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BLACKOUT!-Was passiert, wenn in ganz Deutschland der Strom ausfällt ( Seite 6)

Diskussionsstatistik
eröffnet am 29.12.09 22:37:58
von
neuster Beitrag 13.02.12 10:20:00
von

Anzahl Beiträge: 107
Aufrufe gesamt: 2.115
Aufrufe heute: 0
Diskussionsnr.: 1.155.055
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[ Seite: 12356791011neuster Beitrag ]

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schrieb am 09.12.10 14:13:02
Beitrag Nr.51 
(40.680.598)
Antwort
Zitat
Die 4-Stunden-Woche: Mehr Zeit, mehr Geld, mehr Leben
Die 4-Stunden-Woche: Mehr Zeit, mehr Geld, mehr Leben

Timothy Ferriss
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schrieb am 27.12.10 22:26:10
Beitrag Nr.52 
(40.766.249)
Antwort
Zitat
Die Energie aus der Wüste könnten wir jetzt sehr gut gebrauchen, wo doch sämtliche Photovoltaikanlagen zur Zeit völlig blind sind und selbst die Windräder sich sehr langsam drehen:D:D
http://www.wallstreet-online.de/diskussion/1151767-neustebei…

PS.

:eek::eek: Wir sollten jetzt mal Pobehalber alle Kernkraftwerke abschalten, was da wohl passieren würde :eek::eek:
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schrieb am 28.12.10 15:13:44
Beitrag Nr.53 
(40.768.506)
Antwort
Zitat
Antwort auf Beitrag Nr.: 40.766.249 von GueldnerG45S am 27.12.10 22:26:10Wenn der Atommeiler nicht will, stegen alle Räder still.:laugh:
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schrieb am 28.12.10 20:18:54
Beitrag Nr.54 
(40.770.260)
Antwort
Zitat
"Was passiert, wenn in ganz Deutschland der Strom ausfällt"

Dann muß ich halt bei Kerzenlicht fernsehen.
Avatar
schrieb am 29.12.10 00:55:00
Beitrag Nr.55 
(40.771.050)
Antwort
Zitat
Antwort auf Beitrag Nr.: 40.768.506 von egbertklon am 28.12.10 15:13:44Selbst die Bahn steht dann Endgültig still :D
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Robert_Reichschwein
schrieb am 29.12.10 10:02:16
Beitrag Nr.56 
(40.771.726)
Antwort
Zitat
bei uns gibt es viele mittelgrosse BHKWs die aus Erdgas Strom und Heizung machen

wahrscheinlich würden wir den eventuellen Ausfall des Überlandnetzes gar nicht gross oder nur in einigen Stadtteilen merken

kann nur jedem empfehlen möglichst lokale Lösungen zu finden

Für die Bahn: Gibt es keine Diesellokomotiven mehr?
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schrieb am 30.12.10 00:40:06
Beitrag Nr.57 
(40.776.844)
Antwort
Zitat
Wir sollte alle vorsorgen :eek:

Sonnenaktivität
Forscher erwarten geomagnetische Störungen

Mittwoch 29.12.2010, 14:41


Sonneneruptionen schleudern riesige Energiemengen in Form von Strahlung und geladenen Teilchen ins All. Die Ausbrüche können Satelliten beschädigen oder auf der Erde zu Stromausfällen führen

Die Sonne wird im kommenden Jahr in eine turbulentere Phase eintreten. Astronomen sagen, die Aktivität könnte so stark ausfallen, dass möglicherweise Satelliten und Navi-Geräte gestört werden.

Stromausfall wegen Sonnensturm?

So störte im Januar 1994 eine Sonneneruption den kanadischen Telekom-Satelliten Anik-E2 fünf Monate lang, was den Betreiber rund 50 Millionen Dollar (38 Millionen Euro) kostete. Im April 2010 geriet der US-Telekom-Satellit Galaxy 15 vermutlich wegen eines koronalen Massenauswurfs außer Kontrolle

Bekannt ist die Gefahr bereits seit 1859, als der bisher größte beobachtete KMA sogar in tropischen Gebieten rote und grüne Polarlichter verursachte und durch geomagnetische Strömungen die gerade erst entwickelte Telegraphen-Technik erheblich störte. Heute würde ein Sonnensturm von diesem Ausmaß noch viel schlimmere Auswirkungen haben, warnen Wissenschaftler. Nach ihrer Überzeugung könnten beispielsweise zahlreiche Transformatoren durchbrennen und Millionen von Menschen ohne Strom lassen.http://www.focus.de/wissen/wissenschaft/astronomie/sonnenakt…
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schrieb am 30.12.10 01:45:02
Beitrag Nr.58 
(40.776.909)
Antwort
Zitat
Avatar
schrieb am 23.01.11 15:08:15
Beitrag Nr.59 
(40.909.632)
Antwort
Zitat
Antwort auf Beitrag Nr.: 40.776.909 von CockneyRebel am 30.12.10 01:45:02
23. Januar 2011, 11:19
Uhr
Ausbau des Leitungsnetzes stockt:
Das Risiko von Stromausfällen wächst


Gehen in Deutschland künftig öfter mal die Lichter aus? Das Bundeswirtschaftsministerium warnt vor schwerwiegenden Störungen der Stromversorgung. Schuld sei der rasante Zuwachs bei Energie aus Sonne und Wind - vor allem aber der schleppende Ausbau der Stromnetze.


