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Hysterie am Himmel: Wir erliegen der Terrorhysterie ( Seite 3)

Diskussionsstatistik
eröffnet am 29.12.09 10:36:56
von
neuster Beitrag 07.01.10 20:31:20
von

Anzahl Beiträge: 37
Aufrufe gesamt: 823
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HeWhoEnjoysGravity
schrieb am 30.12.09 04:38:18
Beitrag Nr.21 
(38.645.058)
Antwort
Zitat
#20 > pünktlich 7 tage vor auslaufen des patriot act (einschränkung der freiheitsrechte auf grund 9.11)ein stümperhafter terroranschlag von einem dafür ausgebildeten terroristen. ...

Guter Hinweis, das war mir noch gar nicht bewusst: "... The reauthorization act extended the expiration date to December 31, 2009. ..." http://en.wikipedia.org/wiki/USA_PATRIOT_Act.
Macht und Missbrauch: Franz Josef Strauß und seine Nachfolger.
Macht und Missbrauch: Franz Josef Strauß und seine Nachfolger.

Wilhelm Schlötterer
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HeWhoEnjoysGravity
schrieb am 30.12.09 07:47:02
Beitrag Nr.22 
(38.645.133)
Antwort
Zitat
Obama räumt Fehler im Anti-Terror-Kampf ein
Nichts war von ihm zu hören, als auf US-Flughäfen Chaos herrschte. Jetzt hat sich Barack Obama klar zu dem vereitelten Anschlag auf eine Passagiermaschine geäußert: Er räumte "systematisches Versagen" der Sicherheitskräfte ein - und kündigte an, die Geheimdienstarbeit zu überprüfen. ...

... In seiner Ansprache räumte Obama jetzt Sicherheitsmängel ein. Der in letzter Minute vereitelte Anschlag auf die Passagiermaschine ist seiner Einschätzung nach nur durch ein "systemisches Versagen" ermöglicht worden. Wenn der Regierung Informationen über einen bekannten Extremisten vorlägen, sie aber nicht weitergegeben würden und die Behörden nicht entsprechend handelten, "so dass dieser Extremist mit gefährlichem Sprengstoff an Bord eines Flugzeugs gelangen kann", so Obama, dann sei das inakzeptabel. Beinahe habe dieses Versagen 300 Menschenleben gekostet. Die Verantwortlichen müssten zur Rechenschaft gezogen werden.

Vor allem kritisierte Obama, wie mit Hinweisen und Informationen umgegangen worden ist: Die Warnungen des Vaters des festgenommenen Nigerianers Umar Faruk Abdulmutallab seien vor Wochen bei den Geheimdienststellen eingegangen, aber nicht weitergereicht worden. Obwohl er in den USA auf einer Liste mit Verdächtigen steht, konnte er ohne spezielle Kontrolle an Bord gelangen.

Obama kündigte für Donnerstag einen ersten Bericht dazu an, wie die Sicherheitsmaßnahmen überarbeitet werden können. Es müsse schnell gehandelt werden, um die Lücken im System für den Heimatschutz zu schließen, sagte der Präsident. ... http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,669515,00.html
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HeWhoEnjoysGravity
schrieb am 30.12.09 12:35:27
Beitrag Nr.23 
(38.646.629)
Antwort
Zitat
US-Regierung hatte früh Hinweise auf Anschlag
War die US-Regierung vor Terrorattacken aus dem Jemen gewarnt? Einem Bericht zufolge lieferte ein abgehörtes Telefonat Hinweise auf einen Anschlag. Die CIA soll zudem frühzeitig über die Radikalisierung Abdulmutallabs informiert gewesen sein - und entsprechende Protokolle nicht weitergeleitet haben. ... http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,669540,00.html

