – ein weltweit einmaliges Niveau und total
unerschwinglich für alle lokalen Unternehmer“, so Dawe, der
berichtete, dass daraufhin ein „Kampf um das Überleben unserer
Industrie“ begonnen habe.
Sofort habe die Bergbaukammer sich aktiv mit allen
Interessenvertretern ausgetauscht und ein
„Bergbau-Steuerungskomitee“ gegründet. Ebenso sei der Ökonom Robin
Sherbourne beauftragt worden, die namibische Bergbauindustrie zu
durchleuchten und die Lage offen zu legen. Dabei sei
herausgekommen, dass während der vergangenen zehn Jahre 88 Prozent
der Bergbaueinnahmen aller Betriebe an den Staat gegangen seien.
Lediglich zwölf Prozent hätten die Teilhaber erhalten. Wie Dawe
erklärte, sei die namibische Besteuerung schon vor den neuen
Vorschlägen von 2011 „jenseits des Scheitelpunktes“ gewesen. „Als
der Staat den Ernst der Lage erkannte, wurden die meisten dieser
Steueränderungen zurückgezogen“, so Dawe. Dennoch gebe es „ein oder
zwei Punkte“ in der Steuergesetz-Novelle, die Investoren
verscheuchen und dem internationalen Ansehen Namibias schaden
würden.
Ferner sprach Dawe das für den Bergbau bestimmte neue BEE-Programm
NEEEF (New Equitable Economic Empowerment Framework) an. Dieses von
Premierminister Nahas Angula vorgestellte Programm schreibt dem
Bergbau vor, dass 25 Prozent der Unternehmensbeteiligung historisch
benachteiligten Namibiern (HDN) gehören sollen. Die Kammer meint,
dass dieses Konzept zu sehr dem südafrikanischen Modell gleiche,
das wie „allseits bekannt“ ein Reinfall gewesen sei. Der
Bergbaukammer zufolge darf ein Unternehmen nicht bestraft werden,
nur weil es unter den HDNs keine Interessenten findet und deswegen
die Quote nicht erfüllen kann.
Von Clemens von Alten
schrieb am 24.05.12 19:19:26
So dann zeigen wir mal den Aussies wie es geht und kaufen halt in
Europa die Mauer weg...
schrieb am 23.05.12 08:21:58
Verkaufen will zumindest niemand mehr in AUS, schon mal ein gutes
Zeichen. Kann sein, dass Hanlong noch versucht mehr Stücke zu
ergattern, aber irgendwann wird sie die Gier überkommen und ich bin
überzeugt, dass sie ihr Investment vergolden wollen
schrieb am 22.05.12 09:52:57
Antwort auf Beitrag Nr.:
43.195.146 von Maik1969 am 22.05.12
09:47:14bist du gscheit
schrieb am 22.05.12 09:47:14
Antwort auf Beitrag Nr.:
43.194.785 von Bullentango am 22.05.12
08:34:27Deine Mauer wird schon zwei Jahre gebrochen!

schrieb am 22.05.12 08:35:33
Antwort auf Beitrag Nr.:
43.190.138 von Maik1969 am 21.05.12
08:47:51und dann haste nix mehr zu schreiben

schrieb am 22.05.12 08:34:27
Demnächst wird die Mauer nach oben fallen. Uranpreis legt zu...
schrieb am 22.05.12 08:11:17
Beitrag Nr.6715 (43.194.693)
!
Dieser Beitrag wurde von
CloudMOD moderiert. Grund: unnötige Provokation
schrieb am 21.05.12 13:53:19
Antwort auf Beitrag Nr.:
43.189.468 von esziehtsichwie_Kaugummi am
20.05.12 22:00:50Auf Marenica brauchst Du dich auch
nicht mehr konzentrieren!
schrieb am 21.05.12 13:50:20
Beitrag Nr.6713 (43.191.524)
!
Dieser Beitrag wurde von
CloudMOD moderiert. Grund: Provokation
schrieb am 21.05.12 08:47:51
So langsam gehts gegen Null.
schrieb am 20.05.12 22:00:50
Okay, die Sache mit dem Ch 11 hatte ich bisher noch nicht gesehen,
Dann ist es eindeutig.
Denn Split hatte ich mitgemacht.
Ich belasse die Papiere im Depot, denn dies ist ja kostenlos.