Der Ausbau des Strom-Netzes kommt nicht voran. Das könnte schon bald vermehrt zu Stromausfällen führen

3600 Kilometer Leitungen bis 2020 nötig
Die Folge könnten mehr Stromausfälle sein. Bislang sei die Versorgungszuverlässigkeit in Deutschland "sehr hoch". 2009 sei ein Verbraucher in Deutschland durchschnittlich 14,63 Minuten lang nicht mit Strom versorgt worden. Dieser Wert sei im europäischen Vergleich niedrig.


http://www.stern.de/wirtschaft/news/ausbau-des-leitungsnetze…
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schrieb am 07.02.11 13:54:23
Beitrag Nr.60 
(40.994.524)
Antwort
Zitat

:laugh::laugh:Dann können wir auch nicht mehr Auto fahren :D:D

:laugh: Wir werden in Zukunft keine Öl mehr brauchen, wenn der Horxrecht haben sollte, was ich mal so einfach in Frage stellen möchte :rolleyes:

:cry: Was kann aus Österreich schon gutes kommen :D (sorry)

Matthias Horx
Zukunftsforscher fordert verdoppelten Ölpreis


Montag 07.02.2011, 11:17 ·
von FOCUS-Online-Redakteur Martin Vogt, Wien


„Das beste, was uns passieren kann, sind 200 Dollar pro Fass Rohöl“, sagte Horx zum Rohölpreis


Zukunftsforscher Matthias Horx sieht einen kommenden Ölpreisschock als Startschuss zum Umdenken. Die automobile Zukunft kann für ihn nur elektrisch sein – und ohne die großen Stromkonzerne.
„Das Beste, was passieren kann, ist ein Preis von 200 Dollar pro Ölfass“, sagt Matthias Horx. Bestimmt, sicher, selbstverständlich. Horx, Jahrgang 1955, Journalist und Publizist, studierter Soziologe, kennt man seit einigen Jahren vor allem als Trend- und Zukunftsforscher. An diesem Tag soll es um Mobilität und Autos gehen. Horx soll seine Sicht der Dinge darlegen, eine Prognose stellen, was passieren wird in den kommenden Jahrzehnten.

Was man fairerweise sagen muss: Der gebürtige Düsseldorfer und Wahl-Wiener spricht nicht zufällig über Mobilität und Energie. Toyota hat ihn darum gebeten. Horx probiert momentan auch ein Toyota-Modell aus, den Prius „Plug In“, eine Version des Hybridautos mit zusätzlicher Steckdose zum Laden von außen und deutlich vergrößertem Batteriepack, mit dem bis zu 20 Kilometer rein elektrisches Fahren möglich sind. Es steht unten in der Garage seines „Zukunftshauses“ in Wien, das Horx gleichzeitig als familiäre Heimstätte und Demonstrationsobjekt dient, und hängt am Ladestrom. Toyota wird das Modell auch in Deutschland anbieten, aber wohl nicht vor Ende 2012. Und der Mehrpreis zum normalen Prius (25 750 Euro) wird wohl acht- bis zehntausend Euro betragen.


Öl ist zu billig
Aber zurück zu Matthias Horx und der Gesprächssituation. Erstaunlicherweise stimmen solche Momente bisweilen frappierend gut zu den Realitäten um sie herum. In Nordafrika rebellieren ganze Völker gegen ihre despotischen Machthaber. Was bereits reicht, um den Ölpreis in die Höhe zu treiben. Auch wenn das Eine mit dem anderen objektiv nichts zu tun hat und erst ziemlich komplizierte Mittelbarkeiten und Konjunktive eine Verbindung erahnen lassen: Der steigende Ölpreis, der wie eine Fieberkurve über der Weltwirtschaft hängt, ist dieser Tage ein mindestens genauso wichtiges Thema wie die Proteste in Nordafrika. Am Ölpreis hängt vieles in der Wirtschaft, auch die Frage, wie es weitergeht mit dem Auto und seinem Antrieb. Horx erachtet wie so viele Kenner der Materie einen hohen Ölpreis als Segen.

Warum? Weil nach jetzigem Stand der Entwicklung der Ölpreis konkurrenzlos niedrig ist. Und wenn der Liter Super momentan 1,48 Euro kostet, mag der schlecht verdienende Pendler zwar bei jeder Tankfüllung stöhnen und Multis und Staatssteuern auf das Lebenselexier der Moderne verfluchen. In Wahrheit aber ist Benzin noch immer sehr günstig. So günstig, dass die Zukunft nach dem Benzin noch immer nicht beginnen kann, weil sich alternative Techniken nie amortisieren. Elektroautos wie Opels Ampera für mehr als 40 000 Euro? Rechnen sich erst, wenn man gleich mehrere Autoleben zusammenaddieren würde. In unseren letztlich finanziell dominierten Gesellschaften verhindert mangelnde Rentabilität zuverlässig die Verbreitung neuer Technologien, die zukünftig die einzige Möglichkeit sein könnten.



http://www.focus.de/auto/neuheiten/spritsparkonzepte/tid-212…

[ Seite: 12356791011neuster Beitrag ]

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