Niederlande führen bald Nacktscanner ein
In Deutschland wird über die Geräte gestritten, die Niederlande schaffen Fakten: Als Reaktion auf den Attentatsversuch von Detroit hat die Regierung angekündigt, die Körperscanner bald an Flughäfen einzusetzen. Zunächst sind nur Passagiere mit dem Ziel USA betroffen - später sämtliche Fluggäste. ... http://www.spiegel.de/reise/aktuell/0,1518,669553,00.html
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schrieb am 30.12.09 16:40:52
Beitrag Nr.24 
(38.648.123)
Antwort
Zitat
Brauchen wir aus Sicherheitsgründen eine internationale Fluggesellschaft nur für Muslime?
Udo Ulfkotte

Fast alle Anschläge und Anschlagsversuche im Luftverkehr der vergangenen Jahre wurden von Muslimen ausgeführt. Vor diesem Hintergrund werden die Sicherheitsvorkehrungen immer weiter verschärft – zulasten und auf Kosten aller Flugpassagiere. Man könnte das Problem allerdings auf einfache und kostengünstige Art lösen: Man müsste mit Muslimen dann allerdings genau das machen, was ihre Vertreter beständig lautstark von uns einfordern.
Wie selbstverständlich fordern die Vertreter muslimischer Gruppen im westlichen Kulturkreis von uns Sonderrechte oder die Berücksichtigung ihrer »kulturellen Besonderheiten«. Niemand protestierte, als im Dezember 2009 in den Niederlanden die ersten Busverbindungen geplant und angekündigt wurden, die ausschließlich für Muslime bestimmt sind. Immerhin hat sogar der Integrationsminister des Landes, Eberhard van der Laan, öffentlich mitgeteilt, er werde die nur für Muslime eingerichteten, separaten neuen Busverbindungen in den Niederlanden tolerieren und nichts dagegen unternehmen. Die Busverbindungen dienen aus Sicht der islamischen Verbände der »Sicherheit« der Muslime in den Niederlanden. Wir nehmen das wie selbstverständlich hin.


Wir finden es inzwischen auch völlig »normal«, dass es in Europa Klassenfahrten gibt, bei denen nicht-muslimische Schüler zuhause bleiben müssen. Klassenfahrten nach Mekka, die sich immer größerer Beliebtheit erfreuen und vom Steuerzahler finanziert werden, finden wir »normal« – oder aber wir sprechen einfach nicht darüber, weil allein schon das Hinterfragen dieser »kulturellen Bereicherung« politisch nicht korrekt wäre. Am 13. Februar 2008 berichtete immerhin die niederländische Tageszeitung De Telegraaf, dass nicht alle Eltern über die nicht unbedingt der Integration dienenden Klassenfahrten nach Mekka glücklich seien (der Artikel ist nicht online verfügbar). Eines von vielen Beispielen: Die Ibn-Ghaldoun-Schule in Rotterdam sollte bei der Integration von Moslems in die westliche Zivilisation helfen. Dafür hat sie 1,2 Millionen Euro staatliche Fördergelder bekommen. Mit dem Fördergeld finanzierte sie Klassenfahrten nur für Muslime nach Mekka. Und zwar ganz ohne schlechtes Gewissen.

Völlig selbstverständlich ist es auch, dass es Flüge gibt, bei denen ausschließlich Muslime zusteigen dürfen. Und wie selbstverständlich nehmen wir es zudem hin, dass Nicht-Muslime an Bord mancher westlicher Fluggesellschaften keine Bibeln – wohl aber gern den Koran – mitnehmen dürfen. Eine Stewardess verklagte British Midland Weihnachten 2006, weil die Fluggesellschaft bei Flügen die Mitnahme von Bibeln an Bord des Flugzeuges verboten hatte. Der Koran war allerdings erlaubt. Die Klägerin ist bekennende Christin und hob vor Gericht hervor, sie führe stets eine Bibel mit sich. Sie verklagte British Midland wegen Diskriminierung am Arbeitsplatz.