Vielleicht kommt doch noch etwas, denn der Börsenmantel müsste noch
aktiv sein, mit den vorteilhaften alten Regelungen, wenn das c11
nicht wäre, mit keinerlei Entschädigung der Aktionäre. Wenn man die
Aktien als Dokument erhalten könnte, könnte ich sie das Stück für 1
Cent als Wandschmuck verkaufen (15 Tausend Euro !) :-D
Konzentrieren wir uns auf Marenica und Co.
schrieb am 20.05.12 17:14:02
Zitat von esziehtsichwie_KaugummiIch
habe Aktie im Depot die seit etwa 2 Jahren mit 0,0000 feststehen.
Die Firma müsste insolvent sein.
Ehemalige Planetlink und nach Namensänderung DNC Multimedia.
In meinem Depot befinden sich Aktien rund 1,5 Millionen Stück. Seit
Tagen seht dort der Kurs von 60 cent. Kann aber im Netz selbst
nichts finden, ob etwas darüber wichtiges erschienen ist.
Vielleicht handelt es sich um eine ausserbörsliche Rücknahme nach
einem Gerichtsentscheid ?
Problem, in Deutschland könnte ich nichts machen, sondern müsste
mich an die Us_Börsen wenden (evtl. Pinksheets - reiner
Telefonhandel) ?
Den Amerikaner könnte ich es zutrauen ! Wer rechnet von denen noch
damit dass jemand Jahre später seine Anteile noch im Depot hat.
Jtzt steht man da, mit einem Fragezeichen vor der Stirn.
Das gute daran wäre, falls es der Fall sein sollte und es sich um
Realität handelt, dass diese Aktien steuerfrei wären, da vor der
Abgeltungssteuer erworben zu rund 3000 Euro; das wären 903.000 Euro
Gewinn.
Hast du den Reverse-Split seinerzeit mitgemacht...wenn ja müssten
das jetzt andere Zahlen sein...
Seit 2008 befindet sich der Wert in Liquidation...
http://www.google.de/url?sa=t&rct=j&q=planetlink%20dnc%20mul…
Zusammenlegung: 150 Akt.
Planetlink Communications, Inc.
von je USD 0.001 nom. = 1 Akt.
DnC Multimedia Corp. von USD
0.001 nom.
So schön das im Depot auch jetzt ausschaut...>>> leider
Bankrott
da wird nix mehr ausgeszahlt...woher soll das Geld auch
kommen...
DNC Multimedia Corp., formerly Planetlink Communications, has
filed for Chapter 11 bankruptcy.
http://www.bizjournals.com/southflorida/stories/2008/12/22/d…
schrieb am 20.05.12 15:40:10
Ich habe Aktie im Depot die seit etwa 2 Jahren mit 0,0000
feststehen. Die Firma müsste insolvent sein.
Ehemalige Planetlink und nach Namensänderung DNC Multimedia.
In meinem Depot befinden sich Aktien rund 1,5 Millionen Stück. Seit
Tagen seht dort der Kurs von 60 cent. Kann aber im Netz selbst
nichts finden, ob etwas darüber wichtiges erschienen ist.
Vielleicht handelt es sich um eine ausserbörsliche Rücknahme nach
einem Gerichtsentscheid ?
Problem, in Deutschland könnte ich nichts machen, sondern müsste
mich an die Us_Börsen wenden (evtl. Pinksheets - reiner
Telefonhandel) ?
Den Amerikaner könnte ich es zutrauen ! Wer rechnet von denen noch
damit dass jemand Jahre später seine Anteile noch im Depot hat.
Jtzt steht man da, mit einem Fragezeichen vor der Stirn.
Das gute daran wäre, falls es der Fall sein sollte und es sich um
Realität handelt, dass diese Aktien steuerfrei wären, da vor der
Abgeltungssteuer erworben zu rund 3000 Euro; das wären 903.000 Euro
Gewinn.
schrieb am 20.05.12 07:36:13
Zitat von esziehtsichwie_KaugummiZu
einer anderen Aktie: In meinem Depot liegen Aktien, von einem
Unternehmen, die seit über 3 Jahren in Deutschland nicht mehr
gehandelt werden, mit einem Wert von 906.000,00 Euro, und dies
bereits seit Tagen. Verkaufen konnte ich aber nicht. Evtl.
Telefonhandel ausserbörslich an der Nasdaq oder OTC.
Rätsel gerade wie Du das meinst...
