Hey Leute
Heute lag ein E-Mail von Rohstoffe-go.de. im Posteinang.
Auf den ersten Blick klingt dieser Wert vielversprechend.
http://www.macyel.com/
Meinungen dazu?
Macusani Yellowcake Inc.: Potenzieller Verdoppler im
Uransektor!
http://www.rohstoffe-go.de/rohstoff/rohstoffe-go-exklusiv/be…
Stuttgart (www.rohstoffe-go.de) Lange haben wir nach dem passenden
Unternehmen gesucht, um unseren Lesern einen aussichtsreichen
Einstieg in den Uransektor zu ermöglichen. Mit der kanadischen
Macusani Yellowcake haben wir jetzt eine äußerst viel versprechende
Company aufgespürt, die nicht nur bereits über eine Uranressource
von mehreren Millionen Pfund verfügt, sondern auch über enormes
Potenzial zur Ausweitung der Vorkommen. Und über einen
entscheidenden Vorteil gegenüber der Konkurrenz!
Es scheint, als wäre Macusani Yellowcake Inc. (WKN A1CSGH / ISIN
CA5561311005), die in den kommenden Wochen und Monaten
entscheidende Schritte in der Unternehmensentwicklung vollziehen
könnte, zur rechten Zeit am rechten Ort.
Denn Experten erwarten, dass die langfristigen Uranpreise – die
derzeit um die 60 US-Dollar pro Pfund U3O8 notieren – schon ab 2011
erheblich steigen. Dann nämlich müssen die großen Energieversorger
um neue, langfristige Lieferverträge konkurrieren. Hinzu kommt,
dass davon auszugehen ist, dass ab 2014 weltweit jeden Monat ein
Atomkraftwerk mit einer Leistung von 1 Gigawatt in Betrieb gehen
wird, wie Greg Hall, Chef des Uranprojektentwicklers Toro Energy
erst kürzlich erklärte.
UND: US-Präsident Obama erklärte erst im Februar, 30 Jahre nach dem
Bau des letzten der mehr als 100 US-Atomkraftwerke, dass die
US-Regierung Kreditmittel für den Bau neuer Kernkraftwerke
bereitstellen wolle, um sich unabhängiger von fossilen
Energieträgern wie Öl und Gas zu machen.
Ein Umfeld also wie geschaffen für die in Peru tätige Macusani. Das
Unternehmen hat bereits mehrere, viel versprechende Urananomalien
auf seinem Projektgelände im Süden des südamerikanischen Landes
identifiziert, von denen aktuell drei im Fokus stehen. Insbesondere
sind das die Konzessionen Colibri 2 und 3, für die Macusani erst
gestern eine überarbeitete, dem kanadischen Qualitätsstandard NI
43-101 entsprechende Ressourcenkalkulation vorlegte. Und die hat es
in sich!
Denn Colibri 2 und 3 weisen insgesamt eine Ressource von rund 16,59
Millionen Pfund Uran auf! 2.095.658 Pfund davon in der Kategorie
angezeigt und 14.492.321 Millionen Pfund der Kategorie
geschlussfolgert.
Über ähnliches Potenzial verfügt nach Ansicht des Unternehmens das
Lizenzgebiet Corachapi. Hier wurden bereits 193 Bohrungen
vorgenommen, deren Ergebnisse derzeit analysiert werden, sodass in
den nächsten Wochen eine NI 43 -101 konforme Ressourcenschätzung
präsentiert werden soll. Für einen kleinen Teil der
Corachapi-Anomalie liegt bereits eine Ressourcenschätzung nach dem
JORC-Standard (Joint Ore Reserves Committee) vor, die sich auf
3,675 Millionen Pfund in der Kategorie geschlussfolgert beläuft –
eine Zahl, die mit dem neuen Bericht bzw. den neuen Bohrergebnissen
deutlich zu steigern sein sollte.
Auch auf dem dritten der derzeit im Fokus des Unternehmens
stehenden Lizenzgebiete, Kihitian, rechnet sich Macusani
erhebliches Potenzial aus. Denn hier haben in den 80er Jahren
bereits die Russen Uran abgebaut. Für Kihitian soll in den nächsten
Wochen und Monaten eine NI 43-101 konforme Ressourcenkalkulation
fertig gestellt werden, gefolgt von weiteren Bohrungen.
Das Potenzial für eine weitere Steigerung der Ressourcen ist also
erheblich und mit jeder Meldung, die Macusani Yellowcake zu diesem
Thema herausbringt, so es keine Enttäuschungen gibt, sollte der
Kurs der in Toronto und Frankfurt gelisteten Aktie deutlich
zulegen.
Einen noch größeren Schub aber sollte der vorläufige Bericht zur
Wirtschaftlichkeit des Projekts bringen, denn darin sollten die zu
erwartenden Produktionskosten (ohne Investitionskosten) enthalten
sein. Und die dürften deutlich unter den sonst üblichen Kosten von
40 bis 50 US-Dollar pro Pfund liegen.
Im Gegensatz zu den meisten Uranminen, die im Untertagebau
betrieben werden, kann Macusani das Erz nämlich einfach und vor
allem kostengünstig im Tagebau fördern! Das liegt an der besonderen
geologischen Struktur des Hochplateaus in Peru, auf dem das Gelände
des Unternehmens liegt. Das Uran ist in Lavagestein enthalten, das
aus einem Vulkan „geflossen“ ist – und sich so horizontal über das
Gebiet erstreckt.
Das bedeutet, teilweise sind die Uranvorkommen nur einige Meter
unter der Oberfläche zu finden! Entsprechend muss Macusani quasi
nur die dünnen, oberen Schichten abtragen, um direkt an das Uran
zukommen. Zusammen mit der geplanten, ebenfalls vergleichsweise
günstigen Haufenlaugung ein unschätzbarer (Kosten-)Vorteil für das
junge Unternehmen!
All dies lässt uns zu dem Schluss kommen, dass Macusani Yellowcake
(WKN A1CSGH / ISIN CA5561311005) bei rund 57 Millionen ausstehenden
Aktien und der einhergehenden aktuellen Marktkapitalisierung von
nur 11,7 Millionen kanadischen Dollar hoffnungslos unterbewertet
ist. Die gestern veröffentlichte aktualisierte Ressourcenschätzung
zu den Uranzonen Colibri 2 und 3 zeigt unserer Ansicht nach, dass
man bei Macusani genau weiß, was man tut.
Im insbesondere mittel- und langfristig positiven Marktumfeld für
Uran sollten die anstehenden Veröffentlichungen und Neuigkeiten,
und dabei vor allem die vorläufige Wirtschaftlichkeitsprognose, der
Aktie gewaltigen Aufwärtsschub geben. Unserer Meinung nach dürften
sich die Macusani-Papiere in den kommenden zwölf Monaten vom
aktuellen Niveau von 0,205 kanadischen Dollar mindestens verdoppeln
können!
Investoren, welche die Risiken, die bei einem Rohstoff-Junior immer
bestehen und derer man sich immer bewusst sein sollte, nicht
scheuen, könnten auf dem aktuellen Kursniveau eine ausgezeichnete
Chance zum Einstieg vorfinden.
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