Wir Europäer nehmen es auch regelmäßig geduldig hin, wenn Moslems im Flugzeug nicht neben uns sitzen wollen. Eines von vielen solchen typischen Beispielen: Lex van Drooge ist ein bekannter CDA-Politiker in Amsterdam. Der Mann hat im Frühjahr 2008 gemeinsam mit weiteren niederländischen Politikern die türkische Stadt Istanbul besucht, um dort multikulturelle Brücken zu bauen. Auf dem Rückflug setzte er sich auf den laut Ticket für ihn vorgesehenen Platz. Doch neben ihm saß eine muslimische Mitbürgerin mit Kopftuch. Und die verlangte, dass der christliche Niederländer sofort aus ihrer Nähe entfernt werde. Die Besatzung gehorchte den Wünschen der Muslima. Sie komplimentierte den christlichen Politiker auf Wunsch der Dame auf einen anderen Sitzplatz. Dort musste der Mann dann bis zum Ende des Fluges bleiben. Bei der Fluggesellschaft handelte es sich nicht etwa um eine orientalische, sondern um die renommierte KLM. Und das ist kein Einzelfall, sondern Alltag bei westlichen Fluggesellschaften. Wir integrieren uns unter die Wünsche von Muslimen an Bord, damit wir bloß eine »heile Welt« spielen können.

Wenn uns das FBI nun zum Jahresende offiziell mitteilt, dass die zehn schlimmsten Anschläge des zu Ende gehenden Jahres in den Vereinigten Staaten von Muslimen oder Konvertiten, die zum Islam wechselten, verübt wurden (und immer neue Anschläge auf unsere Flugzeuge von Muslimen versucht werden), überall nun nur wegen der Muslime die Sicherheitsmaßnahmen verschärft werden müssen und sogar Nacktscanner eingeführt werden sollen – dann sollten wir zum Jahresende einfach einmal einen kurzen Moment nachdenken.

Philip Baum, Herausgeber des international renomierten Fachmagazins Aviation Security, das sich mit Fragen der Luftsicherheit befasst, fordert jetzt öffentlich separate und verschärfte Kontrollen für »verdächtige« Passagiere. Es ist klar, wer damit gemeint ist: Muslime sollen genauer kontrolliert werden. Jeder, der etwa Abdul, Ahmed oder Mohammed heißt, müsste sich dann am Flughafen in einer separaten Kontrollreihe anstellen. Man könne sie ja »mit Respekt behandeln« und das Ganze auch noch »VIP-Line« nennen, sagt der Fachmann.

Liebe Leser, vielleicht wissen Sie nicht, dass es Fluggesellschaften gibt, bei denen Muslime schon seit Jahrzehnten in separaten »VIP-Lines« abgefertigt und besonders scharf kontrolliert werden. Das bekannteste Beispiel ist die israelische Fluggesellschaft El Al. Nein, dort steht nirgendwo, dass es eine Warteschlange nur für Muslime gibt. Aber man hat eine »Sonderbehandlung« etwa für Palästinenser, die jeder Muslim kennt. El Al macht das alles sehr diskret. Und extrem sorgfältig. Gerade weil es diese separaten Kontrollen für Muslime bei Fluggesellschaften wie El Al gibt, hat es dort in den letzten Jahren nie Probleme mit Anschlagsversuchen an Bord gegeben.

Wir befinden uns nach dem jüngsten Anschlagsversuch von Detroit ganz sicher an einem Scheideweg: Wir können so weitermachen wie bisher und Millionen Flugpassagieren immer mehr Freiheiten nehmen. Dafür müssen wir dann immer mehr bezahlen und immer mehr Zeit und Nerven aufwenden. Und die Sicherheit erhöhen wird es kaum.

Wir können es machen wie El Al und muslimische Mitbürger extremen zusätzlichen Sicherheitskontrollen unterziehen.