Durch eine Fehlbuchung... ?
Falsche Kursstellung... ?
Eigener Kauf vor Jahren...?
schrieb am 19.05.12 08:59:24
Zitat von esziehtsichwie_KaugummiSolch
ein Gedanke hatte ich bereits seit Tagen, bezüglich der Liste, dass
der eine oder andere Wallstreet-Online-User eventuell dabeistehen
könte.
Die Liste mit den Teilhabern und der Aktienstückzahl pro Person
müsste Marenica normal besitzen. Die wissen wer wieviele Aktien von
ihnen hat.
Die nicht in Australien gemeldeten (Wohnort) Aktionäre sind je nach
Broker alle den Nominess zu finden...und davon siehe Liste gibts ja
so einige in AU...der "Russe" zb. versteckt sich dort auch evt.
hinter einem oder mehreren Nominees...
Die 25Mil. MEY Anteile die Batavia seinerzeit an eine angebliche
"Gruppe" abgegeben haben soll... sind evt. auch unter den Nominees
zu finden...wenn sie nicht inzwischen verkauft haben...Gruppe
deshalb um der Meldepflicht zu entgehen...usw...
Schönes WE
power
schrieb am 18.05.12 22:34:41
Solch ein Gedanke hatte ich bereits seit Tagen, bezüglich der
Liste, dass der eine oder andere Wallstreet-Online-User eventuell
dabeistehen könte.
Die Liste mit den Teilhabern und der Aktienstückzahl pro Person
müsste Marenica normal besitzen. Die wissen wer wieviele Aktien von
ihnen hat.
Zu einer anderen Aktie: In meinem Depot liegen Aktien, von einem
Unternehmen, die seit über 3 Jahren in Deutschland nicht mehr
gehandelt werden, mit einem Wert von 906.000,00 Euro, und dies
bereits seit Tagen. Verkaufen konnte ich aber nicht. Evtl.
Telefonhandel ausserbörslich an der Nasdaq oder OTC.
schrieb am 18.05.12 00:19:45
Antwort auf Beitrag Nr.:
43.176.695 von power_48 am 17.05.12
10:57:59Ist ja witzig...
Eigentlich müsste ich am Ende der Top-20 Shareholder stehen

Naja wir Europäer spielen da anscheinend keine Rolle.
schrieb am 17.05.12 19:35:29
Antwort auf Beitrag Nr.:
43.177.988 von Maik1969 am 17.05.12
15:52:24habe mein kleines Invest hier längst
abgeschrieben, aber: die Hoffnung stirbt zuletzt
schrieb am 17.05.12 15:52:24
Antwort auf Beitrag Nr.:
43.177.743 von Nissie am 17.05.12
14:48:53Warum?
Meinst Du ,dass der Schrott dann mehr Wert ist?
Die werden schön billig gefressen und der Aktionär schaut dumm aus
der Wäsche!
Sag nicht,dass Du noch Hoffnung hast!?
schrieb am 17.05.12 14:48:53
Antwort auf Beitrag Nr.:
43.177.528 von Maik1969 am 17.05.12
14:00:41Wechsle einfach mal die Platte.
schrieb am 17.05.12 14:00:41
Antwort auf Beitrag Nr.:
43.176.926 von power_48 am 17.05.12
11:50:28Tja ,
hier werden wir die Traumkurse nicht mehr sehen.
Der Keks ist gebissen!
schrieb am 17.05.12 11:50:28
Top 20 Shareholders
http://stocknessmonster.com/news-item?S=MEY&E=ASX&N=590218
Eigentlich koente sich MEY gleich in Hanelong umbenennen...
schrieb am 17.05.12 10:57:59
schrieb am 14.05.12 07:30:49
Antwort auf Beitrag Nr.:
43.159.906 von power_48 am 14.05.12
06:26:20Dreimal dürft ihr raten, wer nach dem Update mit
mehr als 30% an oberster Stelle stehen wird
schrieb am 14.05.12 07:15:49
Antwort auf Beitrag Nr.:
43.159.906 von power_48 am 14.05.12
06:26:20würde mich wundern, wenn es diesen kompetenten
Anteilseignern nichzt gelingen würde, aus dieser Bude noch was zu
machen
schrieb am 14.05.12 06:26:20
[ Seite: 1, 2, 3 … 671, 672, 673, neuster Beitrag ]
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