Wir können Muslime aber auch so behandeln, wie sie uns mit ihren »separaten Buslinien« und »separaten Klassenfahrten« und der Weigerung, neben »Ungläubigen« in unseren Flugzeugen sitzen zu wollen, immer wieder behandeln: Wir können ihnen dabei helfen, separate internationale Fluglinien nur für Muslime und für Gutmenschen, die noch mit ihnen fliegen wollen, aufzubauen bzw. deren bestehendes Netz auszuweiten. Dann können Muslime selbst entscheiden, ob und welche Kontrollen sie wollen, ob und welche Schleier, Gegenstände, Flüssigkeiten oder Nahrung sie an Bord lassen. Sie könnten dann gemeinsam an Bord dafür beten, dass der Islam wirklich nichts mit Terror zu tun hat – und können sich von ihren Glaubensbrüdern in Einzelfällen gemeinsam ins Paradies bomben lassen.

Vielleicht könnten wir die neue muslimische Fluggesellschaft, bei der natürlich auch alle nicht-muslimischen Gutmenschen mitfliegen könnten, einfach »Multikulti-Airlines« nennen. Und allen schon bestehenden westlichen Fluggesellschaften – die künftig Muslime meiden – den Zusatz geben: »Infidel Airlines« (Fluggesellschaft der »Ungläubigen«). Man darf gespannt sein, wie lange es dauern würde, bis alle »Infidel Airlines« zu den sichersten der Welt gehören würden …

Wenn Sie das nun alles »rassistisch« und »diskriminierend« finden, dann stellen Sie sich bitte folgende Frage: Wieso nehmen es alle Moslem-Gruppen in unserem Kulturkreis wie selbstverständlich hin, dass hier in Europa von Muslimen Buslinien nur für Moslems eingeführt werden? Das könnten sie dann doch uns allen zuliebe beim Fliegen genauso machen …


http://info.kopp-verlag.de/news/schluss-mit-dem-sicherheitsw…


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schrieb am 30.12.09 17:36:07
Beitrag Nr.25 
(38.648.388)
Antwort
Zitat
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.648.123 von aekschonaer am 30.12.09 16:40:52:confused:

Das könnten sie dann doch uns allen zuliebe beim Fliegen genauso machen …


hm, der gute ulf hat mir da möglicherweise eine neue geschäftsidee ins ohr geflüstert.

eine airline exclusiv nur für islamisten gründen und als werbewirksamen namen vielleicht "flying carpet" wählen. dazu das versprechen, dass das flugzeug garantiert nicht ewig in der luft bleibt.
Avatar
HeWhoEnjoysGravity
schrieb am 31.12.09 11:09:48
Beitrag Nr.26 
(38.650.390)
Antwort
Zitat
Nacktscannen mit weniger menschlichen Schwächen
Eine stärkere Automatisierung des Verfahrens soll es gleichzeitig akzeptabler und sicherer machen ...

... Josef Scheuring, der Vorsitzende der Gewerkschaft der Polizei (GdP) beurteilte die Debatte in der Neuen Osnabrücker Zeitung als Ablenkungsmanöver von der eigentlichen Schwachstelle im Kampf gegen Flugreiseterror: "Wenn", so der GdP-Funktionär, "Hartz-IV-Empfänger, Leiharbeiter und Billiglöhner im Auftrag privater Sicherheitsfirmen für die Sicherheit an Flughäfen sorgen sollen, kann das nur schiefgehen". Tatsächlich können Nacktscanner zwar potenziell auch abgepackte Flüssigkeiten, Pulver, knetmasseartige Stoffe und Keramikmesser sichtbar machen - wenn die Bilder allerdings von jener Sorte Sicherheitskräfte kontrolliert werden, die aktuell viele der Überprüfungen von Flugreisenden durchführen, dann ist nicht nur das Bestechungsrisiko ausgesprochen hoch, sondern auch die Möglichkeit, dass sich Komplizen der Terroristen einfach von einem privaten Dienstleister anstellen lassen und Selbstmordbomber trotz Nacktscanneraufnahme durchwinken. ... http://www.heise.de/tp/r4/artikel/31/31799/1.html

Interessanter Aspekt: Terroristen könnten Komplizen beim Sicherheitscheck haben.
Avatar
schrieb am 31.12.09 18:49:44
Beitrag Nr.27 
(38.652.145)
Antwort
Zitat
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.648.123 von aekschonaer am 30.12.09 16:40:52"Brauchen wir aus Sicherheitsgründen eine internationale Fluggesellschaft nur für Muslime?"

Gibts doch schon. Die fliegen dich sogar bis ins Büro.
Avatar
HeWhoEnjoysGravity
schrieb am 02.01.10 06:55:03
Beitrag Nr.28 
(38.653.977)
Antwort
Zitat
Umfrage: Mehrheit der US-Bürger befürwortet Waterboarding des Detroit-Attentäters
In den USA wächst der Druck auf das Weiße Haus in Fragen der Sicherheitspolitik ...

... Eine Umfrage von Rasmussen am 30. Dezember hat ergeben, dass 58 Prozent der Befragten dafür wären, wenn Umar Farouk Abdulmutallab Waterboarding und anderen "aggressiven" Verhörtechniken unterzogen würde. Besonders Männer, jüngere Wahlberechtigte und Republikaner tun sich hier hervor. Nur 30 Prozent der Befragten lehnen dies ab. Dazu wurden 1000 Menschen befragt, die Fehlerquote soll +/- 3 Prozent betragen. 71 Prozent sind überdies dafür, dass die Untersuchung vom Militär ausgeführt werden soll. Und 54 Prozent wollen, dass die USA an den Flughäfen im Ausland die Sicherheitskontrollen für Flüge in die USA durchführen soll. 43 Prozent sind der Überzeugung, dass das US-Rechtssystem zu viele Rücksichten auf individuelle Rechte nimmt, nur 17 Prozent sehen ein Überborden der nationalen Sicherheit. 28 Prozent sehen das Gleichgewicht zwischen nationaler Sicherheit und individuellen Rechten derzeit gewahrt. ... http://www.heise.de/tp/blogs/8/146840
Avatar
schrieb am 02.01.10 08:48:18
Beitrag Nr.29 
(38.654.010)
Antwort
Zitat
Als nächstes kommt die Hysterie im Badezimmer!

Dänemark
Polizei vereitelt Anschlag auf Mohammed-Karikaturisten

Er kam mit einer Axt und drang in das Haus von Kurt Westergaard ein: Die dänische Polizei hat den Angriff eines 28-jährigen Somaliers mit Verbindungen zu al-Qaida auf den Mohammed-Karikaturisten knapp verhindert. Westergaard rettete sich in letzter Minute in einen Sicherheitsraum.

...

Westergaard sei unverletzt geblieben. Es sei ihm gelungen, in sein als "Panikraum" ausgebautes Bad zu flüchten und von dort aus die Polizei zu verständigen. Der Eindringling habe vergeblich versucht, in den Sicherheitsraum einzudringen. Er habe in gebrochenem Dänisch unter anderem "Rache" und "Blut" geschrien. Mehrere Polizeieinheiten rasten zum Tatort. Westergaard wurde noch in der Nacht an einen sicheren Ort gebracht. Zum Zeitpunkt des Überfalls habe sich auch seine fünfjährige Enkelin in dem Haus befunden.
...
http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,669748,00.html

Der Attentäter verschwindet hoffentlich auf Nimmerwiedersehen in einer Irrenanstalt.
Avatar
schrieb am 02.01.10 11:05:36
Beitrag Nr.30 
(38.654.121)
Antwort
Zitat
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.654.010 von StellaLuna am 02.01.10 08:48:18:confused:

Der Attentäter verschwindet hoffentlich auf Nimmerwiedersehen in einer Irrenanstalt.

hm.. meinst du damit, dass der typ wieder dahin gebracht wird, von wo er gekommen ist????

oder mit welcher begründung sollten die dänen mit ihren steuern diesen oder die 50000 anderen potenziellen irren attentäter aus ähnlichen weltgegenden lebenslang durchfüttern???

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